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Was soll ich sagen?
Ich hatte das Buch glaub ich seit 10 Jahren oder noch länger auf meinem SuB. Mehrmals hatte ich es in der Hand, um es auszusortieren und jedes Mal wieder ist es geblieben. Und jetzt hab ich es endlich gelesen. Das Jugendbuch dreht sich um Amber, die nach einem Schicksalsschlag von Deutschland nach San Francisco ziehen muss und sich dort verliebt. In einen Geist. Ich fand die Prämisse damals total romantisch und es war auch irgendwie ganz süß. Das Buch war aber leider sehr langatmig. Es wurde oft über mehrere Seiten nur die Gegend beschrieben und es passierte generell eher wenig. Immer Mal wieder gibt es spannende Szenen und wenn das dazwischen nicht so lang gewesen wäre, wäre es richtig gut gewesen. So aber ist es schon ein Commitment ein über 550 Seiten langes Jugendbuch zu starten. Mitunter einer der Gründe warum ich es erst jetzt gelesen habe. Die Gefühle von Amber und ihre Beziehung zu ihren Freunden, ihrem Vater und zu Nathaniel werden wirklich schön beschrieben und man kann sich gut in sie hineinfühlen. Diese ganz besondere Nacht, nach der auch das Buch benannt wurde, passiert leider erst etwa in den letzten 100 Seiten. Und man wird auch immer wieder von der Autorin über ein bestimmtes Ereignis gespoilert, was auch nervt, weil der Plottwist sonst viel spannender gewesen wäre. Die letzten 100 Seiten vor dem Epilog waren wirklich spannend, herzzerreißend und teils grausam. Der Epilog selbst war leider nicht besonders gut. Es schien als müsste es unbedingt noch ein Happy End geben, was finde ich nicht notwendig gewesen wäre, weil das Buch trotzdem auf einer positiven Note geendet hätte. So wurden leider mit dem Ende Fragen aufgemacht und es war dann doch sehr cheesy. Alles in allem war das Buch unterhaltsam, aber viel zu langatmig um richtig Spannung aufkommen zu lassen.
Mar 6, 2026
Was soll ich sagen?
Ich hatte das Buch glaub ich seit 10 Jahren oder noch länger auf meinem SuB. Mehrmals hatte ich es in der Hand, um es auszusortieren und jedes Mal wieder ist es geblieben. Und jetzt hab ich es endlich gelesen. Das Jugendbuch dreht sich um Amber, die nach einem Schicksalsschlag von Deutschland nach San Francisco ziehen muss und sich dort verliebt. In einen Geist. Ich fand die Prämisse damals total romantisch und es war auch irgendwie ganz süß. Das Buch war aber leider sehr langatmig. Es wurde oft über mehrere Seiten nur die Gegend beschrieben und es passierte generell eher wenig. Immer Mal wieder gibt es spannende Szenen und wenn das dazwischen nicht so lang gewesen wäre, wäre es richtig gut gewesen. So aber ist es schon ein Commitment ein über 550 Seiten langes Jugendbuch zu starten. Mitunter einer der Gründe warum ich es erst jetzt gelesen habe. Die Gefühle von Amber und ihre Beziehung zu ihren Freunden, ihrem Vater und zu Nathaniel werden wirklich schön beschrieben und man kann sich gut in sie hineinfühlen. Diese ganz besondere Nacht, nach der auch das Buch benannt wurde, passiert leider erst etwa in den letzten 100 Seiten. Und man wird auch immer wieder von der Autorin über ein bestimmtes Ereignis gespoilert, was auch nervt, weil der Plottwist sonst viel spannender gewesen wäre. Die letzten 100 Seiten vor dem Epilog waren wirklich spannend, herzzerreißend und teils grausam. Der Epilog selbst war leider nicht besonders gut. Es schien als müsste es unbedingt noch ein Happy End geben, was finde ich nicht notwendig gewesen wäre, weil das Buch trotzdem auf einer positiven Note geendet hätte. So wurden leider mit dem Ende Fragen aufgemacht und es war dann doch sehr cheesy. Alles in allem war das Buch unterhaltsam, aber viel zu langatmig um richtig Spannung aufkommen zu lassen.
Mar 6, 2026






