In den Schatten von Qurta'bar

In den Schatten von Qurta'bar

Softcover
3.32

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Description

Eine Kapitänin auf der Spur eines Geheimnisses. Ein Dieb auf seinem persönlichen Rachefeldzug. Eine Wächterin auf der Suche nach einem verlorenen Freund. Ein Liebessklave auf dem Weg zurück zu sich selbst. Obgleich sie aus vier unterschiedlichen Welten stammen, beschreiten sie in der Handelsstadt Qurta'bar alle denselben schicksalhaften Pfad, der einen neuen Anfang in der Geschichte von Vaerys markiert. Auf den ersten Blick strotzt dieser Ort vor Vielfalt und Möglichkeiten für alle erdenklichen Wesen dieser Welt. Jedoch ist diese Stadt vor allem für eines bekannt: für den Handel mit Elfensklaven. Noch ahnen sie nicht, was es mit ihren scheinbar zufälligen Begegnungen auf sich hat, aber nach und nach finden sie heraus, dass sie in weitaus mehr verwickelt sind als in die Belange einfacher Sterblicher. Auftakt einer düsteren und queeren High-Fantasy-Serie

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Epic
Format
Softcover
Pages
462
Price
20.60 €

Author Description

Schon im Kindesalter hat Alenor J. Stevens die Lust am Schreiben gepackt und seither nicht wieder losgelassen. Die Queere Phantastik spielt im Leben des Schreiberlings dabei eine besonders grosse Rolle. Während der Buchhändlerlehre sammelte Alenor Erfahrung im Bereich Selfpublishing und arbeitet seit Sommer 2019 am umfangreichen Fantasy-Projekt »Vaerysarium« und seit Neustem auch an einer Vampirserie. Zusammen mit drei bezaubernden Katzen und einem ebenso kreativen Mitbewohner wohnt Alenor in einer kleinen Künstler-WG in der Ostschweiz.

Characteristics

1 reviews

Mood

Sad
Funny
Scary
Erotic
Exciting
Romantic
Disturbing
Thoughtful
Informative
Heartwarming
60%
N/A
N/A
N/A
70%
N/A
30%
N/A
N/A
N/A

Protagonist(s)

Likable
Credible
Developing
Multifaceted
10%
5%
5%
30%

Pace

Fast100%
Slow0%
Moderate0%
Variable0%

Writing Style

Simple0%
Complex0%
Moderate100%

Posts

1
All
2

Das war leider nix

Die Handlung und die Charaktere könnten so interessant sein. Aber leider findet sich kein roter Faden in der Geschichte. Die vier Protagonisten springen gefühlt alle paar Kapitel von einem Ziel zum nächsten und wissen anscheinend selber nicht, was sie eigentlich wollen und was ihre Rolle in der Geschichte ist. Die Handlungen der Charaktere widersprechen oft dem, was sie zuvor noch selber gesagt haben. Es heißt dann zwar, dass sie xyz vorhaben, machen aber anschließend was komplett anderes. Selbst der Antagonist, von dem es ständig heißt, wie böse und durchtrieben er ist, macht im Großteil des Buches nichts, was auf sein böses Wesen hindeutet. Außer böse grinsen. (Sogar die Schlussszene mit Askir fand ich so harmlos, dass ich nicht verstanden habe, warum so viele Charaktere Angst vor Dirion haben?) Im Grunde wurde die goldene Regel "Show, don't tell" nicht beachtet. Das macht die Charaktere insgesamt sehr unglaubwürdig. Es hätte dem Buch auch gut getan, sich nur auf *einen* Hauptkonflikt zu fokussieren, anstatt zig verschiedene Konflikte einzubinden und alle davon halbgar zu lassen. Kann das Buch daher leider nicht weiter empfehlen.

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