Immer wenn du tötest

Immer wenn du tötest

by B.C. Schiller·Book 2 of 3
Softcover
3.822
PsychokrimiErmitterlinKrimiUndercover

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Description

Mutig und unkonventionell gewinnt Targa Hendricks das Vertrauen einer Serienkillerin. Ein neuer Thriller der Bestsellerautoren B.C. Schiller.

»Immer wenn du tötest, bin ich bei dir…«

In einem stillgelegten Schlachthaus findet die Berliner Polizei die Leichen von drei jungen Menschen, allesamt blond und blauäugig. Ihre Körper sind bizarr in Szene gesetzt und fast vollständig ausgeblutet. Der Verdacht fällt auf Freya von Rittberg, eine exzentrische Künstlerin, die mit dem Blut ihrer Fans Gemälde malt. Doch jemand aus Regierungskreisen scheint eine schützende Hand über Freya und ihre einflussreiche Familie zu halten.

Das BKA sieht sich gezwungen, seine beste Undercover-Ermittlerin einzusetzen: Targa Hendricks. Die furchtlose Einzelgängerin heuert bei Freya als Bodyguard an. Sie hat nichts zu verlieren, bis Freya ihre einzige Schwäche entdeckt …

Neue Ausgabe: Die lieferbare Ausgabe von »Immer wenn du tötest« (zuvor unter dem Titel »Immer wenn du tötest - Thriller« erschienen) wurde überarbeitet und neu gestaltet.

Book Information

Main Genre
Thriller
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
347
Price
10.30 €

Posts

5
All
4.5

Spannend bis zum Ende sowie einer großen offenen Frage

Wie bereits der erste Teil, so ist auch Teil 2 der Targa-Reihe sehr spannend, abwechslungsreich und teilweise unvorhersehbar geschrieben. Super ist auch wieder, dass nicht zu viele Charaktere teilnehmen sowie auch wiederkehrende Personen aus Teil 1 wichtige Rollen übernehmen und diese für Teil 3 auch eine ganz wichtige Rolle spielen können und werden. Auch super zu erwähnen ist, dass auch rückblickend eine Art „Geschichte“ erzählt wird, um die Handlungen der Personen zu verstehen. Empfehlenswert und lesbar - freue mich auf Teil 3

Spannend bis zum Ende sowie einer großen offenen Frage
5

Wahnsinn

Unheimlich überrascht wie gut das Buch ist, vorallem am Ende kam ich echt ins schwitzen!😰

3

Rezension, kurz zusammengefasst Die Reihe rund um Targa Hendricks geht weiter und wir begleiten sie bei einem neuen Fall rund um die exzentrische Künstlerin Freya von Rittberg. Diese wird verdächtigt mehrere junge Menschen ermordet zu haben, dies meistens auf eine sehr brutale Art und Weise. Das groteske daran, sie malt mit dem Blut ihrer Opfer Bilder – doch ihr Alibi ist Wasserdicht und die Polizei kommt ihr so leider nicht auf die Schliche. „Sie findet dich. Sie tötet dich. Alles was bleibt, ist ein Bild aus deinem Blut.“ Somit sind wieder die Fähigkeiten von Targa gefragt! Wird sie es schaffen sich Freya anzunähern? Doch das gefährliche bei diesem Fall; Targa muss sich für diese Aufgabe auf die dunkle Seite begeben. Ob sie dem Drang widerstehen kann, erfährt ihr bei „Immer wenn du tötest“… Darüber Gedanken gemacht Ich war sehr gespannt wie es mit Targa weitergehen würde und besonders die Geschichte aus ihrer Vergangenheit, interessierte mich sehr. Bei „Immer wenn du tötest“ stand aber an erster Stelle der Fall rund um Freya, dieser konnte mich jedoch nicht so sehr überzeugen, wie der Fall im ersten Band bei „Der Moment bevor du stirbst„. Jedoch fand ich die Verlockungen, denen sich Targa stellen musste durchaus interessant und fesselnd. „Immer wieder kreisen ihre Gedanken um den Tatort und die Perfektion der Inszenierung.“ – Targa S. 91 Auch das Ende fand ich durchaus gelungen und der gemeine Cliffhanger, lässt einen schon sehnsüchtig auf Band 3 warten! Gefiel mir sehr Mir gefiel bei „Immer wenn du tötest“, dass man mehr aus der Vergangenheit von Targa erfahren hat. Ausserdem fand ich es toll, wie der Übergang von Band 1 zum zweiten Buch fliessend verlief und man so schnell wieder in der Geschichte ankam. Targa finde ich als Protagonistin zwar sehr eigen aber dies macht ihren Charme auch irgendwie aus, besonders witzig waren die Szenen, in denen sie versuchte zu flirten. Und auch sonst finde ich, dass ihr Charakter wieder sehr gut ausgearbeitet wurde und man sie durchaus wieder erkennt. „Wut und Hass gehen oft Hand in Hand. So ist es jetzt bei Targa. Das ist nicht gut und macht sie verletzlich.“ S. 213 Gefiel mir nicht Doch leider gab es bei „Immer wenn du tötest“ auch einige Schwächen, die mich doch etwas störten. So gab es den ein oder anderen Moment, wo ich nicht wirklich begriff wieso Targa oder Freya so handelten. Einige Abläufe kamen mir so etwas unlogisch rüber und etwas zu übertrieben. Dies führte auch dazu, dass ich nur schwer wieder in die Geschichte kam. Einzig die Vergangenheit von Targa interessierte mich so sehr, dass ich durchbiss und das Buch zu Ende las. Schreibstil & Cover Beim Schreibstil war okay, jedoch manchmal etwas zu eintönig. Das Cover von „Immer wenn du tötest“ passt perfekt in die Reihe und ist auf jeden Fall ein Eyecatcher! Fazit Eine tolle Fortsetzung mit ein paar kleinen Schwächen. Für mich ist jedoch klar; Band 3 wird auf jeden Fall gelesen! Bewertung Buchlänge ♥♥♥♥♥ (5/5) Schreibstil ♥♥♥♥ (4/5) Botschaft ♥♥♥ (3/5) Lesevergnügen ♥♥♥ (3/5)

4

(3,5 Sterne) Meine Meinung Mit dem zweiten Teil der Targa-Reihe, knüpft das Autorenpaar an das Ende des ersten Teils, der mit einem interessanten Cliffhanger sein Showdown hatte. Targa ist aufgrunddessen eine Weile untergetaucht und soll sich erholen. Doch ein neuer Auftrag winkt, der Targa wie auf den Leib geschnitten ist. Werden Freya von Rittbergs außergewöhnliche Bilder für schlimme Morde missbraucht oder ist etwa sie die Mörderin? Die Polizei geht von Letzterem aus und Targa soll Freya überführen. Was gar nicht so einfach ist, denn sehr starke Verbinungen von ganz, ganz oben scheinen sie zu schützen? Wo gibt es eine Verbinung? Wird Targa diesen Auftrag ohne physische und psychische Schäden abschließen können? Dieser Thriller ist abwechslungsreich, sehr blutig und voller Gewalt mit einem schweren Thema aus dem Zweiten Weltkrieg, den Lebensborn-Heimen, in denen die nordisch-arische Rasse gezüchtet werden sollte. Wir lernen Targa wieder ein Stück besser kennen. Sie arbeitet an ihrer sozialen Kompetenz. Dabei begegnet sie dem Schauspieler Edgar, der Targa scheinbar nehmen und akzeptieren kann, wie sie ist. (Noch) stört er sich nicht an ihrer Andersartigkeit. Diese Szenen lockerten den Thriller etwas auf und sorgten hin und wieder für ein Schmunzeln während des Lesens. Mit Freya von Ritterberg führen B.C. Schiller einen sehr interessanten Hauptcharakter ein. Von ihrer Vergangenheit getrieben und nach Vergebung suchend, gibt es an Freya viele Facetten. Leider fehlte mir irgendwie der gewisse Pep an ihr. Ihre Tiefe Zuneigung Targa gegenüber kam bei mir nicht so richtig an. Targa verachtet sie und gleichzeitig fühlt sie eine bestimmte Sympathie ihr gegenüber, die so widersprüchlich ist, wie sie selbst. Targa kommt in diesem Band dem Geheimnis ihrer Herkunft ein kleines Stück weiter, das mit ihrer Adoptiv (Zieh)mutter Margarete zusammenhängt. Und auch über Lundt erfahren wir etwas mehr Privates, was seine Tochter und Frau betrifft. Die beiden Ermittler werden so nach und nach greifbarer und ich bin sehr gespannt, wohin das ganze führen wird und welche Geheimnisse am Ende der Reihe stehen werden. Viele, recht kurze Kapitel sorgen für ein schnelles Vorankommen und lassen den*die Leser*in kaum aufatmen. Die Spannung steigt im Gegenzug aber etwas verhalten, da einiges vorhersehbar ist. Die verschiedenen Handlungsstränge werden zusammengeführt. Dabei gibt es doch noch die eine oder andere Sache, die für Überraschung sorgte. Auch dieses Mal muss ich anmerken, dass manche Dialoge nicht ganz so flüssig rüberkommen und etwas hölzern klingen. Insbesondere zum Schluss, der aus vielen Dialogen besteht. Der Schreibstil ist jedoch ziemlich flüssig. So düster und brutal dieser Thriller ist, fehlte mir dennoch eine gewisse Atmosphäre. Zum Protagonisten Gerd Kraft hätte ich mir etwas mehr Informationen gewünscht, vor allem, wie er ins Sanatorium nach Hammerfest in Norwegen gekommen ist. Da er ebenso eine tragende Rolle spielt, hätte ich eine intensivere Einführung sehr positiv bewertet. Fazit Eine Reihe mit einer verschlossenen Protagonistin, die viel von sich verlangt und ihren Platz im Leben noch nicht gefunden hat. Meine Erwartung an das Buch hat sich nicht ganz erfüllt. Für den nächsten Fall wünsche ich mir mehr Spannung und einen*eine spitzfindigere*n und teuflischere*n Serienkiller*in. Insgesamt ein lesenswerter Thriller, wenn man es mag, von Beginn an zu wissen, wer der Mörder ist und wenn man beim Wort “Blut” nicht gleich in Ohnmacht fällt.

4

Das Buch war sehr intensiv und am Ende auch recht spannend. Ich habe relativ schnell geahnt, wie die Erzählstränge zusammenhängen und deshalb konnte mich auch das Finale nicht hundert pro überzeugen. Das Konstrukt um die Morde und der Wahnsinn der Killerin haben mich jedoch sehr für sich einnehmen können, auch wenn das meiner Meinung nach nichts für schwache Nerven ist.

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