Kellerkind

Kellerkind

by Nicole Neubauer·Book 1 of 4
Softcover
3.446
OpferGedächtnisverlustMörderVerbrechen

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Description

Er sagt, er kann sich an nichts erinnern. Doch an seinen Händen klebt Blut ...

Die erfolgreiche Anwältin Rose Benninghoff liegt mit durchschnittener Kehle in ihrer Designerwohnung. Im Keller des Hauses kauert der vierzehnjährige Oliver Baptiste, sein Körper mit Blutergüssen übersät, seine Hände blutverschmiert. Er kann sich an nichts erinnern. In einem klirrend kalten Jahrhundertwinter nimmt der Münchner Hauptkommissar Waechter mit seinem Team die Jagd nach dem Mörder auf. Doch bald verschwimmen die Grenzen zwischen Tätern und Opfern immer mehr, und die Ermittler stoßen auf ein altes Verbrechen, das nie gesühnt wurde, und das seine Schatten bis in die Gegenwart wirft ...

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
Psychological
Format
Softcover
Pages
416
Price
10.30 €

Author Description

Nicole Neubauer ist 1972 in Ingolstadt geboren und studierte englische Literaturwissenschaft und Jura in München und London. Nach zehn Jahren in einer Wirtschaftskanzlei arbeitet sie freiberuflich als Autorin, Rechtsanwältin und Lektorin. Sie ist Mitglied der »Mörderischen Schwestern e.V.« und der »Autorinnenvereinigung e.V.«.Nicole Neubauer lebt mit ihrer Familie in München im Herzen Schwabings.

Posts

6
All
4

Die Ermittler haben mir gefallen, die Päckchen, die Hannes und Waechter durchs Leben tragen, werden sicherlich in Zukunft noch eine Rolle spielen. Ellie und der Hüter des Schweigens lockern das Ganze wieder auf, damit man nicht in Schwermut versinkt. Die beiden Hauptverdächtigen, Vater und Sohn mit einer ziemlich gestörten Beziehung, empfand ich als anstrengend und manchmal zu schablonenhaft. Auch wenn ihre Probleme mit dem Fall nichts zu tun hatten, wie sich schließlich herausstellt, wäre mehr Info gut gewesen, immerhin bekommt man den Eindruck, dass der Vater seinen halbwüchsigen Sohn hasst. Dass Beide keine Mörder sind, war irgendwann klar und die wenigen Beteiligten ließen dann auch keine andere Möglichkeit mehr, aber es war nie langweilig. Wieder sehr gut gelesen von Richard Barenberg. Für mich geht es gleich weiter mit „Moorfeuer“

4

Ich fand es gut, vier Sterne.

4

Hmm. Das Buch war klar besser als durchschnittlich, aber es hat keinen bleibenden Eindruck hinterlassen können. Obwohl das Ende in Bezug auf das Privatleben der Ermittler offen ist, fühle ich keine Neugier. Keiner der Charaktere ist mir richtig ans Herz gewachsen. Schade.

2

Der Grundgedanke des Buches war gut aber irgendwie bin ich nicht in die Geschichte reingekommen. Ich hab was anderes erwartet und fande es doch teilweise sehr langatmig. Es war einfach nicht mein Buch.

3

Mir fehlte Spannung

…und das leider schon von Anfang an. Meiner Meinung nach kam diese erst ab ca Seite 200 wieder, dann konnte ich das Buch kaum weg legen. Für mich ein unerwarteter mörder und eine schlau gestrickte Geschichte drum herum. Als dies aufgelöst war, fing es dann wieder an zu plätschern.

4

super Ermittler, aber leider verlor die Story gegen Ende etwas von dem Schwung der ersten Hälfte

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