Heaven
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Description
«Ein absolutes Lesevergnügen!»
ciaode17 auf lovelybooks.de
«Mit Alexandra Adornetto hat ein neuer Stern am Autorenhimmel zu glänzen begonnen.»
19jessy91 auf lovelybooks.de
«Unbedingt lesen!»
manjasbuchregal.blogspot.de
Book Information
Author Description
Alexandra Adornetto, geb. 1992 in Australien, veröffentlichte bereits mit 13 Jahren ihr erstes Buch, «The Shadow Thief». Der erste Band ihrer Engelstrilogie, «Halo», gelangte auf Anhieb auf die «New York Times» Bestsellerliste und ist mittlerweile in über 20 Sprachen übersetzt. Alexandra Adornetto wuchs als Tochter zweier Englischlehrer zusammen mit einer dreibeinigen Katze und zwei Hunden auf. Mittlerweile lebt und studiert sie in Los Angeles. Ihre Hobbys sind Theologie, Country Music, Schauspielerei und Gesang.
Posts
Heaven war eine wirklich angenehme Lektüre für zwischendurch. Ich kam trotz der langen Pause zwischen Band 2 und 3 super schnell wieder in die Story rein. Und dank des leichten Schreibstils sind die Seiten auch nur so verflogen. Die Naivität der Protas ging mir nur manchmal etwas auf den Keks und ich musste mir dann vor Augen halten, dass sie halt noch halbe Kinder sind. Gegen Ende war mir ein bisschen zu viel los - zu viel Drama auf zu vielen Ebenen, die aber nie vollkommen zu Ende geführt wurden. Alles in allem ein guter reihenabschluss, mit Luft nach oben.
Nachdem Xaiver seine Bethany nun endlich den Klauen der Hölle entrissen hat, möchte er sie nie wieder hergeben. Also kommt er auf die Idee sie zu heiraten. Heimlich gleich nach dem Abschlussball. Doch die überstürzte Eile hat Folgen, denn schon kurz nach dem ersten Kuss als verheiratetes Paar, verkündet der Himmel seinen Zorn über die Verbindung und tötet den Priester. Ab da sind die beiden auf der Flucht vor den Sieben, eine himmlische Militäreinheit aus Engeln, die dieses Unrecht sühnen wollen und dies kann nur durch den Tod der beiden erfolgen. Alles verstecken hilft letztendlich nicht, es bringt eher nur noch mehr Leid über alle und so landet Bethany da wo sie hingehört. In den Himmel. Aber lange kann sie nichts von ihrer großen Liebe fernhalten. Fand ich „Hades“ schon unerträglich setzt „Heaven“ dem ganzen die himmlische Krone auf. Zum einen heiraten die beiden heimlich in einer Kirche. Das ist ein Widerspruch denn Gott ist allwissend und wenn es dazu noch in einem Gotteshaus geschieht ist es wohl alles andere als heimlich. Als dann der Priester getötet wird, behauptet Bethany doch glatt es wäre nicht ihre Schuld. Ähm ich bin da anderer Meinung, denn er starb ja nur weil er die beiden getraut hat. Das ist dann mal wieder typisch für die Hauptakteurin, die sich die Welt so zurechtbiegt wie sie es gern hätte. Und natürlich dreht sich auch hier die ganze Welt um Bethany. Alle sind gegen sie, nie kann sie was für, der arme Engel vom Pech oder hier vielmehr vom Himmel und der Hölle verfolgt. Absurd wird es erst richtig, als Xavier und Bethany als Geschwisterpaar auftreten und sie bei jedem attraktiven Mädchen, dass hinter ihrem Mann her ist einen zuviel kriegt. Wohingegen ihre beste Freundin plötzlich fromm geworden ist, weil ihr neuer Stecher ein christlicher Fanatiker ist. Aber das ist dann auch wieder nicht richtig. Gott hat mich die ganzen zusammengeschusterte, unlogische Handlung genervt. Und wo wir gerade von ihm sprechen, wo ist Gott wenn man ihn mal braucht? Der hat irgendwie keine Zeit. Kein Anschluss unter dieser Nummer. Daher ist die Gerechtigkeitsexekutive auch outgesourced worden an eine unkontrollierbare unabhängige Krawallengelbande. Aber gerade diese Militäreinheit lässt sich nicht stoppen und hat eigene Gesetze. Allgemein hatte ich das Gefühl das Gott seinen Himmel nicht mehr so recht im Griff hat. Zu viele Verschwörungen, Engel-Guerillia und Chaoten. Da ist Luzifer schon organisierter. Kein Wunder das Opilein im Begriff ist die Erde zu übernehmen. Sei es ihm gegönnt, denn in der Hölle herrscht wenigstens Ordnung. Und oh Überraschung Jake ist immer noch nicht richtig tot, aber dafür hat mich sein Erscheinen ein bisschen aufgemuntert. Bloß gut das die Serie mit diesem Buch endet. So viel unüberlegten aneinandergereihten, scheinheiligen Scheiß habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Wenn das Teenager davon abhalten soll Sex vor der Ehe zu haben und ein moralisches Leben im Sinne der Kirche zu führen, hat die Geschichte versagt. Und wenn sie bloß unterhaltsam sein sollte, ist das der Autorin auch nicht gelungen. Entweder lässt sie sich bessere Geschichten einfallen oder lässt das Schreiben. Ich für meinen Fall lasse das Lesen von Adornetto-Büchern, trotz der hinreißenden Cover.
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«Ein absolutes Lesevergnügen!»
ciaode17 auf lovelybooks.de
«Mit Alexandra Adornetto hat ein neuer Stern am Autorenhimmel zu glänzen begonnen.»
19jessy91 auf lovelybooks.de
«Unbedingt lesen!»
manjasbuchregal.blogspot.de
Book Information
Author Description
Alexandra Adornetto, geb. 1992 in Australien, veröffentlichte bereits mit 13 Jahren ihr erstes Buch, «The Shadow Thief». Der erste Band ihrer Engelstrilogie, «Halo», gelangte auf Anhieb auf die «New York Times» Bestsellerliste und ist mittlerweile in über 20 Sprachen übersetzt. Alexandra Adornetto wuchs als Tochter zweier Englischlehrer zusammen mit einer dreibeinigen Katze und zwei Hunden auf. Mittlerweile lebt und studiert sie in Los Angeles. Ihre Hobbys sind Theologie, Country Music, Schauspielerei und Gesang.
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Heaven war eine wirklich angenehme Lektüre für zwischendurch. Ich kam trotz der langen Pause zwischen Band 2 und 3 super schnell wieder in die Story rein. Und dank des leichten Schreibstils sind die Seiten auch nur so verflogen. Die Naivität der Protas ging mir nur manchmal etwas auf den Keks und ich musste mir dann vor Augen halten, dass sie halt noch halbe Kinder sind. Gegen Ende war mir ein bisschen zu viel los - zu viel Drama auf zu vielen Ebenen, die aber nie vollkommen zu Ende geführt wurden. Alles in allem ein guter reihenabschluss, mit Luft nach oben.
Nachdem Xaiver seine Bethany nun endlich den Klauen der Hölle entrissen hat, möchte er sie nie wieder hergeben. Also kommt er auf die Idee sie zu heiraten. Heimlich gleich nach dem Abschlussball. Doch die überstürzte Eile hat Folgen, denn schon kurz nach dem ersten Kuss als verheiratetes Paar, verkündet der Himmel seinen Zorn über die Verbindung und tötet den Priester. Ab da sind die beiden auf der Flucht vor den Sieben, eine himmlische Militäreinheit aus Engeln, die dieses Unrecht sühnen wollen und dies kann nur durch den Tod der beiden erfolgen. Alles verstecken hilft letztendlich nicht, es bringt eher nur noch mehr Leid über alle und so landet Bethany da wo sie hingehört. In den Himmel. Aber lange kann sie nichts von ihrer großen Liebe fernhalten. Fand ich „Hades“ schon unerträglich setzt „Heaven“ dem ganzen die himmlische Krone auf. Zum einen heiraten die beiden heimlich in einer Kirche. Das ist ein Widerspruch denn Gott ist allwissend und wenn es dazu noch in einem Gotteshaus geschieht ist es wohl alles andere als heimlich. Als dann der Priester getötet wird, behauptet Bethany doch glatt es wäre nicht ihre Schuld. Ähm ich bin da anderer Meinung, denn er starb ja nur weil er die beiden getraut hat. Das ist dann mal wieder typisch für die Hauptakteurin, die sich die Welt so zurechtbiegt wie sie es gern hätte. Und natürlich dreht sich auch hier die ganze Welt um Bethany. Alle sind gegen sie, nie kann sie was für, der arme Engel vom Pech oder hier vielmehr vom Himmel und der Hölle verfolgt. Absurd wird es erst richtig, als Xavier und Bethany als Geschwisterpaar auftreten und sie bei jedem attraktiven Mädchen, dass hinter ihrem Mann her ist einen zuviel kriegt. Wohingegen ihre beste Freundin plötzlich fromm geworden ist, weil ihr neuer Stecher ein christlicher Fanatiker ist. Aber das ist dann auch wieder nicht richtig. Gott hat mich die ganzen zusammengeschusterte, unlogische Handlung genervt. Und wo wir gerade von ihm sprechen, wo ist Gott wenn man ihn mal braucht? Der hat irgendwie keine Zeit. Kein Anschluss unter dieser Nummer. Daher ist die Gerechtigkeitsexekutive auch outgesourced worden an eine unkontrollierbare unabhängige Krawallengelbande. Aber gerade diese Militäreinheit lässt sich nicht stoppen und hat eigene Gesetze. Allgemein hatte ich das Gefühl das Gott seinen Himmel nicht mehr so recht im Griff hat. Zu viele Verschwörungen, Engel-Guerillia und Chaoten. Da ist Luzifer schon organisierter. Kein Wunder das Opilein im Begriff ist die Erde zu übernehmen. Sei es ihm gegönnt, denn in der Hölle herrscht wenigstens Ordnung. Und oh Überraschung Jake ist immer noch nicht richtig tot, aber dafür hat mich sein Erscheinen ein bisschen aufgemuntert. Bloß gut das die Serie mit diesem Buch endet. So viel unüberlegten aneinandergereihten, scheinheiligen Scheiß habe ich schon lange nicht mehr gelesen. Wenn das Teenager davon abhalten soll Sex vor der Ehe zu haben und ein moralisches Leben im Sinne der Kirche zu führen, hat die Geschichte versagt. Und wenn sie bloß unterhaltsam sein sollte, ist das der Autorin auch nicht gelungen. Entweder lässt sie sich bessere Geschichten einfallen oder lässt das Schreiben. Ich für meinen Fall lasse das Lesen von Adornetto-Büchern, trotz der hinreißenden Cover.







