Der katholische Bulle
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Description
Book Information
Author Description
Adrian McKinty, geboren 1968 in Belfast, zählt zu den wichtigsten nordirischen Krimiautoren. Nach einem Philosophiestudium an der Oxford University verschlug es ihn nach New York und Denver, wo er verschiedenste Jobs annahm, vom Barkeeper bis zum Rugbycoach. Nach einigen Jahren in Melbourne, Australien, lebt der preisgekrönte Autor und Journalist mit seiner Familie heute wieder in New York.
Posts
Nicht so gut, wie gedacht - aber ich hoffe auf Besserung
Das Buch ist ganz anders, als ich mir erhofft hatte. Als ich von dem Setting las (katholischer Bulle unter protestantischer Mehrheit während der schlimmen Auseinandersetzungen in Nordirland der frühen 80er Jahre jagt Serienkiller) war ich ziemlich gehyped. Aber dann war die erste Hälfte irgendwie langweilig und chaotisch und redundant. Und sehr viel politisches Geschehen in der Kriminalgeschichte, was ich nicht erwartet hatte. Mit den Abkürzungen muss man erstmal umgehen lernen (IRA kennt man ja gerade noch...). Mit dem Hauptcharakter bin ich auch erst gegen Ende des Buches warm geworden. Mit den anderen irgendwie gar nicht. Ja, ich glaube, das hat alles vielmehr Potential, weswegen ich zumindest auch den zweiten Band lesen werde. Lese-Soundtrack: The Clash, Fairport Convention, The Ramones
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Adrian McKinty, geboren 1968 in Belfast, zählt zu den wichtigsten nordirischen Krimiautoren. Nach einem Philosophiestudium an der Oxford University verschlug es ihn nach New York und Denver, wo er verschiedenste Jobs annahm, vom Barkeeper bis zum Rugbycoach. Nach einigen Jahren in Melbourne, Australien, lebt der preisgekrönte Autor und Journalist mit seiner Familie heute wieder in New York.
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Nicht so gut, wie gedacht - aber ich hoffe auf Besserung
Das Buch ist ganz anders, als ich mir erhofft hatte. Als ich von dem Setting las (katholischer Bulle unter protestantischer Mehrheit während der schlimmen Auseinandersetzungen in Nordirland der frühen 80er Jahre jagt Serienkiller) war ich ziemlich gehyped. Aber dann war die erste Hälfte irgendwie langweilig und chaotisch und redundant. Und sehr viel politisches Geschehen in der Kriminalgeschichte, was ich nicht erwartet hatte. Mit den Abkürzungen muss man erstmal umgehen lernen (IRA kennt man ja gerade noch...). Mit dem Hauptcharakter bin ich auch erst gegen Ende des Buches warm geworden. Mit den anderen irgendwie gar nicht. Ja, ich glaube, das hat alles vielmehr Potential, weswegen ich zumindest auch den zweiten Band lesen werde. Lese-Soundtrack: The Clash, Fairport Convention, The Ramones




