Ich hab die Unschuld kotzen sehen 1+2
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Description
So lautet die Begrüßung des Autors, bevor er einen hinabreißt in die Abgründe der Welt. Mit seinem literarischen Skalpell zelebriert er ein Massaker des Lebens, das fasziniert, um gleichzeitig abzustoßen. Wie in Tarantinos „Pulp Fiction“ reihen sich scheinbar zufällige Ereignisse aneinander, um später wieder aufgenommen zu werden. So spinnt sich ein roter Faden – und bald ist klar, dass Blut den Faden so rot schimmern lässt.
Mit einer exklusiven Zusatzstory
Book Information
Author Description
Herr Bernemann wurde vor wenigen Jahren zwischen dem Ruhrgebiet und den Niederlanden geboren. Er wollte schon immer Bücher schreiben, also schrieb er, seit er es konnte, beginnend mit ungefähr sieben Jahren. Er war schon als Kind fasziniert von Musik und schönen, aber auch nicht so attraktiven Worten. Herr Bernemann schreibt Bücher voller Geschichten und Gedichte. Nicht alle Gedanken, die er hat, findet er selber gut, einige hasst er sogar. Er findet es im Moment nicht doof, bekannt zu sein, findet es aber doof mit Idioten bekannt zu sein, um mit denen Bratwurst oder so zu speisen. Zusammen mit Benedikt Ator spielt er zudem in der Band HORQUE. Er liebt Kultur, seinen Wortschatz und manchmal sogar sich selbst. Er ist nicht elegant, sieht aber immerhin noch gut aus, wenn er auf die Fresse fällt.
Posts
Sehr schlecht gealterte Gewaltfantasien, ohne tieferen Sinn oder Moral.
Als Teenager wollte ich immer dieses Buch lesen, wurde es doch so fleißig beworben in all den Zeitschriften, die ich gern gelesen habe. Vor kurzem erinnerte ich mich dann und dachte, jetzt oder nie! Rebuy wurde bemüht und gleich drei Bände bestellt. Was für ein Irrtum. Das ist literarischer Müll, der sich, schlecht gealtert, als stilistische Grossleistung verkaufen will. Sorry, aber nicht mit mir. Warum ich das auch noch bis zum Ende gelesen habe? Keine Ahnung, Trotz vielleicht. Jetzt gehts mir schlecht. Aber nicht die gute oder bereichernde Art von schlecht, die man nach dem Lesen fühlen will. Die Art von schlecht, die einen ins Denken oder Fühlen bringt. Nein, es geht mir mies und mir ist übel. Denn eigentlich wird hier permanent der Gewaltexzess gefeiert, aber ohne Moral, ohne irgendwas! Sinnhaftes! Dabei! Wir Menschen sind böse und alle stehen nur auf Sex oder Gewalt oder beides zusammen. Zumindest laut diesem Buch. Ich bin einfach nur froh, dass mein junges Ich dieses Buch nicht gelesen hat. Jetzt kann ich damit umgehen, reflektieren, mir meine Gedanken machen und abgekultete Autoren scheiße finden - früher hätte ich das vielleicht nicht gekonnt.
Sechs Fuß tief
Geschickt ineinander verwobene Kurzgeschichten über menschliche Abgründe. Dirk Bernemann versteht es auf jeden Fall, LeserInnen mit wenigen Worten tief in eine düstere Welt zu entführen. Manchmal für meinen Geschmack etwas zu detailreich, wenn es um die Darstellung von Gewalt geht. Kurzweilig ist die kotzende Unschuld auf jeden Fall, auch wenn man sich an einigen Stellen fragt, was zur Hölle man da gerade liest.

Früher habe ich es geliebt, heute nicht mehr
Als Jugendliche habe ich diese Sammlung an Kurzgeschichten geliebt. Schonungslos, die Sprache der Straße. Themen die wenig schön in der Gesellschaft sind aufgezeigt. Heute finde ich es zuweilen vulgär und unpassend was den Umgang mit den Thematiken angeht.
Description
So lautet die Begrüßung des Autors, bevor er einen hinabreißt in die Abgründe der Welt. Mit seinem literarischen Skalpell zelebriert er ein Massaker des Lebens, das fasziniert, um gleichzeitig abzustoßen. Wie in Tarantinos „Pulp Fiction“ reihen sich scheinbar zufällige Ereignisse aneinander, um später wieder aufgenommen zu werden. So spinnt sich ein roter Faden – und bald ist klar, dass Blut den Faden so rot schimmern lässt.
Mit einer exklusiven Zusatzstory
Book Information
Author Description
Herr Bernemann wurde vor wenigen Jahren zwischen dem Ruhrgebiet und den Niederlanden geboren. Er wollte schon immer Bücher schreiben, also schrieb er, seit er es konnte, beginnend mit ungefähr sieben Jahren. Er war schon als Kind fasziniert von Musik und schönen, aber auch nicht so attraktiven Worten. Herr Bernemann schreibt Bücher voller Geschichten und Gedichte. Nicht alle Gedanken, die er hat, findet er selber gut, einige hasst er sogar. Er findet es im Moment nicht doof, bekannt zu sein, findet es aber doof mit Idioten bekannt zu sein, um mit denen Bratwurst oder so zu speisen. Zusammen mit Benedikt Ator spielt er zudem in der Band HORQUE. Er liebt Kultur, seinen Wortschatz und manchmal sogar sich selbst. Er ist nicht elegant, sieht aber immerhin noch gut aus, wenn er auf die Fresse fällt.
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Sehr schlecht gealterte Gewaltfantasien, ohne tieferen Sinn oder Moral.
Als Teenager wollte ich immer dieses Buch lesen, wurde es doch so fleißig beworben in all den Zeitschriften, die ich gern gelesen habe. Vor kurzem erinnerte ich mich dann und dachte, jetzt oder nie! Rebuy wurde bemüht und gleich drei Bände bestellt. Was für ein Irrtum. Das ist literarischer Müll, der sich, schlecht gealtert, als stilistische Grossleistung verkaufen will. Sorry, aber nicht mit mir. Warum ich das auch noch bis zum Ende gelesen habe? Keine Ahnung, Trotz vielleicht. Jetzt gehts mir schlecht. Aber nicht die gute oder bereichernde Art von schlecht, die man nach dem Lesen fühlen will. Die Art von schlecht, die einen ins Denken oder Fühlen bringt. Nein, es geht mir mies und mir ist übel. Denn eigentlich wird hier permanent der Gewaltexzess gefeiert, aber ohne Moral, ohne irgendwas! Sinnhaftes! Dabei! Wir Menschen sind böse und alle stehen nur auf Sex oder Gewalt oder beides zusammen. Zumindest laut diesem Buch. Ich bin einfach nur froh, dass mein junges Ich dieses Buch nicht gelesen hat. Jetzt kann ich damit umgehen, reflektieren, mir meine Gedanken machen und abgekultete Autoren scheiße finden - früher hätte ich das vielleicht nicht gekonnt.
Sechs Fuß tief
Geschickt ineinander verwobene Kurzgeschichten über menschliche Abgründe. Dirk Bernemann versteht es auf jeden Fall, LeserInnen mit wenigen Worten tief in eine düstere Welt zu entführen. Manchmal für meinen Geschmack etwas zu detailreich, wenn es um die Darstellung von Gewalt geht. Kurzweilig ist die kotzende Unschuld auf jeden Fall, auch wenn man sich an einigen Stellen fragt, was zur Hölle man da gerade liest.

Früher habe ich es geliebt, heute nicht mehr
Als Jugendliche habe ich diese Sammlung an Kurzgeschichten geliebt. Schonungslos, die Sprache der Straße. Themen die wenig schön in der Gesellschaft sind aufgezeigt. Heute finde ich es zuweilen vulgär und unpassend was den Umgang mit den Thematiken angeht.









