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»Viele Menschen unterschätzen, was ein einziges Buch im Leben bewirken kann. Vielleicht, weil sie nie erfahren haben, was Lesen wirklich ist.«
Bücher über das Lesen gibt es zuhauf, doch dieses ist etwas ganz anderes. Obwohl Tobias Milbrandt selbst lange nicht gelesen hat, schätzt er es jetzt umso mehr und genau das war sicherlich auch sein Ansatz, zusammen mit Florian Höper, dieses Buch zu schreiben: Er möchte seine Erfahrungen und die vielen Vorteile, die ihm das Lesen bietet, mit möglichst vielen teilen. Schlichtweg weil lesen so viel mehr ist, es den eigenen Horizont erweitern und ganz neue Welten eröffnen kann. Auch wenn dieses Buch eher für Leute gedacht ist, die nicht (mehr) oder nur wenig lesen, konnte ich – obwohl ich selbst viel lese – einiges daraus mitnehmen. Spätestens wenn man sich bei einem Buch erwischt, immer wieder vor sich hin zu nicken oder innerlich dem Gelesenen zuzustimmen, trifft es unzweifelhaft direkt ins Schwarze. Denn auch Menschen, die häufig lesen, werden dieses Buch mit Gewinn lesen. Schließlich zeigen beide Autoren bspw. auf, wie man aus bestimmten Büchern mehr mitnehmen und besonders das Lesen besser in den Alltag integrieren kann. Darüberhinaus wird auf verschiedene Lesetechniken eingegangen und warum Lesen nicht nur dem persönlichen Genuss und der Weiterbildung dienlich ist, sondern sogar unserer Gesundheit! Auch wenn ich kein Vergleich mit anderen Ratgebern habe, denn als solchen würde ich dieses Buch hier beschreiben, hat es mir wirklich gut gefallen, weil er nicht nur an der Oberfläche kratzt, sondern auch in die Tiefe geht, Problemstellung deutlich anspricht und allem voran Lösungen darlegt, um sein Verhalten hinsichtlich des Lesens verändern zu können. Noch dazu war es flüssig zu lesen und informativ. Gewünscht hätte ich mir ausschließlich, etwas weniger Wiederholung ähnlicher Aspekte und einen Blick mehr auf Belletristik. Das Plädoyer zum Schluss: Das Handy mal weglegen und ein Buch zur Hand nehmen – aber wem sage ich das.

Sep 25, 2025
»Viele Menschen unterschätzen, was ein einziges Buch im Leben bewirken kann. Vielleicht, weil sie nie erfahren haben, was Lesen wirklich ist.«
Bücher über das Lesen gibt es zuhauf, doch dieses ist etwas ganz anderes. Obwohl Tobias Milbrandt selbst lange nicht gelesen hat, schätzt er es jetzt umso mehr und genau das war sicherlich auch sein Ansatz, zusammen mit Florian Höper, dieses Buch zu schreiben: Er möchte seine Erfahrungen und die vielen Vorteile, die ihm das Lesen bietet, mit möglichst vielen teilen. Schlichtweg weil lesen so viel mehr ist, es den eigenen Horizont erweitern und ganz neue Welten eröffnen kann. Auch wenn dieses Buch eher für Leute gedacht ist, die nicht (mehr) oder nur wenig lesen, konnte ich – obwohl ich selbst viel lese – einiges daraus mitnehmen. Spätestens wenn man sich bei einem Buch erwischt, immer wieder vor sich hin zu nicken oder innerlich dem Gelesenen zuzustimmen, trifft es unzweifelhaft direkt ins Schwarze. Denn auch Menschen, die häufig lesen, werden dieses Buch mit Gewinn lesen. Schließlich zeigen beide Autoren bspw. auf, wie man aus bestimmten Büchern mehr mitnehmen und besonders das Lesen besser in den Alltag integrieren kann. Darüberhinaus wird auf verschiedene Lesetechniken eingegangen und warum Lesen nicht nur dem persönlichen Genuss und der Weiterbildung dienlich ist, sondern sogar unserer Gesundheit! Auch wenn ich kein Vergleich mit anderen Ratgebern habe, denn als solchen würde ich dieses Buch hier beschreiben, hat es mir wirklich gut gefallen, weil er nicht nur an der Oberfläche kratzt, sondern auch in die Tiefe geht, Problemstellung deutlich anspricht und allem voran Lösungen darlegt, um sein Verhalten hinsichtlich des Lesens verändern zu können. Noch dazu war es flüssig zu lesen und informativ. Gewünscht hätte ich mir ausschließlich, etwas weniger Wiederholung ähnlicher Aspekte und einen Blick mehr auf Belletristik. Das Plädoyer zum Schluss: Das Handy mal weglegen und ein Buch zur Hand nehmen – aber wem sage ich das.
Sep 25, 2025







