House of God
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Description
Jungmediziner Dr. Roy Basch beginnt voller Enthusiasmus sein erstes klinisches Jahr im amerikanischen Hospital »House of God«, beseelt von dem Wunsch, Menschen zu helfen und zu heilen. Doch seine Ideale werden schnell fortgerissen im Strudel des rastlosen ärztlichen Alltags. Er lernt die Schattenseiten der Medizin kennen, und das »House of God« wird für ihn zur Hölle …
»Die unverblümte Demontage des ärztlichen Mythos genießt unter Medizinern Kultstatus!« Süddeutsche Zeitung
Book Information
Author Description
Samuel Shem, eigentlich Stephen Bergman, ist Professor für Psychiatrie an der Harvard Medical School. Er lebt mit Frau und Tochter in Newton, Massachusetts.
Posts
Das Buch hält dem System einen Spiegel vor – und dieser Spiegel tut weh.
The House of God ist kein angenehmes Buch. Es ist zynisch, brutal ehrlich und stellenweise fast unerträglich – genau deshalb ist es bis heute so wichtig. Samuel Shem zeichnet den Krankenhausalltag nicht als heroische Medizinserie, sondern als erschöpfenden Ausnahmezustand voller Überforderung, Hierarchien, Schlafmangel und emotionaler Abstumpfung. Der Humor ist schwarz wie die Nacht auf Station, oft grenzwertig, manchmal bitter – aber erschreckend nah an der Realität vieler Menschen im Gesundheitswesen. Gerade Pflegekräfte und Mediziner erkennen in diesem Roman vieles wieder: den Druck, die Ohnmacht, die absurden Routinen und den Versuch, mit Sarkasmus überhaupt irgendwie psychisch zu überleben. Das Buch hält dem System einen Spiegel vor – und dieser Spiegel tut weh. Trotz – oder gerade wegen – seiner Härte sollte man dieses Buch gelesen haben, wenn man im Gesundheitswesen arbeitet. Nicht als Anleitung, sondern als Warnung, Reflexion und ehrliche Auseinandersetzung mit den Schattenseiten der Medizin. Ein Kultbuch, das provoziert und verstört.
Ein beeindruckendes Werk über Verantwortung, Scham, Macht, Herausforderung und die menschlichen Abgründe.
House of God von Samuel Shem ist ein beeindruckendes Buch. Wir verfolgen hier die Geschichte des Dr. Roy G. Basch, frischer Medizinabsolvent in Amerika in seinem 1. Jahr als Arzt. Während dieses Jahres muss Dr. Basch sind diversen Herausforderungen stellen die ihm und seinen Kollegen derart viel abverlangen, dass die psychische Gesundheit jedes einzelnen Charakters in dem Buch, inklusive des Lesers zeitweise auf dem Spiel steht. Das Buch besticht mit einer herausragenden Art die Dinge auf schonungslos ehrliche Weise darzustellen und immer fragt man sich: Das ist doch jetzt karrikativ, überspitzt dargestellt...oder doch nicht? Der Leser erlebt im Laufe des Buches jede Wandlung von Dr. Basch persönlich und mich selbst hat das Buch zwischenzeitig so dermaßen verstört, dass ich selbst eine heiden Angst vor meinem Berufseinstieg entwickelt hab. Dennoch war es wichtig es zu lesen, da man sehr viel über persönliche Entwicklung lernen konnte. Ich hoffe so, die Fehler die Dr. Basch und seine Kollegen gemacht haben selbst vermeiden zu können. Das Buch ist ein Weckruf und zeigt die ungeschminkte Wahrheit der Medizin in den 70er Jahren in Amerika. Sicherlich gibt es diverse Unterschiede zum heutigen, deutschen Gesundheitssystem, doch die Probleme die auf dich warten und die Herausforderungen denen man sich stellen muss, sind grundsätzlich doch viel ähnlicher als man es denken mag. Ich empfehle dieses Buch jedem, der mal so richtig durchgerüttelt werden will, der die ungeschminkte Maschinerie hinter der Krankenhausfassade kennenlernen will und auf jedem Fall jeder Art von medizinischem Personal (besonders Ärzte) vor dem Berufseinstieg.

Obwohl der Schreibstil nicht einfach ist und manche Szenen sehr eingestaubt sind - nicht umsonst ein Klassiker.
Ich habe mich mit dem Buch sehr schwer getan... kein Wunder.. Es wurde in den 70ern geschrieben und gerade die erotischen Szenen (natürlich überspitzt dargestellt) wirken sehr veraltet und sind unangenehm zu lesen. In vielerlei Hinsicht entspricht das "House of God" auch -thank god- nicht mehr unserer Krankenhausrealität. Vieles hat sich weiter entwickelt, nicht nur die Technik sondern auch die Ansichten. Und wir haben jetzt (auch) Oberärzte die wissen was CRM ist, sich um uns kümmern und um die Patienten. Der Grund das ich dem Buch trotzdem 3 und nicht 2 Sterne gebe ist, dass es immer noch einen wichtigen Punkt hat. Die im House angeschnittene Aggressiveness of Care wird immer mehr zum Problem. Und oft genug gehe ich aus dem Krankenhaus und frage mich für wen wir diese ganze Diagnostik gerade gemacht haben... Gomers gibt es und eine Lösung hat unsere Gesellschaft dafür nicht und viele Ärzte stumpfen ab indem was sie tun... und deshalb hat das "House of God" nicht umsonst Stellenwert unter Medizinern.
Klinikalltag in amerikanischen Kliniken der 70er Jahre
House of God Samuel Shem Samuel Shem schreibt hier die Geschichte von sechs jungen Ärzten, die nach Abschluss ihres Studiums als „Interns“, Berufsanfänger, ihr erstes praktisches Jahr in einem jüdischen Krankenhaus, dem House of God, beginnen. Hoch motiviert zu heilen und mit hohen Erwartungen werden sie sehr bald auf den Boden der Tatsachen und in die Realität zurückgeholt, die uns den Klinikalltag mit (teilweise Schwerst-) Kranken, Sterbenden, mit menschlichen und familiären Schicksalen, vor allem in Form von Gomers (alte, demente Personen) präsentiert. All jene werden ihnen tagtäglich von der Notaufnahme oder privaten Ärzten aus abgeschoben - anders kann man es nicht sagen. Wir begleiten dieses erste Jahr der jungen Ärzte, in dem sie sich eigentlich nur noch mit sich stetig steigendem Sarkasmus, hinreichend Sex und Alkohol oder anderen Drogen über Wasser halten und versuchen, sich in die Hierarchie der Klinik einzuordnen. Samuel Shem ist selbst Professor für Psychiatrie in Harvard und verarbeitet hier offensichtlich sein Erleben der Zustände in amerikanischen Krankenhäusern Ende der 70er Jahre. Auch wenn Shem an einigen Stellen ziemlich dick aufträgt und seinem Hauptprotagonisten Roy Basch, der von einem empathischen jungen Arzt voller Hoffnung in einen ziemlich abgestumpften Diensthabenden und am Ende wieder sich zurück wandelnden Geläuterten mutiert, eine große Anpassungsfähigkeit auf den Leib schreibt, die an einigen Stellen nicht ganz glaubwürdig rüberkommt, ist dieses Buch wirklich gut zu lesen, überraschen, aufrüttelnd und in sich stimmig. Ich vergebe hier ⭐️⭐️⭐️
Perfekt für jeden im Medizinischen Bereich 😊😅.
Das Buch haben mir meine Arbeitskollegen empfohlen und es ist großartig. In dem Buch wird die Perspektive von einem Assistenzarzt aufgegriffen und er macht sein erstes Jahr in der Praxis durch und es ist komplett anderes wie er es erwartet hat. Er ist mit der erwartung in dieses Jahr gestartet, Menschen zu helfen, ihr Leben zu Retten. Aber bekommen hat er was anderes. Die Schreibweise ist toll es ist keine Leichte Lektüre das muss man wissen. Es geht auch auf sehr interessante Themen mit ein, zum Beispiel depressionen, Sterben, Tod, Suizid, Ängste, Verdrängungen, Akzeptanz. Es ist wirklich ein sehr gutes Buch und ich empfehle jedem der Irgendwie im Medizinischen bereich arbeitet es mal gelesen zu haben.
Gruselig absurd und real zugleich.
Ich musste dieses Buch lesen, weil viele mir sagten es wäre ein Muss für Mediziner. Als ich das Buch gekauft habe war ich Krankenpflegerin, mittlerweile studiere ich Medizin. Ich kann so so vieles in diesem Buch nachfühlen. So grausam es ist, so wahr ist es auch. Die Charaktere erscheinen total absurd und doch erkennt man darin Kollegen wieder! Die Geschichten sind völlig absurd und trotzdem fallen einem sofort Fälle ein, die ähnlich waren. Das Buch ist völlig überzeichnet und doch so nah an der Realität. Total faszinierend. Einzig etwas zu sexuell für meinen Geschmack, aber ohne diese Stellen wäre es vielleicht auch zu hart gewesen.
Leider recht langweiliges Buch
Habe das Buch empfohlen bekommen, wenn man im medizinischen Bereich arbeitet. Leider habe ich mich mit diesem Buch wirklich gequält, weil es in meinen Augen sehr langweilig ist und nicht wirklich etwas passiert. Es gibt keinen wirklichen roten Faden oder Spannung. Manche stellen waren okay, aber leider abschließend eine kleine Enttäuschung für mich.
Kann nicht verstehen, warum dieses Buch von so vielen empfohlen wird
Mir hat das Buch leider gar nicht gefallen. Ich habe Monate gebraucht, es zu Ende zu lesen. Ich finde es gibt Bücher, die den Kampf der Ärzteschaft im Gesundheitssystem aus heutiger Sicht besser darstellen. An wenigen Stellen sind Gefühle oder Situationen beschrieben, die ich vielleicht noch nachvollziehen kann. Sonst hat mich die Geschichte aufgrund der langweiligen Erzählweise nicht wirklich angesprochen. Am unnötigsten sind die ständigen Sex-Szenen und Objetifizierungen der weiblichen Charaktere.
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Jungmediziner Dr. Roy Basch beginnt voller Enthusiasmus sein erstes klinisches Jahr im amerikanischen Hospital »House of God«, beseelt von dem Wunsch, Menschen zu helfen und zu heilen. Doch seine Ideale werden schnell fortgerissen im Strudel des rastlosen ärztlichen Alltags. Er lernt die Schattenseiten der Medizin kennen, und das »House of God« wird für ihn zur Hölle …
»Die unverblümte Demontage des ärztlichen Mythos genießt unter Medizinern Kultstatus!« Süddeutsche Zeitung
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Author Description
Samuel Shem, eigentlich Stephen Bergman, ist Professor für Psychiatrie an der Harvard Medical School. Er lebt mit Frau und Tochter in Newton, Massachusetts.
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Das Buch hält dem System einen Spiegel vor – und dieser Spiegel tut weh.
The House of God ist kein angenehmes Buch. Es ist zynisch, brutal ehrlich und stellenweise fast unerträglich – genau deshalb ist es bis heute so wichtig. Samuel Shem zeichnet den Krankenhausalltag nicht als heroische Medizinserie, sondern als erschöpfenden Ausnahmezustand voller Überforderung, Hierarchien, Schlafmangel und emotionaler Abstumpfung. Der Humor ist schwarz wie die Nacht auf Station, oft grenzwertig, manchmal bitter – aber erschreckend nah an der Realität vieler Menschen im Gesundheitswesen. Gerade Pflegekräfte und Mediziner erkennen in diesem Roman vieles wieder: den Druck, die Ohnmacht, die absurden Routinen und den Versuch, mit Sarkasmus überhaupt irgendwie psychisch zu überleben. Das Buch hält dem System einen Spiegel vor – und dieser Spiegel tut weh. Trotz – oder gerade wegen – seiner Härte sollte man dieses Buch gelesen haben, wenn man im Gesundheitswesen arbeitet. Nicht als Anleitung, sondern als Warnung, Reflexion und ehrliche Auseinandersetzung mit den Schattenseiten der Medizin. Ein Kultbuch, das provoziert und verstört.
Ein beeindruckendes Werk über Verantwortung, Scham, Macht, Herausforderung und die menschlichen Abgründe.
House of God von Samuel Shem ist ein beeindruckendes Buch. Wir verfolgen hier die Geschichte des Dr. Roy G. Basch, frischer Medizinabsolvent in Amerika in seinem 1. Jahr als Arzt. Während dieses Jahres muss Dr. Basch sind diversen Herausforderungen stellen die ihm und seinen Kollegen derart viel abverlangen, dass die psychische Gesundheit jedes einzelnen Charakters in dem Buch, inklusive des Lesers zeitweise auf dem Spiel steht. Das Buch besticht mit einer herausragenden Art die Dinge auf schonungslos ehrliche Weise darzustellen und immer fragt man sich: Das ist doch jetzt karrikativ, überspitzt dargestellt...oder doch nicht? Der Leser erlebt im Laufe des Buches jede Wandlung von Dr. Basch persönlich und mich selbst hat das Buch zwischenzeitig so dermaßen verstört, dass ich selbst eine heiden Angst vor meinem Berufseinstieg entwickelt hab. Dennoch war es wichtig es zu lesen, da man sehr viel über persönliche Entwicklung lernen konnte. Ich hoffe so, die Fehler die Dr. Basch und seine Kollegen gemacht haben selbst vermeiden zu können. Das Buch ist ein Weckruf und zeigt die ungeschminkte Wahrheit der Medizin in den 70er Jahren in Amerika. Sicherlich gibt es diverse Unterschiede zum heutigen, deutschen Gesundheitssystem, doch die Probleme die auf dich warten und die Herausforderungen denen man sich stellen muss, sind grundsätzlich doch viel ähnlicher als man es denken mag. Ich empfehle dieses Buch jedem, der mal so richtig durchgerüttelt werden will, der die ungeschminkte Maschinerie hinter der Krankenhausfassade kennenlernen will und auf jedem Fall jeder Art von medizinischem Personal (besonders Ärzte) vor dem Berufseinstieg.

Obwohl der Schreibstil nicht einfach ist und manche Szenen sehr eingestaubt sind - nicht umsonst ein Klassiker.
Ich habe mich mit dem Buch sehr schwer getan... kein Wunder.. Es wurde in den 70ern geschrieben und gerade die erotischen Szenen (natürlich überspitzt dargestellt) wirken sehr veraltet und sind unangenehm zu lesen. In vielerlei Hinsicht entspricht das "House of God" auch -thank god- nicht mehr unserer Krankenhausrealität. Vieles hat sich weiter entwickelt, nicht nur die Technik sondern auch die Ansichten. Und wir haben jetzt (auch) Oberärzte die wissen was CRM ist, sich um uns kümmern und um die Patienten. Der Grund das ich dem Buch trotzdem 3 und nicht 2 Sterne gebe ist, dass es immer noch einen wichtigen Punkt hat. Die im House angeschnittene Aggressiveness of Care wird immer mehr zum Problem. Und oft genug gehe ich aus dem Krankenhaus und frage mich für wen wir diese ganze Diagnostik gerade gemacht haben... Gomers gibt es und eine Lösung hat unsere Gesellschaft dafür nicht und viele Ärzte stumpfen ab indem was sie tun... und deshalb hat das "House of God" nicht umsonst Stellenwert unter Medizinern.
Klinikalltag in amerikanischen Kliniken der 70er Jahre
House of God Samuel Shem Samuel Shem schreibt hier die Geschichte von sechs jungen Ärzten, die nach Abschluss ihres Studiums als „Interns“, Berufsanfänger, ihr erstes praktisches Jahr in einem jüdischen Krankenhaus, dem House of God, beginnen. Hoch motiviert zu heilen und mit hohen Erwartungen werden sie sehr bald auf den Boden der Tatsachen und in die Realität zurückgeholt, die uns den Klinikalltag mit (teilweise Schwerst-) Kranken, Sterbenden, mit menschlichen und familiären Schicksalen, vor allem in Form von Gomers (alte, demente Personen) präsentiert. All jene werden ihnen tagtäglich von der Notaufnahme oder privaten Ärzten aus abgeschoben - anders kann man es nicht sagen. Wir begleiten dieses erste Jahr der jungen Ärzte, in dem sie sich eigentlich nur noch mit sich stetig steigendem Sarkasmus, hinreichend Sex und Alkohol oder anderen Drogen über Wasser halten und versuchen, sich in die Hierarchie der Klinik einzuordnen. Samuel Shem ist selbst Professor für Psychiatrie in Harvard und verarbeitet hier offensichtlich sein Erleben der Zustände in amerikanischen Krankenhäusern Ende der 70er Jahre. Auch wenn Shem an einigen Stellen ziemlich dick aufträgt und seinem Hauptprotagonisten Roy Basch, der von einem empathischen jungen Arzt voller Hoffnung in einen ziemlich abgestumpften Diensthabenden und am Ende wieder sich zurück wandelnden Geläuterten mutiert, eine große Anpassungsfähigkeit auf den Leib schreibt, die an einigen Stellen nicht ganz glaubwürdig rüberkommt, ist dieses Buch wirklich gut zu lesen, überraschen, aufrüttelnd und in sich stimmig. Ich vergebe hier ⭐️⭐️⭐️
Perfekt für jeden im Medizinischen Bereich 😊😅.
Das Buch haben mir meine Arbeitskollegen empfohlen und es ist großartig. In dem Buch wird die Perspektive von einem Assistenzarzt aufgegriffen und er macht sein erstes Jahr in der Praxis durch und es ist komplett anderes wie er es erwartet hat. Er ist mit der erwartung in dieses Jahr gestartet, Menschen zu helfen, ihr Leben zu Retten. Aber bekommen hat er was anderes. Die Schreibweise ist toll es ist keine Leichte Lektüre das muss man wissen. Es geht auch auf sehr interessante Themen mit ein, zum Beispiel depressionen, Sterben, Tod, Suizid, Ängste, Verdrängungen, Akzeptanz. Es ist wirklich ein sehr gutes Buch und ich empfehle jedem der Irgendwie im Medizinischen bereich arbeitet es mal gelesen zu haben.
Gruselig absurd und real zugleich.
Ich musste dieses Buch lesen, weil viele mir sagten es wäre ein Muss für Mediziner. Als ich das Buch gekauft habe war ich Krankenpflegerin, mittlerweile studiere ich Medizin. Ich kann so so vieles in diesem Buch nachfühlen. So grausam es ist, so wahr ist es auch. Die Charaktere erscheinen total absurd und doch erkennt man darin Kollegen wieder! Die Geschichten sind völlig absurd und trotzdem fallen einem sofort Fälle ein, die ähnlich waren. Das Buch ist völlig überzeichnet und doch so nah an der Realität. Total faszinierend. Einzig etwas zu sexuell für meinen Geschmack, aber ohne diese Stellen wäre es vielleicht auch zu hart gewesen.
Leider recht langweiliges Buch
Habe das Buch empfohlen bekommen, wenn man im medizinischen Bereich arbeitet. Leider habe ich mich mit diesem Buch wirklich gequält, weil es in meinen Augen sehr langweilig ist und nicht wirklich etwas passiert. Es gibt keinen wirklichen roten Faden oder Spannung. Manche stellen waren okay, aber leider abschließend eine kleine Enttäuschung für mich.
Kann nicht verstehen, warum dieses Buch von so vielen empfohlen wird
Mir hat das Buch leider gar nicht gefallen. Ich habe Monate gebraucht, es zu Ende zu lesen. Ich finde es gibt Bücher, die den Kampf der Ärzteschaft im Gesundheitssystem aus heutiger Sicht besser darstellen. An wenigen Stellen sind Gefühle oder Situationen beschrieben, die ich vielleicht noch nachvollziehen kann. Sonst hat mich die Geschichte aufgrund der langweiligen Erzählweise nicht wirklich angesprochen. Am unnötigsten sind die ständigen Sex-Szenen und Objetifizierungen der weiblichen Charaktere.














