Lebkuchenküsse
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Description
Book Information
Posts
Hörbuch
Was kann es Schlimmeres geben als Weihnachten? Nicht viel, glaubt Laura und fährt deswegen zur Adventszeit immer weit, weit weg von dem ganzen rührseligen Tamtam. Aber dieses Jahr wird alles anders: Sie muss ihre Mutter vertreten, die auf der verschneiten Schwäbischen Alb ein Café führt. Umgeben von Lebkuchen, Mistelzweigen und Pulverschnee wird Laura plötzlich doch warm ums Herz. Allerdings könnte das auch an Niklas liegen, dem ortsansässigen Hotelier mit einer Schwäche für Weihnachten – und für Laura … Grumpy Grinch trifft auf die volle Ladung Weihnachten. Ein sehr niedliches Buch für die Weihnachtszeit.

Einr kleine süße Weihnachtsgeschichte ♡
Einfach zu lesen... Es geht um unter anderem um ein kleines süßes Café...ein Hotelier und einen armen Hund mit einer traurigen Geschichte.. Es ist schon leicht vorhersehbar, wie das Buch enden wird...aber trotzdem zuckersüß zu lesen. Was ich auch sehr süß finde, dass die Rezepte um die es teilweise auch in dem Buch geht ..stehen hinten im Buch drinnen um es nachzumachen. In der dankesagung erfährt man auch nochmal mehr über den Wazuii. Wer einfach nur eine kleine weihnachtliche Geschichte lesen möchte...würde ich das Buch weiter empfehlen

Süße Geschichte mit Happy End
Eine fast schon klassische Liebesgeschichte die das ein oder andere (oder viele) Klischee(s) erfüllt. Trotzdem liest sie sich gut, man fiebert mit beiden Protagonisten mit und auch die Nebengeschichte um die Bedienung und den verwitweten Cafégast passt schön in die Handlung. Das Buch passt perfekt in die Weihnachtszeit und kann gut an einem Tag gelesen werden. Auch das Setting in einem kleinen Dorf auf der Schwäbischen Alb hat mir gut gefallen.
Wie erwartet
Worum geht's? Laura kehrt in ihr Heimatörtchen zurück, um in der Vorweihnachtszeit das Café ihrer Mutter zu führen, die in die Schweiz zu ihrem kranken Freund muss. Der Hotelbesitzer Niklas steht ihr zur Seite, obwohl sie sich als Kinder gar nicht mochten. Ein gemütlicher Weihnachtsroman, bei dem ab der ersten Seite feststeht, wie die Geschichte endet. Mit viel Schnee, wenig Problemen und einer kleinen Prise Drama auf Grund von Missverständnissen. Das Buch hat sich leicht weglesen lassen, ein kleiner Snack für die Adventszeit. Kleine Anmerkung: der Blautopf liegt in Blaubeuren - Kaufbeuren hat mit der Schwäbischen Alb nix zu tun. 😊
Meine Meinung Allgemein Ohne viele Vorurteile bin ich an dieses Buch gegangen und war sogar relativ zügig damit durch. Es lies sich zügig lesen und hatte die bekannten Hoch- und Tiefpunkte einer Liebesgeschichte. Die Idee: Weihnachtshasser im Anmarsch, doch Liebe ändert alles ! Durch besagte Abneigung der Protagonistin zu Weihnachten, war das Buch an einigen Stellen amüsant zu lesen. Die Autorin hat die Protagonistin Laura gut getroffen und ich konnte ihr den Weihnachtshass voll und ganz abkaufen. Doch eine Frage zieht sich für mich durch das ganze Buch. Am Anfang stand geschrieben, dass sie Familie versucht Laura wieder umzustimmen. Sozusagen ein Undercoverplan und deshalb reist diese über Weihnachten zurück zu ihrer Familie. Die Mutter verbringt derweil ihre Zeit bei ihrem Freund. Doch es gibt gar keinen Plan. Ich hätte eine kleine Verschwörung der Familie, Freunde und Bekannten erwartet. "Zufälle", die Laura das Weihnachtsgefühl wieder nahe bringen. Doch Pustekuchen. Aufgepeppt mit Humor hätte dies die Geschichte bestimmt. Auch gefehlt hat mir das tiefe Gefühl der Liebe. Natürlich fliegen sich die Protagonisten nicht sofort in die Arme und es entwickelt sich alles ganz in Ruhe. So, wie es mir gefällt. Doch wenn sich die beiden Näher kamen, dann war es einfach eine nett beschriebene Szene. Nicht mehr. Das Gefühl konnte mich leider nicht erreichen. Charaktere Die Charaktere gefielen mir soweit gut. Am liebsten mochte ich jedoch die Nebencharaktere, die viel Witz in die Geschichte brachten. Mit ihrem liebevollen und sorgsamen Verhalten konnten sie mir so einige Male das Herz erwärmen. Auch über die Protagonisten habe ich gerne gelesen. Wie oben jedoch schon erwähnt kam mir zu wenig Gefühl auf. Schreibstil & Sichtweise Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und an vielen Stellen auch humorvoll. Oftmals jedoch nicht allzu tiefgründig. Dennoch schön zu lesen. Geschrieben wurde das Buch in der dritten Person in den Sichten von Laura und Niklas und teilweise auch aus den Sichten von der Angestellten Kati und der Patentante Sonja. Cover & Titel Cover, sowie Titel passen hervorragend zum Inhalt und ich finde beides sehr süß. Schön ausgesucht! Von den Lebkuchen hört man im Buch nicht gerade wenig!. Zitat "Mit flinken Fingern faltete sie einen Vogel - keinen goldenen Stern, wie es der Jahreszeit entsprochen hätte, sondern ein Frühlingssymbol und ein Ausdruck ihres Wunsches, im übertragenden Sinne so bald wie möglich die Flügel auszubreiten und weit, weit fortzufliegen. Irgendwohin, wo sie ganz neu anfangen konnte, ohne schmerzliche Erinnerungen." - Position 630 Fazit Ein schönes Buch für kalte Kaminabende. Lässt sich zügig lesen und beinhaltet einige schöne Ideen. Jedoch fehlte mir das Gefühl an vielen Stellen und somit konnte mich das Buch nicht komplett erreichen.
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Hörbuch
Was kann es Schlimmeres geben als Weihnachten? Nicht viel, glaubt Laura und fährt deswegen zur Adventszeit immer weit, weit weg von dem ganzen rührseligen Tamtam. Aber dieses Jahr wird alles anders: Sie muss ihre Mutter vertreten, die auf der verschneiten Schwäbischen Alb ein Café führt. Umgeben von Lebkuchen, Mistelzweigen und Pulverschnee wird Laura plötzlich doch warm ums Herz. Allerdings könnte das auch an Niklas liegen, dem ortsansässigen Hotelier mit einer Schwäche für Weihnachten – und für Laura … Grumpy Grinch trifft auf die volle Ladung Weihnachten. Ein sehr niedliches Buch für die Weihnachtszeit.

Einr kleine süße Weihnachtsgeschichte ♡
Einfach zu lesen... Es geht um unter anderem um ein kleines süßes Café...ein Hotelier und einen armen Hund mit einer traurigen Geschichte.. Es ist schon leicht vorhersehbar, wie das Buch enden wird...aber trotzdem zuckersüß zu lesen. Was ich auch sehr süß finde, dass die Rezepte um die es teilweise auch in dem Buch geht ..stehen hinten im Buch drinnen um es nachzumachen. In der dankesagung erfährt man auch nochmal mehr über den Wazuii. Wer einfach nur eine kleine weihnachtliche Geschichte lesen möchte...würde ich das Buch weiter empfehlen

Süße Geschichte mit Happy End
Eine fast schon klassische Liebesgeschichte die das ein oder andere (oder viele) Klischee(s) erfüllt. Trotzdem liest sie sich gut, man fiebert mit beiden Protagonisten mit und auch die Nebengeschichte um die Bedienung und den verwitweten Cafégast passt schön in die Handlung. Das Buch passt perfekt in die Weihnachtszeit und kann gut an einem Tag gelesen werden. Auch das Setting in einem kleinen Dorf auf der Schwäbischen Alb hat mir gut gefallen.
Wie erwartet
Worum geht's? Laura kehrt in ihr Heimatörtchen zurück, um in der Vorweihnachtszeit das Café ihrer Mutter zu führen, die in die Schweiz zu ihrem kranken Freund muss. Der Hotelbesitzer Niklas steht ihr zur Seite, obwohl sie sich als Kinder gar nicht mochten. Ein gemütlicher Weihnachtsroman, bei dem ab der ersten Seite feststeht, wie die Geschichte endet. Mit viel Schnee, wenig Problemen und einer kleinen Prise Drama auf Grund von Missverständnissen. Das Buch hat sich leicht weglesen lassen, ein kleiner Snack für die Adventszeit. Kleine Anmerkung: der Blautopf liegt in Blaubeuren - Kaufbeuren hat mit der Schwäbischen Alb nix zu tun. 😊
Meine Meinung Allgemein Ohne viele Vorurteile bin ich an dieses Buch gegangen und war sogar relativ zügig damit durch. Es lies sich zügig lesen und hatte die bekannten Hoch- und Tiefpunkte einer Liebesgeschichte. Die Idee: Weihnachtshasser im Anmarsch, doch Liebe ändert alles ! Durch besagte Abneigung der Protagonistin zu Weihnachten, war das Buch an einigen Stellen amüsant zu lesen. Die Autorin hat die Protagonistin Laura gut getroffen und ich konnte ihr den Weihnachtshass voll und ganz abkaufen. Doch eine Frage zieht sich für mich durch das ganze Buch. Am Anfang stand geschrieben, dass sie Familie versucht Laura wieder umzustimmen. Sozusagen ein Undercoverplan und deshalb reist diese über Weihnachten zurück zu ihrer Familie. Die Mutter verbringt derweil ihre Zeit bei ihrem Freund. Doch es gibt gar keinen Plan. Ich hätte eine kleine Verschwörung der Familie, Freunde und Bekannten erwartet. "Zufälle", die Laura das Weihnachtsgefühl wieder nahe bringen. Doch Pustekuchen. Aufgepeppt mit Humor hätte dies die Geschichte bestimmt. Auch gefehlt hat mir das tiefe Gefühl der Liebe. Natürlich fliegen sich die Protagonisten nicht sofort in die Arme und es entwickelt sich alles ganz in Ruhe. So, wie es mir gefällt. Doch wenn sich die beiden Näher kamen, dann war es einfach eine nett beschriebene Szene. Nicht mehr. Das Gefühl konnte mich leider nicht erreichen. Charaktere Die Charaktere gefielen mir soweit gut. Am liebsten mochte ich jedoch die Nebencharaktere, die viel Witz in die Geschichte brachten. Mit ihrem liebevollen und sorgsamen Verhalten konnten sie mir so einige Male das Herz erwärmen. Auch über die Protagonisten habe ich gerne gelesen. Wie oben jedoch schon erwähnt kam mir zu wenig Gefühl auf. Schreibstil & Sichtweise Der Schreibstil ist flüssig zu lesen und an vielen Stellen auch humorvoll. Oftmals jedoch nicht allzu tiefgründig. Dennoch schön zu lesen. Geschrieben wurde das Buch in der dritten Person in den Sichten von Laura und Niklas und teilweise auch aus den Sichten von der Angestellten Kati und der Patentante Sonja. Cover & Titel Cover, sowie Titel passen hervorragend zum Inhalt und ich finde beides sehr süß. Schön ausgesucht! Von den Lebkuchen hört man im Buch nicht gerade wenig!. Zitat "Mit flinken Fingern faltete sie einen Vogel - keinen goldenen Stern, wie es der Jahreszeit entsprochen hätte, sondern ein Frühlingssymbol und ein Ausdruck ihres Wunsches, im übertragenden Sinne so bald wie möglich die Flügel auszubreiten und weit, weit fortzufliegen. Irgendwohin, wo sie ganz neu anfangen konnte, ohne schmerzliche Erinnerungen." - Position 630 Fazit Ein schönes Buch für kalte Kaminabende. Lässt sich zügig lesen und beinhaltet einige schöne Ideen. Jedoch fehlte mir das Gefühl an vielen Stellen und somit konnte mich das Buch nicht komplett erreichen.












