Im Nordwind: Der neue dramatische Zweiteiler von der Autorin von "Elbleuchten" (Die Nordwind-Saga 1)
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Im Nordwind wird einiges aufgewirbelt
Hamburg im Jahr vor dem ersten Weltkrieg. Alice und ihr Mann Henk kommen gerade so über die Runden. Sie geht den ganzen Tag arbeiten, er ebenfalls. Allerdings verbringt er die Nächte in der Wirtschaft bei Alkohol und Glücksspiel. Für ihre gemeinsame Tochter Rosa bleibt da nicht mehr viel übrig. Und selbst wenn die liebevolle Mutter Alice ihrem Kind Farben kauft, wird Henk rasend vor Wut. In seinem Suff greift er seine Frau an, will ihren Kopf in heißes Wasser tunken, doch sie schafft es gerade so sich zu wehren und beschließt sich von ihm zu trennen. John Reeven, Sohn des Besitzers der Holstenbrauerei und Jurist, übernimmt Alice Fall. Allerdings ist es seiner Meinung nach aussichtslos sich scheiden zu lassen. Das macht er Alice von Anfang an klar. Auch das Sorgerecht wird sie höchstwahrscheinlich verlieren. Das will Alice nicht. Trotz seiner Prinzipien strahlt sie irgendetwas aus, das John seine gesamte Vorsicht und Korrektheit fallen lässt. Eine Bedingung hat er jedoch: er will pure Ehrlichkeit von Alice. Der Leser erfährt nach und nach, wer Alice ist und was sie erlebt hat. John jedoch bleibt in Unkenntnis. Generell treffen hier zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Alice als Kind von fahrenden Schaustellern, welche immer an der Armutsgrenze lebten und John, dessen Vater nicht nur die Brauerei gehört, sondern sogar eine Bank. Behütet aufgewachsen, umgeben in einem Haus voller Bediensteter. Spannender könnte solch eine Geschichte nicht sein. Einen halben Stern Abzug gibt es, da die Geschichte nicht abgeschlossen war. Solche Cliffhanger mag ich gar nicht. Und deshalb bin ich froh, dass gleich der zweite Band „Im Nordlicht“ auf mich wartet. Bestimmt kann ich hier die vollen 5 Sterne geben. Vielen Dank für dieses wundervolle Bich, Miriam Georg.

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Im Nordwind wird einiges aufgewirbelt
Hamburg im Jahr vor dem ersten Weltkrieg. Alice und ihr Mann Henk kommen gerade so über die Runden. Sie geht den ganzen Tag arbeiten, er ebenfalls. Allerdings verbringt er die Nächte in der Wirtschaft bei Alkohol und Glücksspiel. Für ihre gemeinsame Tochter Rosa bleibt da nicht mehr viel übrig. Und selbst wenn die liebevolle Mutter Alice ihrem Kind Farben kauft, wird Henk rasend vor Wut. In seinem Suff greift er seine Frau an, will ihren Kopf in heißes Wasser tunken, doch sie schafft es gerade so sich zu wehren und beschließt sich von ihm zu trennen. John Reeven, Sohn des Besitzers der Holstenbrauerei und Jurist, übernimmt Alice Fall. Allerdings ist es seiner Meinung nach aussichtslos sich scheiden zu lassen. Das macht er Alice von Anfang an klar. Auch das Sorgerecht wird sie höchstwahrscheinlich verlieren. Das will Alice nicht. Trotz seiner Prinzipien strahlt sie irgendetwas aus, das John seine gesamte Vorsicht und Korrektheit fallen lässt. Eine Bedingung hat er jedoch: er will pure Ehrlichkeit von Alice. Der Leser erfährt nach und nach, wer Alice ist und was sie erlebt hat. John jedoch bleibt in Unkenntnis. Generell treffen hier zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten: Alice als Kind von fahrenden Schaustellern, welche immer an der Armutsgrenze lebten und John, dessen Vater nicht nur die Brauerei gehört, sondern sogar eine Bank. Behütet aufgewachsen, umgeben in einem Haus voller Bediensteter. Spannender könnte solch eine Geschichte nicht sein. Einen halben Stern Abzug gibt es, da die Geschichte nicht abgeschlossen war. Solche Cliffhanger mag ich gar nicht. Und deshalb bin ich froh, dass gleich der zweite Band „Im Nordlicht“ auf mich wartet. Bestimmt kann ich hier die vollen 5 Sterne geben. Vielen Dank für dieses wundervolle Bich, Miriam Georg.







