Hidden Figures - Unerkannte Heldinnen
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Description
Book Information
Author Description
Margot Lee Shetterly ist eine unabhängiger Wissenschaftlerin und bekam einen Zuschuss der Alfred P. Sloan Foundation, um für "Hidden Figures" recherchieren zu können. Derzeit forscht sie für ihr "Human-Computer -Project", ein digitales Archiv der Geschichte der weiblichen "menschlichen Computer" in der NASA. Sie lebt in Hampton, Virginia und Valle de Bravo, Mexiko.
Posts
"Die Musik der Flugzeugmotoren und Propeller im Kreislauf der Starts, Flüge und Landungen waren von vor Sonnenaufgang bis zur Dämmerung zu hören, und der Klang jeder Maschine war für ihren Betreuer so einzigartig wie der Schrei eines Babys für seine Mutter." - S. 24 Eine bis jetzt unerzählte Geschichte wird hier einem geboten, die sich stark mit den schwarzen Frauenbild bei der NACA (später NASA) beschäftigt und im Laufe der Handlungen treffen wir einige unterschiedliche schwarze Frauen, die viel für ihre Familie und ihre Karriere gegeben haben. Bei diesem Buch handelt es sich um ein sehr gut recherchiertes Sachbuch und es gibt kaum eine Seite ohne Anmerkungen, die man am Ende des Buches findet. Man merkt wie viel Mühe und Hingabe Margot Lee Shetterly ihrem Buch gewidmet hat und auch den Frauen in ihrem Buch. Der Schreibstil ist wahrscheinlich für viele nicht einfach, denn es ist ein Sachbuch und dementsprechend finden sich hier viele Fakten und Zahlen, aber auch wissenschaftliche Begebenheiten auf hohen Niveau. Neben all dem fließt viel historisches mit ein ein, wie der Umgang mit der schwarzen Bevölkerung, der damaligen Situation, die sie immer wieder im Wandel befand und dem Frauenbild. Gerne hätte ich mehr Charaktertiefe gehabt, denn ich fühlte mich während des Lesens eher wie ein Beobachter. Außerdem war Amerikanische Geschichte bis jetzt nicht ein Thema gewesen in dem ich mich auskannte, aber in "Hidden Figures" wurde sie deutlich erzählt, sodass mein Wissen nun um einiges reicher ist. "Ob schwarz oder weiß, im Osten oder Westen, alleinstehend oder verheiratet, mit oder ohne Kinder - Frauen waren inzwischen ein fundamentaler Bestandteil der flugtechnischen Forschung." S. 127 Es ist ein Buch, dass einem ohne Verschönerungen die Wahrheit erzählt und es bringt die positiven Dinge mehr hervor, als die Negativen, sodass es eine interessante und inspirierende Geschichte ist. Ja, es gibt stellen im Buch die sind schleppend, voller Fakten und Anreihungen von Ereignissen, doch die Autorin versucht mit teilweise erzählerischen Schreibstil einen zu packen und auch wenn es zum erst zum Ende hin passierte. hat sie es geschafft. "Was ich ändern konnte, habe ich geändert, was nicht, habe ich erduldet", erzählte Dorothy Vaughn (...). - S. 349 Wem kann man dieses Buch empfehlen? Lesern von realen Geschichten, die sich um Emanzipation drehen! Das Buch zahlt den Frauen, den "schwarzen Rechencomputern", Tribut und eine Stimme, aber es bringt auch einen Teil fast vergessener Geschichte mit sich.
Wichtiges Thema, aber leider zu wirr!
Das Buch behandelt ein super wichtiges und interessantes geschichtliches Thema und da ich den Film bereits kannte, wollte ich unbedingt das Buch dazu lesen. Das Thema ist wirklich sehr toll recherchiert, aber leider ist mir die Erzählform zu verwirrend gewesen. Oft wusste ich beim hören gar nicht mehr, was gerade passiert, da das Buch immer zwischen den persönlichen Geschichten der Frauen und allgemeiner Geschichte hin und herspringt.
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Margot Lee Shetterly ist eine unabhängiger Wissenschaftlerin und bekam einen Zuschuss der Alfred P. Sloan Foundation, um für "Hidden Figures" recherchieren zu können. Derzeit forscht sie für ihr "Human-Computer -Project", ein digitales Archiv der Geschichte der weiblichen "menschlichen Computer" in der NASA. Sie lebt in Hampton, Virginia und Valle de Bravo, Mexiko.
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"Die Musik der Flugzeugmotoren und Propeller im Kreislauf der Starts, Flüge und Landungen waren von vor Sonnenaufgang bis zur Dämmerung zu hören, und der Klang jeder Maschine war für ihren Betreuer so einzigartig wie der Schrei eines Babys für seine Mutter." - S. 24 Eine bis jetzt unerzählte Geschichte wird hier einem geboten, die sich stark mit den schwarzen Frauenbild bei der NACA (später NASA) beschäftigt und im Laufe der Handlungen treffen wir einige unterschiedliche schwarze Frauen, die viel für ihre Familie und ihre Karriere gegeben haben. Bei diesem Buch handelt es sich um ein sehr gut recherchiertes Sachbuch und es gibt kaum eine Seite ohne Anmerkungen, die man am Ende des Buches findet. Man merkt wie viel Mühe und Hingabe Margot Lee Shetterly ihrem Buch gewidmet hat und auch den Frauen in ihrem Buch. Der Schreibstil ist wahrscheinlich für viele nicht einfach, denn es ist ein Sachbuch und dementsprechend finden sich hier viele Fakten und Zahlen, aber auch wissenschaftliche Begebenheiten auf hohen Niveau. Neben all dem fließt viel historisches mit ein ein, wie der Umgang mit der schwarzen Bevölkerung, der damaligen Situation, die sie immer wieder im Wandel befand und dem Frauenbild. Gerne hätte ich mehr Charaktertiefe gehabt, denn ich fühlte mich während des Lesens eher wie ein Beobachter. Außerdem war Amerikanische Geschichte bis jetzt nicht ein Thema gewesen in dem ich mich auskannte, aber in "Hidden Figures" wurde sie deutlich erzählt, sodass mein Wissen nun um einiges reicher ist. "Ob schwarz oder weiß, im Osten oder Westen, alleinstehend oder verheiratet, mit oder ohne Kinder - Frauen waren inzwischen ein fundamentaler Bestandteil der flugtechnischen Forschung." S. 127 Es ist ein Buch, dass einem ohne Verschönerungen die Wahrheit erzählt und es bringt die positiven Dinge mehr hervor, als die Negativen, sodass es eine interessante und inspirierende Geschichte ist. Ja, es gibt stellen im Buch die sind schleppend, voller Fakten und Anreihungen von Ereignissen, doch die Autorin versucht mit teilweise erzählerischen Schreibstil einen zu packen und auch wenn es zum erst zum Ende hin passierte. hat sie es geschafft. "Was ich ändern konnte, habe ich geändert, was nicht, habe ich erduldet", erzählte Dorothy Vaughn (...). - S. 349 Wem kann man dieses Buch empfehlen? Lesern von realen Geschichten, die sich um Emanzipation drehen! Das Buch zahlt den Frauen, den "schwarzen Rechencomputern", Tribut und eine Stimme, aber es bringt auch einen Teil fast vergessener Geschichte mit sich.
Wichtiges Thema, aber leider zu wirr!
Das Buch behandelt ein super wichtiges und interessantes geschichtliches Thema und da ich den Film bereits kannte, wollte ich unbedingt das Buch dazu lesen. Das Thema ist wirklich sehr toll recherchiert, aber leider ist mir die Erzählform zu verwirrend gewesen. Oft wusste ich beim hören gar nicht mehr, was gerade passiert, da das Buch immer zwischen den persönlichen Geschichten der Frauen und allgemeiner Geschichte hin und herspringt.





