Kill Creatures
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Description
'Wholly original and compelling' Observer
'A staggering gut punch of a book' Kirkus Rory Power lives in Rhode Island. She has an MA in prose fiction from the University of East Anglia, and is the New York Times bestselling author of Wilder Girls, Burn Our Bodies Down, and In a Garden Burning Gold.
Book Information
Posts
Saltcedar, vor einem Jahr: Vier Freundinnen - Luce, Edie, Jane und Nan - stehlen sich mitten in der Nacht ein Boot, um schwimmen zu gehen. Doch am Ende kommt nur Nan zurück. Von den anderen fehlt jede Spur. Unter Schock erzählt sie, dass sie immer weiter rausgeschwommen und irgendwann einfach verschwunden sind. Saltcedar, heute: Die ganze Stadt hat sich am See zur Gedenkfeier versammelt. Doch plötzlich werden die Leute unruhig. Die Polizei zieht Luce aus dem Wasser. Lebendig. Alle sind schockiert. Allen voran Nan. Wie kann das sein? Immerhin hat sie Luce getötet. Kurz bevor sie auch Edie und Jane getötet hat. Mir hat an der Geschichte richtig gut gefallen, dass man als Leser von Anfang an wusste, dass Nan ihre Freundinnen getötet hat. Dadurch entstand sofort so eine Spannung und ich habe das Buch fast in einem Rutsch gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Nan hat mich die ganze Zeit sehr stark an Joe Goldberg erinnert 👀🧢 Das Ende hätte für meinen Geschmack etwas ausführlicher sein können, es war mir irgendwie zu schnell abgehandelt. Auch durch die eher kurze Länge und den teilweise etwas verwirrenden Schreibstil bin ich nicht ganz warm mit den Charakteren geworden. Man merkt auf jeden Fall, dass es sich um ein YA-Buch handelt. Trotzdem ist es eine spannende Geschichte, bei der ich mir vielleicht noch einen Hauch mehr Übernatürliches gewünscht hätte 👻
Unglaublich spannend und absolut mitreißend!
Was soll ich sagen … Ich war sofort in der Geschichte drin und richtig invested. Der Klappentext hat mich schon umgehauen und ich konnte nicht erwarten, dass es losgeht. Und ich musste auf nichts warten, es war durchgehend spannend und gab nicht eine Länge, die Geschichte hätte von mir aus auch länger sein können. Ich wollte wirklich nicht, dass sie endet, aber ich konnte genauso wenig aufhören, sie weiter zu verschlingen. Ja, Nan ist natürlich als Person verwerflich und ihre Freundinnen zu töten ist grausam – trotzdem habe ich ihre Art geliebt, sie ist einfach einzigartig. Auch musste ich so oft über ihre stumpfen, trockenen Aussagen lachen. Wir hatten schon relativ schnell eine Vermutung (ich will nicht mal sagen, worüber, weil ich nicht spoilern möchte) und lagen damit richtig. Das hat allerdings nichts von der Spannung genommen, denn es war insgesamt unklar, wie genau alles wirklich abgelaufen ist. Über die vergangene Zeitebene hat man peu à peu immer mehr Puzzlestücke zugeworfen bekommen und am Ende gab es noch mal einige grandiose Plot-Twists! Ich habe diese Geschichte wirklich geliebt! Es hat so Spaß gemacht, es war so spannend und aufregend – einfach 10/10 und genau das, was ich gebraucht habe. Von mir gibt es eine absolute Empfehlung! Wenn ihr Respekt vor englischen Büchern habt: dieses ist wirklich gut verständlich!
🌟🌟🌟🌟 Ich bin mit den Charakteren irgendwie nicht so ganz warm geworden und deswegen hat mich die Story an manchen Stellen nicht so ganz gecatcht. Die Protagonistin Nan war ziemlich seltsam, aber mit dem Ende hat es dann doch gepasst. Insgesamt hab ich ein bisschen mehr Action und Thrill erwartet, da es doch ein wenig vorhersehbar war, aber es war trotzdem ein gutes und spannendes Buch.

Saltcedar. Nans beste Freundinnen sind vor einem Jahr im Canyon verschwunden. Jetzt am Jahrestag ihres Verschwindens wollen die Bewohner der Stadt Abschied nehmen von den drei Mädchen. Aber die Zeremonie wird unterbrochen, als eines der Mädchen wieder auftaucht und zwar lebend. Alle sind überglücklich, außer Nan. Sie war sich sicher dass sie Tot wären weil sie diejenige war die sie umgebracht hat. Ich war nicht so begeistert von dem Buch, Der Anfang und das Ende waren gut, aber zwischendrin ist nichts passiert irgendwie deshalb war es nicht so gut für mich. Die Idee ist ganz gut, aber es hätte noch weiter ausgefeilt werden müssen.

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'Wholly original and compelling' Observer
'A staggering gut punch of a book' Kirkus Rory Power lives in Rhode Island. She has an MA in prose fiction from the University of East Anglia, and is the New York Times bestselling author of Wilder Girls, Burn Our Bodies Down, and In a Garden Burning Gold.
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Saltcedar, vor einem Jahr: Vier Freundinnen - Luce, Edie, Jane und Nan - stehlen sich mitten in der Nacht ein Boot, um schwimmen zu gehen. Doch am Ende kommt nur Nan zurück. Von den anderen fehlt jede Spur. Unter Schock erzählt sie, dass sie immer weiter rausgeschwommen und irgendwann einfach verschwunden sind. Saltcedar, heute: Die ganze Stadt hat sich am See zur Gedenkfeier versammelt. Doch plötzlich werden die Leute unruhig. Die Polizei zieht Luce aus dem Wasser. Lebendig. Alle sind schockiert. Allen voran Nan. Wie kann das sein? Immerhin hat sie Luce getötet. Kurz bevor sie auch Edie und Jane getötet hat. Mir hat an der Geschichte richtig gut gefallen, dass man als Leser von Anfang an wusste, dass Nan ihre Freundinnen getötet hat. Dadurch entstand sofort so eine Spannung und ich habe das Buch fast in einem Rutsch gelesen, weil ich unbedingt wissen wollte, wie es weitergeht. Nan hat mich die ganze Zeit sehr stark an Joe Goldberg erinnert 👀🧢 Das Ende hätte für meinen Geschmack etwas ausführlicher sein können, es war mir irgendwie zu schnell abgehandelt. Auch durch die eher kurze Länge und den teilweise etwas verwirrenden Schreibstil bin ich nicht ganz warm mit den Charakteren geworden. Man merkt auf jeden Fall, dass es sich um ein YA-Buch handelt. Trotzdem ist es eine spannende Geschichte, bei der ich mir vielleicht noch einen Hauch mehr Übernatürliches gewünscht hätte 👻
Unglaublich spannend und absolut mitreißend!
Was soll ich sagen … Ich war sofort in der Geschichte drin und richtig invested. Der Klappentext hat mich schon umgehauen und ich konnte nicht erwarten, dass es losgeht. Und ich musste auf nichts warten, es war durchgehend spannend und gab nicht eine Länge, die Geschichte hätte von mir aus auch länger sein können. Ich wollte wirklich nicht, dass sie endet, aber ich konnte genauso wenig aufhören, sie weiter zu verschlingen. Ja, Nan ist natürlich als Person verwerflich und ihre Freundinnen zu töten ist grausam – trotzdem habe ich ihre Art geliebt, sie ist einfach einzigartig. Auch musste ich so oft über ihre stumpfen, trockenen Aussagen lachen. Wir hatten schon relativ schnell eine Vermutung (ich will nicht mal sagen, worüber, weil ich nicht spoilern möchte) und lagen damit richtig. Das hat allerdings nichts von der Spannung genommen, denn es war insgesamt unklar, wie genau alles wirklich abgelaufen ist. Über die vergangene Zeitebene hat man peu à peu immer mehr Puzzlestücke zugeworfen bekommen und am Ende gab es noch mal einige grandiose Plot-Twists! Ich habe diese Geschichte wirklich geliebt! Es hat so Spaß gemacht, es war so spannend und aufregend – einfach 10/10 und genau das, was ich gebraucht habe. Von mir gibt es eine absolute Empfehlung! Wenn ihr Respekt vor englischen Büchern habt: dieses ist wirklich gut verständlich!
🌟🌟🌟🌟 Ich bin mit den Charakteren irgendwie nicht so ganz warm geworden und deswegen hat mich die Story an manchen Stellen nicht so ganz gecatcht. Die Protagonistin Nan war ziemlich seltsam, aber mit dem Ende hat es dann doch gepasst. Insgesamt hab ich ein bisschen mehr Action und Thrill erwartet, da es doch ein wenig vorhersehbar war, aber es war trotzdem ein gutes und spannendes Buch.

Saltcedar. Nans beste Freundinnen sind vor einem Jahr im Canyon verschwunden. Jetzt am Jahrestag ihres Verschwindens wollen die Bewohner der Stadt Abschied nehmen von den drei Mädchen. Aber die Zeremonie wird unterbrochen, als eines der Mädchen wieder auftaucht und zwar lebend. Alle sind überglücklich, außer Nan. Sie war sich sicher dass sie Tot wären weil sie diejenige war die sie umgebracht hat. Ich war nicht so begeistert von dem Buch, Der Anfang und das Ende waren gut, aber zwischendrin ist nichts passiert irgendwie deshalb war es nicht so gut für mich. Die Idee ist ganz gut, aber es hätte noch weiter ausgefeilt werden müssen.











