Guineveres Reise

Guineveres Reise

Softcover
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Description

Die TikTok-Sensation endlich auf Deutsch – ein Must-Read für alle Romantasy-Leser*innen

Nach dem tragischen Tod ihres Freundes arbeitet die 22-jährige Vera im Hotel ihrer Eltern in Glastonbury. Eines Tages taucht dort ein mysteriöser Fremder auf und behauptet, Merlin zu sein. DER Merlin. Und Vera sei in Wirklichkeit König Artus’ Frau Guinevere. Noch bevor Vera diesen seltsamen Typen für verrückt erklären kann, nimmt er sie mit in die Vergangenheit. Das einst so blühende Camelot schwebt in höchster Gefahr, denn ein Fluch droht, ihm all seine Magie zu rauben. Vera ist die Einzige, die den Untergang Camelots aufhalten kann, doch dazu muss sie sich an ihr früheres Leben als Guinevere erinnern – und an die Liebe, die sie einst für Artus empfand ...

Enthaltene Tropes: Enemies to Lovers, Secret Identity, Slow Burn
Spice-Level: 2 von 5

Book Information

Main Genre
Fantasy
Sub Genre
Romantasy
Format
Softcover
Pages
608
Price
18.50 €

Author Description

Paula Lafferty studierte Film an der Chapman University und liebt es, in den alltäglichen Dingen nach dem Funken Magie zu suchen. Geschichten sind ihr Leben, und mit der Veröffentlichung ihres Debüts »Guineveres Reise«, die sie über eine erfolgreiche Kickstarter-Kampagne finanzierte, erfüllte sie sich ihren größten Traum. Die Autorin lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Kansas City.

Posts

8
All
3.5

Zu Besuch an König Artus Hof

Veras Leben ist ganz normal – um nicht zu sagen langweilig. Sie ist Anfang zwanzig und arbeitet im B&B ihrer Eltern, als ein seltsamer Fremder auftaucht und behauptet, niemand anderes als der Zauberer Merlin höchstpersönlich zu sein. Doch damit beginnen die Merkwürdigkeiten gerade erst: Vera soll nämlich niemand anderes als Königin Guinevere sein und nun in ihre eigene Zeit zurückkehren. Natürlich glaubt sie ihm kein Wort, doch die Existenz von Magie kann sie in seiner Gegenwart nicht leugnen und so macht sie sich zweifelnd auf ins sechste Jahrhundert, um an der Seite von König Artus und den Rittern der Tafelrunde das mittelalterliche England zu retten… Paula Lafferty entführt den abenteuer- und zeitreiselustigen Leser im Auftakt ihrer „Die Leben der Guinevere“-Reihe mitten ins Reich der Mythen und Legenden, hinein in die Herrschaft des sagenumwobenen Königs Artus (oder Arthur, je nach dem, welche Übersetzung man fragt). Diese Welt lernen wir durch die Augen der Protagonistin Vera kennen, die mehr als einmal an ihrem Verstand zweifeln darf und stellenweise etwas blass wirkt, einfach weil wir zu Beginn nur wenig über sie erfahren. Stattdessen hat sie viel Raum dazu, sich zu entwickeln. Manchmal sind ihre Reaktionen trotzdem eher fragwürdig denn: Dafür, dass die Geschichte, die Merlin ihr erzählt, so unwahrscheinlich ist, willigt sie aber tatsächlich sehr schnell ein, ihm zu glauben und zu folgen. Generell ist die Prämisse des Buches etwas seltsam, aber das kann man möglicherweise zugunsten der restlichen Handlung ausblenden. Diese nimmt sich dann mehr als genug Zeit, um dem Leser und der ahnungslosen Protagonistin ihr neues Zuhause zu zeigen und alles Wissenswerte näher zu bringen. Das Buch hat über sechshundert Seiten und die Handlung entwickelt sich bestenfalls langsam. Tatsächlich passt das aber sogar gut zur Geschichte. Vera muss nämlich an die verborgenen Erinnerungen Guineveres herankommen, um einen mächtigen Fluch aufzudecken, der ganz Britannien bedroht und sie fast das Leben gekostet hat. Zusätzlich dazu muss sie das Leben bei Hofe meistern, ohne die Sitten und Gebräuche zu kennen und dann ist da natürlich noch Arthur, der ja immerhin ihr Ehemann ist, der aber bestenfalls zweifelhafte Gefühle in ihr weckt. Es ist natürlich absehbar, dass dieses Buch eine sehr zentrale Liebesgeschichte beinhaltet. Das steht groß draußen drauf und man bekommt hier auch genau das, was man erwartet. Da das Buch aber recht lang ist, haben die Protagonisten Zeit, aufeinander zuzugehen, sodass ihre Annäherung wenig gekünstelt und kaum übertrieben wirkt – die Autorin hat ihre Idee gut umgesetzt. Auch wenn sie an manchen Stellen ein bisschen viel des Dramas eingebaut hat. Vieles in dieser Geschichte stimmt mit der klassischen Artussage überein, manches hat die Autorin aber auch abgeändert und neu erzählt, sodass man beim Lesen nicht schon vorher weiß, was den Charakteren über kurz oder lang zustoßen wird. Im Gegenteil: Es ist im Detail eher schwer abzuschätzen, wohin die Reise dieser Geschichte gehen soll. Es gibt weit mehr als einen zentralen Konflikt, dazu noch die problembelastete Liebesgeschichte und Intrigen ohne Ende. All das braucht eben bloß eine ganze Weile, um sich zu entfalten. Das Buch lebt von seiner Liebe zu Details, von liebenswerten Nebencharakteren, die den eigentlichen Protagonisten manchmal beinahe die Show stehlen, manchmal auch von einer Prise Humor, aber vor allem von seiner anheimelnden Atmosphäre. Wer aber rasende (Zeitreise-)Action, Kämpfe und entfesselte Magie erwartet, der wird eher enttäuscht werden, manchmal fühlt sich das Buch nämlich beinahe schon wie Cosy Fantasy an. Es bleibt abzuwarten, ob sich das in den folgenden Bänden der Reihe relativiert oder einfach der Stil der Autorin ist. Es ist also ein wenig Geduld für die Lektüre mitzubringen, auch wenn das Buch per se nicht langweilig ist, so liegt der Fokus eben doch eher darauf, Geheimnisse in Ruhe zu ergründen und natürlich auch darauf, der Beziehung der Protagonisten und dem langsamen Erwachen von Guineveres Erinnerungen Raum zu geben. Das Buch ist also genau das, was es verspricht: eine liebevoll gestaltete historische Fantasy Romance voller Mythen und Magie. Einen ganz anderen Kritikpunkt muss ich nun auch noch loswerden: Die Übersetzung dieses Buches kann manchmal ganz schön aus dem Lesefluss reißen. Stellenweise ist sie holprig und vom Satzbau her unausgereift, so als hätte man nur die Worte übersetzt und sie in der Reihenfolge ihres englischen Satzes stehen gelassen. Daraus werden im Deutschen natürlich bestenfalls fragwürdige Konstruktionen. Schade, das hätte man besser machen können. Dafür kann das Buch selbst natürlich nichts, darum: Wer eher ruhige, romantisch angehauchte Fantasy, Mittelaltergeschichten oder die Artuslegende mag, der wird vielleicht Freude an dieser Reise haben. Nun bleibt zu hoffen, dass der Verlag das Projekt nicht fallen lässt, wie eine heiße Kartoffel (wie es ja leider immer häufiger mal passiert), sodass wir, wenn es so weit ist, die Reise an Veras Seite fortsetzen können.

Zu Besuch an König Artus Hof
3.5

Zwischen Camelot und Gegenwart

Mit Guineveres Reise von Paula Lafferty erwartet einen eine moderne Neuinterpretation der Artus-Sage, die klassische Elemente mit Zeitreise und aktuellen Themen verbindet. Im Mittelpunkt steht ein junges Mädchen, das erfährt, dass sie Guinevere ist – und die Aufgabe hat, in die Vergangenheit zu reisen, um Camelot zu retten. Diese Mischung aus Legende und Zeitreise erinnert stellenweise an Outlander, bringt aber durch die moderne Perspektive der Protagonistin eine ganz eigene Dynamik mit sich. Ihre Sprache, ihr Denken und ihre Sicht auf die Welt stehen dabei im Kontrast zur damaligen Zeit, was immer wieder interessante und auch unterhaltsame Momente schafft. Die Idee hinter der Geschichte ist spannend und insgesamt auch gut umgesetzt. Dennoch hatte ich beim Lesen das Gefühl, dass nicht alles vollständig ausgeschöpft wurde. Besonders das Ende hat mich etwas unzufrieden zurückgelassen, da es sehr offen bleibt und kaum etwas wirklich aufgelöst wird. Gerade wenn man sich eine abgeschlossene Geschichte wünscht, kann das frustrierend sein – vor allem, wenn aktuell kein Folgeband in Aussicht ist. Ein weiterer Punkt, der für mich persönlich etwas schwierig war, ist die Neuinterpretation bekannter Figuren, insbesondere von Gawain. Die moderne Ausrichtung und die damit verbundene Darstellung einiger Charaktere bringt zwar neue Perspektiven und steht klar für Vielfalt und Aktualität, hat für mich aber nicht immer ganz zur ursprünglichen Vorstellung dieser Figuren gepasst. Das ist letztlich eine sehr individuelle Wahrnehmung und hängt stark davon ab, mit welchen Erwartungen man an die Geschichte herangeht. Unabhängig davon ist der Schreibstil angenehm und die Geschichte insgesamt unterhaltsam. Die Kombination aus bekannten Motiven und neuen Ideen macht das Buch zu einer interessanten, wenn auch nicht ganz runden Adaption der Artus-Legende. Eine moderne, kreative Neuinterpretation mit spannenden Ansätzen – die jedoch vor allem durch ihr offenes Ende und einige ungewöhnliche Charakterdarstellungen polarisieren kann.

4

Die 22-jährige Vera versucht nach einem schweren Verlust wieder ins Leben zurückzufinden und unterstützt ihre Eltern im Familienhotel in Glastonbury. Alles ändert sich, als ein rätselhafter Fremder auftaucht und behauptet, niemand Geringerer als Merlin zu sein. Und laut ihm soll Vera eigentlich Guinevere sein. Die Guinevere aus der Artus Legende. Ehe sie begreifen kann was geschieht, landet sie im frühen Mittelalter mitten in einem Camelot, das kurz davorsteht seine Magie zu verlieren. Nur Vera besitzt die Fähigkeit, den drohenden Untergang aufzuhalten. Doch dafür muss sie sich an ihr früheres Leben erinnern. An ihre verlorene Identität und die Gefühle für Arthur, die tief in ihr verborgen liegen. Auf ihrer Reise begegnet sie alten Freunden, neuen Verbündeten und einer Liebe, die sie längst vergessen hatte. Guineveres Reise ist ein Debüt, das viel Herzblut erkennen lässt und das merkt man auf jeder Seite. Die Mischung aus Zeitreise, Romantasy und Artus Mythos schafft eine märchenhafte Atmosphäre, die besonders am Anfang wunderbar funktioniert. Einige Nebenfiguren stehlen fast die Show, und gerade die freundschaftlichen Dynamiken, kleine humorvolle Momente und die sanft aufkeimende Romanze machen wirklich Spaß. Allerdings gibt es auch Stellen, an denen die Geschichte für mich etwas an Tiefe einbüßt. Manche Entwicklungen wirken zu hastig oder bleiben emotional zu blass und an ein paar Punkten hätte ich mir ein ausgereifteres Worldbuilding und mehr Tempo gewünscht. Trotzdem trägt die Grundidee das Buch erstaunlich gut, und der Band macht definitiv Lust auf die Fortsetzung. Besonders was das Magiesystem und die Beziehung zwischen den Protagonisten angeht. Ich möchte nicht Spoilern, deshalb sage ich jetzt mal keinen Trope zu den Beziehungen. Ein unterhaltsamer Romantasy Roman, den man tatsächlich flott weglesen kann, auch wenn das Buch über 500 Seite hat. Besonders für Fans der Artus Saga, Zeitreise Elemente und Leserinnen, die leichte Romantik mit Fantasy-Einschlag lieben. Trotz kleiner Schwächen ein wirklich sympathisches Debüt, das neugierig auf mehr macht.

Post image
4

Tolles Debüt zur Artussaga

Vera (22 Jahre) arbeitet im Bed & Breakfast ihrer Eltern und fühlt sich am wohlsten ohne Gesellschaft. Das soll sich jedoch ändern, als eines Tages jemand Fremdes vor ihr steht und behauptet, Vera stammt aus einer anderen Zeit, kommt ursprünglich aus Camelot und sei die Frau von König Artus. Eine magische Zeitreise beginnt. Ich habe vorab noch nie etwas über die Artus Saga gelesen und war daher mega gespannt auf Guineveres Reise. Der Einstieg gefiel mir auch gleich sehr gut. Vor allem Lancelot und Arthur waren zwei Protagonisten, die ich zu Beginn sehr interessant fand aber auch schlecht einschätzen konnte. Vera empfand ich dagegen etwas naiv, mochte aber die Dialoge zwischen den drei Protagonisten sehr. Auch Merlin fand ich richtig gut. Bis zur Hälfte war ich richtig im Flow und konnte das Buch kaum aus der Hand legen. Vor allem die immer wieder eingebundenen Parallelen zur Artussaga fand ich richtig interessant, sodass ich mehrmals sogar nachrecherchiert habe. Ab dem letzten Drittel ließ die Begeisterung etwas nach, war aber noch soweit vorhanden, dass ich weiterlesen wollte. Das Ende konnte mich jetzt nicht vom Hocker hauen, aber doch überzeugen. Eine interessante Zeitreise mit Bezügen zur Artussaga, die auch ohne Vorkenntnisse gut gelesen werden.

3

So viel Potenzial und teilweise so mühsam 🙈

Die Story von Vera, die in die Vergangenheit reist, weil sie eigentlich Guinevere ist, die Frau von König Arthur… es hätte so toll werden können! Zeitreise, frühes Mittelalter, ein bekannter Mythos neu erzählt. Leider konnte mich die Geschichte nicht so überzeugen wie ich gehofft hatte. Man merkt, dass es das Debüt von Paula Lafferty ist: die Geschichte ist vielversprechend, aber oft unausgereift, für mich wars manchmal auch sprunghaft oder lückenhaft… auch der Schreibstil… es war gut, aber halt alles noch nicht ganz ausgereift. Und die Autorin hat sich oft auch in Banalitäten und Randnotizen verzettelt. Schade, denn grundsätzlich war die Geschichte kreativ und die Vergangenheit gut ausgearbeitet und auch die magischen Elemente interessant gestaltet. Aber ich denke nicht, dass ich weiterlesen werde.

5

Nach so einem Buch habe ich lange gesucht!

Ich liebe die Artus Sage und habe schon lange nach einem Buch gesucht, das zu dieser Zeit spielt und anders ist. "Guineveres Reise" ist genau das: Anders. Ich finde die Geschichte so toll, die Ideen sind super umgesetzt und die Charaktere einfach klasse. Es gibt so viele Dinge, die am Ende des Buches noch offen sind und mich fast verrückt machen, weil es den zweiten Band noch nicht gibt 🫠 Und was für mich besonders wichtig war: ENDLICH ein tolles Fantasy Buch ohne Spice und das ganze unvermeidliche Drama, ohne das die meisten Bücher heutzutage leider nicht mehr auskommen. Wer also ein tolles Fantasy Buch mit spannender Geschichte, interessanten Charakteren und tollem Worldbuilding sucht: Hier ist es 🥰 Ganz kleiner Minuspunkt: Manche Sätze sind seltsam übersetzt und es gibt einige Rechtschreibfehler im Buch, aber darüber kann man hinwegsehen :)

3

Der Klappentext hat mich geradezu angelacht. Ich liebe die Artus Saga und Geschichten die dort herum aufgebaut werden 😍 Leider ist das auch schon alles was ich an dem Buch liebe. 🙈 Vera ist furchtbar naiv und vieles wirkt überstürzt und kaum durchdacht. Man wird geradezu hereingeworfen in die Story was auf der einen Seite interessant ist, auf der anderen aber keine Haftung hat. Vielleicht lag es daran, dass ich mit den Charakteren nicht warm geworden bin, aber mich konnte das Buch leider nicht überzeugen, so schön die Gestaltung und auch die Grundidee ist.🥺 Immerhin wurde mein durchhalten mit einem Happy End belohnt. Auch wenn die Protagonistin 22 sein soll, hat es sich für mich beim Lesen mehr nach einer YA Fantasy angefühlt, was man definitiv berücksichtigen sollte, wenn man sich überlegt das Buch zu lesen 😊

4

I am not too familiar with Arthurian lore, I only know some of the basics, so I cannot compare the stories. It's like I've met most of these characters for the very first time. I daresay, I understand how Vera felt about not having prepared for her quest, lore-wise. I do not say this in a bad way though, as Paula Lafferty does not require the reader to have any prior knowledge of the legends to enjoy this story. But let's start at the beginning. While the revelation of Vera's true identity as well as her transportation into the past all happen rather quickly, I still feel like we didn't necessarily need more time in the present. Lafferty gives us enough context throughout the story to learn of Vera's feelings towards the future, her parents and Vincent. I love the way that Vera adjusts to medieval life. It makes sense that her modern day values are too 'new' for the past, and she does struggle because of it. I think that is very realistic and makes absolute sense in the context of the story. I especially love how close she becomes with Lancelot. He truly is a pillar of support for her, and it feels like he is what she truly needs: a good friend. I adore that her life in the past does not solely revolve around Arthur. She does have a life outside of Arthur's existence and Lafferty portrays that beautifully. Very feels like an actual person with thoughts and feelings that are more than just her feelings for the MMC, which I really like. Talking about Arthur, Vera's relationship with him is very confusing, but not in a bad way. It's a constant push and pull, and Merlin's meddling doesn't help. What about their attraction is real, and what is only brought about by magic? Lafferty does a good job at blurring the lines, and I guess we will only find out the truth in a future book. (Please, I need answers! xD) Which leads me to the end of the story. How can Lafferty leave us with a cliffhanger like that? I need the next book in my hands right now! While most of the book is rather slow-paced, the last few chapters give us revelation after revelation. The end is especially action-packed which stands in stark contrast to the previous chapters. I really enjoyed that change in pace. Both parts of the book serve a purpose and I believe that Lafferty's pacing serves the story she is telling very well. Overall, I truly enjoyed the book and cannot wait for the next one to come out. This was a solid 3.5 star read for me, rounded up because I have high expectations for the book(s?) to come! Paula Lafferty is truly an author to look out for. :)

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