Infiziert
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Author Description
Schon zu Schulzeiten schrieb Scott Sigler seine ersten Geschichten. Als Autor von Kurzgeschichten, Drehbüchern und Romanen im Spannungsfeld zwischen Wissenschaftsthriller und modernem Horror hat er sich einen Namen gemacht Die großen Verlage wurden auf ihn aufmerksam, nachdem er den Thriller »EarthCore« als weltweit ersten exklusiven Podcast-Roman in zwanzig Episoden veröffentlichte und auf Anhieb rund 10.000 Abonnenten fand. Inzwischen wurden weltweit bereits mehr als drei Millionen seiner Podcasts heruntergeladen. Scott Sigler lebt mit seiner Frau Jody und zwei Hunden in San Francisco.
Posts
Richtig guter Start!
Normale Menschen drehen plötzlich durch und töten ihre Familien und anschließend sich selbst. Die CIA ist alarmiert! Die Epidemologin Montoya vermutet, dass es sich um einen neuartigen Erreger handeln könnte, der die Menschen in den Wahnsinn treibt. Eine Biowaffe oder doch etwas ganz anderes? Das Buch hat sooo stark angefangen. Ich war echt gefesselt und hab schon überlegt, wo ich am besten den 2. Teil herbekomme. Leider sind die Ausgaben neu nicht mehr erhältlich. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven dargelegt: Die Ärztin, der Ermittler, ein Infizierter. Außerdem erhält man kleine Schnipsel von der Entwicklung des Erregers selbst. 🦠 Und Stück für Stück kommt man der Lösung näher und weiß somit immer etwas mehr als die Betroffenen. Das Konzept hat mir sehr gut gefallen - Aber leider war die Entfaltung der Geschichte einfach zu langsam. Das Buch ist mit seinen knapp 550 Seiten schon eher üppig, die Handlung lässt sich aber in wenigen Sätzen zusammenfassen. Dafür lernt man natürlich die Charaktere besser kennen. 🤷♀️ Und dann kommt da noch das Ende bzw. der große Showdown am Schluss… Ach nee 🙈 Die Richtung, in die sich das Ganze entwickelt, ist nicht meins. Ich lass den 2. Teil wohl doch ausfallen. Aber trotzdem ist das Buch auf keinen Fall schlecht!
Absolut fesselnd!
Der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Ich habe jedoch eine etwas andere Story erwartet. Anders, als es der Klappentext vermuten lässt, begeleitet man nämlich nicht hauptsächlich die Epidemolgin oder die CIA, sondern Perry. Er ist selbst infiziert und an ihm erleben wir hautnah, was die Infektion mit ihm macht und in ihm auslöst. Harter Tobak und nichts für schwache Nerven. Ich fand die Story sehr spannend und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Hier und da hat das Buch mal einige Längen, die macht es aber durch die ansonsten wirklich gelungene Story wieder wett. Das Ende ließ mich etwas ratlos zurück, was ich hier auch sehr passend fand. In meinen Augen ein gelungener Thriller!
Absolut mega!
So einen richtig guten und spannenden Horror Thriller habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Story war super und teilweise nichts für schwache Nerven, da der Autor doch sehr gerne und gut ins Detail ging. Absolut Hammer das Buch!
Eine Sub-Leiche, die mich nicht ganz abholen konnte
Auch dieses Buch habe ich gemeinsam mit July von julybookish gelesen. Lange hatten wir über diese Reihe gesprochen. Haben dann noch Sandra mit ins Boot geholt und eine kleine LR draus gemacht. Vorbildlich bzw. verrückt, wie ich bin, habe ich mir noch flink zwei weitere Bücher des Autors zugelegt, welche allerdings allein stehen und nicht zur Reihe Infected zählen, meines Erachtens aber ähnliche Themen behandeln und auch optisch gleich aufgestellt sind. Prologe... mit denen hab ich es ja. Zu 99% Prozent der Fälle vergesse ich diese im Verlauf einer Geschichte. Am Ende blättere ich aber immer nochmal rein und versuche den Zusammenhang zu finden. Hier stellt der Prolog lediglich eine Verbindung zum Thema im Buch dar. Alicia, die vor sich selbst wegrennt, nachdem sie ihr Baby und ihren Mann ermordet hat und sich am Ende selbst richtet, kommt in der Geschichte an sich nicht vor. Die drei Hauptcharaktete im Buch sind die Epidemologin Margaret Montoya, der ermittelnde Polizist und Ex-Soldat Dew Philips und Perry Dawsey, ein Mann dem es anfänglich lediglich zu jucken schien. Fortsetzung folgt. Die Worte: „FM 92,5 – Hörertelefon. Worüber möchten Sie sprechen?“ – „Ich habe sie alle umgebracht.“, welche bereits in der Inhaltsangabe Platz finden, bringen mit einem Schlag ordentlich Schwung ins Buch. Man kann sagen, dass auf allen Handlungssträngen sofort Fahrt aufgenommen wird. Der Anrufer ist Martin Brewbaker, er hat seine Familie getötet. Dew und sein Partner Malcolm Johnson rücken zur Adresse des Anrufers aus. Margaret Montoya erhofft sich neue Erkenntnisse, wenn Martin Brewbaker sofort nach Auffinden in ihr Labor gebracht wird. Es gab bereits andere Opfer, alle in einem sehr mysteriösen Zustand. Sehr schnell nach ihrem Ableben, verflüssigten sich ihre Leiche zusehends zu schwarzen Schleim. Zurückblieben nur Fragen und das Ziel noch schneller an die Opfer heranzukommen. Dieses erste Eingreifen von Dew und seinem Kollegen Malcolm nimmt eine schreckliche Wende und eröffnet eine Art Kampf. An einem anderen Ort irgendwo in Ohio erwacht Perry Dawsey an einem Wintermorgen und macht sich für seinen Arbeitstag fertig. Perry war am College ein Linebacker, groß und muskulös. Nach einer Knieverletzung war er raus und fristet sein Leben nun in einem Bürojob und wird fetter und fetter. Bei seiner montagmorgendlichen Routine fällt ihm auf, dass es ihn juckt. Auf Arbeit verschlimmert sich sein Zustand zusehends. Perry denkt kurz daran einen Arzt aufzusuchen, aber dieses Nichthandeln, legt an dieser Stelle im Buch die Weichen für alle negative was noch folgen wird. Perry verschanzt sich in seiner Wohnung. Geht nicht zur Arbeit. Ignoriert jede Kontaktaufnahme seines besten Kumpels und Arbeitskollegen Bill. Es juckt und die Stellen werden mehr. Im Badezimmer von Perry konfrontiert uns der Autor das erste Mal mit einigen Facetten aus dem Genre Body Horror. Perry entdeckt nicht einfach nur juckende, gerötete Stellen an seinem Körper. Da ist etwas anderes. Etwas Lebendes, etwas Denkendes, etwas Seltsames. Perry nutzt eine Gabel und im Verlauf noch viele andere Haushaltsgegenstände, um diese Stellen an und aus seinem Körper zu bekommen. Bin ich durch das Lesen im Horrorgenre doch einiges gewohnt, hat sich hier doch häufiger mal etwas zusammengezogen. Die Beschreibungen waren sehr bildhaft und es tat einfach nur weh und ich hätte ihn im Verlauf der Geschichte gern mehrmals angeschrien, was er da bitte tut 😂 Aber er tut es und niemand kann ihn aufhalten. Nicht mal sein bester Freund, dessen Besuch im Buch eine gewaltige Wende mit sich bringt. Währenddessen erhalten wir als Leser mehr Informationen zu diesen Wesen, welche sich in einer Dreiecksform auf den Körpers der Infizierten manifestieren. Auch durch die Untersuchungen von Margaret kommt man dem "Etwas" etwas näher. Meine beiden Mitleserinnen haben das Buch irgendwann verlassen. Zum einen aus Zeit und zum Anderen interessehalber. Auch ich wusste bereits, dass dies kein Buch wird, welches eine Topbewertung von mir bekommen wird und auch insgesamt habe ich beim Lesen bereits Abstand von dieser Reihe und auch den anderen Büchern des Autors genommen, dennoch musste ich einfach wissen, was er aus dieser Idee macht. Also ging es für mich allein durch das letzte Drittel des Buches. Perry dreht durch, anders kann ich es nicht nennen. Perry flieht und ich bin mir nicht sicher vor wem am meisten. Vor sich selbst, vor dem, was seinen Körper befallen hat oder vor der Polizei. Das Ende des ersten Bandes war, wie bereits vermutet, nicht meins. Dennoch weiß ich nicht, ob es das endgültige Ende ist, denn die Geschichte wird ja in "Virulent" fortgesetzt. Mein Fazit Eine Reihe, auf die ich wirklich gespannt war und sogar noch weitere Bücher vom Autor bei mir eingezogen sind. Nach dem Ende stand fest, dass diese Reihe aussortiert wird. Die beiden zugekauften Einzelbände haben bereits eine neue Besitzerin gefunden, Falls von euch jemand Interesse an "Infiziert" und "Virulent" hat, meldet euch gern. Ich habe beide für einen kleinen Obulus abzugeben.
Description
Book Information
Author Description
Schon zu Schulzeiten schrieb Scott Sigler seine ersten Geschichten. Als Autor von Kurzgeschichten, Drehbüchern und Romanen im Spannungsfeld zwischen Wissenschaftsthriller und modernem Horror hat er sich einen Namen gemacht Die großen Verlage wurden auf ihn aufmerksam, nachdem er den Thriller »EarthCore« als weltweit ersten exklusiven Podcast-Roman in zwanzig Episoden veröffentlichte und auf Anhieb rund 10.000 Abonnenten fand. Inzwischen wurden weltweit bereits mehr als drei Millionen seiner Podcasts heruntergeladen. Scott Sigler lebt mit seiner Frau Jody und zwei Hunden in San Francisco.
Posts
Richtig guter Start!
Normale Menschen drehen plötzlich durch und töten ihre Familien und anschließend sich selbst. Die CIA ist alarmiert! Die Epidemologin Montoya vermutet, dass es sich um einen neuartigen Erreger handeln könnte, der die Menschen in den Wahnsinn treibt. Eine Biowaffe oder doch etwas ganz anderes? Das Buch hat sooo stark angefangen. Ich war echt gefesselt und hab schon überlegt, wo ich am besten den 2. Teil herbekomme. Leider sind die Ausgaben neu nicht mehr erhältlich. Die Handlung wird aus unterschiedlichen Perspektiven dargelegt: Die Ärztin, der Ermittler, ein Infizierter. Außerdem erhält man kleine Schnipsel von der Entwicklung des Erregers selbst. 🦠 Und Stück für Stück kommt man der Lösung näher und weiß somit immer etwas mehr als die Betroffenen. Das Konzept hat mir sehr gut gefallen - Aber leider war die Entfaltung der Geschichte einfach zu langsam. Das Buch ist mit seinen knapp 550 Seiten schon eher üppig, die Handlung lässt sich aber in wenigen Sätzen zusammenfassen. Dafür lernt man natürlich die Charaktere besser kennen. 🤷♀️ Und dann kommt da noch das Ende bzw. der große Showdown am Schluss… Ach nee 🙈 Die Richtung, in die sich das Ganze entwickelt, ist nicht meins. Ich lass den 2. Teil wohl doch ausfallen. Aber trotzdem ist das Buch auf keinen Fall schlecht!
Absolut fesselnd!
Der Klappentext hat mich direkt angesprochen. Ich habe jedoch eine etwas andere Story erwartet. Anders, als es der Klappentext vermuten lässt, begeleitet man nämlich nicht hauptsächlich die Epidemolgin oder die CIA, sondern Perry. Er ist selbst infiziert und an ihm erleben wir hautnah, was die Infektion mit ihm macht und in ihm auslöst. Harter Tobak und nichts für schwache Nerven. Ich fand die Story sehr spannend und wollte unbedingt wissen, wie es weitergeht. Hier und da hat das Buch mal einige Längen, die macht es aber durch die ansonsten wirklich gelungene Story wieder wett. Das Ende ließ mich etwas ratlos zurück, was ich hier auch sehr passend fand. In meinen Augen ein gelungener Thriller!
Absolut mega!
So einen richtig guten und spannenden Horror Thriller habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Hat mich von der ersten bis zur letzten Seite gefesselt und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Story war super und teilweise nichts für schwache Nerven, da der Autor doch sehr gerne und gut ins Detail ging. Absolut Hammer das Buch!
Eine Sub-Leiche, die mich nicht ganz abholen konnte
Auch dieses Buch habe ich gemeinsam mit July von julybookish gelesen. Lange hatten wir über diese Reihe gesprochen. Haben dann noch Sandra mit ins Boot geholt und eine kleine LR draus gemacht. Vorbildlich bzw. verrückt, wie ich bin, habe ich mir noch flink zwei weitere Bücher des Autors zugelegt, welche allerdings allein stehen und nicht zur Reihe Infected zählen, meines Erachtens aber ähnliche Themen behandeln und auch optisch gleich aufgestellt sind. Prologe... mit denen hab ich es ja. Zu 99% Prozent der Fälle vergesse ich diese im Verlauf einer Geschichte. Am Ende blättere ich aber immer nochmal rein und versuche den Zusammenhang zu finden. Hier stellt der Prolog lediglich eine Verbindung zum Thema im Buch dar. Alicia, die vor sich selbst wegrennt, nachdem sie ihr Baby und ihren Mann ermordet hat und sich am Ende selbst richtet, kommt in der Geschichte an sich nicht vor. Die drei Hauptcharaktete im Buch sind die Epidemologin Margaret Montoya, der ermittelnde Polizist und Ex-Soldat Dew Philips und Perry Dawsey, ein Mann dem es anfänglich lediglich zu jucken schien. Fortsetzung folgt. Die Worte: „FM 92,5 – Hörertelefon. Worüber möchten Sie sprechen?“ – „Ich habe sie alle umgebracht.“, welche bereits in der Inhaltsangabe Platz finden, bringen mit einem Schlag ordentlich Schwung ins Buch. Man kann sagen, dass auf allen Handlungssträngen sofort Fahrt aufgenommen wird. Der Anrufer ist Martin Brewbaker, er hat seine Familie getötet. Dew und sein Partner Malcolm Johnson rücken zur Adresse des Anrufers aus. Margaret Montoya erhofft sich neue Erkenntnisse, wenn Martin Brewbaker sofort nach Auffinden in ihr Labor gebracht wird. Es gab bereits andere Opfer, alle in einem sehr mysteriösen Zustand. Sehr schnell nach ihrem Ableben, verflüssigten sich ihre Leiche zusehends zu schwarzen Schleim. Zurückblieben nur Fragen und das Ziel noch schneller an die Opfer heranzukommen. Dieses erste Eingreifen von Dew und seinem Kollegen Malcolm nimmt eine schreckliche Wende und eröffnet eine Art Kampf. An einem anderen Ort irgendwo in Ohio erwacht Perry Dawsey an einem Wintermorgen und macht sich für seinen Arbeitstag fertig. Perry war am College ein Linebacker, groß und muskulös. Nach einer Knieverletzung war er raus und fristet sein Leben nun in einem Bürojob und wird fetter und fetter. Bei seiner montagmorgendlichen Routine fällt ihm auf, dass es ihn juckt. Auf Arbeit verschlimmert sich sein Zustand zusehends. Perry denkt kurz daran einen Arzt aufzusuchen, aber dieses Nichthandeln, legt an dieser Stelle im Buch die Weichen für alle negative was noch folgen wird. Perry verschanzt sich in seiner Wohnung. Geht nicht zur Arbeit. Ignoriert jede Kontaktaufnahme seines besten Kumpels und Arbeitskollegen Bill. Es juckt und die Stellen werden mehr. Im Badezimmer von Perry konfrontiert uns der Autor das erste Mal mit einigen Facetten aus dem Genre Body Horror. Perry entdeckt nicht einfach nur juckende, gerötete Stellen an seinem Körper. Da ist etwas anderes. Etwas Lebendes, etwas Denkendes, etwas Seltsames. Perry nutzt eine Gabel und im Verlauf noch viele andere Haushaltsgegenstände, um diese Stellen an und aus seinem Körper zu bekommen. Bin ich durch das Lesen im Horrorgenre doch einiges gewohnt, hat sich hier doch häufiger mal etwas zusammengezogen. Die Beschreibungen waren sehr bildhaft und es tat einfach nur weh und ich hätte ihn im Verlauf der Geschichte gern mehrmals angeschrien, was er da bitte tut 😂 Aber er tut es und niemand kann ihn aufhalten. Nicht mal sein bester Freund, dessen Besuch im Buch eine gewaltige Wende mit sich bringt. Währenddessen erhalten wir als Leser mehr Informationen zu diesen Wesen, welche sich in einer Dreiecksform auf den Körpers der Infizierten manifestieren. Auch durch die Untersuchungen von Margaret kommt man dem "Etwas" etwas näher. Meine beiden Mitleserinnen haben das Buch irgendwann verlassen. Zum einen aus Zeit und zum Anderen interessehalber. Auch ich wusste bereits, dass dies kein Buch wird, welches eine Topbewertung von mir bekommen wird und auch insgesamt habe ich beim Lesen bereits Abstand von dieser Reihe und auch den anderen Büchern des Autors genommen, dennoch musste ich einfach wissen, was er aus dieser Idee macht. Also ging es für mich allein durch das letzte Drittel des Buches. Perry dreht durch, anders kann ich es nicht nennen. Perry flieht und ich bin mir nicht sicher vor wem am meisten. Vor sich selbst, vor dem, was seinen Körper befallen hat oder vor der Polizei. Das Ende des ersten Bandes war, wie bereits vermutet, nicht meins. Dennoch weiß ich nicht, ob es das endgültige Ende ist, denn die Geschichte wird ja in "Virulent" fortgesetzt. Mein Fazit Eine Reihe, auf die ich wirklich gespannt war und sogar noch weitere Bücher vom Autor bei mir eingezogen sind. Nach dem Ende stand fest, dass diese Reihe aussortiert wird. Die beiden zugekauften Einzelbände haben bereits eine neue Besitzerin gefunden, Falls von euch jemand Interesse an "Infiziert" und "Virulent" hat, meldet euch gern. Ich habe beide für einen kleinen Obulus abzugeben.










