Klinge & Blutmagie
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Description
Book Information
Author Description
Kaja Evert hatte schon immer ein Herz für dunkle Welten, herzzerreißende Geschichten, innerlich zerrissene Figuren und epischen Wumms. Ihre Begeisterung für antike Sagen brachte sie zum Studium der Literaturwissenschaft und Alten Sprachen. Bekannt in der Fantasy-Szene wurde sie durch die Biografie des Magiers und Antagonisten Galotta für das Rollenspielsystem »Das Schwarze Auge«. Sie liebt Gaming und ist ein großer Fan der Dark-Souls-Reihe, aus der sie noch immer Inspiration zieht. Kaja lebt in Kiel und unterrichtet – wenn sie nicht gerade in eine ihrer liebsten dunklen Welten abgetaucht ist – wissenschaftliches Schreiben an der Uni. Ihr queerer Dark-Fantasy-Roman »Dornenritter« war 2022 für den Seraph in der Kategorie ›Bestes Buch‹ nominiert.
Posts
Fantasy wie Sie sein sollte
Ich habe alles daran geliebt Es war düster. Es war rau. Und die Leute haben nachvollziehbar und nicht ideal gehandelt. Ein Inquisitor der seit Jahrzehnten seinen Glauben hat ändert halt nicht innerhalb einer Sekunde seine Meinung und wirft seine Ideale über einen Haufen. Es war wirklich so unfassbar gut geschrieben.
eine düstere Welt, ein gemeinsamer Feind, zwei Figuren, die unterschiedlicher nicht sein könnten und… Gefühle
Ich habe ein bisschen gebraucht, um die Geschichte rein zu finden. Gerade Kjeld hat es mir zum Anfang der Geschichte nicht einfach gemacht. Seine Stimmung war erdrückend, was durch sein Erlebtes auch nachvollziehbar war. Im Gegensatz zu ihm wirkte Nino wie ein sonniges Kerlchen, obwohl er es als Schwarzmagier auch nicht einfach hatte. Die Geschichte hatte mich als Kjeld mit der Gruppe losging und richtig eingenommen hat sie mich, nachdem er auf Nino getroffen ist. Ihre Interaktionen waren erfrischend. Die Entwicklung ihrer Beziehung war ein Wechselbad der Gefühle, sowohl für die Figuren, als auch für den Leser. Während Nino wirkte, als würde es ihn nicht stören, kämpfte Kjeld regelmäßig mit sich und es war ein Spiel zwischen “Wir sind eigentlich Feinde”- “Ich vertraue dir, irgendwie”- “vielleicht ist es mehr”- “Nein, wir sind doch Feinde”- etc. Trotz diesem Hin und Her war es nicht störend, sondern fühlte sich natürlich und richtig an. Besonders positiv überrascht hat mich ihre “erste” Bettgeschichte. Es war nicht etwas, was ich erwartet hätte und ich fand es sehr passend und logisch. Das Buch hatte seinen Schwerpunkt eher auf der Mission der beiden unterschiedlichen Figuren, die durch einen gemeinsamen Feind gezwungen waren, zusammenzuarbeiten. Ich bin gespannt, wie es in Band 2 mit Kjeld und Nino weitergeht, wie sich ihre Beziehung weiterentwickelt, was es alles für Drama gibt und auf was sie noch alles stoßen werden. (Und hoffe, dass auch Quint wieder auftaucht, der Magier ist mir ans Herz gewachsen)
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Kaja Evert hatte schon immer ein Herz für dunkle Welten, herzzerreißende Geschichten, innerlich zerrissene Figuren und epischen Wumms. Ihre Begeisterung für antike Sagen brachte sie zum Studium der Literaturwissenschaft und Alten Sprachen. Bekannt in der Fantasy-Szene wurde sie durch die Biografie des Magiers und Antagonisten Galotta für das Rollenspielsystem »Das Schwarze Auge«. Sie liebt Gaming und ist ein großer Fan der Dark-Souls-Reihe, aus der sie noch immer Inspiration zieht. Kaja lebt in Kiel und unterrichtet – wenn sie nicht gerade in eine ihrer liebsten dunklen Welten abgetaucht ist – wissenschaftliches Schreiben an der Uni. Ihr queerer Dark-Fantasy-Roman »Dornenritter« war 2022 für den Seraph in der Kategorie ›Bestes Buch‹ nominiert.
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Fantasy wie Sie sein sollte
Ich habe alles daran geliebt Es war düster. Es war rau. Und die Leute haben nachvollziehbar und nicht ideal gehandelt. Ein Inquisitor der seit Jahrzehnten seinen Glauben hat ändert halt nicht innerhalb einer Sekunde seine Meinung und wirft seine Ideale über einen Haufen. Es war wirklich so unfassbar gut geschrieben.
eine düstere Welt, ein gemeinsamer Feind, zwei Figuren, die unterschiedlicher nicht sein könnten und… Gefühle
Ich habe ein bisschen gebraucht, um die Geschichte rein zu finden. Gerade Kjeld hat es mir zum Anfang der Geschichte nicht einfach gemacht. Seine Stimmung war erdrückend, was durch sein Erlebtes auch nachvollziehbar war. Im Gegensatz zu ihm wirkte Nino wie ein sonniges Kerlchen, obwohl er es als Schwarzmagier auch nicht einfach hatte. Die Geschichte hatte mich als Kjeld mit der Gruppe losging und richtig eingenommen hat sie mich, nachdem er auf Nino getroffen ist. Ihre Interaktionen waren erfrischend. Die Entwicklung ihrer Beziehung war ein Wechselbad der Gefühle, sowohl für die Figuren, als auch für den Leser. Während Nino wirkte, als würde es ihn nicht stören, kämpfte Kjeld regelmäßig mit sich und es war ein Spiel zwischen “Wir sind eigentlich Feinde”- “Ich vertraue dir, irgendwie”- “vielleicht ist es mehr”- “Nein, wir sind doch Feinde”- etc. Trotz diesem Hin und Her war es nicht störend, sondern fühlte sich natürlich und richtig an. Besonders positiv überrascht hat mich ihre “erste” Bettgeschichte. Es war nicht etwas, was ich erwartet hätte und ich fand es sehr passend und logisch. Das Buch hatte seinen Schwerpunkt eher auf der Mission der beiden unterschiedlichen Figuren, die durch einen gemeinsamen Feind gezwungen waren, zusammenzuarbeiten. Ich bin gespannt, wie es in Band 2 mit Kjeld und Nino weitergeht, wie sich ihre Beziehung weiterentwickelt, was es alles für Drama gibt und auf was sie noch alles stoßen werden. (Und hoffe, dass auch Quint wieder auftaucht, der Magier ist mir ans Herz gewachsen)






