Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis
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Description
Irene Solàs neuer Roman: Ein wundersamer Hexensabbat, ein wildes Fest der Schwesternschaft
Alle Frauen, die in dem abgelegenen Bauernhaus in den Pyrenäen jemals geboren wurden oder gestorben sind, versammeln sich am Todestag der uralten Bernadeta zu einem Fest. Auf dem Herd schmort ein Zicklein, Wölfe heulen ums Haus, der Teufel ist nicht weit. Und man erinnert sich an einen Schwur: Nie wieder wird ein Mann dieses Haus betreten. – Irene Solà übertritt alle Grenzen des Erzählens und verbindet Legenden der Pyrenäen, Szenen aus dem Bürgerkrieg und katalanische Märchen zu einem wilden und sinnlichen Totentanz.
Book Information
Author Description
Irene Solà wurde 1990 in Malla (Katalonien) geboren. Nach einem Studium der Bildenden Künste in Barcelona hat sie ihren Master in Literatur, Film und visueller Kunst in Sussex abgeschlossen. Sie veröffentlichte Gedichte und 2018 ihren Roman »Die Deiche«. Ihr zweiter Roman »Singe ich, tanzen die Berge« wurde in Spanien zum Bestseller und vielfach prämiert, u. a. mit dem Literaturpreis der Europäischen Union. 2025 erschien ihr Roman »Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis«.
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Zufallsfund. Ich liebe es!!
Ich bin beim Stöbern im Online-Katalog meiner Bücherei über das Cover und den (sperrigen) Titel gestolpert… Ich bin so froh, dass ich das Buch ausgeliehen habe, denn es war so viel besser, als ich mir vorgestellt habe! Die Geschichte fühlt sich genauso an, wie das Cover aussieht: Düster, alt, detailreich, manchmal verwirrend (aber das hält nie an) und nicht zuletzt faszinierend. Sie setzt sich Stück für Stück zusammen – von mehren Punkten gleichzeitig, wie ein Puzzle – bis am Ende ein vollständiges Bild entstanden ist. Die Charaktere, die Geschichte, der ganze Aufbau ist fesselnd. Gehört für mich schon jetzt zu meinen Jahreshighlights!!

Eine der faszinierendsten literarischen Neuentdeckungen des Jahres. Wirklich mal etwas Anderes, eine originelle, mystische und nachdenklich machende Prämisse, tolle Figuren, ein spannendes Setting und trotz mancher schiefer Bilder auch sprachlich sehr überzeugend. Gerade zu Beginn nicht immer einfach, zu durchschauen, wer wer ist. Und durch den fast absatzlosen Fließtext anfangs etwas schwierig, zwischen den Lebenden und den Toten zu unterscheiden. Im Verlauf des Romans macht aber genau das den Reiz aus. Großartig und raffiniert, wie nach und nach im Laufe eines Tages aufgeschlüsselt wird, wer von wem geboren wurde und zu wem welche Geschichte gehört. Ein anspruchsvoller, aber ganz und gar faszinierender Text, der mich gerade in der zweiten Hälfte unheimlich zu fesseln und begeistern wusste. Es war meine erste Lektüre von Irene Sola, und sie macht unbedingt Lust auf weitere Texte dieser spannenden Autorin.
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Irene Solàs neuer Roman: Ein wundersamer Hexensabbat, ein wildes Fest der Schwesternschaft
Alle Frauen, die in dem abgelegenen Bauernhaus in den Pyrenäen jemals geboren wurden oder gestorben sind, versammeln sich am Todestag der uralten Bernadeta zu einem Fest. Auf dem Herd schmort ein Zicklein, Wölfe heulen ums Haus, der Teufel ist nicht weit. Und man erinnert sich an einen Schwur: Nie wieder wird ein Mann dieses Haus betreten. – Irene Solà übertritt alle Grenzen des Erzählens und verbindet Legenden der Pyrenäen, Szenen aus dem Bürgerkrieg und katalanische Märchen zu einem wilden und sinnlichen Totentanz.
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Irene Solà wurde 1990 in Malla (Katalonien) geboren. Nach einem Studium der Bildenden Künste in Barcelona hat sie ihren Master in Literatur, Film und visueller Kunst in Sussex abgeschlossen. Sie veröffentlichte Gedichte und 2018 ihren Roman »Die Deiche«. Ihr zweiter Roman »Singe ich, tanzen die Berge« wurde in Spanien zum Bestseller und vielfach prämiert, u. a. mit dem Literaturpreis der Europäischen Union. 2025 erschien ihr Roman »Ich gab dir Augen, und du blicktest in die Finsternis«.
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Zufallsfund. Ich liebe es!!
Ich bin beim Stöbern im Online-Katalog meiner Bücherei über das Cover und den (sperrigen) Titel gestolpert… Ich bin so froh, dass ich das Buch ausgeliehen habe, denn es war so viel besser, als ich mir vorgestellt habe! Die Geschichte fühlt sich genauso an, wie das Cover aussieht: Düster, alt, detailreich, manchmal verwirrend (aber das hält nie an) und nicht zuletzt faszinierend. Sie setzt sich Stück für Stück zusammen – von mehren Punkten gleichzeitig, wie ein Puzzle – bis am Ende ein vollständiges Bild entstanden ist. Die Charaktere, die Geschichte, der ganze Aufbau ist fesselnd. Gehört für mich schon jetzt zu meinen Jahreshighlights!!






