Mechanical Marie 01
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Book Information
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Arthur ist der Erbe eines Millionärs und wird daher oft attackiert. So ist er allen Menschen gegenüber misstrauisch. Daher wird ihm ein Roboter-Hausmädchen zugeteilt. Doch eigentlich ist die 16-jährige Marie ein normaler Mensch. Sie hatte schon immer ein emotionsloses Gesicht und wurde durch Kampfsport super stark. Doch das darf Arthur nicht wissen. Er fängt dann langsam an sich in sie zu verlieben und sie versucht ihr Geheimnis zu bewahren. Es ist schon ganz süß, aber in jedem Kapitel passiert quasi das gleiche, daher fand ichs recht langweilig. Mal sehen, obs noch besser wird.
Der erste Band von Mechanical Marie überzeugt sofort mit seinem charmanten und ungewöhnlichen Konzept: Marie, eine kampferprobte, aber gefühllos wirkende junge Frau, bekommt einen Job als Dienstmädchen – und zwar bei dem Millionär Arthur, der gegenüber Menschen misstrauisch ist und sie irrtümlich für eine Roboter-Maid hält.  Aki Akimoto schafft es gekonnt, die „mechanische Fassade“ von Marie sowohl wörtlich als auch metaphorisch einzusetzen: Ihr unemotionales Verhalten wirkt zu Beginn sehr „robotisch“, was nicht nur für lustige Missverständnisse sorgt, sondern auch emotionale Tiefe erlaubt, sobald sie beginnt aufzufallen. Der Humor ist sanft, aber effektiv, und die romantischen Ansätze haben eine angenehme Leichtigkeit. Visuell besticht der Manga durch einen klaren, ausdrucksstarken Zeichenstil. Besonders Maries ruhige Mimik und ihre körperliche Stärke – als ehemalige Kampfsportlerin – geben der Figur eine interessante Dualität. Ebenso ist Arthur sehr gut ausgearbeitet: Sein zurückhaltendes Misstrauen gegenüber Menschen und seine wachsende Zuneigung zu Marie werden gut spürbar. Insgesamt ist Band 1 ein sehr gelungener Auftakt: Er legt die Grundlagen der Beziehung zwischen Marie und Arthur, führt zentrale Konflikte ein und macht gleichzeitig Lust, mehr über Maries wahres Ich zu erfahren. Für Fans von romantischen Komödien mit ungewöhnlichem Setting ist das ein absoluter Gewinn.
Ein richtig gelungener Auftakt! Die Liebesgeschichte ist niedlich und nachvollziehbar erzählt – man fühlt mit den Figuren mit und freut sich über jede Entwicklung. Die Handlung bringt Spaß, ist leicht zu lesen und bietet auch ein bisschen Action zwischendurch. Insgesamt eine charmante Mischung, die Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band!
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Arthur ist der Erbe eines Millionärs und wird daher oft attackiert. So ist er allen Menschen gegenüber misstrauisch. Daher wird ihm ein Roboter-Hausmädchen zugeteilt. Doch eigentlich ist die 16-jährige Marie ein normaler Mensch. Sie hatte schon immer ein emotionsloses Gesicht und wurde durch Kampfsport super stark. Doch das darf Arthur nicht wissen. Er fängt dann langsam an sich in sie zu verlieben und sie versucht ihr Geheimnis zu bewahren. Es ist schon ganz süß, aber in jedem Kapitel passiert quasi das gleiche, daher fand ichs recht langweilig. Mal sehen, obs noch besser wird.
Der erste Band von Mechanical Marie überzeugt sofort mit seinem charmanten und ungewöhnlichen Konzept: Marie, eine kampferprobte, aber gefühllos wirkende junge Frau, bekommt einen Job als Dienstmädchen – und zwar bei dem Millionär Arthur, der gegenüber Menschen misstrauisch ist und sie irrtümlich für eine Roboter-Maid hält.  Aki Akimoto schafft es gekonnt, die „mechanische Fassade“ von Marie sowohl wörtlich als auch metaphorisch einzusetzen: Ihr unemotionales Verhalten wirkt zu Beginn sehr „robotisch“, was nicht nur für lustige Missverständnisse sorgt, sondern auch emotionale Tiefe erlaubt, sobald sie beginnt aufzufallen. Der Humor ist sanft, aber effektiv, und die romantischen Ansätze haben eine angenehme Leichtigkeit. Visuell besticht der Manga durch einen klaren, ausdrucksstarken Zeichenstil. Besonders Maries ruhige Mimik und ihre körperliche Stärke – als ehemalige Kampfsportlerin – geben der Figur eine interessante Dualität. Ebenso ist Arthur sehr gut ausgearbeitet: Sein zurückhaltendes Misstrauen gegenüber Menschen und seine wachsende Zuneigung zu Marie werden gut spürbar. Insgesamt ist Band 1 ein sehr gelungener Auftakt: Er legt die Grundlagen der Beziehung zwischen Marie und Arthur, führt zentrale Konflikte ein und macht gleichzeitig Lust, mehr über Maries wahres Ich zu erfahren. Für Fans von romantischen Komödien mit ungewöhnlichem Setting ist das ein absoluter Gewinn.
Ein richtig gelungener Auftakt! Die Liebesgeschichte ist niedlich und nachvollziehbar erzählt – man fühlt mit den Figuren mit und freut sich über jede Entwicklung. Die Handlung bringt Spaß, ist leicht zu lesen und bietet auch ein bisschen Action zwischendurch. Insgesamt eine charmante Mischung, die Lust auf mehr macht. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten Band!









