In The Blink of An Eye
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Description
A WATERSTONES THRILLER BOOK OF THE MONTH
*WINNER* OF THE THEAKSTON OLD PECULIER CRIME NOVEL OF THE YEAR 2024
*WINNER* OF THE CRIME WRITERS' ASSOCIATION ILP JOHN CREASEY (NEW BLOOD) DAGGER 2024
AND NOMINATED FOR TWO OTHER MAJOR AWARDS
Capital Crime Book of the Year 2023
Crimefest Specsavers Best Debut Crime Novel
‘I devoured this in one sitting’ Rob Rinder, as featured on BBC 2’s Between the Covers
‘Terrifyingly timely and provocative' Val McDermid
'The most original crime novel you'll read this year' Clare Mackintosh
In the UK, someone is reported missing every 90 seconds.
Just gone. Vanished. In the blink of an eye.
DCS Kat Frank knows all about loss. A widowed single mother, Kat is a cop who trusts her instincts. Picked to lead a pilot programme that has her paired with AIDE (Artificially Intelligent Detective Entity) Lock, Kat's instincts come up against Lock's logic. But when the two missing person's cold cases they are reviewing suddenly become active, Lock is the only one who can help Kat when the case gets personal.
AI versus human experience.
Logic versus instinct.
With lives on the line can the pair work together before someone else becomes another statistic?
In the Blink of an Eye is a dazzling debut from an exciting new voice and asks us what we think it means to be human.
'Just brilliant!' Lisa Jewell
'Has to be a strong contender for crime debut of the year - sharp, perceptive writing and a brilliant new take on the detective duo' T. M. Logan
'Everything you could hope for in a thriller: heartbreaking, intelligent, deftly plotted and so original' Fiona Cummins
'Jo Callaghan makes her entry into the crowded police procedural genre with a fresh take on the buddy-buddy cop trope . . . Provocative and compelling' Vaseem Khan
'The kind of fresh and fearless debut I just adore. Wildly original, heartfelt, funny, and properly thrilling. Take a bow, Jo Callaghan' Chris Whitaker
Book Information
Posts
Dieser Krimi ist zwar ein Krimi, aber auch mehr als das. Es geht ja auch um KI, um die Möglichkeiten. Es geht um Verlust. Ich werde nicht mehr schreiben, ich möchte nicht spoilern und das würde ich bestimmt. Dieses Buch war stellenweise so traurig, aber auch, irgendwie, voller Leben. Den zweiten Band hab ich auf meinem eBook SuB... Aber ich muss erstmal was leichteres lesen. Im Nachwort der Autorin wurde mir klar warum diese Geschichte so ist, wie sie ist. Ich bin froh diese Geschichte im Buchhandel entdeckt zu haben und sie endlich gelesen zu haben.
Officer KI meldet sich zum Dienst
Künstliche Intelligenz kann in vielen Bereichen eingesetzt werden, doch auch bei der Polizei? Detective Kat Frank erhält den Auftrag, in einem Pilotprojekt mit einer KI zusammenzuarbeiten. Davon versprechen sich einige hohe Tiere, künftig Kosten und Personal zu sparen- was auch sonst. Und so bekommt die Witwe und Mutter eines 18-jährigen Sohns die KI "Lock" an ihre Seite. Was als harmlose Cold Case-Ermittlung beginnt, entpuppt sich nach und nach als mehr als nur vermisste Jugendliche. Gemeinsam mit ihrem jungen Team versucht die erfahrene Polizistin die Ermittlungen voranzutreiben. Dabei gerät sie immer wieder mit Lock aneinander, denn menschliche Verhaltensweisen erscheinen ihm oft als unlogisch und zeitraubend. Doch gerade Mitgefühl und Instinkt sind wichtige Pfeiler der Polizeiarbeit. Über Casablanca und Chipstüten hinweg nähern sich die beiden langsam an. Und dann verschwindet Cam, der Sohn von Kat und die Uhr tickt ... Auch wenn sich das Buch an manchen Stellen etwas gezogen hat, fand ich die Idee dahinter wirklich spannend. Ein Ermittlerduo, das sich nicht leiden kann und vollkommen unterschiedlich ist, gibt es oft. Hier aber Künstliche Intelligenz ins Spiel zu bringen, ist interessant und gut umgesetzt. Ein guter Krimi, bei dem ein zweiter Teil durchaus gut werden kann.
Braucht, bis es in Fahrt kommt, und kriegt Mini-Abzüge in der B-Note. Trotzdem ein super Auftakt, der Lust auf mehr macht!
Die Geschichte braucht, bis sie in Fahrt kommt, anfangs liegt der Fokus eher auf der tiefen Ausgestaltung aller Figuren. Und die sind wirklich gut gewählt. Die KI ergänzt ein recht vielfältiges Ermittlerteam um eine starke Protagonistin und nebenbei kommen gesellschaftskritische Töne zum Anklang (z.B. zu fehlender Gleichstellung oder zu Rassismus bei der Polizei). Überhaupt ist die Kombi aus logikversierter KI, von deren "Menschlichkeit" man zwischendurch dann doch immer wieder überrascht wird, und emotional-intuitiv handelnder Ermittlerin interessant. Auf ganz verschiedenen Ebenen werden die Vor- und Nachteile von KI-unterstützter Ermittlungsarbeit deutlich. Eingebaute Perspektivwechsel sorgen schon relativ schnell für zusätzliche Spannung, allerdings - etwas kryptisch, damit spoilerfrei ausgedrückt - haben sie sich für mich am Ende insgesamt nicht ganz rund in die sonst fast schon zu gut aufgelöste Geschichte gefügt. Trotzdem ein so guter Auftakt, dass ich mir am Ende sofort den zweiten Teil geholt habe und mich auf weitere Ermittlungen von Kat und Lock freue. Etwas britische Atmosphäre, die sich vor allem aus den Dienstbezeichnungen und Namen der Figuren speist, tut ihr übriges zum Lesegenuss. Als Hörbuch angenehm gesprochen von Niels Nelleßen.
Ein Highlight! Ich gebe zu ich war erst skeptisch, weil ich die Nutzung von KI größtenteils echt gruselig finde und ablehne. Aber die Autorin hat so einen super Schreibstil und eine echt tolle Story mit nahbaren Figuren erdacht, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Und ganz nebenbei hat sie mit einem bestimmten Teil der Story bei mir auch noch Tränen verursacht... Unterm Strich ist das hier definitiv eine Empfehlung!

KI trifft Polizeiarbeit
In the Blink of an Eye behandelt das hochaktuelle Thema Künstliche Intelligenz in der Polizeiarbeit. Die Polizistin Kat wird einem Pilotprojekt zugeteilt, in dem sie gemeinsam mit Lock, einer hochentwickelten KI, ungelöste Fälle bearbeiten soll. Während Kat auf ihre Erfahrung und Intuition vertraut, bringt Lock seine immense Rechenleistung und datenbasierte Analysen in die Ermittlungen ein. Gemeinsam rollen sie alte Vermisstenfälle auf, doch bald stellt sich die entscheidende Frage: Kann man einer KI in einem so komplexen Bereich wie der Kriminalarbeit wirklich vertrauen? Das Buch hat mich mit seinem spannenden und hochaktuellen Ansatz sofort gefesselt. Die Frage, inwiefern KI in der Polizeiarbeit sinnvoll eingesetzt werden kann, ist ein faszinierender Gedanke, der viele Möglichkeiten, aber auch erhebliche Risiken birgt. Lock, die KI im Buch, wurde detailliert und authentisch beschrieben, wobei die Autorin auch auf kritische Aspekte und Schwachstellen der Künstlichen Intelligenz eingeht. Besonders gelungen fand ich, wie Lock zwar große Datenmengen blitzschnell analysieren kann, aber dennoch an menschlicher Empathie und Flexibilität scheitert. Die Dynamik zwischen Kat und Lock war fesselnd und oft auch humorvoll, da Kats Skepsis gegenüber der KI für einige interessante und teils witzige Konfrontationen sorgte. Jo Callaghan schafft es, den Leser in die moderne Welt der Polizeiarbeit zu entführen und gleichzeitig auf die bestehenden Lücken und Schwächen in der Technik hinzuweisen. Der Fall selbst war spannend und hielt einige unerwartete Wendungen bereit, die mich bis zum Schluss bei der Stange hielten. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band der Reihe. Fazit: In the Blink of an Eye ist ein spannender Krimi, der das Thema KI in der Polizeiarbeit auf intelligente und packende Weise behandelt. Die kritische Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen der KI sowie das komplexe Zusammenspiel von Mensch und Maschine machen das Buch zu einem fesselnden Leseerlebnis.
Eine grandiose Mischung aus KI & Krimi!
Anfangs war ich wirklich skeptisch, als das Buch in meiner Buchhandlung des Vertrauens vorgestellt wurde. Die meisten Bücher, in denen es um Künstliche Intelligenz geht, sind schließlich gefühlt nur darüber, wie die Technik die Welt übernehmen will. Aber hier war es ein Beispiel dafür, wie es sein könnte, wenn Mensch & Maschine Hand in Hand handeln. Und das hat mich wirklich gefesselt. Gerade auch, weil der Fokus mehr auf dem Krimi lag, aber die Kl trotzdem ihren Fokus gefunden hat. Eine gelungene Kombination aus den beiden Bereichen. Es ist mir jedes Mal schwer gefallen, das Buch wegzulegen und ich kann die Empfehlung nun voll und ganz nachvollziehen. Also wer mal einen Krimi mit Hilfe einer Kl lesen mag-ich kann das Buch nur empfehlen.
Krimi mit einer interessanten Grundidee - ein menschlicher und eine künstliche Intelligenz ermitteln zusammen.
Insgesamt ein solider Krimi, wenn auch teilweise etwas vorhersehbar. Für mich haben die Hauptfiguren in Teilen nicht ganz funktioniert - jeder hat sein Päckchen und war dadurch in manchmal etwas abgedreht. Und was ich mich gefragt habe: wenn man schon so eine rechenstarke KI zu Verfügung hat, warum stellt man dann nicht selbst mehr Anfragen?
KI in einem Krimi war eine wirlich sehr coole Idee allerdings fand ich die Umsetzung nicht so gelungen. Der Fall bzw. die Fälle waren wirklich sehr spannend und auch die Zusammenhänge nicht vorhersehbar doch die Arbeit der KI ist mir etwas auf der Strecke geblieben. Das Buch an sich war durchgehend spannend geschrieben und es lohnt sich mal reinzuschauen .
solider Kriminalroman mit KI Vibes
auf dem Cover steht: bahnbrechend, tiefgründig und nervenaufreibend…. naja, für mich war es ein netter Krimi, das neue KI Element hat mich nicht vom Hocker gehaun, die Protagonisten mochte ich alle nicht, Kat, die Ermittlerin war mir zu verbissen und musste sich immer behaupten, im Team, vor ihren Boss, im Privatleben… anstrengend. Die Lösung war ok, alles in allem kann man zwischendurch mal lesen, aber bahnbrechend fand ich es pberhaupt nicht.
In the Blink of an Eye Jo Callaghan Piper - 2023 KurzFazit: Erfahrene Kriminologin mit viel Bauchgefühl wird von einer manipulativen Mentorperson zur Zusammenarbeit mit einer logisch agierenden KI gezwungen... Die zum Test ausgewählten Cold-Cases werden im Laufe der Geschichte wieder akut und rücken hautnah an das Ermittlerteam... Triggerwarnung sei bei Krebs im Familiären Umfeld ausgesprochen... #Krimi #künstlicheIntelligenz #KI #kaputtgelesen
Ein etwas anderer Krimi. Ein Pilotprojekt der Polizei um mit KI Cold Case Fälle zu bearbeiten. Kann das funktionieren? Hier hat es funktioniert und mich hat das Buch sehr gut unterhalten. Ich mochte den Umgang zwischen den Protagonisten, auch wenn einer von ihnen ein KI-Hologramm war. Die nüchterne Herangehensweise kollidiert mit der Berufserfahrung einer richtigen Polizistin. Es war einmal etwas anderes und ich mochte es sehr, freue mich schon auf den zweiten Teil 😉
Spannender Kriminalroman mit einem ungewöhnlichen Ermittlungs-Team und einer Prise Sci-Fi
Die Handlung wird hauptsächlich aus der Perspektive von Kat Frank, einer hochrangigen Polizistin, die nach einem Schicksalsschlag zu ihrer Arbeit zurückkehrt, erzählt. Als Teil eines Pilotprojekts soll ihr Team den Nutzen und die Grenzen beim Einsatz von KI in der Polizeiarbeit ausloten. Das Team besteht neben Kat und der KI Lock, die als Hologramm in Erscheinung tritt, aus drei weiteren Personen: der Proffessorin, die die KI entwickelt, einer Polizistin, der es schwer fällt für sich einzustehen, sowie einem sehr ambitionierten Polizisten. Das Zusammenspiel der Figuren und die Dynamik im Team fand ich sehr gut umgesetzt und wirklich spannend. Jede Figur verfügt über eine eigene Hintergrundgeschichte, die sich auf ihre Motivation und Ziele auswirkt. Dadurch empfand ich die Handlungen der verschiedenen Figuren als gut nachvollziehbar. Ebenfalls sehr interessant fand ich, wie immer wieder das Thema Menschlichkeit oder ethische und moralische Fragen in Zusammenhang mit dem Einsatz von KI aufgegriffen wurden. So weist Lock Kat immer wieder darauf hin, dass ihre auf Intuition und Bauchgefühl beruhenden Entscheidungen irrational sind, trifft selbst jedoch auch Entscheidungen, die aus menschlicher Perspektive nur von einer Maschine getroffen werden können oder beweist in den unpassendsten Situationen sein fehlendes Taktgefühl, was mich teils zum schmunzeln, teils zum augenrollen gebracht hat. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Einige wenige, kurze Kapitel sind aus der Perspektive der vermissten Personen geschrieben, die von Kat und ihrem Team gesucht werden, wodurch die Erzählung durchgehend sehr spannend bleibt. Mir hat das Buch insgesamt wirklich gut gefallen, weshalb ich es gerne für Krimi-Fans und alle, die Unterhaltungsliteratur zum Thema KI bzw. Near-Future-SciFi suchen, weiterempfehle.
Sehr gut recherchiert, aber nicht unbedingt Spannend
Ich hab das Buch in sehr kurzer Zeit geschafft, was mich, angesichts dessen, dass ich es nicht allzu spannend fand sehr überrascht hat! Der Schreibstil der Autorin ist sehr sehr gut das kann man nicht anders sagen. Die Mischung aus kurzen Kapiteln und gutem Schreibstil erzeugen einen super Lesefluss. Man merkt sehr, dass die Autorin das Thema KI extrem gut recherchiert hat, das macht wirklich Spaß dies im Buch zu entdecken, wie eine KI im Polizeidienst nützlich sein könnte. Von der Spannung des Buches her würde ich sagen…. Es liest sich, wie sich ein guter Tatort gucken lässt😂 Nicht mehr und nicht weniger :D Solide 3 Sterne, aber in meinem Regal bleibt es nicht.
Sechs Monate nach dem Tod ihres Mannes möchte DCS Kat Frank wieder arbeiten, auch weil es ihrem Sohn Cam inzwischen besser geht. Sie hat ihm aber versprochen, eine sichere Tätigkeit zu suchen und fragt nach einer Aufgabe am Schreibtisch. Um mit weniger Personal klarzukommen, soll auf Wunsch der Ministerin mehr künstliche Intelligenz eingesetzt werden. Angeblich können diese viele der grundlegenden Arbeiten in Vermisstenfällen übernehmen. Auch wenn Kat skeptisch ist, soll sie ein Pilotprojekt übernehmen, bei dem KI an Cold Cases getestet wird. Ihr Chef möchte, dass sie das Angebot annimmt, da sie erfahren, menschlich, emphatisch und sensibel ist. Wenn dann kann sie nachweisen, wie unsinnig diese Idee ist. Kat ist einem spontan sympathisch und der Roman dreht sich um eine interessante und hochaktuelle Grundidee. Professor Okonedo und ihr Team sind die Entwickler der KI. Sie hat mit ihren Berichten die Ministerin überzeugt. Damit die KI bei seiner Arbeit nicht kontaminiert wird und vorurteilsfrei arbeiten kann, hatten sie extra einen jungen, unerfahrenen Detective als Leitung angefordert. Aber da lässt sich der Chef nicht reinreden. Sie stellen mit diesem Piloten das erste Mensch Maschine Team Englands auf. Kat, DI Hassan, DS Browne und die Professorin. Sie werden entscheiden welche Aufgaben die KI übernimmt und welche durch Menschen ausgeführt werden müssen. Die selbstlernende KI hört auf den Namen Lock und hat die Form eines Armbandes, damit sie leicht mitgenommen werden kann. Sie zeigt sich auch als 3D Hologramm und ist zur Interaktion fähig. Zunächst gilt es einen ersten Cold Case auszuwählen. Dann beginnen die Ermittlungen. Bereits das erste Gespräch mit der Mutter eines der Vermissten endet unabsehbar in einem totalen Desaster. Das Leiden der Hinterbliebenen wird intensiv beschrieben, man empfindet mit. Der Roman und die Interaktionen der Beteiligten entwickeln sich rasant, unvorhersehbar und unvorstellbar. Lock mit seiner überbordenden Logik führt zu überraschenden Situationen und man muss gelegentlich auch schmunzeln. Die Geschichte ist fesselnd, man erlebt, wie wirkliche Polizeiarbeit in England funktioniert und wie sie mit der Unterstützung einer KI aussehen könnte. Zur Hälfte des Buches gibt es eine große Entwicklung und die Spannung steigt stetig weiter an. Die eingefügten Kapitel aus Opfersicht erhöhen die Dringlichkeit der Ermittlungen. Eigentlich muss man diesen Roman in einem Stück lesen, diese atemlose Jagd nach der Rettung und die unerwarteten Enthüllungen. Es dreht sich auch um die Fragestellung, was man in Einzelfällen bereit ist zu opfern, um vielleicht zukünftig viele Menschenleben zu retten. Das Buch gipfelt in einem wunderbaren Ende! Lock liefert noch eine tolle Erklärung für Kats Bauchgefühl und es folgt ein absolut lesenswertes Nachwort. Einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe!
Description
A WATERSTONES THRILLER BOOK OF THE MONTH
*WINNER* OF THE THEAKSTON OLD PECULIER CRIME NOVEL OF THE YEAR 2024
*WINNER* OF THE CRIME WRITERS' ASSOCIATION ILP JOHN CREASEY (NEW BLOOD) DAGGER 2024
AND NOMINATED FOR TWO OTHER MAJOR AWARDS
Capital Crime Book of the Year 2023
Crimefest Specsavers Best Debut Crime Novel
‘I devoured this in one sitting’ Rob Rinder, as featured on BBC 2’s Between the Covers
‘Terrifyingly timely and provocative' Val McDermid
'The most original crime novel you'll read this year' Clare Mackintosh
In the UK, someone is reported missing every 90 seconds.
Just gone. Vanished. In the blink of an eye.
DCS Kat Frank knows all about loss. A widowed single mother, Kat is a cop who trusts her instincts. Picked to lead a pilot programme that has her paired with AIDE (Artificially Intelligent Detective Entity) Lock, Kat's instincts come up against Lock's logic. But when the two missing person's cold cases they are reviewing suddenly become active, Lock is the only one who can help Kat when the case gets personal.
AI versus human experience.
Logic versus instinct.
With lives on the line can the pair work together before someone else becomes another statistic?
In the Blink of an Eye is a dazzling debut from an exciting new voice and asks us what we think it means to be human.
'Just brilliant!' Lisa Jewell
'Has to be a strong contender for crime debut of the year - sharp, perceptive writing and a brilliant new take on the detective duo' T. M. Logan
'Everything you could hope for in a thriller: heartbreaking, intelligent, deftly plotted and so original' Fiona Cummins
'Jo Callaghan makes her entry into the crowded police procedural genre with a fresh take on the buddy-buddy cop trope . . . Provocative and compelling' Vaseem Khan
'The kind of fresh and fearless debut I just adore. Wildly original, heartfelt, funny, and properly thrilling. Take a bow, Jo Callaghan' Chris Whitaker
Book Information
Posts
Dieser Krimi ist zwar ein Krimi, aber auch mehr als das. Es geht ja auch um KI, um die Möglichkeiten. Es geht um Verlust. Ich werde nicht mehr schreiben, ich möchte nicht spoilern und das würde ich bestimmt. Dieses Buch war stellenweise so traurig, aber auch, irgendwie, voller Leben. Den zweiten Band hab ich auf meinem eBook SuB... Aber ich muss erstmal was leichteres lesen. Im Nachwort der Autorin wurde mir klar warum diese Geschichte so ist, wie sie ist. Ich bin froh diese Geschichte im Buchhandel entdeckt zu haben und sie endlich gelesen zu haben.
Officer KI meldet sich zum Dienst
Künstliche Intelligenz kann in vielen Bereichen eingesetzt werden, doch auch bei der Polizei? Detective Kat Frank erhält den Auftrag, in einem Pilotprojekt mit einer KI zusammenzuarbeiten. Davon versprechen sich einige hohe Tiere, künftig Kosten und Personal zu sparen- was auch sonst. Und so bekommt die Witwe und Mutter eines 18-jährigen Sohns die KI "Lock" an ihre Seite. Was als harmlose Cold Case-Ermittlung beginnt, entpuppt sich nach und nach als mehr als nur vermisste Jugendliche. Gemeinsam mit ihrem jungen Team versucht die erfahrene Polizistin die Ermittlungen voranzutreiben. Dabei gerät sie immer wieder mit Lock aneinander, denn menschliche Verhaltensweisen erscheinen ihm oft als unlogisch und zeitraubend. Doch gerade Mitgefühl und Instinkt sind wichtige Pfeiler der Polizeiarbeit. Über Casablanca und Chipstüten hinweg nähern sich die beiden langsam an. Und dann verschwindet Cam, der Sohn von Kat und die Uhr tickt ... Auch wenn sich das Buch an manchen Stellen etwas gezogen hat, fand ich die Idee dahinter wirklich spannend. Ein Ermittlerduo, das sich nicht leiden kann und vollkommen unterschiedlich ist, gibt es oft. Hier aber Künstliche Intelligenz ins Spiel zu bringen, ist interessant und gut umgesetzt. Ein guter Krimi, bei dem ein zweiter Teil durchaus gut werden kann.
Braucht, bis es in Fahrt kommt, und kriegt Mini-Abzüge in der B-Note. Trotzdem ein super Auftakt, der Lust auf mehr macht!
Die Geschichte braucht, bis sie in Fahrt kommt, anfangs liegt der Fokus eher auf der tiefen Ausgestaltung aller Figuren. Und die sind wirklich gut gewählt. Die KI ergänzt ein recht vielfältiges Ermittlerteam um eine starke Protagonistin und nebenbei kommen gesellschaftskritische Töne zum Anklang (z.B. zu fehlender Gleichstellung oder zu Rassismus bei der Polizei). Überhaupt ist die Kombi aus logikversierter KI, von deren "Menschlichkeit" man zwischendurch dann doch immer wieder überrascht wird, und emotional-intuitiv handelnder Ermittlerin interessant. Auf ganz verschiedenen Ebenen werden die Vor- und Nachteile von KI-unterstützter Ermittlungsarbeit deutlich. Eingebaute Perspektivwechsel sorgen schon relativ schnell für zusätzliche Spannung, allerdings - etwas kryptisch, damit spoilerfrei ausgedrückt - haben sie sich für mich am Ende insgesamt nicht ganz rund in die sonst fast schon zu gut aufgelöste Geschichte gefügt. Trotzdem ein so guter Auftakt, dass ich mir am Ende sofort den zweiten Teil geholt habe und mich auf weitere Ermittlungen von Kat und Lock freue. Etwas britische Atmosphäre, die sich vor allem aus den Dienstbezeichnungen und Namen der Figuren speist, tut ihr übriges zum Lesegenuss. Als Hörbuch angenehm gesprochen von Niels Nelleßen.
Ein Highlight! Ich gebe zu ich war erst skeptisch, weil ich die Nutzung von KI größtenteils echt gruselig finde und ablehne. Aber die Autorin hat so einen super Schreibstil und eine echt tolle Story mit nahbaren Figuren erdacht, dass ich das Buch kaum aus der Hand legen konnte. Und ganz nebenbei hat sie mit einem bestimmten Teil der Story bei mir auch noch Tränen verursacht... Unterm Strich ist das hier definitiv eine Empfehlung!

KI trifft Polizeiarbeit
In the Blink of an Eye behandelt das hochaktuelle Thema Künstliche Intelligenz in der Polizeiarbeit. Die Polizistin Kat wird einem Pilotprojekt zugeteilt, in dem sie gemeinsam mit Lock, einer hochentwickelten KI, ungelöste Fälle bearbeiten soll. Während Kat auf ihre Erfahrung und Intuition vertraut, bringt Lock seine immense Rechenleistung und datenbasierte Analysen in die Ermittlungen ein. Gemeinsam rollen sie alte Vermisstenfälle auf, doch bald stellt sich die entscheidende Frage: Kann man einer KI in einem so komplexen Bereich wie der Kriminalarbeit wirklich vertrauen? Das Buch hat mich mit seinem spannenden und hochaktuellen Ansatz sofort gefesselt. Die Frage, inwiefern KI in der Polizeiarbeit sinnvoll eingesetzt werden kann, ist ein faszinierender Gedanke, der viele Möglichkeiten, aber auch erhebliche Risiken birgt. Lock, die KI im Buch, wurde detailliert und authentisch beschrieben, wobei die Autorin auch auf kritische Aspekte und Schwachstellen der Künstlichen Intelligenz eingeht. Besonders gelungen fand ich, wie Lock zwar große Datenmengen blitzschnell analysieren kann, aber dennoch an menschlicher Empathie und Flexibilität scheitert. Die Dynamik zwischen Kat und Lock war fesselnd und oft auch humorvoll, da Kats Skepsis gegenüber der KI für einige interessante und teils witzige Konfrontationen sorgte. Jo Callaghan schafft es, den Leser in die moderne Welt der Polizeiarbeit zu entführen und gleichzeitig auf die bestehenden Lücken und Schwächen in der Technik hinzuweisen. Der Fall selbst war spannend und hielt einige unerwartete Wendungen bereit, die mich bis zum Schluss bei der Stange hielten. Ich freue mich schon sehr auf den zweiten Band der Reihe. Fazit: In the Blink of an Eye ist ein spannender Krimi, der das Thema KI in der Polizeiarbeit auf intelligente und packende Weise behandelt. Die kritische Auseinandersetzung mit den Möglichkeiten und Grenzen der KI sowie das komplexe Zusammenspiel von Mensch und Maschine machen das Buch zu einem fesselnden Leseerlebnis.
Eine grandiose Mischung aus KI & Krimi!
Anfangs war ich wirklich skeptisch, als das Buch in meiner Buchhandlung des Vertrauens vorgestellt wurde. Die meisten Bücher, in denen es um Künstliche Intelligenz geht, sind schließlich gefühlt nur darüber, wie die Technik die Welt übernehmen will. Aber hier war es ein Beispiel dafür, wie es sein könnte, wenn Mensch & Maschine Hand in Hand handeln. Und das hat mich wirklich gefesselt. Gerade auch, weil der Fokus mehr auf dem Krimi lag, aber die Kl trotzdem ihren Fokus gefunden hat. Eine gelungene Kombination aus den beiden Bereichen. Es ist mir jedes Mal schwer gefallen, das Buch wegzulegen und ich kann die Empfehlung nun voll und ganz nachvollziehen. Also wer mal einen Krimi mit Hilfe einer Kl lesen mag-ich kann das Buch nur empfehlen.
Krimi mit einer interessanten Grundidee - ein menschlicher und eine künstliche Intelligenz ermitteln zusammen.
Insgesamt ein solider Krimi, wenn auch teilweise etwas vorhersehbar. Für mich haben die Hauptfiguren in Teilen nicht ganz funktioniert - jeder hat sein Päckchen und war dadurch in manchmal etwas abgedreht. Und was ich mich gefragt habe: wenn man schon so eine rechenstarke KI zu Verfügung hat, warum stellt man dann nicht selbst mehr Anfragen?
KI in einem Krimi war eine wirlich sehr coole Idee allerdings fand ich die Umsetzung nicht so gelungen. Der Fall bzw. die Fälle waren wirklich sehr spannend und auch die Zusammenhänge nicht vorhersehbar doch die Arbeit der KI ist mir etwas auf der Strecke geblieben. Das Buch an sich war durchgehend spannend geschrieben und es lohnt sich mal reinzuschauen .
solider Kriminalroman mit KI Vibes
auf dem Cover steht: bahnbrechend, tiefgründig und nervenaufreibend…. naja, für mich war es ein netter Krimi, das neue KI Element hat mich nicht vom Hocker gehaun, die Protagonisten mochte ich alle nicht, Kat, die Ermittlerin war mir zu verbissen und musste sich immer behaupten, im Team, vor ihren Boss, im Privatleben… anstrengend. Die Lösung war ok, alles in allem kann man zwischendurch mal lesen, aber bahnbrechend fand ich es pberhaupt nicht.
In the Blink of an Eye Jo Callaghan Piper - 2023 KurzFazit: Erfahrene Kriminologin mit viel Bauchgefühl wird von einer manipulativen Mentorperson zur Zusammenarbeit mit einer logisch agierenden KI gezwungen... Die zum Test ausgewählten Cold-Cases werden im Laufe der Geschichte wieder akut und rücken hautnah an das Ermittlerteam... Triggerwarnung sei bei Krebs im Familiären Umfeld ausgesprochen... #Krimi #künstlicheIntelligenz #KI #kaputtgelesen
Ein etwas anderer Krimi. Ein Pilotprojekt der Polizei um mit KI Cold Case Fälle zu bearbeiten. Kann das funktionieren? Hier hat es funktioniert und mich hat das Buch sehr gut unterhalten. Ich mochte den Umgang zwischen den Protagonisten, auch wenn einer von ihnen ein KI-Hologramm war. Die nüchterne Herangehensweise kollidiert mit der Berufserfahrung einer richtigen Polizistin. Es war einmal etwas anderes und ich mochte es sehr, freue mich schon auf den zweiten Teil 😉
Spannender Kriminalroman mit einem ungewöhnlichen Ermittlungs-Team und einer Prise Sci-Fi
Die Handlung wird hauptsächlich aus der Perspektive von Kat Frank, einer hochrangigen Polizistin, die nach einem Schicksalsschlag zu ihrer Arbeit zurückkehrt, erzählt. Als Teil eines Pilotprojekts soll ihr Team den Nutzen und die Grenzen beim Einsatz von KI in der Polizeiarbeit ausloten. Das Team besteht neben Kat und der KI Lock, die als Hologramm in Erscheinung tritt, aus drei weiteren Personen: der Proffessorin, die die KI entwickelt, einer Polizistin, der es schwer fällt für sich einzustehen, sowie einem sehr ambitionierten Polizisten. Das Zusammenspiel der Figuren und die Dynamik im Team fand ich sehr gut umgesetzt und wirklich spannend. Jede Figur verfügt über eine eigene Hintergrundgeschichte, die sich auf ihre Motivation und Ziele auswirkt. Dadurch empfand ich die Handlungen der verschiedenen Figuren als gut nachvollziehbar. Ebenfalls sehr interessant fand ich, wie immer wieder das Thema Menschlichkeit oder ethische und moralische Fragen in Zusammenhang mit dem Einsatz von KI aufgegriffen wurden. So weist Lock Kat immer wieder darauf hin, dass ihre auf Intuition und Bauchgefühl beruhenden Entscheidungen irrational sind, trifft selbst jedoch auch Entscheidungen, die aus menschlicher Perspektive nur von einer Maschine getroffen werden können oder beweist in den unpassendsten Situationen sein fehlendes Taktgefühl, was mich teils zum schmunzeln, teils zum augenrollen gebracht hat. Der Schreibstil ist flüssig und leicht zu lesen. Einige wenige, kurze Kapitel sind aus der Perspektive der vermissten Personen geschrieben, die von Kat und ihrem Team gesucht werden, wodurch die Erzählung durchgehend sehr spannend bleibt. Mir hat das Buch insgesamt wirklich gut gefallen, weshalb ich es gerne für Krimi-Fans und alle, die Unterhaltungsliteratur zum Thema KI bzw. Near-Future-SciFi suchen, weiterempfehle.
Sehr gut recherchiert, aber nicht unbedingt Spannend
Ich hab das Buch in sehr kurzer Zeit geschafft, was mich, angesichts dessen, dass ich es nicht allzu spannend fand sehr überrascht hat! Der Schreibstil der Autorin ist sehr sehr gut das kann man nicht anders sagen. Die Mischung aus kurzen Kapiteln und gutem Schreibstil erzeugen einen super Lesefluss. Man merkt sehr, dass die Autorin das Thema KI extrem gut recherchiert hat, das macht wirklich Spaß dies im Buch zu entdecken, wie eine KI im Polizeidienst nützlich sein könnte. Von der Spannung des Buches her würde ich sagen…. Es liest sich, wie sich ein guter Tatort gucken lässt😂 Nicht mehr und nicht weniger :D Solide 3 Sterne, aber in meinem Regal bleibt es nicht.
Sechs Monate nach dem Tod ihres Mannes möchte DCS Kat Frank wieder arbeiten, auch weil es ihrem Sohn Cam inzwischen besser geht. Sie hat ihm aber versprochen, eine sichere Tätigkeit zu suchen und fragt nach einer Aufgabe am Schreibtisch. Um mit weniger Personal klarzukommen, soll auf Wunsch der Ministerin mehr künstliche Intelligenz eingesetzt werden. Angeblich können diese viele der grundlegenden Arbeiten in Vermisstenfällen übernehmen. Auch wenn Kat skeptisch ist, soll sie ein Pilotprojekt übernehmen, bei dem KI an Cold Cases getestet wird. Ihr Chef möchte, dass sie das Angebot annimmt, da sie erfahren, menschlich, emphatisch und sensibel ist. Wenn dann kann sie nachweisen, wie unsinnig diese Idee ist. Kat ist einem spontan sympathisch und der Roman dreht sich um eine interessante und hochaktuelle Grundidee. Professor Okonedo und ihr Team sind die Entwickler der KI. Sie hat mit ihren Berichten die Ministerin überzeugt. Damit die KI bei seiner Arbeit nicht kontaminiert wird und vorurteilsfrei arbeiten kann, hatten sie extra einen jungen, unerfahrenen Detective als Leitung angefordert. Aber da lässt sich der Chef nicht reinreden. Sie stellen mit diesem Piloten das erste Mensch Maschine Team Englands auf. Kat, DI Hassan, DS Browne und die Professorin. Sie werden entscheiden welche Aufgaben die KI übernimmt und welche durch Menschen ausgeführt werden müssen. Die selbstlernende KI hört auf den Namen Lock und hat die Form eines Armbandes, damit sie leicht mitgenommen werden kann. Sie zeigt sich auch als 3D Hologramm und ist zur Interaktion fähig. Zunächst gilt es einen ersten Cold Case auszuwählen. Dann beginnen die Ermittlungen. Bereits das erste Gespräch mit der Mutter eines der Vermissten endet unabsehbar in einem totalen Desaster. Das Leiden der Hinterbliebenen wird intensiv beschrieben, man empfindet mit. Der Roman und die Interaktionen der Beteiligten entwickeln sich rasant, unvorhersehbar und unvorstellbar. Lock mit seiner überbordenden Logik führt zu überraschenden Situationen und man muss gelegentlich auch schmunzeln. Die Geschichte ist fesselnd, man erlebt, wie wirkliche Polizeiarbeit in England funktioniert und wie sie mit der Unterstützung einer KI aussehen könnte. Zur Hälfte des Buches gibt es eine große Entwicklung und die Spannung steigt stetig weiter an. Die eingefügten Kapitel aus Opfersicht erhöhen die Dringlichkeit der Ermittlungen. Eigentlich muss man diesen Roman in einem Stück lesen, diese atemlose Jagd nach der Rettung und die unerwarteten Enthüllungen. Es dreht sich auch um die Fragestellung, was man in Einzelfällen bereit ist zu opfern, um vielleicht zukünftig viele Menschenleben zu retten. Das Buch gipfelt in einem wunderbaren Ende! Lock liefert noch eine tolle Erklärung für Kats Bauchgefühl und es folgt ein absolut lesenswertes Nachwort. Einer der besten Thriller, die ich je gelesen habe!






















