Hass
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Description
Book Information
Author Description
Arne Dahl, Jahrgang 1963, hat mit seinen Kriminalromanen um die Stockholmer A-Gruppe eine der weltweit erfolgreichsten Serien geschaffen. International mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, verkauften sich allein im deutschsprachigen Raum über eine Million Bücher. Sein Thriller-Quartett um die Opcop-Gruppe mit den Bänden »Gier«, »Zorn«, »Neid« und »Hass« wurden ebenfalls Bestseller. Mit »Sieben minus eins« begann Arne Dahl 2016 furios eine neue Serie um das Ermittlerduo Berger & Blom, die ihm international höchstes Lob und großen Erfolg einbrachte. »Sieben minus eins« stand mehr als ein halbes Jahr in den Top 10 der deutschen Bestsellerliste; »Sechs mal zwei« ist Berger & Bloms zweiter Fall.
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Komplex, vielschichtig und kompliziert
« Hass » ist der letzte Band einer vierteiligen Serie, die Opcop-Serie. Dahl geht mit dieser Serie an die Grenzen. Grenzen bezüglich Vielschichtigkeit der Geschichte. Grenzen wegen interkultureller Differenzen. Kompliziert weil jedes Mitglied des Ermittlungsteams. eine eigene Geschichte hat, die nicht durchschnittlich ist. Nach dieser Serie ist Dahl zu einfacheren Konstrukten zurückgekehrt. Ich nehme ein Element aus vielen heraus, um dies zu erläutern. Dieser vierte Band spielt teilweise in der Basilicata, eine süditalienische Region, die ich gut kenne. Wie Dahl die Region und die Menschen beschreibt, muss er sie bereist und erlebt haben. Da steckt viel Aufwand dahinter. Im Nachhinein merkt man, dass es schon Hinweise gibt, die auf ein Finale in der Basilicata hinweisen. Dahl muss folglich sehr viel Vorbereitungen getroffen haben. Für mich sind die vier Bände herausragend innerhalb Dahls Werk. So viel steckt in keiner anderen Serie. Es sind allerdings keine Krimis, die man schnell zur Entspannung liest.
Endlich geschafft, es steht zwar Arne Dahl drauf, aber für mich war da nur wenig Arne Dahl drin. Der letzte Teil der Opcop-Reihe ist eine Enttäuschung, für mich jedenfalls. Vielleicht liegt es daran, dass ich es als einziges Buch gelesen habe, alle anderen, auch die A-Gruppe und Berger und Blom, habe ich als Hörbücher genossen. Aber vielleicht ist dieser vierte Band einfach schlecht erzählt. Die Geschichte zieht sich, die Kombination aus Allmachtsphantasien und Drogenhandel und vor allem der Grund für die jahrelange Gefangenschaft der beiden Ermittler sind doch reichlich konstruiert. Ich hoffe, „Stummer Schrei“, der erste Band einer neuen Reihe, ist wieder ein echter Arne Dahl.
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Arne Dahl, Jahrgang 1963, hat mit seinen Kriminalromanen um die Stockholmer A-Gruppe eine der weltweit erfolgreichsten Serien geschaffen. International mit zahlreichen Auszeichnungen bedacht, verkauften sich allein im deutschsprachigen Raum über eine Million Bücher. Sein Thriller-Quartett um die Opcop-Gruppe mit den Bänden »Gier«, »Zorn«, »Neid« und »Hass« wurden ebenfalls Bestseller. Mit »Sieben minus eins« begann Arne Dahl 2016 furios eine neue Serie um das Ermittlerduo Berger & Blom, die ihm international höchstes Lob und großen Erfolg einbrachte. »Sieben minus eins« stand mehr als ein halbes Jahr in den Top 10 der deutschen Bestsellerliste; »Sechs mal zwei« ist Berger & Bloms zweiter Fall.
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Komplex, vielschichtig und kompliziert
« Hass » ist der letzte Band einer vierteiligen Serie, die Opcop-Serie. Dahl geht mit dieser Serie an die Grenzen. Grenzen bezüglich Vielschichtigkeit der Geschichte. Grenzen wegen interkultureller Differenzen. Kompliziert weil jedes Mitglied des Ermittlungsteams. eine eigene Geschichte hat, die nicht durchschnittlich ist. Nach dieser Serie ist Dahl zu einfacheren Konstrukten zurückgekehrt. Ich nehme ein Element aus vielen heraus, um dies zu erläutern. Dieser vierte Band spielt teilweise in der Basilicata, eine süditalienische Region, die ich gut kenne. Wie Dahl die Region und die Menschen beschreibt, muss er sie bereist und erlebt haben. Da steckt viel Aufwand dahinter. Im Nachhinein merkt man, dass es schon Hinweise gibt, die auf ein Finale in der Basilicata hinweisen. Dahl muss folglich sehr viel Vorbereitungen getroffen haben. Für mich sind die vier Bände herausragend innerhalb Dahls Werk. So viel steckt in keiner anderen Serie. Es sind allerdings keine Krimis, die man schnell zur Entspannung liest.







