JoJo's Bizarre Adventure - Part 1: Phantom Blood 3
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Description
Book Information
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Mir hat der erste Part im großen und ganzen doch deutlich gefallen. Ich erinnere mich noch an den Anime welcher mich schon ein bisschen weniger abgeholt, da schafft es der Manga komischer weise deutlich mehr. Auch wenn der Anime eigentlich sehr gut ist. Im Vergleich zu späteren Parts fühlt sich der auch noch sehr unreif an und man merkt auch so leicht, dass Araki wahrscheinlich noch nicht ganz genau wusste was er eigentlich machen will, nur dass es Bizarre sein muss . Die Zeichnungen können schon sehr an Titel wie Fist of the North Star erinnern, da sie so ein gewissen 80/90er Charme haben. Die Zeichnungen sind trotzdem meiner Meinung sehr gut aber teilweise in Kämpfen doch schon sehr unübersichtlich. Die Story ist ebenfalls noch sehr unausgereift und doch sehr simpel, nichts desto trotz hat es spaß gemacht diesen Part zu lesen. PS: Speedwagon ist und bleibt die beste Waifu
Ich finde Band 3 von Phantom Blood spannend und gut strukturiert, da der Konflikt zwischen Jonathan und Dio konsequent zu Ende geführt wird. Das Finale liefert viel Action und wichtige Entwicklungen, auch wenn das Tempo stellenweise sehr hoch ist.
Für mich ist Band 3 von JoJo’s Bizarre Adventure: Phantom Blood ein intensiver und würdiger Abschluss des ersten Arcs. Die Geschichte spitzt sich extrem zu, und ich hatte das Gefühl, dass wirklich jede Entscheidung Konsequenzen hat. Besonders der Konflikt zwischen Jonathan und Dio erreicht hier seinen emotionalen Höhepunkt – ihre Gegensätzlichkeit wirkt für mich tragisch, fast schon unausweichlich. Ich mag, wie Araki das Thema Opferbereitschaft darstellt. Jonathan wächst für mich endgültig über sich hinaus, während Dio konsequent als skrupelloser Antagonist gezeigt wird, der seine Menschlichkeit längst abgelegt hat. Die Action rund um Hamon ist zwar manchmal etwas chaotisch, aber gleichzeitig kreativ und voller Energie. Zeichnerisch bleibt alles sehr expressiv, mit starken Posen und übertriebenen Gesichtsausdrücken, was ich inzwischen als festen Teil des Charmes empfinde. Insgesamt gefällt mir Band 3 sehr gut: nicht perfekt, aber emotional, dramatisch und einprägsam genug, um Lust auf die folgenden JoJo-Generationen zu machen.
Nach Band 1 und 2 des ersten Parts „Phantom Blood“ war ich schon begeistert. Nach Band 3 bin ich es ebenso. Ich liebe diese Reihe. Warum? Weil man sie einfach lesen und genießen kann. Es passieren so verrückte und teils abstruse Dinge, das man kein Bedürfnis nach einer Erklärung hat. Man nimmt es als gegeben hin und muss eher grinsen. Die Rivalitäten zwischen Jojo und Dio machen die Geschichte erst so richtig interessant. Daher nimmt man diese verrückten Dinge auch nicht so ernst. So wirken die Charaktere durch die Interaktionen untereinander. In diesem Band erfahren wir mehr über Willi A. Zeppeli und seine Vergangenheit. Ebenso treffen wir Erina wieder. Besonders gut gefallen hat mir, dass Vampire und andere übernatürliche Wesen eine Rolle spielen. Das machte es für mich mystischer. Die Kampfszenen waren genial umgesetzt. Teils hatte ich das Gefühl Jojo sei, wie ein Gummiband, dehnbar ohne Grenzen. Dementsprechend ist der Band wieder sehr aktionreich gewesen. Die Story sorgt definitiv für Überraschungen. Das eine oder andere ist ein bisschen altmodisch, aber immerhin ist der Manga von 1987. Mit Band 3 endet Part 1 und der nächste hält spannende Geschehnisse bereit. Vielleicht sogar einige Neuerungen?
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Mir hat der erste Part im großen und ganzen doch deutlich gefallen. Ich erinnere mich noch an den Anime welcher mich schon ein bisschen weniger abgeholt, da schafft es der Manga komischer weise deutlich mehr. Auch wenn der Anime eigentlich sehr gut ist. Im Vergleich zu späteren Parts fühlt sich der auch noch sehr unreif an und man merkt auch so leicht, dass Araki wahrscheinlich noch nicht ganz genau wusste was er eigentlich machen will, nur dass es Bizarre sein muss . Die Zeichnungen können schon sehr an Titel wie Fist of the North Star erinnern, da sie so ein gewissen 80/90er Charme haben. Die Zeichnungen sind trotzdem meiner Meinung sehr gut aber teilweise in Kämpfen doch schon sehr unübersichtlich. Die Story ist ebenfalls noch sehr unausgereift und doch sehr simpel, nichts desto trotz hat es spaß gemacht diesen Part zu lesen. PS: Speedwagon ist und bleibt die beste Waifu
Ich finde Band 3 von Phantom Blood spannend und gut strukturiert, da der Konflikt zwischen Jonathan und Dio konsequent zu Ende geführt wird. Das Finale liefert viel Action und wichtige Entwicklungen, auch wenn das Tempo stellenweise sehr hoch ist.
Für mich ist Band 3 von JoJo’s Bizarre Adventure: Phantom Blood ein intensiver und würdiger Abschluss des ersten Arcs. Die Geschichte spitzt sich extrem zu, und ich hatte das Gefühl, dass wirklich jede Entscheidung Konsequenzen hat. Besonders der Konflikt zwischen Jonathan und Dio erreicht hier seinen emotionalen Höhepunkt – ihre Gegensätzlichkeit wirkt für mich tragisch, fast schon unausweichlich. Ich mag, wie Araki das Thema Opferbereitschaft darstellt. Jonathan wächst für mich endgültig über sich hinaus, während Dio konsequent als skrupelloser Antagonist gezeigt wird, der seine Menschlichkeit längst abgelegt hat. Die Action rund um Hamon ist zwar manchmal etwas chaotisch, aber gleichzeitig kreativ und voller Energie. Zeichnerisch bleibt alles sehr expressiv, mit starken Posen und übertriebenen Gesichtsausdrücken, was ich inzwischen als festen Teil des Charmes empfinde. Insgesamt gefällt mir Band 3 sehr gut: nicht perfekt, aber emotional, dramatisch und einprägsam genug, um Lust auf die folgenden JoJo-Generationen zu machen.
Nach Band 1 und 2 des ersten Parts „Phantom Blood“ war ich schon begeistert. Nach Band 3 bin ich es ebenso. Ich liebe diese Reihe. Warum? Weil man sie einfach lesen und genießen kann. Es passieren so verrückte und teils abstruse Dinge, das man kein Bedürfnis nach einer Erklärung hat. Man nimmt es als gegeben hin und muss eher grinsen. Die Rivalitäten zwischen Jojo und Dio machen die Geschichte erst so richtig interessant. Daher nimmt man diese verrückten Dinge auch nicht so ernst. So wirken die Charaktere durch die Interaktionen untereinander. In diesem Band erfahren wir mehr über Willi A. Zeppeli und seine Vergangenheit. Ebenso treffen wir Erina wieder. Besonders gut gefallen hat mir, dass Vampire und andere übernatürliche Wesen eine Rolle spielen. Das machte es für mich mystischer. Die Kampfszenen waren genial umgesetzt. Teils hatte ich das Gefühl Jojo sei, wie ein Gummiband, dehnbar ohne Grenzen. Dementsprechend ist der Band wieder sehr aktionreich gewesen. Die Story sorgt definitiv für Überraschungen. Das eine oder andere ist ein bisschen altmodisch, aber immerhin ist der Manga von 1987. Mit Band 3 endet Part 1 und der nächste hält spannende Geschehnisse bereit. Vielleicht sogar einige Neuerungen?






