If Tomorrow Doesn't Come
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Description
They Both Die at the End meets All That's Left in the World - a heartbreaking and gripping first love story about courage, hope and holding onto love. Perfect for anyone looking for a big emotional romance of a read.
On the morning Avery Byrne plans to end her life, the world discovers there are only nine days left to live: an asteroid is headed for Earth, and no one can stop it.
As time runs out and secrets slowly come to light, Avery fights her way home to save the girl she has been in love with her whole life. But can Avery also learn to save herself and find hope again in the tomorrows she has left?
'An electric, urgent miracle of a book that asks what - and who - we dare to live for. Avery's story will shatter your heart and fill it with light again.'
Kelly Quindlen, bestselling author of She Drives Me Crazy
'A novel that carves a space in your heart and remains there forever.' Rachael Lippincott, bestselling co-author of She Gets the Girl and Five Feet Apart
'Devastatingly brilliant.' Leah Johnson, bestselling author of You Should See Me in a Crown
'An absolute life changer - and lifesaver - of a book.' Dahlia Adler, author of Cool for the Summer
'Lush, searching, and ultimately full of hope. I loved it.'
Emily M. Danforth, bestselling and award-winning author of The Miseducation of Cameron Post
'Achingly tender and poignantly honest . . . This book is a marvel.' Adrienne Tooley, author of Sweet & Bitter Magic
Book Information
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
"What did this life mean, if we weren't trying to earn the afterlife." Ein Buch über Hoffnung, Liebe und Mental Health.
Für mich ein sehr gelungenens Young Adult Buch mit einer interessanten Story. Die Charaktere sind liebenswert und die Story total emotional. Es hat mir sehr gut gefallen, dass hier Themen im Vordergrund stehen, die nicht so leicht zu verdauen sind und in der Öffentlichkeit oft totgeschwiegen werden. Mein Fazit ist eine klare Leseempfehlung 👍🏻

Finished: 15.06.2024
This book almost made me cry. The ending was not derictly what I expected but I liked it. It is not a favourite but definetly a good book. I am unsure what to feel about this book. Definetly read the content Warnung because this was so depressing to readbut in a different way then I expected it to be. If you want to be sad and maybe overthink your life than read this.

Here we go, the brave and the beautiful. Here we go, all eyes on the same star. We were here for a time to dream. We still are.
CW: Suizid, Depression, Homophobie Avery will gerade ihr Leben beenden, als sie die Nachricht erhält, dass in acht Tagen ein Komet die Erde treffen und vermutlich einen großen Teil der Menschheit auslöschen wird. Dass ihr Ende nun nicht mehr selbstbestimmt kommen soll, bringt sie endlich dazu, sich mit ihrer Selbst, ihrer großen Liebe und der Frage auseinandersetzen, was sie wollen würde, bliebe ihr nur mehr Zeit? Die Geschichte um Avery ist herzzerreißend und auferschreckende Weise nachvollziehbar. Dabei leidet das Buch in meinen Augen immer wieder darunter, dass dir Rückblicke nicht ganz so spannend sind, wie die dystopische Gegenwart. Es ist ein extrem charakterzentriertes Werk, das sich stark auf die Hauptfigur zentriert. Diese ist dazu umso liebevoller und aufmerksamer gestaltet. Jeder einzelne Charakter ist lebhaft und bietet die ein oder andere Überraschung. Dabei darf auch der plakative, männliche Bösewicht nicht fehlen. Zum Glück wird dem nicht zu viel Raum gegeben. Die Lovestory ist sehr real und greifbar. Dabei nicht immer perfekt, aber am Ende doch wholesome. Immer wieder habe ich mir gewünscht, ich gehörte zu den Annotatern der Buchbubble und könnte mir sogar vorstellen, das Buch mal wieder zu lesen, um alle Zitate rauszuarbeiten, die mir gefallen haben. Ein sehr poetisches Buch, das aber nie zu steif wirkt. Mich hat es vor allem am Ende gekriegt. Ich war gespannt, welche Entscheidungen die Autorin treffen würde und bin am Ende doch ganz glücklich. Obwohl das der falsche Term ist. Es hat mich auch zerrissen. 😅🫠 Ein wunderschönes Cover kriegt man auch noch. Das Buch sollte viel mehr gelesen werden. ♥️

Avery Byrne has secrets. She's queer; she's in love with her best friend, Cass; and she's suffering from undiagnosed clinical depression. But on the morning Avery plans to jump into the river near her college campus, the world discovers there are only nine days left to an asteroid is headed for Earth, and no one can stop it. Trying to spare her family and Cass additional pain, Avery does her best to make it through just nine more days. As time runs out and secrets slowly come to light, Avery would do anything to save the ones she loves. But most importantly, she learns to save herself. Speak her truth. Seek the support she needs. Find hope again in the tomorrows she has left.
Okay soo, it was pretty good! I liked the writing style. This review is maybe going to contain some spoilers‼️. We have our protagonist Avery, a 19 year old girl who's in love with her best friend, Cass. She plans to kill herself on her birthday, the very same day the world finds out that a deathly Asteroid is heading towards earth. Her family plans to build a bunker in their basement to eventually survive - Her Mom, Dad, Avery, Cass, Dr. Talley (one of her professors) Aisha (her roommate), Peter (her brother), Georgia (Peter’s wife) and Teddy (Their little son). It all goes pretty well until they get robbed by Clayton (Avery’s Prom date) and his brother. Cass and Avery finally confess to each other. Avery’s family is very religious, and she has been told several things during her time growing up. I thought they would survive somehow, but it seems like they didn’t🥹. It was very touching and to be honest really relatable to me on another level. I’m bi, come from a religious family (at least one side of it) and I’m suicidal. I have many battles I fight with myself and there are so many things I haven’t told people in general about that. I dont want this to be only about me and to vent but it was VERY personally relatable about not seeing your worth, not seeing any future for yourself, thinking the world would be better off without you, constantly having suicidal thoughts and think that there is not point in living. So yeah.. four stars for me😊.

Heartbreaking but beautiful
Die Idee vom Buch fand ich klang schonmal sehr vielversprechend. Letztendlich konnte die Geschichte dem ersten Eindruck standhalten. Die Charaktere waren so schön und so real geschrieben. Während den letzten 50 Seiten war ich nur noch am weinen. Insgesamt ein so schönes Buch mit einer so schönen Geschichte. 😍
"If Tomorrow Doesn't Come" ist für mich eines meiner Jahreshighlights und hat es geschafft, wozu es in den letzten Jahren fast nie gekommen ist: ich habe an mehreren Stellen geheult beim Lesen. Gleichzeitig möchte ich es nicht uneingeschränkt empfehlen: die Geschichte wird aus Sicht einer depressiven Protagonistin erzählt. Der Klappentext verrät ja schon die größten Trigger und auch, wohin die Stimmung geht: es geht um Suizidgedanken und um das Ende der Welt. Da sollte jede Person vor dem Lesen selbst abwägen, ob das etwas für sich ist. Avery Byrne sieht keinen Ausweg mehr. Ihre Gedanken, die durch das ganze Buch tragen, sind so unglaublich nah und tun weh, schon am Anfang, als sie sich an ihrem Geburtstag umbringen will, und dann immer weiter, während man sie Stück für Stück kennenlernt, in der Vergangenheit und Gegenwart. In der Gegenwart wird die Nachricht geleakt, dass in 9 Tagen ein Asteroid die Erde treffen und alles Leben vernichten wird und Chaos bricht aus. Ich fand diesen Endzeit-Aspekt sehr spannend, auch wenn er nicht die Hauptrolle in dem Roman übernimmt. Das ganze Gefühlsspektrum zwischen Bangen, Hoffen, Aufgeben und Akzeptanz kommt hervor und jetzt, mit einer neuen Aufgabe: ihre beste Freundin erreichen und gemeinsam mit ihr zu ihrer Familie zurückzukehren, dafür sorgen, dass ihre Lieben überleben, wo Avery selbst es für sich doch gar nicht wollte, damit kann Avery weitermachen, vor allem wo sie weiß, dass die Zeit begrenzt ist. Es ist wunderschön und tragisch zu lesen, wie Avery einerseits in der Vergangenheit tiefer und tiefer in die Depression fällt und in der Gegenwart langsam lernt, diese zu akzeptieren und dass es andere Wege für sie geben könnte als den Selbstmord. Wenn nur der Asteroid nicht wäre ... Es war unglaublich bittersüß, die Liebesgeschichte zwischen ihr und Cass mit best-friends-to-lovers, die Beziehungen zur Familie, selbst die neuen Beziehungen zu ihrer Zimmernachbarin Aisha und ihrem Literaturprofessor, die beide mitkommen, weil nichts anderes mehr für sie erreichbar ist. Dass Avery langsam lernt, sich zu öffnen und sich selbst nicht als Belastung zu sehen, war so wunderschön, dass ich da schon angefangen habe mit den Tränen. Letztlich war es aber das Setting, das ja von Anfang an feststand, dass mir den Rest gegeben hat. Unglaublich bittersüß, unglaublich traurig, unglaublich empowerend. Here we go, the brave and the beautiful. Here we go, all eyes on the same star. We were here for a time do dream. We still are. Anmerkung: Das Buch hat ein Vorwort der Autorin und eine Content Note, die noch mal darauf eingehen, worauf man sich beim Lesen einlässt. Es gibt zudem am Schluss Ressourcen die auf Hilfe verweisen. Auch wenn es Queerfeindlichkeit im Buch gibt, wird sie nicht unkommentiert stehen gelassen.
Die Autorin hat ein Werk geschaffen, dass seine Leser*innen tief in die Emotionswelt ihrer Protagonist zieht und einen tiefen, teils sehr schmerzhaften und vor allem authentischen Blick in das Erleben einer depressiven Person bietet. Gerade deswegen sollte die Trigger-Warnung zu Beginn sowie das Vorwort der Autorin bitte unbedingt ernst genommen werden! Solltest du selbst mit deiner mentalen Gesundheit zu kämpfen haben bzw. sensibel für diese Themen sein, dann gehe bitte sehr achtsam mit dieser Lektüre und ihrem Einfluss auf deine Gefühlswelt um. Ich persönlich musste die Lektüre ab der Hälfte abbrechen und habe mich dann allein den hellen Momenten und dem ehrlichen und hoffnungsvollen Ende gewidmet, dass die Autorin ihren Figuren geschenkt hat. Und ich kann mich der Message dieses Buches nur anschließen: Du bist richtig, genau so bunt und voller Fehler und Wunder wie du bist - und du bist nicht allein! 🏳️🌈
this is one of the greatest debut novels i've ever read. i found it very impressive how the author portrayed avery's mental health issues in such a realistic way. cass and avery have my whole heart, they might be my fav couple ever. please read this amazing book, you'll miss something if u don't. important: this book contains discussions of suicide, depression and homophobia.
Depressionen, Liebe, Weltuntergang
Man weiß von vorne rein wie es enden wird. Nur wie es endet bleibt im ganzen Buch die Frage. Es thematisiert Depressionen auf eine ganz neue Art und Weise, die ich persönlich sehr... erfrischend ist das falsche Wort wobei es auch zutreffen würde... aufbauend(?) empfand. Am Ende habe ich geweint und wollte nicht das es vorbei ist, aber genau dass ist die message des Buches: Alles ist irgendwann vorbei. Wichtig ist was du davor machst. Ich würde es jedem empfehlen der mit sich selbst zu kämpfen hat und/oder ein bisschen süße sapphic action haben will.
Absolute perfection. Made me cry a lot. Update: Avery möchte nicht mehr leben, aber an dem Morgen, an dem sie sich auf dem Steg wiederfindet, um ihren Plan in die Tat umzusetzen, erhält sie die Nachricht, dass in neun Tagen ein Asteriod auf die Erde treffen wird. Niemand kann vorhersehen, wie die Welt danach aussehen wird. Avery weiss nur eins: in neun Tagen werden sie vielleicht alle tod sein, und sie beschliesst das Mädchen zu retten, in das sie schon ihr ganzes Leben verliebt ist: Cass. if tomorrow doesn’t come ist definitiv eines der emotionalsten Bücher, die ich je gelesen habe. Avery’s Geschichte ist so traurig und ist mir unheimlich nahe gegangen. Sie hat mir richtig aus dem Herzen gesprochen. Am liebsten würde ich in das Buch steigen, sie umarmen und nie wieder loslassen. Der Schreibstil hat mir sofort zugesagt: poetisch und gleichzeitig natürlich. Mir hat ausserdem sehr gefallen, dass Avery sowohl die Protagonistin, als auch die Erzählerin ist. Das Buch erzählt einerseits von den letzten neun Tagen vor dem Weltuntergang: davon, wie Avery mit ihren Depressionen kämpft, um ihre Familie und Cass zu retten und von dem plötzlichen Chaos in der Welt. Andererseits erfahren die Leser*innen auch von Avery’s Kindheit und Jugend und lernen wie Avery an jenem Morgen auf dem Steg gelandet ist. Langweilig wird es also nicht. Wenn ihre euch auch gerne das Herz von Büchern brechen lasst, dann ist dieses Buch genau richtig für euch!
🏳️🌈 | Eine wirklich berührende Geschichte!
Inhalt: Avery Byrne plant sich an einem Morgen das Leben zu nehmen. Es ist der selbe Morgen, an dem sie erfährt, das ein Asteroid dabei ist auf die Erde zu zu fliegen. 9 Tage bleiben, bis er auf die Erde trifft und niemand kann ihn aufhalten. Sie kämpft sich ihren Weg zurück nach Hause, bevor alles ins Chaos stürzt. Dabei trifft sie auf Cass, die sie seit ihrer Kindheit kennt und Hals über Kopf verliebt ist. Doch zwischen all dem Chaos und den wenigen Tagen, die es noch zu leben gilt, stellt Avery sich die Frage, ob ihr Leben es nicht doch wert genug ist gelebt zu werden und hoffen zu dürfen? Die Geschichte rund um Avery hat mir wirklich sehr gut gefallen und tief berührt. Man steckt mit ihr in einem tiefen Loch, bekommt viele Eindrücke rund um ihre Gefühlswelt mit. Man fühlt ihren Schmerz, den sie spürt. Die Hoffnungslosigkeit und Trauer, ihrer Familie, darüber das es nur noch 9 Tage zu leben gibt. Aber zwischen all dem wächst auch eine Liebesgeschichte heran, Cass und Avery bekommen endlich die Chance sich ineinander zu Verlieben. Und auch Avery bekommt eine zweite Chance und lernt, was das Leben in den wenigen Tagen noch für sie übrig hat. Es sind so viele Gefühle und Eindrücke in der Geschichte verwurzelt, das ich manchmal gar nicht mehr wusste wohin mit meinen eignen. Einfach weil ich so gefesselt von der Geschichte war. Aber ich wollte einfach nicht aufhören zu lesen, obwohl ich manchmal Pausen mit einbauen musste, um das ganze richtig verarbeiten zu können. Ein wirklich gelungenes Debüt der Autorin!
Boring. Not deep at all. Not a bit of action.
After a boring beginning, I really thought there would be more to come. But my hopes and dreams were shattered. There was not a single bit of action. The characters were so boring and had no deeper purpose. But most of all was I disappointed by how depression and suicidal thoughts were portrayed. Felt like the author did no research at all…
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
They Both Die at the End meets All That's Left in the World - a heartbreaking and gripping first love story about courage, hope and holding onto love. Perfect for anyone looking for a big emotional romance of a read.
On the morning Avery Byrne plans to end her life, the world discovers there are only nine days left to live: an asteroid is headed for Earth, and no one can stop it.
As time runs out and secrets slowly come to light, Avery fights her way home to save the girl she has been in love with her whole life. But can Avery also learn to save herself and find hope again in the tomorrows she has left?
'An electric, urgent miracle of a book that asks what - and who - we dare to live for. Avery's story will shatter your heart and fill it with light again.'
Kelly Quindlen, bestselling author of She Drives Me Crazy
'A novel that carves a space in your heart and remains there forever.' Rachael Lippincott, bestselling co-author of She Gets the Girl and Five Feet Apart
'Devastatingly brilliant.' Leah Johnson, bestselling author of You Should See Me in a Crown
'An absolute life changer - and lifesaver - of a book.' Dahlia Adler, author of Cool for the Summer
'Lush, searching, and ultimately full of hope. I loved it.'
Emily M. Danforth, bestselling and award-winning author of The Miseducation of Cameron Post
'Achingly tender and poignantly honest . . . This book is a marvel.' Adrienne Tooley, author of Sweet & Bitter Magic
Book Information
Posts
"What did this life mean, if we weren't trying to earn the afterlife." Ein Buch über Hoffnung, Liebe und Mental Health.
Für mich ein sehr gelungenens Young Adult Buch mit einer interessanten Story. Die Charaktere sind liebenswert und die Story total emotional. Es hat mir sehr gut gefallen, dass hier Themen im Vordergrund stehen, die nicht so leicht zu verdauen sind und in der Öffentlichkeit oft totgeschwiegen werden. Mein Fazit ist eine klare Leseempfehlung 👍🏻

Finished: 15.06.2024
This book almost made me cry. The ending was not derictly what I expected but I liked it. It is not a favourite but definetly a good book. I am unsure what to feel about this book. Definetly read the content Warnung because this was so depressing to readbut in a different way then I expected it to be. If you want to be sad and maybe overthink your life than read this.

Here we go, the brave and the beautiful. Here we go, all eyes on the same star. We were here for a time to dream. We still are.
CW: Suizid, Depression, Homophobie Avery will gerade ihr Leben beenden, als sie die Nachricht erhält, dass in acht Tagen ein Komet die Erde treffen und vermutlich einen großen Teil der Menschheit auslöschen wird. Dass ihr Ende nun nicht mehr selbstbestimmt kommen soll, bringt sie endlich dazu, sich mit ihrer Selbst, ihrer großen Liebe und der Frage auseinandersetzen, was sie wollen würde, bliebe ihr nur mehr Zeit? Die Geschichte um Avery ist herzzerreißend und auferschreckende Weise nachvollziehbar. Dabei leidet das Buch in meinen Augen immer wieder darunter, dass dir Rückblicke nicht ganz so spannend sind, wie die dystopische Gegenwart. Es ist ein extrem charakterzentriertes Werk, das sich stark auf die Hauptfigur zentriert. Diese ist dazu umso liebevoller und aufmerksamer gestaltet. Jeder einzelne Charakter ist lebhaft und bietet die ein oder andere Überraschung. Dabei darf auch der plakative, männliche Bösewicht nicht fehlen. Zum Glück wird dem nicht zu viel Raum gegeben. Die Lovestory ist sehr real und greifbar. Dabei nicht immer perfekt, aber am Ende doch wholesome. Immer wieder habe ich mir gewünscht, ich gehörte zu den Annotatern der Buchbubble und könnte mir sogar vorstellen, das Buch mal wieder zu lesen, um alle Zitate rauszuarbeiten, die mir gefallen haben. Ein sehr poetisches Buch, das aber nie zu steif wirkt. Mich hat es vor allem am Ende gekriegt. Ich war gespannt, welche Entscheidungen die Autorin treffen würde und bin am Ende doch ganz glücklich. Obwohl das der falsche Term ist. Es hat mich auch zerrissen. 😅🫠 Ein wunderschönes Cover kriegt man auch noch. Das Buch sollte viel mehr gelesen werden. ♥️

Avery Byrne has secrets. She's queer; she's in love with her best friend, Cass; and she's suffering from undiagnosed clinical depression. But on the morning Avery plans to jump into the river near her college campus, the world discovers there are only nine days left to an asteroid is headed for Earth, and no one can stop it. Trying to spare her family and Cass additional pain, Avery does her best to make it through just nine more days. As time runs out and secrets slowly come to light, Avery would do anything to save the ones she loves. But most importantly, she learns to save herself. Speak her truth. Seek the support she needs. Find hope again in the tomorrows she has left.
Okay soo, it was pretty good! I liked the writing style. This review is maybe going to contain some spoilers‼️. We have our protagonist Avery, a 19 year old girl who's in love with her best friend, Cass. She plans to kill herself on her birthday, the very same day the world finds out that a deathly Asteroid is heading towards earth. Her family plans to build a bunker in their basement to eventually survive - Her Mom, Dad, Avery, Cass, Dr. Talley (one of her professors) Aisha (her roommate), Peter (her brother), Georgia (Peter’s wife) and Teddy (Their little son). It all goes pretty well until they get robbed by Clayton (Avery’s Prom date) and his brother. Cass and Avery finally confess to each other. Avery’s family is very religious, and she has been told several things during her time growing up. I thought they would survive somehow, but it seems like they didn’t🥹. It was very touching and to be honest really relatable to me on another level. I’m bi, come from a religious family (at least one side of it) and I’m suicidal. I have many battles I fight with myself and there are so many things I haven’t told people in general about that. I dont want this to be only about me and to vent but it was VERY personally relatable about not seeing your worth, not seeing any future for yourself, thinking the world would be better off without you, constantly having suicidal thoughts and think that there is not point in living. So yeah.. four stars for me😊.

Heartbreaking but beautiful
Die Idee vom Buch fand ich klang schonmal sehr vielversprechend. Letztendlich konnte die Geschichte dem ersten Eindruck standhalten. Die Charaktere waren so schön und so real geschrieben. Während den letzten 50 Seiten war ich nur noch am weinen. Insgesamt ein so schönes Buch mit einer so schönen Geschichte. 😍
"If Tomorrow Doesn't Come" ist für mich eines meiner Jahreshighlights und hat es geschafft, wozu es in den letzten Jahren fast nie gekommen ist: ich habe an mehreren Stellen geheult beim Lesen. Gleichzeitig möchte ich es nicht uneingeschränkt empfehlen: die Geschichte wird aus Sicht einer depressiven Protagonistin erzählt. Der Klappentext verrät ja schon die größten Trigger und auch, wohin die Stimmung geht: es geht um Suizidgedanken und um das Ende der Welt. Da sollte jede Person vor dem Lesen selbst abwägen, ob das etwas für sich ist. Avery Byrne sieht keinen Ausweg mehr. Ihre Gedanken, die durch das ganze Buch tragen, sind so unglaublich nah und tun weh, schon am Anfang, als sie sich an ihrem Geburtstag umbringen will, und dann immer weiter, während man sie Stück für Stück kennenlernt, in der Vergangenheit und Gegenwart. In der Gegenwart wird die Nachricht geleakt, dass in 9 Tagen ein Asteroid die Erde treffen und alles Leben vernichten wird und Chaos bricht aus. Ich fand diesen Endzeit-Aspekt sehr spannend, auch wenn er nicht die Hauptrolle in dem Roman übernimmt. Das ganze Gefühlsspektrum zwischen Bangen, Hoffen, Aufgeben und Akzeptanz kommt hervor und jetzt, mit einer neuen Aufgabe: ihre beste Freundin erreichen und gemeinsam mit ihr zu ihrer Familie zurückzukehren, dafür sorgen, dass ihre Lieben überleben, wo Avery selbst es für sich doch gar nicht wollte, damit kann Avery weitermachen, vor allem wo sie weiß, dass die Zeit begrenzt ist. Es ist wunderschön und tragisch zu lesen, wie Avery einerseits in der Vergangenheit tiefer und tiefer in die Depression fällt und in der Gegenwart langsam lernt, diese zu akzeptieren und dass es andere Wege für sie geben könnte als den Selbstmord. Wenn nur der Asteroid nicht wäre ... Es war unglaublich bittersüß, die Liebesgeschichte zwischen ihr und Cass mit best-friends-to-lovers, die Beziehungen zur Familie, selbst die neuen Beziehungen zu ihrer Zimmernachbarin Aisha und ihrem Literaturprofessor, die beide mitkommen, weil nichts anderes mehr für sie erreichbar ist. Dass Avery langsam lernt, sich zu öffnen und sich selbst nicht als Belastung zu sehen, war so wunderschön, dass ich da schon angefangen habe mit den Tränen. Letztlich war es aber das Setting, das ja von Anfang an feststand, dass mir den Rest gegeben hat. Unglaublich bittersüß, unglaublich traurig, unglaublich empowerend. Here we go, the brave and the beautiful. Here we go, all eyes on the same star. We were here for a time do dream. We still are. Anmerkung: Das Buch hat ein Vorwort der Autorin und eine Content Note, die noch mal darauf eingehen, worauf man sich beim Lesen einlässt. Es gibt zudem am Schluss Ressourcen die auf Hilfe verweisen. Auch wenn es Queerfeindlichkeit im Buch gibt, wird sie nicht unkommentiert stehen gelassen.
Die Autorin hat ein Werk geschaffen, dass seine Leser*innen tief in die Emotionswelt ihrer Protagonist zieht und einen tiefen, teils sehr schmerzhaften und vor allem authentischen Blick in das Erleben einer depressiven Person bietet. Gerade deswegen sollte die Trigger-Warnung zu Beginn sowie das Vorwort der Autorin bitte unbedingt ernst genommen werden! Solltest du selbst mit deiner mentalen Gesundheit zu kämpfen haben bzw. sensibel für diese Themen sein, dann gehe bitte sehr achtsam mit dieser Lektüre und ihrem Einfluss auf deine Gefühlswelt um. Ich persönlich musste die Lektüre ab der Hälfte abbrechen und habe mich dann allein den hellen Momenten und dem ehrlichen und hoffnungsvollen Ende gewidmet, dass die Autorin ihren Figuren geschenkt hat. Und ich kann mich der Message dieses Buches nur anschließen: Du bist richtig, genau so bunt und voller Fehler und Wunder wie du bist - und du bist nicht allein! 🏳️🌈
this is one of the greatest debut novels i've ever read. i found it very impressive how the author portrayed avery's mental health issues in such a realistic way. cass and avery have my whole heart, they might be my fav couple ever. please read this amazing book, you'll miss something if u don't. important: this book contains discussions of suicide, depression and homophobia.
Depressionen, Liebe, Weltuntergang
Man weiß von vorne rein wie es enden wird. Nur wie es endet bleibt im ganzen Buch die Frage. Es thematisiert Depressionen auf eine ganz neue Art und Weise, die ich persönlich sehr... erfrischend ist das falsche Wort wobei es auch zutreffen würde... aufbauend(?) empfand. Am Ende habe ich geweint und wollte nicht das es vorbei ist, aber genau dass ist die message des Buches: Alles ist irgendwann vorbei. Wichtig ist was du davor machst. Ich würde es jedem empfehlen der mit sich selbst zu kämpfen hat und/oder ein bisschen süße sapphic action haben will.
Absolute perfection. Made me cry a lot. Update: Avery möchte nicht mehr leben, aber an dem Morgen, an dem sie sich auf dem Steg wiederfindet, um ihren Plan in die Tat umzusetzen, erhält sie die Nachricht, dass in neun Tagen ein Asteriod auf die Erde treffen wird. Niemand kann vorhersehen, wie die Welt danach aussehen wird. Avery weiss nur eins: in neun Tagen werden sie vielleicht alle tod sein, und sie beschliesst das Mädchen zu retten, in das sie schon ihr ganzes Leben verliebt ist: Cass. if tomorrow doesn’t come ist definitiv eines der emotionalsten Bücher, die ich je gelesen habe. Avery’s Geschichte ist so traurig und ist mir unheimlich nahe gegangen. Sie hat mir richtig aus dem Herzen gesprochen. Am liebsten würde ich in das Buch steigen, sie umarmen und nie wieder loslassen. Der Schreibstil hat mir sofort zugesagt: poetisch und gleichzeitig natürlich. Mir hat ausserdem sehr gefallen, dass Avery sowohl die Protagonistin, als auch die Erzählerin ist. Das Buch erzählt einerseits von den letzten neun Tagen vor dem Weltuntergang: davon, wie Avery mit ihren Depressionen kämpft, um ihre Familie und Cass zu retten und von dem plötzlichen Chaos in der Welt. Andererseits erfahren die Leser*innen auch von Avery’s Kindheit und Jugend und lernen wie Avery an jenem Morgen auf dem Steg gelandet ist. Langweilig wird es also nicht. Wenn ihre euch auch gerne das Herz von Büchern brechen lasst, dann ist dieses Buch genau richtig für euch!
🏳️🌈 | Eine wirklich berührende Geschichte!
Inhalt: Avery Byrne plant sich an einem Morgen das Leben zu nehmen. Es ist der selbe Morgen, an dem sie erfährt, das ein Asteroid dabei ist auf die Erde zu zu fliegen. 9 Tage bleiben, bis er auf die Erde trifft und niemand kann ihn aufhalten. Sie kämpft sich ihren Weg zurück nach Hause, bevor alles ins Chaos stürzt. Dabei trifft sie auf Cass, die sie seit ihrer Kindheit kennt und Hals über Kopf verliebt ist. Doch zwischen all dem Chaos und den wenigen Tagen, die es noch zu leben gilt, stellt Avery sich die Frage, ob ihr Leben es nicht doch wert genug ist gelebt zu werden und hoffen zu dürfen? Die Geschichte rund um Avery hat mir wirklich sehr gut gefallen und tief berührt. Man steckt mit ihr in einem tiefen Loch, bekommt viele Eindrücke rund um ihre Gefühlswelt mit. Man fühlt ihren Schmerz, den sie spürt. Die Hoffnungslosigkeit und Trauer, ihrer Familie, darüber das es nur noch 9 Tage zu leben gibt. Aber zwischen all dem wächst auch eine Liebesgeschichte heran, Cass und Avery bekommen endlich die Chance sich ineinander zu Verlieben. Und auch Avery bekommt eine zweite Chance und lernt, was das Leben in den wenigen Tagen noch für sie übrig hat. Es sind so viele Gefühle und Eindrücke in der Geschichte verwurzelt, das ich manchmal gar nicht mehr wusste wohin mit meinen eignen. Einfach weil ich so gefesselt von der Geschichte war. Aber ich wollte einfach nicht aufhören zu lesen, obwohl ich manchmal Pausen mit einbauen musste, um das ganze richtig verarbeiten zu können. Ein wirklich gelungenes Debüt der Autorin!
Boring. Not deep at all. Not a bit of action.
After a boring beginning, I really thought there would be more to come. But my hopes and dreams were shattered. There was not a single bit of action. The characters were so boring and had no deeper purpose. But most of all was I disappointed by how depression and suicidal thoughts were portrayed. Felt like the author did no research at all…
































