Im Namen des Ordens 1
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Description
London: Die Magier des Hermetischen Ordens wachen über den zerbrechlichen Frieden, der zwischen den Menschen und den paranormalen Wesen herrscht. Caleb ist einer von ihnen - als frisch ausgebildeter Vigilant ermittelt er in der magischen Unterwelt der Stadt.
Als er zum Schauplatz eines Mordes gerufen wird, trifft er dort auf die 25-jährige Tatortreinigerin Sally. Die junge Frau hegt einen brisanten Verdacht:
Wird im Orden schwarze Magie praktiziert? Zusammen mit der Ordensbibliothekarin Lady Kaitlin werden die beiden in einen Strudel aus Intrigen und Verrat, Schein und Verbrechen hineingezogen.
Book Information
Author Description
Hinter dem Pseudonym Robin G. Hunter steckt das Autorinnen-Team Diana Itterheim, Lara Lorenz, Ann-Kathrin Karschnick, Daniela Pusch und Sandra Grauer.
Posts
Spannende Kriminalgeschichte mit Fantasy-Setting!
Durch Zufall bin ich auf diese Reihe gestoßenund der erste Teil hat mich bereits gut unterhalten. Die Geschichte ist spannend, aber nicht zu blutig. Die fantastischen Wesen haben doch sehr menschliche Züge und dafür gibt es wiederum Menschen, die eher kaltherzige Monster sind. Ich konnte mich gut in alle Protas hineinversetzen und bin dem Plot gerne gefolgt. Nun muss ich wohl oder übel auch die weiteren Teile lesen.
Coole Idee, aber eine schlechte Umsetzung.
Worum geht's? London: Die Magier des Hermetischen Ordens wachen über den zerbrechlichen Frieden, der zwischen den Menschen und den paranormalen Wesen herrscht. Caleb ist einer von ihnen - als frisch ausgebildeter Vigilant ermittelt er in der magischen Unterwelt der Stadt. Als er zum Schauplatz eines Mordes gerufen wird, trifft er dort auf die 25-jährige Tatortreinigerin Sally. Die junge Frau hegt einen brisanten Verdacht: Wird im Orden schwarze Magie praktiziert? Zusammen mit der Ordensbibliothekarin Lady Kaitlin werden die beiden in einen Strudel aus Intrigen und Verrat, Schein und Verbrechen hineingezogen. Meine Meinung Ich bin neutral an dieses Buch rangegangen. London? Magische Wesen? Klingt total nach einer Mischung, die ich lieben sollte. Allerdings hat man den ersten Hauptcharakter am Anfang für mich so unsymphatisch und übereitelt dastehen lassen, dass ich schon fast keine Lust mehr hatte. Er bekommt zwar ne Entwicklung, aber erst recht spät. Ich habe trotzdem weitergelesen und die anderen Protagonisten sind okay. Trotzdem hat mich das Buch jetzt nicht so mitgerissen und wirkte an einigen Stellen einfach nur in die Länge gezogen. Mein Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht. 2/5⭐️
Nichts besonderes, aber kann man lesen
Der Start ist etwas holprig, gegen Ende möchte man dann aber doch wissen wie es ausgeht. Es erinnert an eine Mischung aus Rubinrot von Kerstin Gier und Dresden Files. Der Schreibstil sagt mir leider nicht so zu. Ständig werden Details wiederholt, teils mehrfach auf einer Doppelseite. Man hat den Eindruck, dass es nicht in einem Rutsch geschrieben wurde, sondern ständig gepuzzelt wurde und dadurch die Redundanz entsteh. Teile der Storyline wirken sehr gewollt, wodurch die geplante Raffinesse nicht aufgeht. Für mich wäre es spannender als Leser erahnen zu müssen, dass es noch ein Geheimnis gibt, statt ständig zu lesen, dass es das Geheimnis aber jetzt noch nicht gelüftet werden kann. Als Einstieg in die Fantasywelt für junge Erwachsene bestimmt gut geeignet, mit mehr literarischen und Fantasy Hintergrund leider nur mittelmäßig. Die nachfolgenden Bände werde ich wenn dann als Zusammenfassung lesen.
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London: Die Magier des Hermetischen Ordens wachen über den zerbrechlichen Frieden, der zwischen den Menschen und den paranormalen Wesen herrscht. Caleb ist einer von ihnen - als frisch ausgebildeter Vigilant ermittelt er in der magischen Unterwelt der Stadt.
Als er zum Schauplatz eines Mordes gerufen wird, trifft er dort auf die 25-jährige Tatortreinigerin Sally. Die junge Frau hegt einen brisanten Verdacht:
Wird im Orden schwarze Magie praktiziert? Zusammen mit der Ordensbibliothekarin Lady Kaitlin werden die beiden in einen Strudel aus Intrigen und Verrat, Schein und Verbrechen hineingezogen.
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Hinter dem Pseudonym Robin G. Hunter steckt das Autorinnen-Team Diana Itterheim, Lara Lorenz, Ann-Kathrin Karschnick, Daniela Pusch und Sandra Grauer.
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Spannende Kriminalgeschichte mit Fantasy-Setting!
Durch Zufall bin ich auf diese Reihe gestoßenund der erste Teil hat mich bereits gut unterhalten. Die Geschichte ist spannend, aber nicht zu blutig. Die fantastischen Wesen haben doch sehr menschliche Züge und dafür gibt es wiederum Menschen, die eher kaltherzige Monster sind. Ich konnte mich gut in alle Protas hineinversetzen und bin dem Plot gerne gefolgt. Nun muss ich wohl oder übel auch die weiteren Teile lesen.
Coole Idee, aber eine schlechte Umsetzung.
Worum geht's? London: Die Magier des Hermetischen Ordens wachen über den zerbrechlichen Frieden, der zwischen den Menschen und den paranormalen Wesen herrscht. Caleb ist einer von ihnen - als frisch ausgebildeter Vigilant ermittelt er in der magischen Unterwelt der Stadt. Als er zum Schauplatz eines Mordes gerufen wird, trifft er dort auf die 25-jährige Tatortreinigerin Sally. Die junge Frau hegt einen brisanten Verdacht: Wird im Orden schwarze Magie praktiziert? Zusammen mit der Ordensbibliothekarin Lady Kaitlin werden die beiden in einen Strudel aus Intrigen und Verrat, Schein und Verbrechen hineingezogen. Meine Meinung Ich bin neutral an dieses Buch rangegangen. London? Magische Wesen? Klingt total nach einer Mischung, die ich lieben sollte. Allerdings hat man den ersten Hauptcharakter am Anfang für mich so unsymphatisch und übereitelt dastehen lassen, dass ich schon fast keine Lust mehr hatte. Er bekommt zwar ne Entwicklung, aber erst recht spät. Ich habe trotzdem weitergelesen und die anderen Protagonisten sind okay. Trotzdem hat mich das Buch jetzt nicht so mitgerissen und wirkte an einigen Stellen einfach nur in die Länge gezogen. Mein Fazit: kann man lesen, muss man aber nicht. 2/5⭐️
Nichts besonderes, aber kann man lesen
Der Start ist etwas holprig, gegen Ende möchte man dann aber doch wissen wie es ausgeht. Es erinnert an eine Mischung aus Rubinrot von Kerstin Gier und Dresden Files. Der Schreibstil sagt mir leider nicht so zu. Ständig werden Details wiederholt, teils mehrfach auf einer Doppelseite. Man hat den Eindruck, dass es nicht in einem Rutsch geschrieben wurde, sondern ständig gepuzzelt wurde und dadurch die Redundanz entsteh. Teile der Storyline wirken sehr gewollt, wodurch die geplante Raffinesse nicht aufgeht. Für mich wäre es spannender als Leser erahnen zu müssen, dass es noch ein Geheimnis gibt, statt ständig zu lesen, dass es das Geheimnis aber jetzt noch nicht gelüftet werden kann. Als Einstieg in die Fantasywelt für junge Erwachsene bestimmt gut geeignet, mit mehr literarischen und Fantasy Hintergrund leider nur mittelmäßig. Die nachfolgenden Bände werde ich wenn dann als Zusammenfassung lesen.










