In den Schatten von Qurta'bar
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Book Information
Author Description
Schon im Kindesalter hat Alenor J. Stevens die Lust am Schreiben gepackt und seither nicht wieder losgelassen. Die Queere Phantastik spielt im Leben des Schreiberlings dabei eine besonders grosse Rolle. Während der Buchhändlerlehre sammelte Alenor Erfahrung im Bereich Selfpublishing und arbeitet seit Sommer 2019 am umfangreichen Fantasy-Projekt »Vaerysarium« und seit Neustem auch an einer Vampirserie. Zusammen mit drei bezaubernden Katzen und einem ebenso kreativen Mitbewohner wohnt Alenor in einer kleinen Künstler-WG in der Ostschweiz.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Das war leider nix
Die Handlung und die Charaktere könnten so interessant sein. Aber leider findet sich kein roter Faden in der Geschichte. Die vier Protagonisten springen gefühlt alle paar Kapitel von einem Ziel zum nächsten und wissen anscheinend selber nicht, was sie eigentlich wollen und was ihre Rolle in der Geschichte ist. Die Handlungen der Charaktere widersprechen oft dem, was sie zuvor noch selber gesagt haben. Es heißt dann zwar, dass sie xyz vorhaben, machen aber anschließend was komplett anderes. Selbst der Antagonist, von dem es ständig heißt, wie böse und durchtrieben er ist, macht im Großteil des Buches nichts, was auf sein böses Wesen hindeutet. Außer böse grinsen. (Sogar die Schlussszene mit Askir fand ich so harmlos, dass ich nicht verstanden habe, warum so viele Charaktere Angst vor Dirion haben?) Im Grunde wurde die goldene Regel "Show, don't tell" nicht beachtet. Das macht die Charaktere insgesamt sehr unglaubwürdig. Es hätte dem Buch auch gut getan, sich nur auf *einen* Hauptkonflikt zu fokussieren, anstatt zig verschiedene Konflikte einzubinden und alle davon halbgar zu lassen. Kann das Buch daher leider nicht weiter empfehlen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Book Information
Author Description
Schon im Kindesalter hat Alenor J. Stevens die Lust am Schreiben gepackt und seither nicht wieder losgelassen. Die Queere Phantastik spielt im Leben des Schreiberlings dabei eine besonders grosse Rolle. Während der Buchhändlerlehre sammelte Alenor Erfahrung im Bereich Selfpublishing und arbeitet seit Sommer 2019 am umfangreichen Fantasy-Projekt »Vaerysarium« und seit Neustem auch an einer Vampirserie. Zusammen mit drei bezaubernden Katzen und einem ebenso kreativen Mitbewohner wohnt Alenor in einer kleinen Künstler-WG in der Ostschweiz.
Posts
Das war leider nix
Die Handlung und die Charaktere könnten so interessant sein. Aber leider findet sich kein roter Faden in der Geschichte. Die vier Protagonisten springen gefühlt alle paar Kapitel von einem Ziel zum nächsten und wissen anscheinend selber nicht, was sie eigentlich wollen und was ihre Rolle in der Geschichte ist. Die Handlungen der Charaktere widersprechen oft dem, was sie zuvor noch selber gesagt haben. Es heißt dann zwar, dass sie xyz vorhaben, machen aber anschließend was komplett anderes. Selbst der Antagonist, von dem es ständig heißt, wie böse und durchtrieben er ist, macht im Großteil des Buches nichts, was auf sein böses Wesen hindeutet. Außer böse grinsen. (Sogar die Schlussszene mit Askir fand ich so harmlos, dass ich nicht verstanden habe, warum so viele Charaktere Angst vor Dirion haben?) Im Grunde wurde die goldene Regel "Show, don't tell" nicht beachtet. Das macht die Charaktere insgesamt sehr unglaubwürdig. Es hätte dem Buch auch gut getan, sich nur auf *einen* Hauptkonflikt zu fokussieren, anstatt zig verschiedene Konflikte einzubinden und alle davon halbgar zu lassen. Kann das Buch daher leider nicht weiter empfehlen.




