Ein Cowboy küsst selten allein
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Description
Book Information
Author Description
New York Times-Bestsellerautorin Susan Mallery wird von den Kritikern als mitreißende Autorin gefeiert und unterhält mit ihren witzigen, emotionalen Romanen über Frauen und ihre Beziehungen Millionen von Leserinnen auf der ganzen Welt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem unerschrockenen Zwerpudel in Seattle, wo das Wetter zwar nicht gut, der Kaffee dafür aber umso besser ist.
Posts
Fools Gold eben! Ich mag es sehr!
Phoebes beste Freundin Maya bekam zur richtigen Zeit einen Anruf von ihrem Stiefbruder. Da Phoebe immer allen helfen muss bzw möchte, hatte sie gerade ihren geliebten Job aufs Spiel gesetzt. Maya hatte also die Idee sich selbst und Phoebe mal ein paar Tage in ihre alte Heimat zu bringen, da beide mal eine Auszeit brauchten, Mayas Stiefbruder Zane ihr am Telefon sein Leid geklagt hatte und Mayas Unterstützung brauchte. Phoebe willigte ein. Was hatte sie schon noch zu verlieren. Und so ging das Abenteuer Landleben gegen Großstadt los. Was genau es zu bedeuten hatte einen Viehtrieb mitzumachen musste Phoebe erst erfahren als es losging. Doch die reine Anwesenheit von Zane hat vieles wieder wett gemacht. Es knisterte von dem ersten Treffen zwischen Zane und Phoebe. Der Viehtrieb verlief ganz gut bis kurz vor Ende als ein starkes Unwetter aufzog. Phoebe geriet plötzlich in Lebensgefahr und dieser Tag veränderte alles. Jeder war dankbar die schwierige Situation geschafft zu haben, doch Zane wurde endlich klar was er für Phoebe empfindet. Diese muss jedoch plötzlich zurück nach L.A. und ihrer Karriere retten. Halb Fools Gold reist nach L.A. Um Phoebe zu unterstützen und auch Zane ist dabei. Am Ende hat Phoebe ihre Lizenz und ihren Traummann! Bin wieder begeistert. Trotz das die Geschichten von Fools Gold immer vorhersehbar sind, ist es jedes Mal einfach schön. Leichte Kost für zwischendurch.
⭐☆☆☆☆ „Ein Cowboy küsst selten allein“ hat mich leider überhaupt nicht überzeugt 😕. Statt einer spannenden Liebesgeschichte mit Ranch-Atmosphäre bekam ich eine vorhersehbare Story, die sich für mich wie ein Abklatsch anderer Fool’s-Gold-Bücher gelesen hat 📖🔁. Phoebe war für mich schlicht zu naiv 🙄. Ihr ewiges „jeder ist gut, alle verdienen Hilfe“-Mantra wirkte übertrieben und unrealistisch. Zane dagegen – der typische grummelige Cowboy 🤠 – blieb eindimensional und hat mich überhaupt nicht abgeholt. Die angebliche Chemie zwischen den beiden? Für mich null spürbar, eher erzwungen 😬. Das Setting hätte Potenzial gehabt 🌾🐴, aber anstatt wirkliches Ranch-Feeling zu vermitteln, blieb alles oberflächlich. Ich hatte mir harte Arbeit, Staub, echtes Cowboy-Leben vorgestellt – stattdessen bekam ich seichte Dialoge und ein paar Alibi-Tiermomente 🐄. Dazu kam: Schon nach wenigen Seiten war völlig klar, wie das Ganze ausgeht ➡️ natürlich das obligatorische Happy End 💏✨. Spannung? Fehlanzeige. Überraschungen? Keine. Stattdessen endlose Wiederholungen, ein paar kitschige Szenen und ein Finale, das so überhastet war, dass es fast wie eine Pflichtübung wirkte 🏁. Susan Mallery hat sicher ihre Fans – aber für mich war das hier leider nur ein schwacher Aufguss, ohne Seele und ohne echten Tiefgang 💔. Fazit: Wer auf Klischees, vorhersehbare Küsse und ein Cowboy-Klischee-Setting steht, wird vielleicht glücklich. Alle anderen: lieber die Finger davon lassen 🚫📚.

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Book Information
Author Description
New York Times-Bestsellerautorin Susan Mallery wird von den Kritikern als mitreißende Autorin gefeiert und unterhält mit ihren witzigen, emotionalen Romanen über Frauen und ihre Beziehungen Millionen von Leserinnen auf der ganzen Welt. Sie lebt mit ihrem Mann und ihrem unerschrockenen Zwerpudel in Seattle, wo das Wetter zwar nicht gut, der Kaffee dafür aber umso besser ist.
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Fools Gold eben! Ich mag es sehr!
Phoebes beste Freundin Maya bekam zur richtigen Zeit einen Anruf von ihrem Stiefbruder. Da Phoebe immer allen helfen muss bzw möchte, hatte sie gerade ihren geliebten Job aufs Spiel gesetzt. Maya hatte also die Idee sich selbst und Phoebe mal ein paar Tage in ihre alte Heimat zu bringen, da beide mal eine Auszeit brauchten, Mayas Stiefbruder Zane ihr am Telefon sein Leid geklagt hatte und Mayas Unterstützung brauchte. Phoebe willigte ein. Was hatte sie schon noch zu verlieren. Und so ging das Abenteuer Landleben gegen Großstadt los. Was genau es zu bedeuten hatte einen Viehtrieb mitzumachen musste Phoebe erst erfahren als es losging. Doch die reine Anwesenheit von Zane hat vieles wieder wett gemacht. Es knisterte von dem ersten Treffen zwischen Zane und Phoebe. Der Viehtrieb verlief ganz gut bis kurz vor Ende als ein starkes Unwetter aufzog. Phoebe geriet plötzlich in Lebensgefahr und dieser Tag veränderte alles. Jeder war dankbar die schwierige Situation geschafft zu haben, doch Zane wurde endlich klar was er für Phoebe empfindet. Diese muss jedoch plötzlich zurück nach L.A. und ihrer Karriere retten. Halb Fools Gold reist nach L.A. Um Phoebe zu unterstützen und auch Zane ist dabei. Am Ende hat Phoebe ihre Lizenz und ihren Traummann! Bin wieder begeistert. Trotz das die Geschichten von Fools Gold immer vorhersehbar sind, ist es jedes Mal einfach schön. Leichte Kost für zwischendurch.
⭐☆☆☆☆ „Ein Cowboy küsst selten allein“ hat mich leider überhaupt nicht überzeugt 😕. Statt einer spannenden Liebesgeschichte mit Ranch-Atmosphäre bekam ich eine vorhersehbare Story, die sich für mich wie ein Abklatsch anderer Fool’s-Gold-Bücher gelesen hat 📖🔁. Phoebe war für mich schlicht zu naiv 🙄. Ihr ewiges „jeder ist gut, alle verdienen Hilfe“-Mantra wirkte übertrieben und unrealistisch. Zane dagegen – der typische grummelige Cowboy 🤠 – blieb eindimensional und hat mich überhaupt nicht abgeholt. Die angebliche Chemie zwischen den beiden? Für mich null spürbar, eher erzwungen 😬. Das Setting hätte Potenzial gehabt 🌾🐴, aber anstatt wirkliches Ranch-Feeling zu vermitteln, blieb alles oberflächlich. Ich hatte mir harte Arbeit, Staub, echtes Cowboy-Leben vorgestellt – stattdessen bekam ich seichte Dialoge und ein paar Alibi-Tiermomente 🐄. Dazu kam: Schon nach wenigen Seiten war völlig klar, wie das Ganze ausgeht ➡️ natürlich das obligatorische Happy End 💏✨. Spannung? Fehlanzeige. Überraschungen? Keine. Stattdessen endlose Wiederholungen, ein paar kitschige Szenen und ein Finale, das so überhastet war, dass es fast wie eine Pflichtübung wirkte 🏁. Susan Mallery hat sicher ihre Fans – aber für mich war das hier leider nur ein schwacher Aufguss, ohne Seele und ohne echten Tiefgang 💔. Fazit: Wer auf Klischees, vorhersehbare Küsse und ein Cowboy-Klischee-Setting steht, wird vielleicht glücklich. Alle anderen: lieber die Finger davon lassen 🚫📚.







