Kaina of the Great Snow Sea 1
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Description
Book Information
Posts
Nach einer Apokalypse (?) leben die letzten Menschen in einem Schneemeer bzw. im Himmel (auf einer Art Membran). Auch hier strömen deutliche Ghibli-Vibes durch das Szenario. Der Zeichenstil ist schön, jedoch auch oft minimalistisch gehalten. Die Handlung kommt teilweise mit wenig Text aus und eröffnet im ersten Band eine Vielzahl an Mysterien die es zu erforschen gilt.

In Kaina of the Great Snow Sea geht es um eine Welt, die vollständig von einem immer weiter wachsenden Schneemeer bedeckt ist. Die letzten Menschen leben entweder tief unten an den riesigen Wurzeln der Orbitalbäume oder hoch oben in ihren gewaltigen Kronen. Als Kaina aus dem Kronendach auf Liliha von der Oberfläche trifft, entsteht eine Begegnung, die eine folgenschwere Reise auslöst und das Schicksal ihrer Welt verändern könnte. Ich fand den ersten Band richtig gut! Auch wenn noch nicht allzu viel passiert, bekommt man einen tollen Einblick in diese außergewöhnliche Welt – wie die Menschen dort leben, überleben und welche Gefahren ihnen überall drohen. Besonders das Ende bringt eine richtig interessante Möglichkeit mit sich, die Lust auf den nächsten Band macht. 5 Sterne!
Geh auf Entdeckungsreise!
Worum gehts? Die Welt ist von einer einzigen Schneedecke bedeckt. Kaina lebt mit einer Gruppe von Menschen oberhalb der Himmelsmembran in den Ästen der Orbitalbäume. Früher gab es mehrere Dörfer, doch das ist lange her und sie sind fest davon überzeugt, dass sie die letzten verbliebenen Menschen auf der Welt sind. Kaina jedoch fragt sich, ob dem wirklich so ist und ob es nicht doch Menschen in der Schneelandschaft geben könnte. Wenn er auf die Jagd geht, hält er immer Ausschau und entdeckt unten im Schnee ein mysteriöses Licht, das er nicht zu deuten weiß. Eines Tages rettet er ein Mädchen namens Liliha und es stellt sich heraus, dass es im Schneemeer durchaus noch andere Menschen und Städte gibt - doch es herrscht Krieg - ein Krieg um Ressourcen und letztendlich das Überleben. Werden Kaina und Liliha sich zusammentun und was können sie gemeinsam ausrichten? Meine Meinung: Mir hat dieser Auftaktband ausgesprochen gut gefallen und ich will unbedingt weiterlesen! Die Zeichnungen sind minimalistisch und in blassen Tönen gehalten, was super zum ganzen Setting passt. Neben den Textpassagen wird auch sehr viel ausschließlich über die Bilder vermittelt und kommt der Manga teilweise auch mit wenig Text aus. Ich mag das total und finde es entspannend, die Bilder auf mich wirken zu lassen und meine eigenen Schlüsse daraus zu ziehen. Kaina und Liliha als Hauptprotagonisten haben mir auf Anhieb gut gefallen; es sind vielversprechende Charaktere, die ich weiter kennenlernen möchte. Die Handlung entwickelt sich eher langsam, was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat - denn wir schauen uns erstmal um, gehen auf Entdeckungsreise und müssen herausfinden, was es mit dieser Welt auf sich hat. Ich liebe sowas, das ist genau meins 🥰 Wenn du sowas auch magst, kann ich dir den Manga absolut empfehlen 👌

Nette Umsetzung des Animes
Ich habe bereits den Original-Anime (ja, der war zuerst da) gesehen und finde, der Manga setzt die Story gut um. Mein größtes Manko ist aktuell aber, dass die Zeichnungen nicht von Tsutomu Nihei stammen. Er hat einfach einen unnachahmlichen Stil, den ich mir hier gewünscht hätte. Wer aber keine Lust auf den CGI-Anime hat, der findet hier auf jeden Fall eine tolle Sci-Fi/Abenteuer-Story! Ansonsten empfehle ich aber eher den Anime. *Rezensionsexemplar* Manga 2024: 424
Kaina ist der einzige junge Mensch in seinem Dorf und sie denken das sie das einzige Dorf sind das es noch gibt dann findet er ein Mädchen das auf der Suche nach Hilfe gekommen ist und sie bekommen mit das es doch noch mehr Menschen gibt. Eigentlich tu sich zu wenig um sich eine Meinung zu bilden deswegen muss ich wohl den zweiten Teil noch lesen
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Nach einer Apokalypse (?) leben die letzten Menschen in einem Schneemeer bzw. im Himmel (auf einer Art Membran). Auch hier strömen deutliche Ghibli-Vibes durch das Szenario. Der Zeichenstil ist schön, jedoch auch oft minimalistisch gehalten. Die Handlung kommt teilweise mit wenig Text aus und eröffnet im ersten Band eine Vielzahl an Mysterien die es zu erforschen gilt.

In Kaina of the Great Snow Sea geht es um eine Welt, die vollständig von einem immer weiter wachsenden Schneemeer bedeckt ist. Die letzten Menschen leben entweder tief unten an den riesigen Wurzeln der Orbitalbäume oder hoch oben in ihren gewaltigen Kronen. Als Kaina aus dem Kronendach auf Liliha von der Oberfläche trifft, entsteht eine Begegnung, die eine folgenschwere Reise auslöst und das Schicksal ihrer Welt verändern könnte. Ich fand den ersten Band richtig gut! Auch wenn noch nicht allzu viel passiert, bekommt man einen tollen Einblick in diese außergewöhnliche Welt – wie die Menschen dort leben, überleben und welche Gefahren ihnen überall drohen. Besonders das Ende bringt eine richtig interessante Möglichkeit mit sich, die Lust auf den nächsten Band macht. 5 Sterne!
Geh auf Entdeckungsreise!
Worum gehts? Die Welt ist von einer einzigen Schneedecke bedeckt. Kaina lebt mit einer Gruppe von Menschen oberhalb der Himmelsmembran in den Ästen der Orbitalbäume. Früher gab es mehrere Dörfer, doch das ist lange her und sie sind fest davon überzeugt, dass sie die letzten verbliebenen Menschen auf der Welt sind. Kaina jedoch fragt sich, ob dem wirklich so ist und ob es nicht doch Menschen in der Schneelandschaft geben könnte. Wenn er auf die Jagd geht, hält er immer Ausschau und entdeckt unten im Schnee ein mysteriöses Licht, das er nicht zu deuten weiß. Eines Tages rettet er ein Mädchen namens Liliha und es stellt sich heraus, dass es im Schneemeer durchaus noch andere Menschen und Städte gibt - doch es herrscht Krieg - ein Krieg um Ressourcen und letztendlich das Überleben. Werden Kaina und Liliha sich zusammentun und was können sie gemeinsam ausrichten? Meine Meinung: Mir hat dieser Auftaktband ausgesprochen gut gefallen und ich will unbedingt weiterlesen! Die Zeichnungen sind minimalistisch und in blassen Tönen gehalten, was super zum ganzen Setting passt. Neben den Textpassagen wird auch sehr viel ausschließlich über die Bilder vermittelt und kommt der Manga teilweise auch mit wenig Text aus. Ich mag das total und finde es entspannend, die Bilder auf mich wirken zu lassen und meine eigenen Schlüsse daraus zu ziehen. Kaina und Liliha als Hauptprotagonisten haben mir auf Anhieb gut gefallen; es sind vielversprechende Charaktere, die ich weiter kennenlernen möchte. Die Handlung entwickelt sich eher langsam, was mir ebenfalls sehr gut gefallen hat - denn wir schauen uns erstmal um, gehen auf Entdeckungsreise und müssen herausfinden, was es mit dieser Welt auf sich hat. Ich liebe sowas, das ist genau meins 🥰 Wenn du sowas auch magst, kann ich dir den Manga absolut empfehlen 👌

Nette Umsetzung des Animes
Ich habe bereits den Original-Anime (ja, der war zuerst da) gesehen und finde, der Manga setzt die Story gut um. Mein größtes Manko ist aktuell aber, dass die Zeichnungen nicht von Tsutomu Nihei stammen. Er hat einfach einen unnachahmlichen Stil, den ich mir hier gewünscht hätte. Wer aber keine Lust auf den CGI-Anime hat, der findet hier auf jeden Fall eine tolle Sci-Fi/Abenteuer-Story! Ansonsten empfehle ich aber eher den Anime. *Rezensionsexemplar* Manga 2024: 424
Kaina ist der einzige junge Mensch in seinem Dorf und sie denken das sie das einzige Dorf sind das es noch gibt dann findet er ein Mädchen das auf der Suche nach Hilfe gekommen ist und sie bekommen mit das es doch noch mehr Menschen gibt. Eigentlich tu sich zu wenig um sich eine Meinung zu bilden deswegen muss ich wohl den zweiten Teil noch lesen














