Gun Street Girl
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Description
Belfast, 1985. Waffenschmuggel an den Grenzen, Aufstände in den Städten, üble Popsongs im Radio. Und mittendrin Detective Inspector Sean Duffy, der sich als katholischer Bulle in der protestantischen Royal Ulster Constabulary durchschlagen muss.
Das wohlhabende Ehepaar Kelly wird brutal ermordet. Kurz darauf entdeckt man am Meeresufer die Leiche ihres Sohnes Michael. Als die Polizei auch noch auf einen Abschiedsbrief stößt, in dem Michael die Tat gesteht, wird die Akte schnell geschlossen. Aber irgendetwas scheint an der Sache faul zu sein, schon bald gibt es weitere Opfer.
Duffy muss ins wenig geliebte englische Nachbarland reisen und in den elitären Kreisen von Oxford ermitteln. Stets an seiner Seite: die MI5-Agentin Kate – wertvolle Informantin und geheime Schwachstelle des katholischen Bullen. Und während sie ihm ein verlockendes Angebot macht, das sein ganzes Leben verändern könnte, gerät Duffy immer tiefer hinein in einen Fall, der ihm mächtige Gegner beschert.
Zu mächtig vielleicht …
Book Information
Author Description
Adrian McKinty, geboren 1968 in Belfast, zählt zu den wichtigsten nordirischen Krimiautoren. Nach einem Philosophiestudium an der Oxford University verschlug es ihn nach New York und Denver, wo er verschiedenste Jobs annahm, vom Barkeeper bis zum Rugbycoach. Nach einigen Jahren in Melbourne, Australien, lebt der preisgekrönte Autor und Journalist mit seiner Familie heute wieder in New York.
Posts
Ein Blick in die Vergangenheit
Ein sehr gutes Buch, dass so nebenbei auch noch Geschichte nebenbei vermittelt. Die 80er Jahre in Nordirland. Der eigentlich unprofessionell ermittelnde Sean Duffy, der schon auf dem Absprung zum MI5 ist. All das zusammengepackt in einen Mordfall, der schon aufgeklärt scheint. Wunderbar geschrieben mit Reminiszenzen an die Musik der 80er, den amerikanischen Schriftsteller John Connolly und auch Reginald Hills Ermittler Dalziel darf mal auftauchen. Ein wunderbares Buch, dass auch die internationale Spionagetätigkeit nicht ausspart. Im Nachwort erfährt man dann auch, dass vieles gar nicht so ausgedacht war. 👍
Description
Belfast, 1985. Waffenschmuggel an den Grenzen, Aufstände in den Städten, üble Popsongs im Radio. Und mittendrin Detective Inspector Sean Duffy, der sich als katholischer Bulle in der protestantischen Royal Ulster Constabulary durchschlagen muss.
Das wohlhabende Ehepaar Kelly wird brutal ermordet. Kurz darauf entdeckt man am Meeresufer die Leiche ihres Sohnes Michael. Als die Polizei auch noch auf einen Abschiedsbrief stößt, in dem Michael die Tat gesteht, wird die Akte schnell geschlossen. Aber irgendetwas scheint an der Sache faul zu sein, schon bald gibt es weitere Opfer.
Duffy muss ins wenig geliebte englische Nachbarland reisen und in den elitären Kreisen von Oxford ermitteln. Stets an seiner Seite: die MI5-Agentin Kate – wertvolle Informantin und geheime Schwachstelle des katholischen Bullen. Und während sie ihm ein verlockendes Angebot macht, das sein ganzes Leben verändern könnte, gerät Duffy immer tiefer hinein in einen Fall, der ihm mächtige Gegner beschert.
Zu mächtig vielleicht …
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Author Description
Adrian McKinty, geboren 1968 in Belfast, zählt zu den wichtigsten nordirischen Krimiautoren. Nach einem Philosophiestudium an der Oxford University verschlug es ihn nach New York und Denver, wo er verschiedenste Jobs annahm, vom Barkeeper bis zum Rugbycoach. Nach einigen Jahren in Melbourne, Australien, lebt der preisgekrönte Autor und Journalist mit seiner Familie heute wieder in New York.
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Ein Blick in die Vergangenheit
Ein sehr gutes Buch, dass so nebenbei auch noch Geschichte nebenbei vermittelt. Die 80er Jahre in Nordirland. Der eigentlich unprofessionell ermittelnde Sean Duffy, der schon auf dem Absprung zum MI5 ist. All das zusammengepackt in einen Mordfall, der schon aufgeklärt scheint. Wunderbar geschrieben mit Reminiszenzen an die Musik der 80er, den amerikanischen Schriftsteller John Connolly und auch Reginald Hills Ermittler Dalziel darf mal auftauchen. Ein wunderbares Buch, dass auch die internationale Spionagetätigkeit nicht ausspart. Im Nachwort erfährt man dann auch, dass vieles gar nicht so ausgedacht war. 👍




