Ich fand es gut, vier Sterne.
Die Ermittler haben mir gefallen, die Päckchen, die Hannes und Waechter durchs Leben tragen, werden sicherlich in Zukunft noch eine Rolle spielen. Ellie und der Hüter des Schweigens lockern das Ganze wieder auf, damit man nicht in Schwermut versinkt. Die beiden Hauptverdächtigen, Vater und Sohn mit einer ziemlich gestörten Beziehung, empfand ich als anstrengend und manchmal zu schablonenhaft. Auch wenn ihre Probleme mit dem Fall nichts zu tun hatten, wie sich schließlich herausstellt, wäre mehr Info gut gewesen, immerhin bekommt man den Eindruck, dass der Vater seinen halbwüchsigen Sohn hasst. Dass Beide keine Mörder sind, war irgendwann klar und die wenigen Beteiligten ließen dann auch keine andere Möglichkeit mehr, aber es war nie langweilig. Wieder sehr gut gelesen von Richard Barenberg. Für mich geht es gleich weiter mit „Moorfeuer“
Mir fehlte Spannung
…und das leider schon von Anfang an. Meiner Meinung nach kam diese erst ab ca Seite 200 wieder, dann konnte ich das Buch kaum weg legen. Für mich ein unerwarteter mörder und eine schlau gestrickte Geschichte drum herum. Als dies aufgelöst war, fing es dann wieder an zu plätschern.
Hmm. Das Buch war klar besser als durchschnittlich, aber es hat keinen bleibenden Eindruck hinterlassen können. Obwohl das Ende in Bezug auf das Privatleben der Ermittler offen ist, fühle ich keine Neugier. Keiner der Charaktere ist mir richtig ans Herz gewachsen. Schade.
Der Grundgedanke des Buches war gut aber irgendwie bin ich nicht in die Geschichte reingekommen. Ich hab was anderes erwartet und fande es doch teilweise sehr langatmig. Es war einfach nicht mein Buch.
super Ermittler, aber leider verlor die Story gegen Ende etwas von dem Schwung der ersten Hälfte





