LAURA und der Kuss des schwarzen Dämons
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Description
Book Information
Posts
Ganz anders als die ersten Bücher.
Der Anfang fühlte sich merkwürdig an. Da man nach dem letzten Buch das Gefühl hatte, dass die Story zu Ende war. Aber es passte irgendwie. Es ist deutlich erwachsener geworden. Aber der Hälfte des Buches fiel es mir schwer es aus der Hand zu legen und ich habe dadurch gesichtet.
Die Geschichte fing gut an. Der Plot an sich kommt auch auf jeden Fall an die anderen Bände dran und zuerst fand ich dieses etwas ,,erwachsenere" auch total gut, aber an irgendeinem Punkt hab ich mich nurnoch gefragt, wie Freund sich das Leben von 16-Jährigen bitte vorstellt. Abgesehen davon hab ich die Teile der Story, die in Aventera spielen, einfach vermisst.
Die restliche Reihe kannte ich bin Früher, der Vollständigkeit halber habe ich Band 7 nachbestellt. Anfangs fand ich das Buch ganz schrecklich, ich kam da gar nicht rein. Total unlogisch war zb auch, dass kaja nicht wissen darf, was Yannik und die Wächter betrifft, bei Laura war das aber Bändeweise gar kein Problem. Auch der schreibstil des Autors hatte sich stark verändert, zum Nachteil meiner Meinung nach. Die gesamte Handlung mit den Jugendlichen fand ich etwas sehr abstrus, auch für fantasy Es wurde dann aber zum ende hin immer spannender, wie es denn nun ausgeht. Das ende wurde jedoch relativ kurz behandelt, das hätte man nich mehr ausschmücken können. Kein schlechtes Buch, aber kann mit den vorherigen 6 nicht mithalten.
Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen wie die anderen. Mit Hinblick auf die anderen Bücher ergeben gewisse Handlungsstränge keinen Sinn und auch die gewollt jugendliche Geschichte ist mitunter nicht gut zu lesen. Die Charaktere werden stark sexualisiert, da sie jetzt Teenager:innen sind und das ihr Dasein bestimmt. Das Buch hat auch die selben Fehler von der Abhandlung einiger Situationen, da sich die Auflösungen eher als schnelle Abhandlungen anfühlen. Die Geschichte an sich hat aber auch ihre schönen Momente und hätte mich auch abholen können, wenn sich eher an der Laura und der Welt wie wir sie kennen gehalten hätte. Mit diesem Buch hat sich gezeigt, dass nicht jede Buchreihe auf Zwang und 4 Jahre nach dem letzten, fortgesetzt werden muss. Vor allen Dingen nicht wenn das Vorangegangene einen wundervollen Abschluss geboten hat.
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Ganz anders als die ersten Bücher.
Der Anfang fühlte sich merkwürdig an. Da man nach dem letzten Buch das Gefühl hatte, dass die Story zu Ende war. Aber es passte irgendwie. Es ist deutlich erwachsener geworden. Aber der Hälfte des Buches fiel es mir schwer es aus der Hand zu legen und ich habe dadurch gesichtet.
Die Geschichte fing gut an. Der Plot an sich kommt auch auf jeden Fall an die anderen Bände dran und zuerst fand ich dieses etwas ,,erwachsenere" auch total gut, aber an irgendeinem Punkt hab ich mich nurnoch gefragt, wie Freund sich das Leben von 16-Jährigen bitte vorstellt. Abgesehen davon hab ich die Teile der Story, die in Aventera spielen, einfach vermisst.
Die restliche Reihe kannte ich bin Früher, der Vollständigkeit halber habe ich Band 7 nachbestellt. Anfangs fand ich das Buch ganz schrecklich, ich kam da gar nicht rein. Total unlogisch war zb auch, dass kaja nicht wissen darf, was Yannik und die Wächter betrifft, bei Laura war das aber Bändeweise gar kein Problem. Auch der schreibstil des Autors hatte sich stark verändert, zum Nachteil meiner Meinung nach. Die gesamte Handlung mit den Jugendlichen fand ich etwas sehr abstrus, auch für fantasy Es wurde dann aber zum ende hin immer spannender, wie es denn nun ausgeht. Das ende wurde jedoch relativ kurz behandelt, das hätte man nich mehr ausschmücken können. Kein schlechtes Buch, aber kann mit den vorherigen 6 nicht mithalten.
Leider hat mir das Buch nicht so gut gefallen wie die anderen. Mit Hinblick auf die anderen Bücher ergeben gewisse Handlungsstränge keinen Sinn und auch die gewollt jugendliche Geschichte ist mitunter nicht gut zu lesen. Die Charaktere werden stark sexualisiert, da sie jetzt Teenager:innen sind und das ihr Dasein bestimmt. Das Buch hat auch die selben Fehler von der Abhandlung einiger Situationen, da sich die Auflösungen eher als schnelle Abhandlungen anfühlen. Die Geschichte an sich hat aber auch ihre schönen Momente und hätte mich auch abholen können, wenn sich eher an der Laura und der Welt wie wir sie kennen gehalten hätte. Mit diesem Buch hat sich gezeigt, dass nicht jede Buchreihe auf Zwang und 4 Jahre nach dem letzten, fortgesetzt werden muss. Vor allen Dingen nicht wenn das Vorangegangene einen wundervollen Abschluss geboten hat.







