Identität 1142
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Description
Die Pandemie-Zwangspause nutzen und gemeinsam ein Buch schreiben!
Sebastian Fitzek, Tausende Thriller-Fans und namhafte deutschsprachige Bestseller-AutorInnen unterstützen mit spannenden Kurzgeschichten den Buchhandel in Zeiten der Corona-Krise
Unter dem Motto #wirschreibenzuhause hat Bestseller-Autor Sebastian Fitzek Ende März 2020 seine Instagram-Follower zu einem interaktiven Schreibwettbewerb aufgerufen. 1142 begeisterte Fans machten sich an die Arbeit und sandten ihre Thriller-Storys ein, die sich um das Thema “Identität” drehen, um das Motiv “Rache” und um den Fund eines Handys mit bedrohlichen Bildern darauf - Nervenkitzel pur!
Eine Jury aus AutorInnen, Agenten und VerlagsmitarbeiterInnen wählte die dreizehn packendsten Geschichten aus, die nun in der Thriller-Anthologie "Identität 1142" erscheinen. Zusätzlich steuerten zehn der erfolgreichsten deutschsprachigen BestsellerautorInnen eigene spannende Kurzgeschichten bei: Wulf Dorn, Andreas Gruber, Romy Hausmann, Daniel Holbe, Vincent Kliesch, Charlotte Link, Ursula Poznanski, Frank Schätzing und Michael Tsokos - sowie natürlich Sebastian Fitzek selbst.
Entstanden ist ein Charity-Projekt der ganz besonderen Art: Sämtliche Gewinne aus dem Verkauf der Kurzgeschichten-Anthologie kommen über das Sozialwerk des Deutschen Buchhandels e.V. dem Buchhandel zugute!
Book Information
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Die Pandemie-Zwangspause nutzen und gemeinsam ein Buch schreiben! Sebastian Fitzek, Tausende Thriller-Fans und namhafte deutschsprachige Bestseller-AutorInnen unterstützen mit spannenden Kurzgeschichten den Buchhandel in Zeiten der Corona-Krise Unter dem Motto #wirschreibenzuhause hat Bestseller-Autor Sebastian Fitzek Ende März 2020 seine Instagram-Follower zu einem interaktiven Schreibwettbewerb aufgerufen. 1142 begeisterte Fans machten sich an die Arbeit und sandten ihre Thriller-Storys ein, die sich um das Thema “Identität” drehen, um das Motiv “Rache” und um den Fund eines Handys mit bedrohlichen Bildern darauf - Nervenkitzel pur! Eine Jury aus AutorInnen, Agenten und VerlagsmitarbeiterInnen wählte die dreizehn packendsten Geschichten aus, die nun in der Thriller-Anthologie "Identität 1142" erscheinen. Zusätzlich steuerten zehn der erfolgreichsten deutschsprachigen BestsellerautorInnen eigene spannende Kurzgeschichten bei: Wulf Dorn, Andreas Gruber, Romy Hausmann, Daniel Holbe, Vincent Kliesch, Charlotte Link, Ursula Poznanski, Frank Schätzing und Michael Tsokos - sowie natürlich Sebastian Fitzek selbst. Entstanden ist ein Charity-Projekt der ganz besonderen Art: Sämtliche Gewinne aus dem Verkauf der Kurzgeschichten-Anthologie kommen über das Sozialwerk des Deutschen Buchhandels e.V. dem Buchhandel zugute! Die Idee dahinter war wirklich gut aber leider sind die Geschichten viel zu kurz um vielleicht noch einen anderen Autor zu finden von den man mal ein Buch lesen könnte denn über ein paar Seiten Spannung halten ist nicht so schwer wie über ein ganzes Buch,darum war es nett für zwischendurch aber nicht wirklich cool.

Ich habe dieses Buch als Adventskalender gelesen und hatte so fast jeden Tag im Dezember eine komplett neue Geschichte. Die Geschichten haben mir ganz gut gefallen auch wenn sie nicht alle mein Fall waren. Da dies mein erster Kurzgeschichtenband war, war ich sehr gespannt darauf und wurde nicht endtäuscht. Auch dass es nicht mein normales Genre ist hat daran nichts geändert. Das Buch hat mir sehr gefallen und wird bestimmt nicht der letzte Kurzgeschichtenband sein den ich lese.
Interessante Kurzkrimis
Ich liebe Bücher, die Kurzgeschichten verschiedener Autoren zu einem Thema enthalten. Die Kurzkrimis waren trotz der Vorgabe des Thema abwechslungsreich und spannend. Mir hat das Buch gefallen, auch wenn nicht jede Geschichte meinem Geschmack entsprochen hat. Einige Geschichten waren etwas verwirrend.
Leider sehr durchwachsen
Ich habe mich auf das Lesen von Identität 1142 gefreut, da ich die Grundidee sehr spannend fand. Leider muss ich nach dem Lesen sagen, dass mich einige Geschichten sehr enttäuscht haben. Manchmal hatte ich das Gefühl, sie nicht richtig zu verstehen. Also vielleicht bin ich dabei auch das Problem?😅 Trotzdem habe ich von den 23 Geschichten insgesamt 13 mit 4 bis 5 Sternen bewertet. Diese Geschichten kann ich also weiterempfehlen, jedoch das gesamte Buch leider nur bedingt.
Rundum gelungen
Eine Sammlung diverser Kurzgeschichten, die von Sebastian Fitzek initiiert und zusammengetragen wurden. Da Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind, haben mir manche Geschichten mehr, andere weniger gut gefallen. Im Fazit dürfte jedoch für jeden etwas dabei sein und daher würde ich das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen :-)
#wirschreibenzuhause
Das Buch stand unter dem Motto: #wirschreibenzuhause. Ein Buch, was schon lange von mir angelesen, aber irgendwie nicht zu Ende gelesen wurde. Alle 23 Kurzgeschichten im Buch müssen 5 Kriterien erfüllen: - Die Geschichte soll unter dem Thema „Identität“ stehen. - Jemand findet ein fremdes Handy, auf dem er/sie Bilder von sich selbst entdeckt. - Die Hauptfigur hat ein dunkles Geheimnis. - Das Handlungsmotiv des Gegners ist Rache. - Unter dem dunklen Geheimnis leidet der Gegner noch heute. Die Kriterien wurden so vielfältig und unterschiedlich umgesetzt, dass ich begeistert war. Dennoch hat mich nicht jede Kurzgeschichte überzeugen können, was vor allem daran lag, dass unterschiedliche Schreibstile, Erzählformen und Zeitformen hier aufeinander getroffen sind. Dennoch mochte ich die Idee, die Sebastian Fitzek mit diesem Buch verfolgt hat, nämlich in Zeiten der Corona-Krise eine Möglichkeit zu schaffen, dem Buchhandel etwas Gutes zu tun, indem die Erlöse an diesen gingen. Es ist dennoch nicht so einfach, so schnell von einer Kurzgeschichte in die nächste zu tauchen, weshalb es für mich kein überragendes Buch geworden ist.
Manche Kurzgeschichten fand ich mega, andere waren leider nichts für mich.
Eine super Idee so eine Kurzgeschichten-Sammlung zu machen. Zwischendurch waren mal ein, zwei Geschichten dabei, die leider nichts für mich waren, dafür waren andere Umso besser! Ich bin generell kein Kurzgeschichten Typ und die "offenen Enden" mancher Storys haben das Interesse bei mir geweckt gerne mehr darüber zu erfahren...
Ich liebe die I D E E dieses Kurzgeschichtensammlung #wirschreibenzuhause richtig toll und obwohl ich normalerweise nicht der Fan von Kurzgeschichten bin, konnte ich nicht wiederstehen, nachdem ich ein Mängelexemplar zu einem super Preis entdeckt hatte. Es ist ziemlich cool eine Sammlung von Krimis zu lesen, die von den unterschiedlichsten A U T O R E N verfasst wurden. Darunter bekannte Schriftsteller wie Sebastian Fitzeck und Michael Tsokos, aber auch viele „normale“ Menschen, was zu unheimlich vielen unterschiedlichen Geschichten führt. Besonders toll finde ich, dass es T H E M E N V O R G A B E N gegeben hat und das, obwohl diese sehr konkret waren, die Geschichten alle so unterschiedlich gewesen sind. Nur ein einziges Mal hatte ich das Gefühl, eine Geschichte schonmal gelesen zu haben und das auch nur, weil die sehr ähnlich anfingen – später haben sie sich in komplett andere Richtungen entwickelt. Durch die 23 Kurz-Krimis zu streifen war auf jeden Fall eine kleine Abenteuerreise, bei der es viel zu entdecken gab. Oder wie @berg_freundin sagen würde: Anthalogien sind wie eine Schatzkiste – was wesentlich poetischer klingt :D Aber ganu das ist eingetroffen. In manche Geschichten habe ich mich regelrecht gestützt und war manchmal wirklich traurig kein ganzes Buch dazu zu bekommen. Andere Geschichten haben mich überhaupt nicht packen können und wurden von mir übersprungen, oder ihre Poeinte war für mich nicht verständlich. Das ist bei so einer Sammlung absolut in Ordnung und hat mich allgemein nicht so gestört – auch wenn ich es natürlich gefeiert hätte, wenn alle Geschichteen meinen Geschmack übertroffen hätten. Allgemein hatte ich trotzdem etwas mehr Spannung erwartet, einige Geschichten haben doch recht ruhig auf mich gewirkt und nicht so richtig Krimihaft. Sie ließe sich zwar schön lesen und haben mir gefallen, passten aber dann für mcich nicht ganz in die Genre. Meine 3-Lieblingsgeschichten waren 𝙼𝚘𝚗𝚜𝚝𝚎𝚛 𝚟𝚘𝚗 𝙺𝚊𝚝𝚑𝚢 𝚃𝚊𝚒𝚕𝚘𝚛, es hat mich Emotional am meisten gecatched. 𝙲𝚑𝚛𝚒𝚜𝚝𝚒𝚗𝚊 𝚖𝚞𝚜𝚜 𝚜𝚝𝚎𝚛𝚋𝚎𝚗 𝚟𝚘𝚗 𝙰𝚗𝚍𝚛𝚎𝚊𝚜 𝙶𝚛𝚞𝚋𝚎𝚛, dieses Buch hatte gleich 2 überraschende Wendungen. 𝙱𝚎𝚛𝚞𝚏𝚜𝚋𝚕𝚒𝚗𝚍 𝚟𝚘𝚗 𝙹𝚞𝚕𝚒𝚊𝚗 𝙶𝚊𝚋𝚛𝚒𝚎𝚕 𝚂𝚌𝚑𝚗𝚎𝚒𝚍𝚎𝚛, ich habe das Setting einfach geliebt.

Was eine super Aktion die der Herr Fitzek hier hervorgerufen hat. Es sind richtig gute Kurzgeschichten mit bei, wo ich dachte, dass hätte ruhig ein ganzes Buch werden können. Dann Ware und welche mit bei, die etwas schwächer waren. Tolles Buch Muss aber auch noch dazu gestehen, dass ich kein Fan von Kurzgeschichten bin. Ich lese lieber ein ganzen Roman.
Ein Band mit 23 Kurzgeschichten. Die Besonderheit? Nun, da gibt es ziemlich viele: Da hätten wir zum Einen die Tatsache, dass alle 23 Kurzgeschichten drei Gemeinsamkeiten haben, nämlich das "Dachthema": 1. Identität 2. Handy 3. Rache Dann hätten wir da noch die Tatsache, dass Sebastian Fitzek dieses Projekt unter dem Hashtag #wirschreibenzuhause ins Leben gerufen hat. Hier hatten wir alle die Möglichkeit eine Kurzgeschichte unter den drei genannten Punkten einzureichen. Die eingereichten Kurzgeschichten wurden geprüft und bewertet. Eine Jury hat die Kurzgeschichten ausgewählt, die es letztendlich ins Buch geschafft haben. Insgesamt wurden 1142 Geschichten eingereicht, womit sich auch der Titel erklärt. Das allein finde ich schon extrem wertschätzend, und zwar auch für diejenigen, deren Geschichten es nicht ins Buch geschafft haben. Nun kommen wir zur letzten Besonderheit: Der gesamte Erlös dieses Buches kommt dem Buchhandel zugute. Nun zum Inhalt dieses Buches: Es ist ein richtig solider Kurzgeschichten-Band, und so einer sollte meiner Meinung nach in jedem Bücherregal stehen. Natürlich kann bei 23 Geschichten nicht jede gefallen. Mir haben 70% der Geschichten richtig gut gefallen. Das Tolle ist zudem, dass ich Autoren, von denen ich noch nichts gelesen habe, "anlesen" konnte. Wer hätte gedacht, dass Charlotte Link eine Kurzgeschichte schreiben würde? Ich nicht - und ich habe mich sehr darüber gefreut. Denn nun weiß ich, dass ich unbedingt mehr von ihr lesen möchte. Eine Einzelrezension zu dem Buch gibt es auf meinem YouTube Kanal "Der Buchschnack". Ich kann dieses Buch empfehlen und es bekommt von mir ganz solide 3 Sterne. Einen zusätzlichen Stern erhält das Buch, da es ein richtig tolles Projekt ist, das den Lesern und dem Buchhandel gegenüber unfassbar wertschätzend ist und den Buchhandel in der aktuellen Situation zu 100% unterstützt.
Naja...
...einige Geschichten gehen echt stark los, vor allem von den unbekannten Namen, die meisten davon enden aber super plötzlich. Dadurch kommt nicht wirklich Spaß auf beim lesen. Noch dazu ist das vorgegebene Thema des Buches zwar präsent aber in locker der Hälfte des Buches ähneln sich Inhalt oder Idee des ganzes sehr, so das man das Gefühl bekommt das gleiche nochmal zu lesen. Von mir absolut keine Empfehlung. Die Idee war nett aber von so vielen Geschichten die eingereicht wurden dann so viele zu nehmen die sich sehr stark ähneln hat mich sehr gewundert.
Nettes Projekt
Identität 1142 ist ein Carity-Projekt aus der Coronazeit und wurde von Sebastian Fitzek ins Leben gerufen. Auf Instagram wurden Parameter für die Kurzgeschichten bestimmt. Und um diese sollte es in den 23 Kurzgeschichten gehen. Paramtert: - Identität - Motiv: Rache - Fund eines Handys mit bedrohlichen Fotos des Finders Das es ein Carity-Projekt ist, war mein einziger Grund, weshalb ich das doch eher teure Buch gekauft habe. Die Geschichten selbst sind aus meiner Sicht leider grösstenteils ein Flop, da die Parameter des Schreibaufrufes nur sehr bedingt oder sogar gar nicht eingehalten haben. Da frage ich mich, wieso man Parameter festlegt, wenn man am schluss von 1142 Einsendungen doch ca die Hälfte aussucht, die die Paramter nicht einhalten. meine erwartungen wurden definitiv nicht erfüllt. Es gab gute und auch sehr gute Geschichten unter den 23: "Ich bin Rotkäppchen" von Pia Schmidt "Ach wie gut, dass niemand weiss..." von Annika Bühnemann "Das Blind Date" von Melanie Bottke "Entlang der goldenen Ähren" von Robert Hönatsch

Wie bei den meisten Büchern, die Kurzgeschichten von verschiedenen (Hobby-) Autoren enthalten, haben mir einige sehr gut, andere so gar nicht gefallen. Es war ein nettes Buch für zwischendurch, allerdings sehr kurzweilig. Die Idee dahinter wiederum - in Zeiten von Lockdown und Co. gemeinsam zu schreiben - fand ich sehr gut!
Sebastian Fitzek hat während des Lockdowns Anfang des Jahres zur Aktion #wirschreibenzuhause aufgerufen und viele haben geantwortet. Daraus ist eine Sammlung von Krimis und Thrillern entstanden, die sowohl von "alten Hasen" des Genres, als auch von neuen Gesichtern verfasst wurden. Mir haben alle Geschichten sehr gut gefallen. Gerade den direkten Unterschied in den Schreibstilen fand ich faszinierend. Zu sehen, wie die Dynamik sich ändert indem nur kleine Nuancen der Sprache geändert werden oder ein anderer Erzähler gewählt wurde. Aber auch zu sehen, wie ein Thema so verschieden interpretiert werden kann war toll zu lesen. So ist für jeden eine Geschichte dabei und es kann vielleicht sogar ein anderes Untergenre für sich entdeckt werden. Das perfekte Buch für Einsteiger in das Genre der Thriller, aber auch für Fans und Liebhaber die mal etwas anderes lesen wollen.
3,4 Sterne im Durchschnitt (Ich habe jede Geschichte einzeln bewertet) Definitiv eine Empfehlung, tolles Projekt! Wenn ich mir die einzelnen Bewertungen in anderen Rezis so anschaue, sind viele Geschichten auch einfach Geschmacksache. Meine absoluten Highlights waren Sebastian Fitzek himself (klar) und Gabriele Störzinger mit Andreas Gruber. Mir sind aber auch die Geschichten von Livia Fröhlich und Charlotte Link seeehr positiv in Erinnerung geblieben.
"Die Pandemie-Zwangspause nutzen und gemeinsam ein Buch schreiben! Sebastian Fitzek, Tausende Thriller-Fans und namhafte deutschsprachige Bestseller-AutorInnen unterstützen mit spannenden Kurzgeschichten den Buchhandel in Zeiten der Corona-Krise Unter dem Motto #wirschreibenzuhause hat Bestseller-Autor Sebastian Fitzek Ende März 2020 seine Instagram-Follower zu einem interaktiven Schreibwettbewerb aufgerufen. 1142 begeisterte Fans machten sich an die Arbeit und sandten ihre Thriller-Storys ein, die sich um das Thema “Identität” drehen, um das Motiv “Rache” und um den Fund eines Handys mit bedrohlichen Bildern darauf - Nervenkitzel pur!" Ein Buch mit 23 Kurzgeschichten, die die Themen Identität, Handy und Rache beinhalten. Warum die bekannten Autoren sich nur an dem Thema Identität halten mussten, ist mir jedoch ein Rätsel. Es ist jetzt keine Buch was mich wirklich umgehauen hat, aber es waren solide bis sehr gute Kurzgeschichten dabei. Ich würde mal so aus dem Bauch heraus sagen, dass mir 5 Geschichten überhaupt nicht zugesagt haben. Aber ansonsten eine tolle Aktion von Herrn Fitzek. Außerdem interessant zu sehen wie unterschiedlich die Geschichten gewesen sind, obwohl die gleichen Parameter gestellt worden sind. Toll ist es auch gewesen, dass ich durch dieses Buch ein zwei bekannte Autoren besser kennenlernen konnte und in deren Kurzgeschichten schnuppern konnte, sodass ich dem Autor vielleicht die eine oder andere Chance geben möchte. Insgesamt eine solide Kurzgeschichtensammlung hinter der eine tolle Aktion steckt. Wer Kurzgeschichten und Thriller/Krimi mag ist hiermit richtig bedient.
23 kurze Krimis
Kurzweilig, aber dennoch unterhaltsam. Dennoch frage ich mich, ob die Bildersammlungen auf Handys eine abgesprochenen Komponente zwischen den Autor:innen war, denn das wurde ganz schön oft eingebaut. Dadurch, dass es Kurzgeschichten sind, ist der Spannungsbogen relativ kurz und wie es dann in der Natur der Sache liegt: Manche Geschichten fand ich sehr gut, andere etwas weniger.
Kann man sich mal zu Gute kommen lassen 😌
Nachdem ich P. S. Ich töte dich endlich beendet hatte, war ich sehr skeptisch was dieses Buch angeht, da es sich ebenfalls aus Kurzgeschichten zusammensetzt. Das Prinzip der Geschichten das sie alle Feste Punkte besitzen die mit eingebaut werden mussten fand ich sehr interessant und ich muss sagen wahrhaftig gleichte sich keine einzige und jede einzelne war wirklich angenehm bis hin zu spannend zulesen. Die Geschichten waren gefühlt nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang, sprich zwischen durch auch im Alltag konnte man sich immer mal wieder ein bis zwei zu Gute kommen lassen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, es hat Spaß gemacht und wurde auch nicht langweilig, ganz im Gegenteil bei der ein oder anderen hätte ich mir sogar gewünscht das es noch weitergehen würde 🙆🏻♀️

Ein durchwachsenes Buch
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich die Idee sehr spannend fand. Aus 1142 Kurzkrimis, die Besten 23 zu finden, war sicher nicht einfach. Am Ende bin ich über die Auswahl aber ein wenig enttäuscht. Bestimmte Parameter sollten erfüllt werden und bei ein paar Geschichten fehlten diese gänzlich aka Thema verfehlt. Manche Geschichten habe ich schlichtweg aber auch einfach nicht verstanden. Andere wiederum waren für mich persönlich keine Krimis. Schlussendlich habe ich folgendes Ranking: 0/5 Sternen: 1 Story 1/5 Sternen: 2 Storys 2/5 Sternen: 3 Storys 3/5 Sternen: 5 Storys 4/5 Sternen: 8 Storys 5/5 Sternen: 4 Storys Grundsätzlich kann ich das Buch empfehlen, aber bitte nur auf die wesentliche Geschichte konzentrieren und nicht wie ein Lehrer die Aufsätze kontrollieren. 😉

Ein tolles Projekt, welches ich mit dem Buchkauf liebend gerne unterstützt habe. Als Adventskalender gelesen hat es mir den Dezember versüßt und um mit der Gesamtbewertung ganz sicher zu sein, habe ich jede einzelne Geschichte benotet. So ist eine Gesamt-Sterneanzahl von 3,7 (von 5) herausgekommen. Dafür, dass ich nicht der größte Kurzgeschichtenfan bin doch sehr solide. Am besten haben mir die Geschichten folgender Autoren gefallen: Romy Hausmann, Melanie Bottke, Vincent Kliesch & Sebastian Fitzek. Allgemein gesprochen waren die Vorgaben an die Hobbyautor*innen recht „umfassend“ so dass man hier und da nach den ersten Geschichten vieles erahnen konnte. Eine freiere Interpretation, wie es für die Profis der Fall war, wäre vielleicht besser gewesen, aber das ist nur eine Mini-Kritik am Rande.
gesamt 3,5 Sterne Das Geschenk: 4,0 * Durchleuchtet: 4,0 * Du kennst den Ort: 1,5 * Thomas: 3,5 * Julischnee: 3,0 * Monster: 5,0 * Christina muss sterben: 4,0 * Aufgelöst: 1,5 * Der Plan: 4,5 * Berufsblind: 4,0 * Geburtstag in der Hölle: 2,5 * Der Witz und der Tod: 3,0 * Ich bin Rotkäppchen: 3,5 * "Wer bin ich?": 1,5 * Ach wie gut, dass niemand weiß ...: 4,5 * Spuren der Gewalt: 2,5 * Das Blind Date: 4,5 * Entlang der goldenen Ähren: 2,5 * Pauls Begleiter oder Dr. Wundersitz und die nicht sehr nette Helga: 4,5 * Frei Tod: 3,0 * Alice vor dem Spiegel: 3,0 * Siegerin: 4,5 * Niemand: 4,5 *
Ich habe das Glück, noch eines der limitierten Exemplare mit original Unterschriften von Sebastian Fitzek & Co. bekommen zu haben
Das Buch ist wirklich der Knaller! Spannende, verstörende, ausgefallene und blutige Kurzgeschichten. Niemals langweilig und immer unterhaltsam und abwechslungsreich. Da hat sich das Quarantäne-Schreiben wirklich gelohnt. Empfehlung!

Ich hab leider gemerkt, dass Kurzgeschichten/Krimis nichts für mich sind. Da ich gerne lange am Stück lese, ist es schwerer sich direkt von einer in die nächste Geschichte zu versetzen. An sich sind von den 23 Kurzkrimis aber viele gute und spannende dabei, was Potenzial für ein ganzes Buch gehabt hätte. Für mich war etwa eine handvoll der Krimis nicht interresant, sodass ich sogar weiter geblättert habe.
Interessante Kurzgeschichten mal anders dargestellt
Eine sehr gute Idee von Sebastian Fitzek in der Corona Pandemie ein Wettbewerb zum schreiben zu starten - bei diesem konnte man Kurzgeschichten einreichen die gewisse Anforderungen erfüllt haben. Die Anforderungen wurden von einer Jury vorher festgelegt. Es ist eine schöne Idee und die ein oder andere Kurzgeschichte ist wirklich sehr gut gelungen. Vielleicht ist es reine Geschmacksache, aber ich finde das manche Kurzgeschichte so vom Inhalt her gepresst wurden das es manchmal schwer ist sie richtig zu verstehen. Da die Abläufe so schnell wechseln und viele Inhalte vermitteln werden sollen. Aber alles dann zu schnell ist.

Mir hat die Kurzgeschichtensammlung im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Natürlich waren auch etwas schwächere Geschichten dabei. Die meisten waren aber doch spannend und lesenswert. Meine liebsten Kurzgeschichten waren die von Vincent Kliesch, Andreas Gruber , Romy Hausmann und Sebastian Fitzek.
Mir hat der Kurzgeschichtenband sehr gut gefallen! Natürlich waren "bessere" und "schlechtere" Geschichten dabei, aber das ist Ansichtssache. Ich glaube, Kurzkrimis zu schreiben, ist keine leichte Aufgabe! Umso beeindruckender, dass doch viele bisher unbekannte Autoren so tolle Krimis abgeliefert haben! Da hatte der Herr Fitzek mal wieder eine super Idee
Leider nicht mein Fall!
Identität 1142 Herausgeber Sebastian Fitzek 23 verschiedene Kurzgeschichten um die Identität und um das Smartphone. Leider konnten mich von den 23 Geschichten nur 5 für sich gewinnen. Der Rest war entweder langweilig oder hatte für mich keine Spannung bzw. Thriller-Elemente. Nur 2/5 Sterne
Ich hoffe Sebastian Fitzek wiederholt dieses großartige Projekt! Ich achtete beim Lesen der Kurz-Thriller nicht wirklich auf die Namen der Autor*innen und konnte nicht unterscheiden, ob die Geschichte aus der Feder eines Fans oder eines renommierten Schreiberlings stammte. Viele der Thriller überraschten mich am Ende mit einem unerwarteten Plot Twist. Die Autor*innen haben raffiniert Charaktere erschaffen, die aus den unterschiedlichsten Motiven handeln. Und trotz der geforderten Kürze hat mir bei kaum einer Geschichte etwas gefehlt. Eine Empfehlung für jeden Thriller-Fan, der gerne auch mal Kurzgeschichten zwischendurch liest. Einen Stern Abzug gibt es von mir, weil mich zwei bis drei Kurz-Thriller überhaupt nicht angesprochen haben. Aber das ist mein subjektives Empfinden. Am besten gefallen haben mir „Siegerin“ von Gabriele Störzinger und „Geburtstag in der Hölle“ von Mordechai Simons sowie „Christina muss sterben“ von Andreas Gruber.
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Die Pandemie-Zwangspause nutzen und gemeinsam ein Buch schreiben!
Sebastian Fitzek, Tausende Thriller-Fans und namhafte deutschsprachige Bestseller-AutorInnen unterstützen mit spannenden Kurzgeschichten den Buchhandel in Zeiten der Corona-Krise
Unter dem Motto #wirschreibenzuhause hat Bestseller-Autor Sebastian Fitzek Ende März 2020 seine Instagram-Follower zu einem interaktiven Schreibwettbewerb aufgerufen. 1142 begeisterte Fans machten sich an die Arbeit und sandten ihre Thriller-Storys ein, die sich um das Thema “Identität” drehen, um das Motiv “Rache” und um den Fund eines Handys mit bedrohlichen Bildern darauf - Nervenkitzel pur!
Eine Jury aus AutorInnen, Agenten und VerlagsmitarbeiterInnen wählte die dreizehn packendsten Geschichten aus, die nun in der Thriller-Anthologie "Identität 1142" erscheinen. Zusätzlich steuerten zehn der erfolgreichsten deutschsprachigen BestsellerautorInnen eigene spannende Kurzgeschichten bei: Wulf Dorn, Andreas Gruber, Romy Hausmann, Daniel Holbe, Vincent Kliesch, Charlotte Link, Ursula Poznanski, Frank Schätzing und Michael Tsokos - sowie natürlich Sebastian Fitzek selbst.
Entstanden ist ein Charity-Projekt der ganz besonderen Art: Sämtliche Gewinne aus dem Verkauf der Kurzgeschichten-Anthologie kommen über das Sozialwerk des Deutschen Buchhandels e.V. dem Buchhandel zugute!
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Die Pandemie-Zwangspause nutzen und gemeinsam ein Buch schreiben! Sebastian Fitzek, Tausende Thriller-Fans und namhafte deutschsprachige Bestseller-AutorInnen unterstützen mit spannenden Kurzgeschichten den Buchhandel in Zeiten der Corona-Krise Unter dem Motto #wirschreibenzuhause hat Bestseller-Autor Sebastian Fitzek Ende März 2020 seine Instagram-Follower zu einem interaktiven Schreibwettbewerb aufgerufen. 1142 begeisterte Fans machten sich an die Arbeit und sandten ihre Thriller-Storys ein, die sich um das Thema “Identität” drehen, um das Motiv “Rache” und um den Fund eines Handys mit bedrohlichen Bildern darauf - Nervenkitzel pur! Eine Jury aus AutorInnen, Agenten und VerlagsmitarbeiterInnen wählte die dreizehn packendsten Geschichten aus, die nun in der Thriller-Anthologie "Identität 1142" erscheinen. Zusätzlich steuerten zehn der erfolgreichsten deutschsprachigen BestsellerautorInnen eigene spannende Kurzgeschichten bei: Wulf Dorn, Andreas Gruber, Romy Hausmann, Daniel Holbe, Vincent Kliesch, Charlotte Link, Ursula Poznanski, Frank Schätzing und Michael Tsokos - sowie natürlich Sebastian Fitzek selbst. Entstanden ist ein Charity-Projekt der ganz besonderen Art: Sämtliche Gewinne aus dem Verkauf der Kurzgeschichten-Anthologie kommen über das Sozialwerk des Deutschen Buchhandels e.V. dem Buchhandel zugute! Die Idee dahinter war wirklich gut aber leider sind die Geschichten viel zu kurz um vielleicht noch einen anderen Autor zu finden von den man mal ein Buch lesen könnte denn über ein paar Seiten Spannung halten ist nicht so schwer wie über ein ganzes Buch,darum war es nett für zwischendurch aber nicht wirklich cool.

Ich habe dieses Buch als Adventskalender gelesen und hatte so fast jeden Tag im Dezember eine komplett neue Geschichte. Die Geschichten haben mir ganz gut gefallen auch wenn sie nicht alle mein Fall waren. Da dies mein erster Kurzgeschichtenband war, war ich sehr gespannt darauf und wurde nicht endtäuscht. Auch dass es nicht mein normales Genre ist hat daran nichts geändert. Das Buch hat mir sehr gefallen und wird bestimmt nicht der letzte Kurzgeschichtenband sein den ich lese.
Interessante Kurzkrimis
Ich liebe Bücher, die Kurzgeschichten verschiedener Autoren zu einem Thema enthalten. Die Kurzkrimis waren trotz der Vorgabe des Thema abwechslungsreich und spannend. Mir hat das Buch gefallen, auch wenn nicht jede Geschichte meinem Geschmack entsprochen hat. Einige Geschichten waren etwas verwirrend.
Leider sehr durchwachsen
Ich habe mich auf das Lesen von Identität 1142 gefreut, da ich die Grundidee sehr spannend fand. Leider muss ich nach dem Lesen sagen, dass mich einige Geschichten sehr enttäuscht haben. Manchmal hatte ich das Gefühl, sie nicht richtig zu verstehen. Also vielleicht bin ich dabei auch das Problem?😅 Trotzdem habe ich von den 23 Geschichten insgesamt 13 mit 4 bis 5 Sternen bewertet. Diese Geschichten kann ich also weiterempfehlen, jedoch das gesamte Buch leider nur bedingt.
Rundum gelungen
Eine Sammlung diverser Kurzgeschichten, die von Sebastian Fitzek initiiert und zusammengetragen wurden. Da Geschmäcker ja bekanntlich verschieden sind, haben mir manche Geschichten mehr, andere weniger gut gefallen. Im Fazit dürfte jedoch für jeden etwas dabei sein und daher würde ich das Buch auf jeden Fall weiter empfehlen :-)
#wirschreibenzuhause
Das Buch stand unter dem Motto: #wirschreibenzuhause. Ein Buch, was schon lange von mir angelesen, aber irgendwie nicht zu Ende gelesen wurde. Alle 23 Kurzgeschichten im Buch müssen 5 Kriterien erfüllen: - Die Geschichte soll unter dem Thema „Identität“ stehen. - Jemand findet ein fremdes Handy, auf dem er/sie Bilder von sich selbst entdeckt. - Die Hauptfigur hat ein dunkles Geheimnis. - Das Handlungsmotiv des Gegners ist Rache. - Unter dem dunklen Geheimnis leidet der Gegner noch heute. Die Kriterien wurden so vielfältig und unterschiedlich umgesetzt, dass ich begeistert war. Dennoch hat mich nicht jede Kurzgeschichte überzeugen können, was vor allem daran lag, dass unterschiedliche Schreibstile, Erzählformen und Zeitformen hier aufeinander getroffen sind. Dennoch mochte ich die Idee, die Sebastian Fitzek mit diesem Buch verfolgt hat, nämlich in Zeiten der Corona-Krise eine Möglichkeit zu schaffen, dem Buchhandel etwas Gutes zu tun, indem die Erlöse an diesen gingen. Es ist dennoch nicht so einfach, so schnell von einer Kurzgeschichte in die nächste zu tauchen, weshalb es für mich kein überragendes Buch geworden ist.
Manche Kurzgeschichten fand ich mega, andere waren leider nichts für mich.
Eine super Idee so eine Kurzgeschichten-Sammlung zu machen. Zwischendurch waren mal ein, zwei Geschichten dabei, die leider nichts für mich waren, dafür waren andere Umso besser! Ich bin generell kein Kurzgeschichten Typ und die "offenen Enden" mancher Storys haben das Interesse bei mir geweckt gerne mehr darüber zu erfahren...
Ich liebe die I D E E dieses Kurzgeschichtensammlung #wirschreibenzuhause richtig toll und obwohl ich normalerweise nicht der Fan von Kurzgeschichten bin, konnte ich nicht wiederstehen, nachdem ich ein Mängelexemplar zu einem super Preis entdeckt hatte. Es ist ziemlich cool eine Sammlung von Krimis zu lesen, die von den unterschiedlichsten A U T O R E N verfasst wurden. Darunter bekannte Schriftsteller wie Sebastian Fitzeck und Michael Tsokos, aber auch viele „normale“ Menschen, was zu unheimlich vielen unterschiedlichen Geschichten führt. Besonders toll finde ich, dass es T H E M E N V O R G A B E N gegeben hat und das, obwohl diese sehr konkret waren, die Geschichten alle so unterschiedlich gewesen sind. Nur ein einziges Mal hatte ich das Gefühl, eine Geschichte schonmal gelesen zu haben und das auch nur, weil die sehr ähnlich anfingen – später haben sie sich in komplett andere Richtungen entwickelt. Durch die 23 Kurz-Krimis zu streifen war auf jeden Fall eine kleine Abenteuerreise, bei der es viel zu entdecken gab. Oder wie @berg_freundin sagen würde: Anthalogien sind wie eine Schatzkiste – was wesentlich poetischer klingt :D Aber ganu das ist eingetroffen. In manche Geschichten habe ich mich regelrecht gestützt und war manchmal wirklich traurig kein ganzes Buch dazu zu bekommen. Andere Geschichten haben mich überhaupt nicht packen können und wurden von mir übersprungen, oder ihre Poeinte war für mich nicht verständlich. Das ist bei so einer Sammlung absolut in Ordnung und hat mich allgemein nicht so gestört – auch wenn ich es natürlich gefeiert hätte, wenn alle Geschichteen meinen Geschmack übertroffen hätten. Allgemein hatte ich trotzdem etwas mehr Spannung erwartet, einige Geschichten haben doch recht ruhig auf mich gewirkt und nicht so richtig Krimihaft. Sie ließe sich zwar schön lesen und haben mir gefallen, passten aber dann für mcich nicht ganz in die Genre. Meine 3-Lieblingsgeschichten waren 𝙼𝚘𝚗𝚜𝚝𝚎𝚛 𝚟𝚘𝚗 𝙺𝚊𝚝𝚑𝚢 𝚃𝚊𝚒𝚕𝚘𝚛, es hat mich Emotional am meisten gecatched. 𝙲𝚑𝚛𝚒𝚜𝚝𝚒𝚗𝚊 𝚖𝚞𝚜𝚜 𝚜𝚝𝚎𝚛𝚋𝚎𝚗 𝚟𝚘𝚗 𝙰𝚗𝚍𝚛𝚎𝚊𝚜 𝙶𝚛𝚞𝚋𝚎𝚛, dieses Buch hatte gleich 2 überraschende Wendungen. 𝙱𝚎𝚛𝚞𝚏𝚜𝚋𝚕𝚒𝚗𝚍 𝚟𝚘𝚗 𝙹𝚞𝚕𝚒𝚊𝚗 𝙶𝚊𝚋𝚛𝚒𝚎𝚕 𝚂𝚌𝚑𝚗𝚎𝚒𝚍𝚎𝚛, ich habe das Setting einfach geliebt.

Was eine super Aktion die der Herr Fitzek hier hervorgerufen hat. Es sind richtig gute Kurzgeschichten mit bei, wo ich dachte, dass hätte ruhig ein ganzes Buch werden können. Dann Ware und welche mit bei, die etwas schwächer waren. Tolles Buch Muss aber auch noch dazu gestehen, dass ich kein Fan von Kurzgeschichten bin. Ich lese lieber ein ganzen Roman.
Ein Band mit 23 Kurzgeschichten. Die Besonderheit? Nun, da gibt es ziemlich viele: Da hätten wir zum Einen die Tatsache, dass alle 23 Kurzgeschichten drei Gemeinsamkeiten haben, nämlich das "Dachthema": 1. Identität 2. Handy 3. Rache Dann hätten wir da noch die Tatsache, dass Sebastian Fitzek dieses Projekt unter dem Hashtag #wirschreibenzuhause ins Leben gerufen hat. Hier hatten wir alle die Möglichkeit eine Kurzgeschichte unter den drei genannten Punkten einzureichen. Die eingereichten Kurzgeschichten wurden geprüft und bewertet. Eine Jury hat die Kurzgeschichten ausgewählt, die es letztendlich ins Buch geschafft haben. Insgesamt wurden 1142 Geschichten eingereicht, womit sich auch der Titel erklärt. Das allein finde ich schon extrem wertschätzend, und zwar auch für diejenigen, deren Geschichten es nicht ins Buch geschafft haben. Nun kommen wir zur letzten Besonderheit: Der gesamte Erlös dieses Buches kommt dem Buchhandel zugute. Nun zum Inhalt dieses Buches: Es ist ein richtig solider Kurzgeschichten-Band, und so einer sollte meiner Meinung nach in jedem Bücherregal stehen. Natürlich kann bei 23 Geschichten nicht jede gefallen. Mir haben 70% der Geschichten richtig gut gefallen. Das Tolle ist zudem, dass ich Autoren, von denen ich noch nichts gelesen habe, "anlesen" konnte. Wer hätte gedacht, dass Charlotte Link eine Kurzgeschichte schreiben würde? Ich nicht - und ich habe mich sehr darüber gefreut. Denn nun weiß ich, dass ich unbedingt mehr von ihr lesen möchte. Eine Einzelrezension zu dem Buch gibt es auf meinem YouTube Kanal "Der Buchschnack". Ich kann dieses Buch empfehlen und es bekommt von mir ganz solide 3 Sterne. Einen zusätzlichen Stern erhält das Buch, da es ein richtig tolles Projekt ist, das den Lesern und dem Buchhandel gegenüber unfassbar wertschätzend ist und den Buchhandel in der aktuellen Situation zu 100% unterstützt.
Naja...
...einige Geschichten gehen echt stark los, vor allem von den unbekannten Namen, die meisten davon enden aber super plötzlich. Dadurch kommt nicht wirklich Spaß auf beim lesen. Noch dazu ist das vorgegebene Thema des Buches zwar präsent aber in locker der Hälfte des Buches ähneln sich Inhalt oder Idee des ganzes sehr, so das man das Gefühl bekommt das gleiche nochmal zu lesen. Von mir absolut keine Empfehlung. Die Idee war nett aber von so vielen Geschichten die eingereicht wurden dann so viele zu nehmen die sich sehr stark ähneln hat mich sehr gewundert.
Nettes Projekt
Identität 1142 ist ein Carity-Projekt aus der Coronazeit und wurde von Sebastian Fitzek ins Leben gerufen. Auf Instagram wurden Parameter für die Kurzgeschichten bestimmt. Und um diese sollte es in den 23 Kurzgeschichten gehen. Paramtert: - Identität - Motiv: Rache - Fund eines Handys mit bedrohlichen Fotos des Finders Das es ein Carity-Projekt ist, war mein einziger Grund, weshalb ich das doch eher teure Buch gekauft habe. Die Geschichten selbst sind aus meiner Sicht leider grösstenteils ein Flop, da die Parameter des Schreibaufrufes nur sehr bedingt oder sogar gar nicht eingehalten haben. Da frage ich mich, wieso man Parameter festlegt, wenn man am schluss von 1142 Einsendungen doch ca die Hälfte aussucht, die die Paramter nicht einhalten. meine erwartungen wurden definitiv nicht erfüllt. Es gab gute und auch sehr gute Geschichten unter den 23: "Ich bin Rotkäppchen" von Pia Schmidt "Ach wie gut, dass niemand weiss..." von Annika Bühnemann "Das Blind Date" von Melanie Bottke "Entlang der goldenen Ähren" von Robert Hönatsch

Wie bei den meisten Büchern, die Kurzgeschichten von verschiedenen (Hobby-) Autoren enthalten, haben mir einige sehr gut, andere so gar nicht gefallen. Es war ein nettes Buch für zwischendurch, allerdings sehr kurzweilig. Die Idee dahinter wiederum - in Zeiten von Lockdown und Co. gemeinsam zu schreiben - fand ich sehr gut!
Sebastian Fitzek hat während des Lockdowns Anfang des Jahres zur Aktion #wirschreibenzuhause aufgerufen und viele haben geantwortet. Daraus ist eine Sammlung von Krimis und Thrillern entstanden, die sowohl von "alten Hasen" des Genres, als auch von neuen Gesichtern verfasst wurden. Mir haben alle Geschichten sehr gut gefallen. Gerade den direkten Unterschied in den Schreibstilen fand ich faszinierend. Zu sehen, wie die Dynamik sich ändert indem nur kleine Nuancen der Sprache geändert werden oder ein anderer Erzähler gewählt wurde. Aber auch zu sehen, wie ein Thema so verschieden interpretiert werden kann war toll zu lesen. So ist für jeden eine Geschichte dabei und es kann vielleicht sogar ein anderes Untergenre für sich entdeckt werden. Das perfekte Buch für Einsteiger in das Genre der Thriller, aber auch für Fans und Liebhaber die mal etwas anderes lesen wollen.
3,4 Sterne im Durchschnitt (Ich habe jede Geschichte einzeln bewertet) Definitiv eine Empfehlung, tolles Projekt! Wenn ich mir die einzelnen Bewertungen in anderen Rezis so anschaue, sind viele Geschichten auch einfach Geschmacksache. Meine absoluten Highlights waren Sebastian Fitzek himself (klar) und Gabriele Störzinger mit Andreas Gruber. Mir sind aber auch die Geschichten von Livia Fröhlich und Charlotte Link seeehr positiv in Erinnerung geblieben.
"Die Pandemie-Zwangspause nutzen und gemeinsam ein Buch schreiben! Sebastian Fitzek, Tausende Thriller-Fans und namhafte deutschsprachige Bestseller-AutorInnen unterstützen mit spannenden Kurzgeschichten den Buchhandel in Zeiten der Corona-Krise Unter dem Motto #wirschreibenzuhause hat Bestseller-Autor Sebastian Fitzek Ende März 2020 seine Instagram-Follower zu einem interaktiven Schreibwettbewerb aufgerufen. 1142 begeisterte Fans machten sich an die Arbeit und sandten ihre Thriller-Storys ein, die sich um das Thema “Identität” drehen, um das Motiv “Rache” und um den Fund eines Handys mit bedrohlichen Bildern darauf - Nervenkitzel pur!" Ein Buch mit 23 Kurzgeschichten, die die Themen Identität, Handy und Rache beinhalten. Warum die bekannten Autoren sich nur an dem Thema Identität halten mussten, ist mir jedoch ein Rätsel. Es ist jetzt keine Buch was mich wirklich umgehauen hat, aber es waren solide bis sehr gute Kurzgeschichten dabei. Ich würde mal so aus dem Bauch heraus sagen, dass mir 5 Geschichten überhaupt nicht zugesagt haben. Aber ansonsten eine tolle Aktion von Herrn Fitzek. Außerdem interessant zu sehen wie unterschiedlich die Geschichten gewesen sind, obwohl die gleichen Parameter gestellt worden sind. Toll ist es auch gewesen, dass ich durch dieses Buch ein zwei bekannte Autoren besser kennenlernen konnte und in deren Kurzgeschichten schnuppern konnte, sodass ich dem Autor vielleicht die eine oder andere Chance geben möchte. Insgesamt eine solide Kurzgeschichtensammlung hinter der eine tolle Aktion steckt. Wer Kurzgeschichten und Thriller/Krimi mag ist hiermit richtig bedient.
23 kurze Krimis
Kurzweilig, aber dennoch unterhaltsam. Dennoch frage ich mich, ob die Bildersammlungen auf Handys eine abgesprochenen Komponente zwischen den Autor:innen war, denn das wurde ganz schön oft eingebaut. Dadurch, dass es Kurzgeschichten sind, ist der Spannungsbogen relativ kurz und wie es dann in der Natur der Sache liegt: Manche Geschichten fand ich sehr gut, andere etwas weniger.
Kann man sich mal zu Gute kommen lassen 😌
Nachdem ich P. S. Ich töte dich endlich beendet hatte, war ich sehr skeptisch was dieses Buch angeht, da es sich ebenfalls aus Kurzgeschichten zusammensetzt. Das Prinzip der Geschichten das sie alle Feste Punkte besitzen die mit eingebaut werden mussten fand ich sehr interessant und ich muss sagen wahrhaftig gleichte sich keine einzige und jede einzelne war wirklich angenehm bis hin zu spannend zulesen. Die Geschichten waren gefühlt nicht zu kurz, aber auch nicht zu lang, sprich zwischen durch auch im Alltag konnte man sich immer mal wieder ein bis zwei zu Gute kommen lassen. Ich kann dieses Buch nur empfehlen, es hat Spaß gemacht und wurde auch nicht langweilig, ganz im Gegenteil bei der ein oder anderen hätte ich mir sogar gewünscht das es noch weitergehen würde 🙆🏻♀️

Ein durchwachsenes Buch
Ich habe mich sehr auf dieses Buch gefreut, da ich die Idee sehr spannend fand. Aus 1142 Kurzkrimis, die Besten 23 zu finden, war sicher nicht einfach. Am Ende bin ich über die Auswahl aber ein wenig enttäuscht. Bestimmte Parameter sollten erfüllt werden und bei ein paar Geschichten fehlten diese gänzlich aka Thema verfehlt. Manche Geschichten habe ich schlichtweg aber auch einfach nicht verstanden. Andere wiederum waren für mich persönlich keine Krimis. Schlussendlich habe ich folgendes Ranking: 0/5 Sternen: 1 Story 1/5 Sternen: 2 Storys 2/5 Sternen: 3 Storys 3/5 Sternen: 5 Storys 4/5 Sternen: 8 Storys 5/5 Sternen: 4 Storys Grundsätzlich kann ich das Buch empfehlen, aber bitte nur auf die wesentliche Geschichte konzentrieren und nicht wie ein Lehrer die Aufsätze kontrollieren. 😉

Ein tolles Projekt, welches ich mit dem Buchkauf liebend gerne unterstützt habe. Als Adventskalender gelesen hat es mir den Dezember versüßt und um mit der Gesamtbewertung ganz sicher zu sein, habe ich jede einzelne Geschichte benotet. So ist eine Gesamt-Sterneanzahl von 3,7 (von 5) herausgekommen. Dafür, dass ich nicht der größte Kurzgeschichtenfan bin doch sehr solide. Am besten haben mir die Geschichten folgender Autoren gefallen: Romy Hausmann, Melanie Bottke, Vincent Kliesch & Sebastian Fitzek. Allgemein gesprochen waren die Vorgaben an die Hobbyautor*innen recht „umfassend“ so dass man hier und da nach den ersten Geschichten vieles erahnen konnte. Eine freiere Interpretation, wie es für die Profis der Fall war, wäre vielleicht besser gewesen, aber das ist nur eine Mini-Kritik am Rande.
gesamt 3,5 Sterne Das Geschenk: 4,0 * Durchleuchtet: 4,0 * Du kennst den Ort: 1,5 * Thomas: 3,5 * Julischnee: 3,0 * Monster: 5,0 * Christina muss sterben: 4,0 * Aufgelöst: 1,5 * Der Plan: 4,5 * Berufsblind: 4,0 * Geburtstag in der Hölle: 2,5 * Der Witz und der Tod: 3,0 * Ich bin Rotkäppchen: 3,5 * "Wer bin ich?": 1,5 * Ach wie gut, dass niemand weiß ...: 4,5 * Spuren der Gewalt: 2,5 * Das Blind Date: 4,5 * Entlang der goldenen Ähren: 2,5 * Pauls Begleiter oder Dr. Wundersitz und die nicht sehr nette Helga: 4,5 * Frei Tod: 3,0 * Alice vor dem Spiegel: 3,0 * Siegerin: 4,5 * Niemand: 4,5 *
Ich habe das Glück, noch eines der limitierten Exemplare mit original Unterschriften von Sebastian Fitzek & Co. bekommen zu haben
Das Buch ist wirklich der Knaller! Spannende, verstörende, ausgefallene und blutige Kurzgeschichten. Niemals langweilig und immer unterhaltsam und abwechslungsreich. Da hat sich das Quarantäne-Schreiben wirklich gelohnt. Empfehlung!

Ich hab leider gemerkt, dass Kurzgeschichten/Krimis nichts für mich sind. Da ich gerne lange am Stück lese, ist es schwerer sich direkt von einer in die nächste Geschichte zu versetzen. An sich sind von den 23 Kurzkrimis aber viele gute und spannende dabei, was Potenzial für ein ganzes Buch gehabt hätte. Für mich war etwa eine handvoll der Krimis nicht interresant, sodass ich sogar weiter geblättert habe.
Interessante Kurzgeschichten mal anders dargestellt
Eine sehr gute Idee von Sebastian Fitzek in der Corona Pandemie ein Wettbewerb zum schreiben zu starten - bei diesem konnte man Kurzgeschichten einreichen die gewisse Anforderungen erfüllt haben. Die Anforderungen wurden von einer Jury vorher festgelegt. Es ist eine schöne Idee und die ein oder andere Kurzgeschichte ist wirklich sehr gut gelungen. Vielleicht ist es reine Geschmacksache, aber ich finde das manche Kurzgeschichte so vom Inhalt her gepresst wurden das es manchmal schwer ist sie richtig zu verstehen. Da die Abläufe so schnell wechseln und viele Inhalte vermitteln werden sollen. Aber alles dann zu schnell ist.

Mir hat die Kurzgeschichtensammlung im Großen und Ganzen sehr gut gefallen. Natürlich waren auch etwas schwächere Geschichten dabei. Die meisten waren aber doch spannend und lesenswert. Meine liebsten Kurzgeschichten waren die von Vincent Kliesch, Andreas Gruber , Romy Hausmann und Sebastian Fitzek.
Mir hat der Kurzgeschichtenband sehr gut gefallen! Natürlich waren "bessere" und "schlechtere" Geschichten dabei, aber das ist Ansichtssache. Ich glaube, Kurzkrimis zu schreiben, ist keine leichte Aufgabe! Umso beeindruckender, dass doch viele bisher unbekannte Autoren so tolle Krimis abgeliefert haben! Da hatte der Herr Fitzek mal wieder eine super Idee
Leider nicht mein Fall!
Identität 1142 Herausgeber Sebastian Fitzek 23 verschiedene Kurzgeschichten um die Identität und um das Smartphone. Leider konnten mich von den 23 Geschichten nur 5 für sich gewinnen. Der Rest war entweder langweilig oder hatte für mich keine Spannung bzw. Thriller-Elemente. Nur 2/5 Sterne
Ich hoffe Sebastian Fitzek wiederholt dieses großartige Projekt! Ich achtete beim Lesen der Kurz-Thriller nicht wirklich auf die Namen der Autor*innen und konnte nicht unterscheiden, ob die Geschichte aus der Feder eines Fans oder eines renommierten Schreiberlings stammte. Viele der Thriller überraschten mich am Ende mit einem unerwarteten Plot Twist. Die Autor*innen haben raffiniert Charaktere erschaffen, die aus den unterschiedlichsten Motiven handeln. Und trotz der geforderten Kürze hat mir bei kaum einer Geschichte etwas gefehlt. Eine Empfehlung für jeden Thriller-Fan, der gerne auch mal Kurzgeschichten zwischendurch liest. Einen Stern Abzug gibt es von mir, weil mich zwei bis drei Kurz-Thriller überhaupt nicht angesprochen haben. Aber das ist mein subjektives Empfinden. Am besten gefallen haben mir „Siegerin“ von Gabriele Störzinger und „Geburtstag in der Hölle“ von Mordechai Simons sowie „Christina muss sterben“ von Andreas Gruber.























































