In ewiger Freundschaft (Ein Bodenstein-Kirchhoff-Krimi 10)
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Description
Der 10. Band der Bodenstein-Kirchhoff-Krimis von Bestsellerautorin Nele Neuhaus!
Der Nr. 1 SPIEGEL-Bestseller um das Ermittlungsduo Pia Sander und Oliver von Bodenstein.
» ›In ewiger Freundschaft‹ ist ein höchst gelungener Taunuskrimi, in dem alles endet, wo alles beginnt. Dem Jubiläum angemessen.« Hamburger Abendblatt
Ein tödliches Geheimnis – in Blut geschrieben…
Eine Frau wird vermisst. Im Obergeschoss ihres Hauses in Bad Soden findet die Polizei den dementen Vater, verwirrt und dehydriert. Und in der Küche Spuren eines Blutbads. Die Ermittlungen führen Pia Sander und Oliver von Bodenstein zum renommierten Frankfurter Literaturverlag Winterscheid, wo die Vermisste Programmleiterin war. Ihr wurde nach über dreißig Jahren gekündigt, woraufhin sie einen ihrer Autoren wegen Plagiats ans Messer lieferte – ein Skandal und vielleicht ein Mordmotiv?
Als die Leiche der Frau gefunden wird und ein weiterer Mord geschieht, stoßen Pia und Bodenstein auf ein gut gehütetes Geheimnis. Beide Opfer kannten es. Das war ihr Todesurteil. Wer muss als nächstes sterben? Pia und Bodenstein jagen einen Täter, der ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint ...
»So muss ein Krimi sein – genauso abwechslungsreich, tiefgründig, überraschend und originell. Ein Buch, das wieder mal zeigt, dass Nele Neuhaus ihre Tatorte literarisch und spannend erzählen kann. Perfekt.« Literaturbühne
*** Absolutes Krimi-Highlight für Fans von Nele Neuhaus: hochspannend, humorvoll und von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd. ***
Book Information
Author Description
Nele Neuhaus, geboren in Münster / Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Ihr 2010 erschienener Kriminalroman Schneewittchen muss sterben brachte ihr den großen Durchbruch, heute ist sie die erfolgreichste Krimiautorin Deutschlands. Außerdem schreibt die Pferdeliebhaberin Jugendbücher und Unterhaltungsliteratur. Ihre Bücher erscheinen in über 30 Ländern. Vom Polizeipräsidenten Westhessens wurde Nele Neuhaus zur Kriminalhauptkommissarin ehrenhalber ernannt.
Posts
Nele Neuhaus „Taunus-Reihe“ ist immer wie ein Besuch bei alten Freunden mit Mord. Ich mag es wirklich sehr gerne. Im Jubiläumsband verlässt Neuhaus etwas die alten Pfade und bringt uns in die Welt der Verlage. Und das ist wirklich wieder großartig zu Papier gebracht. Der Band ist wie eine Wundertüte. Da werden alte Fälle angesprochen und gut in die Handlung integriert; da wird mit Augenzwinkern auf andere Kollegen der schreibenden Zunft geblickt. Einfach herrlich! Am meisten musste ich lachen über den herrlichen Querverweis eines Kritikers der gerne den Mainstream in Mülltonnen entsorgt, weil nicht geistig genug. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Allein dafür danke ich Frau Neuhaus. Verkaufszahlen sprechen ihre eigene Sprache und Erfolg auch. 😉 Und den hat Nele Neuhaus und sollte ihn auch weiter haben. Ich habe es genossen dieses Buch zu lesen. Auch wenn es manchmal etwas traurig wird. Aber die richtige Mischung ist vorhanden. Bitte weiter so.
Ein Mangelexemplar und eins der besten Buddy-Reads, die ich hatte! Heike Wersch, eine unbeliebte Programmleiterin in einem Buchverlag, verschwindet spurlos nach ihrer fristlosen Kündigung. Die Polizei findet lediglich ihren dementen Vater, dehydriert und unterzuckert im Haus. Allerdings deutet alles darauf hin, dass die Programmleiterin nicht mehr lebt. Die Spuren führen in das Winterscheid Verlagshaus, zu ihrer alten Clique aus der Unizeit. Was ist damals passiert und wer hat letztendlich die Frau umgebracht? Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam, da unter anderem viel von den Unruhen im Verlag und anderen Nebensächlichkeiten berichtet wird. Gegen Mitte wird das Buch richtig spannend. Es sind zwar immer noch viele Nebenhandlungen aber diese fügen sich endlich in ein Gesamtbild. Irgendwann habe ich mich, wie bei Cluedo gefühlt - jeder war verdächtig! Die Handlung wird wie gewohnt aus mehreren Perspektiven erzählt - die der Ermittler und die von einigen Opfer. Eine Perspektive des Mörders war diesmal nicht dabei, jedoch konnte man die Motive gut aus den Tagebucheinträgen nachvollziehen. Was ich an dieser Reihe so toll finde ist, dass man die vorherigen Bücher nicht wirklich gelesen haben muss, denn hier wird viel auf die Vergangenheit und Hintergründe der Figuren eingegangen. Dadurch fand ich mich mit den Charakteren mehr verbunden. Verwirrend fand ich jedoch die vielen Namen. Der Autor hat zwar am Anfang eine kurze Personenliste zusammengestellt, was ich toll finde aber da einige Charaktere mehrere Namen haben bringt es wenig. Das Buch ist zwar ziemlich langatmig am Anfang und hat viele nebensächliche Ausführungen, jedoch besticht die Handlung mit ihren Wendungen und sympathischen Charakteren. Ein guter Krimi-Roman, nur etwas zu lang.
Zwischen Mord, Freundschaft und Verrat 🤫 Ein spannender Kriminalroman 🔍
Das war mein erstes Buch von Nele Neuhaus und ich habe es sehr genossen. Sie schreibt sehr detailliert und ausführlich, man sollte daher keine Angst vor langen Kapiteln haben. Dafür taucht man tief in die Hintergrundgeschichten der Protagonisten ein und hier nicht nur in die der Hauptfiguren, sondern auch in die Nebenfiguren. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was es für mich sehr spannend gemacht hat. Geheimnisse werden nach uns nach aufgedeckt, verschiedene Stränge laufen parallel ab und ständig denkt man, den Täter zu kennen, bis es schließlich ganz anders kommt…🕵🏼

Neuer Fall für Pia Sander und Oliver von Bodenstein in der Welt der Bücher, Autor*innen und dem Verlagswesen
Wieder ein spannender und undurchsichtiger Fall für Pia und Oliver. Es geht in die Welt der Bücher, Geschichten und des Verlagswesen. Ich fand den Blick hinter die Kulissen der Bücherwelt spannend und mal was anderes. Diesmal steht Bodensteins Privatleben mehr im Fokus und er kann einem fast Leid tun bei dem, was gerade in seinem Leben los ist. Gut, dass er sich mit der Arbeit ablenken und sich in den neuen Fall vertiefen kann.
Nele Neuhaus schafft es hervorragend diese Reihe weder eintönig, noch langweilig zu gestalten und brilliert auf ganzer Ebene!
Spannend, fesselnd, authentisch, realitätsnah und immer wieder eine Freude zu lesen! Die Handlung ist mit einem roten Faden versehen und führt den Leser zielgerichtet bis ans Ende. Es fehlt nicht an Plottwists und unerwarteten Handlungsentwicklungen. Die etablierten Personen des Ermittlungsteams bekommen alle Zeit und Möglichkeit zielführende Beiträge für die Handlung zu erarbeiten. Ein sehr schöner Aspekt der Geschichte ist das im Mittelpunkt stehende literarische Thema in Form von Morden in einem Buchverlag!❤️
Teil 10.
Der mittlerweile 10. Band der Tanus Krimi Reihe von Nele Neuhaus und ich muss sagen, das ich positiv überrascht bin, denn ich bin nach 10 Büchern immer noch nicht genervt von den Protagonisten. Das ist mir leider bei der ein oder anderen Reihe schon so ergangen. Aber hier bleibt es durchweg spannend, das Ermittler Duo und das gesamte Team drum herum geben ein stimmiges Bild ab. Der Fall in diesem Band, wird wieder aus zwei Perspektiven erzählt, wobei eine nicht die des Täters ist. Der Aufbau hat mir gut gefallen. Bleibt noch der aktuelle Band, ich bin gespannt...
Wieder ein guter Krimi wie alle von Nele Neuhaus, fand ihn aber definitiv schwächer als die anderen. Bin persönlich auch kein Fan von der Verlags- und Bücherwelt in Büchern und hätte den Krimi von anderen Autoren wahrscheinlich nicht gelesen. Das Buch hatte unglaublich viele Charaktere und ich bin echt nicht mehr durchgestiegen, da es so viele Intrigen gab und gefühlt jeder mit jedem zusammenhing. Zwischenzeitlich hatte das Buch leider echt Stellen, die sich langgezogen haben und das hat das Leseerlebnis gestört. Am Ende wurde das Buch aber nochmal richtig spannend und man möchte wissen, wie es sich löst. Die Bücher machen auch das Team des K11s aus, man freut sich jedes Buch wieder einen Teil ihrer Geschichte zu verfolgen. 🕵🏼♀️🚔 Alles in allem ein gutes Buch, aber kein Krimihighlight. Würde ich nicht als Einsteigerbuch der Autorin empfehlen.
Wer die Reihe mag, wird auch diesen Teil wieder mögen. Es geht diesmal tief in die Vergangenheit zurück. Super finde ich immer die Namensliste am Anfang, die ist wirklich jedes Mal sehr hilfreich, bei der Vielzahl an Charakteren. Im Großen und Ganzen wieder sehr spannend, diesmal kam mir das Private von Pia und Oliver ein bisschen zu kurz, das empfindet aber sicher jeder anders.
Wirklich interessant - ich habe das Buch wirklich, wirklich gerne gelesen. Es war spannend, ich fand das Setting super interessant und die Nebengeschichten der Hauptfiguren auch nicht langweilig. Aufgrund dessen war das Buch auch super schnell ausgelesen und ich war ganz leicht verwundert wie schnell das Ende dann da war. Hier hätte man dann vielleicht noch einen zweiten Epilog bezüglich des Endes mancher Figuren einbauen können, aber vielleicht erfährt man darüber ja noch etwas im nächsten Buch.
Nicht langweilig, aber unübersichtlich
Ich mochte den Fall. Es war spannend, verstrickt, allerdings waren so viele Personen und Namen involviert, dass man echt teilweise durcheinander kam. Ich mochte, dass sie Bezug auf vergangene Fälle/ Bücher genommen hat, muss aber gestehen mich nicht an alles erinnern zu können, was aber nicht schlimm war. Vielleicht wäre die gekürzten Version noch ein bisschen besser gewesen. Den Sprecher fand ich sehr angenehm.
„Wenn Frust und aufgestauter Groll von fünfundzwanzig Jahren explodieren, kann alles passieren.“ Literaturagentin Maria Hauschild ist mehr als besorgt, als sie ihre langjährige Freundin Heike Wersch nicht erreichen kann. Die Lektorin und ehemalige Programmleiterin des Winterscheid-Verlages ist spurlos verschwunden. Als Pia Sander hinzugerufen wird, finden sie nicht nur Heike Werschs dementen Vater angekettet im Haus, sondern auch Blutspuren. Motive sind schnell gefunden, denn die Vermisste war äußerst streitlustig. Zuletzt hatte sie den Bestsellerautor Severin Velten eines Plagiats wegen öffentlich an den Pranger gestellt. Ein Falsifikat, zu dem sie den von ihr persönlich betreuten Schriftsteller selbst gedrängt hatte. Aber auch die ‚ewigen Freunde‘, eine verschworene Gemeinschaft aus Jugendtagen, verbergen ein Geheimnis. Und so wundert es nicht, dass Heike Werschs Verschwinden nicht das einzige Rätsel bleibt, das gelöst werden muss. Der zehnte Fall der Reihe um die Kriminalhauptkommissare Oliver von Bodenstein und Pia Sander führt in die Literaturszene. Der Auftakt ist gut gelungen und macht sofort neugierig. Nach und nach werden die Figuren eingeführt und es wird frühzeitig klar, dass dieser Fall verzwickt ist. Der Winterscheid-Verlag und die damit verknüpften Personen kämpfen mit harten Bandagen mehr oder weniger im Verborgenen. Gut gelungen war die ausgewogene Darstellung der Beteiligten, jeder hätte für lange Zeit die Möglichkeit und ein Motiv gehabt. Die private Seite der Ermittler hielt sich unaufdringlich im Hintergrund, auch wenn von Bodenstein schwerwiegende Entscheidungen zu treffen hat. So muss er sein, der spannende Krimi, den man schmökern kann. Leseempfehlung!
Ein Neuhaus Krimi geht immer
Band 10 der Reihe hat mir wie die anderen Bände auch sehr gut gefallen. Ich mag die Protagonisten Oliver und Pia sehr und liebe es, wie sie sich im Laufe der Reihe weiterentwickeln. Etwas offensichtlich fand ich allerdings ca ab der Hälfte des Buchs die Hinweise zum Täter. Vielleicht habe ich aber auch nur direkt auf diese geachtet und habe mit dieser Vermutung richtig gelegen. Gleichzeitig mag ich es aber auch, dass der Täter bzw. Tat Sinn ergibt und nicht plötzlich am Ende einfach so erfunden ist. Jetzt fehlt mir nur noch Band 9, den ich nicht gelesen habe. Und ich hoffe sehr auf einen Band 12. ich will die Reihe noch nicht gehen lassen.
Leider nicht mehr als „solide“
So komplett überzeugen konnte mich der zehnte Teil der Reihe um Bodenstein und Kirchhoff leider nicht . Irgendwie plätschert alles so ziemlich ereignislos vor sich hin und wird teilweise sinnlos in die Länge gezogen. Das Ende empfand ich dann als ein wenig zu abrupt und aufgebauscht. Alles in allem hat mich dieser Teil jedoch weitestgehend gut unterhalten , eine echte Empfehlung ist es jedoch nicht.
Wie immer ein spannender und sehr unterhaltsamer Krimi. Auch im 10. Band der Reihe wird es nicht langweilig und zwischen all dem Mord und Totschlag bleibt auch der Humor nicht auf der Strecke. Nele Neuhaus-Bücher sind seit Band 1 mit einem "Wie nach Hause kommen"-Gefühl verbunden und das war auch hier wieder der Fall.
Der Kriminalroman „In ewiger Freundschaft“ von Nele Neuhaus ist der zehnte Teil der Oliver-Bodenstein Reihe und im November des letzten Jahres im Ullsteinverlag erschienen. Es geht um einen Mordfall in der Verlagsbranche, dessen umstände umfangreiche wirtschaftliche Schäden hinter sich herziehen könnten. Weiterhin ist auch Rechtsmediziner Dr. Kirchhoff verwickelt, da sich dieser gerade zum Beststellerautor entwickelt hat. Ich fand das Buch wirklich großartig, so wie ebenfalls alle Vorgängerbände dieser Reihe. Ich habe mich gefreut alle Haupt- und Nebenprotagonisten praktisch wiederzutreffen und auch zu erfahren wie es mit dem privatem Leben und Umfeld von Dr. Oliver von Bodenstein und Pia Sander weitergeht. Der Schreibstil von Nele Neuhaus ist wiedermal packend und super spannend. Sie versteht es wirklich eine tolle Geschichte zu entwickelt, ein regelrechter Pageturner. Auch über Landesgrenzen hinaus ist das Umfeld realistisch beschrieben. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und hoffe, dass man nicht wieder 3 Jahre auf einen Nachfolgeband warten muss.
Mein erster Nele-Neuhaus seit langem, die letzten zwei oder drei Geschichten habe ich mir lediglich in der Verfilmung angesehen. Im Nachgang betrachtet war es sehr naiv zu glauben, dass die Bücher eins zu eins umgesetzt worden wären. Somit fehlte mich tatsächlich vor allem für die Nebenhandlungen recht viel Input, was allerdings kein Problem darstellte, da diese grob umrissen wurden. Somit besteht keine Notwendigkeit alle vorherigen Bücher gelesen zu haben. Das Buch liest sich super flüssig, auch wenn Zeiten und Personenwechsel vorhanden sind, da diese vernünftig gekennzeichnet wurden. Die Einblicke in die Verlagswelt fand ich spannend und ungewöhnlich, bisher hatte ich noch kein Buch was diesen Bereich in einem Krimi behandelt hat. Man kann festhalten: Auch hier läuft nicht immer alles sauber ;)
Krimi mit Suchtpotential
Tolle Geschichte im unverwechselbaren Stil von Nele Neuhaus; der Plot führt den Leser kreuz und quer in verschiedene Richtungen, nimmt Wendungen und baut ständig Spannung auf. Das Ermittler-Duo ist ein geniales Team und selbst wenn man das fortlaufende Privatleben der Hauptcharaktere nicht von Band 1 an verfolgt hat, gibt es genug Erklärungen, dass man sich auskennt. Absolute Leseempfehlung!
Spannend mit Einblicken in die Verlagsszene
Bewertung: Highlight Spannender Fall mit überraschenden Wendungen, der in der deutschen Literaturszene spielt (man kann zumindest Bezüge zu realen Büchern herstellen). Fand ich sehr toll, einen Einblick in das Verlagswesen zu bekommen und wie es hinter den Kulissen der Literaturszene aussieht. Hennig als Krimiautor der ersten Bände der Reihe finde ich wirklich gelungen, ebenso wie die eingestreuten Bezüge zu vorherigen Fällen. Vor allem in Olivers Privatleben hat sich einiges getan, Greta und Karoline sind echt next Level und Cosimas Krankheit heftig. Bin sehr gespannt, wie es da weitergeht. Nach dem schwächeren Vorgänger, jetzt wieder ein toller Fall und ein gelungener Jubiläumsband.
Wenn ich Nele Neuhaus lese erwarte ich einen Kriminal-Roman - den habe ich auch bekommen. Dass sie im Buch Bezug auf ihre ersten Bücher Bezug nimmt war am Anfang noch nett, dann wurden die ganzen Meta-Ebenen zu viel. Kam mir durchaus arrogant vor. Hat Nele Neuhaus in letzter Zeit ihre ersten Bücher auf dem Wühltisch gefunden oder warum das ganze Eigenlob? Dass das ganze noch in der Verlagsbranche spielt... Mich interessiert auch immer was ist mit Pia, Christoph, Oliver von Bodenstein - auch da kam wenig bis gar keine Weiterentwicklung. Wo war Christoph??? Die Geschichte ansich war nette strandlektüre. Solides Buch - hatte mir mehr erhofft.
🔎👗 Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast.
Eine verschwundene Frau, ein eingeschworener Freundeskreis und jede Menge Intrigen. Pia Sander und Oliver von Bodenstein ermitteln "in ewiger Freundschaft" einen Mordfall, der sich bald als viel undurchsichtiger entpuppt als anfangs angenommen. Mal wieder ein spannender Krimi, der sich recht flugs durchlesen lässt. Allerdings übertreibt es Nele Neuhaus hier teilweise mit den Referenzen auf andere Bücher und auch, dass sie ihre eigenen Buchtitel in die Handlung einbringt (die von den Alias' des Ermittler-Duos handeln?!), war mir ein bisschen zu viel des Guten. Auch hatte ich teilweise Schwierigkeiten, die vielen Handelnden auseinanderzuhalten. Die Idee der Jugendclique mit shady Backgroundstory ist zwar nicht die neueste, funktionierte aber dennoch hervorragend. Alles in allem ein soldider Krimi – aber vielleicht nicht der Beste der Autorin.

Absoluter Knaller
Diesen Teil habe ich regelrecht verschlungen. Es war zwar ziemlich verworren mir den ganzen Namen. Dabei musste man schon ziemlich konzentriert bleiben. Aber ich fand den Teil absolut Klasse. Ich kann wieder beruhigend eine klare Leseempfehlung aussprechen. Viel Freude beim Lesen und raten, wer der Mörder ist. 😘
Etwas konstruierter Krimi mit vielen Charakteren
Ich wusste nicht, dass es sich hier um eine Reihe handelt und habe die 8 Bände davor nicht gelesen. Das war für die Handlung an sich nicht schlimm, aber es hat es erschwert einen Überblick über die vielen unterschiedlichen Charaktere zu behalten — besonders da sehr viele Andeutungen und Referenzen zu den vorherigen Geschichten passieren. Am Ende war mir die Geschichte (Intrigen rund um einen Literaturverlag münzt in Ermordung der Programmleiterin) etwas zu konstruiert und alles zu sehr miteinander verwoben. Jeder kennt hier zufällig jeden und das war mir am Ende einfach zu unrealistisch oder ein Zufall zu viel. Eine seichte Lektüre und wenn man die Serie von Anfang an liest ist die Lesefreude ggfs. größer.
Sehr viele Charaktere, kombiniert mit wenig Spannung.
Es gibt zwar einen Personen-Index, aufgrund der teils gleichen Nachnamen und Spitznamen ist es mir jedoch trotzdem relativ schwer gefallen den Überblick nicht zu verlieren. Ein potenzieller Mörder wird schnell suggeriert. Die Mordhandlung(en) sind auch schnell klar. Die meiste Zeit dreht sich um die Familienfehde des Verlags, Streitigkeiten zwischen den Autoren, Agenten und "ewigen Freunden" sowie der Auflösung des Ursprungs des ganzen Chaos. Vielleicht kam deshalb die ersten ca. 80% keine Spannung bei mir auf. Ein großer Pluspunkt war aber der Austausch im BuddyRead 🫶
Die ersten Seiten haben mich wegen der vielen Namen etwas verwirrt und ich habe es nicht für möglich gehalten, der Handlung folgen zu können. Aber der Krimi liest sich flüssig, die Figuren sind sehr authentisch, die Handlung überrascht . Da ich selbst schon in Frankfurt gewohnt habe bzw. auch oft im Speckgürtel unterwegs bin, hat der Krimi besonders viel Spaß gemacht 😊 Wie eine sehr gute Tatort-Folge, absolut empfehlenswert!
Ich liebe ja die gesamte "Familie" mittlerweile von Pia und Bodenstein. Tatsächlich lese ich die ganze Reihe nicht mal in der richtigen Reihenfolge und stören tut es mich trotzdem nicht 🤣 Nele Nauhaus hat ein unverkennbaren Schreibstil und somit fällt es einen überhaupt nicht schwer in die Geschichte rein zu kommen. Ganz im Gegenteil, man hat das Gefühl man war nie weg 🤭 Auch in dieser Geschichte ging es wieder hoch her und gefühlt nahm sie kein Ende. Da dachte man doch, jetzt haben wir endlich den Mörder, da fiel einen auf, ne das kanns noch nicht gewesen sein, dafür gibt es zu viele Seiten noch zu lesen. Gefühlt kam das 10 mal vor 🤣 Pia und Bodenstein waren diesmal im Verlagswesen unterwegs und leider mussten sie feststellen das nur weil man sich Freunde nennt, nicht unbedingt wirklich Freunde war🫠 Also wer solche Freunde hat, brauch auch wirklich keine Feinde mehr 🙈 Jedes mal kam wieder eine neue geheimnissvolle Geschichte ans Licht, mit noch mehr Intrigen und Gier. Super Spannend und keine Silbe Langweilig 👍🏼
In einem kleinen Dorf im Taunus wird ein angesehener Mann tot aufgefunden. Zunächst sieht alles nach einem Unfall oder einer klaren Tat aus – doch schnell zeigt sich, dass hinter seinem Leben viele Geheimnisse stecken. Die Ermittler Pia Sander und Oliver von Bodenstein stoßen bei ihren Nachforschungen auf ein Geflecht aus alten Freundschaften, Verrat und dunklen Ereignissen aus der Vergangenheit. Besonders eine Gruppe von ehemaligen Schulfreunden rückt in den Fokus – ihre scheinbar enge Verbindung hat tiefe Risse. Mit jeder neuen Spur wird klar: Die Vergangenheit lässt sich nicht einfach begraben, und loyale Freundschaften können gefährliche Seiten haben.

Eine Frau wird vermisst. Im Obergeschoss ihres Hauses in Bad Soden findet die Polizei den dementen Vater, verwirrt und dehydriert. Und in der Küche Spuren eines Blutbads. Die Ermittlungen führen Pia Sander und Oliver von Bodenstein zum renommierten Frankfurter Literaturverlag Winterscheid, wo die Vermisste Programmleiterin war. Ihr wurde nach über dreißig Jahren gekündigt, woraufhin sie einen ihrer Autoren wegen Plagiats ans Messer lieferte – ein Skandal und vielleicht ein Mordmotiv? Als die Leiche der Frau gefunden wird und ein weiterer Mord geschieht, stoßen Pia und Bodenstein auf ein gut gehütetes Geheimnis. Beide Opfer kannten es. Das war ihr Todesurteil. Wer muss als nächstes sterben? Pia und Bodenstein jagen einen Täter, der ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint… Meine Meinung Nachdem ich den letzten Band der Reihe „Muttertag“ etwas schwierig fand, hat mich „In ewiger Freundschaft“ von Anfang an begeistert. Der Fall spielt in der Verlags- bzw. Buchszene und ich finde diesen Blick hinter die (fiktiven) Kulissen sehr spannend. Die Protagonisten sind teilweise an reale Personen angelehnt und ich fand es interessant zu überlegen, wer wohl jeweils das reale Vorbild war. Aber nicht nur diesem Aspekt des Buches fand ich faszinierend, auch den Fall an sich und die Entwicklungen in den Privatleben von Bodenstein und Pia fand ich spannend. Und obwohl ich den letzten Fall „Muttertag“ schon vor fast 3 Jahren gelesen habe, war mir gleich alles wieder präsent. Der Schreibstil von Nele Neuhaus ist wie gewohnt flüssig und angenehm zu lesen, so dass die 520 Seiten wie im Flug vergangen sind. Die Verknüpfung zwischen einem alten Geheimnis aus der Vergangenheit und den heutigen Ereignissen ist toll umgesetzt und das Miträtseln, wer hinter den Morden stecken könnte, hat viel Spaß gemacht. Nele Neuhaus hat es wieder einmal geschafft, mich auf falsche Fährten zu führen und so wußte ich bis zum Ende nicht, wer hinter allem steckt. Nicht nur bei den Ermittlungen, auch im Privatleben der Kommissare wird es turbulent. Deshalb würde ich jedem empfehlen die Bücher in der Reihenfolge ihres Erscheinen zu lesen, auch wenn man (theoretisch) das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen könnte. Man sollte sich auch nicht von dem relativ langen Personenregister zu Beginn einschüchtern lassen, ich musste kein einziges mal zu diesem Register zurückblättern, alle Figuren werden so eingeführt, dass man sie weder vergisst noch verwechselt. Fazit Mit dem 10. Band „In ewiger Freundschaft“ ist Nele Neuhaus eine toller Jubiläumsband gelungen! Das Warten hat sich definitiv gelohnt. Sowohl das Setting als auch der Fall haben mir sehr gut gefallen. Ich wollte das Buch teilweise nicht mehr aus der Hand legen weil der Plot so fesselnd war. Und was will man mehr von einem Krimi – spannende und mitreisende Unterhaltung. Zurecht hat es dieser Roman direkt auf Platz 1 der Spiegelbestsellerliste geschafft! Von mir eine große Leseempfehlung und für Krimifans quasi ein musst-read.
Wieder ein toller Fall für Pia Kirchhoff und Oliver von Bodenstein. Das vorletzte Buch der Reihe spielt in einem Verlag und man bekommt interessante Einblicke in das Geschäft der Bücher. Der Fall ist spannend und die Wendung zum Schluss gut gemacht. Mir ist es allerdings manchmal schwer gefallen mit den ganzen Personen mitzuhalten, die eine Rolle gespielt haben, daher war ich manchmal etwas lost. Daher war dieses Buch für mich etwas schlechter als die letzten beiden, in meinen Augen grandiosen, Fälle der Reihe. Ich freue mich schon sehr auf den nächsten und vermeintlich erstmal letzten Band!
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Der 10. Band der Bodenstein-Kirchhoff-Krimis von Bestsellerautorin Nele Neuhaus!
Der Nr. 1 SPIEGEL-Bestseller um das Ermittlungsduo Pia Sander und Oliver von Bodenstein.
» ›In ewiger Freundschaft‹ ist ein höchst gelungener Taunuskrimi, in dem alles endet, wo alles beginnt. Dem Jubiläum angemessen.« Hamburger Abendblatt
Ein tödliches Geheimnis – in Blut geschrieben…
Eine Frau wird vermisst. Im Obergeschoss ihres Hauses in Bad Soden findet die Polizei den dementen Vater, verwirrt und dehydriert. Und in der Küche Spuren eines Blutbads. Die Ermittlungen führen Pia Sander und Oliver von Bodenstein zum renommierten Frankfurter Literaturverlag Winterscheid, wo die Vermisste Programmleiterin war. Ihr wurde nach über dreißig Jahren gekündigt, woraufhin sie einen ihrer Autoren wegen Plagiats ans Messer lieferte – ein Skandal und vielleicht ein Mordmotiv?
Als die Leiche der Frau gefunden wird und ein weiterer Mord geschieht, stoßen Pia und Bodenstein auf ein gut gehütetes Geheimnis. Beide Opfer kannten es. Das war ihr Todesurteil. Wer muss als nächstes sterben? Pia und Bodenstein jagen einen Täter, der ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint ...
»So muss ein Krimi sein – genauso abwechslungsreich, tiefgründig, überraschend und originell. Ein Buch, das wieder mal zeigt, dass Nele Neuhaus ihre Tatorte literarisch und spannend erzählen kann. Perfekt.« Literaturbühne
*** Absolutes Krimi-Highlight für Fans von Nele Neuhaus: hochspannend, humorvoll und von der ersten bis zur letzten Seite fesselnd. ***
Book Information
Author Description
Nele Neuhaus, geboren in Münster / Westfalen, lebt seit ihrer Kindheit im Taunus und schreibt bereits ebenso lange. Ihr 2010 erschienener Kriminalroman Schneewittchen muss sterben brachte ihr den großen Durchbruch, heute ist sie die erfolgreichste Krimiautorin Deutschlands. Außerdem schreibt die Pferdeliebhaberin Jugendbücher und Unterhaltungsliteratur. Ihre Bücher erscheinen in über 30 Ländern. Vom Polizeipräsidenten Westhessens wurde Nele Neuhaus zur Kriminalhauptkommissarin ehrenhalber ernannt.
Posts
Nele Neuhaus „Taunus-Reihe“ ist immer wie ein Besuch bei alten Freunden mit Mord. Ich mag es wirklich sehr gerne. Im Jubiläumsband verlässt Neuhaus etwas die alten Pfade und bringt uns in die Welt der Verlage. Und das ist wirklich wieder großartig zu Papier gebracht. Der Band ist wie eine Wundertüte. Da werden alte Fälle angesprochen und gut in die Handlung integriert; da wird mit Augenzwinkern auf andere Kollegen der schreibenden Zunft geblickt. Einfach herrlich! Am meisten musste ich lachen über den herrlichen Querverweis eines Kritikers der gerne den Mainstream in Mülltonnen entsorgt, weil nicht geistig genug. Ein Schelm wer Böses dabei denkt. Allein dafür danke ich Frau Neuhaus. Verkaufszahlen sprechen ihre eigene Sprache und Erfolg auch. 😉 Und den hat Nele Neuhaus und sollte ihn auch weiter haben. Ich habe es genossen dieses Buch zu lesen. Auch wenn es manchmal etwas traurig wird. Aber die richtige Mischung ist vorhanden. Bitte weiter so.
Ein Mangelexemplar und eins der besten Buddy-Reads, die ich hatte! Heike Wersch, eine unbeliebte Programmleiterin in einem Buchverlag, verschwindet spurlos nach ihrer fristlosen Kündigung. Die Polizei findet lediglich ihren dementen Vater, dehydriert und unterzuckert im Haus. Allerdings deutet alles darauf hin, dass die Programmleiterin nicht mehr lebt. Die Spuren führen in das Winterscheid Verlagshaus, zu ihrer alten Clique aus der Unizeit. Was ist damals passiert und wer hat letztendlich die Frau umgebracht? Die Geschichte entwickelt sich sehr langsam, da unter anderem viel von den Unruhen im Verlag und anderen Nebensächlichkeiten berichtet wird. Gegen Mitte wird das Buch richtig spannend. Es sind zwar immer noch viele Nebenhandlungen aber diese fügen sich endlich in ein Gesamtbild. Irgendwann habe ich mich, wie bei Cluedo gefühlt - jeder war verdächtig! Die Handlung wird wie gewohnt aus mehreren Perspektiven erzählt - die der Ermittler und die von einigen Opfer. Eine Perspektive des Mörders war diesmal nicht dabei, jedoch konnte man die Motive gut aus den Tagebucheinträgen nachvollziehen. Was ich an dieser Reihe so toll finde ist, dass man die vorherigen Bücher nicht wirklich gelesen haben muss, denn hier wird viel auf die Vergangenheit und Hintergründe der Figuren eingegangen. Dadurch fand ich mich mit den Charakteren mehr verbunden. Verwirrend fand ich jedoch die vielen Namen. Der Autor hat zwar am Anfang eine kurze Personenliste zusammengestellt, was ich toll finde aber da einige Charaktere mehrere Namen haben bringt es wenig. Das Buch ist zwar ziemlich langatmig am Anfang und hat viele nebensächliche Ausführungen, jedoch besticht die Handlung mit ihren Wendungen und sympathischen Charakteren. Ein guter Krimi-Roman, nur etwas zu lang.
Zwischen Mord, Freundschaft und Verrat 🤫 Ein spannender Kriminalroman 🔍
Das war mein erstes Buch von Nele Neuhaus und ich habe es sehr genossen. Sie schreibt sehr detailliert und ausführlich, man sollte daher keine Angst vor langen Kapiteln haben. Dafür taucht man tief in die Hintergrundgeschichten der Protagonisten ein und hier nicht nur in die der Hauptfiguren, sondern auch in die Nebenfiguren. Es wird aus verschiedenen Perspektiven erzählt, was es für mich sehr spannend gemacht hat. Geheimnisse werden nach uns nach aufgedeckt, verschiedene Stränge laufen parallel ab und ständig denkt man, den Täter zu kennen, bis es schließlich ganz anders kommt…🕵🏼

Neuer Fall für Pia Sander und Oliver von Bodenstein in der Welt der Bücher, Autor*innen und dem Verlagswesen
Wieder ein spannender und undurchsichtiger Fall für Pia und Oliver. Es geht in die Welt der Bücher, Geschichten und des Verlagswesen. Ich fand den Blick hinter die Kulissen der Bücherwelt spannend und mal was anderes. Diesmal steht Bodensteins Privatleben mehr im Fokus und er kann einem fast Leid tun bei dem, was gerade in seinem Leben los ist. Gut, dass er sich mit der Arbeit ablenken und sich in den neuen Fall vertiefen kann.
Nele Neuhaus schafft es hervorragend diese Reihe weder eintönig, noch langweilig zu gestalten und brilliert auf ganzer Ebene!
Spannend, fesselnd, authentisch, realitätsnah und immer wieder eine Freude zu lesen! Die Handlung ist mit einem roten Faden versehen und führt den Leser zielgerichtet bis ans Ende. Es fehlt nicht an Plottwists und unerwarteten Handlungsentwicklungen. Die etablierten Personen des Ermittlungsteams bekommen alle Zeit und Möglichkeit zielführende Beiträge für die Handlung zu erarbeiten. Ein sehr schöner Aspekt der Geschichte ist das im Mittelpunkt stehende literarische Thema in Form von Morden in einem Buchverlag!❤️
Teil 10.
Der mittlerweile 10. Band der Tanus Krimi Reihe von Nele Neuhaus und ich muss sagen, das ich positiv überrascht bin, denn ich bin nach 10 Büchern immer noch nicht genervt von den Protagonisten. Das ist mir leider bei der ein oder anderen Reihe schon so ergangen. Aber hier bleibt es durchweg spannend, das Ermittler Duo und das gesamte Team drum herum geben ein stimmiges Bild ab. Der Fall in diesem Band, wird wieder aus zwei Perspektiven erzählt, wobei eine nicht die des Täters ist. Der Aufbau hat mir gut gefallen. Bleibt noch der aktuelle Band, ich bin gespannt...
Wieder ein guter Krimi wie alle von Nele Neuhaus, fand ihn aber definitiv schwächer als die anderen. Bin persönlich auch kein Fan von der Verlags- und Bücherwelt in Büchern und hätte den Krimi von anderen Autoren wahrscheinlich nicht gelesen. Das Buch hatte unglaublich viele Charaktere und ich bin echt nicht mehr durchgestiegen, da es so viele Intrigen gab und gefühlt jeder mit jedem zusammenhing. Zwischenzeitlich hatte das Buch leider echt Stellen, die sich langgezogen haben und das hat das Leseerlebnis gestört. Am Ende wurde das Buch aber nochmal richtig spannend und man möchte wissen, wie es sich löst. Die Bücher machen auch das Team des K11s aus, man freut sich jedes Buch wieder einen Teil ihrer Geschichte zu verfolgen. 🕵🏼♀️🚔 Alles in allem ein gutes Buch, aber kein Krimihighlight. Würde ich nicht als Einsteigerbuch der Autorin empfehlen.
Wer die Reihe mag, wird auch diesen Teil wieder mögen. Es geht diesmal tief in die Vergangenheit zurück. Super finde ich immer die Namensliste am Anfang, die ist wirklich jedes Mal sehr hilfreich, bei der Vielzahl an Charakteren. Im Großen und Ganzen wieder sehr spannend, diesmal kam mir das Private von Pia und Oliver ein bisschen zu kurz, das empfindet aber sicher jeder anders.
Wirklich interessant - ich habe das Buch wirklich, wirklich gerne gelesen. Es war spannend, ich fand das Setting super interessant und die Nebengeschichten der Hauptfiguren auch nicht langweilig. Aufgrund dessen war das Buch auch super schnell ausgelesen und ich war ganz leicht verwundert wie schnell das Ende dann da war. Hier hätte man dann vielleicht noch einen zweiten Epilog bezüglich des Endes mancher Figuren einbauen können, aber vielleicht erfährt man darüber ja noch etwas im nächsten Buch.
Nicht langweilig, aber unübersichtlich
Ich mochte den Fall. Es war spannend, verstrickt, allerdings waren so viele Personen und Namen involviert, dass man echt teilweise durcheinander kam. Ich mochte, dass sie Bezug auf vergangene Fälle/ Bücher genommen hat, muss aber gestehen mich nicht an alles erinnern zu können, was aber nicht schlimm war. Vielleicht wäre die gekürzten Version noch ein bisschen besser gewesen. Den Sprecher fand ich sehr angenehm.
„Wenn Frust und aufgestauter Groll von fünfundzwanzig Jahren explodieren, kann alles passieren.“ Literaturagentin Maria Hauschild ist mehr als besorgt, als sie ihre langjährige Freundin Heike Wersch nicht erreichen kann. Die Lektorin und ehemalige Programmleiterin des Winterscheid-Verlages ist spurlos verschwunden. Als Pia Sander hinzugerufen wird, finden sie nicht nur Heike Werschs dementen Vater angekettet im Haus, sondern auch Blutspuren. Motive sind schnell gefunden, denn die Vermisste war äußerst streitlustig. Zuletzt hatte sie den Bestsellerautor Severin Velten eines Plagiats wegen öffentlich an den Pranger gestellt. Ein Falsifikat, zu dem sie den von ihr persönlich betreuten Schriftsteller selbst gedrängt hatte. Aber auch die ‚ewigen Freunde‘, eine verschworene Gemeinschaft aus Jugendtagen, verbergen ein Geheimnis. Und so wundert es nicht, dass Heike Werschs Verschwinden nicht das einzige Rätsel bleibt, das gelöst werden muss. Der zehnte Fall der Reihe um die Kriminalhauptkommissare Oliver von Bodenstein und Pia Sander führt in die Literaturszene. Der Auftakt ist gut gelungen und macht sofort neugierig. Nach und nach werden die Figuren eingeführt und es wird frühzeitig klar, dass dieser Fall verzwickt ist. Der Winterscheid-Verlag und die damit verknüpften Personen kämpfen mit harten Bandagen mehr oder weniger im Verborgenen. Gut gelungen war die ausgewogene Darstellung der Beteiligten, jeder hätte für lange Zeit die Möglichkeit und ein Motiv gehabt. Die private Seite der Ermittler hielt sich unaufdringlich im Hintergrund, auch wenn von Bodenstein schwerwiegende Entscheidungen zu treffen hat. So muss er sein, der spannende Krimi, den man schmökern kann. Leseempfehlung!
Ein Neuhaus Krimi geht immer
Band 10 der Reihe hat mir wie die anderen Bände auch sehr gut gefallen. Ich mag die Protagonisten Oliver und Pia sehr und liebe es, wie sie sich im Laufe der Reihe weiterentwickeln. Etwas offensichtlich fand ich allerdings ca ab der Hälfte des Buchs die Hinweise zum Täter. Vielleicht habe ich aber auch nur direkt auf diese geachtet und habe mit dieser Vermutung richtig gelegen. Gleichzeitig mag ich es aber auch, dass der Täter bzw. Tat Sinn ergibt und nicht plötzlich am Ende einfach so erfunden ist. Jetzt fehlt mir nur noch Band 9, den ich nicht gelesen habe. Und ich hoffe sehr auf einen Band 12. ich will die Reihe noch nicht gehen lassen.
Leider nicht mehr als „solide“
So komplett überzeugen konnte mich der zehnte Teil der Reihe um Bodenstein und Kirchhoff leider nicht . Irgendwie plätschert alles so ziemlich ereignislos vor sich hin und wird teilweise sinnlos in die Länge gezogen. Das Ende empfand ich dann als ein wenig zu abrupt und aufgebauscht. Alles in allem hat mich dieser Teil jedoch weitestgehend gut unterhalten , eine echte Empfehlung ist es jedoch nicht.
Wie immer ein spannender und sehr unterhaltsamer Krimi. Auch im 10. Band der Reihe wird es nicht langweilig und zwischen all dem Mord und Totschlag bleibt auch der Humor nicht auf der Strecke. Nele Neuhaus-Bücher sind seit Band 1 mit einem "Wie nach Hause kommen"-Gefühl verbunden und das war auch hier wieder der Fall.
Der Kriminalroman „In ewiger Freundschaft“ von Nele Neuhaus ist der zehnte Teil der Oliver-Bodenstein Reihe und im November des letzten Jahres im Ullsteinverlag erschienen. Es geht um einen Mordfall in der Verlagsbranche, dessen umstände umfangreiche wirtschaftliche Schäden hinter sich herziehen könnten. Weiterhin ist auch Rechtsmediziner Dr. Kirchhoff verwickelt, da sich dieser gerade zum Beststellerautor entwickelt hat. Ich fand das Buch wirklich großartig, so wie ebenfalls alle Vorgängerbände dieser Reihe. Ich habe mich gefreut alle Haupt- und Nebenprotagonisten praktisch wiederzutreffen und auch zu erfahren wie es mit dem privatem Leben und Umfeld von Dr. Oliver von Bodenstein und Pia Sander weitergeht. Der Schreibstil von Nele Neuhaus ist wiedermal packend und super spannend. Sie versteht es wirklich eine tolle Geschichte zu entwickelt, ein regelrechter Pageturner. Auch über Landesgrenzen hinaus ist das Umfeld realistisch beschrieben. Ich werde die Reihe auf jeden Fall weiterverfolgen und hoffe, dass man nicht wieder 3 Jahre auf einen Nachfolgeband warten muss.
Mein erster Nele-Neuhaus seit langem, die letzten zwei oder drei Geschichten habe ich mir lediglich in der Verfilmung angesehen. Im Nachgang betrachtet war es sehr naiv zu glauben, dass die Bücher eins zu eins umgesetzt worden wären. Somit fehlte mich tatsächlich vor allem für die Nebenhandlungen recht viel Input, was allerdings kein Problem darstellte, da diese grob umrissen wurden. Somit besteht keine Notwendigkeit alle vorherigen Bücher gelesen zu haben. Das Buch liest sich super flüssig, auch wenn Zeiten und Personenwechsel vorhanden sind, da diese vernünftig gekennzeichnet wurden. Die Einblicke in die Verlagswelt fand ich spannend und ungewöhnlich, bisher hatte ich noch kein Buch was diesen Bereich in einem Krimi behandelt hat. Man kann festhalten: Auch hier läuft nicht immer alles sauber ;)
Krimi mit Suchtpotential
Tolle Geschichte im unverwechselbaren Stil von Nele Neuhaus; der Plot führt den Leser kreuz und quer in verschiedene Richtungen, nimmt Wendungen und baut ständig Spannung auf. Das Ermittler-Duo ist ein geniales Team und selbst wenn man das fortlaufende Privatleben der Hauptcharaktere nicht von Band 1 an verfolgt hat, gibt es genug Erklärungen, dass man sich auskennt. Absolute Leseempfehlung!
Spannend mit Einblicken in die Verlagsszene
Bewertung: Highlight Spannender Fall mit überraschenden Wendungen, der in der deutschen Literaturszene spielt (man kann zumindest Bezüge zu realen Büchern herstellen). Fand ich sehr toll, einen Einblick in das Verlagswesen zu bekommen und wie es hinter den Kulissen der Literaturszene aussieht. Hennig als Krimiautor der ersten Bände der Reihe finde ich wirklich gelungen, ebenso wie die eingestreuten Bezüge zu vorherigen Fällen. Vor allem in Olivers Privatleben hat sich einiges getan, Greta und Karoline sind echt next Level und Cosimas Krankheit heftig. Bin sehr gespannt, wie es da weitergeht. Nach dem schwächeren Vorgänger, jetzt wieder ein toller Fall und ein gelungener Jubiläumsband.
Wenn ich Nele Neuhaus lese erwarte ich einen Kriminal-Roman - den habe ich auch bekommen. Dass sie im Buch Bezug auf ihre ersten Bücher Bezug nimmt war am Anfang noch nett, dann wurden die ganzen Meta-Ebenen zu viel. Kam mir durchaus arrogant vor. Hat Nele Neuhaus in letzter Zeit ihre ersten Bücher auf dem Wühltisch gefunden oder warum das ganze Eigenlob? Dass das ganze noch in der Verlagsbranche spielt... Mich interessiert auch immer was ist mit Pia, Christoph, Oliver von Bodenstein - auch da kam wenig bis gar keine Weiterentwicklung. Wo war Christoph??? Die Geschichte ansich war nette strandlektüre. Solides Buch - hatte mir mehr erhofft.
🔎👗 Ich weiß, was du letzten Sommer getan hast.
Eine verschwundene Frau, ein eingeschworener Freundeskreis und jede Menge Intrigen. Pia Sander und Oliver von Bodenstein ermitteln "in ewiger Freundschaft" einen Mordfall, der sich bald als viel undurchsichtiger entpuppt als anfangs angenommen. Mal wieder ein spannender Krimi, der sich recht flugs durchlesen lässt. Allerdings übertreibt es Nele Neuhaus hier teilweise mit den Referenzen auf andere Bücher und auch, dass sie ihre eigenen Buchtitel in die Handlung einbringt (die von den Alias' des Ermittler-Duos handeln?!), war mir ein bisschen zu viel des Guten. Auch hatte ich teilweise Schwierigkeiten, die vielen Handelnden auseinanderzuhalten. Die Idee der Jugendclique mit shady Backgroundstory ist zwar nicht die neueste, funktionierte aber dennoch hervorragend. Alles in allem ein soldider Krimi – aber vielleicht nicht der Beste der Autorin.

Absoluter Knaller
Diesen Teil habe ich regelrecht verschlungen. Es war zwar ziemlich verworren mir den ganzen Namen. Dabei musste man schon ziemlich konzentriert bleiben. Aber ich fand den Teil absolut Klasse. Ich kann wieder beruhigend eine klare Leseempfehlung aussprechen. Viel Freude beim Lesen und raten, wer der Mörder ist. 😘
Etwas konstruierter Krimi mit vielen Charakteren
Ich wusste nicht, dass es sich hier um eine Reihe handelt und habe die 8 Bände davor nicht gelesen. Das war für die Handlung an sich nicht schlimm, aber es hat es erschwert einen Überblick über die vielen unterschiedlichen Charaktere zu behalten — besonders da sehr viele Andeutungen und Referenzen zu den vorherigen Geschichten passieren. Am Ende war mir die Geschichte (Intrigen rund um einen Literaturverlag münzt in Ermordung der Programmleiterin) etwas zu konstruiert und alles zu sehr miteinander verwoben. Jeder kennt hier zufällig jeden und das war mir am Ende einfach zu unrealistisch oder ein Zufall zu viel. Eine seichte Lektüre und wenn man die Serie von Anfang an liest ist die Lesefreude ggfs. größer.
Sehr viele Charaktere, kombiniert mit wenig Spannung.
Es gibt zwar einen Personen-Index, aufgrund der teils gleichen Nachnamen und Spitznamen ist es mir jedoch trotzdem relativ schwer gefallen den Überblick nicht zu verlieren. Ein potenzieller Mörder wird schnell suggeriert. Die Mordhandlung(en) sind auch schnell klar. Die meiste Zeit dreht sich um die Familienfehde des Verlags, Streitigkeiten zwischen den Autoren, Agenten und "ewigen Freunden" sowie der Auflösung des Ursprungs des ganzen Chaos. Vielleicht kam deshalb die ersten ca. 80% keine Spannung bei mir auf. Ein großer Pluspunkt war aber der Austausch im BuddyRead 🫶
Die ersten Seiten haben mich wegen der vielen Namen etwas verwirrt und ich habe es nicht für möglich gehalten, der Handlung folgen zu können. Aber der Krimi liest sich flüssig, die Figuren sind sehr authentisch, die Handlung überrascht . Da ich selbst schon in Frankfurt gewohnt habe bzw. auch oft im Speckgürtel unterwegs bin, hat der Krimi besonders viel Spaß gemacht 😊 Wie eine sehr gute Tatort-Folge, absolut empfehlenswert!
Ich liebe ja die gesamte "Familie" mittlerweile von Pia und Bodenstein. Tatsächlich lese ich die ganze Reihe nicht mal in der richtigen Reihenfolge und stören tut es mich trotzdem nicht 🤣 Nele Nauhaus hat ein unverkennbaren Schreibstil und somit fällt es einen überhaupt nicht schwer in die Geschichte rein zu kommen. Ganz im Gegenteil, man hat das Gefühl man war nie weg 🤭 Auch in dieser Geschichte ging es wieder hoch her und gefühlt nahm sie kein Ende. Da dachte man doch, jetzt haben wir endlich den Mörder, da fiel einen auf, ne das kanns noch nicht gewesen sein, dafür gibt es zu viele Seiten noch zu lesen. Gefühlt kam das 10 mal vor 🤣 Pia und Bodenstein waren diesmal im Verlagswesen unterwegs und leider mussten sie feststellen das nur weil man sich Freunde nennt, nicht unbedingt wirklich Freunde war🫠 Also wer solche Freunde hat, brauch auch wirklich keine Feinde mehr 🙈 Jedes mal kam wieder eine neue geheimnissvolle Geschichte ans Licht, mit noch mehr Intrigen und Gier. Super Spannend und keine Silbe Langweilig 👍🏼
In einem kleinen Dorf im Taunus wird ein angesehener Mann tot aufgefunden. Zunächst sieht alles nach einem Unfall oder einer klaren Tat aus – doch schnell zeigt sich, dass hinter seinem Leben viele Geheimnisse stecken. Die Ermittler Pia Sander und Oliver von Bodenstein stoßen bei ihren Nachforschungen auf ein Geflecht aus alten Freundschaften, Verrat und dunklen Ereignissen aus der Vergangenheit. Besonders eine Gruppe von ehemaligen Schulfreunden rückt in den Fokus – ihre scheinbar enge Verbindung hat tiefe Risse. Mit jeder neuen Spur wird klar: Die Vergangenheit lässt sich nicht einfach begraben, und loyale Freundschaften können gefährliche Seiten haben.

Eine Frau wird vermisst. Im Obergeschoss ihres Hauses in Bad Soden findet die Polizei den dementen Vater, verwirrt und dehydriert. Und in der Küche Spuren eines Blutbads. Die Ermittlungen führen Pia Sander und Oliver von Bodenstein zum renommierten Frankfurter Literaturverlag Winterscheid, wo die Vermisste Programmleiterin war. Ihr wurde nach über dreißig Jahren gekündigt, woraufhin sie einen ihrer Autoren wegen Plagiats ans Messer lieferte – ein Skandal und vielleicht ein Mordmotiv? Als die Leiche der Frau gefunden wird und ein weiterer Mord geschieht, stoßen Pia und Bodenstein auf ein gut gehütetes Geheimnis. Beide Opfer kannten es. Das war ihr Todesurteil. Wer muss als nächstes sterben? Pia und Bodenstein jagen einen Täter, der ihnen immer einen Schritt voraus zu sein scheint… Meine Meinung Nachdem ich den letzten Band der Reihe „Muttertag“ etwas schwierig fand, hat mich „In ewiger Freundschaft“ von Anfang an begeistert. Der Fall spielt in der Verlags- bzw. Buchszene und ich finde diesen Blick hinter die (fiktiven) Kulissen sehr spannend. Die Protagonisten sind teilweise an reale Personen angelehnt und ich fand es interessant zu überlegen, wer wohl jeweils das reale Vorbild war. Aber nicht nur diesem Aspekt des Buches fand ich faszinierend, auch den Fall an sich und die Entwicklungen in den Privatleben von Bodenstein und Pia fand ich spannend. Und obwohl ich den letzten Fall „Muttertag“ schon vor fast 3 Jahren gelesen habe, war mir gleich alles wieder präsent. Der Schreibstil von Nele Neuhaus ist wie gewohnt flüssig und angenehm zu lesen, so dass die 520 Seiten wie im Flug vergangen sind. Die Verknüpfung zwischen einem alten Geheimnis aus der Vergangenheit und den heutigen Ereignissen ist toll umgesetzt und das Miträtseln, wer hinter den Morden stecken könnte, hat viel Spaß gemacht. Nele Neuhaus hat es wieder einmal geschafft, mich auf falsche Fährten zu führen und so wußte ich bis zum Ende nicht, wer hinter allem steckt. Nicht nur bei den Ermittlungen, auch im Privatleben der Kommissare wird es turbulent. Deshalb würde ich jedem empfehlen die Bücher in der Reihenfolge ihres Erscheinen zu lesen, auch wenn man (theoretisch) das Buch auch ohne Vorkenntnisse lesen könnte. Man sollte sich auch nicht von dem relativ langen Personenregister zu Beginn einschüchtern lassen, ich musste kein einziges mal zu diesem Register zurückblättern, alle Figuren werden so eingeführt, dass man sie weder vergisst noch verwechselt. Fazit Mit dem 10. Band „In ewiger Freundschaft“ ist Nele Neuhaus eine toller Jubiläumsband gelungen! Das Warten hat sich definitiv gelohnt. Sowohl das Setting als auch der Fall haben mir sehr gut gefallen. Ich wollte das Buch teilweise nicht mehr aus der Hand legen weil der Plot so fesselnd war. Und was will man mehr von einem Krimi – spannende und mitreisende Unterhaltung. Zurecht hat es dieser Roman direkt auf Platz 1 der Spiegelbestsellerliste geschafft! Von mir eine große Leseempfehlung und für Krimifans quasi ein musst-read.






















































