Lagerraum 113
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Description
In Raum 113 beginnt das gnadenlose Spiel eines Serienkillers
Ein Lagerraum wie ein Wohnzimmer: Teppiche, Bilder an der Wand – und eine Leiche im Sessel. Der Hausmeister, der die Einheit 113 öffnet, erleidet einen Schock. Doch der blutüberströmte Tote ist nur eine Attrappe, der Lagerraum die Inszenierung eines Tatorts, der Kriminalkommissarin Vanessa Lux leider bekannt vorkommt. Ihr Vater, selbst Kommissar, hatte kurz vor seinem Tod einen Serienkiller gefasst. Eines der Opfer wurde hier nachgebildet. Kurz darauf taucht eine weitere Attrappe auf – und wenige Tage später die echte Leiche. Es ist die Handschrift des Serienmörders. Dieser sitzt jedoch seit Jahren im Gefängnis. Wie kann das sein? Vanessa sieht nur einen Weg, das herauszufinden: Sie muss ihm gegenübertreten ...
Book Information
Author Description
Liv Sievers liebt es, die geheimsten Wünsche, Träume und Ängste ihrer Mitmenschen zu erforschen. Als Leiterin von Instituts- und Museumsbibliotheken hat sie nicht nur Zugang zum Wissen der Menschheit, sondern auch zu den Abgründen, aus denen dieses Wissen geschöpft wurde. Nach Stationen in Hannover, Köln und Washington, D.C. lebt und arbeitet Liv Sievers heute in Niedersachsen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Das Spiel eines perfiden Killers!
Als der Hausmeister diesen Lagerraum öffnet, staunt er nicht schlecht: es sieht aus wie in einem Wohnzimmer. Nur die blutüberströmte Leiche im Sessel passt nicht so richtig dazu…. Für mich war es eher Kriminalroman als ein Thriller. Die Handlung war interessant und auch sehr detailreich, aber mit den Protagonisten Vanessa, Falk und Dirk wurde ich einfach nicht richtig warm, und empfand sie stellenweise sogar unsympathisch. Falk macht im Laufe des Buches die grösste Veränderung durch und er und Vanessa entwickeln sich nach und nach zu einem Team. Das mit dem Teamleiter Dirk etwas nicht stimmt, bemerkt selbst ein Blinder. Das ganze war so dick aufgetragen, dass ich bald ahnte, warum er sich so verhält. Es hat mich nicht viel überrascht, man weiß relativ schnell was Sache ist. Das Ende hatte ich mir persönlich anders gewünscht und war ein ganz klein wenig enttäuscht. Aber es war dennoch schlüssig, wenn auch etwas überstürzt.
Ich habe das Gefühl ich werde mit Thrillern und Krimis (ausgenommen die von Monika Martin) einfach nicht warm, obwohl ich es so gerne möchte. Deshalb lese ich in diesem Genre immer mal wieder Bücher in der Hoffnung wieder welche zu finden, die mich abholen können. Dieses Buch hier fand ich vom Klappentext unglaublich interessant und auch die Idee mit den Attrappen fand ich spannend. Es war einmal etwas anderes. Allerdings konnte mich das drum herum nicht so mitreißen, wie es der Plot hätte machen können. Es war spannend, aber nicht fesselnd. Ich habe auf jeden Fall mit gerätselt, auch wenn ich den einen Twist von Anfang an vorhergesehen habe. Das Ende kam mir dann zu plötzlich. Man wollte den Leser (Achtung Spoiler!!) auf eine falsche Fährte führen und hat diesen am Ende plötzlich aus dem Hut gezaubert. Insgesamt war es ein netter read, der mich trotz interessantem Plot nicht richtig abholen konnte.
Ein flacher Thriller für zwischendurch. Es hat mich nicht viel überrascht, man weiß relativ schnell was Sache ist. Schade, aber das war das erste Werk (soweit ich gesehen habe) der Autorin. Da ist sowohl was plotten und den Schreibstil angeht noch viel Luft nach oben. Potenzial ist da. Das Buch war stellenweise trotzdem spannend. War nur nicht ganz so mein.
In einem Lagerraum wird die Attrappe einer Leiche gefunden, die extrem real aussieht. Kriminalkommissarin Vanessa Lux kommt so ein Fall bekannt vor. Schon vor einiger Zeit hatte ihr Vater einen Serienkiller gefasst, der eben solche Taten verübt hat. Doch nun tauchen neue Attrappen auf und wenig später die echten Leichen. Sitzt vielleicht der falsche Mann im Gefängnis oder gibt es einen Trittbrettfahrer? Mich hat zwar vor allem das Cover des Buches angesprochen, aber auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Die Geschichte ist sehr interessant und spannend und durch den flüssigen Schreibstil von Liv Sievers habe ich das Buch schnell weggelesen. Die Charaktere wirken authentisch, aber nicht sehr sympathisch. Irgendwie hatte ich einen anderen Verlauf der Geschichte erwartet beziehungsweise mir gewünscht. Für einen Kriminalroman war es auf jeden Fall eine tolle, spannende Geschichte, die für mich aber nicht ganz rund war.
"Ein Lagerraum wie ein Wohnzimmer: Teppiche, Bilder an der Wand – und eine Leiche im Sessel. Der Hausmeister, der die Einheit 113 öffnet, erleidet einen Schock. Doch der blutüberströmte Tote ist nur eine Attrappe, der Lagerraum die Inszenierung eines Tatorts, der Kriminalkommissarin Vanessa Lux leider bekannt vorkommt. Ihr Vater, selbst Kommissar, hatte kurz vor seinem Tod einen Serienkiller gefasst. Eines der Opfer wurde hier nachgebildet. Kurz darauf taucht eine weitere Attrappe auf – und wenige Tage später die echte Leiche. Es ist die Handschrift des Serienmörders. Dieser sitzt jedoch seit Jahren im Gefängnis. Wie kann das sein? Vanessa sieht nur einen Weg, das herauszufinden: Sie muss ihm gegenübertreten ..." Holt eure Schnapsgläser raus, denn mit diesem Buch ist ein grandioses Partyspiel garantiert. Bei dem Wort" Vater" hoch die Tassen. Wie oft das Wort vorkommt? Keine Ahnung! Ich halte die Rezension heute hier sehr kurz. Ständige Wiederholungen, langeweilige und nicht sehr intelligente Ermittler und einen langeweiligen Fall. Ach mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen. Einfach öde. Ich mag auch gar nicht näher darauf eingehen, denn es ist Zeitverschwendung. Schade, der Klappentext klang vielversprechend. Nja zweiter Buchflop von der Buchmesse. 1,5 von 5 Ottis
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1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
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In Raum 113 beginnt das gnadenlose Spiel eines Serienkillers
Ein Lagerraum wie ein Wohnzimmer: Teppiche, Bilder an der Wand – und eine Leiche im Sessel. Der Hausmeister, der die Einheit 113 öffnet, erleidet einen Schock. Doch der blutüberströmte Tote ist nur eine Attrappe, der Lagerraum die Inszenierung eines Tatorts, der Kriminalkommissarin Vanessa Lux leider bekannt vorkommt. Ihr Vater, selbst Kommissar, hatte kurz vor seinem Tod einen Serienkiller gefasst. Eines der Opfer wurde hier nachgebildet. Kurz darauf taucht eine weitere Attrappe auf – und wenige Tage später die echte Leiche. Es ist die Handschrift des Serienmörders. Dieser sitzt jedoch seit Jahren im Gefängnis. Wie kann das sein? Vanessa sieht nur einen Weg, das herauszufinden: Sie muss ihm gegenübertreten ...
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Author Description
Liv Sievers liebt es, die geheimsten Wünsche, Träume und Ängste ihrer Mitmenschen zu erforschen. Als Leiterin von Instituts- und Museumsbibliotheken hat sie nicht nur Zugang zum Wissen der Menschheit, sondern auch zu den Abgründen, aus denen dieses Wissen geschöpft wurde. Nach Stationen in Hannover, Köln und Washington, D.C. lebt und arbeitet Liv Sievers heute in Niedersachsen.
Posts
Das Spiel eines perfiden Killers!
Als der Hausmeister diesen Lagerraum öffnet, staunt er nicht schlecht: es sieht aus wie in einem Wohnzimmer. Nur die blutüberströmte Leiche im Sessel passt nicht so richtig dazu…. Für mich war es eher Kriminalroman als ein Thriller. Die Handlung war interessant und auch sehr detailreich, aber mit den Protagonisten Vanessa, Falk und Dirk wurde ich einfach nicht richtig warm, und empfand sie stellenweise sogar unsympathisch. Falk macht im Laufe des Buches die grösste Veränderung durch und er und Vanessa entwickeln sich nach und nach zu einem Team. Das mit dem Teamleiter Dirk etwas nicht stimmt, bemerkt selbst ein Blinder. Das ganze war so dick aufgetragen, dass ich bald ahnte, warum er sich so verhält. Es hat mich nicht viel überrascht, man weiß relativ schnell was Sache ist. Das Ende hatte ich mir persönlich anders gewünscht und war ein ganz klein wenig enttäuscht. Aber es war dennoch schlüssig, wenn auch etwas überstürzt.
Ich habe das Gefühl ich werde mit Thrillern und Krimis (ausgenommen die von Monika Martin) einfach nicht warm, obwohl ich es so gerne möchte. Deshalb lese ich in diesem Genre immer mal wieder Bücher in der Hoffnung wieder welche zu finden, die mich abholen können. Dieses Buch hier fand ich vom Klappentext unglaublich interessant und auch die Idee mit den Attrappen fand ich spannend. Es war einmal etwas anderes. Allerdings konnte mich das drum herum nicht so mitreißen, wie es der Plot hätte machen können. Es war spannend, aber nicht fesselnd. Ich habe auf jeden Fall mit gerätselt, auch wenn ich den einen Twist von Anfang an vorhergesehen habe. Das Ende kam mir dann zu plötzlich. Man wollte den Leser (Achtung Spoiler!!) auf eine falsche Fährte führen und hat diesen am Ende plötzlich aus dem Hut gezaubert. Insgesamt war es ein netter read, der mich trotz interessantem Plot nicht richtig abholen konnte.
Ein flacher Thriller für zwischendurch. Es hat mich nicht viel überrascht, man weiß relativ schnell was Sache ist. Schade, aber das war das erste Werk (soweit ich gesehen habe) der Autorin. Da ist sowohl was plotten und den Schreibstil angeht noch viel Luft nach oben. Potenzial ist da. Das Buch war stellenweise trotzdem spannend. War nur nicht ganz so mein.
In einem Lagerraum wird die Attrappe einer Leiche gefunden, die extrem real aussieht. Kriminalkommissarin Vanessa Lux kommt so ein Fall bekannt vor. Schon vor einiger Zeit hatte ihr Vater einen Serienkiller gefasst, der eben solche Taten verübt hat. Doch nun tauchen neue Attrappen auf und wenig später die echten Leichen. Sitzt vielleicht der falsche Mann im Gefängnis oder gibt es einen Trittbrettfahrer? Mich hat zwar vor allem das Cover des Buches angesprochen, aber auch der Klappentext hat mich neugierig gemacht. Die Geschichte ist sehr interessant und spannend und durch den flüssigen Schreibstil von Liv Sievers habe ich das Buch schnell weggelesen. Die Charaktere wirken authentisch, aber nicht sehr sympathisch. Irgendwie hatte ich einen anderen Verlauf der Geschichte erwartet beziehungsweise mir gewünscht. Für einen Kriminalroman war es auf jeden Fall eine tolle, spannende Geschichte, die für mich aber nicht ganz rund war.
"Ein Lagerraum wie ein Wohnzimmer: Teppiche, Bilder an der Wand – und eine Leiche im Sessel. Der Hausmeister, der die Einheit 113 öffnet, erleidet einen Schock. Doch der blutüberströmte Tote ist nur eine Attrappe, der Lagerraum die Inszenierung eines Tatorts, der Kriminalkommissarin Vanessa Lux leider bekannt vorkommt. Ihr Vater, selbst Kommissar, hatte kurz vor seinem Tod einen Serienkiller gefasst. Eines der Opfer wurde hier nachgebildet. Kurz darauf taucht eine weitere Attrappe auf – und wenige Tage später die echte Leiche. Es ist die Handschrift des Serienmörders. Dieser sitzt jedoch seit Jahren im Gefängnis. Wie kann das sein? Vanessa sieht nur einen Weg, das herauszufinden: Sie muss ihm gegenübertreten ..." Holt eure Schnapsgläser raus, denn mit diesem Buch ist ein grandioses Partyspiel garantiert. Bei dem Wort" Vater" hoch die Tassen. Wie oft das Wort vorkommt? Keine Ahnung! Ich halte die Rezension heute hier sehr kurz. Ständige Wiederholungen, langeweilige und nicht sehr intelligente Ermittler und einen langeweiligen Fall. Ach mir hat das Buch überhaupt nicht gefallen. Einfach öde. Ich mag auch gar nicht näher darauf eingehen, denn es ist Zeitverschwendung. Schade, der Klappentext klang vielversprechend. Nja zweiter Buchflop von der Buchmesse. 1,5 von 5 Ottis















