Küssen ist die beste Medizin
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Description
Book Information
Author Description
New York Times-Bestsellerautorin Susan Mallery hat bisher über vierzig Bücher veröffentlicht. Zusammen mit ihrem Mann lebt sie im sonnigen Süden Kaliforniens, wo es ganz normal ist, dass Leute ein bisschen verrückt sind, und eine exzentrische Autorin nicht weiter auffällt. Sie hat zwei wunderhübsche, aber nicht sehr kluge Katzen, einen Hund und den nettesten Stiefsohn der Welt.
Posts
Im Grunde kann man sagen: kennt man eins der Bücher, kennt man alle - aber ich lese sowas gerne 😄
Mit Montana kommt die zweite Schwester der Drillinge auf den Mann - und das völlig ungeplant. Sie wird nämlich auf den neuen Arzt angesetzt, der eigentlich nur wenige Monate bleiben will. Simon ist nämlich Spezialist für Brandwunden und damit sehr gefragt. Das erste Treffen ist eine Katastrophe. Montana ist einer der Hunde entlaufen und direkt in der keimfreien Zone gelandet. Simon kennt da nichts und schmeißt sie quasi raus. Nach und nach nähern sich die beiden dann aber doch an - auch wenn er nicht bleiben will. Das Buch war ganz nett, aber irgendwie dann doch sehr kitschig zum Ende hin. Auch gibt es gewisse Muster, die sich wiederholen. Da das aber nicht unerwartet kommt, für mich ganz ok. Werde auch mit Band sieben weiter machen 😊

⭐️ 1 von 5 Sternen „Küssen ist die beste Medizin“ konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. 😞 Die Story um Montana und die Therapiehunde klang zunächst süß, wirkte aber schnell konstruiert und vorhersehbar. 🐶💔 Die Figuren blieben blass: Montana wirkt zwar sympathisch, aber Simon war für mich einfach nur stereotypischer „miesepetriger Arzt, der sich natürlich verliebt“. Ihre Funken sprühen angeblich überall, doch die Chemie fühlte sich total künstlich an. ⚡❌ Der Schreibstil ist zwar flüssig, doch die Handlung plätschert nur so vor sich hin. Es gibt kaum echte Spannung oder Konflikte, die mich emotional hätten packen können. 😐 Die vermeintlich tiefgründigen Momente zwischen Montana und Simon wirkten übertrieben kitschig, sodass mir das Herzklopfen schlicht fehlte. 💔 Auch die Nebenhandlungen mit den Patienten und der Stadt waren nur oberflächlich und boten keinerlei echten Mehrwert. Alles wirkt wie ein zu süßer, zu runder Einheitsbrei, der schnell vorhersehbar ist. 📖 Fazit: Für mich leider ein enttäuschendes Buch. Zu flach, zu klischeehaft und ohne echte Tiefe. Selbst wer die Autorin liebt, wird hier kaum Begeisterung empfinden. 😕

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New York Times-Bestsellerautorin Susan Mallery hat bisher über vierzig Bücher veröffentlicht. Zusammen mit ihrem Mann lebt sie im sonnigen Süden Kaliforniens, wo es ganz normal ist, dass Leute ein bisschen verrückt sind, und eine exzentrische Autorin nicht weiter auffällt. Sie hat zwei wunderhübsche, aber nicht sehr kluge Katzen, einen Hund und den nettesten Stiefsohn der Welt.
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Im Grunde kann man sagen: kennt man eins der Bücher, kennt man alle - aber ich lese sowas gerne 😄
Mit Montana kommt die zweite Schwester der Drillinge auf den Mann - und das völlig ungeplant. Sie wird nämlich auf den neuen Arzt angesetzt, der eigentlich nur wenige Monate bleiben will. Simon ist nämlich Spezialist für Brandwunden und damit sehr gefragt. Das erste Treffen ist eine Katastrophe. Montana ist einer der Hunde entlaufen und direkt in der keimfreien Zone gelandet. Simon kennt da nichts und schmeißt sie quasi raus. Nach und nach nähern sich die beiden dann aber doch an - auch wenn er nicht bleiben will. Das Buch war ganz nett, aber irgendwie dann doch sehr kitschig zum Ende hin. Auch gibt es gewisse Muster, die sich wiederholen. Da das aber nicht unerwartet kommt, für mich ganz ok. Werde auch mit Band sieben weiter machen 😊

⭐️ 1 von 5 Sternen „Küssen ist die beste Medizin“ konnte mich leider überhaupt nicht überzeugen. 😞 Die Story um Montana und die Therapiehunde klang zunächst süß, wirkte aber schnell konstruiert und vorhersehbar. 🐶💔 Die Figuren blieben blass: Montana wirkt zwar sympathisch, aber Simon war für mich einfach nur stereotypischer „miesepetriger Arzt, der sich natürlich verliebt“. Ihre Funken sprühen angeblich überall, doch die Chemie fühlte sich total künstlich an. ⚡❌ Der Schreibstil ist zwar flüssig, doch die Handlung plätschert nur so vor sich hin. Es gibt kaum echte Spannung oder Konflikte, die mich emotional hätten packen können. 😐 Die vermeintlich tiefgründigen Momente zwischen Montana und Simon wirkten übertrieben kitschig, sodass mir das Herzklopfen schlicht fehlte. 💔 Auch die Nebenhandlungen mit den Patienten und der Stadt waren nur oberflächlich und boten keinerlei echten Mehrwert. Alles wirkt wie ein zu süßer, zu runder Einheitsbrei, der schnell vorhersehbar ist. 📖 Fazit: Für mich leider ein enttäuschendes Buch. Zu flach, zu klischeehaft und ohne echte Tiefe. Selbst wer die Autorin liebt, wird hier kaum Begeisterung empfinden. 😕








