Heliosis

Heliosis

Softcover

By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.

Description

Madrid, zur Zeit der San-Isidro-Feste: Die junge, attraktive Witwe Asís Taboada, Marquise von Andrade, führt ein Leben, das von gesellschaftlichen Erwartungen und starrem Anstand geprägt ist – bis sie dem rücksichtslosen Charme des notorischen Don Juans Diego Pacheco verfällt. Was als flüchtige Begegnung beginnt, wird zu einer stürmischen Liebesaffäre, die Asís an die Grenzen ihrer eigenen Moral treibt. Doch je tiefer sie sich in die verbotene Leidenschaft stürzt, desto deutlicher erkennt sie, dass ihre Sehnsucht nach Freiheit und Sinnlichkeit stärker ist als die Fesseln der Konvention. Inmitten glühender Nächte wagt sie den radikalen Schritt, ihr eigenes Verlangen über die Regeln einer bigotten Welt zu stellen ... Heliosis ist ein fesselndes Porträt weiblicher Rebellion, eine Ode an die Selbstermächtigung und ein Roman, der die Widersprüche zwischen Pflicht und Leidenschaft unnachgiebig auslotet.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
N/A
Format
Softcover
Pages
228
Price
14.30 €

Author Description

Emilia Pardo Bazán (1851–1921) wurde in A Coruña, Galicien, als Tochter einer liberalen Adelsfamilie geboren. Ihr Vater, der Graf José Pardo Bazán, ermöglichte ihr eine ungewöhnlich umfassende Bildung für eine Frau ihrer Zeit. 1868 heiratete sie José Quiroga, zog nach Madrid und begann, sich literarisch zu engagieren. Nach der Trennung von ihrem Mann widmete sie sich vollends dem Schreiben. Ihre Romane Los Pazos de Ulloa (1886) und La madre naturaleza (1887) analysierten die soziale Dekadenz des ländlichen Galiciens und etablierten sie als führende Stimme der spanischen Moderne. Parallel kämpfte sie für Frauenrechte: In La mujer española (1890) prangerte sie die Bildungsbenachteiligung an, gründete 1891 die Zeitschrift Nuevo Teatro Crítico und forderte Zugang zu Universitäten. Als erste Frau leitete sie 1906 die Literatursektion des Ateneo de Madrid und hielt Vorlesungen an der Madrider Universität. Pardo Bazán starb 1921 in Madrid.