Liegen lernen
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Description
Eine Stadt im Ruhrgebiet. Anfang der Achtziger. Helmut besucht die Oberstufe eines Gymnasiums und hat eine Mutter, die immer nur wissen möchte, was er eigentlich will. Vom Leben, zum Beispiel. Helmut hört Platten und verliebt sich in die Schulsprecherin Britta. Zur ersten Liebe aber gehört auch die erste Enttäuschung. Und so beginnt ein Roman von der einen, großen Liebe, von Glück, Freundschaft und vom Leben eben.
»Zum Schreien witzig, zum Weinen schön« Focus
Book Information
Author Description
Frank Goosen veröffentlicht seit 2001 erfolgreiche Romane und Kurzgeschichten, darunter »Liegen lernen«, »Sommerfest«, »Sweet Dreams« oder zuletzt »Spiel ab!« Einige der Bücher wurden verfilmt oder für die Bühne adaptiert. Frank Goosen ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt nach wie vor in seiner Geburtsstadt Bochum.
Posts
"Liegen lernen" handelt von Helmut und seinen Fickgeschichten in den 80ern. That's ist. Das ist ziemlich ernüchternd, hauptsächlich deshalb, weil man auf den ersten 100 Seiten noch die vage Hoffnung hat, dass das ganze am Ende doch noch irgendeine interessante Richtung einschlägt. Das tut es aber nicht. Die Freundinnen wechseln sich ab, Helmut treibt plan,- und ziellos durch sein Studentenleben und all das, ohne dass er sich dabei groß für die Welt in der er lebt zu interessieren scheint. Das ist ziemlich paradox, denn es scheint als wolle der Autor den spezifischen Zeitgeist eben jener Welt der 80er einfangen. Aber da der lethargische und apolitische Helmut mit einer wachsenden Arschlochhaftigkeit von Frau zu Frau taumelt, bekommt man außer seltsam detaillierter Beschreibungen zeitgenössischer Damenmode, Brüsten, Schallplatten und eben besagten Fickgeschichten nicht wirklich ein Gefühl dafür. Aber vielleicht war damals ja auch nicht mehr los.
Sein blödestes Buch.
Grundsätzlich lese ich Goosens Bücher gerne, aber der Ich-Erzähler ist einfach nur ein sehr blöder, triebgesteuerter Typ (er weiß es), der nicht weiß, was er will (auch das wird wirklich, wirklich oft erwähnt). Im Vergleich zu „Sommerfest“ oder „Kein Wunder“ passiert in der Handlung leider nicht das, was den Charakter dazu führen könnte, dass er sein Leben ändern möchte.
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Eine Stadt im Ruhrgebiet. Anfang der Achtziger. Helmut besucht die Oberstufe eines Gymnasiums und hat eine Mutter, die immer nur wissen möchte, was er eigentlich will. Vom Leben, zum Beispiel. Helmut hört Platten und verliebt sich in die Schulsprecherin Britta. Zur ersten Liebe aber gehört auch die erste Enttäuschung. Und so beginnt ein Roman von der einen, großen Liebe, von Glück, Freundschaft und vom Leben eben.
»Zum Schreien witzig, zum Weinen schön« Focus
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Frank Goosen veröffentlicht seit 2001 erfolgreiche Romane und Kurzgeschichten, darunter »Liegen lernen«, »Sommerfest«, »Sweet Dreams« oder zuletzt »Spiel ab!« Einige der Bücher wurden verfilmt oder für die Bühne adaptiert. Frank Goosen ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt nach wie vor in seiner Geburtsstadt Bochum.
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"Liegen lernen" handelt von Helmut und seinen Fickgeschichten in den 80ern. That's ist. Das ist ziemlich ernüchternd, hauptsächlich deshalb, weil man auf den ersten 100 Seiten noch die vage Hoffnung hat, dass das ganze am Ende doch noch irgendeine interessante Richtung einschlägt. Das tut es aber nicht. Die Freundinnen wechseln sich ab, Helmut treibt plan,- und ziellos durch sein Studentenleben und all das, ohne dass er sich dabei groß für die Welt in der er lebt zu interessieren scheint. Das ist ziemlich paradox, denn es scheint als wolle der Autor den spezifischen Zeitgeist eben jener Welt der 80er einfangen. Aber da der lethargische und apolitische Helmut mit einer wachsenden Arschlochhaftigkeit von Frau zu Frau taumelt, bekommt man außer seltsam detaillierter Beschreibungen zeitgenössischer Damenmode, Brüsten, Schallplatten und eben besagten Fickgeschichten nicht wirklich ein Gefühl dafür. Aber vielleicht war damals ja auch nicht mehr los.
Sein blödestes Buch.
Grundsätzlich lese ich Goosens Bücher gerne, aber der Ich-Erzähler ist einfach nur ein sehr blöder, triebgesteuerter Typ (er weiß es), der nicht weiß, was er will (auch das wird wirklich, wirklich oft erwähnt). Im Vergleich zu „Sommerfest“ oder „Kein Wunder“ passiert in der Handlung leider nicht das, was den Charakter dazu führen könnte, dass er sein Leben ändern möchte.






