Der Hundeflüsterer
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Description
»Der Hundeflüsterer« ist der Auftakt der rasanten Thriller-Reihe mit dem ehemaligen BND-Ermittler David Stein von den Bestsellerautoren B.C. Schiller.
David Stein lebt zurückgezogen auf Mallorca und nennt sich selbst einen Hundeflüsterer. Was niemand weiß: Er hat als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter eine neue Identität angenommen, um nach dem Tod seiner Frau weit weg von Gewalt, Tod und Lügen ein neues Leben zu beginnen. Doch bald holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Als er den Hinweis erhält, dass man den Mörder seiner Frau ausfindig gemacht hat, überreden ihn seine früheren Partner zu einem letzten gefährlichen Einsatz ...
Neue Ausgabe: Die lieferbare Ausgabe von »Der Hundeflüsterer« wurde überarbeitet und neu gestaltet.
Book Information
Posts
Spannend erzählt mit gutem Ende
Eine spannende Geschichte mit einigen Zeitsprüngen und einer interessanten Wendung zum Ende, welche zudem einen viel Zeit zum Spekulieren lässt. Die Erzählweise und Stimme war sehr angenehm und man kam nicht durcheinander. Auch kam man mit den Charakteren nicht durcheinander und man wusste immer, um wen es sich handelt. Auf jeden Fall lässt die Geschichte alles offen für eine Fortsetzung. Empfehlenswert zum Hören und Lesen
Hat mich leider überhaupt nicht gepackt.
Eigentlich wollte ich das Buch zuerst auf dem Kindle lesen. Komme leider aber aktuell nicht viel zum lesen, weswegen ich es als Hörbuch gehört habe. Ich glaube leider auch, dass ich es nur ganz gehört habe weil ich es nicht selber lesen musste. Hätte ich es gelesen, dann hätte ich es glaub ich abgebrochen. Ich wurde mit keiner Person im Buch so wirklich warm und es hat sich sehr gezogen. Der kleine Plotttwist am Ende war vielleicht ganz nett, rettet das ganze Buch aber leider auch nicht. Aber das ist natürlich nur meine Meinung. Geschmäcker sind zum Glück verschieden.

Schwach und unglaubwürdig Klappentext: »Der Hundeflüsterer« ist der Auftakt der rasanten Thriller-Reihe mit dem ehemaligen BND-Ermittler David Stein von den Bestsellerautoren B.C. Schiller. David Stein lebt zurückgezogen auf Mallorca und nennt sich selbst einen Hundeflüsterer. Was niemand weiß: Er hat als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter eine neue Identität angenommen, um nach dem Tod seiner Frau weit weg von Gewalt, Tod und Lügen ein neues Leben zu beginnen. Doch bald holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Als er den Hinweis erhält, dass man den Mörder seiner Frau ausfindig gemacht hat, überreden ihn seine früheren Partner zu einem letzten gefährlichen Einsatz … Quelle: NetGalley.de Kurzmeinung: Eine an sich starke Geschichte mit schlechter, ja leider sehr schwacher, Umsetzung. Ich war kurz davor das Buch mittendrin abzubrechen. Cover: Das Cover, mit dem einsamen Mann am Steinpier, alles in einem gehauchten Blau gehalten, inklsusive dem Klappentext haben mich dazu gebracht, dass ich mich bei NetGalleyDE für dieses Buch beworben habe. Das Düstere im Bild hat mich sofort angesprochen und wirkte passend. Rezension: Zu Beginn des Buches war ich voll dabei. Es gab eine kurze erklärende Einleitung in die Vergangenheit, aufgrund derer man den Gefühlszustand des Protagonisten David Stein verinnerlicht. Und ich konnte all seine Gefühle und Verlustängste daraufhin auch absolut nachvollziehen. Als sich die Szene der Erzählung Richtung Berlin, weg von David Stein und zu seinen ehemaligen Geheimdienstverbindungen, wendet, konnte ich auch ein wenig schmunzeln. Da fand ich doch tatsächlich ein wenig Humor, im Sinne von Sarkasmus, auf Seiten des Militärs. Im weiteren Verlauf fing es aber an ein wenig unangenehm für mich zu werden, da ich immer wieder über den Namen „Gurbanguly“ gestolpert bin. Klar, wollten das Autorenteam hier einen Namen nehmen, der aus dieser Region kommt, auch wenn alles der Fiction entspricht. Aber ein wenig leichter hätte man es doch machen können. Schön und gut, im Laufe des Buches habe ich den Namen beim Lesen für mich nur noch mit „G“ abgekürzt. Irritiert hat mich auch das Verhalten der neuen Freundin des Protagonisten. Wieso müssen Frauen immer so clichée-haft dargestellt werden, dass sie bei allem und nichts sofort „loskreischen“ müssen. Die Reaktion an dieser Stelle fand ich etwas überzogen, zumal dieser Charakter Skandinavierin ist, und die doch bekannt dafür sind, in sich zu ruhen. Doch leider sollte sich solch ein Verhalten bei einer anderen Protagonistin im Laufe des Buches wiederholen. Was auch an dieser Stelle absolut unangebracht war. So interessant das Buch auch begonnen hat, es hat nicht weiter an Spannung gewonnen. Im Gegenteil, zur Mitte hin kam gähnende Langeweile auf, dass ich mich wirklich überwinden musste, das Buch nicht abzubrechen. Was in an sich schade finden. Des der Plot hat Potenzial, doch die ständigen Wi(e)derholungen haben irgendwann nur noch gewaltig genervt. Viele der Dialoge wirken gezwungen und teilweise sinnfrei. Für mein Empfinden wurde zuviel Wert auf Nebensächlichkeiten gelegt, dadurch wirkten die dann doch wichtigen Abschnitte (entschuldigt meine Ausdrucksweise) hingerotzt! Nachdem ich mit dann doch entschieden hatte, das Buch weiter zu lesen und auch zu beenden, wurde die gähnende Langeweile (ja, ich muss das jetzt auch mal wiederholen) abgelöst von einer knallharten Schießerei und Verfolgungsjagd, die weder Sinn noch Verstand hatte. Ich fühlte mich dabei von den Worten regelrecht durch das Geschehen gehetzt und die Details wurden unübersichtlich. Man konnte sich das gar nicht so schnell vorstellen, wie es einen durch die Geschichte gejagt hat. Für mich wurde auch nicht wirklich der Titel des Buches ersichtlich. Klar, die Geheimdienstoperation wurde ebenfalls so benannt, doch wirklich von der Arbeit Stein’s als „Hundeflüsterer“ war nicht viel zu lesen. Davon hätte ich mir mehr gewünscht. Denn der Titel war ebenfalls ein Grund für meine Bewerbung für dieses Rezensionsexemplar. Als ich mich dem Ende des Buches näherte, zwischen der Verfolgungsjagd, einschließlich des Schusswaffengebrauchs, und dem Ende war wieder einmal Flaute, ging dann alles sehr schnell. Es wirkte ein wenig, als ob die Handlung nun schnell zum Abschluss kommen muss. Die Handlungen und Dialoge waren dadurch nicht sehr flüssig. Fazit: Ein weiterer Teil von David Stein wird wohl nicht auf meinem Wunschzettel, geschweige denn auf meinem SuB, landen. Dafür war der erste Teil einfach nicht „rasant“ genug, wie versprochen. Irgendwie trauere ich meiner Zeit hinterher, die ich verschwendet habe, dieses Buch zu lesen. Schade, wirklich schade.
Zum Buch: Nach einem riskanten Einsatz für den Geheimdienst lebt David unter neuer Identität mit seiner Freundin auf Mallorca. Er tut, was er schon immer wollte: er kümmert sich um verwahrloste und misshandelte Hunde. Doch ein Anruf reißt ihn aus seinem Lebenstraum. Die "AGENTUR" braucht sein Wissen über Hunde, um über den verängstigten Windhund des dirgistanischen Machthabers an eben diesen ran zukommen. Ein perfider Plan, bei dem nicht nur Davids Identität auf dem Spiel steht, sondern auch sein Leben. Meine Meinung: Die Autoren schaffen es von Anfang an, mich zu fesseln. Mit nur etwas über 200 Seiten bleibt nicht viel Zeit für Geplänkel. Und das gibt es hier auch nicht. Spannung von Anfang bis Ende bekommt der Leser genauso geboten wie eine schlüssige Geschichte. Die Figuren und Handlungsweisen sind typisch "Agent". Ein bisschen James Bond darf hier eben nicht fehlen. Die Schreibweise empfinde ich stellenweise als ein klein wenig konfus. Hier und da musste ich Absätze zwei Mal lesen. Daher gebe ich gute 4 Sterne und bin sehr gespannt auf die Folgeteile
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»Der Hundeflüsterer« ist der Auftakt der rasanten Thriller-Reihe mit dem ehemaligen BND-Ermittler David Stein von den Bestsellerautoren B.C. Schiller.
David Stein lebt zurückgezogen auf Mallorca und nennt sich selbst einen Hundeflüsterer. Was niemand weiß: Er hat als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter eine neue Identität angenommen, um nach dem Tod seiner Frau weit weg von Gewalt, Tod und Lügen ein neues Leben zu beginnen. Doch bald holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Als er den Hinweis erhält, dass man den Mörder seiner Frau ausfindig gemacht hat, überreden ihn seine früheren Partner zu einem letzten gefährlichen Einsatz ...
Neue Ausgabe: Die lieferbare Ausgabe von »Der Hundeflüsterer« wurde überarbeitet und neu gestaltet.
Book Information
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Spannend erzählt mit gutem Ende
Eine spannende Geschichte mit einigen Zeitsprüngen und einer interessanten Wendung zum Ende, welche zudem einen viel Zeit zum Spekulieren lässt. Die Erzählweise und Stimme war sehr angenehm und man kam nicht durcheinander. Auch kam man mit den Charakteren nicht durcheinander und man wusste immer, um wen es sich handelt. Auf jeden Fall lässt die Geschichte alles offen für eine Fortsetzung. Empfehlenswert zum Hören und Lesen
Hat mich leider überhaupt nicht gepackt.
Eigentlich wollte ich das Buch zuerst auf dem Kindle lesen. Komme leider aber aktuell nicht viel zum lesen, weswegen ich es als Hörbuch gehört habe. Ich glaube leider auch, dass ich es nur ganz gehört habe weil ich es nicht selber lesen musste. Hätte ich es gelesen, dann hätte ich es glaub ich abgebrochen. Ich wurde mit keiner Person im Buch so wirklich warm und es hat sich sehr gezogen. Der kleine Plotttwist am Ende war vielleicht ganz nett, rettet das ganze Buch aber leider auch nicht. Aber das ist natürlich nur meine Meinung. Geschmäcker sind zum Glück verschieden.

Schwach und unglaubwürdig Klappentext: »Der Hundeflüsterer« ist der Auftakt der rasanten Thriller-Reihe mit dem ehemaligen BND-Ermittler David Stein von den Bestsellerautoren B.C. Schiller. David Stein lebt zurückgezogen auf Mallorca und nennt sich selbst einen Hundeflüsterer. Was niemand weiß: Er hat als ehemaliger Geheimdienstmitarbeiter eine neue Identität angenommen, um nach dem Tod seiner Frau weit weg von Gewalt, Tod und Lügen ein neues Leben zu beginnen. Doch bald holt ihn die Vergangenheit wieder ein. Als er den Hinweis erhält, dass man den Mörder seiner Frau ausfindig gemacht hat, überreden ihn seine früheren Partner zu einem letzten gefährlichen Einsatz … Quelle: NetGalley.de Kurzmeinung: Eine an sich starke Geschichte mit schlechter, ja leider sehr schwacher, Umsetzung. Ich war kurz davor das Buch mittendrin abzubrechen. Cover: Das Cover, mit dem einsamen Mann am Steinpier, alles in einem gehauchten Blau gehalten, inklsusive dem Klappentext haben mich dazu gebracht, dass ich mich bei NetGalleyDE für dieses Buch beworben habe. Das Düstere im Bild hat mich sofort angesprochen und wirkte passend. Rezension: Zu Beginn des Buches war ich voll dabei. Es gab eine kurze erklärende Einleitung in die Vergangenheit, aufgrund derer man den Gefühlszustand des Protagonisten David Stein verinnerlicht. Und ich konnte all seine Gefühle und Verlustängste daraufhin auch absolut nachvollziehen. Als sich die Szene der Erzählung Richtung Berlin, weg von David Stein und zu seinen ehemaligen Geheimdienstverbindungen, wendet, konnte ich auch ein wenig schmunzeln. Da fand ich doch tatsächlich ein wenig Humor, im Sinne von Sarkasmus, auf Seiten des Militärs. Im weiteren Verlauf fing es aber an ein wenig unangenehm für mich zu werden, da ich immer wieder über den Namen „Gurbanguly“ gestolpert bin. Klar, wollten das Autorenteam hier einen Namen nehmen, der aus dieser Region kommt, auch wenn alles der Fiction entspricht. Aber ein wenig leichter hätte man es doch machen können. Schön und gut, im Laufe des Buches habe ich den Namen beim Lesen für mich nur noch mit „G“ abgekürzt. Irritiert hat mich auch das Verhalten der neuen Freundin des Protagonisten. Wieso müssen Frauen immer so clichée-haft dargestellt werden, dass sie bei allem und nichts sofort „loskreischen“ müssen. Die Reaktion an dieser Stelle fand ich etwas überzogen, zumal dieser Charakter Skandinavierin ist, und die doch bekannt dafür sind, in sich zu ruhen. Doch leider sollte sich solch ein Verhalten bei einer anderen Protagonistin im Laufe des Buches wiederholen. Was auch an dieser Stelle absolut unangebracht war. So interessant das Buch auch begonnen hat, es hat nicht weiter an Spannung gewonnen. Im Gegenteil, zur Mitte hin kam gähnende Langeweile auf, dass ich mich wirklich überwinden musste, das Buch nicht abzubrechen. Was in an sich schade finden. Des der Plot hat Potenzial, doch die ständigen Wi(e)derholungen haben irgendwann nur noch gewaltig genervt. Viele der Dialoge wirken gezwungen und teilweise sinnfrei. Für mein Empfinden wurde zuviel Wert auf Nebensächlichkeiten gelegt, dadurch wirkten die dann doch wichtigen Abschnitte (entschuldigt meine Ausdrucksweise) hingerotzt! Nachdem ich mit dann doch entschieden hatte, das Buch weiter zu lesen und auch zu beenden, wurde die gähnende Langeweile (ja, ich muss das jetzt auch mal wiederholen) abgelöst von einer knallharten Schießerei und Verfolgungsjagd, die weder Sinn noch Verstand hatte. Ich fühlte mich dabei von den Worten regelrecht durch das Geschehen gehetzt und die Details wurden unübersichtlich. Man konnte sich das gar nicht so schnell vorstellen, wie es einen durch die Geschichte gejagt hat. Für mich wurde auch nicht wirklich der Titel des Buches ersichtlich. Klar, die Geheimdienstoperation wurde ebenfalls so benannt, doch wirklich von der Arbeit Stein’s als „Hundeflüsterer“ war nicht viel zu lesen. Davon hätte ich mir mehr gewünscht. Denn der Titel war ebenfalls ein Grund für meine Bewerbung für dieses Rezensionsexemplar. Als ich mich dem Ende des Buches näherte, zwischen der Verfolgungsjagd, einschließlich des Schusswaffengebrauchs, und dem Ende war wieder einmal Flaute, ging dann alles sehr schnell. Es wirkte ein wenig, als ob die Handlung nun schnell zum Abschluss kommen muss. Die Handlungen und Dialoge waren dadurch nicht sehr flüssig. Fazit: Ein weiterer Teil von David Stein wird wohl nicht auf meinem Wunschzettel, geschweige denn auf meinem SuB, landen. Dafür war der erste Teil einfach nicht „rasant“ genug, wie versprochen. Irgendwie trauere ich meiner Zeit hinterher, die ich verschwendet habe, dieses Buch zu lesen. Schade, wirklich schade.
Zum Buch: Nach einem riskanten Einsatz für den Geheimdienst lebt David unter neuer Identität mit seiner Freundin auf Mallorca. Er tut, was er schon immer wollte: er kümmert sich um verwahrloste und misshandelte Hunde. Doch ein Anruf reißt ihn aus seinem Lebenstraum. Die "AGENTUR" braucht sein Wissen über Hunde, um über den verängstigten Windhund des dirgistanischen Machthabers an eben diesen ran zukommen. Ein perfider Plan, bei dem nicht nur Davids Identität auf dem Spiel steht, sondern auch sein Leben. Meine Meinung: Die Autoren schaffen es von Anfang an, mich zu fesseln. Mit nur etwas über 200 Seiten bleibt nicht viel Zeit für Geplänkel. Und das gibt es hier auch nicht. Spannung von Anfang bis Ende bekommt der Leser genauso geboten wie eine schlüssige Geschichte. Die Figuren und Handlungsweisen sind typisch "Agent". Ein bisschen James Bond darf hier eben nicht fehlen. Die Schreibweise empfinde ich stellenweise als ein klein wenig konfus. Hier und da musste ich Absätze zwei Mal lesen. Daher gebe ich gute 4 Sterne und bin sehr gespannt auf die Folgeteile








