Her mit dem schönen Leben
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Description
Book Information
Author Description
Steffi von Wolff, geboren 1966, arbeitet als Autorin, Redakteurin, Moderatorin, Sprecherin und Übersetzerin. Sie wuchs in Hessen auf und lebt heute mit ihrem Mann in Hamburg. Ihre Bücher nehmen kein Blatt vor den Mund – und sind Bestseller. Da ihr Mann passionierter Segler ist und jedes Wochenende auf dem Wasser verbringt, kennt auch sie sich mit den Gegebenheiten auf einem Schiff sehr gut aus.
Posts
Ein Sommerbuch mit einem wunderschönen Cover und einem Klappentext der vielversprechend klang, das mich am Ende aber leider nicht wirklich überzeugt hat. Der Beginn der Geschichte hat mir gut gefallen, das Treffen auf Elisa und Nelly, die beste Freundinnen waren und ihr Plan nach dem Abitur nach Hamburg zu ziehen. Die Wohnungssuche und das zufällige Treffen auf Claas und sein Schiff mit Namen Erste Liebe und die Gründung einer WG fand ich einzigartig und aufregend. All das war ein bisschen sonderbar, aber liebenswert genauso wie die weiteren Bewohner des Schiffes, die man dann kennenlernte: Feli, Julius und sein Cousin Philipp. Unterschiedliche Charaktere und ebenso unterschiedliche Wege, die sie nach dem Abitur einschlugen, als Bestatterin, Studentin für Jura, Koch, Volontärin in einem Verlag und FSJler im Krankenhaus. Die Einblicke waren interessant, genauso wie die in das WG Leben auf dem Schiff. Dieses hatte eine beruhigende Wirkung auf alle, schenkte Geborgenheit, war etwas besonderes und veränderte die Jugendlichen. Gerade einen Abend gab es an dem viel passierte und Gesichter aus ihrem altem Leben auftauchten. Nelly selbst sagte seit sie in Hamburg waren drehte die Welt sich schneller, dauernd war etwas los. So kam es auch mir vor und auch wenn das verständlich und aufregend war, war es mir persönlich einfach zu viel. Auch das Verhalten der Charaktere war mir persönlich etwas zu viel, zu überspitzt. Es war mir oft zu kindisch durch das bockig sein, die Streits und die oberflächlichen Gedanken, ich musste demnach beim lesen leider oft die Augen verdrehen. Darüber, dass Buhu ausgeschrieben und Blödsinn geredet wurde und über die Kehrtwendung einiger Charaktere. Mir war klar, dass die Charaktere alle noch ziemlich jung waren, trotzdem hätte ich mir in einigen Situationen mehr Reife und weniger Gedankenlosigkeit gewünscht. Die Geschehnisse in der Geschichte kamen mir zudem zu plötzlich und waren für mich zu dramatisch. Es waren für mich am Ende auch zu viele Charaktere, die zwar Teil der Geschichte und somit ihren Platz hatten, in die man jedoch zu wenig Einblick bekam, da man zu schnell von Szene zu Szene sprang und die Wechsel genau dann passierten, bevor man etwas erfahren würde. Die Offenbarungen gab es dann zwar am Ende, aber gerade das war dann wieder zu viel und zu schnell. Auch das Ende an sich kam mir zu plötzlich und war mir zu sehr Happy End. Somit leider ein Buch, das ich aussortieren werde.
MEINE MEINUNG In „ON: OFF“ geht es um Nora, die für den Konzern NGS (Neurogaming-Systems) arbeitet und diese seinen Spielern Bewusstseinssynchronisierung die Möglichkeit, Außergewöhnliches zu erleben. Als Nora einen neuen Auftrag annimmt erkennt sie, dass der Konzern mehr als nur korrupt ist. Alex ist Musiker und sie soll es schaffen, dass sie er ihr soweit vertraut, dass sie das tut was der Konzern will. Doch was ist, wenn auf einmal Gefühle da sind??? Nora arbeitet für den Technologien Konzern NGS, der den Spielern ein besonderes Spielererlebnis verspricht. Je mehr sie, aber Aufträge für diese erledigt, merkt sie das, da etwas nicht stimmen kann. Sie ist eine authentische Protagonistin, die ich mit jeder Seite gerne in ihrer Geschichte begleitet habe. Alex soll Noras neuer Auftrag werden und mit ihm solls sie, die Bewusstseinssynchronisierung ausführen. Er ist Musiker und ahnt, nicht in welche Dinge Nora verstrickt ist, als sich beide kennen lernen. Kann er auf eine Liebe mit ihr hoffen, wenn NGS am längeren Hebel zu sitzen scheint? Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Nora erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit. Die Kulisse passt direkt zur Geschichte mit der Großstadt und man entdeckt immer wieder etwas anderes zusammen mit den Charakteren. Die Spannung und Handlung beginnen mit jeder Seite immer mehr zu werden. Nora arbeitet für den Technologien Konzern NGS, der die Computerspiel-Welt revolutionieren will. Spieler sollen mithilfe der Technik, der Bewusstseinssynchronisierung die Möglichkeit haben etwas Neues zu erleben im Körper eines anderen… Dass dieser Konzern über Leichen geht, merkt Nora mit jedem Auftrag, den sie erledigen muss, doch wenn sie aussteigt drohen ihr noch größere Konsequenzen. Ein neuer Auftrag führt sie zu Alex einem Musiker mit dem sie, die Bewusstseinssynchronisierung durchführen soll. Dieses Mal scheint alles anders, denn Nora verliebt sich. Kann sie ihn retten und die Machenschaften dieses Konzerns aufdecken? Was passiert, wenn auf einmal, das Leben von beiden in Gefahr ist? Das Ende lässt den Leser immer weiter mitfiebern und ich konnte mich kaum bremsen. Wird es ein Happy End geben? Das Cover sieht einfach toll aus durch den Schriftzug und die beiden Jungen Erwachsenen im Hintergrund. Die Farben haben verschiedene Töne und gehen von etwas rötlichen ins Violette. Fazit Mit „ON: OFF“ schafft, die Autorin einen fesselnden aufregenden Roman, der mich mit jeder Seite hat mehr mitnehmen können. Der flüssige Schreibstil und die Charaktere sind immer mehr ans Herz gewachsen.
Als ich das Buch in der Programmvorschau sah war ich recht neugierig. Ein Buch in Hamburg? Hatte ich bis jetzt noch nicht gelesen. Als es dann endlich bei mir ankam habe ich mich auch gleich auf das Buch gestürzt. Der Schreibstil der Autorin hat mir auch sehr gut gefallen dieser war locker-flüssig und sehr humorvoll. In kürzester Zeit hatte ich das Buch durch und kann nur bestätigen das dies wirklich die coolste WG aller Zeiten ist. Hier geht es um fünf Jugendliche, ein Hausboot und die große Freiheit weit weg von zu Hause. Und hier erlebt man so einiges kann ich euch sagen. Am Anfang ist man mit Elisa und Nelly in den Abi-Vorbereitungen und bekommt mit das die beiden von zu Hause weg wollen um auf eigenen Beinen zu stehen. Damit hat gerade Nellys Mutter Henrietta ein großes Problem. Denn sie ist eine extrem übervorsorgliche Mutter und malt sich beim kleinsten schon das Schlimmste aus. Aber kaum ist diese Hürde genommen steht die Wohnungssuche in Hamburg auf den Plan. Was alles andere als leicht ist. Durch einen reinen Zufall gelangen sie durch Nelly zu einem Hausboot und nehmen das Angebot an dort zu wohnen mit drei anderen. Die Geschichte wurde von der Autorin sehr gut wieder gegeben. Es wurde so lebhaft beschrieben das ich mich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen konnte. Die Gefühle, Empfindungen, Handlungen und den Ruf nach Freiheit konnte ich zu jeder Zeit gut nach empfinden und habe mich mit den Charakteren echt verbunden gefühlt. Zudem hätten die Charaktere nicht unterschiedlicher sein können. Nelly die Flippige, Elisa die Bedachte, Felicitas die Stille, Phillip der Normale und dann gäbe es da noch seinen Cousin Julias der pausenlos quatscht. So eine Art Sheldon Cooper. Im laufe der Geschichte lernt man sie alle sehr gut kennen und merkt wie sie selbst über sich hinaus wachsen. Ihre Entwicklungen mochte ich sehr gerne und es machte mir wahnsinnigen Spaß es mit zu verfolgen. Auch sorgte es für den ein oder anderen Lachanfall in der Bahn. Und dann gäbe es da noch das Hausboot “Erste Liebe” sowie seinen Besitzer Claas. All das ergibt am Ende einen sehr bunten Haufen, einige Schwierigkeiten mit einer Prise Liebe. Perfekt also findet ihr nicht? Da fällt mir das Lied ein “Hamburg meine Perle”. Dies passte hier einfach. Es war ein großartiges Abenteuer was ich hier mit erleben durfte und gerade Hamburg ist eine wirklich schöne Kulisse. Ich hatte auch bei dieser Geschichte nie das Gefühl das es langweilig wurde immer passierte etwas. Aber vor allem gefiel mir das das Thema Freundschaft hier so groß geschrieben wurde. “Her mit dem schönen Leben” ist eine wunderschöne Geschichte über fünf Jugendliche die den Wunsch nach Freiheit haben. Dazu gesellt sich noch Chaos oder das ein oder andere Liebesdrama. Eine perfekte Mischung wenn ihr etwas zum Lachen und Schmunzeln sucht. Hier wird auch das Thema Freundschaft groß geschrieben, was mir sehr gut gefiel. Besonders die Charakter Entwicklungen und das schöne Setting sorgten für einen wahren Lesegenuss. Ich kann euch diese Geschichte nur empfehlen!
Ich habe dieses Buch abgebrochen, weil ich den Schreibstil und die Geschichte nicht mehr aushalten konnte. Es war so lahm und langweilig. Sollte wohl irgendwie lustig wirken, konnte mich aber in keinster Weise begeistern. Teilweise habe ich mich fremdgeschämt für all dieses Gesabbel über Norddeutsche. (Bin selber eine, für die HH übrigens tief im Süden liegt.😉) Die Hauptfiguren waren mir nicht sympathisch, die Geschichte konnte mich nicht fesseln und dieses Sprache, dieser Stil: zum Davonlaufen... Einzig das Cover hat es mir immer noch angetan. Das war auch der Grund, warum ich das Buch lesen wollte. Aber wie heißt es so schön: Don't judge a book by its cover...
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Steffi von Wolff, geboren 1966, arbeitet als Autorin, Redakteurin, Moderatorin, Sprecherin und Übersetzerin. Sie wuchs in Hessen auf und lebt heute mit ihrem Mann in Hamburg. Ihre Bücher nehmen kein Blatt vor den Mund – und sind Bestseller. Da ihr Mann passionierter Segler ist und jedes Wochenende auf dem Wasser verbringt, kennt auch sie sich mit den Gegebenheiten auf einem Schiff sehr gut aus.
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Ein Sommerbuch mit einem wunderschönen Cover und einem Klappentext der vielversprechend klang, das mich am Ende aber leider nicht wirklich überzeugt hat. Der Beginn der Geschichte hat mir gut gefallen, das Treffen auf Elisa und Nelly, die beste Freundinnen waren und ihr Plan nach dem Abitur nach Hamburg zu ziehen. Die Wohnungssuche und das zufällige Treffen auf Claas und sein Schiff mit Namen Erste Liebe und die Gründung einer WG fand ich einzigartig und aufregend. All das war ein bisschen sonderbar, aber liebenswert genauso wie die weiteren Bewohner des Schiffes, die man dann kennenlernte: Feli, Julius und sein Cousin Philipp. Unterschiedliche Charaktere und ebenso unterschiedliche Wege, die sie nach dem Abitur einschlugen, als Bestatterin, Studentin für Jura, Koch, Volontärin in einem Verlag und FSJler im Krankenhaus. Die Einblicke waren interessant, genauso wie die in das WG Leben auf dem Schiff. Dieses hatte eine beruhigende Wirkung auf alle, schenkte Geborgenheit, war etwas besonderes und veränderte die Jugendlichen. Gerade einen Abend gab es an dem viel passierte und Gesichter aus ihrem altem Leben auftauchten. Nelly selbst sagte seit sie in Hamburg waren drehte die Welt sich schneller, dauernd war etwas los. So kam es auch mir vor und auch wenn das verständlich und aufregend war, war es mir persönlich einfach zu viel. Auch das Verhalten der Charaktere war mir persönlich etwas zu viel, zu überspitzt. Es war mir oft zu kindisch durch das bockig sein, die Streits und die oberflächlichen Gedanken, ich musste demnach beim lesen leider oft die Augen verdrehen. Darüber, dass Buhu ausgeschrieben und Blödsinn geredet wurde und über die Kehrtwendung einiger Charaktere. Mir war klar, dass die Charaktere alle noch ziemlich jung waren, trotzdem hätte ich mir in einigen Situationen mehr Reife und weniger Gedankenlosigkeit gewünscht. Die Geschehnisse in der Geschichte kamen mir zudem zu plötzlich und waren für mich zu dramatisch. Es waren für mich am Ende auch zu viele Charaktere, die zwar Teil der Geschichte und somit ihren Platz hatten, in die man jedoch zu wenig Einblick bekam, da man zu schnell von Szene zu Szene sprang und die Wechsel genau dann passierten, bevor man etwas erfahren würde. Die Offenbarungen gab es dann zwar am Ende, aber gerade das war dann wieder zu viel und zu schnell. Auch das Ende an sich kam mir zu plötzlich und war mir zu sehr Happy End. Somit leider ein Buch, das ich aussortieren werde.
MEINE MEINUNG In „ON: OFF“ geht es um Nora, die für den Konzern NGS (Neurogaming-Systems) arbeitet und diese seinen Spielern Bewusstseinssynchronisierung die Möglichkeit, Außergewöhnliches zu erleben. Als Nora einen neuen Auftrag annimmt erkennt sie, dass der Konzern mehr als nur korrupt ist. Alex ist Musiker und sie soll es schaffen, dass sie er ihr soweit vertraut, dass sie das tut was der Konzern will. Doch was ist, wenn auf einmal Gefühle da sind??? Nora arbeitet für den Technologien Konzern NGS, der den Spielern ein besonderes Spielererlebnis verspricht. Je mehr sie, aber Aufträge für diese erledigt, merkt sie das, da etwas nicht stimmen kann. Sie ist eine authentische Protagonistin, die ich mit jeder Seite gerne in ihrer Geschichte begleitet habe. Alex soll Noras neuer Auftrag werden und mit ihm solls sie, die Bewusstseinssynchronisierung ausführen. Er ist Musiker und ahnt, nicht in welche Dinge Nora verstrickt ist, als sich beide kennen lernen. Kann er auf eine Liebe mit ihr hoffen, wenn NGS am längeren Hebel zu sitzen scheint? Der Schreibstil ist angenehm flüssig und wird am meisten aus der Perspektive von Nora erzählt. Der Leser kann sie so noch näher kennen lernen und ihre Gedanken und Gefühle erfahren während der Handlung. Die Nebenfiguren sind ebenso authentisch und gestalten, die Geschichte mit. Die Kulisse passt direkt zur Geschichte mit der Großstadt und man entdeckt immer wieder etwas anderes zusammen mit den Charakteren. Die Spannung und Handlung beginnen mit jeder Seite immer mehr zu werden. Nora arbeitet für den Technologien Konzern NGS, der die Computerspiel-Welt revolutionieren will. Spieler sollen mithilfe der Technik, der Bewusstseinssynchronisierung die Möglichkeit haben etwas Neues zu erleben im Körper eines anderen… Dass dieser Konzern über Leichen geht, merkt Nora mit jedem Auftrag, den sie erledigen muss, doch wenn sie aussteigt drohen ihr noch größere Konsequenzen. Ein neuer Auftrag führt sie zu Alex einem Musiker mit dem sie, die Bewusstseinssynchronisierung durchführen soll. Dieses Mal scheint alles anders, denn Nora verliebt sich. Kann sie ihn retten und die Machenschaften dieses Konzerns aufdecken? Was passiert, wenn auf einmal, das Leben von beiden in Gefahr ist? Das Ende lässt den Leser immer weiter mitfiebern und ich konnte mich kaum bremsen. Wird es ein Happy End geben? Das Cover sieht einfach toll aus durch den Schriftzug und die beiden Jungen Erwachsenen im Hintergrund. Die Farben haben verschiedene Töne und gehen von etwas rötlichen ins Violette. Fazit Mit „ON: OFF“ schafft, die Autorin einen fesselnden aufregenden Roman, der mich mit jeder Seite hat mehr mitnehmen können. Der flüssige Schreibstil und die Charaktere sind immer mehr ans Herz gewachsen.
Als ich das Buch in der Programmvorschau sah war ich recht neugierig. Ein Buch in Hamburg? Hatte ich bis jetzt noch nicht gelesen. Als es dann endlich bei mir ankam habe ich mich auch gleich auf das Buch gestürzt. Der Schreibstil der Autorin hat mir auch sehr gut gefallen dieser war locker-flüssig und sehr humorvoll. In kürzester Zeit hatte ich das Buch durch und kann nur bestätigen das dies wirklich die coolste WG aller Zeiten ist. Hier geht es um fünf Jugendliche, ein Hausboot und die große Freiheit weit weg von zu Hause. Und hier erlebt man so einiges kann ich euch sagen. Am Anfang ist man mit Elisa und Nelly in den Abi-Vorbereitungen und bekommt mit das die beiden von zu Hause weg wollen um auf eigenen Beinen zu stehen. Damit hat gerade Nellys Mutter Henrietta ein großes Problem. Denn sie ist eine extrem übervorsorgliche Mutter und malt sich beim kleinsten schon das Schlimmste aus. Aber kaum ist diese Hürde genommen steht die Wohnungssuche in Hamburg auf den Plan. Was alles andere als leicht ist. Durch einen reinen Zufall gelangen sie durch Nelly zu einem Hausboot und nehmen das Angebot an dort zu wohnen mit drei anderen. Die Geschichte wurde von der Autorin sehr gut wieder gegeben. Es wurde so lebhaft beschrieben das ich mich sehr gut in die Protagonisten hineinversetzen konnte. Die Gefühle, Empfindungen, Handlungen und den Ruf nach Freiheit konnte ich zu jeder Zeit gut nach empfinden und habe mich mit den Charakteren echt verbunden gefühlt. Zudem hätten die Charaktere nicht unterschiedlicher sein können. Nelly die Flippige, Elisa die Bedachte, Felicitas die Stille, Phillip der Normale und dann gäbe es da noch seinen Cousin Julias der pausenlos quatscht. So eine Art Sheldon Cooper. Im laufe der Geschichte lernt man sie alle sehr gut kennen und merkt wie sie selbst über sich hinaus wachsen. Ihre Entwicklungen mochte ich sehr gerne und es machte mir wahnsinnigen Spaß es mit zu verfolgen. Auch sorgte es für den ein oder anderen Lachanfall in der Bahn. Und dann gäbe es da noch das Hausboot “Erste Liebe” sowie seinen Besitzer Claas. All das ergibt am Ende einen sehr bunten Haufen, einige Schwierigkeiten mit einer Prise Liebe. Perfekt also findet ihr nicht? Da fällt mir das Lied ein “Hamburg meine Perle”. Dies passte hier einfach. Es war ein großartiges Abenteuer was ich hier mit erleben durfte und gerade Hamburg ist eine wirklich schöne Kulisse. Ich hatte auch bei dieser Geschichte nie das Gefühl das es langweilig wurde immer passierte etwas. Aber vor allem gefiel mir das das Thema Freundschaft hier so groß geschrieben wurde. “Her mit dem schönen Leben” ist eine wunderschöne Geschichte über fünf Jugendliche die den Wunsch nach Freiheit haben. Dazu gesellt sich noch Chaos oder das ein oder andere Liebesdrama. Eine perfekte Mischung wenn ihr etwas zum Lachen und Schmunzeln sucht. Hier wird auch das Thema Freundschaft groß geschrieben, was mir sehr gut gefiel. Besonders die Charakter Entwicklungen und das schöne Setting sorgten für einen wahren Lesegenuss. Ich kann euch diese Geschichte nur empfehlen!
Ich habe dieses Buch abgebrochen, weil ich den Schreibstil und die Geschichte nicht mehr aushalten konnte. Es war so lahm und langweilig. Sollte wohl irgendwie lustig wirken, konnte mich aber in keinster Weise begeistern. Teilweise habe ich mich fremdgeschämt für all dieses Gesabbel über Norddeutsche. (Bin selber eine, für die HH übrigens tief im Süden liegt.😉) Die Hauptfiguren waren mir nicht sympathisch, die Geschichte konnte mich nicht fesseln und dieses Sprache, dieser Stil: zum Davonlaufen... Einzig das Cover hat es mir immer noch angetan. Das war auch der Grund, warum ich das Buch lesen wollte. Aber wie heißt es so schön: Don't judge a book by its cover...







