Joe Hill: Ein Korb voller Köpfe
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Book Information
Author Description
JOE HILL heißt eigentlich Joseph Hillström King und ist einer der Söhne von Stephen King. Als Joe Hill machte er zunächst mit Prosa-Kurzgeschichten auf sich aufmerksam, seither schrieb er mehrere gefeierte düster-fantastische Romane: Blind, The Fireman, das als TV-Serie verwirklichte Christmasland sowie das verfilmte Teufelszeug. An der Comic-Front ist Locke & Key das Prunkstück in Hills Bibliografie: Die 2008 gestartete Panel-Serie bescherte ihm den Eisner Award und den British Fantasy Award, nachdem ihm seine Kurzgeschichten und Romane bereits den Bram Stoker Award, den World Fantasy Award, den Thriller Writers Award und den International Horror Guild Award einbrachten. 2020 wurde Locke & Key von Netflix als Streaming-Serie adaptiert, während Hill und Zeichner Gabriel Rodriguez ein Sequel und sogar ein Crossover mit Neil Gaimans SANDMAN-Universum inszenierten. Darüber hinaus steht Joe Hills Name auf Comics wie Das Cape, dem Prequel Wraith: Todesfahrt ins Christmasland, Thumbprint, Tales from the Darkside – Geschichten aus der Schattenwelt und selbst einem Spider-Man-Heft. Mit seinem berühmten Vater arbeitete der 1972 geborene Hill an den mittlerweile multimedial präsentierten Geschichten Vollgas alias Road Rage und Im hohen Gras zusammen.
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Meine Meinung Brutal, rasant und ganz nach dem Motto „Kopf ab“ sorgt die Story von Joe Hill, der sich bereits mit seiner Horror-Mystery-Serie »Locke & Key« einen Namen machen konnte, für actionreichen Horror, der durch die eindrucksvollen Bilder von Leomacs und Dave Stewart sein ganzes Albtraumpotential entfaltet. Das Künstler-Team zeichnet zunächst in warmen Tönen eine idyllische Sommerromanze auf Brody Island, die sich zwischen dem Aushilfssheriff Liam und der jungen June abspielt und fängt diese in einem typischen 80er-Comic-Stil ein. An seinem letzten Arbeitstag fährt Liam mit June zu einem Abschiedsessen im Haus des Sheriffs, doch an diesem Tag entkamen Sträflinge bei einem Gefangenentransport der Shawshank-Strafanstalt und wie es das Schicksal so will, dringen diese im Haus des Sheriffs ein. Liam wird entführt und June kann sich nur durch eine antike Wikinger-Axt aus der Sammlung im Haus verteidigen. Mit mehr Glück als Verstand rollen die Köpfe, aber dies scheint nicht alleine Junes Werk zu sein, denn der Axt wohnt etwas unnatürliches inne, dass die Köpfe und Körper ihrer Opfer weiterleben lässt. Die Szenerie wird nun durch dunkle Töne wie blau und rot bestimmt, was der Geschichte eine eindringliche Atmosphäre verleiht und zusehends die auskommende Spannung unterstreicht. Joe Hill liefert mit »Ein Korb voller Köpfe« einen abgeschlossene und äußerst gelungene Horrostory ab, die mit der Nostalgie alter Klassiker spielt, dabei mit Plottwist zu überraschen weis und zudem noch mit einer guten Prise Humor gewürzt ist. Einen besseren Start hätte Hill seinem eigenen Imprint, den »Hill House Comics« nicht verschaffen können. Fazit Die Comic-Empfehlung für Horror-Liebhaber, die den Charme der 80er Jahre zu schätzen wissen und sich dabei gerne von Neuem überraschen lassen! -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 18.02.2021
Meine Meinung Brutal, rasant und ganz nach dem Motto „Kopf ab“ sorgt die Story von Joe Hill, der sich bereits mit seiner Horror-Mystery-Serie »Locke & Key« einen Namen machen konnte, für actionreichen Horror, der durch die eindrucksvollen Bilder von Leomacs und Dave Stewart sein ganzes Albtraumpotential entfaltet. Das Künstler-Team zeichnet zunächst in warmen Tönen eine idyllische Sommerromanze auf Brody Island, die sich zwischen dem Aushilfssheriff Liam und der jungen June abspielt und fängt diese in einem typischen 80er-Comic-Stil ein. An seinem letzten Arbeitstag fährt Liam mit June zu einem Abschiedsessen im Haus des Sheriffs, doch an diesem Tag entkamen Sträflinge bei einem Gefangenentransport der Shawshank-Strafanstalt und wie es das Schicksal so will, dringen diese im Haus des Sheriffs ein. Liam wird entführt und June kann sich nur durch eine antike Wikinger-Axt aus der Sammlung im Haus verteidigen. Mit mehr Glück als Verstand rollen die Köpfe, aber dies scheint nicht alleine Junes Werk zu sein, denn der Axt wohnt etwas unnatürliches inne, dass die Köpfe und Körper ihrer Opfer weiterleben lässt. Die Szenerie wird nun durch dunkle Töne wie blau und rot bestimmt, was der Geschichte eine eindringliche Atmosphäre verleiht und zusehends die auskommende Spannung unterstreicht. Joe Hill liefert mit »Ein Korb voller Köpfe« einen abgeschlossene und äußerst gelungene Horrostory ab, die mit der Nostalgie alter Klassiker spielt, dabei mit Plottwist zu überraschen weis und zudem noch mit einer guten Prise Humor gewürzt ist. Einen besseren Start hätte Hill seinem eigenen Imprint, den »Hill House Comics« nicht verschaffen können. Fazit Die Comic-Empfehlung für Horror-Liebhaber, die den Charme der 80er Jahre zu schätzen wissen und sich dabei gerne von Neuem überraschen lassen! -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 18.02.2021
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JOE HILL heißt eigentlich Joseph Hillström King und ist einer der Söhne von Stephen King. Als Joe Hill machte er zunächst mit Prosa-Kurzgeschichten auf sich aufmerksam, seither schrieb er mehrere gefeierte düster-fantastische Romane: Blind, The Fireman, das als TV-Serie verwirklichte Christmasland sowie das verfilmte Teufelszeug. An der Comic-Front ist Locke & Key das Prunkstück in Hills Bibliografie: Die 2008 gestartete Panel-Serie bescherte ihm den Eisner Award und den British Fantasy Award, nachdem ihm seine Kurzgeschichten und Romane bereits den Bram Stoker Award, den World Fantasy Award, den Thriller Writers Award und den International Horror Guild Award einbrachten. 2020 wurde Locke & Key von Netflix als Streaming-Serie adaptiert, während Hill und Zeichner Gabriel Rodriguez ein Sequel und sogar ein Crossover mit Neil Gaimans SANDMAN-Universum inszenierten. Darüber hinaus steht Joe Hills Name auf Comics wie Das Cape, dem Prequel Wraith: Todesfahrt ins Christmasland, Thumbprint, Tales from the Darkside – Geschichten aus der Schattenwelt und selbst einem Spider-Man-Heft. Mit seinem berühmten Vater arbeitete der 1972 geborene Hill an den mittlerweile multimedial präsentierten Geschichten Vollgas alias Road Rage und Im hohen Gras zusammen.
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Meine Meinung Brutal, rasant und ganz nach dem Motto „Kopf ab“ sorgt die Story von Joe Hill, der sich bereits mit seiner Horror-Mystery-Serie »Locke & Key« einen Namen machen konnte, für actionreichen Horror, der durch die eindrucksvollen Bilder von Leomacs und Dave Stewart sein ganzes Albtraumpotential entfaltet. Das Künstler-Team zeichnet zunächst in warmen Tönen eine idyllische Sommerromanze auf Brody Island, die sich zwischen dem Aushilfssheriff Liam und der jungen June abspielt und fängt diese in einem typischen 80er-Comic-Stil ein. An seinem letzten Arbeitstag fährt Liam mit June zu einem Abschiedsessen im Haus des Sheriffs, doch an diesem Tag entkamen Sträflinge bei einem Gefangenentransport der Shawshank-Strafanstalt und wie es das Schicksal so will, dringen diese im Haus des Sheriffs ein. Liam wird entführt und June kann sich nur durch eine antike Wikinger-Axt aus der Sammlung im Haus verteidigen. Mit mehr Glück als Verstand rollen die Köpfe, aber dies scheint nicht alleine Junes Werk zu sein, denn der Axt wohnt etwas unnatürliches inne, dass die Köpfe und Körper ihrer Opfer weiterleben lässt. Die Szenerie wird nun durch dunkle Töne wie blau und rot bestimmt, was der Geschichte eine eindringliche Atmosphäre verleiht und zusehends die auskommende Spannung unterstreicht. Joe Hill liefert mit »Ein Korb voller Köpfe« einen abgeschlossene und äußerst gelungene Horrostory ab, die mit der Nostalgie alter Klassiker spielt, dabei mit Plottwist zu überraschen weis und zudem noch mit einer guten Prise Humor gewürzt ist. Einen besseren Start hätte Hill seinem eigenen Imprint, den »Hill House Comics« nicht verschaffen können. Fazit Die Comic-Empfehlung für Horror-Liebhaber, die den Charme der 80er Jahre zu schätzen wissen und sich dabei gerne von Neuem überraschen lassen! -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 18.02.2021
Meine Meinung Brutal, rasant und ganz nach dem Motto „Kopf ab“ sorgt die Story von Joe Hill, der sich bereits mit seiner Horror-Mystery-Serie »Locke & Key« einen Namen machen konnte, für actionreichen Horror, der durch die eindrucksvollen Bilder von Leomacs und Dave Stewart sein ganzes Albtraumpotential entfaltet. Das Künstler-Team zeichnet zunächst in warmen Tönen eine idyllische Sommerromanze auf Brody Island, die sich zwischen dem Aushilfssheriff Liam und der jungen June abspielt und fängt diese in einem typischen 80er-Comic-Stil ein. An seinem letzten Arbeitstag fährt Liam mit June zu einem Abschiedsessen im Haus des Sheriffs, doch an diesem Tag entkamen Sträflinge bei einem Gefangenentransport der Shawshank-Strafanstalt und wie es das Schicksal so will, dringen diese im Haus des Sheriffs ein. Liam wird entführt und June kann sich nur durch eine antike Wikinger-Axt aus der Sammlung im Haus verteidigen. Mit mehr Glück als Verstand rollen die Köpfe, aber dies scheint nicht alleine Junes Werk zu sein, denn der Axt wohnt etwas unnatürliches inne, dass die Köpfe und Körper ihrer Opfer weiterleben lässt. Die Szenerie wird nun durch dunkle Töne wie blau und rot bestimmt, was der Geschichte eine eindringliche Atmosphäre verleiht und zusehends die auskommende Spannung unterstreicht. Joe Hill liefert mit »Ein Korb voller Köpfe« einen abgeschlossene und äußerst gelungene Horrostory ab, die mit der Nostalgie alter Klassiker spielt, dabei mit Plottwist zu überraschen weis und zudem noch mit einer guten Prise Humor gewürzt ist. Einen besseren Start hätte Hill seinem eigenen Imprint, den »Hill House Comics« nicht verschaffen können. Fazit Die Comic-Empfehlung für Horror-Liebhaber, die den Charme der 80er Jahre zu schätzen wissen und sich dabei gerne von Neuem überraschen lassen! -------------------------------- © Bellas Wonderworld; Rezension vom 18.02.2021








