Koimonogatari - Love Stories 01
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Description
Book Information
Posts
Band 1 war jetzt weniger Boys Love als viel mehr queere Slice of life/Coming of age. Das hat mich jetzt allerdings nicht gestört. Ich mag die Grundstimmung und wie sich ganz langsam eine Freundschaft zwischen Yamato und Yuiji entwickelt. Die Kapitel sind mal aus Yuijis Sicht, mals aus Yamaotos, was es einfacher macht, den Gedankengängen der beiden zu folgen und sie zu verstehen. Das storytelling hat definitiv noch ziemlich Luft nach oben. Und hebt slow burn auf ein ganz neues Level - im Grunde ist in Band 1 ja nichts passiert, außer Gesprächen 😅 Akito bringt zum Ende hin etwas Aktion rein. Der Zeichenstil ist relativ einfach, aber ganz nett anzusehen. Allerdings sehen die Gesichter der Charaktere sich alle viel zu ähnlich. So im Großen und Ganzen hat es mir aber doch recht gut gefallen. Ich glaube, wenn man nicht mit der Erwartung an eine Highschool Boys Love Romance ran geht, könnte einen hier mit den Folgebänden (gibt es eigentlich mittlerweile mal Infos zu Band 3?) eine schöne Slice of life Story erwarten.
Gefühlvoll, authentisch und mitreißend – ein Coming-of-Age-Manga, der unter die Haut geht
Koimonogatari Band 1 ist eine ruhige, aber tiefgründige Slice-of-Life-Story, die sich intensiv mit den Gefühlen und Gedanken der Charaktere auseinandersetzt. Die Geschichte entfaltet sich langsam, doch gerade diese bedächtige Erzählweise sorgt dafür, dass man die Figuren mit all ihren Facetten wirklich kennenlernt. Besonders gegen Ende nimmt die Handlung spürbar an Fahrt auf und lässt uns mit Cliffhangern zurück, die Lust auf den nächsten Band machen. Visuell überzeugt der Manga mit einem schlichten, aber ausdrucksstarken Zeichenstil. Die Charaktere sind individuell gestaltet und haben einen hohen Wiedererkennungswert, auch wenn die Hintergründe eher minimalistisch gehalten sind. Emotional hat mich Koimonogatari absolut abgeholt. Die Dialoge sind authentisch und tiefgründig, und ich konnte mich in vielen Momenten selbst wiederfinden. Wer eine feinfühlige, realitätsnahe Geschichte mit Coming-of-Age-Thematik und subtiler Emotionalität sucht, wird hier definitiv fündig. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐☆ (4/5)

When Boys Love meets Slice of life...
Oder eher "When Slice of life meets Boys Love". Yuji erfährt zufällig, dass sein Klassenkamerad Yamato schwul ist. Diese Erkenntnis verändert seine Sicht auf Yamato. Er bemerkt nicht nur, dass Yamato heimlich in seinen besten Freund verliebt ist, sondern fühlt sich auch schuldig, weil er etwas weiß, das er eigentlich nicht wissen sollte. Wie es das Schicksal so will, wird eine Lerngruppe gegründet, der sowohl Yuji als auch Yamato beitreten. Die beiden lernen sich besser kennen, und eines Tages konfrontiert Yuji Yamato mit seinem Wissen über dessen Homosexualität. Yamato reagiert darauf erstaunlich gelassen, und die beiden werden Freunde. Im Laufe der Zeit wird Yuji zu einer wertvollen Vertrauensperson für Yamato. Band 1 ist eigentlich ein Vorgeplänkel zu allem, was noch kommen wird. Er beschäftigt sich vor allem mit den Themen Homosexualität und Liebe. Unsere beiden Hauptprotagonisten setzen sich intensiv mit diesen Themen auseinander und hinterfragen ihre Entscheidungen, insbesondere Yamato, was manchmal etwas ermüdend sein kann. Zu Beginn ist man vielleicht enttäuscht, da man eigentlich eine süße Highschool-Romanze erwartet. Schließlich steht im Titel "Love Stories"... Ehrlich gesagt, war ich kurz davor, Band 1 zu verkaufen, aber dann habe ich Band 2 gelesen.
Ehrlich gesagt bin ich in dem Band nicht ganz mitgekommen. Es fühlt sich mehr nach "Silce of life" im LGBTQ Bereich und weniger nach "Boys Love an", denn eine richtige Liebesgeschichte ist noch lang nicht in Sicht. Die Grundform ist ein netter Gedanke, werde den zweiten Band wohl aber erst lesen, wenn der geplante dritte Band irgendwann mal erscheint.
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Band 1 war jetzt weniger Boys Love als viel mehr queere Slice of life/Coming of age. Das hat mich jetzt allerdings nicht gestört. Ich mag die Grundstimmung und wie sich ganz langsam eine Freundschaft zwischen Yamato und Yuiji entwickelt. Die Kapitel sind mal aus Yuijis Sicht, mals aus Yamaotos, was es einfacher macht, den Gedankengängen der beiden zu folgen und sie zu verstehen. Das storytelling hat definitiv noch ziemlich Luft nach oben. Und hebt slow burn auf ein ganz neues Level - im Grunde ist in Band 1 ja nichts passiert, außer Gesprächen 😅 Akito bringt zum Ende hin etwas Aktion rein. Der Zeichenstil ist relativ einfach, aber ganz nett anzusehen. Allerdings sehen die Gesichter der Charaktere sich alle viel zu ähnlich. So im Großen und Ganzen hat es mir aber doch recht gut gefallen. Ich glaube, wenn man nicht mit der Erwartung an eine Highschool Boys Love Romance ran geht, könnte einen hier mit den Folgebänden (gibt es eigentlich mittlerweile mal Infos zu Band 3?) eine schöne Slice of life Story erwarten.
Gefühlvoll, authentisch und mitreißend – ein Coming-of-Age-Manga, der unter die Haut geht
Koimonogatari Band 1 ist eine ruhige, aber tiefgründige Slice-of-Life-Story, die sich intensiv mit den Gefühlen und Gedanken der Charaktere auseinandersetzt. Die Geschichte entfaltet sich langsam, doch gerade diese bedächtige Erzählweise sorgt dafür, dass man die Figuren mit all ihren Facetten wirklich kennenlernt. Besonders gegen Ende nimmt die Handlung spürbar an Fahrt auf und lässt uns mit Cliffhangern zurück, die Lust auf den nächsten Band machen. Visuell überzeugt der Manga mit einem schlichten, aber ausdrucksstarken Zeichenstil. Die Charaktere sind individuell gestaltet und haben einen hohen Wiedererkennungswert, auch wenn die Hintergründe eher minimalistisch gehalten sind. Emotional hat mich Koimonogatari absolut abgeholt. Die Dialoge sind authentisch und tiefgründig, und ich konnte mich in vielen Momenten selbst wiederfinden. Wer eine feinfühlige, realitätsnahe Geschichte mit Coming-of-Age-Thematik und subtiler Emotionalität sucht, wird hier definitiv fündig. Bewertung: ⭐⭐⭐⭐☆ (4/5)

When Boys Love meets Slice of life...
Oder eher "When Slice of life meets Boys Love". Yuji erfährt zufällig, dass sein Klassenkamerad Yamato schwul ist. Diese Erkenntnis verändert seine Sicht auf Yamato. Er bemerkt nicht nur, dass Yamato heimlich in seinen besten Freund verliebt ist, sondern fühlt sich auch schuldig, weil er etwas weiß, das er eigentlich nicht wissen sollte. Wie es das Schicksal so will, wird eine Lerngruppe gegründet, der sowohl Yuji als auch Yamato beitreten. Die beiden lernen sich besser kennen, und eines Tages konfrontiert Yuji Yamato mit seinem Wissen über dessen Homosexualität. Yamato reagiert darauf erstaunlich gelassen, und die beiden werden Freunde. Im Laufe der Zeit wird Yuji zu einer wertvollen Vertrauensperson für Yamato. Band 1 ist eigentlich ein Vorgeplänkel zu allem, was noch kommen wird. Er beschäftigt sich vor allem mit den Themen Homosexualität und Liebe. Unsere beiden Hauptprotagonisten setzen sich intensiv mit diesen Themen auseinander und hinterfragen ihre Entscheidungen, insbesondere Yamato, was manchmal etwas ermüdend sein kann. Zu Beginn ist man vielleicht enttäuscht, da man eigentlich eine süße Highschool-Romanze erwartet. Schließlich steht im Titel "Love Stories"... Ehrlich gesagt, war ich kurz davor, Band 1 zu verkaufen, aber dann habe ich Band 2 gelesen.
Ehrlich gesagt bin ich in dem Band nicht ganz mitgekommen. Es fühlt sich mehr nach "Silce of life" im LGBTQ Bereich und weniger nach "Boys Love an", denn eine richtige Liebesgeschichte ist noch lang nicht in Sicht. Die Grundform ist ein netter Gedanke, werde den zweiten Band wohl aber erst lesen, wenn der geplante dritte Band irgendwann mal erscheint.









