In Watermelon Sugar
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Description
iDEATH is a place where the sun shines a different colour every day and where people travel to the length of their dreams. Rejecting the violence and hate of the old gang at the Forgotten Works, they lead gentle lives in watermelon sugar.
In this book, Richard Brautigan discovers and expresses the mood of the counterculture generation.
'Delicate, fantastic and very funny... A highly individual style, a fertile, active inventiveness... It's cool, joyous, lucid and pleasant to read' Malcolm Bradbury
Book Information
Posts
Ich mag seltsame Texte. Und nach ner Zeit war ich in dem post-apokalyptischen Sprech drin. Klar, jetzt besteht das Leben aus Gemeinschaft, Holzhäusern, Karotten und einer sich wieder langsam entwickelnden Industrialisierung, die aber nur stinknormaler Teil des Alltags ist, denn Fred arbeitet nun mal da. Cool, dass es schon iDEATH hieß, lange bevor das iPhone um die Ecke kam. Und natürlich ist es vor allem eine Junge-trifft-Mädchen-Geschichte. Schön für einen kleinen vormittäglichen Abstecher in eine kuriose Parallelwelt, ein bizarres Bonbon, das man in paar Stunden weg lutscht, am Anfang schmeckt es zu sehr nach Lakritz, aber dann gesellen sich Vanille und Sauerkirsche hinzu und als es fast weg ist, beginnt man bereits das nächste hoffnungsvoll zu erwarten, aber das gibt es natürlich nicht. Brautigan scheint mir, ohne mich mit der Materie besonders gut auszukennen, der freundliche literarische Nachbar der Beatniks zu sein. Wem Naked Lunch zu grotesk oder schräg oder was auch immer ist, fühlt sich in Wassermelonen Zucker wie in Watte gepackt.
Description
iDEATH is a place where the sun shines a different colour every day and where people travel to the length of their dreams. Rejecting the violence and hate of the old gang at the Forgotten Works, they lead gentle lives in watermelon sugar.
In this book, Richard Brautigan discovers and expresses the mood of the counterculture generation.
'Delicate, fantastic and very funny... A highly individual style, a fertile, active inventiveness... It's cool, joyous, lucid and pleasant to read' Malcolm Bradbury
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Ich mag seltsame Texte. Und nach ner Zeit war ich in dem post-apokalyptischen Sprech drin. Klar, jetzt besteht das Leben aus Gemeinschaft, Holzhäusern, Karotten und einer sich wieder langsam entwickelnden Industrialisierung, die aber nur stinknormaler Teil des Alltags ist, denn Fred arbeitet nun mal da. Cool, dass es schon iDEATH hieß, lange bevor das iPhone um die Ecke kam. Und natürlich ist es vor allem eine Junge-trifft-Mädchen-Geschichte. Schön für einen kleinen vormittäglichen Abstecher in eine kuriose Parallelwelt, ein bizarres Bonbon, das man in paar Stunden weg lutscht, am Anfang schmeckt es zu sehr nach Lakritz, aber dann gesellen sich Vanille und Sauerkirsche hinzu und als es fast weg ist, beginnt man bereits das nächste hoffnungsvoll zu erwarten, aber das gibt es natürlich nicht. Brautigan scheint mir, ohne mich mit der Materie besonders gut auszukennen, der freundliche literarische Nachbar der Beatniks zu sein. Wem Naked Lunch zu grotesk oder schräg oder was auch immer ist, fühlt sich in Wassermelonen Zucker wie in Watte gepackt.





