Hölleluja! Warum Handball der absolute Wahnsinn ist
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Description
"Wenn es nicht kracht, ist es nicht Handball." Stefan Kretzschmar, einstiger Weltklasse-Linksaußen und Ikone des deutschen Handballs, zeigt, was den zweitliebsten Mannschaftssport der Deutschen so faszinierend und einzigartig macht. Er erzählt von Sternstunden und Höllentrips, der Schönheit des Spiels und Trophäen, von Künstlern und Kämpfern, Härte und Schmerzen, von verrückten Typen und wilden Partys, großen und kleinen Vereinen, Hexenkesseln und Tempeln, der besonderen Rolle der Nationalmannschaft, von Handball als Familiensache und davon, was den Sport im Innersten zusammenhält. Der Leser erfährt, warum die entnervten Nachbarn in der elterlichen Berliner Plattenbauwohnung Schuld am Start Stefan Kretzschmars Handballkarriere waren, wie Alfred Gislason es schaffte, ihn trotz Bandscheibenverletzung bei einem Champions-League-Spiel auflaufen zu lassen, oder warum Brustwarzendrehen das Foul für „fortgeschrittene Dreckssäcke“ ist. Die vielleicht ehrlichste Liebeserklärung an den Handball.
Book Information
Author Description
Stefan Kretzschmar, geb. 1973 in Leipzig, ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Handballer aller Zeiten, gewann als Spieler in Magdeburg, Berlin und Gummersbach sowie mit der Nationalmannschaft zahlreiche Medaillen, Meisterschaften und Auszeichnungen. Der damals beste Linksaußen der Welt sorgte immer auch neben dem Spielfeld durch sein extravagantes Äußeres, unverblümte Statements und sein turbulentes Privatleben für Furore. Seine Autobiografie »Anders als erwartet« (2008) verkaufte sich fast 100.000 Mal.
Posts
Seien wir doch mal ehrlich, wer Stefan Kretzschmer nicht kennt, der hat von Handball keine Ahnung. Natürlich ist er auch darüber hinaus bekannt, aber die meisten kennen ihn als begnadeten Handballer. Als Spieler und Mensch, der kein Blatt vor den Mund nimmt und sagt, was er gerade denkt. Schon auf den ersten Seiten merkt man auch bei diesem Buch, dass Kretzsche eben Kretzsche ist. Er erzählt Anekdoten aus seiner Handballzeit. Er vermittelt Wissen und erzählt von seiner Leidenschaft. Und er bleibt vor allem er selbst. Authentisch, witzig, mit dem Herz auf der Zunge und doch am rechten Fleck. Auch als Laie hat man das Gefühl nicht ganz im Dunklen zu stehen. Ich persönlich würde mich zwar nicht mehr als Laie bezeichnen, aber auch ich konnte durch dieses Buch noch etwas lernen. Hintergrundwissen, was man meistens im Fernsehen - der Besuch in der Halle bei meinem Lieblingsverein ist mir bislang verwehrt gebleiben - so gar nicht mitbekommt, nimmt er genauso unter die Lupe wie die Schandtaten, zu denen er selbst zu seiner aktiven Zeit bereit war. Hintergrundwissen zu dem, was hinter den Kulissen passiert oder zu den Dingen, die den Handball vom Fussball unterscheidet. Der Schreibstil ist - auch vielleicht in Verbindung mit Nils Weber - so, wie man Stefan Kretzschmer auch kennt. Locker, flüssig, mit Witz und Humor und doch mit Ernsthaftigkeit, wenn sie angebracht ist. Ich hatte sofort das Gefühl, mich direkt im Buch zu befinden. Sei es mit ihm und seinen Teamkollegen und Gegnern auf der Platte, im Hotel oder in der Kabine. Einfach quasi mittendrin. Kretzsche hat schon immer polarisiert und das ist auch gut so. Von mir eine echte Leseempfehlung. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und kann es wirklich jedem ans Herz legen, der auch nur ein bisschen dem Handball angetan ist.
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"Wenn es nicht kracht, ist es nicht Handball." Stefan Kretzschmar, einstiger Weltklasse-Linksaußen und Ikone des deutschen Handballs, zeigt, was den zweitliebsten Mannschaftssport der Deutschen so faszinierend und einzigartig macht. Er erzählt von Sternstunden und Höllentrips, der Schönheit des Spiels und Trophäen, von Künstlern und Kämpfern, Härte und Schmerzen, von verrückten Typen und wilden Partys, großen und kleinen Vereinen, Hexenkesseln und Tempeln, der besonderen Rolle der Nationalmannschaft, von Handball als Familiensache und davon, was den Sport im Innersten zusammenhält. Der Leser erfährt, warum die entnervten Nachbarn in der elterlichen Berliner Plattenbauwohnung Schuld am Start Stefan Kretzschmars Handballkarriere waren, wie Alfred Gislason es schaffte, ihn trotz Bandscheibenverletzung bei einem Champions-League-Spiel auflaufen zu lassen, oder warum Brustwarzendrehen das Foul für „fortgeschrittene Dreckssäcke“ ist. Die vielleicht ehrlichste Liebeserklärung an den Handball.
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Stefan Kretzschmar, geb. 1973 in Leipzig, ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten deutschen Handballer aller Zeiten, gewann als Spieler in Magdeburg, Berlin und Gummersbach sowie mit der Nationalmannschaft zahlreiche Medaillen, Meisterschaften und Auszeichnungen. Der damals beste Linksaußen der Welt sorgte immer auch neben dem Spielfeld durch sein extravagantes Äußeres, unverblümte Statements und sein turbulentes Privatleben für Furore. Seine Autobiografie »Anders als erwartet« (2008) verkaufte sich fast 100.000 Mal.
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Seien wir doch mal ehrlich, wer Stefan Kretzschmer nicht kennt, der hat von Handball keine Ahnung. Natürlich ist er auch darüber hinaus bekannt, aber die meisten kennen ihn als begnadeten Handballer. Als Spieler und Mensch, der kein Blatt vor den Mund nimmt und sagt, was er gerade denkt. Schon auf den ersten Seiten merkt man auch bei diesem Buch, dass Kretzsche eben Kretzsche ist. Er erzählt Anekdoten aus seiner Handballzeit. Er vermittelt Wissen und erzählt von seiner Leidenschaft. Und er bleibt vor allem er selbst. Authentisch, witzig, mit dem Herz auf der Zunge und doch am rechten Fleck. Auch als Laie hat man das Gefühl nicht ganz im Dunklen zu stehen. Ich persönlich würde mich zwar nicht mehr als Laie bezeichnen, aber auch ich konnte durch dieses Buch noch etwas lernen. Hintergrundwissen, was man meistens im Fernsehen - der Besuch in der Halle bei meinem Lieblingsverein ist mir bislang verwehrt gebleiben - so gar nicht mitbekommt, nimmt er genauso unter die Lupe wie die Schandtaten, zu denen er selbst zu seiner aktiven Zeit bereit war. Hintergrundwissen zu dem, was hinter den Kulissen passiert oder zu den Dingen, die den Handball vom Fussball unterscheidet. Der Schreibstil ist - auch vielleicht in Verbindung mit Nils Weber - so, wie man Stefan Kretzschmer auch kennt. Locker, flüssig, mit Witz und Humor und doch mit Ernsthaftigkeit, wenn sie angebracht ist. Ich hatte sofort das Gefühl, mich direkt im Buch zu befinden. Sei es mit ihm und seinen Teamkollegen und Gegnern auf der Platte, im Hotel oder in der Kabine. Einfach quasi mittendrin. Kretzsche hat schon immer polarisiert und das ist auch gut so. Von mir eine echte Leseempfehlung. Ich habe dieses Buch regelrecht verschlungen und kann es wirklich jedem ans Herz legen, der auch nur ein bisschen dem Handball angetan ist.








