Gannibal 1
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Description
Grafisch anspruchsvoll, erzählerisch ausgeklügelt und eine permanent bis zum Bersten gespannte Atmosphäre machen GANNIBAL zu einer pechschwarz funkelnden Perle des Horror-Genres.
Daigo Agawa, ein junger Polizist, wird mitsamt seiner Frau und Tochter in ein abgelegenes und verschneites Bergdorf versetzt. Die Dorfbewohner nehmen die dreiköpfige junge Familie herzlich in den Kreis ihrer Gemeinde auf, doch der Tod einer älteren Dorfbewohnerin lässt Daigo an der freundlichen Fassade der Einheimischen zweifeln…
Bedrohlich, atmosphärisch und eiskalt.
Weitere Informationen:
- Abgeschlossen in 13 Bänden
Book Information
Posts
Eine Familie zieht in ein kleines Dorf, in dem es noch immer Kannibalen geben soll... Die Grundprämisse und das Setting sind abseits der Norm und geradezu prädestiniert für eine Horrorgeschichte. Der Zeichenstil ist sehr detailliert und nur selten verwirrend (wenn man mehrmals schauen muss, um zu erkennen, welche Bewegung wohin gemacht wird). Nur die Charaktere sind mir manchmal zu übertrieben - hier hätten geerdetere Darstellungen/Personen der Atmosphäre vielleicht besser getan. Werde vermutlich dranbleiben, da - wie so oft beim ersten Band einer Mangaserie - die Spannung sehr hoch ist und gleichzeitig absolut nicht vorhersehbar ist, wohin das Ganze führt.
Ekelig …
Nachdem ich bei @hamstercookie gesehen habe, dass die Reihe begonnen wurde, dachte ich, ich nutze das, um auch bei mir mal anzufangen, damit ich schaue, ob ich sie danach noch behalten möchte. Der erste Band ist schon mal ekelig, die erwähnten großen Brüste der Ehefrau nerven mich, die Familie hat einen an der Waffel und mit dem Voranschreiten der Story hatte ich ein wenig Resident Evil 7-Gefühle. Mal gucken, ob es dabei bleibt, wenn ich weiterlese. Aktuell schwanke ich bei unserem Protagonisten zwischen „Idiot“ und „Ey, das war glatt etwas heroisch“. Ich fürchte aber, dass er mit seiner Schnüffelei nicht nur sich selbst in Gefahr bringt, sondern auch seine Familie in die Schusslinie bewegen wird. Ob Ehefrau und Tochter den Gotos in diesem Szenario erst mal entkommen können … Mal schauen, wie es weitergeht.
Detaillierter Zeichenstil
Mein erster Manga und ich muss sagen, dass ich positiv überrascht bin. Der Zeichenstil ist sehr detailreich, was am Anfang etwas überwältigend wirkt. Daran konnte ich mich aber schnell gewöhnen und fand es dann echt super. Zum Imhalt: Es geht um einen Polizisten der in ein kleines japanisches Dorf versetzt wird. Dort ist sein Vorgänger spurlos verschwunden. Auch die Dorfbewohner sind alle recht eigenartig. Dazu kommt, dass die Tochter des verschwundenen Vorgängers den Bewohnern Kannibalismus vorwirft... Die Geschichte ist mysteriös, blutig und spannend. Ich werde auf jeden Fall weitere Bände lesen.
Die Story fängt spannend, aber gleichzeitig ruhig an. Man hat das Gefühl, tatsächlich Teil dieser seltsamen Dorfgemeinschaft zu sein. Nur wäre ich wohl nicht so dumm, in der Stadt zu bleiben :'D Die Leute aus dem Clan benehmen sich die gesamte Zeit verdächtig, aber bis zum Ende des ersten Bandes hin ist es nicht greifbar. Der Zeichenstil passt sehr gut zu dem Horrorsetting. Die Story ist realistisch, daher passt auch der realistische Zeichenstil gut zur Reihe. Mal sehen, was es mit dem gesamten Dorf noch auf sich haben wird.
Knusprige Dorfidylle mit Beigeschmack
Gannibal ist ein Manga, der brutal zur Sache geht und sich gleichzeitig bemüht, aus dem üblichen Muster hervorzustechen. Leider gelingt ihm das nicht immer. Vielleicht liegt das daran, dass das zugrundeliegende Thema (dörfliches Grauen, Kannibalismus, Wahnsinn) schon oft in anderen Medien überzeugender erzählt wurde. Mich hat die Story daher erzählerisch nicht komplett umgehauen – schade! Was Gannibal aber richtig stark macht, ist der Zeichenstil: dreckig, roh, manchmal fast schon abstrakt und dadurch angenehm weit entfernt vom typischen Manga-Einheitslook. Auch der bitterböse Humor hat mir gefallen – der ist teilweise so spitz, dass ich wirklich laut lachen musste. Unterm Strich ist Gannibal für eingefleischte Horror-Fans vielleicht etwas zu zahm oder bekannt. Aber für Neulinge oder alle, die mal einen düsteren, verstörenden Einstieg ins Horror-Manga-Genre suchen, auf jeden Fall einen Blick wert. Die Serie umfasst 13 Bände – ob ich sie komplett lesen werde, lasse ich noch offen. Was ich aber definitiv mache: Mal in die Realverfilmung reinschauen. Die könnte mit dem Stoff vielleicht sogar noch mehr rausholen.
Ein Dorf aus dem man nicht so schnell entkommt.
Die Geschichte von Gannibal dreht sich um Daigo. Dieser ist Polizist und wird mitsamt seiner Familie in ein kleines Bergdorf versetzt. Es geht jedoch das Gerücht um, dass eine Großfamilie dort die Gotos Kannibalen sind. Ebenfalls mysteriös ist sein Vorgänger Spurlos verschwunden, nachdem er mit der Großfamilie Goto im Klinsch lag. Seine Frau findet ebenfalls ein in die Wand geritztes "Lauf Weg" im Türrahmen ihres neuen Hauses. Der Auftakt gestaltet sich definitiv spannend. Da die Reihe im Genre Horror läuft, gehe ich mal davon aus, dass wir uns im Verlauf der Geschichte mehr Richtung Slasher als Thriller entwickeln. Bin gespannt wie es weitergeht und welche der obskuren Machenschaften der Familie Goto noch so ans Licht kommen.

am Ende spannend
anfangs fand ich die Story ein bisschen öde, sie ist nicht schlecht, nur der Anfang war nicht so mein Fall und hat mich nicht gecatcht. 🩸🩸🩸🩸🩸 ab der Mitte hat die Story dann an Fahrt aufgenommen und wurde sogar echt spannend! ich hab mir vorgestellt, dass es noch brutaler zugeht, aber vielleicht kommt das ja dann in Band 2 (sollte ich mir den holen).

Spannender Einstieg. Dichte und sehr morbide Atmosphäre, die mit jedem Kapitel intensiver wird! Auch die Handlung ist sehr spannend und lässt, trotz vieler Einführungen, noch genug Spielraum für Tiefgang. Band 2 ist bereits auf der Leseliste. Ich kann es kaum erwarten tiefer in die Welt von Gannibal einzutauchen.
Mein erster Manga
Ich glaube, auf klassische Mangas stehe ich nicht. Aber dieser Horrormanga ab 16 Jahre hat es mir angetan. Zeichnungen sind gut gelungen und die Story ist interessant. Klar mit ein bisschen typischer Asiatischer Übertreibung aber es ist spannend und man will mehr lesen. Natürlich geht es irgendwie um das Thema Kannibalismus, wie der Titel verrät, aber der erste Band hat noch nicht sehr viel hinter den Kulissen blicken lassen. Der zweite Teil ist bestellt..
Ich bin interessiert, sagen wir es mal so. Man wird in die Handlung ziemlich unverblümt hinein geworfen und an manchen Stellen ist es doch etwas sehr verwirrend und habe mich gefragt ob das realistisch wäre. Und natürlich habe ich auch die ein oder andere Frage! Haben wir es hier wirklich "nur" mit Kannibalismus in einem kleinen Dorf zu tun oder steckt doch mehr dahinter? Ich denke die folgenden Bände werden das aufklären. Der Zeichenstil ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig am Anfang aber er passt ziemlich gut zu der Geschichte. Mal sehen wie es weiter geht.
Ich hab Wrong Turn (The Foundation) geschaut und Lust bekommen, den ersten Band nochmal zu lesen. 😂 Daigo zieht mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter in ein idyllisches kleines Dorf, wo er den Posten des Wachtmeisters übernehmen soll. Zuerst scheint alles perfekt, das Dorf ist schön und ruhig und die Leute nett. Zumindest bis er auf die Gotos trifft. Diese Familie scheint nach ihren eigenen Regeln zu leben und je mehr Daigo nachforscht, desto mehr scheint ihm das sein Vorgänger nicht einfach nur freiwillig verschwunden ist... Da Horror mit Kannibalen eigentlich immer dem selben Muster folgt, erfindet der Manga jetzt auch nicht unbedingt das Rad neu, aber ich hab mich dennoch gut unterhalten gefühlt. Die Atmosphäre in dem Manga gefällt mir ziemlich gut, ich konnte Daigos steigende Anspannung förmlich fühlen. Bin gespannt mehr über die Gotos zu erfahren und warum sie alle "Ihm" so hörig sind. Ich bin gespannt wie es weitergehen wird und werd mir direkt mal Band 2 zu Gemüte führen. 😁
Kannibalen in einen kleinen Dorf
Ich hatte Gannible gekauft, als der raus kam und war begeistert. Irgendwann wurde es bisschen unübersichtlich mit den Zeichnungen, den Charakteren und der langen Pause. Jetzt wo die Reihe komplett ist lese ich die Teile durch. Ich bin wieder begeistert. Die Serie auf Disney+ fand ich auch gut. (Jedenfalls Staffel 1) Band 1 ist spannend, mysteriös und gruselig. Ich freue mich drauf die Reihe nun komplett erleben zu können.
Horrorfilm in Manga-Format
Ich hatte auf den ganzen 200 Seiten so heftig Herzklopfen. War das ein krasser Auftakt! Die Zeichnungen sind sehr atmosphärisch und stellenweise echt gruselig. Auch dieses ganze Mysterium um die Familie ist spannend. Ich hatte stetig Angst um den Polizisten und seiner Familie. Der Band endet mit einen ziemlich Cliffhanger, also wäre es am besten, wenn der 2. Band bereits im Regal steht. Ich lese nicht sehr viel Horror, aber der hier hat mich zu 100% überzeugt!
Toller Zeichenstil, der die Horror-Atmo richtig gut wirken lässt. Der Wahnsinn der Antagonisten hat mich stark an Familie Baker aus Resi 7 erinnert. Hatte flachen Splatter erwartet und hab spannende Story bekommen, bei der sich der Wahnsinn und Ekel so langsam immer mehr aufbaut. Auch wenn einige Aufeinandertreffen des Protagonisten mit Familie „Baker“ teils schon sehr abgefahren sind, wirkt es nie billig oder unglaubwürdig.
Sehr interessanter Start eines Horror Mangas
Man sieht Kannibalismus nicht oft als Thema in einem Manga und umso spannender finde ich das Ganze. Der 1. Band konnte mich gut überzeugen vom Horror Genre und es war teilweise ziemlich unangenehm, was mir sehr gut gefallen hat. Ich bin sehr auf den nächsten Band gespannt!
Mann, bin ich froh [...] 'ne Frau mit diesen Brüsten geheiratet zu haben..
Die Story wird gut eingeleitet. Teilweise kommen überraschende Wendungen, woman sich nur denkt wtf?! Es macht Lust auf mehr und ich bin gespannt wie die Story weiter gehen wird. N paar Leute benehmen sich so wie man sich Leute in nem abgelegenen Dorf in Texas vorstellen würde
Wie ein guter Horrorfilm
Der erste Band hat mir super gut gefallen! Ich mag es das die Geschichte in einem langsamen Tempo erzählt wird und die Charaktere gut etabliert werden. Die Geschichte ist sehr spannend und erinnert an Filme wie "Wrong Turn" oder das Spiel "Resident Evil 7". Ich hätte eigentlich direkt weiterlesen können, da der Band mit einem der miesesten Cliffhanger endet die ich je gesehen habe. Wenn der nächtse Band rauskommt, werde ich ihn wahrscheinlich genauso schnell verschlingen wie den ersten!
Heftiger Einstieg und auch das Ende des ersten Bandes hatte es in sich.
Man hat schon auf den ersten Seiten gemerkt das das Werk eine ganz eigene Stimmung und Spannung hatte. Die Familie Goto ist schon eine seltsame Sippschaft, aber ob es nur die Familie alleine ist...wer weiß. Keisuke kann ich noch nicht einschätzen. Manchmal benimmt er sich wie alle anderen Gotos und dann doch anders. Unheimlich finde ich ihn trotzdem. Bin gespannt was sie von der Frau wollen und ob der Polizist da heil rauskommt. Die Sache mit der Tochter interessiert mich schon sehr . Was da passiert ist. Ich bin gespannt....
Super spannend und krank zugleich!
Ich liebe ja Horror, wobei ich das Genre bei Manga normalerweise nicht so toll finde. Aber der Manga ist komplett anders. Er hat's echt in sich! Allein die Zeichnungen sind teilweise super detailliert und die Stimmung ist durchgehend bedrückend. Die Familie Goto ist schon echt krank, aber es ist einfach so spannend und man will sofort wissen, wie es weiter geht. Gerade am Ende der kleine Cliffhanger.
Mit Band 1 von "Gannibal" erscheint bei Hayabusa der erste Band einer 13-teiligen Manga-Reihe auf dem deutschen Markt. Der Titel bietet eine schaurig-schöne Horror-Geschichte. Die Geschichte von Gannibal führt uns in das abgelegene und verschneite Bergdorf Kuge. Hier lernen wir den jungen Polizisten Diago Agawa, sowie seine Frau und Tochter kennen. Diago Agawa ist der neue Polizist der Gemeinde, nachdem sein Vorgänger plötzlich verschwunden ist. Die einzige Spur die der Vermisste hinterlassen hat, ist das Gerücht, dass die Dorfbewohner Kannibalismus betreiben. Der junge Polizist will dem Gerücht vorerst keinen Glauben schenken. Jedoch lässt der Tod einer Dorfbewohnerin, sowie das verdächtige Verhalten der Bewohner Daigo an der freundlichen Fassade der Einheimischen zweifeln... Was steckt hinter den Gerüchten und ist die dreiköpfige Familie vielleicht sogar in Gefahr? Das großartige Cover, aber auch der spannende Klappentext des Titels weckten meine Interesse. Hierbei wurde ich nicht enttäuscht, denn der erste Band von Gannibal bietet eine wirklich spannende Horror-Geschichte. Der Manga erzeugt Spannung zum einen über die Charaktere und zum anderen über die Unwissenheit des Lesers, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Die Dorfbewohner verhalten sich sehr komisch, sind dabei schwer Einzuschätzen und dadurch unberechenbar. Aus diesem Grund kann man zwischen Gut und Böse zu keinem Zeitpunkt unterscheiden und so entwickelt sich ein durchgehend beklemmendes Gefühl. Das Ganze wird nochmal durch den sehr detailreichen, realistischen Zeichenstil verstärkt. Meiner Meinung nach ist der Auftaktband von Gannibal wirklich klasse, aber ich frage mich ob die Reihe die Spannung über 13 Bände auf einem so hohen Niveau halten kann. Das Großformat des Mangas schmeichelt den großartigen Zeichnungen und das bereitete mir beim lesen große Freude. Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung für diese unglaublich spannende Geschichte. »Rezensionsexemplar«

Super spannend und Nervenaufreibend!
Das ist mein persönlicher erster Manga aus dem Horrorgenre, und ich bin überzeugt. Die Zeichnungen sind angenehm detailliert und die ganze Geschichte von Band 1 sorgt für eine Art „bedrückende“ Stimmung bei mir, durch die man sich während des Lesens unwohl fühlt, was (denke ich) essenziell für einen Manga dieser Art ist. Der Leser wird sehr gut der Geschichte, dem Dorf und den Bewohnern, besonders einer bestimmten Familie, nähergebracht. Das sorgt für ein super schnelles Verständnis der Story! Die Spannung war auch durchgehend vorhanden. Ich bin sehr gespannt auf Band 2!
Ein seltsames Dorf, eine durchweg beklemmende Atmosphäre und ein ungeklärter Vermisstenfall - mit »Gannibal« startet ein neuer und vielversprechender Horror Titel auf dem deutschen Manga-Markt. Schon nach wenigen Seiten breitet sich beim Lesen eine düstere, unangenehme Stimmung aus - ich persönlich mag das ja sehr gerne. Und der dunkle und detailliert- realistische Zeichenstil verstärkt dieses unheilvolle Flair noch einmal. Die Geheimnisse rund um die Charaktere und das Dorf sorgen schon beim Auftakt für ordentlich Spannung. Die bisherigen Ereignisse und Figuren sind schwer einzuschätzen und stecken voller Ungereimtheiten, so dass man als Leser ebenso wie Protagonist Awaga noch im Dunkeln tappt und damit natürlich in den Bann gezogen wird. Das Thema Kannibalismus habe ich so in der Form noch in keinem Manga angetroffen, finde es aber durchaus interessant.. gerade weil es hier um rituellen Kannibalismus zu gehen scheint. Bisher kann das Publikum aber nur Annahmen treffen, da Polizist Awaga zwar eine erste Spur verfolgt.. sich damit aber selber in große Gefahr bringt, noch bevor er auch nur eine Frage beantworten kann. Nach diesem Ende sowie dem fiesen Cliffhanger bin ich auf jeden Fall sehr gespannt, wohin das Ganze führen wird und ob die Reihe das fesselnde Niveau über dreizehn Bände hinweg halten kann. Alles in allem ein gelungener erster Band, in den Genre Fans unbedingt einen Blick werfen sollten!
[Werbung | Rezensionsexemplar] Kannibalismus wird auf unserer Erde auch zur heutigen Zeit noch ausgeübt. In gewissen Stämmen gehört das zur Tradition und es wird wie ein Ritual durchgeführt. Diese Erkenntnis habe ich aber auch erst vor kurzer Zeit gemacht, da die Ausübung in vielen Ländern natürlich verboten ist. Ein abgelegenes und mit Schnee bedecktes Dorf in den Bergen. Ein perfektes Setting für einen Horror-Manga. Die junge Familie rund um einen Polizisten zieht es in die kleine Gemeinde, um dort ihr Leben zu verbringen. Sie werden herzlich willkommen geheißen und anfangs scheint auch alles gut zu sein. Doch bald wird klar, dass etwas überhaupt nicht mit dem Dorf stimmt. Verschwundene Personen und eine ältere Dame, die auf grausame Weise tot aufgefunden wird. Auf was hat sich die kleine Familie da nur eingelassen und wieso sind die Einheimischen so aufdringlich? Gannibal befasst sich mit dem Thema Kannibalismus und auch schon das Cover lässt darauf schließen. Das Werk hat mich direkt angesprochen und ich wusste sofort, dass Havabusa, einen weiteren Titel ganz nach meinem Geschmack veröffentlicht. Es handelt sich um einen Manga aus dem Genre Horror und davon gibt es sowieso zu wenig in Deutschland. Auch wenn ich sagen muss, dass es im ersten Band noch ziemlich bedeckt abläuft. Bisher ist der Schock-Faktor gering bis kaun vorhanden. Was nicht da ist, kann aber in den weiteren Bänden noch aufkommen. Der erste Band dient vor allem dazu die Charaktere einzuführen und die Grundstimmung im Dorf aufzuzeigen. Es wäre falsch sofort die Flinte ins Korn zu werfen und die Spannungskurve auf einem Hochpunkt zu fahren. Denn die Reihe hat mehrere Bände und diese Kurve würde, dann ganz schnell wieder abfallen und man würde das Interesse im schlimmsten Fall verlieren. Demnach bin ich ein Fan davon, dass man die Spannung langsam aufbaut und sich erstmal darauf konzentriert den Auftakt schlüssig zu gestalten. Die Zeichnungen sind sehr atmosphärisch und detailliert. Man kann sich dadurch das Dorf bildlich vorstellen und auch die Mimik der Menschen kommt gut rüber. Das ist in einem Horror-Manga sehr wichtig, denn sonst kann man keine Angst übermitteln. Der Stil ist eher realistisch und hat jetzt nicht die typischen großen Augen, die man aus Shojo-Manga kennt. Das passt meiner Meinung nach aber deutlich besser zu der Geschichte. Der einzige Kritikpunkt, den ich habe ist, dass es recht schnell klar wird was in dem Dorf abgeht. Für einen ersten Band hätte ich das gar nicht gebraucht. Lieber werde ich noch ein wenig im Dunkeln gelassen und rätsle mit wann es denn endlich rauskommt. So hätte man die Spannung deutlich mehr aufbauen können. Natürlich interessiert es mich trotzdem wie es mit der Familie weitergeht und was mit ihnen passiert. Jedoch wurde durch die Offenbarung die Spannung ein wenig gehemmt. Zum Glück wurde gegen Ende durch einen Handlungsstrang der Nervenkitzel erneut geweckt, sodass man weiterlesen will. Ich erwarte von den Folgebänden, dass man ein wenig langsamer voranschreitet. Es sollte nicht immer direkt alles aufgelöst werden. Es wäre auch toll, wenn noch andere Familie hinzuziehen würden, die noch überhaupt nichts von den Geschehnissen wissen. Darüber hinaus wäre es gut, wenn noch mehr auf den Beruf als Polizist eingegangen wird. Das kann man dafür nutzen, um den Charakter in die Ermittlungen einzubinden. Letztendlich freue ich mich aber sehr auf die weiteren Bände. Die Cover versprechen auf jedenfalls nur Positives und ich bekomme richtig Lust weiterzulesen!

Krasser Anfang
Ich habe den Manga gekauft ohne zu wissen was mich erwartet. Der Anfang ist schon Interessant und Krass. Es kommen nicht viele Gewaltdarstellungen. Viel mehr werden Sachen angedeutet und das meiste kann der Leser sich vorstellen, was ich noch heftiger finde. Bin gespannt wie der zweite Band weiter geht. Dieser gibt Lust auf mehr.
Description
Grafisch anspruchsvoll, erzählerisch ausgeklügelt und eine permanent bis zum Bersten gespannte Atmosphäre machen GANNIBAL zu einer pechschwarz funkelnden Perle des Horror-Genres.
Daigo Agawa, ein junger Polizist, wird mitsamt seiner Frau und Tochter in ein abgelegenes und verschneites Bergdorf versetzt. Die Dorfbewohner nehmen die dreiköpfige junge Familie herzlich in den Kreis ihrer Gemeinde auf, doch der Tod einer älteren Dorfbewohnerin lässt Daigo an der freundlichen Fassade der Einheimischen zweifeln…
Bedrohlich, atmosphärisch und eiskalt.
Weitere Informationen:
- Abgeschlossen in 13 Bänden
Book Information
Posts
Eine Familie zieht in ein kleines Dorf, in dem es noch immer Kannibalen geben soll... Die Grundprämisse und das Setting sind abseits der Norm und geradezu prädestiniert für eine Horrorgeschichte. Der Zeichenstil ist sehr detailliert und nur selten verwirrend (wenn man mehrmals schauen muss, um zu erkennen, welche Bewegung wohin gemacht wird). Nur die Charaktere sind mir manchmal zu übertrieben - hier hätten geerdetere Darstellungen/Personen der Atmosphäre vielleicht besser getan. Werde vermutlich dranbleiben, da - wie so oft beim ersten Band einer Mangaserie - die Spannung sehr hoch ist und gleichzeitig absolut nicht vorhersehbar ist, wohin das Ganze führt.
Ekelig …
Nachdem ich bei @hamstercookie gesehen habe, dass die Reihe begonnen wurde, dachte ich, ich nutze das, um auch bei mir mal anzufangen, damit ich schaue, ob ich sie danach noch behalten möchte. Der erste Band ist schon mal ekelig, die erwähnten großen Brüste der Ehefrau nerven mich, die Familie hat einen an der Waffel und mit dem Voranschreiten der Story hatte ich ein wenig Resident Evil 7-Gefühle. Mal gucken, ob es dabei bleibt, wenn ich weiterlese. Aktuell schwanke ich bei unserem Protagonisten zwischen „Idiot“ und „Ey, das war glatt etwas heroisch“. Ich fürchte aber, dass er mit seiner Schnüffelei nicht nur sich selbst in Gefahr bringt, sondern auch seine Familie in die Schusslinie bewegen wird. Ob Ehefrau und Tochter den Gotos in diesem Szenario erst mal entkommen können … Mal schauen, wie es weitergeht.
Detaillierter Zeichenstil
Mein erster Manga und ich muss sagen, dass ich positiv überrascht bin. Der Zeichenstil ist sehr detailreich, was am Anfang etwas überwältigend wirkt. Daran konnte ich mich aber schnell gewöhnen und fand es dann echt super. Zum Imhalt: Es geht um einen Polizisten der in ein kleines japanisches Dorf versetzt wird. Dort ist sein Vorgänger spurlos verschwunden. Auch die Dorfbewohner sind alle recht eigenartig. Dazu kommt, dass die Tochter des verschwundenen Vorgängers den Bewohnern Kannibalismus vorwirft... Die Geschichte ist mysteriös, blutig und spannend. Ich werde auf jeden Fall weitere Bände lesen.
Die Story fängt spannend, aber gleichzeitig ruhig an. Man hat das Gefühl, tatsächlich Teil dieser seltsamen Dorfgemeinschaft zu sein. Nur wäre ich wohl nicht so dumm, in der Stadt zu bleiben :'D Die Leute aus dem Clan benehmen sich die gesamte Zeit verdächtig, aber bis zum Ende des ersten Bandes hin ist es nicht greifbar. Der Zeichenstil passt sehr gut zu dem Horrorsetting. Die Story ist realistisch, daher passt auch der realistische Zeichenstil gut zur Reihe. Mal sehen, was es mit dem gesamten Dorf noch auf sich haben wird.
Knusprige Dorfidylle mit Beigeschmack
Gannibal ist ein Manga, der brutal zur Sache geht und sich gleichzeitig bemüht, aus dem üblichen Muster hervorzustechen. Leider gelingt ihm das nicht immer. Vielleicht liegt das daran, dass das zugrundeliegende Thema (dörfliches Grauen, Kannibalismus, Wahnsinn) schon oft in anderen Medien überzeugender erzählt wurde. Mich hat die Story daher erzählerisch nicht komplett umgehauen – schade! Was Gannibal aber richtig stark macht, ist der Zeichenstil: dreckig, roh, manchmal fast schon abstrakt und dadurch angenehm weit entfernt vom typischen Manga-Einheitslook. Auch der bitterböse Humor hat mir gefallen – der ist teilweise so spitz, dass ich wirklich laut lachen musste. Unterm Strich ist Gannibal für eingefleischte Horror-Fans vielleicht etwas zu zahm oder bekannt. Aber für Neulinge oder alle, die mal einen düsteren, verstörenden Einstieg ins Horror-Manga-Genre suchen, auf jeden Fall einen Blick wert. Die Serie umfasst 13 Bände – ob ich sie komplett lesen werde, lasse ich noch offen. Was ich aber definitiv mache: Mal in die Realverfilmung reinschauen. Die könnte mit dem Stoff vielleicht sogar noch mehr rausholen.
Ein Dorf aus dem man nicht so schnell entkommt.
Die Geschichte von Gannibal dreht sich um Daigo. Dieser ist Polizist und wird mitsamt seiner Familie in ein kleines Bergdorf versetzt. Es geht jedoch das Gerücht um, dass eine Großfamilie dort die Gotos Kannibalen sind. Ebenfalls mysteriös ist sein Vorgänger Spurlos verschwunden, nachdem er mit der Großfamilie Goto im Klinsch lag. Seine Frau findet ebenfalls ein in die Wand geritztes "Lauf Weg" im Türrahmen ihres neuen Hauses. Der Auftakt gestaltet sich definitiv spannend. Da die Reihe im Genre Horror läuft, gehe ich mal davon aus, dass wir uns im Verlauf der Geschichte mehr Richtung Slasher als Thriller entwickeln. Bin gespannt wie es weitergeht und welche der obskuren Machenschaften der Familie Goto noch so ans Licht kommen.

am Ende spannend
anfangs fand ich die Story ein bisschen öde, sie ist nicht schlecht, nur der Anfang war nicht so mein Fall und hat mich nicht gecatcht. 🩸🩸🩸🩸🩸 ab der Mitte hat die Story dann an Fahrt aufgenommen und wurde sogar echt spannend! ich hab mir vorgestellt, dass es noch brutaler zugeht, aber vielleicht kommt das ja dann in Band 2 (sollte ich mir den holen).

Spannender Einstieg. Dichte und sehr morbide Atmosphäre, die mit jedem Kapitel intensiver wird! Auch die Handlung ist sehr spannend und lässt, trotz vieler Einführungen, noch genug Spielraum für Tiefgang. Band 2 ist bereits auf der Leseliste. Ich kann es kaum erwarten tiefer in die Welt von Gannibal einzutauchen.
Mein erster Manga
Ich glaube, auf klassische Mangas stehe ich nicht. Aber dieser Horrormanga ab 16 Jahre hat es mir angetan. Zeichnungen sind gut gelungen und die Story ist interessant. Klar mit ein bisschen typischer Asiatischer Übertreibung aber es ist spannend und man will mehr lesen. Natürlich geht es irgendwie um das Thema Kannibalismus, wie der Titel verrät, aber der erste Band hat noch nicht sehr viel hinter den Kulissen blicken lassen. Der zweite Teil ist bestellt..
Ich bin interessiert, sagen wir es mal so. Man wird in die Handlung ziemlich unverblümt hinein geworfen und an manchen Stellen ist es doch etwas sehr verwirrend und habe mich gefragt ob das realistisch wäre. Und natürlich habe ich auch die ein oder andere Frage! Haben wir es hier wirklich "nur" mit Kannibalismus in einem kleinen Dorf zu tun oder steckt doch mehr dahinter? Ich denke die folgenden Bände werden das aufklären. Der Zeichenstil ist ein bisschen gewöhnungsbedürftig am Anfang aber er passt ziemlich gut zu der Geschichte. Mal sehen wie es weiter geht.
Ich hab Wrong Turn (The Foundation) geschaut und Lust bekommen, den ersten Band nochmal zu lesen. 😂 Daigo zieht mit seiner Frau und seiner kleinen Tochter in ein idyllisches kleines Dorf, wo er den Posten des Wachtmeisters übernehmen soll. Zuerst scheint alles perfekt, das Dorf ist schön und ruhig und die Leute nett. Zumindest bis er auf die Gotos trifft. Diese Familie scheint nach ihren eigenen Regeln zu leben und je mehr Daigo nachforscht, desto mehr scheint ihm das sein Vorgänger nicht einfach nur freiwillig verschwunden ist... Da Horror mit Kannibalen eigentlich immer dem selben Muster folgt, erfindet der Manga jetzt auch nicht unbedingt das Rad neu, aber ich hab mich dennoch gut unterhalten gefühlt. Die Atmosphäre in dem Manga gefällt mir ziemlich gut, ich konnte Daigos steigende Anspannung förmlich fühlen. Bin gespannt mehr über die Gotos zu erfahren und warum sie alle "Ihm" so hörig sind. Ich bin gespannt wie es weitergehen wird und werd mir direkt mal Band 2 zu Gemüte führen. 😁
Kannibalen in einen kleinen Dorf
Ich hatte Gannible gekauft, als der raus kam und war begeistert. Irgendwann wurde es bisschen unübersichtlich mit den Zeichnungen, den Charakteren und der langen Pause. Jetzt wo die Reihe komplett ist lese ich die Teile durch. Ich bin wieder begeistert. Die Serie auf Disney+ fand ich auch gut. (Jedenfalls Staffel 1) Band 1 ist spannend, mysteriös und gruselig. Ich freue mich drauf die Reihe nun komplett erleben zu können.
Horrorfilm in Manga-Format
Ich hatte auf den ganzen 200 Seiten so heftig Herzklopfen. War das ein krasser Auftakt! Die Zeichnungen sind sehr atmosphärisch und stellenweise echt gruselig. Auch dieses ganze Mysterium um die Familie ist spannend. Ich hatte stetig Angst um den Polizisten und seiner Familie. Der Band endet mit einen ziemlich Cliffhanger, also wäre es am besten, wenn der 2. Band bereits im Regal steht. Ich lese nicht sehr viel Horror, aber der hier hat mich zu 100% überzeugt!
Toller Zeichenstil, der die Horror-Atmo richtig gut wirken lässt. Der Wahnsinn der Antagonisten hat mich stark an Familie Baker aus Resi 7 erinnert. Hatte flachen Splatter erwartet und hab spannende Story bekommen, bei der sich der Wahnsinn und Ekel so langsam immer mehr aufbaut. Auch wenn einige Aufeinandertreffen des Protagonisten mit Familie „Baker“ teils schon sehr abgefahren sind, wirkt es nie billig oder unglaubwürdig.
Sehr interessanter Start eines Horror Mangas
Man sieht Kannibalismus nicht oft als Thema in einem Manga und umso spannender finde ich das Ganze. Der 1. Band konnte mich gut überzeugen vom Horror Genre und es war teilweise ziemlich unangenehm, was mir sehr gut gefallen hat. Ich bin sehr auf den nächsten Band gespannt!
Mann, bin ich froh [...] 'ne Frau mit diesen Brüsten geheiratet zu haben..
Die Story wird gut eingeleitet. Teilweise kommen überraschende Wendungen, woman sich nur denkt wtf?! Es macht Lust auf mehr und ich bin gespannt wie die Story weiter gehen wird. N paar Leute benehmen sich so wie man sich Leute in nem abgelegenen Dorf in Texas vorstellen würde
Wie ein guter Horrorfilm
Der erste Band hat mir super gut gefallen! Ich mag es das die Geschichte in einem langsamen Tempo erzählt wird und die Charaktere gut etabliert werden. Die Geschichte ist sehr spannend und erinnert an Filme wie "Wrong Turn" oder das Spiel "Resident Evil 7". Ich hätte eigentlich direkt weiterlesen können, da der Band mit einem der miesesten Cliffhanger endet die ich je gesehen habe. Wenn der nächtse Band rauskommt, werde ich ihn wahrscheinlich genauso schnell verschlingen wie den ersten!
Heftiger Einstieg und auch das Ende des ersten Bandes hatte es in sich.
Man hat schon auf den ersten Seiten gemerkt das das Werk eine ganz eigene Stimmung und Spannung hatte. Die Familie Goto ist schon eine seltsame Sippschaft, aber ob es nur die Familie alleine ist...wer weiß. Keisuke kann ich noch nicht einschätzen. Manchmal benimmt er sich wie alle anderen Gotos und dann doch anders. Unheimlich finde ich ihn trotzdem. Bin gespannt was sie von der Frau wollen und ob der Polizist da heil rauskommt. Die Sache mit der Tochter interessiert mich schon sehr . Was da passiert ist. Ich bin gespannt....
Super spannend und krank zugleich!
Ich liebe ja Horror, wobei ich das Genre bei Manga normalerweise nicht so toll finde. Aber der Manga ist komplett anders. Er hat's echt in sich! Allein die Zeichnungen sind teilweise super detailliert und die Stimmung ist durchgehend bedrückend. Die Familie Goto ist schon echt krank, aber es ist einfach so spannend und man will sofort wissen, wie es weiter geht. Gerade am Ende der kleine Cliffhanger.
Mit Band 1 von "Gannibal" erscheint bei Hayabusa der erste Band einer 13-teiligen Manga-Reihe auf dem deutschen Markt. Der Titel bietet eine schaurig-schöne Horror-Geschichte. Die Geschichte von Gannibal führt uns in das abgelegene und verschneite Bergdorf Kuge. Hier lernen wir den jungen Polizisten Diago Agawa, sowie seine Frau und Tochter kennen. Diago Agawa ist der neue Polizist der Gemeinde, nachdem sein Vorgänger plötzlich verschwunden ist. Die einzige Spur die der Vermisste hinterlassen hat, ist das Gerücht, dass die Dorfbewohner Kannibalismus betreiben. Der junge Polizist will dem Gerücht vorerst keinen Glauben schenken. Jedoch lässt der Tod einer Dorfbewohnerin, sowie das verdächtige Verhalten der Bewohner Daigo an der freundlichen Fassade der Einheimischen zweifeln... Was steckt hinter den Gerüchten und ist die dreiköpfige Familie vielleicht sogar in Gefahr? Das großartige Cover, aber auch der spannende Klappentext des Titels weckten meine Interesse. Hierbei wurde ich nicht enttäuscht, denn der erste Band von Gannibal bietet eine wirklich spannende Horror-Geschichte. Der Manga erzeugt Spannung zum einen über die Charaktere und zum anderen über die Unwissenheit des Lesers, was mir persönlich sehr gut gefallen hat. Die Dorfbewohner verhalten sich sehr komisch, sind dabei schwer Einzuschätzen und dadurch unberechenbar. Aus diesem Grund kann man zwischen Gut und Böse zu keinem Zeitpunkt unterscheiden und so entwickelt sich ein durchgehend beklemmendes Gefühl. Das Ganze wird nochmal durch den sehr detailreichen, realistischen Zeichenstil verstärkt. Meiner Meinung nach ist der Auftaktband von Gannibal wirklich klasse, aber ich frage mich ob die Reihe die Spannung über 13 Bände auf einem so hohen Niveau halten kann. Das Großformat des Mangas schmeichelt den großartigen Zeichnungen und das bereitete mir beim lesen große Freude. Von mir gibt’s eine klare Leseempfehlung für diese unglaublich spannende Geschichte. »Rezensionsexemplar«

Super spannend und Nervenaufreibend!
Das ist mein persönlicher erster Manga aus dem Horrorgenre, und ich bin überzeugt. Die Zeichnungen sind angenehm detailliert und die ganze Geschichte von Band 1 sorgt für eine Art „bedrückende“ Stimmung bei mir, durch die man sich während des Lesens unwohl fühlt, was (denke ich) essenziell für einen Manga dieser Art ist. Der Leser wird sehr gut der Geschichte, dem Dorf und den Bewohnern, besonders einer bestimmten Familie, nähergebracht. Das sorgt für ein super schnelles Verständnis der Story! Die Spannung war auch durchgehend vorhanden. Ich bin sehr gespannt auf Band 2!
Ein seltsames Dorf, eine durchweg beklemmende Atmosphäre und ein ungeklärter Vermisstenfall - mit »Gannibal« startet ein neuer und vielversprechender Horror Titel auf dem deutschen Manga-Markt. Schon nach wenigen Seiten breitet sich beim Lesen eine düstere, unangenehme Stimmung aus - ich persönlich mag das ja sehr gerne. Und der dunkle und detailliert- realistische Zeichenstil verstärkt dieses unheilvolle Flair noch einmal. Die Geheimnisse rund um die Charaktere und das Dorf sorgen schon beim Auftakt für ordentlich Spannung. Die bisherigen Ereignisse und Figuren sind schwer einzuschätzen und stecken voller Ungereimtheiten, so dass man als Leser ebenso wie Protagonist Awaga noch im Dunkeln tappt und damit natürlich in den Bann gezogen wird. Das Thema Kannibalismus habe ich so in der Form noch in keinem Manga angetroffen, finde es aber durchaus interessant.. gerade weil es hier um rituellen Kannibalismus zu gehen scheint. Bisher kann das Publikum aber nur Annahmen treffen, da Polizist Awaga zwar eine erste Spur verfolgt.. sich damit aber selber in große Gefahr bringt, noch bevor er auch nur eine Frage beantworten kann. Nach diesem Ende sowie dem fiesen Cliffhanger bin ich auf jeden Fall sehr gespannt, wohin das Ganze führen wird und ob die Reihe das fesselnde Niveau über dreizehn Bände hinweg halten kann. Alles in allem ein gelungener erster Band, in den Genre Fans unbedingt einen Blick werfen sollten!
[Werbung | Rezensionsexemplar] Kannibalismus wird auf unserer Erde auch zur heutigen Zeit noch ausgeübt. In gewissen Stämmen gehört das zur Tradition und es wird wie ein Ritual durchgeführt. Diese Erkenntnis habe ich aber auch erst vor kurzer Zeit gemacht, da die Ausübung in vielen Ländern natürlich verboten ist. Ein abgelegenes und mit Schnee bedecktes Dorf in den Bergen. Ein perfektes Setting für einen Horror-Manga. Die junge Familie rund um einen Polizisten zieht es in die kleine Gemeinde, um dort ihr Leben zu verbringen. Sie werden herzlich willkommen geheißen und anfangs scheint auch alles gut zu sein. Doch bald wird klar, dass etwas überhaupt nicht mit dem Dorf stimmt. Verschwundene Personen und eine ältere Dame, die auf grausame Weise tot aufgefunden wird. Auf was hat sich die kleine Familie da nur eingelassen und wieso sind die Einheimischen so aufdringlich? Gannibal befasst sich mit dem Thema Kannibalismus und auch schon das Cover lässt darauf schließen. Das Werk hat mich direkt angesprochen und ich wusste sofort, dass Havabusa, einen weiteren Titel ganz nach meinem Geschmack veröffentlicht. Es handelt sich um einen Manga aus dem Genre Horror und davon gibt es sowieso zu wenig in Deutschland. Auch wenn ich sagen muss, dass es im ersten Band noch ziemlich bedeckt abläuft. Bisher ist der Schock-Faktor gering bis kaun vorhanden. Was nicht da ist, kann aber in den weiteren Bänden noch aufkommen. Der erste Band dient vor allem dazu die Charaktere einzuführen und die Grundstimmung im Dorf aufzuzeigen. Es wäre falsch sofort die Flinte ins Korn zu werfen und die Spannungskurve auf einem Hochpunkt zu fahren. Denn die Reihe hat mehrere Bände und diese Kurve würde, dann ganz schnell wieder abfallen und man würde das Interesse im schlimmsten Fall verlieren. Demnach bin ich ein Fan davon, dass man die Spannung langsam aufbaut und sich erstmal darauf konzentriert den Auftakt schlüssig zu gestalten. Die Zeichnungen sind sehr atmosphärisch und detailliert. Man kann sich dadurch das Dorf bildlich vorstellen und auch die Mimik der Menschen kommt gut rüber. Das ist in einem Horror-Manga sehr wichtig, denn sonst kann man keine Angst übermitteln. Der Stil ist eher realistisch und hat jetzt nicht die typischen großen Augen, die man aus Shojo-Manga kennt. Das passt meiner Meinung nach aber deutlich besser zu der Geschichte. Der einzige Kritikpunkt, den ich habe ist, dass es recht schnell klar wird was in dem Dorf abgeht. Für einen ersten Band hätte ich das gar nicht gebraucht. Lieber werde ich noch ein wenig im Dunkeln gelassen und rätsle mit wann es denn endlich rauskommt. So hätte man die Spannung deutlich mehr aufbauen können. Natürlich interessiert es mich trotzdem wie es mit der Familie weitergeht und was mit ihnen passiert. Jedoch wurde durch die Offenbarung die Spannung ein wenig gehemmt. Zum Glück wurde gegen Ende durch einen Handlungsstrang der Nervenkitzel erneut geweckt, sodass man weiterlesen will. Ich erwarte von den Folgebänden, dass man ein wenig langsamer voranschreitet. Es sollte nicht immer direkt alles aufgelöst werden. Es wäre auch toll, wenn noch andere Familie hinzuziehen würden, die noch überhaupt nichts von den Geschehnissen wissen. Darüber hinaus wäre es gut, wenn noch mehr auf den Beruf als Polizist eingegangen wird. Das kann man dafür nutzen, um den Charakter in die Ermittlungen einzubinden. Letztendlich freue ich mich aber sehr auf die weiteren Bände. Die Cover versprechen auf jedenfalls nur Positives und ich bekomme richtig Lust weiterzulesen!

Krasser Anfang
Ich habe den Manga gekauft ohne zu wissen was mich erwartet. Der Anfang ist schon Interessant und Krass. Es kommen nicht viele Gewaltdarstellungen. Viel mehr werden Sachen angedeutet und das meiste kann der Leser sich vorstellen, was ich noch heftiger finde. Bin gespannt wie der zweite Band weiter geht. Dieser gibt Lust auf mehr.

























































