Heavenbreaker
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Description
Die junge Synali ist die uneheliche Tochter von Baron Hauteclare, einem der mächtigsten Fürsten ihrer Raumstation. Um seinen Fehltritt geheim zu halten, setzt der Baron Auftragskiller auf sie und ihre Mutter an. Doch Synali kann entkommen – und hat fortan nur noch ein Ziel: Rache um jeden Preis. Der geheimnisvolle Adelige Darvik bietet ihr einen Deal an, den sie nicht ablehnen kann: Wenn Synali am tödlichsten Wettkampf der Station teilnimmt und gewinnt, wird Darvik ihr helfen, die Mörder ihrer Mutter zu töten. Synali ist fest entschlossen, nichts zwischen sich und ihre Rache kommen zu lassen – nicht einmal den gut aussehenden Rax, ihren gefährlichsten Gegner …
Enthaltene Tropes: Enemies to Lovers, Broken Hero/Heroine, Slow Burn
Spice-Level: 3 von 5
Book Information
Author Description
Sara Wolf lebt in Portland, Oregon, und verbringt jede wache Minute mit Schreiben, Lesen und Backen (wobei letzteres vielleicht schon mal für einen kleinen Küchenbrand gesorgt haben könnte). In ihrer Freizeit schneidet sie am liebsten ihren Katzen Grimassen. Mit ihrem Roman »Heavenbreaker« eroberte sie die »New York Times«-Bestellerliste im Sturm.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich habe leider mehr erwartet
*Rezensionsexemplar* ⭐️ SCIENCES FICTION ⭐️ SOCIAL IMBALANCE ⭐️ ARTIFICIAL INTELLIGENCE ⭐️ HE FALLS FIRST Vor 400 Jahren wurde die Erde besiegt. Seither kreisen rettende Raumstationen durch das All. Der König herrscht mit Unterstützung elitärer Adelshäuser. Zur Unterhaltung der Massen finden tödliche Gladiatorenkämpfe in gigantischen Maschinen zwischen den Häusern statt. Als das Ansehen des Hauses Hauteclare bedroht ist, wird Synalis Mutter, welche mit dem Herzog ein uneheliches Kind hat, ermordet. Die Tochter überlebt den Anschlag und plant den Niedergang des Hauses Hauteclare, indem sie selbst am größten Turnier des Königs teilnimmt… »Geschichte wird allein von Siegern geschrieben, und das selten mit großer Genauigkeit.« Heavenbreaker bietet eine ambitionierte Geschichte in einer postapokalyptischen Welt, die in mehrere Abschnitte unterteilt ist. Dabei begleitet man vor allem die Protagonistin Synali, die auf der Suche nach Rache mit der Zeit immer mehr ins Zweifeln gerät. Ihr innerer Wandel ist ein zentraler Aspekt der Erzählung, auch wenn er stellenweise nicht ganz stimmig wirkt. Als Mentor von Synali vereint Dravik widersprüchliche Eigenschaften und bleibt dadurch interessant: kontrollierend und berechnend, aber gleichzeitig fürsorglich. Rax als möglicher Loveinterest wirkt hingegen eher blass und tritt erst gegen Ende etwas aus dem Schatten. Auch viele der Nebenfiguren haben eher Statistenflair, obwohl die Storyline viel Raum für interessante Charaktere bieten würde. Die Gilde der Spinnenhand scheint eine Gruppe abgerichteter Attentäter zu sein, während der allgegenwärtige, rücksichtslose Adel sich seiner Macht sicher wähnt. Leider werden diese Ansätze oft nur angerissen. Auch der Klerus und diverse Rebellengruppierungen bleiben merkwürdig diffus, obwohl sie hintergründig auftreten. Der Auftakt der Dilogie hat insgesamt viel vor - vielleicht zu viel. Es werden viele Themen und Ideen eingeführt, aber nur wenige davon wirklich vertieft. Der Plot hat ohne Frage Potenzial, konnte mich persönlich aber nicht ganz abholen.

Ich habe bisher noch nicht viel Science-Fiction gelesen... Aber das sollte ich wohl ändern! Heavenbreaker entführt uns in eine Welt voller Klassenunterschiede, die größer nicht sein könnten. Die Adelshäuser leben wie Götter im Licht und das gemeine Volk wir wie Tiere im Schattengehalten - und das alles mitten im Weltall. Über allem steht die große Frage der Verbindung von Mensch und Maschine und der Macht von KI. Der Schreibstil ist bildhaft gehalten, sodass man ich die hoch technologisierte Welt gut eintauchen kann. Was etwas gewöhnungsbedürftig war, waren die Perspektivwechsel. Synalis Perspektive ist in der Ich-Form verfasst, während die anderen POVs aus der 3. Perspektive geschrieben und auch nicht mit den entsprechenden Namen betitelt sind. Was man mögen muss: detaillierte Kampfbeschreibung der Maschinen gegeneinander, eine sture Protagonistin und wenig bis kein Spice/ Lovestory!
Klasse.
Ich liebe die Idee und die aufgebaute Welt sehr. Man wird direkt in die Geschichte hineingeworfen. Die weibliche Hauptfigur ist nicht mal wirklich sympathisch, aber ich hatte großes Mitleid mit ihr. Im Zusammenspiel mit der männlichen Hauptfigur musste ich mehrmals schmunzeln, weil sie so verzweifelt versucht, ihn von sich fern zu halten, obwohl sie ihn genauso gut findet. Die Liebesgeschichte rückt hier aber eher in den Hintergrund, weil es eher um das Turnier und die Rache geht. Das Buch wird hauptsächlich aus der Sicht von Synali erzählt, allerdings gibt es auch einzelne Kapitel aus Sicht der anderen Personen. Tatsächlich hat mich etwas gestört, dass der Klappentext so viel vorweg genommen hat, weil viele Sachen erst relativ spät herausgekommen sind. Ingesamt ist es aber ein tolles Buch mit einer interessanten Idee. Das Ende war für mich sehr verwirrend, aber so spannend, dass ich mich auf Teil 2 freue.
Heaven Breaker🪽⚜️
Rezension: Heaven Breaker 🪽⚜️ (Werbung / Rezensionsexemplar) Worum geht’s? 🪽 Synali ist die uneheliche Tochter eines mächtigen Barons, der sie und ihre Mutter töten lassen will, um sein Geheimnis zu bewahren. Sie überlebt und schwört Rache. Der geheimnisvolle Adlige Darvik bietet ihr einen Deal an. Wenn sie den tödlichsten Wettkampf der Raumstation gewinnt, wird er ihr helfen, den Mörder ihrer Mutter zu finden. Synali ist entschlossen, alles zu riskieren, auch gegen ihren gefährlichsten Gegner Rax. Meine Meinung ⚜️ Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht und ich habe mich sehr auf das Lesen gefreut. Am Anfang habe ich ein wenig gebraucht, um richtig in die Geschichte und das Setting einzutauchen. Der Schreibstil war jedoch super, sodass ich das Buch insgesamt schnell lesen konnte. Mit der Zeit wurde alles immer bildhafter und gerade die Kampfszenen waren sehr detailliert beschrieben. An einigen Stellen hat sich die Handlung für mich aber etwas gezogen und wirkte teilweise verwirrend. Auch bei den Protagonisten hat es etwas gedauert, bis ich sie einschätzen und wirklich mögen konnte. Nach und nach hat sich aber ein klareres Bild ergeben und ich fand es spannend zu sehen, wie sich die Dynamik zwischen ihnen entwickelt. Die romantischen Elemente stehen hier zwar nicht im Vordergrund, haben der Geschichte aber trotzdem eine besondere Note verliehen. Das Ende war spannend, gleichzeitig aber auch ziemlich verwirrend. Ich bin mir deshalb noch nicht sicher, ob ich den nächsten Band lesen werde. Ich gebe Heaven Breaker 4 von 5 ⭐️ Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar 🤍

Innovative Sci-Fi-Dystopie mit Mecha-Action & Klassenkampf. Düster, klug, fesselnd – und angenehm zurückhaltend in der Romanze.
Was passiert, wenn die Menschheit nach einem verheerenden Krieg ins All flieht – nur um dort ein neues, noch brutaleres System zu errichten? Mit „Heavenbreaker“ präsentiert Sara Wolf nicht nur eine fesselnde Antwort auf diese düstere Vision, sondern entfesselt ein erzählerisches Kraftwerk, das Science-Fiction, Fantasy und Dystopie mit bemerkenswerter Leichtigkeit vereint. Wer glaubt, es sei alles längst auserzählt, wird hier mit Wucht eines Besseren belehrt. „Heavenbreaker“ entführt uns in eine ferne, düstere Zukunft – eine Zeit, in der die Erde längst ihrer Lebbarkeit beraubt wurde. Nach einem erbarmungslosen, kaum greifbaren Krieg gegen den nur als „der Feind“ bekannten Gegner blieb der Menschheit keine andere Wahl, als ins All zu fliehen. Heute leben die Menschen verstreut auf gewaltigen Raumstationen und monumentalen Raumschiffen, die wie schwebende Städte durch die endlose Schwärze des Universums treiben. Was zunächst wie klassische Science-Fiction klingt, entpuppt sich schnell als etwas weitaus Komplexeres: Sara Wolf verwebt hochentwickelte Technologie mit archaisch anmutenden Strukturen – eine Zukunft, in der ritterliche Tugenden und Schlachtmaschinen Seite an Seite existieren, und alte Machtgefüge im neuen Glanz auferstehen. Das Ergebnis ist eine Welt, die zugleich fremdartig und seltsam vertraut wirkt – futuristisch in ihrer Oberfläche, aber tief durchdrungen von der Atmosphäre vergangener Zeitalter. Die Gesellschaft in „Heavenbreaker“ ist streng hierarchisch aufgebaut – doch von Gerechtigkeit fehlt jede Spur. An der Spitze thronen die Adligen in schimmernden Kuppeln aus Luxus und Überfluss, abgeschottet von den harten Realitäten des einfachen Lebens. Sie genießen ein Dasein in Dekadenz und Macht, während die unteren Schichten in den Schatten der Raumstationen ums nackte Überleben kämpfen. Dort, wo Licht und Sauerstoff zur Ware werden und jeder Tag ein Kampf gegen Hunger, Krankheit und systematische Unterdrückung ist, beginnt die Geschichte von Synali. Sara Wolf zeichnet dieses Klassensystem mit beeindruckender Schärfe – die soziale Kluft zwischen oben und unten ist nicht nur sichtbar, sondern fühlbar. In jeder Szene spürt man die Kälte eines Systems, das auf Ungleichheit gebaut ist, als wäre es ein Naturgesetz. Dabei erinnert die Struktur der Welt nicht zufällig an die brutale Kontrolle in „Die Tribute von Panem“, die rebellische Wut von „Red Rising“ oder die zersplitterten Gesellschaftsmodelle aus „Divergent“. Doch „Heavenbreaker“ bringt frischen Wind ins Genre – mit einem kosmischen Setting, das die bekannten Dystopie-Motive auf eine neue, faszinierend fremde Ebene hebt. Eines der spektakulärsten und zugleich verstörendsten Elemente in „Heavenbreaker“ sind die sogenannten Schlachtross-Kämpfe – blutige Turniere, die der Adel zur eigenen Unterhaltung veranstaltet. Doch wer hier an edle Lanzen und Pferde denkt, liegt falsch: Die Ritter dieser neuen Ära steigen in gigantische, kampferprobte Mechas – technologische Kolosse aus Stahl, Energie und Zerstörungskraft. Jeder dieser Schlachtrosse ist ein Ungetüm, gebaut für den Krieg, nicht für Ehre. Gekämpft wird in speziell konstruierten Arenen, die sich im Weltall befinden. Es sind Duelle der Superlative – choreografiert wie ein Tanz, brutal wie ein Massaker. Jeder Schritt donnert, jede Waffe schneidet durch die Luft mit tödlicher Präzision. Und über allem liegt der voyeuristische Blick des Adels, der sich an der Gewalt berauscht wie an einem gut gealterten Wein. Synali ist keine Heldin im klassischen Sinn – sie ist keine Auserwählte, keine Prophetin, keine geborene Rebellin. Und gerade das macht sie so fesselnd. Geboren in den dunklen, rostigen Tiefen der unteren Gesellschaftsschichten, trägt sie das Blut eines Adligen in sich: Baron von Hauteclaire, ihr Vater, hat sie einst gezeugt – und dann ihre Mutter umbringen ließ wie eine unliebsame Erinnerung. Was sie antreibt, ist nicht Ruhm, sondern Rache. Was sie stark macht, ist nicht Macht, sondern Widerstandskraft. In ihrer Wut liegt Klarheit, in ihrer Stille eine messerscharfe Intelligenz. Sie ist klug, verletzlich, kompromisslos – und dabei zutiefst menschlich. Sara Wolf schreibt sie nicht als makellose Heldin, sondern als widersprüchliche Figur, zerrissen zwischen Rache, Hoffnung und Hass. Und genau das macht Synali zu einer der stärksten Protagonistinnen der jüngeren Science-Fantasy-Literatur. In einem Genre, in dem romantische Verstrickungen oft als Hauptmotor dienen, geht „Heavenbreaker“ einen erfrischend anderen Weg. Ja, es gibt eine Liebesgeschichte. Aber sie flüstert, wo andere schreien. Die Beziehung – oder das, was sich daraus entwickelt – bleibt wage, beinahe schüchtern im Hintergrund. Kein Liebesdreieck, kein dramatisches Herzschmerzdrama, sondern eine leise Verbindung, geboren aus gegenseitigem Respekt, getränkt in Misstrauen, und gewachsen im Schatten des Krieges. Gerade diese subtile Umsetzung verleiht der Geschichte Tiefe. Denn Liebe ist hier kein Fluchtpunkt, keine Rettung – sondern ein Risiko. Etwas, das genauso zerstörerisch sein kann wie ein Schlachtross. Und genau deshalb funktioniert sie so gut. „Heavenbreaker“ ist vieles: ein wuchtiger Sci-Fi-Actionroman, eine düstere Gesellschaftskritik, ein stiller Schrei nach Gerechtigkeit – und vor allem ein mutiges Spiel mit Genregrenzen. Sara Wolf erschafft eine Zukunft, die sich gleichzeitig uralt und brandneu anfühlt. Zwischen metallischen Kolossen, sterbenden Sternen und flüsternden Revolutionen schlägt ein Herz aus Menschlichkeit – roh, verletzlich, entschlossen. Wer „Die Tribute von Panem“, „Red Rising“ oder „Divergent“ liebt, findet hier vertraute Elemente – doch „Heavenbreaker“ geht seinen ganz eigenen Weg. Es ist ein Buch, das nicht um Aufmerksamkeit buhlt, sondern sie verdient. Und am Ende bleibt vor allem eines: das leise, atemlose Gefühl, gerade etwas wirklich Besonderes gelesen zu haben.
„Ich habe gelernt: Wenn die Angst einem in den Hintern beißt, muss man zurückbeißen.“ Als mich die Lust auf ein gutes Science Fiction Buch mal wieder gepackt hat, musste ich mir einfach mal „Heavenbreaker“ aus dem Regal ziehen:
Die Menschheit lebt auf einem Raumschiff mitten im Weltall. Hier gibt es den Adel, welcher fließendes Wasser und alle Privilegien besitzt. Und es gibt den Rest, welche bestenfalls Nacktratten zu Abend essen können. Zu dieser Gruppe zählen auch Synali und ihre Mutter. Korrigiere: Ihre Mutter hat lange dazu gezählt, bis sie ermordet wurde-und das von Synalis Vater. Die junge Frau trägt nämlich noch einen anderen Nachnamen: Hauteclair-Der Name eines angesehenen Adelshauses. Das macht sie zu einem Bastard. Zu einem Stück Dreck, welches eliminiert werden muss. Synali beschließt nun, ihre Mutter zu rächen. Und ihr Vater ist der erste, der stirbt, Aber es gibt noch sieben andere, die mitschuldig sind, wie ihr der Adelige Dravic erklärt. Er sagt, er könne diese für Synali ermorden, vorausgesetzt sie gewinnt den Supernovacup für ihn-Ein Tournier, wo die Adeligen mit ihren Streitrössern, gewaltigen Robotern, gegeneinander kämpfen. Um ihrer Rache gerecht zu werden, nimmt Synali das Angebot an und Kämpft im Tournier auf Leben und Tod-für ihre Rache. Wie so oft hat mich dieses Buch nicht enttäuscht. Nein, es hat mich geradezu in seinen Bann gezogen. Es ist immer irgendetwas spannendes passiert. Man wollte immer wissen, wie es weiter geht. Was diese Szene bedeutet. Welches Geheimnis gelüftet werden wird. Und trotzdem kamen auch immer wieder Höhepunkte. Der ganze Ablauf des Turnieres war so toll, mitzuverfolgen. Ich mochte die Stimmung, die herrschte und nicht zu letzt ist Synali eine wirklich faszinierende Charakterin. Außerdem wurde die Sicht nicht nur aus ihrer Perspektive erzählt sodass man viel mehr Blickwinkel erhaschen konnte - denn hinter allem hat noch so viel mehr gesteckt. Allerdings fand ich die Sprache des Buches ab und zu etwas anspruchsvoll. Manchmal war es schwer, das Geschehen voll und ganz zu verfolgen und manchmal musste man sich Sachen selber deuten, doch nachdem man sich erst einmal eingelesen hatte, war dieses Buch einfach nur unfassbar spannend. Ich würde es also allen Science-Fiktion-Lesern empfehlen. Man verpasst wirklich was, wenn man sich dieses Buch entgehen lässt und drei mal dürft ihr raten, wer jetzt ma wieder ganz schnell zum Buchladen rennen muss, um sich den zweiten Band zu holen. 😜

Bitte die Fortsetzung!
Mich hat dieses Science Fiction Buch abholen können. Das Setting, die Charaktere, die Ideen des „Reitens“ mit dem Supernova Cup - stimmte alles. Gerne kann mir die Fortsetzung direkt in die Hände gelegt werden…es wird doch wohl hoffentlich eine geben, denn das Ende verspricht noch mal einen richtig spannenden zweiten Teil!! Ich finde nur, dass der Pakt (um den es hauptsächlich geht) etwas zu wenig begründet ist. Irgendwie hat mir da von der Seite der Protagonistin noch etwas Background gefehlt. Besonders gut finde ich hingegen, dass der Fokus wirklich auf der Hauptstory lag und nicht dominiert wurde von romantischen Beziehungen etc..

Ein spannender und gelungener Auftaktband, der schon Lust auf mehr macht.
Die Grundidee der Story ist so toll, es ist sehr atmosphärisch, emotional, spannend und interessant. Die Autorin erschafft eine Welt mit Charakteren die neugierig machen. Allerdings hatte ich stellenweise das Gefühl, dass die Handlung ein wenig ein Auf und Nieder des Spannungsbogens ist, sodass es mich immer mal wieder ein wenig rausgeworfen hat. Ich fand den bildhaften, klaren und gut lesbaren Schreibstil, trotz der etwas holprigen Handlung gut und mochte das Buch gern. Ein spannender und gelungener Auftaktband, der schon Lust auf mehr macht.

Puuuh … als Film bestimmt gut …
Also erst dachte ich „genial - eine Mischung aus Dune und Tribute von Panem“ aber der Schreibstil erinnert mich eher an ein Drehbuch als an ein normales Buch 😢 Schade, sooo viel Potential weil der Wordlbuilding wirklich super ist … aber irgendwie verliert sich die Story dann und die Entwicklung wird immer verworrener und unklarer. Und endet natürlich mittendrin für Band 2 … Schade, da braucht es vielleicht erst einen richtig guten Film dazu, um die Lücken zu schließen und dann könnte man das Buch nochmal lesen aber so leider nicht 🙈
Sci-Fi-Fail mit Potenzial … und Orientierungslosigkeit.
Ich wollte dieses Buch lieben. Ich hab’s versucht. Wirklich. Ich liebe Sci-Fi, ich liebe badass Heldinnen, ich liebe dramatische Raumstation-Verschwörungen mit Laserschwertern und tödlichen Turnieren. Klang nach dem perfekten Buch für mich. Tja… sagen wir so: Heavenbreaker hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt 🙃 Unsere Hauptfigur Synali ist die uneheliche Tochter eines Barons, der seine Probleme mit Auftragskillern regelt. Nach einem tragischen Start wird sie zur Rächerin in einem „Hunger-Games-meets-Game-of-Thrones-im-Weltraum“-Szenario. Klingt geil. Ist es manchmal auch. 👀 Problem 1: Perspektiv-Chaos Deluxe Ich hätte wirklich gerne gewusst, aus wessen Sicht ich da gerade lese. Es gibt leider keine Kapitelüberschriften, keine Hinweise. Ich bin leider oft durcheinandergekommen. Mein Gehirn beim Lesen: 🧠💥 ✍️ Problem 2: Holpriger Schreibstil Manche Sätze fühlen sich an wie ein poetischer Monolog aus einem Theaterstück, andere wie der Versuch, Shakespeare im Weltall zu channeln – und das in der Mitte eines Kampfes. Da wollte ich Spannung, bekam aber eine wortreiche Umarmung des Nichts. Danke, aber nein danke. 🧨 Problem 3: Synali – die Rachemaschine ohne Gesicht Sie will Rache. Punkt. Mehr habe ich über sie irgendwie nicht erfahren. Emotionaler Tiefgang? Charakterentwicklung? Fehlanzeige. Selbst ihre Gegenspieler waren spannender, besonders Rax, der bringt wenigstens ein bisschen Leben in die Geschichte. 🎮 Was gut war: Der Cup (also der tödliche Wettkampf) war detailliert und kreativ, leider zu detailliert. 🔊 Hörbuch: Ich bin irgendwann auf das Hörbuch umgestiegen in der Hoffnung, dass es für mich dann besser funktioniert. Hat’s nicht. 🫠 🤖 Fazit: Coole Idee, leider verwirrend umgesetzt. Mein Lesefluss war ungefähr so stabil wie ein Raumschiff mit Loch im Rumpf. Und obwohl ich das Potenzial sehe (und wahrscheinlich irgendwo auch liebe), werde ich die Reihe nicht weiterverfolgen.
This book is a hell of a ride!!! And unmistakably deserving 5 stars!!
Synali is desperate, she is strong, weak, sweet and determined and we can feel everything with her. She feels so realistic. The whole story feels so realistic I thought I could step right into it. The changes of characters perspective is marked at the chapter page with beautiful artwork. So you immediately know whose story we are following. I love the prologue where we meet each protagonist as children and then figure out who was who along the storyline. The tension never loses till the end and even then… the cliffhanger is huge… 😭 Need the next volume!!!
😵💫
Ich wollte dieses Buch lieben. Ich hab’s versucht. Wirklich. Ich liebe Sci-Fi, ich liebe badass Heldinnen, ich liebe dramatische Raumstation-Verschwörungen mit Laserschwertern und tödlichen Turnieren. Klang nach dem perfekten Buch für mich. Tja… sagen wir so: Heavenbreaker hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt 🙃 Unsere Hauptfigur Synali ist die uneheliche Tochter eines Barons, der seine Probleme mit Auftragskillern regelt. sie ist eine Richterin und findet sich schnell in einem Wettkampf wieder. Der Anfang war vielversprechend. 👀 Problem 1: Perspektiv-Chaos Deluxe Ich hätte wirklich gerne gewusst, aus wessen Sicht ich da gerade lese. Es gibt leider keine Kapitelüberschriften, keine Hinweise. Ich bin leider oft durcheinandergekommen. Mein Gehirn beim Lesen: 🧠💥 ✍️ Problem 2: Holpriger Schreibstil Manche Sätze fühlen sich an wie ein poetischer Monolog aus einem Theaterstück, andere wie der Versuch, Shakespeare im Weltall zu channeln – und das in der Mitte eines Kampfes. Da wollte ich Spannung, bekam aber eine wortreiche Umarmung des Nichts. Danke, aber nein danke . 🧨 Problem 3: Synali – die Rachemaschine ohne Gesicht Sie will Rache. Punkt. Mehr habe ich über sie irgendwie nicht erfahren. Emotionaler Tiefgang? Charakterentwicklung? Fehlanzeige. Selbst ihre Gegenspieler waren spannender, besonders Rax, der bringt wenigstens ein bisschen Leben in die Geschichte. 🎮 Was gut war: Der Cup (also der tödliche Wettkampf) war detailliert und kreativ, leider zu detailliert. 🔊 Hörbuch: Ich bin irgendwann auf das Hörbuch umgestiegen in der Hoffnung, dass es für mich dann besser funktioniert. Hat’s nicht. 🫠 🤖 Fazit: Coole Idee, leider verwirrend umgesetzt. Mein Lesefluss war ungefähr so stabil wie ein Raumschiff mit Loch im Rumpf. Und obwohl ich das Potenzial sehe, werde ich die Reihe nicht weiterverfolgen.
Science-Fiction statt Romantasy – Überraschung gelungen? Heavenbreaker von Sara Wolf überraschte mich schon auf den ersten Seiten: Statt der erwarteten Lovestory gibt’s ferne Welten, Intrigen und einen tödlichen Wettkampf. Die Ideen sind stark, das Setting spannend – doch leider bleiben die Figuren blass und viele Motive oberflächlich. 💬 Habt ihr schon mal ein Buch gelesen, das euch völlig anders überrascht hat, als der Klappentext vermuten ließ? Erzählt’s mir in den Kommentaren! 👉 Ganze Rezension: https://www.roterdorn.de/buch/heavenbreaker/

Heaven Breaker hat mich komplett umgehauen
Ich bin wirklich hin und weg von diesem Buch! Die Sprache ist wirklich wunderbar und es hat so viel Spaß gemacht immer mehr zu erfahren und sich Dinge zusammenzupuzzlen. Alle Kommentare über die Welt sind super Spannend aber besonders gefallen hat mir das spielen mit dem Gedanken von klarem Gut und Böse. Nicht nur die Auseinandersetzung damit, dass es kein gut oder böse gibt sondern auch der Blickwinkel auf den Einfluss den mächtige Menschen auf unsere Wahrnehmung von gut und böse haben. Dazu kommen die extrem gut ausgearbeiteten Charaktere. Ich hatte immer Lust aus allen Sichten zu lesen auch bei Charakteren die ich nicht mochte. Die Spannungen zwischen den Charakteren haben mir so viel gegeben. Besonders Synali, der Hauptcharakter, ist so interessant zu lesen und gibt einfach sehr viel her besonders mit ihrer Angst zu leben hat sie mich in ihren Bann gezogen und ich wurde nicht enttäuscht von ihrer Reise. Das Buch ist wirklich wirklich extrem toll, ich habe lange nicht mehr so ein Buch gelesen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Die junge Synali ist die uneheliche Tochter von Baron Hauteclare, einem der mächtigsten Fürsten ihrer Raumstation. Um seinen Fehltritt geheim zu halten, setzt der Baron Auftragskiller auf sie und ihre Mutter an. Doch Synali kann entkommen – und hat fortan nur noch ein Ziel: Rache um jeden Preis. Der geheimnisvolle Adelige Darvik bietet ihr einen Deal an, den sie nicht ablehnen kann: Wenn Synali am tödlichsten Wettkampf der Station teilnimmt und gewinnt, wird Darvik ihr helfen, die Mörder ihrer Mutter zu töten. Synali ist fest entschlossen, nichts zwischen sich und ihre Rache kommen zu lassen – nicht einmal den gut aussehenden Rax, ihren gefährlichsten Gegner …
Enthaltene Tropes: Enemies to Lovers, Broken Hero/Heroine, Slow Burn
Spice-Level: 3 von 5
Book Information
Author Description
Sara Wolf lebt in Portland, Oregon, und verbringt jede wache Minute mit Schreiben, Lesen und Backen (wobei letzteres vielleicht schon mal für einen kleinen Küchenbrand gesorgt haben könnte). In ihrer Freizeit schneidet sie am liebsten ihren Katzen Grimassen. Mit ihrem Roman »Heavenbreaker« eroberte sie die »New York Times«-Bestellerliste im Sturm.
Posts
Ich habe leider mehr erwartet
*Rezensionsexemplar* ⭐️ SCIENCES FICTION ⭐️ SOCIAL IMBALANCE ⭐️ ARTIFICIAL INTELLIGENCE ⭐️ HE FALLS FIRST Vor 400 Jahren wurde die Erde besiegt. Seither kreisen rettende Raumstationen durch das All. Der König herrscht mit Unterstützung elitärer Adelshäuser. Zur Unterhaltung der Massen finden tödliche Gladiatorenkämpfe in gigantischen Maschinen zwischen den Häusern statt. Als das Ansehen des Hauses Hauteclare bedroht ist, wird Synalis Mutter, welche mit dem Herzog ein uneheliches Kind hat, ermordet. Die Tochter überlebt den Anschlag und plant den Niedergang des Hauses Hauteclare, indem sie selbst am größten Turnier des Königs teilnimmt… »Geschichte wird allein von Siegern geschrieben, und das selten mit großer Genauigkeit.« Heavenbreaker bietet eine ambitionierte Geschichte in einer postapokalyptischen Welt, die in mehrere Abschnitte unterteilt ist. Dabei begleitet man vor allem die Protagonistin Synali, die auf der Suche nach Rache mit der Zeit immer mehr ins Zweifeln gerät. Ihr innerer Wandel ist ein zentraler Aspekt der Erzählung, auch wenn er stellenweise nicht ganz stimmig wirkt. Als Mentor von Synali vereint Dravik widersprüchliche Eigenschaften und bleibt dadurch interessant: kontrollierend und berechnend, aber gleichzeitig fürsorglich. Rax als möglicher Loveinterest wirkt hingegen eher blass und tritt erst gegen Ende etwas aus dem Schatten. Auch viele der Nebenfiguren haben eher Statistenflair, obwohl die Storyline viel Raum für interessante Charaktere bieten würde. Die Gilde der Spinnenhand scheint eine Gruppe abgerichteter Attentäter zu sein, während der allgegenwärtige, rücksichtslose Adel sich seiner Macht sicher wähnt. Leider werden diese Ansätze oft nur angerissen. Auch der Klerus und diverse Rebellengruppierungen bleiben merkwürdig diffus, obwohl sie hintergründig auftreten. Der Auftakt der Dilogie hat insgesamt viel vor - vielleicht zu viel. Es werden viele Themen und Ideen eingeführt, aber nur wenige davon wirklich vertieft. Der Plot hat ohne Frage Potenzial, konnte mich persönlich aber nicht ganz abholen.

Ich habe bisher noch nicht viel Science-Fiction gelesen... Aber das sollte ich wohl ändern! Heavenbreaker entführt uns in eine Welt voller Klassenunterschiede, die größer nicht sein könnten. Die Adelshäuser leben wie Götter im Licht und das gemeine Volk wir wie Tiere im Schattengehalten - und das alles mitten im Weltall. Über allem steht die große Frage der Verbindung von Mensch und Maschine und der Macht von KI. Der Schreibstil ist bildhaft gehalten, sodass man ich die hoch technologisierte Welt gut eintauchen kann. Was etwas gewöhnungsbedürftig war, waren die Perspektivwechsel. Synalis Perspektive ist in der Ich-Form verfasst, während die anderen POVs aus der 3. Perspektive geschrieben und auch nicht mit den entsprechenden Namen betitelt sind. Was man mögen muss: detaillierte Kampfbeschreibung der Maschinen gegeneinander, eine sture Protagonistin und wenig bis kein Spice/ Lovestory!
Klasse.
Ich liebe die Idee und die aufgebaute Welt sehr. Man wird direkt in die Geschichte hineingeworfen. Die weibliche Hauptfigur ist nicht mal wirklich sympathisch, aber ich hatte großes Mitleid mit ihr. Im Zusammenspiel mit der männlichen Hauptfigur musste ich mehrmals schmunzeln, weil sie so verzweifelt versucht, ihn von sich fern zu halten, obwohl sie ihn genauso gut findet. Die Liebesgeschichte rückt hier aber eher in den Hintergrund, weil es eher um das Turnier und die Rache geht. Das Buch wird hauptsächlich aus der Sicht von Synali erzählt, allerdings gibt es auch einzelne Kapitel aus Sicht der anderen Personen. Tatsächlich hat mich etwas gestört, dass der Klappentext so viel vorweg genommen hat, weil viele Sachen erst relativ spät herausgekommen sind. Ingesamt ist es aber ein tolles Buch mit einer interessanten Idee. Das Ende war für mich sehr verwirrend, aber so spannend, dass ich mich auf Teil 2 freue.
Heaven Breaker🪽⚜️
Rezension: Heaven Breaker 🪽⚜️ (Werbung / Rezensionsexemplar) Worum geht’s? 🪽 Synali ist die uneheliche Tochter eines mächtigen Barons, der sie und ihre Mutter töten lassen will, um sein Geheimnis zu bewahren. Sie überlebt und schwört Rache. Der geheimnisvolle Adlige Darvik bietet ihr einen Deal an. Wenn sie den tödlichsten Wettkampf der Raumstation gewinnt, wird er ihr helfen, den Mörder ihrer Mutter zu finden. Synali ist entschlossen, alles zu riskieren, auch gegen ihren gefährlichsten Gegner Rax. Meine Meinung ⚜️ Der Klappentext hat mich sofort neugierig gemacht und ich habe mich sehr auf das Lesen gefreut. Am Anfang habe ich ein wenig gebraucht, um richtig in die Geschichte und das Setting einzutauchen. Der Schreibstil war jedoch super, sodass ich das Buch insgesamt schnell lesen konnte. Mit der Zeit wurde alles immer bildhafter und gerade die Kampfszenen waren sehr detailliert beschrieben. An einigen Stellen hat sich die Handlung für mich aber etwas gezogen und wirkte teilweise verwirrend. Auch bei den Protagonisten hat es etwas gedauert, bis ich sie einschätzen und wirklich mögen konnte. Nach und nach hat sich aber ein klareres Bild ergeben und ich fand es spannend zu sehen, wie sich die Dynamik zwischen ihnen entwickelt. Die romantischen Elemente stehen hier zwar nicht im Vordergrund, haben der Geschichte aber trotzdem eine besondere Note verliehen. Das Ende war spannend, gleichzeitig aber auch ziemlich verwirrend. Ich bin mir deshalb noch nicht sicher, ob ich den nächsten Band lesen werde. Ich gebe Heaven Breaker 4 von 5 ⭐️ Danke an das Bloggerportal für das Rezensionsexemplar 🤍

Innovative Sci-Fi-Dystopie mit Mecha-Action & Klassenkampf. Düster, klug, fesselnd – und angenehm zurückhaltend in der Romanze.
Was passiert, wenn die Menschheit nach einem verheerenden Krieg ins All flieht – nur um dort ein neues, noch brutaleres System zu errichten? Mit „Heavenbreaker“ präsentiert Sara Wolf nicht nur eine fesselnde Antwort auf diese düstere Vision, sondern entfesselt ein erzählerisches Kraftwerk, das Science-Fiction, Fantasy und Dystopie mit bemerkenswerter Leichtigkeit vereint. Wer glaubt, es sei alles längst auserzählt, wird hier mit Wucht eines Besseren belehrt. „Heavenbreaker“ entführt uns in eine ferne, düstere Zukunft – eine Zeit, in der die Erde längst ihrer Lebbarkeit beraubt wurde. Nach einem erbarmungslosen, kaum greifbaren Krieg gegen den nur als „der Feind“ bekannten Gegner blieb der Menschheit keine andere Wahl, als ins All zu fliehen. Heute leben die Menschen verstreut auf gewaltigen Raumstationen und monumentalen Raumschiffen, die wie schwebende Städte durch die endlose Schwärze des Universums treiben. Was zunächst wie klassische Science-Fiction klingt, entpuppt sich schnell als etwas weitaus Komplexeres: Sara Wolf verwebt hochentwickelte Technologie mit archaisch anmutenden Strukturen – eine Zukunft, in der ritterliche Tugenden und Schlachtmaschinen Seite an Seite existieren, und alte Machtgefüge im neuen Glanz auferstehen. Das Ergebnis ist eine Welt, die zugleich fremdartig und seltsam vertraut wirkt – futuristisch in ihrer Oberfläche, aber tief durchdrungen von der Atmosphäre vergangener Zeitalter. Die Gesellschaft in „Heavenbreaker“ ist streng hierarchisch aufgebaut – doch von Gerechtigkeit fehlt jede Spur. An der Spitze thronen die Adligen in schimmernden Kuppeln aus Luxus und Überfluss, abgeschottet von den harten Realitäten des einfachen Lebens. Sie genießen ein Dasein in Dekadenz und Macht, während die unteren Schichten in den Schatten der Raumstationen ums nackte Überleben kämpfen. Dort, wo Licht und Sauerstoff zur Ware werden und jeder Tag ein Kampf gegen Hunger, Krankheit und systematische Unterdrückung ist, beginnt die Geschichte von Synali. Sara Wolf zeichnet dieses Klassensystem mit beeindruckender Schärfe – die soziale Kluft zwischen oben und unten ist nicht nur sichtbar, sondern fühlbar. In jeder Szene spürt man die Kälte eines Systems, das auf Ungleichheit gebaut ist, als wäre es ein Naturgesetz. Dabei erinnert die Struktur der Welt nicht zufällig an die brutale Kontrolle in „Die Tribute von Panem“, die rebellische Wut von „Red Rising“ oder die zersplitterten Gesellschaftsmodelle aus „Divergent“. Doch „Heavenbreaker“ bringt frischen Wind ins Genre – mit einem kosmischen Setting, das die bekannten Dystopie-Motive auf eine neue, faszinierend fremde Ebene hebt. Eines der spektakulärsten und zugleich verstörendsten Elemente in „Heavenbreaker“ sind die sogenannten Schlachtross-Kämpfe – blutige Turniere, die der Adel zur eigenen Unterhaltung veranstaltet. Doch wer hier an edle Lanzen und Pferde denkt, liegt falsch: Die Ritter dieser neuen Ära steigen in gigantische, kampferprobte Mechas – technologische Kolosse aus Stahl, Energie und Zerstörungskraft. Jeder dieser Schlachtrosse ist ein Ungetüm, gebaut für den Krieg, nicht für Ehre. Gekämpft wird in speziell konstruierten Arenen, die sich im Weltall befinden. Es sind Duelle der Superlative – choreografiert wie ein Tanz, brutal wie ein Massaker. Jeder Schritt donnert, jede Waffe schneidet durch die Luft mit tödlicher Präzision. Und über allem liegt der voyeuristische Blick des Adels, der sich an der Gewalt berauscht wie an einem gut gealterten Wein. Synali ist keine Heldin im klassischen Sinn – sie ist keine Auserwählte, keine Prophetin, keine geborene Rebellin. Und gerade das macht sie so fesselnd. Geboren in den dunklen, rostigen Tiefen der unteren Gesellschaftsschichten, trägt sie das Blut eines Adligen in sich: Baron von Hauteclaire, ihr Vater, hat sie einst gezeugt – und dann ihre Mutter umbringen ließ wie eine unliebsame Erinnerung. Was sie antreibt, ist nicht Ruhm, sondern Rache. Was sie stark macht, ist nicht Macht, sondern Widerstandskraft. In ihrer Wut liegt Klarheit, in ihrer Stille eine messerscharfe Intelligenz. Sie ist klug, verletzlich, kompromisslos – und dabei zutiefst menschlich. Sara Wolf schreibt sie nicht als makellose Heldin, sondern als widersprüchliche Figur, zerrissen zwischen Rache, Hoffnung und Hass. Und genau das macht Synali zu einer der stärksten Protagonistinnen der jüngeren Science-Fantasy-Literatur. In einem Genre, in dem romantische Verstrickungen oft als Hauptmotor dienen, geht „Heavenbreaker“ einen erfrischend anderen Weg. Ja, es gibt eine Liebesgeschichte. Aber sie flüstert, wo andere schreien. Die Beziehung – oder das, was sich daraus entwickelt – bleibt wage, beinahe schüchtern im Hintergrund. Kein Liebesdreieck, kein dramatisches Herzschmerzdrama, sondern eine leise Verbindung, geboren aus gegenseitigem Respekt, getränkt in Misstrauen, und gewachsen im Schatten des Krieges. Gerade diese subtile Umsetzung verleiht der Geschichte Tiefe. Denn Liebe ist hier kein Fluchtpunkt, keine Rettung – sondern ein Risiko. Etwas, das genauso zerstörerisch sein kann wie ein Schlachtross. Und genau deshalb funktioniert sie so gut. „Heavenbreaker“ ist vieles: ein wuchtiger Sci-Fi-Actionroman, eine düstere Gesellschaftskritik, ein stiller Schrei nach Gerechtigkeit – und vor allem ein mutiges Spiel mit Genregrenzen. Sara Wolf erschafft eine Zukunft, die sich gleichzeitig uralt und brandneu anfühlt. Zwischen metallischen Kolossen, sterbenden Sternen und flüsternden Revolutionen schlägt ein Herz aus Menschlichkeit – roh, verletzlich, entschlossen. Wer „Die Tribute von Panem“, „Red Rising“ oder „Divergent“ liebt, findet hier vertraute Elemente – doch „Heavenbreaker“ geht seinen ganz eigenen Weg. Es ist ein Buch, das nicht um Aufmerksamkeit buhlt, sondern sie verdient. Und am Ende bleibt vor allem eines: das leise, atemlose Gefühl, gerade etwas wirklich Besonderes gelesen zu haben.
„Ich habe gelernt: Wenn die Angst einem in den Hintern beißt, muss man zurückbeißen.“ Als mich die Lust auf ein gutes Science Fiction Buch mal wieder gepackt hat, musste ich mir einfach mal „Heavenbreaker“ aus dem Regal ziehen:
Die Menschheit lebt auf einem Raumschiff mitten im Weltall. Hier gibt es den Adel, welcher fließendes Wasser und alle Privilegien besitzt. Und es gibt den Rest, welche bestenfalls Nacktratten zu Abend essen können. Zu dieser Gruppe zählen auch Synali und ihre Mutter. Korrigiere: Ihre Mutter hat lange dazu gezählt, bis sie ermordet wurde-und das von Synalis Vater. Die junge Frau trägt nämlich noch einen anderen Nachnamen: Hauteclair-Der Name eines angesehenen Adelshauses. Das macht sie zu einem Bastard. Zu einem Stück Dreck, welches eliminiert werden muss. Synali beschließt nun, ihre Mutter zu rächen. Und ihr Vater ist der erste, der stirbt, Aber es gibt noch sieben andere, die mitschuldig sind, wie ihr der Adelige Dravic erklärt. Er sagt, er könne diese für Synali ermorden, vorausgesetzt sie gewinnt den Supernovacup für ihn-Ein Tournier, wo die Adeligen mit ihren Streitrössern, gewaltigen Robotern, gegeneinander kämpfen. Um ihrer Rache gerecht zu werden, nimmt Synali das Angebot an und Kämpft im Tournier auf Leben und Tod-für ihre Rache. Wie so oft hat mich dieses Buch nicht enttäuscht. Nein, es hat mich geradezu in seinen Bann gezogen. Es ist immer irgendetwas spannendes passiert. Man wollte immer wissen, wie es weiter geht. Was diese Szene bedeutet. Welches Geheimnis gelüftet werden wird. Und trotzdem kamen auch immer wieder Höhepunkte. Der ganze Ablauf des Turnieres war so toll, mitzuverfolgen. Ich mochte die Stimmung, die herrschte und nicht zu letzt ist Synali eine wirklich faszinierende Charakterin. Außerdem wurde die Sicht nicht nur aus ihrer Perspektive erzählt sodass man viel mehr Blickwinkel erhaschen konnte - denn hinter allem hat noch so viel mehr gesteckt. Allerdings fand ich die Sprache des Buches ab und zu etwas anspruchsvoll. Manchmal war es schwer, das Geschehen voll und ganz zu verfolgen und manchmal musste man sich Sachen selber deuten, doch nachdem man sich erst einmal eingelesen hatte, war dieses Buch einfach nur unfassbar spannend. Ich würde es also allen Science-Fiktion-Lesern empfehlen. Man verpasst wirklich was, wenn man sich dieses Buch entgehen lässt und drei mal dürft ihr raten, wer jetzt ma wieder ganz schnell zum Buchladen rennen muss, um sich den zweiten Band zu holen. 😜

Bitte die Fortsetzung!
Mich hat dieses Science Fiction Buch abholen können. Das Setting, die Charaktere, die Ideen des „Reitens“ mit dem Supernova Cup - stimmte alles. Gerne kann mir die Fortsetzung direkt in die Hände gelegt werden…es wird doch wohl hoffentlich eine geben, denn das Ende verspricht noch mal einen richtig spannenden zweiten Teil!! Ich finde nur, dass der Pakt (um den es hauptsächlich geht) etwas zu wenig begründet ist. Irgendwie hat mir da von der Seite der Protagonistin noch etwas Background gefehlt. Besonders gut finde ich hingegen, dass der Fokus wirklich auf der Hauptstory lag und nicht dominiert wurde von romantischen Beziehungen etc..

Ein spannender und gelungener Auftaktband, der schon Lust auf mehr macht.
Die Grundidee der Story ist so toll, es ist sehr atmosphärisch, emotional, spannend und interessant. Die Autorin erschafft eine Welt mit Charakteren die neugierig machen. Allerdings hatte ich stellenweise das Gefühl, dass die Handlung ein wenig ein Auf und Nieder des Spannungsbogens ist, sodass es mich immer mal wieder ein wenig rausgeworfen hat. Ich fand den bildhaften, klaren und gut lesbaren Schreibstil, trotz der etwas holprigen Handlung gut und mochte das Buch gern. Ein spannender und gelungener Auftaktband, der schon Lust auf mehr macht.

Puuuh … als Film bestimmt gut …
Also erst dachte ich „genial - eine Mischung aus Dune und Tribute von Panem“ aber der Schreibstil erinnert mich eher an ein Drehbuch als an ein normales Buch 😢 Schade, sooo viel Potential weil der Wordlbuilding wirklich super ist … aber irgendwie verliert sich die Story dann und die Entwicklung wird immer verworrener und unklarer. Und endet natürlich mittendrin für Band 2 … Schade, da braucht es vielleicht erst einen richtig guten Film dazu, um die Lücken zu schließen und dann könnte man das Buch nochmal lesen aber so leider nicht 🙈
Sci-Fi-Fail mit Potenzial … und Orientierungslosigkeit.
Ich wollte dieses Buch lieben. Ich hab’s versucht. Wirklich. Ich liebe Sci-Fi, ich liebe badass Heldinnen, ich liebe dramatische Raumstation-Verschwörungen mit Laserschwertern und tödlichen Turnieren. Klang nach dem perfekten Buch für mich. Tja… sagen wir so: Heavenbreaker hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt 🙃 Unsere Hauptfigur Synali ist die uneheliche Tochter eines Barons, der seine Probleme mit Auftragskillern regelt. Nach einem tragischen Start wird sie zur Rächerin in einem „Hunger-Games-meets-Game-of-Thrones-im-Weltraum“-Szenario. Klingt geil. Ist es manchmal auch. 👀 Problem 1: Perspektiv-Chaos Deluxe Ich hätte wirklich gerne gewusst, aus wessen Sicht ich da gerade lese. Es gibt leider keine Kapitelüberschriften, keine Hinweise. Ich bin leider oft durcheinandergekommen. Mein Gehirn beim Lesen: 🧠💥 ✍️ Problem 2: Holpriger Schreibstil Manche Sätze fühlen sich an wie ein poetischer Monolog aus einem Theaterstück, andere wie der Versuch, Shakespeare im Weltall zu channeln – und das in der Mitte eines Kampfes. Da wollte ich Spannung, bekam aber eine wortreiche Umarmung des Nichts. Danke, aber nein danke. 🧨 Problem 3: Synali – die Rachemaschine ohne Gesicht Sie will Rache. Punkt. Mehr habe ich über sie irgendwie nicht erfahren. Emotionaler Tiefgang? Charakterentwicklung? Fehlanzeige. Selbst ihre Gegenspieler waren spannender, besonders Rax, der bringt wenigstens ein bisschen Leben in die Geschichte. 🎮 Was gut war: Der Cup (also der tödliche Wettkampf) war detailliert und kreativ, leider zu detailliert. 🔊 Hörbuch: Ich bin irgendwann auf das Hörbuch umgestiegen in der Hoffnung, dass es für mich dann besser funktioniert. Hat’s nicht. 🫠 🤖 Fazit: Coole Idee, leider verwirrend umgesetzt. Mein Lesefluss war ungefähr so stabil wie ein Raumschiff mit Loch im Rumpf. Und obwohl ich das Potenzial sehe (und wahrscheinlich irgendwo auch liebe), werde ich die Reihe nicht weiterverfolgen.
This book is a hell of a ride!!! And unmistakably deserving 5 stars!!
Synali is desperate, she is strong, weak, sweet and determined and we can feel everything with her. She feels so realistic. The whole story feels so realistic I thought I could step right into it. The changes of characters perspective is marked at the chapter page with beautiful artwork. So you immediately know whose story we are following. I love the prologue where we meet each protagonist as children and then figure out who was who along the storyline. The tension never loses till the end and even then… the cliffhanger is huge… 😭 Need the next volume!!!
😵💫
Ich wollte dieses Buch lieben. Ich hab’s versucht. Wirklich. Ich liebe Sci-Fi, ich liebe badass Heldinnen, ich liebe dramatische Raumstation-Verschwörungen mit Laserschwertern und tödlichen Turnieren. Klang nach dem perfekten Buch für mich. Tja… sagen wir so: Heavenbreaker hat meine Erwartungen leider nicht erfüllt 🙃 Unsere Hauptfigur Synali ist die uneheliche Tochter eines Barons, der seine Probleme mit Auftragskillern regelt. sie ist eine Richterin und findet sich schnell in einem Wettkampf wieder. Der Anfang war vielversprechend. 👀 Problem 1: Perspektiv-Chaos Deluxe Ich hätte wirklich gerne gewusst, aus wessen Sicht ich da gerade lese. Es gibt leider keine Kapitelüberschriften, keine Hinweise. Ich bin leider oft durcheinandergekommen. Mein Gehirn beim Lesen: 🧠💥 ✍️ Problem 2: Holpriger Schreibstil Manche Sätze fühlen sich an wie ein poetischer Monolog aus einem Theaterstück, andere wie der Versuch, Shakespeare im Weltall zu channeln – und das in der Mitte eines Kampfes. Da wollte ich Spannung, bekam aber eine wortreiche Umarmung des Nichts. Danke, aber nein danke . 🧨 Problem 3: Synali – die Rachemaschine ohne Gesicht Sie will Rache. Punkt. Mehr habe ich über sie irgendwie nicht erfahren. Emotionaler Tiefgang? Charakterentwicklung? Fehlanzeige. Selbst ihre Gegenspieler waren spannender, besonders Rax, der bringt wenigstens ein bisschen Leben in die Geschichte. 🎮 Was gut war: Der Cup (also der tödliche Wettkampf) war detailliert und kreativ, leider zu detailliert. 🔊 Hörbuch: Ich bin irgendwann auf das Hörbuch umgestiegen in der Hoffnung, dass es für mich dann besser funktioniert. Hat’s nicht. 🫠 🤖 Fazit: Coole Idee, leider verwirrend umgesetzt. Mein Lesefluss war ungefähr so stabil wie ein Raumschiff mit Loch im Rumpf. Und obwohl ich das Potenzial sehe, werde ich die Reihe nicht weiterverfolgen.
Science-Fiction statt Romantasy – Überraschung gelungen? Heavenbreaker von Sara Wolf überraschte mich schon auf den ersten Seiten: Statt der erwarteten Lovestory gibt’s ferne Welten, Intrigen und einen tödlichen Wettkampf. Die Ideen sind stark, das Setting spannend – doch leider bleiben die Figuren blass und viele Motive oberflächlich. 💬 Habt ihr schon mal ein Buch gelesen, das euch völlig anders überrascht hat, als der Klappentext vermuten ließ? Erzählt’s mir in den Kommentaren! 👉 Ganze Rezension: https://www.roterdorn.de/buch/heavenbreaker/

Heaven Breaker hat mich komplett umgehauen
Ich bin wirklich hin und weg von diesem Buch! Die Sprache ist wirklich wunderbar und es hat so viel Spaß gemacht immer mehr zu erfahren und sich Dinge zusammenzupuzzlen. Alle Kommentare über die Welt sind super Spannend aber besonders gefallen hat mir das spielen mit dem Gedanken von klarem Gut und Böse. Nicht nur die Auseinandersetzung damit, dass es kein gut oder böse gibt sondern auch der Blickwinkel auf den Einfluss den mächtige Menschen auf unsere Wahrnehmung von gut und böse haben. Dazu kommen die extrem gut ausgearbeiteten Charaktere. Ich hatte immer Lust aus allen Sichten zu lesen auch bei Charakteren die ich nicht mochte. Die Spannungen zwischen den Charakteren haben mir so viel gegeben. Besonders Synali, der Hauptcharakter, ist so interessant zu lesen und gibt einfach sehr viel her besonders mit ihrer Angst zu leben hat sie mich in ihren Bann gezogen und ich wurde nicht enttäuscht von ihrer Reise. Das Buch ist wirklich wirklich extrem toll, ich habe lange nicht mehr so ein Buch gelesen.



















