It Takes a Monster … Dragonblood Academy
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Description
Book Information
Characteristics
18 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Was war das bitte für ein Ende?! Holy Moly… 😵💫🐉🖤
It Takes a Monster hat mich richtig abgeholt. Eine starke Romantasy mit Drachen, vielen Emotionen und einem intensiven Auf und Ab. Ich war schnell drin und hab die Geschichte total gern gemocht. Das Worldbuilding blieb für mich etwas zu oberflächlich, aber das Ende… wow. Crazy!! Das hab ich nicht erwartet. Jetzt heißt es warten auf Band 2. 😮💨
„It Takes A Monster…“ von Karolyn Ciseau ist der Auftakt der „Dragonblood Academy“-Dilogie. Puh, was habe ich hier bloß gelesen? Mein Bauchgefühl hat mich nicht getrogen, denn nach Lesen des Klappentextes hatte ich eigentlich bereits beschlossen, dass ich dieses Buch nicht würde lesen wollen. Im Endeffekt kam es dann nur dazu, weil eine Freundin es mir ausgeliehen hat – und dann war es sogar noch schlechter als ich befürchtet hatte. Es gibt keinerlei Worldbuilding. Die wenigen Erklärungen, die wir überhaupt erhalten, sind lückenhaft, unstimmig und sinnbefreit. Die Protagonistin ist bis zum Epilog einfach eine hohle Nuss, deren einzige Motivation aus Rache und Vorurteilen besteht, und zugleich das Klischee der Jungfrau in Nöten, die alle 2 Kapitel von dem charakterlosen 0-8-15 „Shadow Daddy“ gerettet werden muss. Die Gesellschaft, insbesondere die Traditionen des Drachenreitens, sind klischeehaft und ekelhaft sexistisch. Und die Drachen? Werden im Grunde einfach wie irgendwelche Tiere behandelt – abgesehen von der dämlichen Seelenverbindung, die notwendig ist. Wer sich auch denkt, dass zwei Reiter einer zu viel sind, hat auch recht, denn eigentlich soll der Mann reiten, während die Frau Zuhause die nächste Generation an Drachenreitern produziert. Absolut fantastisch. Ciseau hat auch einfach nicht verstanden, wieso Bücher wie „Eragon“ und „Fourth Wing“ so beliebt sind. Spoileralarm: es sind die Drachen. Wenn sich beide Drachenreiter also überhaupt nicht für dieses eindrucksvolle, mächtige Wesen interessieren, keinerlei Bindung zu ihm aufbauen und nur von dem „Tier“ reden…dann brauche ich bitte gar keine Drachen. Kurzum: wenn man schon „Fourth Wing“ kopiert, dann sollte man sich eher an Tairn und Andarna, statt an Xaden und Violet orientieren… Zum Schluss gibt es dann noch eine große Enthüllung, die überhaupt keinen Sinn ergibt und unfassbar schlecht umgesetzt ist. Allein die Wahl des Erzählers…so funktioniert das einfach nicht. Ich könnte jetzt noch in meiner üblichen Rant-Manie eine wirklich ewig lange Liste an Gründen aufstellen, wieso ich „It Takes A Monster…“ überhaupt nicht mag. So viel Energie kann und möchte ich für dieses Buch aber nicht aufbringen. Es war schlecht. So schlecht, dass ich kurz davor war, abzubrechen – und ich habe noch nie ein Buch abgebrochen. Keine Empfehlung.
Flammen gegen Schatten
An dem Tag, an dem ihr Vater starb, hat Lyra Rache geschworen, an dem Mann, der ihn damals vom Rücken seines Drachen stieß. Jahre später wird Lyra selbst zur Drachenreiterin und muss dafür den heiligen Seelenbund eingehen, denn einen Drachen kann man nur zu zweit rufen. Doch als sie ihrem Seelenpartner das erste Mal in die Augen blickt, zerbricht ihre Welt: Er ist der Sohn eines Mörders und sie kann Freund und Feind nicht länger unterscheiden… Beim Lesen des Klappentextes kann man sich ein wenig an Fourth Wing erinnert fühlen, denn es geht wieder an eine Schule für Drachenreiter mit verschiedenen Quadranten, sprich Türmen, einem mehr oder weniger Verbotenen Liebesdrama und in einen grausamen Krieg. Aber es gibt auch Unterschiede, den Seelenbund etwa, oder die verschiedenen Drachenarten. Ideen hatte die Autorin jedenfalls einige. Auch die Hintergrundgeschichte der Protagonistin, die ihren Vater rächen will, ist vielversprechend, wenn auch nichts Neues. Wo liegt also das Problem der Geschichte? Auch wenn das Buch in das Genre Romantasy eingeordnet wird, so kann man doch trotzdem erwarten, dass sich eine Liebesgeschichte in einem nachvollziehbaren, realistischen Rahmen entwickelt und dass es nebenbei auch noch eine andere Handlung gibt, die aus mehr als einem seit Jahrhunderten andauernden Krieg gegen ominöse Schattenwesen (über die man auch im Laufe der Handlung kaum etwas lernt) besteht. Tja, falsch gedacht! Willkommen an der Dragonblood Academy, wir bilden Drachenreiter aus, wir kennen die Welt außerhalb unserer Mauern nicht. Das Königreich und der restliche Krieg gegen die „Noxumbra“ (eine grammatikalische Grausamkeit gegen die lateinische Sprache, die sich mehr oder oder weniger zu „Nachtschatten“ übersetzen lässt, Gipfel der Kreativität) werden zwar ein paar Mal genannt, aber ein Bild einer Welt abgesehen von der Academy hat der Leser hier nicht im Kopf. Es gibt nur Felsen, Meer und Türme. Und einige doch sehr klischeehafte Namen für Drachenreiterfamilien, wie beispielsweise „Brightflame“, „Whitethorn“ oder „Nightsinger“. Es klingt eben nicht alles besser, wenn es Englisch oder Latein ist. Dann sind da noch die Protagonisten. Lyra ist wohl eine ausgebildete Kriegerin, später Drachenreiterin, ist aber auch gefühlt alle fünf Minuten eine Jungfrau in Nöten, die vom grausam perfekt aussehenden, ach so muskulösen Kael gerettet wird. Ein bisschen Klischee darf sein und sicherlich braucht man hier auch nicht den großen Wurf des nächsten Fantasy-Klassikers erwarten, aber die Autorin hat es mit den Stereotypen echt auf die Spitze getrieben. Dabei blieben die anderen Aspekte ihrer Charaktere aber auf der Strecke. Lyra wirkt naiv und als Person merkwürdig platt. Das klärt sich zwar am Ende mehr oder weniger auf, lässt sie aber in keinem besseren Licht dastehen. Kael hingegen verhält sich wie der letzte Mensch, ist extrem arrogant und sehr besitzergreifend. Irgendwann schlägt sein Spott dann in Beschützerinstinkt um, aber falls Lyra und Kael es mal geschafft haben, konstruktiv miteinander zu sprechen, dann habe ich es leider verpasst, vermutlich weil Lyra zu beschäftigt damit war, zu denken „Aber ich darf ihm nicht vertrauen, er ist der Feind. Mein Herz schlägt nur schnell, weil ich wütend bin. Ich hasse ihn“ Wie gesagt, zu viel des Guten und irgendwann auch nur noch nervig. An manchen Stellen stolpern die Kapitel so vor sich hin, manche Passagen wirken unausgereift, dann wiederum gibt es Abschnitte, die trotz allem fesseln können, mit flüssigem Schreibstil überzeugen und Hinweise auf eine größere Geschichte geben, die sich im Schatten dieses überzogenen Liebesdramas versteckt. Unter dem Strich bleibt eine Geschichte der Gegensätze, voller guter Ideen, aber auch mit mäßiger Umsetzung, voller wunderbarer, majestätischer Drachen, aber auch voller Klischees (der Seelenbund muss vollzogen werden -Augenbrauenwackeln-) Wer gern Romantasy liest und ein paar Stereotype verschmerzen kann, wer gern den „dunkelhaarigen Bad Boy mit der nebulösen Vergangenheit und dem lockeren Mundwerk“ mag und sich ein bisschen berieseln lassen will, der kommt hier bestimmt auf seine Kosten. Ihr Potenzial hat diese Geschichte aber leider nicht mal ansatzweise ausgeschöpft.

Um Gottes Willen 🤦♀️ Geschmäcker und Meinungen sind unterschiedlich und das ist auch gut so, aber für mich war das das Schlechteste was ich seit langem gelesen habe. ⚠️⚠️⚠️Spoiler!⚠️⚠️⚠️ Diese komplette Geschichte hat einfach absolut null Sinn, und sollte der Sinn in Band 2 auftauchen, mir egal, ich werd's nicht lesen. Warum müssen 2 Menschen eine Seelenbindung eingehen um Drachen zu reiten? Wer sind die Noxumbra und warum greifen diese die Häuser an? Warum wird Kael's breite Brust gefühlte 800 Mal erwähnt? Es gibt ne magische Barriere die die Häuser schützen soll, erfährt man aber erst dann wo schon 3 belanglose Angriffe der Noxumbra stattgefunden haben in denen von der Barriere überhaupt keine Rede war 🤔 und man immer noch nicht weiß warum die eigentlich da sind. Und dann dieser Schauer der Lyra ständig über den Rücken fährt, auch dann wenn nur der dicke Zeh in Berührung mit Kael kommt. Das natürlich trotz lebensbedrohlichsten Situationen durch die Noxumbra! Wobei die Noxumbra so lebensbedrohlich sind wie Moorhühner. Der Supertwist am Ende konnte es absolut nicht mehr retten... Die Autorin schreibt in ihrer Danksagung folgendes: "....und wenn du gerade mit offenem Mund auf den letzten Seiten hängst und dich fragst: HAB ICH DAS GERADE WIRKLICH GELESEN?! - dann: ja. Hast du. " Ja genau das frage ich mich gerade....😒🙄😳warum habe ich damit meine Zeit verschwendet?Ein letztes noch... wenn wir alle anfangen so anspruchslos Büchern gegenüber zu werden dann würde ich sagen, lasst uns alle durchstarten und Geschichten schreiben, eingepackt in wunderschöne Cover mit Farbschnitt natürlich, dann läuft das schon von alleine ☝️egal wie belanglos der Inhalt auch ist. Top Finanztip. Gratis HILFE....Ich bin ein Werbeopfer 🤣
Oooffff… (und nicht im unbedingt guten Sinn)
Ich habe das Buch als Hörbuch begonnen und es war in diesem Moment spannend genug, dass ich es dann als ebook weiter gelesen habe. Die ersten Kapitel haben wir wirklich sehr gefallen, auch wenn mir das World Building dort schon gefehlt hat. Ich fand Lyra eine gute und starke Protagonistin und habe mich wirklich darauf gefreut, sie durch diese Geschichte zu begleiten. Ich konnte auch relativ gut darüber hinwegsehen, dass diese Seelenverbindung etwas schnell für meinen Geschmack ging. Dann kam jedoch der Punkt, an dem Lyra einfach nur noch schwach und weinerlich war. Ich sage keinesfalls, dass eine Protagonistin in jedem Moment stark sein muss. Nein, absolut nicht. Jedoch ergibt es für mich gar keinen Sinn, wenn eine Protagonistin in den ersten Kapiteln als beste Schülerin und stark und starrköpfig und unabhängig beschrieben wird und sobald ein Mann ins Spiel kommt, ist sie nur noch eine Jungfer in Nöten. Ich habe versucht darüber hinweg zu sehen und habe weiter gelesen und ich muss ehrlich sagen, ich weiss nicht mehr, was ich gelesen habe. Nach über 400 Seiten habe ich noch immer keine Ahnung von der Welt, dem Land (der Landesname wurde etwa zweimal erwähnt) oder dem Magiesystem. Ich habe mich auf eine tolle Geschichte mit Drachen gefreut, doch die Drachen werden in diesem Buch nur als charakterlose Haustiere beziehungsweise Transportmittel dargestellt. Das letzte Kapitel und der Epilog haben mir dann noch den Rest gegeben. Ich sehe, wieso die Autorin gedacht hat, dass das ein Ultra krasser Plottwist/Cliffhanger sein würde. Jedoch ergibt er für mich absolut keinen Sinn. Ein Plottwist darf für mich nicht so aus dem Nichts kommen . Natürlich muss er überraschend sein, doch wenn man ihn liest, dann muss man das Gefühl haben: „ oh nein, das hätte ich sehen müssen, jetzt ergibt alles Sinn“. Ich war noch nie ein Fan davon, wenn die Hauptperson mehr wusste als ich als Leserin. Denn so ergibt die Perspektive einfach keinen Sinn mehr. Alles in allem habe ich die Geschichte gerne gelesen, jedoch haben die Unstimmigkeiten und vor allem der Schluss einiges von meinem Lesevergnügen weggenommen .
Drachen, Academyvibes und ein paar letzte Seiten, die das ganze Buch noch einmal auf den Kopf gestellt haben🙃🐉🏴🖤
Ein Buch, dass mich mit so vielen Fragen zurück lässt. 🤔🫣 Der Schreibstil ist super, man kommt gut durch das Buch und ich mochte den Humor (ich sag nur „Fluffy“ 😂). Die Idee mit den verschiedenen Häusern der Academy, der Seelenbindung und Drachen hat mir gefallen, die Umsetzung hätte man aber noch ausbauen können. Mir hier definitiv die Tiefe und das Worldbuilding gefehlt, oft war ich verwirrt, was jetzt passiert oder wo sie gerade waren. Die Protagonistin, Lyra empfand ich zeitweise auch anstrengend.🫣 Dafür hat mir Kael aber um so mehr gefallen 😊. Aber das Ende hat aber alles noch einmal umgedreht, damit hatte ich so gar nicht gerechnet 😁🫣🙃

Drachenvibes, die mich nicht ganz packen konnten
,,Die Bindung zwischen zwei Seelenpartnern ist heilig. Einmal geschlossen, kann nur der Tod sie brechen." [S.113] It takes a monster ließ sich dank des flüssigen, leichtgängigen Schreibstils sehr schnell lesen. Ich bin gut durch die Seiten gekommen, ohne mich groß anstrengen zu müssen. Besonders gefallen hat mir die Grundidee der Geschichte: Seelenpartner, die nur gemeinsam einen Drachen reiten können, ist ein spannendes Konzept und bietet viel Potenzial. Auch der verbale Schlagabtausch zwischen Lyra und Kael war für mich eines der Highlights. Allerdings war mir der Plot an einigen Stellen zu vorhersehbar. Bestimmte Wendungen habe ich früh kommen sehen, was etwas Spannung herausgenommen hat. Zudem fühlte sich die Beziehung zwischen Lyra und Kael für mich stellenweise recht konstruiert an. Zwischendurch hatte ich leider auch immer wieder Phasen, in denen mich die Story etwas gelangweilt hat. Insgesamt ist It takes a monster ein solides Fantasybuch mit einer starken Grundidee, die mich leider nicht ganz packen konnte.
Das Buch zu bewerten fällt mir nicht leicht.
Ich wollte es allein wegen der Optik kaufen. Zum Glück erst mal nur über KU gelesen - und bin auch dabei geblieben. Ein Hingucker ist das Buch, aber der Inhalt hat mich nicht überzeugt. Sie war mir zu viel Jungfer in der Not statt Kämpferin. Er ein Wankelmut zwischen Helfer in der Not, Mann mit Prinzipien und anzüglichen Sprüchen. Drachen, Storyline und Worldbuilding sind leidvolle Randprodukte. Der Slowburn ein auf und ab zwischen "Ach was hat er für tolle Muskeln" und "er ist der Feind, ich will ihn hassen“. Gedanken, die sich immer wieder im Kreis drehen. Es gibt so viele Fragezeichen, von denen ich nicht weiß, ob das fette Fehler, Logiklücken oder Absicht ist. Fakt ist: Der Plottwist am Ende kam unerwartet, hat aber für mich die Qualität ala "Überraschung es war ein Traum". Für mich nicht gelungen und schadet dem bisher Gelesenen, find ich. Keine Ahnung, ob ich nächstes Jahr Teil 2 lesen möchte. Freu mich für jeden, der das Buch gut findet, ich werde es jedoch nicht weiterempfehlen.
Geschmäcker sind verschieden und so...
Also wenn ich eins hasse an Büchern, dann sind es anstrengende Protagonisten und Logikfehler! Und damit hallo und willkommen bei „Wieso stresst mich dieses Buch“. Kurz vorab: Der einzige Grund, wieso das Buch bewertungstechnisch nicht komplett abgesackt ist, ist, dass ich die Idee hinter der Geschichte gut finde und zumindest die Hintergründe von Kael (MMC) und seiner Familie sehr gut ausgearbeitet fand. Die Geschichte dort macht für mich absolut Sinn und die Charaktere haben da auch Tiefe. Aber da hört’s dann auch schon auf. Die Umsetzung der Idee war einfach schrecklich. Also erstmal kurz vorab: Ich hab das Buch gekauft, weil es hübsch ist und ich viel Instagram-Werbung bekommen hab, die echt gut klang, aber die Umsetzung hat mir einfach gar nicht gefallen. Absoluter Fiebertraum. Geschmäcker sind verschieden und ich weiß, dass viele das Buch geliebt haben. Ich kann zwar nicht verstehen, wieso, aber ich respektiere das. Deshalb hated mich bitte nicht dafür, dass ich es wirklich gehasst hab. Ich dachte erst, dass das voll der schöne Gedanke ist, dass man immer zwei Reiter für einen Drachen braucht und dass diese beiden seelenverwandt sind und hey, Seelenverwandtschaft muss doch nicht immer romantisch sein, aber joar, anscheinend müssen die miteinander vöge***n, um das Ritual abzuschließen oder so. I don't know. Stresst mich. Jungfrauenopferung im ganz großen Stil. Sie steht im weißen Nachthemd auf einem Turm und muss sich von dem Dude mit Drachen abholen lassen. Ganz tolles Kino. Es macht für mich auch einfach null Sinn, dass der Drache Schwächeanfälle bekommt, wenn die sich beefen? Da fuck? Also dass er sich vielleicht nicht gut bändigen lässt, wenn die keine mentale Einheit sind, wäre ja noch nachvollziehbar gewesen, aber dass die da einfach gefühlt dran verrecken? Versteh ich nicht. Generell haben die Drachen bis auf eine einzige Szene, in der der Drache ein Problem mit seinem Namen hatte, überhaupt keinen Charakter gehabt. Die haben irgendwie gemacht, was von denen verlangt wurde, und sonst nichts. Kein Charakter, keine eigenen Instinkte. Kein gar nichts. Das hätte einfach auch alles andere sein können, es wäre egal gewesen. Denn Tiefe hatten diese majestätischen Tiere keine. Naja, irgendwie find ich das ziemlich scheiße. Dazu kommt dann, dass das Buch in der Ich-Perspektive erzählt wird, aber man anscheinend weniger weiß als die Protagonistin. Hey, nicht alles am Anfang zu wissen, macht ein Buch irgendwie auch aus, aber es gab da am Anfang mal so ’ne Stelle: „Jane!“, rufe ich schrill. „Jane, wo bist du?“ Statt einer Antwort höre ich nur das Echo meiner eigenen Worte, die von den Wänden zurückgeworfen werden. Ein Noxumbra. Was immer ich glaube, in den Schatten gesehen zu haben, es sah aus wie ein Noxumbra. Aber das ist nicht möglich. Noxumbras kommen nicht so nah an die Academy heran. Sie können nicht... Was zum fick ist ein Noxumbra???? Es wurde irgendwann aufgeklärt... irgendwie zumindest... Aber ich bin echt lange mit dieser Frage rumgelaufen und es hat mich des Todes genervt. Und selbst jetzt am Ende hab ich absolut keinen Plan, was genau das sein soll? Schattenwesen x Zombie oder was? Ich raff’s gar nicht. Die haben als angeblich großes Feindbild einfach zu wenig Auftritte gehabt. Bzw. nicht mal zu wenig Auftritte, aber viel zu wenig Zeit, in der sie beschrieben wurden und man erfahren konnte, was alle anscheinend über diese Wesen wissen. Worldbuilding einfach gar nicht vorhanden xD Übrigens zu dieser Szene: Die Protagonistin ist dumm wie Stroh und trotzdem absolut naiv von sich selbst überzeugt. Sie rennt da laut schreiend in einer Höhle mit pissigen Drachenmamas rum, die versuchen, ihre Babys zu bewachen, und schreit da wie eine Bekloppte rum, weil sie ihre Schwester sucht. Und ebenfalls an der Szene kann ich perfekt auch noch die Logikfehler darstellen, denn anscheinend kriegt das keiner der Drachen mit, obwohl die alles andere als leise ist und die Drachenmama eh schon auf Habacht ist und den Eindringling sucht. Aber da wären wir wieder beim Punkt, wie schlecht die Drachen da in Szene gesetzt wurden. Natürlich ist das nur eine Szene, aber die anstrengende Protagonistin und die Logikfehler ziehen sich durchs ganze Buch. Vertauschte Namen, unlogische Situationen, schlechte Beschreibungen, fehlende relevante Informationen und, und, und... Das Buch ist voll damit und wenn einem dann noch die Protagonistin auf die Nerven geht... sorry, aber dann kann der Schreibstil und die Grundidee einer Geschichte noch so gut sein, dann macht das keinen Spaß zu lesen. Wie ist das Buch überhaupt durch Lektorat gekommen? Das fühlt sich an wie eine nur auf Grammatik geprüfte Version eines Skripts. Da kann dann auch der „krasse Plottwist“ nichts mehr dran ändern. Wobei der gut hätte sein können, wenn der besser eingebunden wäre. War er nicht... Gar nicht... Ich hab nach dem Plottwist noch mehr Szenen davor infrage gestellt und rein von der Logik her hat der auch keinen Sinn ergeben, oder das mit ihrem komischen Amulett und den Erinnerungen wurde einfach scheiße erklärt. Ich werd mal nichts weiter dazu sagen, weil ich nicht spoilern will. Wenn aber jemand dazu ’ne Frage hat, stellt sie mir gerne, ich bin sowas von rdy, mich aufzuregen! Immerhin hab ich jetzt ein halbes Jahr gebraucht, um mich durch dieses Buch durchzuquälen. Frustration auf einem ganz hohen Level!!! Und der einzige Charakter, der anscheinend der typische düstere männliche Protagonist sein soll, der am Ende doch nicht so düster ist und eine verletzliche Seite hat – selbst der ist einfach zwischendurch völlig überzogen in seinen „sexy wirkenden“ Scharaden und Sticheleien. Er übertreibt einfach so sehr. Nennt sie die ganze Zeit Dornröschen, ohne dass erklärt wird, wieso eigentlich, und flirtet, was das Zeug hält. Ich dachte mir anfangs, der gefällt mir. Der hat bestimmt eine tragische Vergangenheit und spielt nur den Unantastbaren und der wird bestimmt ganz viel Tiefe haben... Naja, irgendwie hat er das auch, aber wirklich: Manchmal ist weniger mehr. Er hätte nicht immer so überzogen dargestellt werden müssen. Eigentlich hab ich das Buch sowieso nur seinetwegen weitergelesen. Und weil das Buch echt hübsch war und ich es wirklich, wirklich lieben wollte, nachdem ich online sooo viel davon gelesen hab....... Aber egal wie tragisch sein Hintergrund ist: Wenn ich die Emotionen der Protagonistin nicht verstehe, wenn ich ständig vor Situationen stehe, die keinen Sinn machen, und wenn ein Plottwist irgendwie an den Haaren herbeigezogen ist, dann ist das echt Arsch. Zwischendurch gab es mal so 50 Seiten, die ich wirklich gerne gelesen hab. Da kam plötzlich Spannung auf. Neue Erkenntnisse (wobei ja nicht für jeden neu........) und Lyra war endlich nicht mehr so nervig. Ich hab echte Emotionen und Tiefgang in Bezug auf Kaels Familiengeschichte gespürt. Das waren wirklich tolle 50 Seiten. Man hätte einen schönen „wir gegen den Rest der Welt“-Plot daraus machen können. Aber nein, anscheinend wäre das ja zu langweilig. Da musste natürlich ein Plottwist her, der alles auf den Kopf wirft. Tja... Wie ich jetzt mit Band 2 umgehe, weiß ich noch nicht. Irgendwie hab ich das Gefühl, der Story noch mal eine Chance geben zu wollen, weil die 50 Seiten, die ich mochte, halt relativ am Ende waren und naja... vielleicht wird es ja besser.... und hübsch sind die Bücher ja auch... Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich noch mal in der Mood bin, mich derartigen meinen eigenen Aggressionen auszuliefern :D Und 24 € für einen Deko-Gegenstand in meinem Regal sind halt auch etwas viel... Aber ich hab ja den ersten jetzt auch schon hier... Ach keine Ahnung. Wird ne dumme Mood-Entscheidung werden und vermutlich werd ich’s bereuen. Aber wenn ich einmal mit was angefangen hab, hasse ich, es abzubrechen. Auch wenn es lange dauert: Ich will es dann beenden. Ist so ’nen Tick und bisher hat der mich eigentlich noch nie glücklich gemacht :D

Es hat sich wahrhaftig an meine Seele gebunden. Ein Nerven- und Gefühlsaufreibendes Buch, durch und durch...😅 Das Ende??? Damit habe ich absolut nicht gerechnet und ich bin fassungslos. Ich muss nur bis 08/26 aushalten, bis dann der zweite Teil erscheint.... wird easy.....😭 Den halben Stern Abzug gibt es für ein paar Satzwiederholungen, z.B. "es/er riecht nach Salz, Meer und Leder, das sich in meinen Lungen sammelte"🤣 kam ein bisschen zu oft vor
Drachenreiter mit ordentlichen Rachegelüsten
Keine Ahnung was ich davon halten soll... mir persönlich hat das World building tatsächlich gefehlt, es gab nämlich verschiedene Häuser für die Reiter, die eigentlich gemeinsam gegen das Böse kämpften, aber sie waren untereinander auch verfeindet 🤷♀️ Ich hätte mich über eine Drachen Story gefreut, aber es ging eher um Rache, Schlachten und Feindschajften... bisschen wie die Serie Revenge nur, dass sie 🐉 haben 😆😅
Sie will Rache – dafür muss sie das gefährlichste Wesen der Welt an sich binden.
Um Drachenreiterin zu werden, ist Lyra gezwungen, am Bindungsritual der Dragonblood Academy teilzunehmen. Denn es braucht zwei Menschenseelen, um einen Drachen zu rufen. Ihre Gedanken verschmelzen mit denen ihres Seelenpartners – seine dunkle Stimme zieht Lyra unwiderstehlich in ihren Bann. Doch als sie ihm zum ersten Mal gegenübersteht, zerbricht ihre Welt. Kael ist nicht nur ein gefährlicher Krieger, sondern auch der Sohn des Mannes, der ihren Vater ermordet hat. Kann Lyra ihm vertrauen? Oder wird sie an ihrer Rache festhalten, selbst wenn sie dadurch alles ihren Drachen, ihre Freiheit und vielleicht sogar ihr Herz? Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und wollte es so so so sehr mögen, aber „bei der Ur-Asche“ es ging nicht. Dafür haben mich leider die vielen Fehler immer wieder im Lesefluss gehindert. Auch hat mich Lyras Dickkopf, ihre naive Art und ihr kindisches Verhalten einfach nur genervt. Ich meine, ihr ganzes Leben lang hat sie davon geträumt eine Drachenreiterin zu sein, aber sie war null darauf vorbereitet. Kael überzeugte wenigstens mit seiner humorvollen Art und seine Sturheit sorgen oft für unterhaltsame Augenblicke. Wiederum kamen dann aber seine Flirtversuche einfach nur cringe und fehlplatziert rüber. Außerdem erfährt man nichts über die Welt oder die anderen Häuser, was unfassbar schade war. Das ganze Worldbuilding kommt einfach zu kurz. Es gab auch keine Nebencharaktere, die man tiefgehender kennenlernen durfte. Dazu bleiben Fragen offen: Was zur Hölle ist bitte die Ur-Asche? Ein Ort? Eine Religion? Oder einfach das „bei Gott“ der Fantasywelt? Nach dem x-ten Mal Lesen konnte ich’s nicht mehr sehen. 🙈 Und dann war da ja noch die Drachen-Bindung? Leider ziemlich schwach beschrieben, irgendwie hatte man das Gefühl, dass dies nur eine Randerscheinung war. Tja und dann kamen die letzten beiden Kapitel. Und ja, ich gebe ehrlich zu, damit habe ich nicht gerechnet. Dadurch haben einige offene Fragen und kleine Logik-Fehler Sinn ergeben. Ich hoffe sehr, das wir im 2. Band mehr von der Welt erfahren, die Protagonisten endlich interessanter werden und auch ein bisschen mehr Spannung rein bekommen!
Schwierige Entscheidung.... Bin gerade irgendwie unschlüssig. Einerseits fand ich einiges spannend, andererseits ähnelt sich viele aus Four Wings. Genau das stört mich gerade. Es sind mir persönlich zu viele Ähnlichkeiten. Klar sind noch Paare Dinge neu, aber ich muss dennoch viel an Four Wings denken): und das sollte nicht sein. Mit Lyra wurde ich nicht warm. Ihr Gejammer, ihr Stolz und auch ihre ganze Art haben mich so genervt. Oft wollte ich sie schütteln, damit sie mal zuhört oder endlich mal von ihren hohen Ross runter kommt. War anstrengend! Kael fand ich besser. Er wirkte menschlicher.. Geschichte war ok, nicht riesiges Neues im Ganzen, leider🥲. Dümpelt vor sich hin. Zieht sich, hängt... dröppelt dann weiter. Das Ende war mal bissel Abwechslung. Jetzt versteht man auch einiges besser. Nur etwas viele Infos auf den letzten Seiten. Mal abwarten, wie sich der nächste Teil entwickelt. Weiß noch nicht, ob ich es lesen möchte): .
“Vertrauen muss wachsen. Es ist wie eine zarte Pflanze, die man hegen und pflegen muss.”
🔥It Takes a Monster hat mich zerstört - im besten Sinne! Wow, hat mir das Buch gefallen! Die Tension der beiden Hauptcharaktere Lyra und Kael war der Hammer. Es war durchgehend greifbar und hat mich Seite um Seite weitergetrieben. Junge, hat es ordentlich geknistert ⚡️ Kael und Lyra sind durch eine Seelenbindung miteinander verknüpft, die keine Geheimnisse zulässt - Nähe und Gefahr zugleich. Ich liebte auch vor allem die Neckereien 😆 Der Plottwist hat mich völlig aus der Bahn geworfen. 🥲🥲🥲Jetzt kann ich es aber kaum erwarten zu erfahren, wie es weitergeht. ✨ Für Fans von Fourth Wing & Game of Thrones 😍

Schwierige Beurteilung 🤔 Die Gestaltung des Buches ist wunderschön. Der Inhalt leider nicht ganz so. Dass mich das Buch an Fourth Wing erinnert, egal wenn die Story an sich rund wäre. Leider fehlt mir einiges an Inhalt. Wer oder was sind genau die Noxumbra? Woher kommen sie, wer steuert sie? Wie sieht die Welt aus? Wie sieht die Ausbildung an der Academy aus? Die Protagonisten sind leider oberflächlich und ich hätte mir mehr Tiefe von ihnen allen gewünscht. Zum Ende hin wird die Story so, wie ich sie mir von Anfang an gewünscht habe und macht mich dann doch neugierig auf den nächsten Band. Tatsächlich hätte es der Story gut getan, wenn es mehr Seiten gewesen wären.
Okey was soll ich jetzt zu dem Buch sagen? Wo fange ich an? Rache steht ganz oben auf der Liste von Lyra Whitethorn. Rache an dem Mann der ihr leid zugefügt hat. Doch Rache vernebelt die Sinne und lässt einen nicht mehr das große Ganze sehen sondern nur noch das was man sehen will. So geht es ihr auch. Sie ist geblendet von Zorn und kann richtig nicht mehr von falsch unterscheiden. Ein Moment der alles verändert. Ein Moment der über das restliche Leben entscheidet. Ein Moment der über Leben und Tod herrscht.
Meiner Meinung nach die falsche Erzählperspektive und für mich zu viele Logikfehler und zu wenig World Building.
Zur Story: Lyra musste erleben, wie ihr Vater tot von dessen Drachen fiel, getötet von dem Herrscher der Noctis. Inzwischen ist sie alt genug, um selbst Drachenreiterin zu werden. Allerdings kann man nur zusammen mit einem Seelengefährten Drachenreiter werden. Lyra nimmt also an der Bindungszeremonie teil und muss feststellen, dass ihr Seelengefährt Kael sein soll. Dieser ist niemand Geringeres als der Sohn des Mörders ihres Vaters. Meine Meinung: An sich klingt der Plot recht vielversprechend. Über weite Strecken ist das Buch auch recht unterhaltsam. Die Charaktere sind gut beschrieben und die Geschichte zwischen der Protagonistin und den anderen Charakteren baut sich langsam auf. Das ist gut gemacht. Was mir gefehlt hat, war ganz klar, das World Building. Gibt es nur diese Schule mit den vier Türmen? Lebt außerhalb der Schule niemand? Wo kommen die Schatten her? Lebt dort jemand? Auch einige widersprüchliche Angaben oder Plotholes waren störend. Was mich aber am meisten gestört hat, war das Ende… Meiner Meinung nach ist es einfach nicht möglich, dass ein Buch in der Ich-Perspektive geschrieben ist und der Leser dann gegen Ende mit einem Plottwist überrascht werden soll, der komplett überraschend kommt und vorher mit keinem Gedanken geäußert wurde. Es wird dann zwar versucht zu erklären, aber das ist in sich auch wieder unlogisch. Einige andere Rezensenten feiern diesen Plottwist, für mich persönlich war er nichts und hat das Buch leider schlechter gemacht. Ich kann tatsächlich nur 2,5 ⭐️ geben.
Für mich nicht ganz leicht zu bewerten. Das Buch ist absolut spannend und die Story ist auch total interessant. Man mag das Buch gar nicht aus der Hand legen. Jedoch hatte ich zwischendurch beim Lesen immer Momente wo ich dachte das ist jetzt irgendwie unlogisch, oder halt unwahrscheinlich das sowas dann genau in dem Moment passiert. Konnte mich mit vielem da nicht so ganz anfreunden. Das Ende kam absolut unerwartet, hat mich etwas schockiert und meine kleine Bücherwelt auf den Kopf gestellt. Aber auch trotz dieses Endes sind für mich einige Sachen nicht ganz schlüssig. Möchte hier jedoch auch nichts spoilern. Aber z.B. das ihre Migräne dann immer ganz plötzlich zu genau den Momenten so auf einen Schlag erschien. Und da ich selber an Migräne leide und mich da auskenne war das sehr unlogisch. Und das war nur eines von ein paar Dingen die mich etwas störten. Hatte mich sehr auf das Buch gefreut weil es ja wirklich sehr gute Bewertungen hat. Und versteht mich nicht falsch, würde es trotzdem jedem empfehlen um sich auch selber eine Meinung zu bilden. Aber wie gesagt, mich störten ein paar Dinge was die Logik und die Zufälle im Buch anging. Die Tension und die Entwicklung der beiden Hauptprotagonisten ist richtig gut. Also lest es einfach und schaut wie es euch gefällt. Es kommt auf jeden Fall mindestens ein zweiter Teil was ich vorher auch nicht wusste, aber nach dem Ende kein Wunder.
Autsch! Eine epische Bruchlandung. 😣
Ja ja, da hat man ganz hohe Erwartungen und nach wenigen Seiten holt einen dann die Realität wieder ein. Vorab. Es gab auch schöne Abschnitte. Gut formuliert. Ausgearbeitet und nachvollziehbar. Aber der Rest schlummert leider unausgegoren vor sich hin. Zu wenig Hintergrund-Infos, kaum Worldbuilding, eine plötzlich entstehende Anziehung, die dir mitten ins Gesicht klatscht ohne irgendeine Art von Entstehungsgeschichte, gefolgt von unglaublich vielen (Schreib ) - Fehlern 🤯😭 ( Grüße an die im Epilog erwähnte Super-Lektorin ✌🏾), die mich und meinen Monk schier in den Wahnsinn getrieben haben. Sorry Leute. Sowas und in der Anzahl MUSS AUFFALLEN! Anyways. Zu wenig Infos über die Häuser, Drachen, die Welt außerhalb des Asche - Meeresrauschen-Szenarios und what the heck, wer oder was sind bitte ihre Gegner, die in einer Szene direkt ( zum Angriff bereit ) an der Haus - Mauer scharren und beim Umblättern plötzlich mit keiner Silbe mehr erwähnt werden 🫨😵💫 So viele Sprünge, oft kaum nachvollziehbar und auch wenn Autoren dazu neigen, ihre Lieblings-Phrasen wiederholt einzusetzen 🥴 Man kann’s auch übertreiben. Apropos 🥱☝🏽 Ich hab noch nie ein Buch gelesen, in dem so oft „Hitze ins Gesicht“ stieg, alles nach „Asche & Salz ( oder Leder ) “ roch „hart geatmet“ wurde oder „ein harter Oberkörper“ in den Fokus rückte. Zumal in manch heikler Situation das erwähnen harter Muskeln einfach sowas von unangebracht war 😮💨 Die ersten Seiten klangen so gut und man hätte definitiv mehr draus machen können. Kapitel 27 und der plötzliche Wandel waren überraschend aber können das davor nicht ausgleichen. Viel erzwungen oder zu sehr gewollt, irgendwie versucht, auf die aktuelle Hype - Welle Drache mit aufzuspringen aber dann in Kür & B-Note gesamthaft versagt und nur ein kurzes Glimmen im großen Feuerkessel der Romäääntesyyy-Bubble. Schade 😏 PS: Den ersten Seiten & dem letzten Kapitel zuliebe 2,5 Sternchen PPS: Biete mich für Band 2 als Lektorin an denn je mehr Augen da nochmal drüber lesen, umso besser 🥳 ( ansonsten hör ich nur mal -Dank Abo - in den nächsten Teil rein. Neugier ob‘s besser wird lässt grüßen )

"Sieht aus, als müsstest du mir in die Dunkelheit folgen, Dornröschen." 🌕❤️🔥 Ein Drache, zwei Reiter, eine Seelenverbindung und eine atemberaubende Geschichte! Grandioser Reihenauftakt, der jedes Romantasy-Herz höher schlagen lässt! 🫶🏻
Ich habs geliebt, von der ersten bis zur letzten Seite. ❤️ Ich habe das Buch an einem Tag inhaliert, es geliebt und dann wurde mein Herz vollständig zerstört. 🤯💔 Die Story ist umwerfend. Das Worldbuilding großartig. Die Handlung episch. Lyra ist ein richtig symphatische Protagonistin. Und Kael ist DER heiße, mysteriöse Love Interest, der mein Herz zum Schmelzen gebracht hat. 🤭 Und dann... dann kam dieser bitterböse, nicht vorhersehbare Plotttwist am Ende, der meine Realität kurz zum Stillstand gebracht hat. 🥲 Karolyn, was zur Hölle, hast du hier getan?!?😭😭 Band 2 kommt im August 2026... ich weiß nicht wie ich DAS mal wieder überstehen soll?! 😫 Ich kann nicht mehr! 💔🥲 Eine große Leseempfehlung v8n Herzen - man muss dieses Buch einfach lieben! ♡ P.S.: Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass dieses Buch zusätzlich wunderschön und super hochwertig ist! Lyra & Kael ❤️🖤
Ein Fantasyroman mit einigen Schwächen und Augenrollen. Die weibliche Hauptfigur agiert ihrem Alter entsprechend aber in ihr sind einfach ein paar Klischees zuviel vereint. Dazu ein Held, der oftmals Grenzen überschreitet ohne zu erklären warum. Die Story ansich ist nicht schlecht, wenn auch oft Wiedererkennung mit anderen Fantasygeschichten gegeben ist.
„Angst ist kein Zeichen von Schwäche“ flüstert sie in mein Haar. „Sie zeigt uns nur, wofür es sich zu kämpfen lohnt.“
It takes a Monster ist eine Mischung aus Harry Potter, Game of Thrones und Fourth Wing (obwohl ichs nicht gelesen habe…). Was mir wirklich gut gefiel war die Dynamik von Kael und Lyra. Die Wortgefechte waren witzig aber auch ernst. Die Sache mit der Seelenbindung und den Drachen fand ich auch wirklich toll. Ich konnte mir richtig gut vorstellen wie die Drachen fliegen und aussehen. Auch das Setting hat mir soweit gut gefallen. An vielen Stellen hätte es noch etwas mehr ausgearbeitet werden können und es gab auch ein paar Logikfehler. Alles in allem hat es mir aber gut gefallen und würde es weiterempfehlen. Ihr solltet es wohl aber nicht mit einem High Fantasy Drachen Roman vergleichen. Denn dann könntet ihr eventuell enttäuscht werden. 🥸
Nicht so gut wie erwartet.
It takes a monster von Karolyn Ciseau Gelesen als ebook Es könnte ein wirklich tolles Buch für jemanden sein der noch keine anderen Drachen Bücher oder Reihen gelesen hat. Meiner Meinung nach wurde die Geschichte, aus ganz vielen verschiedenen Bücher gemixt und dann geschrieben. Das ganze allerdings viel weniger intensiv, viel weniger spannend und die Figuren eher blass. Die Hauptprotagonistin empfinde ich als anstrengend und selbstmitleidig. Für ein Drachen Buch ist zu wenig der Drache selber aktiv. Das Ende, ja ich möchte nicht spoilern, fand ich überraschend und ich kann nicht behaupten das ich es gut finde. Die Geschichte war daher ok aber absolut kein Highlight für mich. 3½ Sterne gibt es hier nur von mir. Ob ich den zweiten Teil lesen werde weiß ich tatsächlich noch nicht. Überblick über das Buch Sie will Rache – dafür muss sie das gefährlichste Wesen der Welt an sich binden. Um Drachenreiterin zu werden, ist Lyra gezwungen, am Bindungsritual der Dragonblood Academy teilzunehmen. Denn es braucht zwei Menschenseelen, um einen Drachen zu rufen. Ihre Gedanken verschmelzen mit denen ihres Seelenpartners – seine dunkle Stimme zieht Lyra unwiderstehlich in ihren Bann. Doch als sie ihm zum ersten Mal gegenübersteht, zerbricht ihre Welt. Kael ist nicht nur ein gefährlicher Krieger, sondern auch der Sohn des Mannes, der ihren Vater ermordet hat. Kann Lyra ihm vertrauen? Oder wird sie an ihrer Rache festhalten, selbst wenn sie dadurch alles verliert: ihren Drachen, ihre Freiheit und vielleicht sogar ihr Herz?
Ich wollte dieses Buch unbedingt mögen.. :(
Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, die Gestaltung und der Klappentext haben mich sehr angesprochen und selbst die nervige Werbung a la „Du willst ein Buch, dass wie Fourth Wing ist, dann lies das“ konnte mich nicht abschrecken, doch leider konnte mich dieses Buch absolut gar nicht abholen. Weder Lyra noch Kael waren mir in irgendeine Weise sympathisch. Lyra - die Jungfrau in Nöten, die ständig und ohne Unterlass betont, dass sie Kael nicht trauen darf - überzeugt weder durch Können, noch durch Charakterstärke und weil sich ihr unreifes Verhalten durch die ganze Geschichte zieht, kaufe ich ihr den Plottwist am Ende einfach nicht ab. Kael wirkt auf mich hingegen eher schmierig als attraktiv, in den ungünstigsten Momenten wirft er Lyra irgendwelche lächerlichen „Aufreißersprüche“ an den Kopf, die ihn in ein völlig falsches Licht rücken. Die „Liebesgeschichte“ der beiden konnte ich nicht fühlen. Abgesehen davon fehlt mir in der Geschichte generell die Tiefe. Es fehlen an allen Ecken und Enden Infos und Details, sodass man sich oft fragt „Wer sind die und was machen die hier eigentlich?“. Generell hatte ich beim Lesen das Gefühl, als wären die verschiedenen Szenen unausgereift zusammengeschrieben worden. Würde ich nur den Schreibstil bewerten, würde ich sicher mehr Sterne vergeben, denn die Umschreibungen haben mir an vielen Stellen sehr gut gefallen. Die Dialoge sind mir hingegen oft ein Rätsel gewesen. Ein Ausrufezeichen am Ende eines Dialogsatzes impliziert, dass etwas laut/deutlich ausgesprochen wird, ein „sagte er leise“ ist dort völlig fehl am Platz. Den zweiten Teil werde ich nicht lesen, aber ich werde sicher noch ein paar andere Bücher der Autorin lesen, in der Hoffnung, dass mich die anderen Geschichten mehr begeistern.
Naja
Also bis 75% war das für mich nur ne Einleitung. Da ist quasi nichts passiert aber trotzdem hat man auch nichts erklärt bekommen. Versteht mich nicht falsch, ich hasse langes worldbuilding mit ewigen Erklärungen. Aber trotzdem sollte man schon etwas über die Magie, die Welt und die Bewohner erfahren. Achtung ab hier können Spoiler enthalten sein: Wir sind auf einer Academy mit 4 Häusern. Aber die 4 Häuser haben quasi nichts miteinander zu tun. Noch nicht mal gemeinsamen Unterricht. Wie die Bewohner dahin kommen ist auch nicht wirklich aufgeklärt worden oder warum alle miteinander verstritten sind. Wo lebt der Rest der Welt? Sind wir gerade im Krieg? Keine Ahnung 🤷🏻♀️ Der plottwist am Ende hat mich auch sprachlos gemacht. Und verstanden hab ich ihn auch nicht 🫣
Ein düsteres Academy-Abenteuer – voller Spannung, Enemies to lovers und Drachen..
Plot Lyra wächst in einer Welt auf, in der Drachenblut Macht bedeutet – und genau das macht sie selbst zur Zielscheibe. Als sie an der Dragonblood Academy aufgenommen wird, ist klar: Hier geht es um weit mehr als Magieunterricht. Intrigen, gefährliche Prüfungen und eine uralte Fehde stellen sie auf eine harte Probe. Zwischen Hass, Geheimnissen und einer unbestreitbaren Anziehungskraft muss Lyra entscheiden, wem sie trauen kann … und wer ihr Untergang sein könnte🫠 Protagonisten Wir begleiten Lyra, die in einer Welt voller Drachen, Magie und Geheimnisse um ihren Platz kämpft. Gleich zu Beginn spürt man die düstere Atmosphäre, die einen sofort in die Geschichte zieht. Besonders spannend fand ich die Dynamik zwischen ihr und Kael – dem Sohn des Mannes, der ihren Vater getötet hat. Allein diese Konstellation sorgt für ständige Anspannung und macht jede Begegnung der beiden zum Erlebnis💥 Schreibstil Der Schreibstil ist angenehm flüssig und gleichzeitig so intensiv, dass man völlig in die Handlung eintaucht. Gerade im letzten Drittel steigert sich die Spannung noch einmal enorm, bis zu einem Ende, das es nochmal in sich hat👀 Es gibt auch ein paar Punkte, die man erwähnen sollte: Manche Figuren bleiben eher oberflächlich, und wer extrem detailreiches Worldbuilding erwartet, wird hier nicht immer fündig. Für mich hat das den Hörspaß aber nicht geschmälert – im Gegenteil, die Konzentration auf Emotionen und Konflikte hat die Geschichte dennoch packend gemacht🤝🏽 Fazit Unterm Strich ist It Takes a Monster für mich: spannend, anziehend und voller Überraschungen. Wer Romantasy liebt, Drachen faszinierend findet und Enemies-to-Lovers-Geschichten nicht widerstehen kann, wird dieses Buch lesen wollen🙃 Ich bin gespannt auf den nächsten Band🤓👏🏽

Ich liebe den Auftakt!
*Rezensionsexemplar* 🐉 ROMANTASY 🐉 SECRETS AND LIES 🐉 FATED MATES 🐉 FORCED PROXIMITY Lyra ist 11 Jahre alt, als ihr Vater von einem Verbündeten im Kampf ermordet wird und schwört Rache. Als sie Jahre später beim Ritual zur Drachenbindung ausgerechnet mit dem Sohn des Mörders den Rest ihres Lebens teilen soll, gerät ihre Welt ins Wanken. Kael gehört zu den gefährlichsten Kriegern des verfeindeten Hauses, scheint aber ernsthaft an ihrem Wohnergehen interessiert zu sein… »Das Leben hält selten das für uns bereit, was wir uns erhoffen. Aber oft sind es gerade die Dinge, die uns zunächst Angst machen, die uns am meisten lehren.« Aus dem POV von Lyra verfasst, stellt der Auftakt der Dilogie einen wirklich gelungenen Einstieg dar. Der Schreibstil ist leicht und präzise und trägt damit mühelos durch die Seiten, auf denen sich eine Geschichte entfaltet, in der Moral, Pflichtgefühl und emotionale Zerrissenheit aufeinandertreffen. Lyra ist eine Figur mit starker Haltung und klaren Prinzipien. Gerade das macht sie greifbar, auch wenn ihr emotionalen Mauern ihr manchmal selbst im Weg stehen. Kael hingegen bleibt lange undurchsichtig, wird aber mit einer Mischung aus Zurückhaltung, Überheblichkeit und Wärme einen angenehmen gezeichnet. Die Nebenfiguren, bleiben nicht bloß Kulisse, sondern schmücken mit eigenen Motivationen und Brüchen die Storyline glaubhaft aus. Drachen sind hier weder romantisierte Reittiere noch bloßes Fantasy-Inventar, sondern mächtige, sensible, unberechenbare Persönlichkeiten. Ihre Bindung an die ausgewählten Reiter ist komplex, und das daraus entstehende Spannungsfeld verleiht der Geschichte echtes Gewicht. Die Bedrohung durch die Noxumbra hingegen bleibt für mich eher diffus. Die Atmosphäre erinnert an die weißen Wanderer à la GoT, wird aber so nicht explizit bestätigt. Insbesondere die Wendung am Ende habe ich nicht kommen sehen – hier zeigt sich, wie viel emotionale Tiefe tatsächlich in der Geschichte steckt. Ein starker Reihenauftakt, der im zweiten Band einigen Fäden zusammenspinnen muss. Release von Band 1 ist am 4. August - und ich bräuchte jetzt Band 2 bitte!

Drachen, Gefühle und ein Ende, das umhaut 🐉
It Takes a Monster hat mich wirklich positiv überrascht. Auch wenn es einige typische Elemente gibt, die man schon aus anderen Drachenbüchern kennt, hat die Autorin eine mitreißende und gefühlvolle Geschichte daraus gemacht. Ich konnte mich super in die Protagonisten hineinversetzen und die Dynamik zwischen ihnen hat mich richtig gepackt. Besonders das Ende … wow. Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet 😱

Solide Romantasy mit nerviger Protagonistin 😅
Dieses Buch habe ich hauptsächlich auf Empfehlung einer Freundin gelesen. Die Story an sich lässt sich ziemlich schnell und flüssig lesen. Das Worldbuilding bzw. das Magiesystem ist nicht komplex. Für mich wies es teilweise zu starke Parallelen zu Fourth Wing auf. Auch ging mir die Hauptprotagonistin mit ihrer mitleidigen Art oft ziemlich auf die Nerven. Da habens auch die letzten Seiten nicht mehr gerettet 😅 das Ende war für mich sogar zu erzwungen, als wüsste die Autorin, dass Lyra vielen auf die Nerven gehen würde und hat noch spontan nen Twist eingebaut 😏 Wer Fourth Wing nicht gelesen hat, dem wird's glaub viel besser gefallen :) im Großen und Ganzen war's ok und wer Kindle unlimited hat, der kann's sogar umsonst lesen (kleiner Tipp meinerseits 🙃)
Episches Buch, klare Empfehlung 🐉
☆Hallo☆ #rezitime It Takes a Monster ist der 1 Band der Dragonblood Academy Reihe von Karolyn Cisesu. Vielen Dank das ich dieses tolle Buch vorab lesen durfte und das ich Teil des Bloggerteams sein darf. Dieses Buch ist wirklich der absolute Wahnsinn und hat mich in seinen Bann gezogen, ich konnte überhaupt nicht aufhören zulesen. Bereits nach wenigen Seiten war ich in der Geschichte gefangen. Die Welt und die Charaktere sind sehr detailliert und die Geschichte ist einfach nur wow. Die Chemie zwischen Lyra und Kael ist explosiv und ich liebe ihre Neckereien. Um einen Drachen zu reiten braucht es 2 Reiter die Seelenpartner sind, das perfekte Paar. Doch ausgerechnet Lyra und Kael sind Seelenpartner und das obwohl er der Sohn des Mörders ihres Vaters ist. Inhalt: "Sie will Rache – dafür muss sie das gefährlichste Wesen der Welt an sich binden. Ein knisterndes Fantasy-Abenteuer mit Drachen und einer epischen Enemies to Lovers Geschichte. Um Drachenreiterin zu werden, ist Lyra gezwungen, am Bindungsritual der Dragonblood Academy teilzunehmen. Denn es braucht zwei Menschenseelen, um einen Drachen zu rufen. Ihre Gedanken verschmelzen mit denen ihres Seelenpartners – seine dunkle Stimme zieht Lyra unwiderstehlich in ihren Bann. Doch als sie ihm zum ersten Mal gegenübersteht, zerbricht ihre Welt. Kael ist nicht nur ein gefährlicher Krieger, sondern auch der Sohn des Mannes, der ihren Vater ermordet hat. Kann Lyra ihm vertrauen? Oder wird sie an ihrer Rache festhalten, selbst wenn sie dadurch alles verliert: ihren Drachen, ihre Freiheit und vielleicht sogar ihr Herz?" Eine wahre Achterbahnfahrt mit einem heftigen Ende, denn ich habe mit sehr vielen gerechnet, aber nicht mit diesem Plottwist. Ich hinterfrage gerade so einiges. Aber Lest am besten selbst und lässt euch von diesem großartigen Buch gefangen nehmen. Klare Leseempfehlung.

Wie unfassbar nervig kann bitte eine Protagonistin sein? Ja ja ich weiß....das Ende....aber ehrlich gesagt hätte ich es fast abgebrochen weil mir Lyra echt so massiv auf den Sack gegangen ist, anders kann ich es nicht beschreiben 🤷♀️ Ich mag eigentlich dieses Enemy-to-Lovers aber das war mir zu extrem....ich weiß es musste so sein um.....(nein ich werde nicht spoilern) An sich war die Story mega spannend, die Bindumgsrituale, die Kämpfe gegen die Schatten, das treiben innerhalb der Akademie und das Worldbuilding..... Karl fand ich sehr sympathisch, er hat sich soviel Sorgen gemacht und diese teilweise kindischen Ausbrüche von Lyra ertragen....ich wäre nicht so hartnäckig gewesen oder hätte soviel Geduld 😐 Den Sterne Abzug gibt es für den schreibstil 😐 diese ständigen Wiederholungen.....auf gefühlt jeder Seite raste Lyras Herz viel zu schnell oder stählerne Muskeln spannten sich unter und über hemden 🤦♀️ das war anstrengend.... Ich überleg noch ob ich Band 2 lese, jetzt brauch ich erstmal wieder eine witzige RomCom 🤭
Schon alleine der Prolog hat mich bereits gepackt – ein absolutes Highlight!
Autorin: Karolyn Ciseau Meinung: Akademie Setting, Enemies-To-Lovers , Fated Mates, Forced Proximity, One Bed und Drachen, muss ich noch mehr sagen? Das hier war ein absolutes Meisterwerk – allererste Sahne, ein absolutes Highlight. Ich wusste schon nach dem Prolog, dass das hier wild wird – schon allein der erste Satz hat mich gepackt. Lyra ist eine richtige Bad A** Protagonistin - sie ist taff, mutig und würde für die, die sie liebt alles tun. Kael kann man einfach nur lieben – die beiden zusammen? Explosionsgefahr! Ich habe die Dynamik der beiden sehr geliebt – hier hat es ohne Ende geknistert. Karos Schreibstil ist einfach der Wahnsinn, ich bin nur so durch die Seiten geflogen – locker, leicht, flüssig und spannungsgeladen ohne Ende. Der Plot Twist?! Bodenlos – ich brauche ganz dringend Band zwei, am besten schon gestern. Das Worldbuilding war einfach zu verstehen und man hatte das Gefühl mittendrin statt nur dabei zu sein – dieses Buch hat mich von vorne bis hinten gepackt – eine ganz klare Leseempfehlung – ich habe alles daran geliebt Inhaltsangabe: Sie will Rache – genauso sehr will sie Drachenreiterin werden, dafür muss Lyra allerdings am Bindungsritual der Dragonblood Academy teilnehmen, denn um einen Drachen rufen zu können braucht es zwei Menscheseelen. Die ersten Wochen kann Lyra nur in Gedanken mit ihrem Seelenpartner kommunizieren – als ihm das erste Mal gegenüber steht bricht ihre Welt zusammen – ausgerechnet Kael, der Sohn des Mannes, der Lyras Vater ermordet hat, soll ihr Seelenpartnern sein?! Kann Lyra ihm vertrauen oder hält sie an ihrer Rache fest, auch wenn sie dadurch alles verlieren könnte?!

Bitte was ist da grade passiert? 😱
Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, konnte trotzdem flüssig lesen und bin schnell in die Story eingetaucht. Die Logikfehler haben mich persönlich jetzt nicht so gestört und darüber konnte ich gut hinweg sehen. Was zur Hölle? Dieser Schluss, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Ich hatte viele Möglichkeiten in meinem Kopf wie dieses Buch enden kann, aber DAS? Jetzt wird das Warten dann doch zur Qual, bis der nächste Teil erscheint.
Eine schöne Geschichte mit Drachen, Fated Mates und vier verfeindeten Häusern❤️
Ich habe bereits die »Winter Academy«-Reihe von Karolyn Ciseau gelesen und fand beide Bücher eigentlich ziemlich gut. Dennoch war ich mir sehr unsicher in meinen Erwartungen an das Buch, da die Meinungen auf Reado doch ziemlich geschwankt haben. Ich denke, letztendlich war das Buch für mich ein ziemlich guter Mittelwert aus dem, was ich bisher gesehen habe🥰❤️ Lasst uns mit den Dingen, die mir gut gefallen haben, beginnen❣️: Zuerst einmal fand ich die Idee mit dem Academy-Setting und den vier feindlichen Häusern ziemlich gut, und auch die Umsetzung war ganz in Ordnung. Allerdings hat es mich mich ein wenig gestört, wie sehr mich das an Harry Potter erinnert hat, da sich die einzelnen Häuser doch sehr ähneln - Haus Ignis, auf dem ersten Blick stark und mutig und mit der Farbe Rot gezeichnet; Haus Noctis, das Haus, das alle als den Feind ansehen; und schließlich Haus Aeris und Haus Terra, auf die aber leider nicht näher eingegangen wurde, was ich mir sehr vom nächsten Band wünschen würde, da es schade wäre, wenn die Ideen nicht weiter ausgebaut werden würden🫂 Es gab einige Charaktere, die mir gut gefallen haben - auf alles andere gehe ich später ein :) Dass ein Drache von zwei Reitern geflogen wird, habe ich schon in anderen Drachenbüchern gesehen, und das Konzept mit den aneinander gebundenen Reitern war ebenfalls etwas, das ich auf jeden Fall gern verfolge. Ich hätte mir einfach gewünscht, dass nicht nur zwischen den Reitern, sondern auch mit den Drachen eine Verbindung besteht, da es mir doch etwas seltsam vorkam, dass sie den Rest ihres Lebens aneinander gebunden sein werden und doch nicht miteinander kommunizieren können🌚 Trotzdem bleibe ich dabei, dass das Prinzip an sich ein schöner Pluspunkt war❤️ Und wer von euch schon einmal das Buch in der Hand hatte, der weiß, dass es in der Gestaltung natürlich wunderschön ist. Der Farbschnitt, die hübschen Farben, und auch die Innengestaltung sind megamäßig verpackt. Ich möchte fast behaupten, dass es das schönste Buch ist, das ich momentan in meinem Zimmer stehen habe😍💓 Dann wäre da allerdings auch noch ein wenig Kritik von meiner Seite🙈: Zuerst einmal habe ich definitiv etwas an den Charakteren auszusetzen. Es waren einige gute dabei, aber irgendwie gab es niemanden, der pur böse oder einfach nur gut war. Jeder Charakter hat seine guten und seine schlechten Seiten - was natürlich richtig ist, aber ich konnte am Ende nicht mehr unterscheiden, wer jetzt wirklich der Feind und wer wirklich gut war, und das war meiner Meinung nach einfach zu viel. Und dann wäre da noch Lyra - an sich ein guter Charakter, aber mir haben die Details gefehlt. Soweit ich das verstanden habe, sollte sie eine starke und durchsetzungsfähige Protagonistin sein, aber das ist leider nicht wirklich gelungen. Man hat gemerkt, wie viel Mühe sich die Autorin bei diesem Charakter gegeben hat, aber es hat leider nicht gereicht, um die perfekte Figur zu erschaffen. Lyra hatte zu viele Momente der Schwäche und war meiner Meinung nach viel zu empfindlich. Die Sache mit der emotionalen Stärke hat gar nicht funktioniert. Sie hat sich ständig einfach nur mitziehen lassen, ihr Schicksal viel zu schnell akzeptiert und nie protestiert, wenn es angemessen gewesen wäre. Sie war nicht die Rebellin, sondern eher ein schüchternes Mädchen, das alles mit sich hat machen lassen. Wenn große Veränderungen kamen, wurde die Phase des Widerstands quasi einfach übersprungen und ist direkt in die Akzeptanz übergegangen, was ich meistens nervig fand. Und auch wenn ich verstehen kann, dass sie sich in Kael verliebt hat, war das doch viel mehr eine Schwärmerei, die für mich eher eingebildet als echt herüberkam. Die Hauptfigur war für mich also nicht das, was ich mir erhofft hatte. :( Was ich auch sehr schade finde, ist, dass die ganze Story vorhersehbar war. Es war von Anfang an klar, wer ihr Seelenpartner ist, aus welchem Haus ihr Drache stammen wird und dass Lyras Haus etwas zu verbergen hat. Ich habe die Plottwists schon sehr weit am Anfang vorhergesehen und es war einfach nicht wirklich dieser Überraschungseffekt da. Das Ende war das Einzige, was unerwartet kam, und dadurch hat es sich mir auch nicht ganz ergeben. Natürlich weiß ich nicht, wie es im nächsten Band weitergeht, aber momentan waren die letzten beiden Kapitel einfach nur überflüssig und komplett aus der Leere gegriffen. An sich eine gute Wendung, aber mir hat einfach der Bezug zur Geschichte gefehlt. Generell waren die Geschichte und die Charaktere größtenteils oberflächlich und auch die Beschreibungen lückenhaft, daher hätte das Buch auch definitiv noch ein paar mehr Seiten ertragen können. Ein letzter Kritikpunkt sind für mich die Unterbrechungen, und das ist das, was mich wirklich am meisten gestört hat. Immer, wenn irgendetwas wichtiges passiert ist - ein Gespräch mit Darius Durnholde, die beiden Hauptcharaktere, die kurz davor waren, sich zu küssen, oder zum Beispiel wichtige Aussprachen - kamen die Noxumbra. Es war wie ein letzter Ausweg, der immer verwendet wurde, wenn die Autorin nicht mehr wusste, wie es weitergehen soll. So scheint es zumindest. Und das war etwas, was mich wirklich genervt hat. Die Namen waren auch etwas angestrengend, da man sie wirklich leicht übersetzen konnte und die Namen größtenteils sehr unkreativ waren. Ja, es ist schwer, sich Namen auszudenken (ich habe selbst viel Erfahrung damit🥲), aber ganz ehrlich? Whitethorn, Thorne und zwei weitere Namen, die irgendwo das Wort »Thron« enthalten... Da gibt es vermutlich bessere Möglichkeiten🫂 Alles in allem war es dennoch ein Buch, das man auf jeden Fall gelesen haben kann, auch wenn eben nicht alles perfekt ist. Wer Bücher wie »Fourth Wing«, »Asrai« oder »Bound by Flames« gewöhnt ist, der wird durchaus seine Freude an dem Buch haben, allerdings ist es eben nicht ganz dasselbe Niveau. Trotzdem sieht es schön aus im Bücherregal - und wenn mein SuB irgendwann mal wieder schrumpfen sollte, kann ich mir vorstellen, den zweiten Band zu lesen💞 Eure Bookdragon🐉❣️
Ähm ich bin angekommen in der Fantasy Ära
Einfach nur WOW. Einen besseren Start in die Fantasy Ära hätte ich mir nicht vorstellen können. Das Buch war einfach von Anfang an ein Traum. Hat mich direkt gecatched. Die Tention zwischen Kael und Lyra ist der Wahnsinn. Der Plot am Ende ist WTF! Ich brauche mehr davon!
Hab‘s geliebt von Anfang bis Ende. 💞
Der Schreibstil ist eigentlich einfach und dennoch besonders. Und obwohl die Geschichte oft recht vorhersehbar war, hat sie mich dennoch von Anfang bis Ende in ihren Bann gezogen. Ich habe das Buch förmlich eingeatmet. Das Character-/Worldbuilding hat mir persönlich total ausgereicht. Insgesamt finde ich alle Persönlichkeiten in dem Buch total sympathisch. Mir persönlich hat es in diesem Buch an nichts gefehlt - ganz im Gegenteil. Ich fiebere jetzt schon der Fortsetzung entgegen - vor allem nach diesem Plot von Band 1.
Ich wollte es mögen !!!
An sich ist das Buch gut Bindungsrituale Kämpfe Schatten ememies to lovers sorry aber ich fand Lyra teilweise so nervig Und die ständigen Wiederholungen auf fast jeder Seite desweiteren fand ich das dieses Buch an ein anderes aber sowas von angelehnt war ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl an ein anderes Buch zu denken jeder der es kennt wird wissen welches ich wollte zwischendurch immer wieder abbrechen weil es mir sowas von auf die nerven gegangen ist diese vielen Parallelen das mann ständig an zwei andere bücher denken muss 🙈 dieses Buch kriegt ein vielleicht..... 3/5⭐️
Oh man, schade :(
Schade.. 💭 Meine Meinung 📖 Lesefluss: Der Lesefluss und Aufbau waren wirklich angenehm – ich habe selten ein Buch so schnell beendet. Der Schreibstil war leicht zugänglich, ohne unnötige Längen, und hat mich gut durch die Seiten getragen. Auch wenn es kein sprachliches Highlight war, hat sich das Buch sehr flüssig lesen lassen. 👥 Charaktere: Mit der Hauptprotagonistin Lyra hatte ich so meine Schwierigkeiten. Sie war mir insgesamt etwas zu stur – und das wurde im Verlauf des Buches auch wirklich oft betont. Kael dagegen war für mich das komplette Gegenteil: witzig, charmant und mit seiner neckenden Art einfach ein Highlight. Er hat der Geschichte immer wieder die nötige Leichtigkeit verliehen. 💞 Romance: Die Liebesgeschichte zwischen Lyra und Kael hat mir zu Beginn richtig gut gefallen. Sie hat sich langsam und nachvollziehbar entwickelt, ohne zu überstürzt zu wirken. Man konnte die Chemie zwischen den beiden deutlich spüren, und ich fand es schön, dass sich die Beziehung langsam aufgebaut hat. ⚡ Story: Die Story an sich war für mich eher meh. Es gab ein paar gute Ansätze, aber ich hätte mir gewünscht, dass man bis zum Ende des ersten Bandes endlich erfährt, was zwischen Kaels und Lyras Familien eigentlich vorgefallen ist. Gerade dieser Punkt wurde immer wieder angedeutet, aber nie wirklich aufgelöst – was etwas frustrierend war. 🔚 Ende: Das Ende hat für mich leider vieles kaputtgemacht. Normalerweise liebe ich Plottwists, aber dieser wirkte komplett erzwungen und hat sich für mich nicht organisch in die Geschichte eingefügt. Bis zu diesem Punkt hätte das Buch locker 4–4,5 Sterne von mir bekommen, doch durch diesen unglücklichen Twist fiel meine Bewertung deutlich. Der Schluss hat mir auch ein bisschen die Lust auf den nächsten Band genommen – wirklich schade. 🎭 Gesamteindruck: „It Takes A Monster“ war ein Buch mit starkem Start, sympathischem Humor und einer schönen Dynamik zwischen den Hauptfiguren. Leider konnte die Story dieses Potenzial nicht bis zum Ende halten, und der Plottwist hat den Gesamteindruck für mich spürbar geschmälert. Trotzdem ein solides Buch – nur eben mit einem enttäuschenden Finale. 📊 Bewertung: ⭐⭐⭐✩✩ (3/5)
"It takes a Monster" ist ein Fantasybuch, welches dem beliebten "FouthWing" Klassiker Konkurrenz machen könnte. Das Potenzial ist aufjedenfall vorhanden. Für mich war es aufjedenfall ein herzzereißendes Abenteuer, voller Drachen, Intrigen, Verrat und unvorhersehbaren Wendungen, welche einem direkt Gänsehaut bescheren. Auch eine geballte Ladung Spannung und Emotionen bekommt ihr mitgliefert. Lyra und Keal, die beiden Hauptprotagonisten, kann man einfach nur ins Herz schließen. Ihre Neckerein zwischeinander haben mich während dem Lesen sehr oft zum Schmunzeln gebracht. Auch das wir nach und nach ihre Geschichte erfahren durften, hat für mich das alles noch bedeutsamer und authentischer werden lassen. Aber diese Szene am Ende?! Holy shi*!! Ich bin aufjedenfall sehr auf die weitere Charakterentwicklung der beiden gespannt. Die Idee der Gefährtenbindung finde ich durchaus spannend. Das diese jedoch vollzogen werden muss, um die Verbindung mit ihren Drachen richtig festigen zu können, war für mich eher to much. Auch ein paar andere Kleinigkeiten dazu haben sich für mich nicht ganz aufgeklärt, um alles nachvollziehen zu können. Der Unterricht an der Academy, die verschiedene Häuser und die Traingsparcoure fand ich total cool. Hier und da hat man vlt auch ein paar Parallele zu "Fourth Wing" gezogen. Aber alles hatte seinen ganz eigenen Charakter. Ich hätte mir vlt hier und da ein bisschen mehr davon gewünscht. Vereinzelt wirkten diese Szenen etwas wie reingeworfen. Ich hätte mir vlt ein bisschen mehr Auswirkungen zum Beispiel durch die "Trainingsparcoure" auf die Gesamtstory gewünscht. Was passiert mit denen die es nicht geschafft haben? Aber das ist natürlich meckern auf hohen. Niveau. Vorallem da Band 2 bestimmt noch einige Fragen beantworten wird. Ich fiebere aufjedenfall jetzt schon darauf hin. 🤗 Ihr sucht ein Buch für euer "Fourth Wing" Hangover? Hier ist es! Ein Drachenabenteuer voller Nervenkitzel, einer prickelnden Lovestory, der perfekten Prise Humor und natürlich unseren geliebten Drachen. Aber macht euch gefasst auf einen der größten Cliffhanger überhaupt, der euch nur mit offenen Mund zurücklässt. 😱 Ihr seid nicht bereit für dieses Ende.

»𝒢𝓁𝒶𝓊𝒷𝓈𝓉 𝒹𝓊 𝓌𝒾𝓇𝓀𝓁𝒾𝒸𝒽, 𝒾𝒸𝒽 𝒽ä𝓉𝓉𝑒 𝒹𝒾𝒸𝒽 𝓋𝑒𝓇𝑔𝑒𝓈𝓈𝑒𝓃? 𝒟𝒶𝓈 𝓀𝓁𝑒𝒾𝓃𝑒 𝑀ä𝒹𝒸𝒽𝑒𝓃, 𝒹𝒶𝓈 𝓂𝒾𝒸𝒽 𝓂𝒾𝓉 𝑒𝒾𝓃𝑒𝓂 𝒟𝑜𝓁𝒸𝒽 𝒷𝑒𝒹𝓇𝑜𝒽𝓉 𝒽𝒶𝓉, 𝓌𝑒𝒾𝓁 𝑒𝓈 𝓈𝑒𝒾𝓃𝑒𝓃 𝒱𝒶𝓉𝑒𝓇 𝓇ä𝒸𝒽𝑒𝓃 𝓌𝑜𝓁𝓁𝓉𝑒? 𝒟𝓊 𝓌𝒶𝓇𝓈𝓉 𝓈𝑜 𝓋𝑜𝓁𝓁𝑒𝓇 𝐹𝑒𝓊𝑒𝓇, 𝓈𝑜 𝓌𝒾𝓁𝒹 𝓊𝓃𝒹 𝓊𝓃𝒷𝑒𝓏ä𝒽𝓂𝒷𝒶𝓇. 𝒲𝒾𝑒 𝒽ä𝓉𝓉𝑒 𝒾𝒸𝒽 𝒹𝒾𝒸𝒽 𝒿𝑒 𝓋𝑒𝓇𝑔𝑒𝓈𝓈𝑒𝓃 𝓀ö𝓃𝓃𝑒𝓃?«
Eine wirklich gelungene Romantasy Story mit Luft nach oben. Eine Akademie für Drachenreiter an einer Bucht mit schwarzen Sand. Die Drachenreiter müssen sich mit ihrem Seelenpartner verbinden, damit sie von einem Drachen erwählt werden. Ich fand es irgendwie schade, dass man nicht mehr über die verschiedenen Häuser erfahren konnte, die in der Geschichte involviert sind. Es fehlte einfach die bildhafte Beschreibung, sowie ein bisschen mehr Hintergrund. Kael, der Sohn eines Verräters nimmt den Platz als Seelenpartner von Lyra ein. Von Anfang an, war er mir durch seinen Charakter und seinen Humor durchwegs sympathisch. Die Dialoge waren sehr unterhaltsam und vor allem sein Aussehen ist mir ins Auge gestochen 🙈 Lyra sträubt sich von Anfang an gegen die Verbindung mit Kael. Wie soll sie es über sich bringen, dem Sohn Vertrauen entgegenzubringen, dessen Vater für den Tod ihres Vaters verantwortlich ist. Die Entwicklung zwischen den Charakteren war sehr angenehm zu beobachten. Ihre Entscheidungen in gewisser Hinsicht aber durchaus nicht durchdacht, was die Figur in ein ungünstiges Licht rückte. Ich finde das Buch im großen und Ganzen gelungen. Einige Schreib- und Formulierungsfehler haben sich eingeschlichen. Diese haben dem Lesefluss jedoch nicht geschadet. Das Ende kam sehr unerwartet und der Plottwist macht es einem fast unmöglich, nicht weiterzulesen. Bei allen Göttern, wenn Lyra es wagt, Kael ein Haar zu krümmen, steige ich ins Buch 🤣🤣

Ein Buch voller Überraschungen 🐲 Romantasy x Drachen x Elemente 🔥🌪🌑⛰️
Oh wow. Ein sehr starkes Buch. Vom Anfang bis zum Ende unglaublich. Jaa , manchmal too much aber trotzdem fesselnd. Hier ist alles geboten Hass. Rache.Drachen.Harry Potter Vibes 😂. Romantik 🤏 und ganz minimaler Spice. 🤭 Die Geschichte zwischen Lyra und Kael bietet alles. 🤭 Manchmal musste man einfach schmunzeln. Ehrlich , ich hab es absolut nicht sehen kommen, heilige Makarele... wie konnte meine Emotion nochmal so drastisch geändert werden? Das Ende ist einfach zu 💥💫 ! Ich bin entsetzt!!! HUT AB. Die Autorin hat mich beeindruckt. Band 2 ist vorbestellt 🥰
Und das ist meine Vendetta... ODER Jungfrau in Nöten: kein Vater mehr, aber böse Nachbarn
Puh. Ich habe das Buch gekauft, weil mich der Prolog überzeugt hat. Guter Schreibstil und es klang nach einer taffen Heldin mit einer Todesliste. Dann kamen 4 Häuser - Harry Potter Vibs ok, dachte ich. Und ey - die haben Drachen. Auf den nächsten Seiten verpuffte sämtliche Magie. Lyra geht eine Seelenbindung ein, um mit ihrem Seelenpartner einen Drachen binden zu können. Besser gesagt: blinddate x speed Hochzeit = Drache...Leider nimmt uns der Prolog alles vor weg. Es hätte nicht gradliniger passieren können wer, welches Haus und was für ein Drache. Die gesamte Story ist vorhersehbar. Um es mit Kaels Worten von Seite 244 zu sagen: es wird langsam langweilig. Überhaupt, wozu die Häuser, wenn es sich nach der Bindung mischt? Und bitte, die Damen werden im weißen Flatterhemdchen übergeben und die Herren kommen in schillernder Rüstung?...Keine Kommentar. 1 Stern für das schicke Cover. 1 halber Stern für den Prolog und 1 halber Mitleidsstern für die eigentlich großartigen Plotideen. Diese erinnern an Harry Potter, GoT und natürlich Fourth Wing. Sie wurden aber immer nur angefangen und nie richtig zuende gebracht. Es wirkt konstruiert. So viele Logikfehler habe ich auch selten gefunden. Da sind Augen mal golden, mal violett. Seide wird zu Samt...Aber es geht auch wirklich unlogisch, wenn Madame ständig ihre Gedanken verbergen will und völlig überrascht ist, wenn ihr Seelenpartner sie doch mitbekommt. Manchmal gibt's dann aber plötzlich doch Schweigen und Rauschen in der Leitung - ganz seltsam und immer ungelegen. Ehrlich, der Twist am Ende war alles, worauf ich gewartet habe. Kam zu spät und wirkt nicht mehr überzeugend. Es wird ja auch als Romantasy beworben. Wie praktisch, dass bei jedem beinahe-Kuss eine Migräne unterbricht oder ein "böse Schattenkreaturen greifen an"- Alarm losgeht. Die sind dann schnell erledigt, aber die Romantik kaputt...na sowas. Wie meinte noch Ydril aus the deadly side of love: 1x Unterbrechung - ok. 2x, wenns denn sein muss. Aber 3x? Das ist die letzte Chance, danach gibt's keinen Sex mehr - nie mehr. Wirklich schade, ich habe Lyra & Kael nicht "gefühlt". Fazit: Die angekündigte Vendetta wurde auf unbestimmte Zeit vermutlich nach Teil 2 verschoben. Kael sollte bei gewissen Herrn (Xaden, Yidril, Astarion...) seinen dirty talk aufpolieren. Den Charakteren fehlt Tiefe und Entwicklung. Ich konnte kein Tränchen für Gefallene verdrücken, da ich keine Verbindung zu irgendeinem Chara herstellen konnte. Wer auf die Blümchenversion von FW hofft, könnte dennoch hier fündig werden. Sorry für den Zerriss des Buches. Das ist meine persönliche Enttäuschung, weil ich mich auf eine Drachenstory mit Biss gefreut hatte und mich das Buch nicht abholen konnte.
5/5 ⭐️
Dieses Buch durfte ich vorab als Rezi Exemplar lesen und was soll ich euch sagen. Alter Verwalter, es hat mich komplett aus den Socken gehauen und ich habe es binnen zwei Tagen verschlungen und bin so traurig es nicht noch einmal zum ersten Mal lesen zu können. Wer auf enemies to Lovers, Drachen, Forced proximity und fated mates steht ist bei diesem Buch genau richtig. Wie schon bei ihren anderen Büchern, ist der Schreibstil flüssig, die Protas gut durchdacht und hola die Waldfee, was für ein krasser und wirklich mal komplett unerwarteter Plot twist am Ende. Der war so krass. Tolles Worlbuilding und auch für Fantasy Einsteiger geeignet. Lyra trägt Feuer im Herzen und ist manchmal so stur, Keal der Sohn ihres Erzfeindes. . 🖤 Götter diese Spannung. Bei allen Schatten, die Spannung der beiden ist kaum auszuhalten. Gefiel mir wirklich gut die Tension. Ständig passiert irgendetwas und nie wird es langweilig oder stört den Lesefluss, da es genau an der Grenze und nie zu viel ist. Für mich eine absolute Leseempfehlung dieses Buch.

Characteristics
18 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Posts
Was war das bitte für ein Ende?! Holy Moly… 😵💫🐉🖤
It Takes a Monster hat mich richtig abgeholt. Eine starke Romantasy mit Drachen, vielen Emotionen und einem intensiven Auf und Ab. Ich war schnell drin und hab die Geschichte total gern gemocht. Das Worldbuilding blieb für mich etwas zu oberflächlich, aber das Ende… wow. Crazy!! Das hab ich nicht erwartet. Jetzt heißt es warten auf Band 2. 😮💨
„It Takes A Monster…“ von Karolyn Ciseau ist der Auftakt der „Dragonblood Academy“-Dilogie. Puh, was habe ich hier bloß gelesen? Mein Bauchgefühl hat mich nicht getrogen, denn nach Lesen des Klappentextes hatte ich eigentlich bereits beschlossen, dass ich dieses Buch nicht würde lesen wollen. Im Endeffekt kam es dann nur dazu, weil eine Freundin es mir ausgeliehen hat – und dann war es sogar noch schlechter als ich befürchtet hatte. Es gibt keinerlei Worldbuilding. Die wenigen Erklärungen, die wir überhaupt erhalten, sind lückenhaft, unstimmig und sinnbefreit. Die Protagonistin ist bis zum Epilog einfach eine hohle Nuss, deren einzige Motivation aus Rache und Vorurteilen besteht, und zugleich das Klischee der Jungfrau in Nöten, die alle 2 Kapitel von dem charakterlosen 0-8-15 „Shadow Daddy“ gerettet werden muss. Die Gesellschaft, insbesondere die Traditionen des Drachenreitens, sind klischeehaft und ekelhaft sexistisch. Und die Drachen? Werden im Grunde einfach wie irgendwelche Tiere behandelt – abgesehen von der dämlichen Seelenverbindung, die notwendig ist. Wer sich auch denkt, dass zwei Reiter einer zu viel sind, hat auch recht, denn eigentlich soll der Mann reiten, während die Frau Zuhause die nächste Generation an Drachenreitern produziert. Absolut fantastisch. Ciseau hat auch einfach nicht verstanden, wieso Bücher wie „Eragon“ und „Fourth Wing“ so beliebt sind. Spoileralarm: es sind die Drachen. Wenn sich beide Drachenreiter also überhaupt nicht für dieses eindrucksvolle, mächtige Wesen interessieren, keinerlei Bindung zu ihm aufbauen und nur von dem „Tier“ reden…dann brauche ich bitte gar keine Drachen. Kurzum: wenn man schon „Fourth Wing“ kopiert, dann sollte man sich eher an Tairn und Andarna, statt an Xaden und Violet orientieren… Zum Schluss gibt es dann noch eine große Enthüllung, die überhaupt keinen Sinn ergibt und unfassbar schlecht umgesetzt ist. Allein die Wahl des Erzählers…so funktioniert das einfach nicht. Ich könnte jetzt noch in meiner üblichen Rant-Manie eine wirklich ewig lange Liste an Gründen aufstellen, wieso ich „It Takes A Monster…“ überhaupt nicht mag. So viel Energie kann und möchte ich für dieses Buch aber nicht aufbringen. Es war schlecht. So schlecht, dass ich kurz davor war, abzubrechen – und ich habe noch nie ein Buch abgebrochen. Keine Empfehlung.
Flammen gegen Schatten
An dem Tag, an dem ihr Vater starb, hat Lyra Rache geschworen, an dem Mann, der ihn damals vom Rücken seines Drachen stieß. Jahre später wird Lyra selbst zur Drachenreiterin und muss dafür den heiligen Seelenbund eingehen, denn einen Drachen kann man nur zu zweit rufen. Doch als sie ihrem Seelenpartner das erste Mal in die Augen blickt, zerbricht ihre Welt: Er ist der Sohn eines Mörders und sie kann Freund und Feind nicht länger unterscheiden… Beim Lesen des Klappentextes kann man sich ein wenig an Fourth Wing erinnert fühlen, denn es geht wieder an eine Schule für Drachenreiter mit verschiedenen Quadranten, sprich Türmen, einem mehr oder weniger Verbotenen Liebesdrama und in einen grausamen Krieg. Aber es gibt auch Unterschiede, den Seelenbund etwa, oder die verschiedenen Drachenarten. Ideen hatte die Autorin jedenfalls einige. Auch die Hintergrundgeschichte der Protagonistin, die ihren Vater rächen will, ist vielversprechend, wenn auch nichts Neues. Wo liegt also das Problem der Geschichte? Auch wenn das Buch in das Genre Romantasy eingeordnet wird, so kann man doch trotzdem erwarten, dass sich eine Liebesgeschichte in einem nachvollziehbaren, realistischen Rahmen entwickelt und dass es nebenbei auch noch eine andere Handlung gibt, die aus mehr als einem seit Jahrhunderten andauernden Krieg gegen ominöse Schattenwesen (über die man auch im Laufe der Handlung kaum etwas lernt) besteht. Tja, falsch gedacht! Willkommen an der Dragonblood Academy, wir bilden Drachenreiter aus, wir kennen die Welt außerhalb unserer Mauern nicht. Das Königreich und der restliche Krieg gegen die „Noxumbra“ (eine grammatikalische Grausamkeit gegen die lateinische Sprache, die sich mehr oder oder weniger zu „Nachtschatten“ übersetzen lässt, Gipfel der Kreativität) werden zwar ein paar Mal genannt, aber ein Bild einer Welt abgesehen von der Academy hat der Leser hier nicht im Kopf. Es gibt nur Felsen, Meer und Türme. Und einige doch sehr klischeehafte Namen für Drachenreiterfamilien, wie beispielsweise „Brightflame“, „Whitethorn“ oder „Nightsinger“. Es klingt eben nicht alles besser, wenn es Englisch oder Latein ist. Dann sind da noch die Protagonisten. Lyra ist wohl eine ausgebildete Kriegerin, später Drachenreiterin, ist aber auch gefühlt alle fünf Minuten eine Jungfrau in Nöten, die vom grausam perfekt aussehenden, ach so muskulösen Kael gerettet wird. Ein bisschen Klischee darf sein und sicherlich braucht man hier auch nicht den großen Wurf des nächsten Fantasy-Klassikers erwarten, aber die Autorin hat es mit den Stereotypen echt auf die Spitze getrieben. Dabei blieben die anderen Aspekte ihrer Charaktere aber auf der Strecke. Lyra wirkt naiv und als Person merkwürdig platt. Das klärt sich zwar am Ende mehr oder weniger auf, lässt sie aber in keinem besseren Licht dastehen. Kael hingegen verhält sich wie der letzte Mensch, ist extrem arrogant und sehr besitzergreifend. Irgendwann schlägt sein Spott dann in Beschützerinstinkt um, aber falls Lyra und Kael es mal geschafft haben, konstruktiv miteinander zu sprechen, dann habe ich es leider verpasst, vermutlich weil Lyra zu beschäftigt damit war, zu denken „Aber ich darf ihm nicht vertrauen, er ist der Feind. Mein Herz schlägt nur schnell, weil ich wütend bin. Ich hasse ihn“ Wie gesagt, zu viel des Guten und irgendwann auch nur noch nervig. An manchen Stellen stolpern die Kapitel so vor sich hin, manche Passagen wirken unausgereift, dann wiederum gibt es Abschnitte, die trotz allem fesseln können, mit flüssigem Schreibstil überzeugen und Hinweise auf eine größere Geschichte geben, die sich im Schatten dieses überzogenen Liebesdramas versteckt. Unter dem Strich bleibt eine Geschichte der Gegensätze, voller guter Ideen, aber auch mit mäßiger Umsetzung, voller wunderbarer, majestätischer Drachen, aber auch voller Klischees (der Seelenbund muss vollzogen werden -Augenbrauenwackeln-) Wer gern Romantasy liest und ein paar Stereotype verschmerzen kann, wer gern den „dunkelhaarigen Bad Boy mit der nebulösen Vergangenheit und dem lockeren Mundwerk“ mag und sich ein bisschen berieseln lassen will, der kommt hier bestimmt auf seine Kosten. Ihr Potenzial hat diese Geschichte aber leider nicht mal ansatzweise ausgeschöpft.

Um Gottes Willen 🤦♀️ Geschmäcker und Meinungen sind unterschiedlich und das ist auch gut so, aber für mich war das das Schlechteste was ich seit langem gelesen habe. ⚠️⚠️⚠️Spoiler!⚠️⚠️⚠️ Diese komplette Geschichte hat einfach absolut null Sinn, und sollte der Sinn in Band 2 auftauchen, mir egal, ich werd's nicht lesen. Warum müssen 2 Menschen eine Seelenbindung eingehen um Drachen zu reiten? Wer sind die Noxumbra und warum greifen diese die Häuser an? Warum wird Kael's breite Brust gefühlte 800 Mal erwähnt? Es gibt ne magische Barriere die die Häuser schützen soll, erfährt man aber erst dann wo schon 3 belanglose Angriffe der Noxumbra stattgefunden haben in denen von der Barriere überhaupt keine Rede war 🤔 und man immer noch nicht weiß warum die eigentlich da sind. Und dann dieser Schauer der Lyra ständig über den Rücken fährt, auch dann wenn nur der dicke Zeh in Berührung mit Kael kommt. Das natürlich trotz lebensbedrohlichsten Situationen durch die Noxumbra! Wobei die Noxumbra so lebensbedrohlich sind wie Moorhühner. Der Supertwist am Ende konnte es absolut nicht mehr retten... Die Autorin schreibt in ihrer Danksagung folgendes: "....und wenn du gerade mit offenem Mund auf den letzten Seiten hängst und dich fragst: HAB ICH DAS GERADE WIRKLICH GELESEN?! - dann: ja. Hast du. " Ja genau das frage ich mich gerade....😒🙄😳warum habe ich damit meine Zeit verschwendet?Ein letztes noch... wenn wir alle anfangen so anspruchslos Büchern gegenüber zu werden dann würde ich sagen, lasst uns alle durchstarten und Geschichten schreiben, eingepackt in wunderschöne Cover mit Farbschnitt natürlich, dann läuft das schon von alleine ☝️egal wie belanglos der Inhalt auch ist. Top Finanztip. Gratis HILFE....Ich bin ein Werbeopfer 🤣
Oooffff… (und nicht im unbedingt guten Sinn)
Ich habe das Buch als Hörbuch begonnen und es war in diesem Moment spannend genug, dass ich es dann als ebook weiter gelesen habe. Die ersten Kapitel haben wir wirklich sehr gefallen, auch wenn mir das World Building dort schon gefehlt hat. Ich fand Lyra eine gute und starke Protagonistin und habe mich wirklich darauf gefreut, sie durch diese Geschichte zu begleiten. Ich konnte auch relativ gut darüber hinwegsehen, dass diese Seelenverbindung etwas schnell für meinen Geschmack ging. Dann kam jedoch der Punkt, an dem Lyra einfach nur noch schwach und weinerlich war. Ich sage keinesfalls, dass eine Protagonistin in jedem Moment stark sein muss. Nein, absolut nicht. Jedoch ergibt es für mich gar keinen Sinn, wenn eine Protagonistin in den ersten Kapiteln als beste Schülerin und stark und starrköpfig und unabhängig beschrieben wird und sobald ein Mann ins Spiel kommt, ist sie nur noch eine Jungfer in Nöten. Ich habe versucht darüber hinweg zu sehen und habe weiter gelesen und ich muss ehrlich sagen, ich weiss nicht mehr, was ich gelesen habe. Nach über 400 Seiten habe ich noch immer keine Ahnung von der Welt, dem Land (der Landesname wurde etwa zweimal erwähnt) oder dem Magiesystem. Ich habe mich auf eine tolle Geschichte mit Drachen gefreut, doch die Drachen werden in diesem Buch nur als charakterlose Haustiere beziehungsweise Transportmittel dargestellt. Das letzte Kapitel und der Epilog haben mir dann noch den Rest gegeben. Ich sehe, wieso die Autorin gedacht hat, dass das ein Ultra krasser Plottwist/Cliffhanger sein würde. Jedoch ergibt er für mich absolut keinen Sinn. Ein Plottwist darf für mich nicht so aus dem Nichts kommen . Natürlich muss er überraschend sein, doch wenn man ihn liest, dann muss man das Gefühl haben: „ oh nein, das hätte ich sehen müssen, jetzt ergibt alles Sinn“. Ich war noch nie ein Fan davon, wenn die Hauptperson mehr wusste als ich als Leserin. Denn so ergibt die Perspektive einfach keinen Sinn mehr. Alles in allem habe ich die Geschichte gerne gelesen, jedoch haben die Unstimmigkeiten und vor allem der Schluss einiges von meinem Lesevergnügen weggenommen .
Drachen, Academyvibes und ein paar letzte Seiten, die das ganze Buch noch einmal auf den Kopf gestellt haben🙃🐉🏴🖤
Ein Buch, dass mich mit so vielen Fragen zurück lässt. 🤔🫣 Der Schreibstil ist super, man kommt gut durch das Buch und ich mochte den Humor (ich sag nur „Fluffy“ 😂). Die Idee mit den verschiedenen Häusern der Academy, der Seelenbindung und Drachen hat mir gefallen, die Umsetzung hätte man aber noch ausbauen können. Mir hier definitiv die Tiefe und das Worldbuilding gefehlt, oft war ich verwirrt, was jetzt passiert oder wo sie gerade waren. Die Protagonistin, Lyra empfand ich zeitweise auch anstrengend.🫣 Dafür hat mir Kael aber um so mehr gefallen 😊. Aber das Ende hat aber alles noch einmal umgedreht, damit hatte ich so gar nicht gerechnet 😁🫣🙃

Drachenvibes, die mich nicht ganz packen konnten
,,Die Bindung zwischen zwei Seelenpartnern ist heilig. Einmal geschlossen, kann nur der Tod sie brechen." [S.113] It takes a monster ließ sich dank des flüssigen, leichtgängigen Schreibstils sehr schnell lesen. Ich bin gut durch die Seiten gekommen, ohne mich groß anstrengen zu müssen. Besonders gefallen hat mir die Grundidee der Geschichte: Seelenpartner, die nur gemeinsam einen Drachen reiten können, ist ein spannendes Konzept und bietet viel Potenzial. Auch der verbale Schlagabtausch zwischen Lyra und Kael war für mich eines der Highlights. Allerdings war mir der Plot an einigen Stellen zu vorhersehbar. Bestimmte Wendungen habe ich früh kommen sehen, was etwas Spannung herausgenommen hat. Zudem fühlte sich die Beziehung zwischen Lyra und Kael für mich stellenweise recht konstruiert an. Zwischendurch hatte ich leider auch immer wieder Phasen, in denen mich die Story etwas gelangweilt hat. Insgesamt ist It takes a monster ein solides Fantasybuch mit einer starken Grundidee, die mich leider nicht ganz packen konnte.
Das Buch zu bewerten fällt mir nicht leicht.
Ich wollte es allein wegen der Optik kaufen. Zum Glück erst mal nur über KU gelesen - und bin auch dabei geblieben. Ein Hingucker ist das Buch, aber der Inhalt hat mich nicht überzeugt. Sie war mir zu viel Jungfer in der Not statt Kämpferin. Er ein Wankelmut zwischen Helfer in der Not, Mann mit Prinzipien und anzüglichen Sprüchen. Drachen, Storyline und Worldbuilding sind leidvolle Randprodukte. Der Slowburn ein auf und ab zwischen "Ach was hat er für tolle Muskeln" und "er ist der Feind, ich will ihn hassen“. Gedanken, die sich immer wieder im Kreis drehen. Es gibt so viele Fragezeichen, von denen ich nicht weiß, ob das fette Fehler, Logiklücken oder Absicht ist. Fakt ist: Der Plottwist am Ende kam unerwartet, hat aber für mich die Qualität ala "Überraschung es war ein Traum". Für mich nicht gelungen und schadet dem bisher Gelesenen, find ich. Keine Ahnung, ob ich nächstes Jahr Teil 2 lesen möchte. Freu mich für jeden, der das Buch gut findet, ich werde es jedoch nicht weiterempfehlen.
Geschmäcker sind verschieden und so...
Also wenn ich eins hasse an Büchern, dann sind es anstrengende Protagonisten und Logikfehler! Und damit hallo und willkommen bei „Wieso stresst mich dieses Buch“. Kurz vorab: Der einzige Grund, wieso das Buch bewertungstechnisch nicht komplett abgesackt ist, ist, dass ich die Idee hinter der Geschichte gut finde und zumindest die Hintergründe von Kael (MMC) und seiner Familie sehr gut ausgearbeitet fand. Die Geschichte dort macht für mich absolut Sinn und die Charaktere haben da auch Tiefe. Aber da hört’s dann auch schon auf. Die Umsetzung der Idee war einfach schrecklich. Also erstmal kurz vorab: Ich hab das Buch gekauft, weil es hübsch ist und ich viel Instagram-Werbung bekommen hab, die echt gut klang, aber die Umsetzung hat mir einfach gar nicht gefallen. Absoluter Fiebertraum. Geschmäcker sind verschieden und ich weiß, dass viele das Buch geliebt haben. Ich kann zwar nicht verstehen, wieso, aber ich respektiere das. Deshalb hated mich bitte nicht dafür, dass ich es wirklich gehasst hab. Ich dachte erst, dass das voll der schöne Gedanke ist, dass man immer zwei Reiter für einen Drachen braucht und dass diese beiden seelenverwandt sind und hey, Seelenverwandtschaft muss doch nicht immer romantisch sein, aber joar, anscheinend müssen die miteinander vöge***n, um das Ritual abzuschließen oder so. I don't know. Stresst mich. Jungfrauenopferung im ganz großen Stil. Sie steht im weißen Nachthemd auf einem Turm und muss sich von dem Dude mit Drachen abholen lassen. Ganz tolles Kino. Es macht für mich auch einfach null Sinn, dass der Drache Schwächeanfälle bekommt, wenn die sich beefen? Da fuck? Also dass er sich vielleicht nicht gut bändigen lässt, wenn die keine mentale Einheit sind, wäre ja noch nachvollziehbar gewesen, aber dass die da einfach gefühlt dran verrecken? Versteh ich nicht. Generell haben die Drachen bis auf eine einzige Szene, in der der Drache ein Problem mit seinem Namen hatte, überhaupt keinen Charakter gehabt. Die haben irgendwie gemacht, was von denen verlangt wurde, und sonst nichts. Kein Charakter, keine eigenen Instinkte. Kein gar nichts. Das hätte einfach auch alles andere sein können, es wäre egal gewesen. Denn Tiefe hatten diese majestätischen Tiere keine. Naja, irgendwie find ich das ziemlich scheiße. Dazu kommt dann, dass das Buch in der Ich-Perspektive erzählt wird, aber man anscheinend weniger weiß als die Protagonistin. Hey, nicht alles am Anfang zu wissen, macht ein Buch irgendwie auch aus, aber es gab da am Anfang mal so ’ne Stelle: „Jane!“, rufe ich schrill. „Jane, wo bist du?“ Statt einer Antwort höre ich nur das Echo meiner eigenen Worte, die von den Wänden zurückgeworfen werden. Ein Noxumbra. Was immer ich glaube, in den Schatten gesehen zu haben, es sah aus wie ein Noxumbra. Aber das ist nicht möglich. Noxumbras kommen nicht so nah an die Academy heran. Sie können nicht... Was zum fick ist ein Noxumbra???? Es wurde irgendwann aufgeklärt... irgendwie zumindest... Aber ich bin echt lange mit dieser Frage rumgelaufen und es hat mich des Todes genervt. Und selbst jetzt am Ende hab ich absolut keinen Plan, was genau das sein soll? Schattenwesen x Zombie oder was? Ich raff’s gar nicht. Die haben als angeblich großes Feindbild einfach zu wenig Auftritte gehabt. Bzw. nicht mal zu wenig Auftritte, aber viel zu wenig Zeit, in der sie beschrieben wurden und man erfahren konnte, was alle anscheinend über diese Wesen wissen. Worldbuilding einfach gar nicht vorhanden xD Übrigens zu dieser Szene: Die Protagonistin ist dumm wie Stroh und trotzdem absolut naiv von sich selbst überzeugt. Sie rennt da laut schreiend in einer Höhle mit pissigen Drachenmamas rum, die versuchen, ihre Babys zu bewachen, und schreit da wie eine Bekloppte rum, weil sie ihre Schwester sucht. Und ebenfalls an der Szene kann ich perfekt auch noch die Logikfehler darstellen, denn anscheinend kriegt das keiner der Drachen mit, obwohl die alles andere als leise ist und die Drachenmama eh schon auf Habacht ist und den Eindringling sucht. Aber da wären wir wieder beim Punkt, wie schlecht die Drachen da in Szene gesetzt wurden. Natürlich ist das nur eine Szene, aber die anstrengende Protagonistin und die Logikfehler ziehen sich durchs ganze Buch. Vertauschte Namen, unlogische Situationen, schlechte Beschreibungen, fehlende relevante Informationen und, und, und... Das Buch ist voll damit und wenn einem dann noch die Protagonistin auf die Nerven geht... sorry, aber dann kann der Schreibstil und die Grundidee einer Geschichte noch so gut sein, dann macht das keinen Spaß zu lesen. Wie ist das Buch überhaupt durch Lektorat gekommen? Das fühlt sich an wie eine nur auf Grammatik geprüfte Version eines Skripts. Da kann dann auch der „krasse Plottwist“ nichts mehr dran ändern. Wobei der gut hätte sein können, wenn der besser eingebunden wäre. War er nicht... Gar nicht... Ich hab nach dem Plottwist noch mehr Szenen davor infrage gestellt und rein von der Logik her hat der auch keinen Sinn ergeben, oder das mit ihrem komischen Amulett und den Erinnerungen wurde einfach scheiße erklärt. Ich werd mal nichts weiter dazu sagen, weil ich nicht spoilern will. Wenn aber jemand dazu ’ne Frage hat, stellt sie mir gerne, ich bin sowas von rdy, mich aufzuregen! Immerhin hab ich jetzt ein halbes Jahr gebraucht, um mich durch dieses Buch durchzuquälen. Frustration auf einem ganz hohen Level!!! Und der einzige Charakter, der anscheinend der typische düstere männliche Protagonist sein soll, der am Ende doch nicht so düster ist und eine verletzliche Seite hat – selbst der ist einfach zwischendurch völlig überzogen in seinen „sexy wirkenden“ Scharaden und Sticheleien. Er übertreibt einfach so sehr. Nennt sie die ganze Zeit Dornröschen, ohne dass erklärt wird, wieso eigentlich, und flirtet, was das Zeug hält. Ich dachte mir anfangs, der gefällt mir. Der hat bestimmt eine tragische Vergangenheit und spielt nur den Unantastbaren und der wird bestimmt ganz viel Tiefe haben... Naja, irgendwie hat er das auch, aber wirklich: Manchmal ist weniger mehr. Er hätte nicht immer so überzogen dargestellt werden müssen. Eigentlich hab ich das Buch sowieso nur seinetwegen weitergelesen. Und weil das Buch echt hübsch war und ich es wirklich, wirklich lieben wollte, nachdem ich online sooo viel davon gelesen hab....... Aber egal wie tragisch sein Hintergrund ist: Wenn ich die Emotionen der Protagonistin nicht verstehe, wenn ich ständig vor Situationen stehe, die keinen Sinn machen, und wenn ein Plottwist irgendwie an den Haaren herbeigezogen ist, dann ist das echt Arsch. Zwischendurch gab es mal so 50 Seiten, die ich wirklich gerne gelesen hab. Da kam plötzlich Spannung auf. Neue Erkenntnisse (wobei ja nicht für jeden neu........) und Lyra war endlich nicht mehr so nervig. Ich hab echte Emotionen und Tiefgang in Bezug auf Kaels Familiengeschichte gespürt. Das waren wirklich tolle 50 Seiten. Man hätte einen schönen „wir gegen den Rest der Welt“-Plot daraus machen können. Aber nein, anscheinend wäre das ja zu langweilig. Da musste natürlich ein Plottwist her, der alles auf den Kopf wirft. Tja... Wie ich jetzt mit Band 2 umgehe, weiß ich noch nicht. Irgendwie hab ich das Gefühl, der Story noch mal eine Chance geben zu wollen, weil die 50 Seiten, die ich mochte, halt relativ am Ende waren und naja... vielleicht wird es ja besser.... und hübsch sind die Bücher ja auch... Aber ich bin mir nicht sicher, ob ich noch mal in der Mood bin, mich derartigen meinen eigenen Aggressionen auszuliefern :D Und 24 € für einen Deko-Gegenstand in meinem Regal sind halt auch etwas viel... Aber ich hab ja den ersten jetzt auch schon hier... Ach keine Ahnung. Wird ne dumme Mood-Entscheidung werden und vermutlich werd ich’s bereuen. Aber wenn ich einmal mit was angefangen hab, hasse ich, es abzubrechen. Auch wenn es lange dauert: Ich will es dann beenden. Ist so ’nen Tick und bisher hat der mich eigentlich noch nie glücklich gemacht :D

Es hat sich wahrhaftig an meine Seele gebunden. Ein Nerven- und Gefühlsaufreibendes Buch, durch und durch...😅 Das Ende??? Damit habe ich absolut nicht gerechnet und ich bin fassungslos. Ich muss nur bis 08/26 aushalten, bis dann der zweite Teil erscheint.... wird easy.....😭 Den halben Stern Abzug gibt es für ein paar Satzwiederholungen, z.B. "es/er riecht nach Salz, Meer und Leder, das sich in meinen Lungen sammelte"🤣 kam ein bisschen zu oft vor
Drachenreiter mit ordentlichen Rachegelüsten
Keine Ahnung was ich davon halten soll... mir persönlich hat das World building tatsächlich gefehlt, es gab nämlich verschiedene Häuser für die Reiter, die eigentlich gemeinsam gegen das Böse kämpften, aber sie waren untereinander auch verfeindet 🤷♀️ Ich hätte mich über eine Drachen Story gefreut, aber es ging eher um Rache, Schlachten und Feindschajften... bisschen wie die Serie Revenge nur, dass sie 🐉 haben 😆😅
Sie will Rache – dafür muss sie das gefährlichste Wesen der Welt an sich binden.
Um Drachenreiterin zu werden, ist Lyra gezwungen, am Bindungsritual der Dragonblood Academy teilzunehmen. Denn es braucht zwei Menschenseelen, um einen Drachen zu rufen. Ihre Gedanken verschmelzen mit denen ihres Seelenpartners – seine dunkle Stimme zieht Lyra unwiderstehlich in ihren Bann. Doch als sie ihm zum ersten Mal gegenübersteht, zerbricht ihre Welt. Kael ist nicht nur ein gefährlicher Krieger, sondern auch der Sohn des Mannes, der ihren Vater ermordet hat. Kann Lyra ihm vertrauen? Oder wird sie an ihrer Rache festhalten, selbst wenn sie dadurch alles ihren Drachen, ihre Freiheit und vielleicht sogar ihr Herz? Ich habe mich sehr auf das Buch gefreut und wollte es so so so sehr mögen, aber „bei der Ur-Asche“ es ging nicht. Dafür haben mich leider die vielen Fehler immer wieder im Lesefluss gehindert. Auch hat mich Lyras Dickkopf, ihre naive Art und ihr kindisches Verhalten einfach nur genervt. Ich meine, ihr ganzes Leben lang hat sie davon geträumt eine Drachenreiterin zu sein, aber sie war null darauf vorbereitet. Kael überzeugte wenigstens mit seiner humorvollen Art und seine Sturheit sorgen oft für unterhaltsame Augenblicke. Wiederum kamen dann aber seine Flirtversuche einfach nur cringe und fehlplatziert rüber. Außerdem erfährt man nichts über die Welt oder die anderen Häuser, was unfassbar schade war. Das ganze Worldbuilding kommt einfach zu kurz. Es gab auch keine Nebencharaktere, die man tiefgehender kennenlernen durfte. Dazu bleiben Fragen offen: Was zur Hölle ist bitte die Ur-Asche? Ein Ort? Eine Religion? Oder einfach das „bei Gott“ der Fantasywelt? Nach dem x-ten Mal Lesen konnte ich’s nicht mehr sehen. 🙈 Und dann war da ja noch die Drachen-Bindung? Leider ziemlich schwach beschrieben, irgendwie hatte man das Gefühl, dass dies nur eine Randerscheinung war. Tja und dann kamen die letzten beiden Kapitel. Und ja, ich gebe ehrlich zu, damit habe ich nicht gerechnet. Dadurch haben einige offene Fragen und kleine Logik-Fehler Sinn ergeben. Ich hoffe sehr, das wir im 2. Band mehr von der Welt erfahren, die Protagonisten endlich interessanter werden und auch ein bisschen mehr Spannung rein bekommen!
Schwierige Entscheidung.... Bin gerade irgendwie unschlüssig. Einerseits fand ich einiges spannend, andererseits ähnelt sich viele aus Four Wings. Genau das stört mich gerade. Es sind mir persönlich zu viele Ähnlichkeiten. Klar sind noch Paare Dinge neu, aber ich muss dennoch viel an Four Wings denken): und das sollte nicht sein. Mit Lyra wurde ich nicht warm. Ihr Gejammer, ihr Stolz und auch ihre ganze Art haben mich so genervt. Oft wollte ich sie schütteln, damit sie mal zuhört oder endlich mal von ihren hohen Ross runter kommt. War anstrengend! Kael fand ich besser. Er wirkte menschlicher.. Geschichte war ok, nicht riesiges Neues im Ganzen, leider🥲. Dümpelt vor sich hin. Zieht sich, hängt... dröppelt dann weiter. Das Ende war mal bissel Abwechslung. Jetzt versteht man auch einiges besser. Nur etwas viele Infos auf den letzten Seiten. Mal abwarten, wie sich der nächste Teil entwickelt. Weiß noch nicht, ob ich es lesen möchte): .
“Vertrauen muss wachsen. Es ist wie eine zarte Pflanze, die man hegen und pflegen muss.”
🔥It Takes a Monster hat mich zerstört - im besten Sinne! Wow, hat mir das Buch gefallen! Die Tension der beiden Hauptcharaktere Lyra und Kael war der Hammer. Es war durchgehend greifbar und hat mich Seite um Seite weitergetrieben. Junge, hat es ordentlich geknistert ⚡️ Kael und Lyra sind durch eine Seelenbindung miteinander verknüpft, die keine Geheimnisse zulässt - Nähe und Gefahr zugleich. Ich liebte auch vor allem die Neckereien 😆 Der Plottwist hat mich völlig aus der Bahn geworfen. 🥲🥲🥲Jetzt kann ich es aber kaum erwarten zu erfahren, wie es weitergeht. ✨ Für Fans von Fourth Wing & Game of Thrones 😍

Schwierige Beurteilung 🤔 Die Gestaltung des Buches ist wunderschön. Der Inhalt leider nicht ganz so. Dass mich das Buch an Fourth Wing erinnert, egal wenn die Story an sich rund wäre. Leider fehlt mir einiges an Inhalt. Wer oder was sind genau die Noxumbra? Woher kommen sie, wer steuert sie? Wie sieht die Welt aus? Wie sieht die Ausbildung an der Academy aus? Die Protagonisten sind leider oberflächlich und ich hätte mir mehr Tiefe von ihnen allen gewünscht. Zum Ende hin wird die Story so, wie ich sie mir von Anfang an gewünscht habe und macht mich dann doch neugierig auf den nächsten Band. Tatsächlich hätte es der Story gut getan, wenn es mehr Seiten gewesen wären.
Okey was soll ich jetzt zu dem Buch sagen? Wo fange ich an? Rache steht ganz oben auf der Liste von Lyra Whitethorn. Rache an dem Mann der ihr leid zugefügt hat. Doch Rache vernebelt die Sinne und lässt einen nicht mehr das große Ganze sehen sondern nur noch das was man sehen will. So geht es ihr auch. Sie ist geblendet von Zorn und kann richtig nicht mehr von falsch unterscheiden. Ein Moment der alles verändert. Ein Moment der über das restliche Leben entscheidet. Ein Moment der über Leben und Tod herrscht.
Meiner Meinung nach die falsche Erzählperspektive und für mich zu viele Logikfehler und zu wenig World Building.
Zur Story: Lyra musste erleben, wie ihr Vater tot von dessen Drachen fiel, getötet von dem Herrscher der Noctis. Inzwischen ist sie alt genug, um selbst Drachenreiterin zu werden. Allerdings kann man nur zusammen mit einem Seelengefährten Drachenreiter werden. Lyra nimmt also an der Bindungszeremonie teil und muss feststellen, dass ihr Seelengefährt Kael sein soll. Dieser ist niemand Geringeres als der Sohn des Mörders ihres Vaters. Meine Meinung: An sich klingt der Plot recht vielversprechend. Über weite Strecken ist das Buch auch recht unterhaltsam. Die Charaktere sind gut beschrieben und die Geschichte zwischen der Protagonistin und den anderen Charakteren baut sich langsam auf. Das ist gut gemacht. Was mir gefehlt hat, war ganz klar, das World Building. Gibt es nur diese Schule mit den vier Türmen? Lebt außerhalb der Schule niemand? Wo kommen die Schatten her? Lebt dort jemand? Auch einige widersprüchliche Angaben oder Plotholes waren störend. Was mich aber am meisten gestört hat, war das Ende… Meiner Meinung nach ist es einfach nicht möglich, dass ein Buch in der Ich-Perspektive geschrieben ist und der Leser dann gegen Ende mit einem Plottwist überrascht werden soll, der komplett überraschend kommt und vorher mit keinem Gedanken geäußert wurde. Es wird dann zwar versucht zu erklären, aber das ist in sich auch wieder unlogisch. Einige andere Rezensenten feiern diesen Plottwist, für mich persönlich war er nichts und hat das Buch leider schlechter gemacht. Ich kann tatsächlich nur 2,5 ⭐️ geben.
Für mich nicht ganz leicht zu bewerten. Das Buch ist absolut spannend und die Story ist auch total interessant. Man mag das Buch gar nicht aus der Hand legen. Jedoch hatte ich zwischendurch beim Lesen immer Momente wo ich dachte das ist jetzt irgendwie unlogisch, oder halt unwahrscheinlich das sowas dann genau in dem Moment passiert. Konnte mich mit vielem da nicht so ganz anfreunden. Das Ende kam absolut unerwartet, hat mich etwas schockiert und meine kleine Bücherwelt auf den Kopf gestellt. Aber auch trotz dieses Endes sind für mich einige Sachen nicht ganz schlüssig. Möchte hier jedoch auch nichts spoilern. Aber z.B. das ihre Migräne dann immer ganz plötzlich zu genau den Momenten so auf einen Schlag erschien. Und da ich selber an Migräne leide und mich da auskenne war das sehr unlogisch. Und das war nur eines von ein paar Dingen die mich etwas störten. Hatte mich sehr auf das Buch gefreut weil es ja wirklich sehr gute Bewertungen hat. Und versteht mich nicht falsch, würde es trotzdem jedem empfehlen um sich auch selber eine Meinung zu bilden. Aber wie gesagt, mich störten ein paar Dinge was die Logik und die Zufälle im Buch anging. Die Tension und die Entwicklung der beiden Hauptprotagonisten ist richtig gut. Also lest es einfach und schaut wie es euch gefällt. Es kommt auf jeden Fall mindestens ein zweiter Teil was ich vorher auch nicht wusste, aber nach dem Ende kein Wunder.
Autsch! Eine epische Bruchlandung. 😣
Ja ja, da hat man ganz hohe Erwartungen und nach wenigen Seiten holt einen dann die Realität wieder ein. Vorab. Es gab auch schöne Abschnitte. Gut formuliert. Ausgearbeitet und nachvollziehbar. Aber der Rest schlummert leider unausgegoren vor sich hin. Zu wenig Hintergrund-Infos, kaum Worldbuilding, eine plötzlich entstehende Anziehung, die dir mitten ins Gesicht klatscht ohne irgendeine Art von Entstehungsgeschichte, gefolgt von unglaublich vielen (Schreib ) - Fehlern 🤯😭 ( Grüße an die im Epilog erwähnte Super-Lektorin ✌🏾), die mich und meinen Monk schier in den Wahnsinn getrieben haben. Sorry Leute. Sowas und in der Anzahl MUSS AUFFALLEN! Anyways. Zu wenig Infos über die Häuser, Drachen, die Welt außerhalb des Asche - Meeresrauschen-Szenarios und what the heck, wer oder was sind bitte ihre Gegner, die in einer Szene direkt ( zum Angriff bereit ) an der Haus - Mauer scharren und beim Umblättern plötzlich mit keiner Silbe mehr erwähnt werden 🫨😵💫 So viele Sprünge, oft kaum nachvollziehbar und auch wenn Autoren dazu neigen, ihre Lieblings-Phrasen wiederholt einzusetzen 🥴 Man kann’s auch übertreiben. Apropos 🥱☝🏽 Ich hab noch nie ein Buch gelesen, in dem so oft „Hitze ins Gesicht“ stieg, alles nach „Asche & Salz ( oder Leder ) “ roch „hart geatmet“ wurde oder „ein harter Oberkörper“ in den Fokus rückte. Zumal in manch heikler Situation das erwähnen harter Muskeln einfach sowas von unangebracht war 😮💨 Die ersten Seiten klangen so gut und man hätte definitiv mehr draus machen können. Kapitel 27 und der plötzliche Wandel waren überraschend aber können das davor nicht ausgleichen. Viel erzwungen oder zu sehr gewollt, irgendwie versucht, auf die aktuelle Hype - Welle Drache mit aufzuspringen aber dann in Kür & B-Note gesamthaft versagt und nur ein kurzes Glimmen im großen Feuerkessel der Romäääntesyyy-Bubble. Schade 😏 PS: Den ersten Seiten & dem letzten Kapitel zuliebe 2,5 Sternchen PPS: Biete mich für Band 2 als Lektorin an denn je mehr Augen da nochmal drüber lesen, umso besser 🥳 ( ansonsten hör ich nur mal -Dank Abo - in den nächsten Teil rein. Neugier ob‘s besser wird lässt grüßen )

"Sieht aus, als müsstest du mir in die Dunkelheit folgen, Dornröschen." 🌕❤️🔥 Ein Drache, zwei Reiter, eine Seelenverbindung und eine atemberaubende Geschichte! Grandioser Reihenauftakt, der jedes Romantasy-Herz höher schlagen lässt! 🫶🏻
Ich habs geliebt, von der ersten bis zur letzten Seite. ❤️ Ich habe das Buch an einem Tag inhaliert, es geliebt und dann wurde mein Herz vollständig zerstört. 🤯💔 Die Story ist umwerfend. Das Worldbuilding großartig. Die Handlung episch. Lyra ist ein richtig symphatische Protagonistin. Und Kael ist DER heiße, mysteriöse Love Interest, der mein Herz zum Schmelzen gebracht hat. 🤭 Und dann... dann kam dieser bitterböse, nicht vorhersehbare Plotttwist am Ende, der meine Realität kurz zum Stillstand gebracht hat. 🥲 Karolyn, was zur Hölle, hast du hier getan?!?😭😭 Band 2 kommt im August 2026... ich weiß nicht wie ich DAS mal wieder überstehen soll?! 😫 Ich kann nicht mehr! 💔🥲 Eine große Leseempfehlung v8n Herzen - man muss dieses Buch einfach lieben! ♡ P.S.: Ich möchte an dieser Stelle darauf hinweisen, dass dieses Buch zusätzlich wunderschön und super hochwertig ist! Lyra & Kael ❤️🖤
Ein Fantasyroman mit einigen Schwächen und Augenrollen. Die weibliche Hauptfigur agiert ihrem Alter entsprechend aber in ihr sind einfach ein paar Klischees zuviel vereint. Dazu ein Held, der oftmals Grenzen überschreitet ohne zu erklären warum. Die Story ansich ist nicht schlecht, wenn auch oft Wiedererkennung mit anderen Fantasygeschichten gegeben ist.
„Angst ist kein Zeichen von Schwäche“ flüstert sie in mein Haar. „Sie zeigt uns nur, wofür es sich zu kämpfen lohnt.“
It takes a Monster ist eine Mischung aus Harry Potter, Game of Thrones und Fourth Wing (obwohl ichs nicht gelesen habe…). Was mir wirklich gut gefiel war die Dynamik von Kael und Lyra. Die Wortgefechte waren witzig aber auch ernst. Die Sache mit der Seelenbindung und den Drachen fand ich auch wirklich toll. Ich konnte mir richtig gut vorstellen wie die Drachen fliegen und aussehen. Auch das Setting hat mir soweit gut gefallen. An vielen Stellen hätte es noch etwas mehr ausgearbeitet werden können und es gab auch ein paar Logikfehler. Alles in allem hat es mir aber gut gefallen und würde es weiterempfehlen. Ihr solltet es wohl aber nicht mit einem High Fantasy Drachen Roman vergleichen. Denn dann könntet ihr eventuell enttäuscht werden. 🥸
Nicht so gut wie erwartet.
It takes a monster von Karolyn Ciseau Gelesen als ebook Es könnte ein wirklich tolles Buch für jemanden sein der noch keine anderen Drachen Bücher oder Reihen gelesen hat. Meiner Meinung nach wurde die Geschichte, aus ganz vielen verschiedenen Bücher gemixt und dann geschrieben. Das ganze allerdings viel weniger intensiv, viel weniger spannend und die Figuren eher blass. Die Hauptprotagonistin empfinde ich als anstrengend und selbstmitleidig. Für ein Drachen Buch ist zu wenig der Drache selber aktiv. Das Ende, ja ich möchte nicht spoilern, fand ich überraschend und ich kann nicht behaupten das ich es gut finde. Die Geschichte war daher ok aber absolut kein Highlight für mich. 3½ Sterne gibt es hier nur von mir. Ob ich den zweiten Teil lesen werde weiß ich tatsächlich noch nicht. Überblick über das Buch Sie will Rache – dafür muss sie das gefährlichste Wesen der Welt an sich binden. Um Drachenreiterin zu werden, ist Lyra gezwungen, am Bindungsritual der Dragonblood Academy teilzunehmen. Denn es braucht zwei Menschenseelen, um einen Drachen zu rufen. Ihre Gedanken verschmelzen mit denen ihres Seelenpartners – seine dunkle Stimme zieht Lyra unwiderstehlich in ihren Bann. Doch als sie ihm zum ersten Mal gegenübersteht, zerbricht ihre Welt. Kael ist nicht nur ein gefährlicher Krieger, sondern auch der Sohn des Mannes, der ihren Vater ermordet hat. Kann Lyra ihm vertrauen? Oder wird sie an ihrer Rache festhalten, selbst wenn sie dadurch alles verliert: ihren Drachen, ihre Freiheit und vielleicht sogar ihr Herz?
Ich wollte dieses Buch unbedingt mögen.. :(
Ich wollte dieses Buch unbedingt lesen, die Gestaltung und der Klappentext haben mich sehr angesprochen und selbst die nervige Werbung a la „Du willst ein Buch, dass wie Fourth Wing ist, dann lies das“ konnte mich nicht abschrecken, doch leider konnte mich dieses Buch absolut gar nicht abholen. Weder Lyra noch Kael waren mir in irgendeine Weise sympathisch. Lyra - die Jungfrau in Nöten, die ständig und ohne Unterlass betont, dass sie Kael nicht trauen darf - überzeugt weder durch Können, noch durch Charakterstärke und weil sich ihr unreifes Verhalten durch die ganze Geschichte zieht, kaufe ich ihr den Plottwist am Ende einfach nicht ab. Kael wirkt auf mich hingegen eher schmierig als attraktiv, in den ungünstigsten Momenten wirft er Lyra irgendwelche lächerlichen „Aufreißersprüche“ an den Kopf, die ihn in ein völlig falsches Licht rücken. Die „Liebesgeschichte“ der beiden konnte ich nicht fühlen. Abgesehen davon fehlt mir in der Geschichte generell die Tiefe. Es fehlen an allen Ecken und Enden Infos und Details, sodass man sich oft fragt „Wer sind die und was machen die hier eigentlich?“. Generell hatte ich beim Lesen das Gefühl, als wären die verschiedenen Szenen unausgereift zusammengeschrieben worden. Würde ich nur den Schreibstil bewerten, würde ich sicher mehr Sterne vergeben, denn die Umschreibungen haben mir an vielen Stellen sehr gut gefallen. Die Dialoge sind mir hingegen oft ein Rätsel gewesen. Ein Ausrufezeichen am Ende eines Dialogsatzes impliziert, dass etwas laut/deutlich ausgesprochen wird, ein „sagte er leise“ ist dort völlig fehl am Platz. Den zweiten Teil werde ich nicht lesen, aber ich werde sicher noch ein paar andere Bücher der Autorin lesen, in der Hoffnung, dass mich die anderen Geschichten mehr begeistern.
Naja
Also bis 75% war das für mich nur ne Einleitung. Da ist quasi nichts passiert aber trotzdem hat man auch nichts erklärt bekommen. Versteht mich nicht falsch, ich hasse langes worldbuilding mit ewigen Erklärungen. Aber trotzdem sollte man schon etwas über die Magie, die Welt und die Bewohner erfahren. Achtung ab hier können Spoiler enthalten sein: Wir sind auf einer Academy mit 4 Häusern. Aber die 4 Häuser haben quasi nichts miteinander zu tun. Noch nicht mal gemeinsamen Unterricht. Wie die Bewohner dahin kommen ist auch nicht wirklich aufgeklärt worden oder warum alle miteinander verstritten sind. Wo lebt der Rest der Welt? Sind wir gerade im Krieg? Keine Ahnung 🤷🏻♀️ Der plottwist am Ende hat mich auch sprachlos gemacht. Und verstanden hab ich ihn auch nicht 🫣
Ein düsteres Academy-Abenteuer – voller Spannung, Enemies to lovers und Drachen..
Plot Lyra wächst in einer Welt auf, in der Drachenblut Macht bedeutet – und genau das macht sie selbst zur Zielscheibe. Als sie an der Dragonblood Academy aufgenommen wird, ist klar: Hier geht es um weit mehr als Magieunterricht. Intrigen, gefährliche Prüfungen und eine uralte Fehde stellen sie auf eine harte Probe. Zwischen Hass, Geheimnissen und einer unbestreitbaren Anziehungskraft muss Lyra entscheiden, wem sie trauen kann … und wer ihr Untergang sein könnte🫠 Protagonisten Wir begleiten Lyra, die in einer Welt voller Drachen, Magie und Geheimnisse um ihren Platz kämpft. Gleich zu Beginn spürt man die düstere Atmosphäre, die einen sofort in die Geschichte zieht. Besonders spannend fand ich die Dynamik zwischen ihr und Kael – dem Sohn des Mannes, der ihren Vater getötet hat. Allein diese Konstellation sorgt für ständige Anspannung und macht jede Begegnung der beiden zum Erlebnis💥 Schreibstil Der Schreibstil ist angenehm flüssig und gleichzeitig so intensiv, dass man völlig in die Handlung eintaucht. Gerade im letzten Drittel steigert sich die Spannung noch einmal enorm, bis zu einem Ende, das es nochmal in sich hat👀 Es gibt auch ein paar Punkte, die man erwähnen sollte: Manche Figuren bleiben eher oberflächlich, und wer extrem detailreiches Worldbuilding erwartet, wird hier nicht immer fündig. Für mich hat das den Hörspaß aber nicht geschmälert – im Gegenteil, die Konzentration auf Emotionen und Konflikte hat die Geschichte dennoch packend gemacht🤝🏽 Fazit Unterm Strich ist It Takes a Monster für mich: spannend, anziehend und voller Überraschungen. Wer Romantasy liebt, Drachen faszinierend findet und Enemies-to-Lovers-Geschichten nicht widerstehen kann, wird dieses Buch lesen wollen🙃 Ich bin gespannt auf den nächsten Band🤓👏🏽

Ich liebe den Auftakt!
*Rezensionsexemplar* 🐉 ROMANTASY 🐉 SECRETS AND LIES 🐉 FATED MATES 🐉 FORCED PROXIMITY Lyra ist 11 Jahre alt, als ihr Vater von einem Verbündeten im Kampf ermordet wird und schwört Rache. Als sie Jahre später beim Ritual zur Drachenbindung ausgerechnet mit dem Sohn des Mörders den Rest ihres Lebens teilen soll, gerät ihre Welt ins Wanken. Kael gehört zu den gefährlichsten Kriegern des verfeindeten Hauses, scheint aber ernsthaft an ihrem Wohnergehen interessiert zu sein… »Das Leben hält selten das für uns bereit, was wir uns erhoffen. Aber oft sind es gerade die Dinge, die uns zunächst Angst machen, die uns am meisten lehren.« Aus dem POV von Lyra verfasst, stellt der Auftakt der Dilogie einen wirklich gelungenen Einstieg dar. Der Schreibstil ist leicht und präzise und trägt damit mühelos durch die Seiten, auf denen sich eine Geschichte entfaltet, in der Moral, Pflichtgefühl und emotionale Zerrissenheit aufeinandertreffen. Lyra ist eine Figur mit starker Haltung und klaren Prinzipien. Gerade das macht sie greifbar, auch wenn ihr emotionalen Mauern ihr manchmal selbst im Weg stehen. Kael hingegen bleibt lange undurchsichtig, wird aber mit einer Mischung aus Zurückhaltung, Überheblichkeit und Wärme einen angenehmen gezeichnet. Die Nebenfiguren, bleiben nicht bloß Kulisse, sondern schmücken mit eigenen Motivationen und Brüchen die Storyline glaubhaft aus. Drachen sind hier weder romantisierte Reittiere noch bloßes Fantasy-Inventar, sondern mächtige, sensible, unberechenbare Persönlichkeiten. Ihre Bindung an die ausgewählten Reiter ist komplex, und das daraus entstehende Spannungsfeld verleiht der Geschichte echtes Gewicht. Die Bedrohung durch die Noxumbra hingegen bleibt für mich eher diffus. Die Atmosphäre erinnert an die weißen Wanderer à la GoT, wird aber so nicht explizit bestätigt. Insbesondere die Wendung am Ende habe ich nicht kommen sehen – hier zeigt sich, wie viel emotionale Tiefe tatsächlich in der Geschichte steckt. Ein starker Reihenauftakt, der im zweiten Band einigen Fäden zusammenspinnen muss. Release von Band 1 ist am 4. August - und ich bräuchte jetzt Band 2 bitte!

Drachen, Gefühle und ein Ende, das umhaut 🐉
It Takes a Monster hat mich wirklich positiv überrascht. Auch wenn es einige typische Elemente gibt, die man schon aus anderen Drachenbüchern kennt, hat die Autorin eine mitreißende und gefühlvolle Geschichte daraus gemacht. Ich konnte mich super in die Protagonisten hineinversetzen und die Dynamik zwischen ihnen hat mich richtig gepackt. Besonders das Ende … wow. Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet 😱

Solide Romantasy mit nerviger Protagonistin 😅
Dieses Buch habe ich hauptsächlich auf Empfehlung einer Freundin gelesen. Die Story an sich lässt sich ziemlich schnell und flüssig lesen. Das Worldbuilding bzw. das Magiesystem ist nicht komplex. Für mich wies es teilweise zu starke Parallelen zu Fourth Wing auf. Auch ging mir die Hauptprotagonistin mit ihrer mitleidigen Art oft ziemlich auf die Nerven. Da habens auch die letzten Seiten nicht mehr gerettet 😅 das Ende war für mich sogar zu erzwungen, als wüsste die Autorin, dass Lyra vielen auf die Nerven gehen würde und hat noch spontan nen Twist eingebaut 😏 Wer Fourth Wing nicht gelesen hat, dem wird's glaub viel besser gefallen :) im Großen und Ganzen war's ok und wer Kindle unlimited hat, der kann's sogar umsonst lesen (kleiner Tipp meinerseits 🙃)
Episches Buch, klare Empfehlung 🐉
☆Hallo☆ #rezitime It Takes a Monster ist der 1 Band der Dragonblood Academy Reihe von Karolyn Cisesu. Vielen Dank das ich dieses tolle Buch vorab lesen durfte und das ich Teil des Bloggerteams sein darf. Dieses Buch ist wirklich der absolute Wahnsinn und hat mich in seinen Bann gezogen, ich konnte überhaupt nicht aufhören zulesen. Bereits nach wenigen Seiten war ich in der Geschichte gefangen. Die Welt und die Charaktere sind sehr detailliert und die Geschichte ist einfach nur wow. Die Chemie zwischen Lyra und Kael ist explosiv und ich liebe ihre Neckereien. Um einen Drachen zu reiten braucht es 2 Reiter die Seelenpartner sind, das perfekte Paar. Doch ausgerechnet Lyra und Kael sind Seelenpartner und das obwohl er der Sohn des Mörders ihres Vaters ist. Inhalt: "Sie will Rache – dafür muss sie das gefährlichste Wesen der Welt an sich binden. Ein knisterndes Fantasy-Abenteuer mit Drachen und einer epischen Enemies to Lovers Geschichte. Um Drachenreiterin zu werden, ist Lyra gezwungen, am Bindungsritual der Dragonblood Academy teilzunehmen. Denn es braucht zwei Menschenseelen, um einen Drachen zu rufen. Ihre Gedanken verschmelzen mit denen ihres Seelenpartners – seine dunkle Stimme zieht Lyra unwiderstehlich in ihren Bann. Doch als sie ihm zum ersten Mal gegenübersteht, zerbricht ihre Welt. Kael ist nicht nur ein gefährlicher Krieger, sondern auch der Sohn des Mannes, der ihren Vater ermordet hat. Kann Lyra ihm vertrauen? Oder wird sie an ihrer Rache festhalten, selbst wenn sie dadurch alles verliert: ihren Drachen, ihre Freiheit und vielleicht sogar ihr Herz?" Eine wahre Achterbahnfahrt mit einem heftigen Ende, denn ich habe mit sehr vielen gerechnet, aber nicht mit diesem Plottwist. Ich hinterfrage gerade so einiges. Aber Lest am besten selbst und lässt euch von diesem großartigen Buch gefangen nehmen. Klare Leseempfehlung.

Wie unfassbar nervig kann bitte eine Protagonistin sein? Ja ja ich weiß....das Ende....aber ehrlich gesagt hätte ich es fast abgebrochen weil mir Lyra echt so massiv auf den Sack gegangen ist, anders kann ich es nicht beschreiben 🤷♀️ Ich mag eigentlich dieses Enemy-to-Lovers aber das war mir zu extrem....ich weiß es musste so sein um.....(nein ich werde nicht spoilern) An sich war die Story mega spannend, die Bindumgsrituale, die Kämpfe gegen die Schatten, das treiben innerhalb der Akademie und das Worldbuilding..... Karl fand ich sehr sympathisch, er hat sich soviel Sorgen gemacht und diese teilweise kindischen Ausbrüche von Lyra ertragen....ich wäre nicht so hartnäckig gewesen oder hätte soviel Geduld 😐 Den Sterne Abzug gibt es für den schreibstil 😐 diese ständigen Wiederholungen.....auf gefühlt jeder Seite raste Lyras Herz viel zu schnell oder stählerne Muskeln spannten sich unter und über hemden 🤦♀️ das war anstrengend.... Ich überleg noch ob ich Band 2 lese, jetzt brauch ich erstmal wieder eine witzige RomCom 🤭
Schon alleine der Prolog hat mich bereits gepackt – ein absolutes Highlight!
Autorin: Karolyn Ciseau Meinung: Akademie Setting, Enemies-To-Lovers , Fated Mates, Forced Proximity, One Bed und Drachen, muss ich noch mehr sagen? Das hier war ein absolutes Meisterwerk – allererste Sahne, ein absolutes Highlight. Ich wusste schon nach dem Prolog, dass das hier wild wird – schon allein der erste Satz hat mich gepackt. Lyra ist eine richtige Bad A** Protagonistin - sie ist taff, mutig und würde für die, die sie liebt alles tun. Kael kann man einfach nur lieben – die beiden zusammen? Explosionsgefahr! Ich habe die Dynamik der beiden sehr geliebt – hier hat es ohne Ende geknistert. Karos Schreibstil ist einfach der Wahnsinn, ich bin nur so durch die Seiten geflogen – locker, leicht, flüssig und spannungsgeladen ohne Ende. Der Plot Twist?! Bodenlos – ich brauche ganz dringend Band zwei, am besten schon gestern. Das Worldbuilding war einfach zu verstehen und man hatte das Gefühl mittendrin statt nur dabei zu sein – dieses Buch hat mich von vorne bis hinten gepackt – eine ganz klare Leseempfehlung – ich habe alles daran geliebt Inhaltsangabe: Sie will Rache – genauso sehr will sie Drachenreiterin werden, dafür muss Lyra allerdings am Bindungsritual der Dragonblood Academy teilnehmen, denn um einen Drachen rufen zu können braucht es zwei Menscheseelen. Die ersten Wochen kann Lyra nur in Gedanken mit ihrem Seelenpartner kommunizieren – als ihm das erste Mal gegenüber steht bricht ihre Welt zusammen – ausgerechnet Kael, der Sohn des Mannes, der Lyras Vater ermordet hat, soll ihr Seelenpartnern sein?! Kann Lyra ihm vertrauen oder hält sie an ihrer Rache fest, auch wenn sie dadurch alles verlieren könnte?!

Bitte was ist da grade passiert? 😱
Der Schreibstil ist etwas gewöhnungsbedürftig, konnte trotzdem flüssig lesen und bin schnell in die Story eingetaucht. Die Logikfehler haben mich persönlich jetzt nicht so gestört und darüber konnte ich gut hinweg sehen. Was zur Hölle? Dieser Schluss, damit habe ich überhaupt nicht gerechnet. Ich hatte viele Möglichkeiten in meinem Kopf wie dieses Buch enden kann, aber DAS? Jetzt wird das Warten dann doch zur Qual, bis der nächste Teil erscheint.
Eine schöne Geschichte mit Drachen, Fated Mates und vier verfeindeten Häusern❤️
Ich habe bereits die »Winter Academy«-Reihe von Karolyn Ciseau gelesen und fand beide Bücher eigentlich ziemlich gut. Dennoch war ich mir sehr unsicher in meinen Erwartungen an das Buch, da die Meinungen auf Reado doch ziemlich geschwankt haben. Ich denke, letztendlich war das Buch für mich ein ziemlich guter Mittelwert aus dem, was ich bisher gesehen habe🥰❤️ Lasst uns mit den Dingen, die mir gut gefallen haben, beginnen❣️: Zuerst einmal fand ich die Idee mit dem Academy-Setting und den vier feindlichen Häusern ziemlich gut, und auch die Umsetzung war ganz in Ordnung. Allerdings hat es mich mich ein wenig gestört, wie sehr mich das an Harry Potter erinnert hat, da sich die einzelnen Häuser doch sehr ähneln - Haus Ignis, auf dem ersten Blick stark und mutig und mit der Farbe Rot gezeichnet; Haus Noctis, das Haus, das alle als den Feind ansehen; und schließlich Haus Aeris und Haus Terra, auf die aber leider nicht näher eingegangen wurde, was ich mir sehr vom nächsten Band wünschen würde, da es schade wäre, wenn die Ideen nicht weiter ausgebaut werden würden🫂 Es gab einige Charaktere, die mir gut gefallen haben - auf alles andere gehe ich später ein :) Dass ein Drache von zwei Reitern geflogen wird, habe ich schon in anderen Drachenbüchern gesehen, und das Konzept mit den aneinander gebundenen Reitern war ebenfalls etwas, das ich auf jeden Fall gern verfolge. Ich hätte mir einfach gewünscht, dass nicht nur zwischen den Reitern, sondern auch mit den Drachen eine Verbindung besteht, da es mir doch etwas seltsam vorkam, dass sie den Rest ihres Lebens aneinander gebunden sein werden und doch nicht miteinander kommunizieren können🌚 Trotzdem bleibe ich dabei, dass das Prinzip an sich ein schöner Pluspunkt war❤️ Und wer von euch schon einmal das Buch in der Hand hatte, der weiß, dass es in der Gestaltung natürlich wunderschön ist. Der Farbschnitt, die hübschen Farben, und auch die Innengestaltung sind megamäßig verpackt. Ich möchte fast behaupten, dass es das schönste Buch ist, das ich momentan in meinem Zimmer stehen habe😍💓 Dann wäre da allerdings auch noch ein wenig Kritik von meiner Seite🙈: Zuerst einmal habe ich definitiv etwas an den Charakteren auszusetzen. Es waren einige gute dabei, aber irgendwie gab es niemanden, der pur böse oder einfach nur gut war. Jeder Charakter hat seine guten und seine schlechten Seiten - was natürlich richtig ist, aber ich konnte am Ende nicht mehr unterscheiden, wer jetzt wirklich der Feind und wer wirklich gut war, und das war meiner Meinung nach einfach zu viel. Und dann wäre da noch Lyra - an sich ein guter Charakter, aber mir haben die Details gefehlt. Soweit ich das verstanden habe, sollte sie eine starke und durchsetzungsfähige Protagonistin sein, aber das ist leider nicht wirklich gelungen. Man hat gemerkt, wie viel Mühe sich die Autorin bei diesem Charakter gegeben hat, aber es hat leider nicht gereicht, um die perfekte Figur zu erschaffen. Lyra hatte zu viele Momente der Schwäche und war meiner Meinung nach viel zu empfindlich. Die Sache mit der emotionalen Stärke hat gar nicht funktioniert. Sie hat sich ständig einfach nur mitziehen lassen, ihr Schicksal viel zu schnell akzeptiert und nie protestiert, wenn es angemessen gewesen wäre. Sie war nicht die Rebellin, sondern eher ein schüchternes Mädchen, das alles mit sich hat machen lassen. Wenn große Veränderungen kamen, wurde die Phase des Widerstands quasi einfach übersprungen und ist direkt in die Akzeptanz übergegangen, was ich meistens nervig fand. Und auch wenn ich verstehen kann, dass sie sich in Kael verliebt hat, war das doch viel mehr eine Schwärmerei, die für mich eher eingebildet als echt herüberkam. Die Hauptfigur war für mich also nicht das, was ich mir erhofft hatte. :( Was ich auch sehr schade finde, ist, dass die ganze Story vorhersehbar war. Es war von Anfang an klar, wer ihr Seelenpartner ist, aus welchem Haus ihr Drache stammen wird und dass Lyras Haus etwas zu verbergen hat. Ich habe die Plottwists schon sehr weit am Anfang vorhergesehen und es war einfach nicht wirklich dieser Überraschungseffekt da. Das Ende war das Einzige, was unerwartet kam, und dadurch hat es sich mir auch nicht ganz ergeben. Natürlich weiß ich nicht, wie es im nächsten Band weitergeht, aber momentan waren die letzten beiden Kapitel einfach nur überflüssig und komplett aus der Leere gegriffen. An sich eine gute Wendung, aber mir hat einfach der Bezug zur Geschichte gefehlt. Generell waren die Geschichte und die Charaktere größtenteils oberflächlich und auch die Beschreibungen lückenhaft, daher hätte das Buch auch definitiv noch ein paar mehr Seiten ertragen können. Ein letzter Kritikpunkt sind für mich die Unterbrechungen, und das ist das, was mich wirklich am meisten gestört hat. Immer, wenn irgendetwas wichtiges passiert ist - ein Gespräch mit Darius Durnholde, die beiden Hauptcharaktere, die kurz davor waren, sich zu küssen, oder zum Beispiel wichtige Aussprachen - kamen die Noxumbra. Es war wie ein letzter Ausweg, der immer verwendet wurde, wenn die Autorin nicht mehr wusste, wie es weitergehen soll. So scheint es zumindest. Und das war etwas, was mich wirklich genervt hat. Die Namen waren auch etwas angestrengend, da man sie wirklich leicht übersetzen konnte und die Namen größtenteils sehr unkreativ waren. Ja, es ist schwer, sich Namen auszudenken (ich habe selbst viel Erfahrung damit🥲), aber ganz ehrlich? Whitethorn, Thorne und zwei weitere Namen, die irgendwo das Wort »Thron« enthalten... Da gibt es vermutlich bessere Möglichkeiten🫂 Alles in allem war es dennoch ein Buch, das man auf jeden Fall gelesen haben kann, auch wenn eben nicht alles perfekt ist. Wer Bücher wie »Fourth Wing«, »Asrai« oder »Bound by Flames« gewöhnt ist, der wird durchaus seine Freude an dem Buch haben, allerdings ist es eben nicht ganz dasselbe Niveau. Trotzdem sieht es schön aus im Bücherregal - und wenn mein SuB irgendwann mal wieder schrumpfen sollte, kann ich mir vorstellen, den zweiten Band zu lesen💞 Eure Bookdragon🐉❣️
Ähm ich bin angekommen in der Fantasy Ära
Einfach nur WOW. Einen besseren Start in die Fantasy Ära hätte ich mir nicht vorstellen können. Das Buch war einfach von Anfang an ein Traum. Hat mich direkt gecatched. Die Tention zwischen Kael und Lyra ist der Wahnsinn. Der Plot am Ende ist WTF! Ich brauche mehr davon!
Hab‘s geliebt von Anfang bis Ende. 💞
Der Schreibstil ist eigentlich einfach und dennoch besonders. Und obwohl die Geschichte oft recht vorhersehbar war, hat sie mich dennoch von Anfang bis Ende in ihren Bann gezogen. Ich habe das Buch förmlich eingeatmet. Das Character-/Worldbuilding hat mir persönlich total ausgereicht. Insgesamt finde ich alle Persönlichkeiten in dem Buch total sympathisch. Mir persönlich hat es in diesem Buch an nichts gefehlt - ganz im Gegenteil. Ich fiebere jetzt schon der Fortsetzung entgegen - vor allem nach diesem Plot von Band 1.
Ich wollte es mögen !!!
An sich ist das Buch gut Bindungsrituale Kämpfe Schatten ememies to lovers sorry aber ich fand Lyra teilweise so nervig Und die ständigen Wiederholungen auf fast jeder Seite desweiteren fand ich das dieses Buch an ein anderes aber sowas von angelehnt war ich hatte beim Lesen ständig das Gefühl an ein anderes Buch zu denken jeder der es kennt wird wissen welches ich wollte zwischendurch immer wieder abbrechen weil es mir sowas von auf die nerven gegangen ist diese vielen Parallelen das mann ständig an zwei andere bücher denken muss 🙈 dieses Buch kriegt ein vielleicht..... 3/5⭐️
Oh man, schade :(
Schade.. 💭 Meine Meinung 📖 Lesefluss: Der Lesefluss und Aufbau waren wirklich angenehm – ich habe selten ein Buch so schnell beendet. Der Schreibstil war leicht zugänglich, ohne unnötige Längen, und hat mich gut durch die Seiten getragen. Auch wenn es kein sprachliches Highlight war, hat sich das Buch sehr flüssig lesen lassen. 👥 Charaktere: Mit der Hauptprotagonistin Lyra hatte ich so meine Schwierigkeiten. Sie war mir insgesamt etwas zu stur – und das wurde im Verlauf des Buches auch wirklich oft betont. Kael dagegen war für mich das komplette Gegenteil: witzig, charmant und mit seiner neckenden Art einfach ein Highlight. Er hat der Geschichte immer wieder die nötige Leichtigkeit verliehen. 💞 Romance: Die Liebesgeschichte zwischen Lyra und Kael hat mir zu Beginn richtig gut gefallen. Sie hat sich langsam und nachvollziehbar entwickelt, ohne zu überstürzt zu wirken. Man konnte die Chemie zwischen den beiden deutlich spüren, und ich fand es schön, dass sich die Beziehung langsam aufgebaut hat. ⚡ Story: Die Story an sich war für mich eher meh. Es gab ein paar gute Ansätze, aber ich hätte mir gewünscht, dass man bis zum Ende des ersten Bandes endlich erfährt, was zwischen Kaels und Lyras Familien eigentlich vorgefallen ist. Gerade dieser Punkt wurde immer wieder angedeutet, aber nie wirklich aufgelöst – was etwas frustrierend war. 🔚 Ende: Das Ende hat für mich leider vieles kaputtgemacht. Normalerweise liebe ich Plottwists, aber dieser wirkte komplett erzwungen und hat sich für mich nicht organisch in die Geschichte eingefügt. Bis zu diesem Punkt hätte das Buch locker 4–4,5 Sterne von mir bekommen, doch durch diesen unglücklichen Twist fiel meine Bewertung deutlich. Der Schluss hat mir auch ein bisschen die Lust auf den nächsten Band genommen – wirklich schade. 🎭 Gesamteindruck: „It Takes A Monster“ war ein Buch mit starkem Start, sympathischem Humor und einer schönen Dynamik zwischen den Hauptfiguren. Leider konnte die Story dieses Potenzial nicht bis zum Ende halten, und der Plottwist hat den Gesamteindruck für mich spürbar geschmälert. Trotzdem ein solides Buch – nur eben mit einem enttäuschenden Finale. 📊 Bewertung: ⭐⭐⭐✩✩ (3/5)
"It takes a Monster" ist ein Fantasybuch, welches dem beliebten "FouthWing" Klassiker Konkurrenz machen könnte. Das Potenzial ist aufjedenfall vorhanden. Für mich war es aufjedenfall ein herzzereißendes Abenteuer, voller Drachen, Intrigen, Verrat und unvorhersehbaren Wendungen, welche einem direkt Gänsehaut bescheren. Auch eine geballte Ladung Spannung und Emotionen bekommt ihr mitgliefert. Lyra und Keal, die beiden Hauptprotagonisten, kann man einfach nur ins Herz schließen. Ihre Neckerein zwischeinander haben mich während dem Lesen sehr oft zum Schmunzeln gebracht. Auch das wir nach und nach ihre Geschichte erfahren durften, hat für mich das alles noch bedeutsamer und authentischer werden lassen. Aber diese Szene am Ende?! Holy shi*!! Ich bin aufjedenfall sehr auf die weitere Charakterentwicklung der beiden gespannt. Die Idee der Gefährtenbindung finde ich durchaus spannend. Das diese jedoch vollzogen werden muss, um die Verbindung mit ihren Drachen richtig festigen zu können, war für mich eher to much. Auch ein paar andere Kleinigkeiten dazu haben sich für mich nicht ganz aufgeklärt, um alles nachvollziehen zu können. Der Unterricht an der Academy, die verschiedene Häuser und die Traingsparcoure fand ich total cool. Hier und da hat man vlt auch ein paar Parallele zu "Fourth Wing" gezogen. Aber alles hatte seinen ganz eigenen Charakter. Ich hätte mir vlt hier und da ein bisschen mehr davon gewünscht. Vereinzelt wirkten diese Szenen etwas wie reingeworfen. Ich hätte mir vlt ein bisschen mehr Auswirkungen zum Beispiel durch die "Trainingsparcoure" auf die Gesamtstory gewünscht. Was passiert mit denen die es nicht geschafft haben? Aber das ist natürlich meckern auf hohen. Niveau. Vorallem da Band 2 bestimmt noch einige Fragen beantworten wird. Ich fiebere aufjedenfall jetzt schon darauf hin. 🤗 Ihr sucht ein Buch für euer "Fourth Wing" Hangover? Hier ist es! Ein Drachenabenteuer voller Nervenkitzel, einer prickelnden Lovestory, der perfekten Prise Humor und natürlich unseren geliebten Drachen. Aber macht euch gefasst auf einen der größten Cliffhanger überhaupt, der euch nur mit offenen Mund zurücklässt. 😱 Ihr seid nicht bereit für dieses Ende.

»𝒢𝓁𝒶𝓊𝒷𝓈𝓉 𝒹𝓊 𝓌𝒾𝓇𝓀𝓁𝒾𝒸𝒽, 𝒾𝒸𝒽 𝒽ä𝓉𝓉𝑒 𝒹𝒾𝒸𝒽 𝓋𝑒𝓇𝑔𝑒𝓈𝓈𝑒𝓃? 𝒟𝒶𝓈 𝓀𝓁𝑒𝒾𝓃𝑒 𝑀ä𝒹𝒸𝒽𝑒𝓃, 𝒹𝒶𝓈 𝓂𝒾𝒸𝒽 𝓂𝒾𝓉 𝑒𝒾𝓃𝑒𝓂 𝒟𝑜𝓁𝒸𝒽 𝒷𝑒𝒹𝓇𝑜𝒽𝓉 𝒽𝒶𝓉, 𝓌𝑒𝒾𝓁 𝑒𝓈 𝓈𝑒𝒾𝓃𝑒𝓃 𝒱𝒶𝓉𝑒𝓇 𝓇ä𝒸𝒽𝑒𝓃 𝓌𝑜𝓁𝓁𝓉𝑒? 𝒟𝓊 𝓌𝒶𝓇𝓈𝓉 𝓈𝑜 𝓋𝑜𝓁𝓁𝑒𝓇 𝐹𝑒𝓊𝑒𝓇, 𝓈𝑜 𝓌𝒾𝓁𝒹 𝓊𝓃𝒹 𝓊𝓃𝒷𝑒𝓏ä𝒽𝓂𝒷𝒶𝓇. 𝒲𝒾𝑒 𝒽ä𝓉𝓉𝑒 𝒾𝒸𝒽 𝒹𝒾𝒸𝒽 𝒿𝑒 𝓋𝑒𝓇𝑔𝑒𝓈𝓈𝑒𝓃 𝓀ö𝓃𝓃𝑒𝓃?«
Eine wirklich gelungene Romantasy Story mit Luft nach oben. Eine Akademie für Drachenreiter an einer Bucht mit schwarzen Sand. Die Drachenreiter müssen sich mit ihrem Seelenpartner verbinden, damit sie von einem Drachen erwählt werden. Ich fand es irgendwie schade, dass man nicht mehr über die verschiedenen Häuser erfahren konnte, die in der Geschichte involviert sind. Es fehlte einfach die bildhafte Beschreibung, sowie ein bisschen mehr Hintergrund. Kael, der Sohn eines Verräters nimmt den Platz als Seelenpartner von Lyra ein. Von Anfang an, war er mir durch seinen Charakter und seinen Humor durchwegs sympathisch. Die Dialoge waren sehr unterhaltsam und vor allem sein Aussehen ist mir ins Auge gestochen 🙈 Lyra sträubt sich von Anfang an gegen die Verbindung mit Kael. Wie soll sie es über sich bringen, dem Sohn Vertrauen entgegenzubringen, dessen Vater für den Tod ihres Vaters verantwortlich ist. Die Entwicklung zwischen den Charakteren war sehr angenehm zu beobachten. Ihre Entscheidungen in gewisser Hinsicht aber durchaus nicht durchdacht, was die Figur in ein ungünstiges Licht rückte. Ich finde das Buch im großen und Ganzen gelungen. Einige Schreib- und Formulierungsfehler haben sich eingeschlichen. Diese haben dem Lesefluss jedoch nicht geschadet. Das Ende kam sehr unerwartet und der Plottwist macht es einem fast unmöglich, nicht weiterzulesen. Bei allen Göttern, wenn Lyra es wagt, Kael ein Haar zu krümmen, steige ich ins Buch 🤣🤣

Ein Buch voller Überraschungen 🐲 Romantasy x Drachen x Elemente 🔥🌪🌑⛰️
Oh wow. Ein sehr starkes Buch. Vom Anfang bis zum Ende unglaublich. Jaa , manchmal too much aber trotzdem fesselnd. Hier ist alles geboten Hass. Rache.Drachen.Harry Potter Vibes 😂. Romantik 🤏 und ganz minimaler Spice. 🤭 Die Geschichte zwischen Lyra und Kael bietet alles. 🤭 Manchmal musste man einfach schmunzeln. Ehrlich , ich hab es absolut nicht sehen kommen, heilige Makarele... wie konnte meine Emotion nochmal so drastisch geändert werden? Das Ende ist einfach zu 💥💫 ! Ich bin entsetzt!!! HUT AB. Die Autorin hat mich beeindruckt. Band 2 ist vorbestellt 🥰
Und das ist meine Vendetta... ODER Jungfrau in Nöten: kein Vater mehr, aber böse Nachbarn
Puh. Ich habe das Buch gekauft, weil mich der Prolog überzeugt hat. Guter Schreibstil und es klang nach einer taffen Heldin mit einer Todesliste. Dann kamen 4 Häuser - Harry Potter Vibs ok, dachte ich. Und ey - die haben Drachen. Auf den nächsten Seiten verpuffte sämtliche Magie. Lyra geht eine Seelenbindung ein, um mit ihrem Seelenpartner einen Drachen binden zu können. Besser gesagt: blinddate x speed Hochzeit = Drache...Leider nimmt uns der Prolog alles vor weg. Es hätte nicht gradliniger passieren können wer, welches Haus und was für ein Drache. Die gesamte Story ist vorhersehbar. Um es mit Kaels Worten von Seite 244 zu sagen: es wird langsam langweilig. Überhaupt, wozu die Häuser, wenn es sich nach der Bindung mischt? Und bitte, die Damen werden im weißen Flatterhemdchen übergeben und die Herren kommen in schillernder Rüstung?...Keine Kommentar. 1 Stern für das schicke Cover. 1 halber Stern für den Prolog und 1 halber Mitleidsstern für die eigentlich großartigen Plotideen. Diese erinnern an Harry Potter, GoT und natürlich Fourth Wing. Sie wurden aber immer nur angefangen und nie richtig zuende gebracht. Es wirkt konstruiert. So viele Logikfehler habe ich auch selten gefunden. Da sind Augen mal golden, mal violett. Seide wird zu Samt...Aber es geht auch wirklich unlogisch, wenn Madame ständig ihre Gedanken verbergen will und völlig überrascht ist, wenn ihr Seelenpartner sie doch mitbekommt. Manchmal gibt's dann aber plötzlich doch Schweigen und Rauschen in der Leitung - ganz seltsam und immer ungelegen. Ehrlich, der Twist am Ende war alles, worauf ich gewartet habe. Kam zu spät und wirkt nicht mehr überzeugend. Es wird ja auch als Romantasy beworben. Wie praktisch, dass bei jedem beinahe-Kuss eine Migräne unterbricht oder ein "böse Schattenkreaturen greifen an"- Alarm losgeht. Die sind dann schnell erledigt, aber die Romantik kaputt...na sowas. Wie meinte noch Ydril aus the deadly side of love: 1x Unterbrechung - ok. 2x, wenns denn sein muss. Aber 3x? Das ist die letzte Chance, danach gibt's keinen Sex mehr - nie mehr. Wirklich schade, ich habe Lyra & Kael nicht "gefühlt". Fazit: Die angekündigte Vendetta wurde auf unbestimmte Zeit vermutlich nach Teil 2 verschoben. Kael sollte bei gewissen Herrn (Xaden, Yidril, Astarion...) seinen dirty talk aufpolieren. Den Charakteren fehlt Tiefe und Entwicklung. Ich konnte kein Tränchen für Gefallene verdrücken, da ich keine Verbindung zu irgendeinem Chara herstellen konnte. Wer auf die Blümchenversion von FW hofft, könnte dennoch hier fündig werden. Sorry für den Zerriss des Buches. Das ist meine persönliche Enttäuschung, weil ich mich auf eine Drachenstory mit Biss gefreut hatte und mich das Buch nicht abholen konnte.
5/5 ⭐️
Dieses Buch durfte ich vorab als Rezi Exemplar lesen und was soll ich euch sagen. Alter Verwalter, es hat mich komplett aus den Socken gehauen und ich habe es binnen zwei Tagen verschlungen und bin so traurig es nicht noch einmal zum ersten Mal lesen zu können. Wer auf enemies to Lovers, Drachen, Forced proximity und fated mates steht ist bei diesem Buch genau richtig. Wie schon bei ihren anderen Büchern, ist der Schreibstil flüssig, die Protas gut durchdacht und hola die Waldfee, was für ein krasser und wirklich mal komplett unerwarteter Plot twist am Ende. Der war so krass. Tolles Worlbuilding und auch für Fantasy Einsteiger geeignet. Lyra trägt Feuer im Herzen und ist manchmal so stur, Keal der Sohn ihres Erzfeindes. . 🖤 Götter diese Spannung. Bei allen Schatten, die Spannung der beiden ist kaum auszuhalten. Gefiel mir wirklich gut die Tension. Ständig passiert irgendetwas und nie wird es langweilig oder stört den Lesefluss, da es genau an der Grenze und nie zu viel ist. Für mich eine absolute Leseempfehlung dieses Buch.























































