Grey - Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt
Buy Now
By using these links, you support READO. We receive an affiliate commission without any additional costs to you.
Description
Sehen Sie die Welt von Fifty Shades of Grey auf ganz neue Weise – durch die Augen von Christian Grey. Erzählt in Christians eigenen Worten, erfüllt mit seinen Gedanken, Vorstellungen und Träumen zeigt E L James die Liebesgeschichte, die Millionen von Lesern auf der ganzen Welt in Bann geschlagen hat, aus völlig neuer Perspektive. Christian Grey hat in seiner Welt alles perfekt unter Kontrolle. Sein Leben ist geordnet, diszipliniert und völlig leer – bis zu jenem Tag, als Anastasia Steele in sein Büro stürzt. Ihre Gestalt, ihre perfekten Gliedmaßen und ihr weich fallendes braunes Haar stellen sein Leben auf den Kopf. Er versucht, sie zu vergessen und wird stattdessen von einem Sturm der Gefühle erfasst, den er nicht begreift und dem er nicht widerstehen kann. Anders als all die Frauen, die er bisher kannte, scheint die schüchterne, weltfremde Ana direkt in sein Innerstes zu blicken – vorbei an dem erfolgreichen Geschäftsmann, vorbei an Christians luxuriösem Lebensstil und mitten in sein zutiefst verletztes Herz. Kann Christian mit Ana an seiner Seite die Schrecken seiner Kindheit überwinden, die ihn noch immer jede Nacht verfolgen? Oder werden seine dunklen Begierden, sein Zwang zur Kontrolle und der Selbsthass, der seine Seele erfüllt, diese junge Frau vertreiben und damit die zerbrechliche Hoffnung auf Erlösung zerstören, die sie ihm bietet?
Book Information
Author Description
Nachdem sie 25 Jahre für das Fernsehen gearbeitet hatte, beschloss E L James, Geschichten zu schreiben, in die sich die Leserinnen und Leser verlieben sollten. Das Ergebnis war die mittlerweile weltberühmte »Fifty Shades of Grey«-Trilogie, die sich global mehr als 150 Millionen Mal verkaufte und in 52 Sprachen übersetzt wurde. Der erste Band, »Fifty Shades of Grey. Geheimes Verlangen«, stand 147 Wochen ununterbrochen auf der Spiegel-Bestsellerliste. Und die Verfilmungen der drei Bände haben alle Rekorde gebrochen. E L James lebt in Westlondon mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller und Drehbuchautor Niall Leonard, und ihren beiden Söhnen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ganz okay als Zusatz zur Hauptreihe - Hörbuch
Auch wenn die Hauptreihe schon eine Weile her war kann ich mich gut erinnern. Bei diesem Teil habe ich auf neue Einblicke in Christians Gefühlswelt und Gedanken gehofft und wurde ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht. Es ist ja logisch, dass die Story nicht von der Hauptgeschichte abweicht, aber irgendwie hat man von den Träumen, Ängsten und Struggles in der Hauptreihe auch schon viel mitbekommen. Keine Ahnung ob die ganze Reihe aus einer anderen Sicht wirklich notwendig war, aber in Anbetracht der kommenden Konflikte gebe ich den zweiten Band zumindest noch eine Chance. Trotzdem schade, dass hier nicht noch tiefer gegangen und mehr Hintergrundinfos gegeben wurden ✨
Mal was anderes! Ich weiß gar nicht so recht, was ich zu dem Buch schreiben soll. Es war auf jeden Fall eine schöne Abwechslung nach den ganzen Thrillern. Von Vorteil war auch, dass ich schon den Film Fifty Shades of Grey gesehen habe. So hatte ich die ganze Zeit Christian und Ana vor Augen, konnte sie mir beinahe bildlich vorstellen in den verschiedenen Situationen. Manche Stellen im Buch habe ich nur kurz überflogen. Dafür haben mir die Mails, die Christian und Ana sich gegenseitig geschrieben haben, ganz besonders gut gefallen. Alles in allem hat mir das Buch aus der Sicht von Christian wirklich gut gefallen. Und ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil Darker auch noch lesen, welchen ich vor einiger Zeit geschenkt bekommen habe, und der im Bücherregal schon auf mich wartet.
Ich bin mir nicht sicher ob es das gebraucht hätte.
Dieses Buch liegt auch schon ewig auf meinem SUB. Irgendwie dachte ich, es wäre interessant den Teil aus Christian Grey's Sicht zu lesen. Ich glaube ich brauche nicht erwähnen wer das ist. Oder? Erhofft hatte ich mir noch weitere Details, Sichtweisen, Charakterentwicklung oder Ereignisse die in der Hauptreihe fifty Shades of Grey nicht vorkommen. Gelesen hat es sich für mich zu Anfang wie eine Bedienungsanleitung. Es kam nichts neues. Alle Geschehnisse kannte ich aus der Hauptreihe. Seine Denkweise kam nicht groß zum tragen und fand ich nicht besonders anziehend. Erst zum Schluss auf den letzten 100 Seiten wurde es aufschlussreicher. Hier hab ich meine neuen Erkenntnisse, Details und Charakterentwicklung bekommen. Somit 1⭐ für die neuen Erkenntnisse 1⭐für die Charakterentwicklung 0,5⭐ weil ich die Reihe damals sehr gemocht hab. Im Nachhinein bin ich am überlegen ob die Reihe durch Buch und Film einfach zu bekannt ist und ich deswegen keinen Gefallen daran gefunden hab oder ich durch unzählige andere Bücher zu abgestumpft bin. Bild Chat gpt

Für Fans empfehlenswert!
📖 Grey von E. L. James – Meine Meinung Ich habe jetzt auch Grey von E. L. James gelesen also den ersten Band aus Christians Sicht, und grundsätzlich fand ich das Buch gut geschrieben. Es war auf jeden Fall interessant zu sehen, wie Christian Grey gewisse Szenen wahrnimmt, wie er denkt und fühlt besonders in Bezug auf Kontrolle, Nähe und seine Unsicherheiten. Allerdings muss ich ehrlich sagen: Wenn man vorher die ursprüngliche Reihe aus ihrer Sicht gelesen hat, kommt Grey einfach nicht an dieses Gefühl heran. Es war cool, die Perspektive zu wechseln, aber emotional hat es mich nicht annähernd so gecatcht wie damals Fifty Shades of Grey. 🫤 Ein paar Szenen wirken aus seiner Sicht sogar kälter oder distanzierter vor allem der Moment, als er sie zum ersten Mal trifft, oder wie er ihre Grenzen testet (z. B. die Szene mit dem Vertrag oder dem „Red Room“). Es ist spannend, aber gleichzeitig nimmt es ein bisschen die Magie der ursprünglichen Faszination. ✨ Ich werde Darker und Freed auf jeden Fall irgendwann lesen einfach, um die Sichtweise zu vervollständigen. Aber aktuell reizt es mich nicht genug, sofort weiterzumachen. 👉 Für Fans der Reihe ist Grey trotzdem empfehlenswert einfach, um Christian besser zu verstehen. Aber wer die Tiefe und emotionale Spannung von Anna erwartet, wird vielleicht etwas enttäuscht sein.
Grey erzählt die Geschichte von Fifty Shades of Grey aus der Sicht von Christian Grey. Leser*innen erhalten tiefere Einblicke in seine Gedanken, seine Kontrollsucht und seine traumatische Vergangenheit. Während Fans der Reihe die neue Perspektive schätzen werden, bietet das Buch wenig neue Handlung und wiederholt viele bekannte Szenen. Der Schreibstil bleibt schlicht und teilweise langatmig. Fazit: Eine interessante Ergänzung für Fans, aber ohne große Überraschungen.
Hin und her gerissen
Nachdem ich es kaum erwarten konnte, Christians Sicht zu kennen. Einen Blick in seine Seele und sein Herz zu bekommen, bin ich nun etwas zweigeteilt. Vielleicht liegt es daran, dass man durch die Filme bereits viel von seinem Innern kennenlernt und es nicht mehr ganz so ein grosses Geheimnis ist. Ausserdem finde einen Großteil des Buches als zäh und beinahe etwas langweilig. Ich hoffe, dass das zweite Buch besser wird und noch mehr von den 50 angef***ten Facetten von Christian Grey an den Tag legen wird. Mehr aus seiner Vergangenheit.
Nach drei Büchern und ebenso vielen Filmen, ist die Story hinlänglich bekannt und da ich schon alle drei Bücher von Fifty Shades of Grey aus Anastasias Sicht rezensiert habe, spare ich mir eine inhaltliche Zusammenfassung, die über naive Studentin trifft verführerischen Milliardär mit Hang zu BDSM hinausgeht. Eigentlich hatte ich mir geschworen, nie wieder ein Buch über FSOG zu lesen, dann bin ich über „Grey“ gestolpert und bevor ich mich versah, saß ich versunken über das Buch da. Es war nicht so schlimm wie erwartet. Ich hatte einen schalen Aufguss, des alten Themas erwartet, was es an einigen Stellen auch war, aber auch Christians Sicht hat es viel mehr Spaß gemacht es zu lesen. Nun mag das daran liegen, dass ich von Ana und ihrer inneren Gottheit verschont blieb, oder daran, dass Frau James Nachhilfe in Sachen schreiben hatte, aber das war mir egal. Die Story hielt jetzt keinerlei Überraschung parat. Es ist halt immer noch ein Kontrollsüchtiger, der eine naive Studentin verführt und wer plötzlich erwartet, eine völlig neue Sicht auf die Geschichte zu bekommen, der wird enttäuscht sein. Auch findet man immer noch die gleichen Sätze wieder und wieder. Ich verstehe durchaus dass Christian nicht berührt werden will und über das Thema nicht reden will, aber hin und wieder hätte er das mal in anderer Satzformen mit Synonymen denken können. Für einen Zufallskauf wider Willen war es nicht schlecht, vielleicht auch weil ich durch die Filme ein Bild zu den Personen hatte und damit etwas milder gestimmt war, vier Sterne von mir. Aber ab jetzt ist es wirklich Aus zwischen mir und Fifty Shades, egal ob Taylor auch noch alles aus seiner Sicht erzählt oder die Haushälterin – ohne mich.
Fifty Shades of Grey aus Christian Greys Sicht hörte sich für mich als Fan der Trilogie recht gut an. Der düstere, facettenreiche und undurchdringliche Christian Grey würde in diesem Buch seine eigene markante Stimme bekommen und mir als Leser würden Tür und Tor geöffnet werden für einen Verstand, den man aus Ana's Sicht niemals würde ganz verstehen können. So dachte ich zumindest. Doch für mich persönlich war dieses Buch ein noch größeres Geheimnis mit dem ich nicht warm werden konnte und nach genau zweihundert Seiten habe ich es leider aufgeben müssen. In Christians Welt dreht sich alles nur um Ana, seit sie in sein Leben getreten ist. Keine große Neuigkeit, aber während man aus Ana's Sicht noch andere Dinge ihres Alltags erleben durfte wie Job und Freunde, ist dieses bei Christian komplett anders - dabei hat dieser Kerl so viel zu erzählen! Als Leser begleitet man Christian zwar in seinem Job, in Meetings und erlebt wie er Leute instruiert, aber man ist nicht wirklich dabei. Ich persönlich fühlte mich nicht wirklich von der Autorin geleitet. Kein wirkliches Ziel, dabei erzählt sich die Geschichte ja eigentlich wie von selbst. Bis Ana auftaucht ist Christian ein wichtiger Mann und doch ein Nichts. Und als Ana dann endlich da ist hat er ständig Fantasien, wie er sie züchtigt. Solange nichts unter Dach und Fach ist, ist Christian ein ferngesteuerter Mensch seiner Gelüste und der größte Gedankenteil dreht sich um Sex. So ist er eben und das finde ich nicht verwerflich. Blöd finde ich nur, dass es auch dabei bleibt. Obwohl seine Familie - besonders sein Bruder Elliot - eine größere Rolle einnimmt und er manchmal an Elena denkt, passiert nichts neues. Gerade Elena ist für mich ein wichtiger Punkt, wegen dem ich von diesem Buch enttäuscht bin. Er denkt zwei, dreimal an sie, aber man erfährt nichts darüber wie er zu ihr steht. Irgendwie hatte ich mir erhofft diese Beziehung aus seiner Sicht geschrieben besser verstehen zu können. Vielleicht kommt das noch, aber bei den ganzen Ana-Gedanken scheint kaum noch etwas anderes Platz zu haben. Der Hauptgrund wieso ich dieses Buch lesen wollte, war ein tieferer Einblick in das, was in der Trilogie fast nur am Rande thematisiert wird. Christians leibliche Eltern und Elena sind Personen, die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist, also könnte man da doch mehr Handlung erwarten, oder? Und das nicht erst nach zweihundert Seiten voller Sexfantasien und Obsessionen. Einige Leser, die das Buch beendet haben, meinten das würde noch besser werden, aber ich werde einfach nicht warm mit ihm. Wirklich sehr schade, denn der Einstieg war eigentlich sehr vielversprechend: Ein kleiner Happen aus Christians düsterer Vergangenheit, von der man als Shades of Grey Leser aller drei Teile viel erfahren hat. Und auch während der nächsten Seiten gibt es kleine Gedankenpicker, die erahnen lassen wie es wirklich in Christian Greys Kopf aussieht. Dass er direkt ein offenes Buch wäre habe ich nicht erwartet, aber was die Autorin hier bietet, ist nicht einmal als Minimal einzustufen. Ich möchte auf keinen Fall, dass meine Meinung wahre Fans dieser Trilogie abschreckt. Geschmäcker sind eben auch verschieden und vielleicht bin ich doch kein so großer Fan wie ich dachte. Vielleicht kommt irgendwann nochmal der Tag wo ich neugierig bin und es wieder in die Hand nehme, aber für den Moment bin ich einfach enttäuscht.
Es war sehr interessant Christian seine Sicht zu lesen und man merkt hier auch mehr, dass er stärkere Gefühle für Ana hat die er sich selbst nicht eingestehen möchte. Zu Beginn wollte ich dem Buch nur 3 Sterne geben, weil mich sein Gerede vom ficken sowie seine Kosenamen "Baby & Süße" Recht genervt haben aber genau deswegen hat es eigentlich 5 ⭐ verdient, weil manche Männer wirklich so daher reden und es nur die Realität zeigt
Die Geschichte Ich habe mich so sehr auf diese Geschichte gefreut, da ich wirklich ein großer Fan von Shades of Grey bin und ich die Geschichte rund um Anna und Christian schon sehr vermisst habe. Außerdem war ich natürlich sehr gespannt auf Christians Sicht der Dinge, da er ja doch eine sehr verschlossene Person ist, die man erst im Laufe der Bücher langsam durchschaut und selbst da hat er mich manchmal noch vollkommen überrascht bzw. mit seinen Handlungen schon fast geschockt. Ich hatte anfangs leider Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen, aber ich glaube das lag einfach daran, dass ich gar nicht darauf vorbereitet war, dass Christian nicht von Anfang an in Ana verliebt ist, sondern nur auf seinen Vorteil bedacht ist. Doch als ich mich dann damit abgefunden hatte, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, denn man möchte einfach erfahren, wie bzw. wann sich Ana in Christians Gedanken schleicht und ab wann er nur noch an ihr Wohl denken und wie sich diese Kämpfe in seinem Kopf austragen, da Ana sein ganzes Leben durcheinander bringt, was er eigentlich gar nicht möchte. Es ist so spannend zu sehen, wie er sich durch Ana verändert, was er natürlich wahrhaben will, denn das würde bedeuten, dass er von dem für ihn sicheren Weg abweicht und die Kontrolle langsam aber sicher verliert. E L James hat es geschafft den Leser aufs Neue mit einer altbekannten Geschichte zu fesseln und das ist ihr wirklich meisterhaft gelungen. Endlich werden die vielen Fragen, die uns nach den Shades of Grey Büchern gekommen sind, beantwortet und endlich versteht man als Leser Christians Verhalten ein gutes Stück mehr. Die Charaktere Natürlich kennt man jeden Charakter bereits aus den Shades of Grey Büchern, aber es ist sehr interessant sie durch Christian noch einmal auf eine ganz eigene Art und Weise kennenzulernen und auch zu sehen, wie Christian wirklich zu dem einen oder anderen steht. Nun aber zur wichtigsten Person dieses Romans. Christian Grey. Gründer von Grey Enterprises. Millionär. Kontrollfreak. Gebranntes Kind. Dom. In 50 Facetten abgefuckt. Wie ich bereits schon erwähnt hatte, lernt man Christian hier von einer ganz neuen Seite kennen und versteht ihn auch durch seine Gedankengänge und durch seine Gefühlswelt viel besser. Man kann als Leser ganz genau mitverfolgen, wie sich Ana immer wieder gegen seinen Willen in seine Gedanken schleicht und sein Leben von Grund auf ändert. Man versteht seine Handlungen viel besser, da er jetzt auf einmal gar nicht mehr so impulsiv wirkt, denn er macht sich schon viele Gedanken um seine "Beziehung" mit Ana und wie es da weitergehen soll. Anhand seiner Gedanken merkt man auch als Leser, wie schlecht es im wirklich in seiner Kindheit ergangen ist und wie schlecht es ihm mit der Vergangenheit immer noch geht. Man merkt, wie sehr er sich selbst quält und sich auch selbst wegen seiner Vergangenheit bestraft. Er verdrängt, aber er verarbeitet nicht und lebt deswegen ein Leben in Einsamkeit und Selbsthass. Und dann kommt eine chaotische Ana in sein Leben, die alles verändern könnte, wenn Christian es nur zulässt. Ehrlich gesagt hatte ich in den Shades of Grey so ein wenig Probleme mit Christian, weil er mir anfangs einfach unsympathisch war, aber das lag einfach daran, dass ich seine Beweggründe überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Aber seit diesem Buch bin ich ein bekennender Christian Grey Fan. Der Schreibstil Das ersten, woran ich gedacht habe, als ich die ersten Zeilen dieses Romans gelesen habe, war: Endlich keine "Innere Göttin" mehr von Ana, die dem Leser auf die Nerven geht. Und darüber habe ich mich so gefreut. Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Christian Grey erzählt, sodass der Leser seine Gedanken und Gefühle aus erster Hand erfährt und somit ihn kennen und auch lieben lernt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch schnell zu lesen und wird durch die Christians Träume dramatisch, berührend, fesselnd und sehr abwechslungsreich. Womit ich definitiv nicht gerechnet hatte, war, dass der Schreibstil noch erotischer ist, als in den Shades of Grey Büchern, aber wenn man so darüber nachdenkt, ist das ja ganz verständlich. Christian ist im Gegensatz sehr, sehr erfahren, was Sex und die SM-Szene angeht und das schon seit Jahren. Deswegen geht er mit diesem Thema natürlich ganz anders um als eine unerfahrene Ana, die zwischen ihrem Kopf und ihrer inneren Göttin hin und hergerissen ist. Natürlich ist der Schreibstil ein wenig vulgär, aber das macht Shades of Grey und vor allem Christian ja auch aus. Entweder man mag es oder man hasst es. Und ich liebe es. Die Gestaltung Die Gestaltung des Covers hätte man gar nicht besser umsetzen könnnen, denn durch die Nahaufnahme von "Christians Auge" hat man als Leser das Gefühl direkt in seine Seele blicken zu können und genau das kann man durch diesen Roman. Die Wahl des Titels hätte auch nicht passender sein können. Er ist schlicht, aber sehr ausdrucksstark. Ich bin begeistert von der Gestaltung und kann überhaupt nichts negatives darüber sagen. Mein Fazit "Grey- Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt" von E L James ist ein Must-Read für alle Shades of Grey Fans und auch eins für alle, die ihre Probleme mit Ana, ihrer "Inneren Göttin" und auch mit Christian selbst hatten. Dieser Roman bringt uns den unnahbaren Christian Grey ein großes Stück näher und gibt uns die Möglichkeit in das innerste seiner Seele zu blicken. Wer Christian vorher nicht mochte, wird ihn spätestens nach diesem Buch lieben.
Die Geschichte Ich habe mich so sehr auf diese Geschichte gefreut, da ich wirklich ein großer Fan von Shades of Grey bin und ich die Geschichte rund um Anna und Christian schon sehr vermisst habe. Außerdem war ich natürlich sehr gespannt auf Christians Sicht der Dinge, da er ja doch eine sehr verschlossene Person ist, die man erst im Laufe der Bücher langsam durchschaut und selbst da hat er mich manchmal noch vollkommen überrascht bzw. mit seinen Handlungen schon fast geschockt. Ich hatte anfangs leider Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen, aber ich glaube das lag einfach daran, dass ich gar nicht darauf vorbereitet war, dass Christian nicht von Anfang an in Ana verliebt ist, sondern nur auf seinen Vorteil bedacht ist. Doch als ich mich dann damit abgefunden hatte, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, denn man möchte einfach erfahren, wie bzw. wann sich Ana in Christians Gedanken schleicht und ab wann er nur noch an ihr Wohl denken und wie sich diese Kämpfe in seinem Kopf austragen, da Ana sein ganzes Leben durcheinander bringt, was er eigentlich gar nicht möchte. Es ist so spannend zu sehen, wie er sich durch Ana verändert, was er natürlich wahrhaben will, denn das würde bedeuten, dass er von dem für ihn sicheren Weg abweicht und die Kontrolle langsam aber sicher verliert. E L James hat es geschafft den Leser aufs Neue mit einer altbekannten Geschichte zu fesseln und das ist ihr wirklich meisterhaft gelungen. Endlich werden die vielen Fragen, die uns nach den Shades of Grey Büchern gekommen sind, beantwortet und endlich versteht man als Leser Christians Verhalten ein gutes Stück mehr. Die Charaktere Natürlich kennt man jeden Charakter bereits aus den Shades of Grey Büchern, aber es ist sehr interessant sie durch Christian noch einmal auf eine ganz eigene Art und Weise kennenzulernen und auch zu sehen, wie Christian wirklich zu dem einen oder anderen steht. Nun aber zur wichtigsten Person dieses Romans. Christian Grey. Gründer von Grey Enterprises. Millionär. Kontrollfreak. Gebranntes Kind. Dom. In 50 Facetten abgefuckt. Wie ich bereits schon erwähnt hatte, lernt man Christian hier von einer ganz neuen Seite kennen und versteht ihn auch durch seine Gedankengänge und durch seine Gefühlswelt viel besser. Man kann als Leser ganz genau mitverfolgen, wie sich Ana immer wieder gegen seinen Willen in seine Gedanken schleicht und sein Leben von Grund auf ändert. Man versteht seine Handlungen viel besser, da er jetzt auf einmal gar nicht mehr so impulsiv wirkt, denn er macht sich schon viele Gedanken um seine "Beziehung" mit Ana und wie es da weitergehen soll. Anhand seiner Gedanken merkt man auch als Leser, wie schlecht es im wirklich in seiner Kindheit ergangen ist und wie schlecht es ihm mit der Vergangenheit immer noch geht. Man merkt, wie sehr er sich selbst quält und sich auch selbst wegen seiner Vergangenheit bestraft. Er verdrängt, aber er verarbeitet nicht und lebt deswegen ein Leben in Einsamkeit und Selbsthass. Und dann kommt eine chaotische Ana in sein Leben, die alles verändern könnte, wenn Christian es nur zulässt. Ehrlich gesagt hatte ich in den Shades of Grey so ein wenig Probleme mit Christian, weil er mir anfangs einfach unsympathisch war, aber das lag einfach daran, dass ich seine Beweggründe überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Aber seit diesem Buch bin ich ein bekennender Christian Grey Fan. Der Schreibstil Das ersten, woran ich gedacht habe, als ich die ersten Zeilen dieses Romans gelesen habe, war: Endlich keine "Innere Göttin" mehr von Ana, die dem Leser auf die Nerven geht. Und darüber habe ich mich so gefreut. Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Christian Grey erzählt, sodass der Leser seine Gedanken und Gefühle aus erster Hand erfährt und somit ihn kennen und auch lieben lernt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch schnell zu lesen und wird durch die Christians Träume dramatisch, berührend, fesselnd und sehr abwechslungsreich. Womit ich definitiv nicht gerechnet hatte, war, dass der Schreibstil noch erotischer ist, als in den Shades of Grey Büchern, aber wenn man so darüber nachdenkt, ist das ja ganz verständlich. Christian ist im Gegensatz sehr, sehr erfahren, was Sex und die SM-Szene angeht und das schon seit Jahren. Deswegen geht er mit diesem Thema natürlich ganz anders um als eine unerfahrene Ana, die zwischen ihrem Kopf und ihrer inneren Göttin hin und hergerissen ist. Natürlich ist der Schreibstil ein wenig vulgär, aber das macht Shades of Grey und vor allem Christian ja auch aus. Entweder man mag es oder man hasst es. Und ich liebe es. Die Gestaltung Die Gestaltung des Covers hätte man gar nicht besser umsetzen könnnen, denn durch die Nahaufnahme von "Christians Auge" hat man als Leser das Gefühl direkt in seine Seele blicken zu können und genau das kann man durch diesen Roman. Die Wahl des Titels hätte auch nicht passender sein können. Er ist schlicht, aber sehr ausdrucksstark. Ich bin begeistert von der Gestaltung und kann überhaupt nichts negatives darüber sagen. Mein Fazit "Grey- Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt" von E L James ist ein Must-Read für alle Shades of Grey Fans und auch eins für alle, die ihre Probleme mit Ana, ihrer "Inneren Göttin" und auch mit Christian selbst hatten. Dieser Roman bringt uns den unnahbaren Christian Grey ein großes Stück näher und gibt uns die Möglichkeit in das innerste seiner Seele zu blicken. Wer Christian vorher nicht mochte, wird ihn spätestens nach diesem Buch lieben.
I'm at a loss for words when it comes to Grey. I do feel indifferent about it. It wasn't a veritable disaster but it also wasn't good. I didn't like the portrayal of Christian. A lot of times he came across really dumb and I think Christian is not supposed to be so dumb because he actually is kind of a smart guy. There is a reason why he owns so much money. If you want another bizarre version of 50 Shades of Grey then give this ago!
Ich habe gar nicht so viel zu diesem Buch zu sagen. Es war okay. Die Handlung war nichts Neues, da ich vor vielen Jahren diese Reihe schon aus der Sicht von Anastasia gelesen habe. Das gesamte Buch erzählt die Geschichte von "50 Shades of Grey" aus der Sicht von Christian Grey. Ich bin mit den Erwartungen, dass seine Sicht interessant sein würde, an das Buch heran gegangen. Jedoch enttäuschte mich das Buch, denn seine Gedanken waren sehr vorhersehbar und wiederholten sich ständig. Ich fand es ziemlich langweilig.
https://lesenundhoeren.wordpress.com/2016/01/28/buch-review-e-l-james-grey-4-fifty-shades-eine-andere-perspektive/ Eigene Meinung: Cover: Das Cover will wohl sagen: “Schau mir in die Seele”. Und genau das tut es ja auch. Es lässt uns in die Gedankenwelt von Christian Grey eintauchen. Mit den Farben passt es dennoch in die Serie. Ein gelungenes Cover wie ich finde. Inhalt/Geschichte: Nun habe ich die ganze Reihe schon gelesen mit ihren Stärken und ihren Schwächen. Und strikt wie ich bin, konnte ich nun auch an diesem letzten Teil nicht vorbei gehen. Inhaltlich bietet es nicht viel Neues. Vieles haben wir schon aus Anas Sicht gehört. Und dennoch gibt es uns ein paar Einblicke in Christians Seele. Seine Zweifel und seine Gefühle für Ana, die ich so nicht erwartet hatte. Für Fans der Serie ein Muss, ansonsten aber durchaus entbehrlich. Charaktere: Die Figuren sind die gleichen wie auch in den anderen Teilen zuvor schon. Hauptfigur ist dieses Mal natürlich Christian. Mir hat es gut gefallen, in seine Gedankenwelt eintauchen zu dürfen. Ich hätte nicht gedacht, dass ihm seine Gefühle für Ana so bewusst geworden sind. Auch war mir in den anderen Teilen nicht klar, wie früh er von seinem “normalen” Handlungsmuster abgewichen ist für Ana. Und das sogar teilweise bewusst. Stil/Gliederung: Der Stil ist leider nicht besser geworden zu den Vorgängern. Dadurch liest es sich relativ schnell weg. Mich hat es seltsamerweise dieses Mal nicht so gestört. Fazit: Mir hat dieser zusätzliche Teil der Serie gefallen. Es war sicherlich nicht viel Neues in der Handlung, aber wir haben etwas mehr über Christian erfahren. Für mich waren einige seiner Handlungshintergründe sogar überraschend. Mir hat das Christian noch mal sympathischer und weniger dämonisch gemacht.
interessante idee, aber deutlich schwächer
die idee, die geschichte aus christians sicht zu erzählen, fand ich eigentlich spannend. ich dachte, man bekommt komplett neue einblicke oder versteht ihn deutlich besser. am ende hatte ich aber eher das gefühl, dieselbe geschichte nochmal zu lesen – nur eben aus einer anderen perspektive. für mich nicht schlecht, aber im vergleich deutlich der schwächste der vier.
Genial
Zwar kennt man die Geschichte schon aber sie aus seiner Sicht zu lesen wsr klasse. Es war obwohl man wusste um was es geht und wie es ausgeht dennoch eine super Bereicherung es zu lesen. Vieles was man vorher vielleicht nicht so wahrgenommen hat oder gar verstanden hat, hat dadurch einiges geändert. Freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung und bin gespannt ob es genauso weiter geht.
Durch die Filme bin ich vor kurzem wieder auf die Bücher gekommen und ich bin selbst sehr überrascht, wie gut mir Christians Sicht gefällt. Viel besser als ich erwartet hatte. Sein Charakter ist so komplex und mit so einer schwierigen Vergangenheit behaftet, dass ich sehr gern verfolge, wie er sich Ana gegenüber immer mehr ein bisschen öffnet. Dazu kommt der einfache Schreibstil, der die Seiten nur so vorbeiziehen lässt. Die Folgebände "Darker" und "Freed" werden dann auch demnächst vom Sub befreit. 😊
Abgründe. Dunkel. Neu. Besser als ich erwartet habe.
. . Es war nicht der Überflieger, ABER es war besser als ich es gedacht habe. Der Schreibstil war für mich sehr locker und flüssig zu lesen und ich hatte Spaß dabei. :) . Ich finde es generell interessant die Geschichte aus Christians Sicht zu lesen, da man doch anfängt etwas mehr zu verstehen und einige Zusammenhänge zu bilden, wenn man denn bereit ist sich darauf einzulassen. Denn die Ausdrucksweise ist zum Teil natürlich Recht vulgär, dass verkraftet nicht jeder. Es muss ein gefallen. :) . Ich liebe den humorvollen und frechen Schlagabtausch zwischen Christian und Ana, es bringt leben in die Geschichte. Außerdem gefällt mir auch, wie Christian eine neue ungewohnte Seite an sich entdeckt, die er kaum zulassen kann/möchte. . Ich werde mir bei Zeit auf jeden Fall noch den zweiten Band besorgen und hoffe, dass auch dieser mich überraschen wird.
✨𝐃𝐔𝐑𝐂𝐇 𝐃𝐈𝐄 𝐀𝐔𝐆𝐄𝐍 𝐕𝐎𝐍 𝐂𝐇𝐑𝐈𝐒𝐓𝐈𝐀𝐍 𝐆𝐑𝐄𝐘 ✨ Ich fand das Buch spannend, weil es eine ungewöhnliche und intensive Beziehung zeigt, die mich neugierig gemacht hat. Gleichzeitig war der Schreibstil für mich eher einfach, aber genau das hat es leicht gemacht, weiterzulesen. Insgesamt hat es mich unterhalten, auch wenn ich es nicht als besonders tiefgründig empfunden habe. Mir persönlich war es doch etwas zu viel😅
Die Lektüre von Fifty Shades of Grey von E. L. James ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Der Roman entfaltet eine fesselnde Dynamik zwischen den Hauptfiguren, die von Neugier, Anziehung und emotionaler Spannung geprägt ist. Besonders beeindruckend ist, wie es der Autorin gelingt, eine Atmosphäre zu schaffen, die den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann zieht. Die Geschichte lebt von ihren intensiven Momenten und der Entwicklung der Beziehung, die sowohl faszinierend als auch kontrovers wirkt. Dabei ist der Schreibstil bewusst einfach gehalten, was den Lesefluss angenehm macht und dafür sorgt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Auch wenn das Werk literarisch nicht zu den komplexesten zählt, überzeugt es durch seine starke Wirkung und den Mut, Themen anzusprechen, die lange als Tabu galten. Insgesamt ist es eine packende, emotionale und polarisierende Lektüre, die definitiv Gesprächsstoff bietet und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

🖤❤️
*Grey – Fifty Shades of Grey von Christian erzählt* bietet eine interessante und tiefgründige Perspektive auf die bekannte Geschichte aus *Fifty Shades of Grey*, diesmal jedoch aus den Augen von Christian Grey. Der Leser taucht in seine Gedankenwelt ein und erlebt die Ereignisse, die auch in der ursprünglichen Trilogie beschrieben werden, aus seiner Sicht. Was das Buch besonders macht, ist die Möglichkeit, Christians innere Konflikte, Ängste und Entwicklung intensiver nachzuvollziehen. Der Schreibstil von E.L. James bleibt auch hier gewohnt flüssig und gut lesbar. Die einfachen, klaren Sätze und der häufige Einsatz von Monologen bieten einen direkten Zugang zu Christians Gefühlen und Gedanken, was die Charakterentwicklung gut zur Geltung bringt. Zwar gibt es hier und da Wiederholungen und die Sprache ist stellenweise etwas derb, doch dies stört nicht zu sehr, da es eher die Authentizität der Figur unterstreicht. Besonders positiv hervorzuheben ist die tiefere Auseinandersetzung mit Christians Vergangenheit und seinen psychologischen Problemen, die im Original etwas oberflächlicher behandelt wurden. Das Buch gewährt einen Einblick in die Motive hinter seinem Verhalten und bringt mehr Verständnis für seine komplexe Persönlichkeit. Die Beziehung zu Anastasia wird aus seiner Sicht noch intensiver und die Dynamik zwischen den beiden bekommt eine neue Dimension, die in den vorherigen Bänden nur ansatzweise zu erkennen war. Ein weiteres Plus ist, dass *Grey* nicht einfach nur eine Wiederholung der bereits bekannten Ereignisse darstellt. Durch die neue Perspektive bekommt die Geschichte eine frische Tiefe. Besonders die Nebencharaktere, die im ursprünglichen Werk meist nur am Rande vorkamen, gewinnen hier mehr Bedeutung, was das Gesamtbild bereichert. Allerdings gibt es auch kleinere Kritikpunkte: Die gelegentlich wiederholte und teils recht einfache Sprache kann manche Leser stören, und für diejenigen, die die *Fifty Shades*-Reihe bereits gut kennen, könnte es an manchen Stellen an Überraschungen fehlen. Dennoch gelingt es E.L. James, die Geschichte auf eine Weise zu erzählen, die sowohl für Fans als auch für Neueinsteiger interessant ist. Insgesamt ist *Grey* eine gelungene Ergänzung zur ursprünglichen Reihe, die Christians Charakter vertieft und dem Leser neue Einblicke in seine Gedankenwelt gewährt. Es ist eine fesselnde Lektüre, die sowohl die Ursprungsbücher bereichert als auch als eigenständiges Werk überzeugen kann. Wer die *Fifty Shades*-Reihe mochte, wird auch dieses Buch mit Interesse und Freude lesen – und vielleicht ein wenig mehr Verständnis für Christian Grey entwickeln.

Dieses Buch ist großartig. Christian... Was er alles durchgemacht hat und wie er auf Anastasia reagiert hat, hat mich regelrecht erschlagen. Es ist ein gelungener 4. Teil und man kan endlich diesen düsteren und von schmerzen geplagten Mann besser kennen lernen. Ich kann es nur allen empfehlen die schon von den ersten drei Bänden begeistert waren.
Interessant aber nichts neues
Von der ersten Seite an zieht die Autorin den Leser mit ihrer packenden und detaillierten Schreibweise in den Bann. Die Erzählung aus Christians Perspektive verleiht der Geschichte eine ganz neue Dimension und ermöglicht es uns, seine inneren Kämpfe, Ängste und Leidenschaften hautnah mitzuerleben. Durch seine Augen wird die Beziehung zu Anastasia Steele noch intensiver und vielschichtiger dargestellt. E.L. James gelingt es meisterhaft, Christians innere Zerrissenheit und seinen Drang nach Kontrolle authentisch und nachvollziehbar zu schildern. Die Darstellung seiner Vergangenheit und die Einblicke in seine traumatischen Erlebnisse verleihen der Figur eine Tiefe, die im ursprünglichen "Fifty Shades"-Roman nur angedeutet wurde. Diese zusätzlichen Hintergrundinformationen bereichern die gesamte Erzählung und lassen den Leser Christians Handlungen und Motive besser verstehen. "Grey" ist mehr als nur eine bloße Nacherzählung; es ist ein tiefgehender Blick in die Seele eines Mannes, der mit seinen inneren Dämonen kämpft und lernt, was es bedeutet, wirklich zu lieben. Fans der "Fifty Shades"-Reihe werden dieses Buch lieben, und auch Neueinsteiger werden von der packenden Handlung und den vielschichtigen Charakteren begeistert sein.
Doppelt gemoppelt
Ich weis nicht genaue, wie ich dieses Buch bewerten soll. Wenn man den zweiten Teil der Shades of Grey Reihe gelesen hat, ist das hier einfach nochmal das Gleiche. Dementsprechend fande ich es richtig langweilig. Es gab nur ganz wenig Einblicke in Christians Gedanken oder Vergangenheit, die interessant waren und in anderen Buch nicht vorkamen. Wenn man den zweiten Teil von der Shades of Geey Reihe nicht gelesen hat, dann ist das Buch genauso gut… vielleicht sogar ein bisschen spannender. Aber diese Geschichte nochmal zu erzählen, und damit nochmal ein Buch zu verkaufen, welches den fast gleichen Inhalt hat… weiß ich nicht. Lest Entweder dieses Buch oder das zweite Buch der Shades of Grey Reihe…
Eine meiner liebsten Reihen - erzählt aus der anderen Perspektive
Es ist vermutlich kein Geheimnis, dass die Bücher rund um Christian Grey und Anastasia Steele ein Weltphänomen darstellen. Und auch ich habe die Bücher vor 7-8 Jahren gelesen und geliebt. Seit ein paar Jahre später die Reihe aus Christians Sicht neu aufgelegt wurde, war ich ein bisschen skeptisch, ob die Umsetzung mir gefallen würde und wie viel Neues, die Bücher bieten, zugleich jedoch auch aufgeregt, erneut in diese Welt einzutauchen. Ich wurde auf keiner Seite enttäuscht. Wir halten uns sehr nah am ersten Buch, bekommen aber endlich die tiefen Einblicke in Christians Gedankenwelt und Träume. Es kommt nichts großartig Neues vor, aber genau das hat mich so gepackt. Ich konnte diese wunderbare Geschichte einfach neu durchleben und durch etwas andere Augen sehen, habe dabei viel über Christian gelernt und kann einige seiner Handlungen besser nachvollziehen. Es ist himmlisch zwischen den Zeilen zu lesen, dass er sich langsam, aber sicher, in Ana verliebt und es sich selbst (noch) nicht eingesteht. Für Fans der Reihe ist es auf jeden Fall eine super schöne Ergänzung, falls ihr sie irgendwie neu und doch genau so erleben wollt, wie damals.
Das Buch lag schon seit Ewigkeiten auf meinem #stapelungelesenerbücher. Begonnen hatte ich es auch schon, aber nie beendet. Nachdem ich dann letzte Woche begonnen habe die Filme anzuschauen wollte ich das Buch nun endlich lesen. Tjo was soll ich sagen, der Schreibstil ist so flüssig, dass ich sehr schnell durchgekommen bin. Stellenweise war es auch richtig gut. Aber diese ständigen Unsicherheiten von Christian nerven irgendwann. Kaum ist Ana zur Tür hinaus hat er Angst, dass Schluss ist. Und naja, seine Bedürfnisse kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen. Alles in allem: kann, muss man aber nicht gelesen haben, wenn man, wie ich, die Bücher aus Anas Sicht schon gelesen hat.
Schlimm, schrecklich, Grey
„Grey" ist der erste Band von „Fifty-Shades of Grey". Ich hatte noch dunkel die 3 Bände, aus Ana's Sicht, im Kopf. Doch was mich hier erwartete war völlig anders und hat mein Bild von Buch und Film völlig zerstört. Ich habe nach knapp der Hälfte des Buches abgebrochen. Der Schreibstil ist flüssig und schrecklich. Einerseits ist er hochtrabend und man bekommt das Gefühl gleich ein Wörterbuch zu benötigen. Andererseits ist er aber auch absolut vulgär und landet nicht selten unter der Gürtellinie. Schw**z und Ti**en sind nur 2 sehr, sehr oft genutzte Worte. Es werden sogar neue, schlimme Sachen an die Tagesdecke angehoben. Bsp. ist Christian sehr wohl Sardist und lügt Ana konsequent an bzw. sagt andere Dinge als er denkt und wirkt dadurch immer unsympathischer. Noch unsympathischer lässt ihn aber noch sein absolut überzogener innerer Kontrollfreak wirken der dauerhaft und ich meine wirklich DAUERHAFT!!!!! daran denkt Ana zu verprügeln oder sie, wie er sagt, zu ficken! Frauenfeindlich hoch 10 trifft absoluten Psychopath der von einem mehr als nur dummen Naivchen versucht wird zu reparieren. Traurig und ekelerregend. Ich frage mich nur... wenn er zu Ana, die er ja liebt und später heiratet, schon so ist, wie war er dann zu den anderen Frauen?

Es ist das wohl am meisten in letzter Zeit in den Medien diskutierte Buch: "Grey - Fifty Shades of Grey as told by Christian" von E.L. James. Fast alle namhaften Medien haben bzw. schrieben einen Artikel, als die englische Ausgabe des Buches Mitte Juni erstmals erschien. Fast das übliche, wenn ein Buch erscheint, wo der Name der Autorin darauf prangt? Egal ob man Shades of Grey mag oder nicht - seither ist es auf jeden Fall nichts Verwerfliches mehr, wenn man erotische Literatur kaufen möchte. Ich gebe zu, ich hatte mit diesem Stoff schon von Anfang an so meine Probleme, deswegen war ich relativ lang skeptisch, ob ich mir dieses Buch wirklich antun wollte.Ein kleiner Teil hoffte jedoch, dass die Geschichte auf Englisch vielleicht aus seiner Sicht mehr hergeben und interessanter sein würde als aus ihrer. Falls ihr die Trilogie noch nicht kennt und sie noch lesen wollt, empfehle ich euch, hier lieber mit Lesen aufzuhören, da ich doch an einigen Stellen über einige Details aus dem ersten Buch plaudere ... Für Nichtkenner gilt daher: Spoilergefahr! ;) Zum Inhalt: Da die Geschichte spätestens seit der Verfilmung wohl hinlänglich bekannt sein dürfte, poste ich ausnahmsweise wieder einmal den Klappentext: See the world of Fifty Shades of Grey anew through the eyes of Christian Grey. In Christian's own words, and through his thoughts, reflections, and dreams, E L James offers a fresh perspective on the love story that has enthralled millions of readers around the world. Christian Grey exercises control in all things; his world is neat, disciplined, and utterly empty—until the day that Anastasia Steele falls into his office, in a tangle of shapely limbs and tumbling brown hair. He tries to forget her, but instead is swept up in a storm of emotion he cannot comprehend and cannot resist. Unlike any woman he has known before, shy, unworldly Ana seems to see right through him—past the business prodigy and the penthouse lifestyle to Christian’s cold, wounded heart. Will being with Ana dispel the horrors of his childhood that haunt Christian every night? Or will his dark sexual desires, his compulsion to control, and the self-loathing that fills his soul drive this girl away and destroy the fragile hope she offers him? Meine Meinung: Ich möchte gleich einmal vorneweg sagen, dass dieses Buch von Anfang an sehr zwiespältige Gefühle in mir ausgelöst hat. Die gleiche Geschichte noch einmal, nur aus seiner Sicht? Und das soll jemand kaufen? Ich konnte mir das beim besten Willen einfach nicht vorstellen (In der Zwischenzeit belehren uns die Verkaufszahlen des deutschen Marktes allerdings wieder einmal eines Besseren - aber das ist eine andere Geschichte :)). Fairerweise muss ich außerdem einräumen, dass dieses Buch mich auf eine emotionale Achterbahn sondersgleichen geschickt hat, das ist mir schon relativ lang nicht mehr passiert. Wer meine ersten Kommentare auf Lovelybooks gelesen hat, die ich kurz nach der ersten Hälfte geschrieben habe, weiß, wovon ich rede :D. Christian ist einfach ein kranker Typ, das kann man nicht anders sagen, Controlfreak, Stalker, Besessener. Denkt vor allem am Anfang zu jeder Tages- und Nachtzeit daran, wie und wo er Ana am besten f*cken kann (Ich mag das Wort nicht einmal hinschreiben, ganz ehrlich, weil es mich soooo anwidert). Ich habe zwischendurch wirklich eine brennende Lust verspürt, mit dem Wort "f*ck" Bullshit-Bingo zu spielen - glaubt ihr mir das? Allerdings war dies auch die einzige Lust, die ich beim Lesen des Buches verspürt habe, die Qualität der Erotik-Szenen lässt meiner Meinung nach noch immer zu wünschen übrig ... Zugegeben: Man erfährt etwas mehr über Christian als Mensch, aber lang nicht so viel, wie die Werbung verspricht. Ja, Christian trifft sich mit Elena (Mrs. Robinson), tauscht E-Mails mit ihr aus. Aber warum sie einmal eine Beziehung hatten, wie Christian seine Zeit als Sub bei ihr erlebt hat - nichts. Leila, seine frühere Sub, nimmt gegen Ende einen größeren Teil ein, man erfährt durch Christians Gedankensprünge einzelne Bruchstücke, wie diese Beziehung aussah, aber auch nicht mehr. Genauso wenig erfährt man über die Beziehung zu seiner leiblichen Mutter, immer wieder hat er Albträume, in denen sie vorkommt - aber das ist schon alles. Die großen Erkenntnisse, warum er ist, wie er ist, darf man sich von diesem Buch nicht erwarten! Die meiste Zeit beschränkt sich James darauf zu erzählen, was Christian tut, mit wem er spricht, was er arbeitet und so weiter - auf gewohnt einfache Art und Weise, weswegen das Buch auch für mich auf Englisch keine große Herausforderung dargestellt hat. Die Handlung des Buchs folgt im Großen und Ganzen dem ersten Teil der SoG-Reihe, weswegen bei mir keine große Spannung aufkam (Kunststück auch, wenn man schon weiß, was als nächstes passieren wird). Das Buch plätschert einfach dahin, die Dialoge sind gewohnt einfach. Ob sie jetzt wirklich identisch sind mit denen aus dem ersten Teil, kann ich nicht beurteilen, weil ich den ersten Teil der Reihe auf Englisch nicht besitze. Die ausgetauschten E-Mails dürften allerdings identisch sein, würde ich vom Gefühl her sagen. Exakt aus diesen Gründen war mir mehr als einmal danach, das Buch einfach hinzuschmeißen, muss ich gestehen. So knapp davor, ein Buch abzubrechen, war ich schon lange nicht mehr ... Das einzige, was mich wirklich nach der ersten Hälfte weiterlesen ließ, war die Tatsache, dass ich das Buch bei der "Ich entscheide, was du liest"-Challenge ausgesucht bekam - und ich unbedingt diese Rezi hier schreiben wollte (Und nachdem ich zu abgebrochenen Büchern grundsätzlich keine Rezis schreibe, war ich damit in einer kleinen Zwickmühle). Also habe ich mich quasi selbst in den Allerwertesten getreten und mich weitergekämpft. Und dann passierte etwas wirklich Merkwürdiges: Christian entwickelte auf einmal Züge, die ihn sympathisch werden ließen. Man merkt als Leser, dass er sich in Ana verliebt, ohne es zu wollen. Merkt, dass es ihm gut tut, wenn Ana bei ihm ist - und ein Teil von mir bekam auf einmal Mitleid mit ihm und hat sich für ihn gefreut, dass er endlich lernt, was Liebe ausmacht. Ein Teil von mir hätte ihm am liebsten zugerufen, dass er aufhören soll, sich so im Selbstmitleid zu suhlen (Ach ja, du arme, dunkle und gemarterte Seele!) und um Ana kämpfen soll ... Der Schluss überraschte mich ebenfalls: Endete das erste Buch eigentlich damit, dass Ana Christian verlässt, weil sie das Gefühl hat, dass sie nicht zusammenpassen, geht "Grey" noch ein Stückchen weiter und beschreibt einiges, was erst im zweiten Teil der Original-Trilogie vorkommt (glaube ich zumindest, so gut hab ich das nicht mehr in Erinnerung). Das Ende ist zwangsläufig offen, erscheint mir aber runder und gelungener als das Ende des ersten Teils von SoG. Mein Fazit: "Grey" ist ein Roman, der es mir wirklich schwer macht, ihn zu beurteilen. Selten habe ich mit einem Buch so gekämpft wie mit diesem, wollte eigentlich schon nach der ersten Hälfte abbrechen ... Die zweite Hälfte hat mich dann im Verhältnis wieder etwas versöhnt. Wirklich interessant sind allerdings in meinen Augen nur die letzten fünf Kapitel, als es darum geht, wie Christian mit der Situation umgeht, Ana verloren zu haben ... Geeignet ist das Buch meiner Meinung nach daher nur für Hardcore-Fans oder für Leute, die "Shades of Grey" noch nicht kennen, alle anderen können mit gutem Gewissen auf das Buch verzichten.
Ich habe gar nicht so viel zu diesem Buch zu sagen. Es war okay. Die Handlung war nichts Neues, da ich vor vielen Jahren diese Reihe schon aus der Sicht von Anastasia gelesen habe. Das gesamte Buch erzählt die Geschichte von "50 Shades of Grey" aus der Sicht von Christian Grey. Ich bin mit den Erwartungen, dass seine Sicht interessant sein würde, an das Buch heran gegangen. Jedoch enttäuschte mich das Buch, denn seine Gedanken waren sehr vorhersehbar und wiederholten sich ständig. Ich fand es ziemlich langweilig.
I've have it 4 stars basically because I thought it was better written than 50 shades. In this one you get to see everything from Christians point of view and a few things make sense. I must admit I did enjoy it much more than the other 3 because I think I went into it with a completely open mind, not expecting anything at all and made my mind up at the end.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Sehen Sie die Welt von Fifty Shades of Grey auf ganz neue Weise – durch die Augen von Christian Grey. Erzählt in Christians eigenen Worten, erfüllt mit seinen Gedanken, Vorstellungen und Träumen zeigt E L James die Liebesgeschichte, die Millionen von Lesern auf der ganzen Welt in Bann geschlagen hat, aus völlig neuer Perspektive. Christian Grey hat in seiner Welt alles perfekt unter Kontrolle. Sein Leben ist geordnet, diszipliniert und völlig leer – bis zu jenem Tag, als Anastasia Steele in sein Büro stürzt. Ihre Gestalt, ihre perfekten Gliedmaßen und ihr weich fallendes braunes Haar stellen sein Leben auf den Kopf. Er versucht, sie zu vergessen und wird stattdessen von einem Sturm der Gefühle erfasst, den er nicht begreift und dem er nicht widerstehen kann. Anders als all die Frauen, die er bisher kannte, scheint die schüchterne, weltfremde Ana direkt in sein Innerstes zu blicken – vorbei an dem erfolgreichen Geschäftsmann, vorbei an Christians luxuriösem Lebensstil und mitten in sein zutiefst verletztes Herz. Kann Christian mit Ana an seiner Seite die Schrecken seiner Kindheit überwinden, die ihn noch immer jede Nacht verfolgen? Oder werden seine dunklen Begierden, sein Zwang zur Kontrolle und der Selbsthass, der seine Seele erfüllt, diese junge Frau vertreiben und damit die zerbrechliche Hoffnung auf Erlösung zerstören, die sie ihm bietet?
Book Information
Author Description
Nachdem sie 25 Jahre für das Fernsehen gearbeitet hatte, beschloss E L James, Geschichten zu schreiben, in die sich die Leserinnen und Leser verlieben sollten. Das Ergebnis war die mittlerweile weltberühmte »Fifty Shades of Grey«-Trilogie, die sich global mehr als 150 Millionen Mal verkaufte und in 52 Sprachen übersetzt wurde. Der erste Band, »Fifty Shades of Grey. Geheimes Verlangen«, stand 147 Wochen ununterbrochen auf der Spiegel-Bestsellerliste. Und die Verfilmungen der drei Bände haben alle Rekorde gebrochen. E L James lebt in Westlondon mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller und Drehbuchautor Niall Leonard, und ihren beiden Söhnen.
Posts
Ganz okay als Zusatz zur Hauptreihe - Hörbuch
Auch wenn die Hauptreihe schon eine Weile her war kann ich mich gut erinnern. Bei diesem Teil habe ich auf neue Einblicke in Christians Gefühlswelt und Gedanken gehofft und wurde ehrlich gesagt ein bisschen enttäuscht. Es ist ja logisch, dass die Story nicht von der Hauptgeschichte abweicht, aber irgendwie hat man von den Träumen, Ängsten und Struggles in der Hauptreihe auch schon viel mitbekommen. Keine Ahnung ob die ganze Reihe aus einer anderen Sicht wirklich notwendig war, aber in Anbetracht der kommenden Konflikte gebe ich den zweiten Band zumindest noch eine Chance. Trotzdem schade, dass hier nicht noch tiefer gegangen und mehr Hintergrundinfos gegeben wurden ✨
Mal was anderes! Ich weiß gar nicht so recht, was ich zu dem Buch schreiben soll. Es war auf jeden Fall eine schöne Abwechslung nach den ganzen Thrillern. Von Vorteil war auch, dass ich schon den Film Fifty Shades of Grey gesehen habe. So hatte ich die ganze Zeit Christian und Ana vor Augen, konnte sie mir beinahe bildlich vorstellen in den verschiedenen Situationen. Manche Stellen im Buch habe ich nur kurz überflogen. Dafür haben mir die Mails, die Christian und Ana sich gegenseitig geschrieben haben, ganz besonders gut gefallen. Alles in allem hat mir das Buch aus der Sicht von Christian wirklich gut gefallen. Und ich werde auf jeden Fall den zweiten Teil Darker auch noch lesen, welchen ich vor einiger Zeit geschenkt bekommen habe, und der im Bücherregal schon auf mich wartet.
Ich bin mir nicht sicher ob es das gebraucht hätte.
Dieses Buch liegt auch schon ewig auf meinem SUB. Irgendwie dachte ich, es wäre interessant den Teil aus Christian Grey's Sicht zu lesen. Ich glaube ich brauche nicht erwähnen wer das ist. Oder? Erhofft hatte ich mir noch weitere Details, Sichtweisen, Charakterentwicklung oder Ereignisse die in der Hauptreihe fifty Shades of Grey nicht vorkommen. Gelesen hat es sich für mich zu Anfang wie eine Bedienungsanleitung. Es kam nichts neues. Alle Geschehnisse kannte ich aus der Hauptreihe. Seine Denkweise kam nicht groß zum tragen und fand ich nicht besonders anziehend. Erst zum Schluss auf den letzten 100 Seiten wurde es aufschlussreicher. Hier hab ich meine neuen Erkenntnisse, Details und Charakterentwicklung bekommen. Somit 1⭐ für die neuen Erkenntnisse 1⭐für die Charakterentwicklung 0,5⭐ weil ich die Reihe damals sehr gemocht hab. Im Nachhinein bin ich am überlegen ob die Reihe durch Buch und Film einfach zu bekannt ist und ich deswegen keinen Gefallen daran gefunden hab oder ich durch unzählige andere Bücher zu abgestumpft bin. Bild Chat gpt

Für Fans empfehlenswert!
📖 Grey von E. L. James – Meine Meinung Ich habe jetzt auch Grey von E. L. James gelesen also den ersten Band aus Christians Sicht, und grundsätzlich fand ich das Buch gut geschrieben. Es war auf jeden Fall interessant zu sehen, wie Christian Grey gewisse Szenen wahrnimmt, wie er denkt und fühlt besonders in Bezug auf Kontrolle, Nähe und seine Unsicherheiten. Allerdings muss ich ehrlich sagen: Wenn man vorher die ursprüngliche Reihe aus ihrer Sicht gelesen hat, kommt Grey einfach nicht an dieses Gefühl heran. Es war cool, die Perspektive zu wechseln, aber emotional hat es mich nicht annähernd so gecatcht wie damals Fifty Shades of Grey. 🫤 Ein paar Szenen wirken aus seiner Sicht sogar kälter oder distanzierter vor allem der Moment, als er sie zum ersten Mal trifft, oder wie er ihre Grenzen testet (z. B. die Szene mit dem Vertrag oder dem „Red Room“). Es ist spannend, aber gleichzeitig nimmt es ein bisschen die Magie der ursprünglichen Faszination. ✨ Ich werde Darker und Freed auf jeden Fall irgendwann lesen einfach, um die Sichtweise zu vervollständigen. Aber aktuell reizt es mich nicht genug, sofort weiterzumachen. 👉 Für Fans der Reihe ist Grey trotzdem empfehlenswert einfach, um Christian besser zu verstehen. Aber wer die Tiefe und emotionale Spannung von Anna erwartet, wird vielleicht etwas enttäuscht sein.
Grey erzählt die Geschichte von Fifty Shades of Grey aus der Sicht von Christian Grey. Leser*innen erhalten tiefere Einblicke in seine Gedanken, seine Kontrollsucht und seine traumatische Vergangenheit. Während Fans der Reihe die neue Perspektive schätzen werden, bietet das Buch wenig neue Handlung und wiederholt viele bekannte Szenen. Der Schreibstil bleibt schlicht und teilweise langatmig. Fazit: Eine interessante Ergänzung für Fans, aber ohne große Überraschungen.
Hin und her gerissen
Nachdem ich es kaum erwarten konnte, Christians Sicht zu kennen. Einen Blick in seine Seele und sein Herz zu bekommen, bin ich nun etwas zweigeteilt. Vielleicht liegt es daran, dass man durch die Filme bereits viel von seinem Innern kennenlernt und es nicht mehr ganz so ein grosses Geheimnis ist. Ausserdem finde einen Großteil des Buches als zäh und beinahe etwas langweilig. Ich hoffe, dass das zweite Buch besser wird und noch mehr von den 50 angef***ten Facetten von Christian Grey an den Tag legen wird. Mehr aus seiner Vergangenheit.
Nach drei Büchern und ebenso vielen Filmen, ist die Story hinlänglich bekannt und da ich schon alle drei Bücher von Fifty Shades of Grey aus Anastasias Sicht rezensiert habe, spare ich mir eine inhaltliche Zusammenfassung, die über naive Studentin trifft verführerischen Milliardär mit Hang zu BDSM hinausgeht. Eigentlich hatte ich mir geschworen, nie wieder ein Buch über FSOG zu lesen, dann bin ich über „Grey“ gestolpert und bevor ich mich versah, saß ich versunken über das Buch da. Es war nicht so schlimm wie erwartet. Ich hatte einen schalen Aufguss, des alten Themas erwartet, was es an einigen Stellen auch war, aber auch Christians Sicht hat es viel mehr Spaß gemacht es zu lesen. Nun mag das daran liegen, dass ich von Ana und ihrer inneren Gottheit verschont blieb, oder daran, dass Frau James Nachhilfe in Sachen schreiben hatte, aber das war mir egal. Die Story hielt jetzt keinerlei Überraschung parat. Es ist halt immer noch ein Kontrollsüchtiger, der eine naive Studentin verführt und wer plötzlich erwartet, eine völlig neue Sicht auf die Geschichte zu bekommen, der wird enttäuscht sein. Auch findet man immer noch die gleichen Sätze wieder und wieder. Ich verstehe durchaus dass Christian nicht berührt werden will und über das Thema nicht reden will, aber hin und wieder hätte er das mal in anderer Satzformen mit Synonymen denken können. Für einen Zufallskauf wider Willen war es nicht schlecht, vielleicht auch weil ich durch die Filme ein Bild zu den Personen hatte und damit etwas milder gestimmt war, vier Sterne von mir. Aber ab jetzt ist es wirklich Aus zwischen mir und Fifty Shades, egal ob Taylor auch noch alles aus seiner Sicht erzählt oder die Haushälterin – ohne mich.
Fifty Shades of Grey aus Christian Greys Sicht hörte sich für mich als Fan der Trilogie recht gut an. Der düstere, facettenreiche und undurchdringliche Christian Grey würde in diesem Buch seine eigene markante Stimme bekommen und mir als Leser würden Tür und Tor geöffnet werden für einen Verstand, den man aus Ana's Sicht niemals würde ganz verstehen können. So dachte ich zumindest. Doch für mich persönlich war dieses Buch ein noch größeres Geheimnis mit dem ich nicht warm werden konnte und nach genau zweihundert Seiten habe ich es leider aufgeben müssen. In Christians Welt dreht sich alles nur um Ana, seit sie in sein Leben getreten ist. Keine große Neuigkeit, aber während man aus Ana's Sicht noch andere Dinge ihres Alltags erleben durfte wie Job und Freunde, ist dieses bei Christian komplett anders - dabei hat dieser Kerl so viel zu erzählen! Als Leser begleitet man Christian zwar in seinem Job, in Meetings und erlebt wie er Leute instruiert, aber man ist nicht wirklich dabei. Ich persönlich fühlte mich nicht wirklich von der Autorin geleitet. Kein wirkliches Ziel, dabei erzählt sich die Geschichte ja eigentlich wie von selbst. Bis Ana auftaucht ist Christian ein wichtiger Mann und doch ein Nichts. Und als Ana dann endlich da ist hat er ständig Fantasien, wie er sie züchtigt. Solange nichts unter Dach und Fach ist, ist Christian ein ferngesteuerter Mensch seiner Gelüste und der größte Gedankenteil dreht sich um Sex. So ist er eben und das finde ich nicht verwerflich. Blöd finde ich nur, dass es auch dabei bleibt. Obwohl seine Familie - besonders sein Bruder Elliot - eine größere Rolle einnimmt und er manchmal an Elena denkt, passiert nichts neues. Gerade Elena ist für mich ein wichtiger Punkt, wegen dem ich von diesem Buch enttäuscht bin. Er denkt zwei, dreimal an sie, aber man erfährt nichts darüber wie er zu ihr steht. Irgendwie hatte ich mir erhofft diese Beziehung aus seiner Sicht geschrieben besser verstehen zu können. Vielleicht kommt das noch, aber bei den ganzen Ana-Gedanken scheint kaum noch etwas anderes Platz zu haben. Der Hauptgrund wieso ich dieses Buch lesen wollte, war ein tieferer Einblick in das, was in der Trilogie fast nur am Rande thematisiert wird. Christians leibliche Eltern und Elena sind Personen, die ihn zu dem gemacht haben, was er heute ist, also könnte man da doch mehr Handlung erwarten, oder? Und das nicht erst nach zweihundert Seiten voller Sexfantasien und Obsessionen. Einige Leser, die das Buch beendet haben, meinten das würde noch besser werden, aber ich werde einfach nicht warm mit ihm. Wirklich sehr schade, denn der Einstieg war eigentlich sehr vielversprechend: Ein kleiner Happen aus Christians düsterer Vergangenheit, von der man als Shades of Grey Leser aller drei Teile viel erfahren hat. Und auch während der nächsten Seiten gibt es kleine Gedankenpicker, die erahnen lassen wie es wirklich in Christian Greys Kopf aussieht. Dass er direkt ein offenes Buch wäre habe ich nicht erwartet, aber was die Autorin hier bietet, ist nicht einmal als Minimal einzustufen. Ich möchte auf keinen Fall, dass meine Meinung wahre Fans dieser Trilogie abschreckt. Geschmäcker sind eben auch verschieden und vielleicht bin ich doch kein so großer Fan wie ich dachte. Vielleicht kommt irgendwann nochmal der Tag wo ich neugierig bin und es wieder in die Hand nehme, aber für den Moment bin ich einfach enttäuscht.
Es war sehr interessant Christian seine Sicht zu lesen und man merkt hier auch mehr, dass er stärkere Gefühle für Ana hat die er sich selbst nicht eingestehen möchte. Zu Beginn wollte ich dem Buch nur 3 Sterne geben, weil mich sein Gerede vom ficken sowie seine Kosenamen "Baby & Süße" Recht genervt haben aber genau deswegen hat es eigentlich 5 ⭐ verdient, weil manche Männer wirklich so daher reden und es nur die Realität zeigt
Die Geschichte Ich habe mich so sehr auf diese Geschichte gefreut, da ich wirklich ein großer Fan von Shades of Grey bin und ich die Geschichte rund um Anna und Christian schon sehr vermisst habe. Außerdem war ich natürlich sehr gespannt auf Christians Sicht der Dinge, da er ja doch eine sehr verschlossene Person ist, die man erst im Laufe der Bücher langsam durchschaut und selbst da hat er mich manchmal noch vollkommen überrascht bzw. mit seinen Handlungen schon fast geschockt. Ich hatte anfangs leider Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen, aber ich glaube das lag einfach daran, dass ich gar nicht darauf vorbereitet war, dass Christian nicht von Anfang an in Ana verliebt ist, sondern nur auf seinen Vorteil bedacht ist. Doch als ich mich dann damit abgefunden hatte, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, denn man möchte einfach erfahren, wie bzw. wann sich Ana in Christians Gedanken schleicht und ab wann er nur noch an ihr Wohl denken und wie sich diese Kämpfe in seinem Kopf austragen, da Ana sein ganzes Leben durcheinander bringt, was er eigentlich gar nicht möchte. Es ist so spannend zu sehen, wie er sich durch Ana verändert, was er natürlich wahrhaben will, denn das würde bedeuten, dass er von dem für ihn sicheren Weg abweicht und die Kontrolle langsam aber sicher verliert. E L James hat es geschafft den Leser aufs Neue mit einer altbekannten Geschichte zu fesseln und das ist ihr wirklich meisterhaft gelungen. Endlich werden die vielen Fragen, die uns nach den Shades of Grey Büchern gekommen sind, beantwortet und endlich versteht man als Leser Christians Verhalten ein gutes Stück mehr. Die Charaktere Natürlich kennt man jeden Charakter bereits aus den Shades of Grey Büchern, aber es ist sehr interessant sie durch Christian noch einmal auf eine ganz eigene Art und Weise kennenzulernen und auch zu sehen, wie Christian wirklich zu dem einen oder anderen steht. Nun aber zur wichtigsten Person dieses Romans. Christian Grey. Gründer von Grey Enterprises. Millionär. Kontrollfreak. Gebranntes Kind. Dom. In 50 Facetten abgefuckt. Wie ich bereits schon erwähnt hatte, lernt man Christian hier von einer ganz neuen Seite kennen und versteht ihn auch durch seine Gedankengänge und durch seine Gefühlswelt viel besser. Man kann als Leser ganz genau mitverfolgen, wie sich Ana immer wieder gegen seinen Willen in seine Gedanken schleicht und sein Leben von Grund auf ändert. Man versteht seine Handlungen viel besser, da er jetzt auf einmal gar nicht mehr so impulsiv wirkt, denn er macht sich schon viele Gedanken um seine "Beziehung" mit Ana und wie es da weitergehen soll. Anhand seiner Gedanken merkt man auch als Leser, wie schlecht es im wirklich in seiner Kindheit ergangen ist und wie schlecht es ihm mit der Vergangenheit immer noch geht. Man merkt, wie sehr er sich selbst quält und sich auch selbst wegen seiner Vergangenheit bestraft. Er verdrängt, aber er verarbeitet nicht und lebt deswegen ein Leben in Einsamkeit und Selbsthass. Und dann kommt eine chaotische Ana in sein Leben, die alles verändern könnte, wenn Christian es nur zulässt. Ehrlich gesagt hatte ich in den Shades of Grey so ein wenig Probleme mit Christian, weil er mir anfangs einfach unsympathisch war, aber das lag einfach daran, dass ich seine Beweggründe überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Aber seit diesem Buch bin ich ein bekennender Christian Grey Fan. Der Schreibstil Das ersten, woran ich gedacht habe, als ich die ersten Zeilen dieses Romans gelesen habe, war: Endlich keine "Innere Göttin" mehr von Ana, die dem Leser auf die Nerven geht. Und darüber habe ich mich so gefreut. Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Christian Grey erzählt, sodass der Leser seine Gedanken und Gefühle aus erster Hand erfährt und somit ihn kennen und auch lieben lernt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch schnell zu lesen und wird durch die Christians Träume dramatisch, berührend, fesselnd und sehr abwechslungsreich. Womit ich definitiv nicht gerechnet hatte, war, dass der Schreibstil noch erotischer ist, als in den Shades of Grey Büchern, aber wenn man so darüber nachdenkt, ist das ja ganz verständlich. Christian ist im Gegensatz sehr, sehr erfahren, was Sex und die SM-Szene angeht und das schon seit Jahren. Deswegen geht er mit diesem Thema natürlich ganz anders um als eine unerfahrene Ana, die zwischen ihrem Kopf und ihrer inneren Göttin hin und hergerissen ist. Natürlich ist der Schreibstil ein wenig vulgär, aber das macht Shades of Grey und vor allem Christian ja auch aus. Entweder man mag es oder man hasst es. Und ich liebe es. Die Gestaltung Die Gestaltung des Covers hätte man gar nicht besser umsetzen könnnen, denn durch die Nahaufnahme von "Christians Auge" hat man als Leser das Gefühl direkt in seine Seele blicken zu können und genau das kann man durch diesen Roman. Die Wahl des Titels hätte auch nicht passender sein können. Er ist schlicht, aber sehr ausdrucksstark. Ich bin begeistert von der Gestaltung und kann überhaupt nichts negatives darüber sagen. Mein Fazit "Grey- Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt" von E L James ist ein Must-Read für alle Shades of Grey Fans und auch eins für alle, die ihre Probleme mit Ana, ihrer "Inneren Göttin" und auch mit Christian selbst hatten. Dieser Roman bringt uns den unnahbaren Christian Grey ein großes Stück näher und gibt uns die Möglichkeit in das innerste seiner Seele zu blicken. Wer Christian vorher nicht mochte, wird ihn spätestens nach diesem Buch lieben.
Die Geschichte Ich habe mich so sehr auf diese Geschichte gefreut, da ich wirklich ein großer Fan von Shades of Grey bin und ich die Geschichte rund um Anna und Christian schon sehr vermisst habe. Außerdem war ich natürlich sehr gespannt auf Christians Sicht der Dinge, da er ja doch eine sehr verschlossene Person ist, die man erst im Laufe der Bücher langsam durchschaut und selbst da hat er mich manchmal noch vollkommen überrascht bzw. mit seinen Handlungen schon fast geschockt. Ich hatte anfangs leider Schwierigkeiten in die Geschichte hineinzukommen, aber ich glaube das lag einfach daran, dass ich gar nicht darauf vorbereitet war, dass Christian nicht von Anfang an in Ana verliebt ist, sondern nur auf seinen Vorteil bedacht ist. Doch als ich mich dann damit abgefunden hatte, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen, denn man möchte einfach erfahren, wie bzw. wann sich Ana in Christians Gedanken schleicht und ab wann er nur noch an ihr Wohl denken und wie sich diese Kämpfe in seinem Kopf austragen, da Ana sein ganzes Leben durcheinander bringt, was er eigentlich gar nicht möchte. Es ist so spannend zu sehen, wie er sich durch Ana verändert, was er natürlich wahrhaben will, denn das würde bedeuten, dass er von dem für ihn sicheren Weg abweicht und die Kontrolle langsam aber sicher verliert. E L James hat es geschafft den Leser aufs Neue mit einer altbekannten Geschichte zu fesseln und das ist ihr wirklich meisterhaft gelungen. Endlich werden die vielen Fragen, die uns nach den Shades of Grey Büchern gekommen sind, beantwortet und endlich versteht man als Leser Christians Verhalten ein gutes Stück mehr. Die Charaktere Natürlich kennt man jeden Charakter bereits aus den Shades of Grey Büchern, aber es ist sehr interessant sie durch Christian noch einmal auf eine ganz eigene Art und Weise kennenzulernen und auch zu sehen, wie Christian wirklich zu dem einen oder anderen steht. Nun aber zur wichtigsten Person dieses Romans. Christian Grey. Gründer von Grey Enterprises. Millionär. Kontrollfreak. Gebranntes Kind. Dom. In 50 Facetten abgefuckt. Wie ich bereits schon erwähnt hatte, lernt man Christian hier von einer ganz neuen Seite kennen und versteht ihn auch durch seine Gedankengänge und durch seine Gefühlswelt viel besser. Man kann als Leser ganz genau mitverfolgen, wie sich Ana immer wieder gegen seinen Willen in seine Gedanken schleicht und sein Leben von Grund auf ändert. Man versteht seine Handlungen viel besser, da er jetzt auf einmal gar nicht mehr so impulsiv wirkt, denn er macht sich schon viele Gedanken um seine "Beziehung" mit Ana und wie es da weitergehen soll. Anhand seiner Gedanken merkt man auch als Leser, wie schlecht es im wirklich in seiner Kindheit ergangen ist und wie schlecht es ihm mit der Vergangenheit immer noch geht. Man merkt, wie sehr er sich selbst quält und sich auch selbst wegen seiner Vergangenheit bestraft. Er verdrängt, aber er verarbeitet nicht und lebt deswegen ein Leben in Einsamkeit und Selbsthass. Und dann kommt eine chaotische Ana in sein Leben, die alles verändern könnte, wenn Christian es nur zulässt. Ehrlich gesagt hatte ich in den Shades of Grey so ein wenig Probleme mit Christian, weil er mir anfangs einfach unsympathisch war, aber das lag einfach daran, dass ich seine Beweggründe überhaupt nicht nachvollziehen konnte. Aber seit diesem Buch bin ich ein bekennender Christian Grey Fan. Der Schreibstil Das ersten, woran ich gedacht habe, als ich die ersten Zeilen dieses Romans gelesen habe, war: Endlich keine "Innere Göttin" mehr von Ana, die dem Leser auf die Nerven geht. Und darüber habe ich mich so gefreut. Die Geschichte wird aus der personalen Ich-Perspektive von Christian Grey erzählt, sodass der Leser seine Gedanken und Gefühle aus erster Hand erfährt und somit ihn kennen und auch lieben lernt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch schnell zu lesen und wird durch die Christians Träume dramatisch, berührend, fesselnd und sehr abwechslungsreich. Womit ich definitiv nicht gerechnet hatte, war, dass der Schreibstil noch erotischer ist, als in den Shades of Grey Büchern, aber wenn man so darüber nachdenkt, ist das ja ganz verständlich. Christian ist im Gegensatz sehr, sehr erfahren, was Sex und die SM-Szene angeht und das schon seit Jahren. Deswegen geht er mit diesem Thema natürlich ganz anders um als eine unerfahrene Ana, die zwischen ihrem Kopf und ihrer inneren Göttin hin und hergerissen ist. Natürlich ist der Schreibstil ein wenig vulgär, aber das macht Shades of Grey und vor allem Christian ja auch aus. Entweder man mag es oder man hasst es. Und ich liebe es. Die Gestaltung Die Gestaltung des Covers hätte man gar nicht besser umsetzen könnnen, denn durch die Nahaufnahme von "Christians Auge" hat man als Leser das Gefühl direkt in seine Seele blicken zu können und genau das kann man durch diesen Roman. Die Wahl des Titels hätte auch nicht passender sein können. Er ist schlicht, aber sehr ausdrucksstark. Ich bin begeistert von der Gestaltung und kann überhaupt nichts negatives darüber sagen. Mein Fazit "Grey- Fifty Shades of Grey von Christian selbst erzählt" von E L James ist ein Must-Read für alle Shades of Grey Fans und auch eins für alle, die ihre Probleme mit Ana, ihrer "Inneren Göttin" und auch mit Christian selbst hatten. Dieser Roman bringt uns den unnahbaren Christian Grey ein großes Stück näher und gibt uns die Möglichkeit in das innerste seiner Seele zu blicken. Wer Christian vorher nicht mochte, wird ihn spätestens nach diesem Buch lieben.
I'm at a loss for words when it comes to Grey. I do feel indifferent about it. It wasn't a veritable disaster but it also wasn't good. I didn't like the portrayal of Christian. A lot of times he came across really dumb and I think Christian is not supposed to be so dumb because he actually is kind of a smart guy. There is a reason why he owns so much money. If you want another bizarre version of 50 Shades of Grey then give this ago!
Ich habe gar nicht so viel zu diesem Buch zu sagen. Es war okay. Die Handlung war nichts Neues, da ich vor vielen Jahren diese Reihe schon aus der Sicht von Anastasia gelesen habe. Das gesamte Buch erzählt die Geschichte von "50 Shades of Grey" aus der Sicht von Christian Grey. Ich bin mit den Erwartungen, dass seine Sicht interessant sein würde, an das Buch heran gegangen. Jedoch enttäuschte mich das Buch, denn seine Gedanken waren sehr vorhersehbar und wiederholten sich ständig. Ich fand es ziemlich langweilig.
https://lesenundhoeren.wordpress.com/2016/01/28/buch-review-e-l-james-grey-4-fifty-shades-eine-andere-perspektive/ Eigene Meinung: Cover: Das Cover will wohl sagen: “Schau mir in die Seele”. Und genau das tut es ja auch. Es lässt uns in die Gedankenwelt von Christian Grey eintauchen. Mit den Farben passt es dennoch in die Serie. Ein gelungenes Cover wie ich finde. Inhalt/Geschichte: Nun habe ich die ganze Reihe schon gelesen mit ihren Stärken und ihren Schwächen. Und strikt wie ich bin, konnte ich nun auch an diesem letzten Teil nicht vorbei gehen. Inhaltlich bietet es nicht viel Neues. Vieles haben wir schon aus Anas Sicht gehört. Und dennoch gibt es uns ein paar Einblicke in Christians Seele. Seine Zweifel und seine Gefühle für Ana, die ich so nicht erwartet hatte. Für Fans der Serie ein Muss, ansonsten aber durchaus entbehrlich. Charaktere: Die Figuren sind die gleichen wie auch in den anderen Teilen zuvor schon. Hauptfigur ist dieses Mal natürlich Christian. Mir hat es gut gefallen, in seine Gedankenwelt eintauchen zu dürfen. Ich hätte nicht gedacht, dass ihm seine Gefühle für Ana so bewusst geworden sind. Auch war mir in den anderen Teilen nicht klar, wie früh er von seinem “normalen” Handlungsmuster abgewichen ist für Ana. Und das sogar teilweise bewusst. Stil/Gliederung: Der Stil ist leider nicht besser geworden zu den Vorgängern. Dadurch liest es sich relativ schnell weg. Mich hat es seltsamerweise dieses Mal nicht so gestört. Fazit: Mir hat dieser zusätzliche Teil der Serie gefallen. Es war sicherlich nicht viel Neues in der Handlung, aber wir haben etwas mehr über Christian erfahren. Für mich waren einige seiner Handlungshintergründe sogar überraschend. Mir hat das Christian noch mal sympathischer und weniger dämonisch gemacht.
interessante idee, aber deutlich schwächer
die idee, die geschichte aus christians sicht zu erzählen, fand ich eigentlich spannend. ich dachte, man bekommt komplett neue einblicke oder versteht ihn deutlich besser. am ende hatte ich aber eher das gefühl, dieselbe geschichte nochmal zu lesen – nur eben aus einer anderen perspektive. für mich nicht schlecht, aber im vergleich deutlich der schwächste der vier.
Genial
Zwar kennt man die Geschichte schon aber sie aus seiner Sicht zu lesen wsr klasse. Es war obwohl man wusste um was es geht und wie es ausgeht dennoch eine super Bereicherung es zu lesen. Vieles was man vorher vielleicht nicht so wahrgenommen hat oder gar verstanden hat, hat dadurch einiges geändert. Freue mich jetzt schon auf die Fortsetzung und bin gespannt ob es genauso weiter geht.
Durch die Filme bin ich vor kurzem wieder auf die Bücher gekommen und ich bin selbst sehr überrascht, wie gut mir Christians Sicht gefällt. Viel besser als ich erwartet hatte. Sein Charakter ist so komplex und mit so einer schwierigen Vergangenheit behaftet, dass ich sehr gern verfolge, wie er sich Ana gegenüber immer mehr ein bisschen öffnet. Dazu kommt der einfache Schreibstil, der die Seiten nur so vorbeiziehen lässt. Die Folgebände "Darker" und "Freed" werden dann auch demnächst vom Sub befreit. 😊
Abgründe. Dunkel. Neu. Besser als ich erwartet habe.
. . Es war nicht der Überflieger, ABER es war besser als ich es gedacht habe. Der Schreibstil war für mich sehr locker und flüssig zu lesen und ich hatte Spaß dabei. :) . Ich finde es generell interessant die Geschichte aus Christians Sicht zu lesen, da man doch anfängt etwas mehr zu verstehen und einige Zusammenhänge zu bilden, wenn man denn bereit ist sich darauf einzulassen. Denn die Ausdrucksweise ist zum Teil natürlich Recht vulgär, dass verkraftet nicht jeder. Es muss ein gefallen. :) . Ich liebe den humorvollen und frechen Schlagabtausch zwischen Christian und Ana, es bringt leben in die Geschichte. Außerdem gefällt mir auch, wie Christian eine neue ungewohnte Seite an sich entdeckt, die er kaum zulassen kann/möchte. . Ich werde mir bei Zeit auf jeden Fall noch den zweiten Band besorgen und hoffe, dass auch dieser mich überraschen wird.
✨𝐃𝐔𝐑𝐂𝐇 𝐃𝐈𝐄 𝐀𝐔𝐆𝐄𝐍 𝐕𝐎𝐍 𝐂𝐇𝐑𝐈𝐒𝐓𝐈𝐀𝐍 𝐆𝐑𝐄𝐘 ✨ Ich fand das Buch spannend, weil es eine ungewöhnliche und intensive Beziehung zeigt, die mich neugierig gemacht hat. Gleichzeitig war der Schreibstil für mich eher einfach, aber genau das hat es leicht gemacht, weiterzulesen. Insgesamt hat es mich unterhalten, auch wenn ich es nicht als besonders tiefgründig empfunden habe. Mir persönlich war es doch etwas zu viel😅
Die Lektüre von Fifty Shades of Grey von E. L. James ist ein Erlebnis, das man so schnell nicht vergisst. Der Roman entfaltet eine fesselnde Dynamik zwischen den Hauptfiguren, die von Neugier, Anziehung und emotionaler Spannung geprägt ist. Besonders beeindruckend ist, wie es der Autorin gelingt, eine Atmosphäre zu schaffen, die den Leser von der ersten Seite an in ihren Bann zieht. Die Geschichte lebt von ihren intensiven Momenten und der Entwicklung der Beziehung, die sowohl faszinierend als auch kontrovers wirkt. Dabei ist der Schreibstil bewusst einfach gehalten, was den Lesefluss angenehm macht und dafür sorgt, dass man das Buch kaum aus der Hand legen möchte. Auch wenn das Werk literarisch nicht zu den komplexesten zählt, überzeugt es durch seine starke Wirkung und den Mut, Themen anzusprechen, die lange als Tabu galten. Insgesamt ist es eine packende, emotionale und polarisierende Lektüre, die definitiv Gesprächsstoff bietet und einen bleibenden Eindruck hinterlässt.

🖤❤️
*Grey – Fifty Shades of Grey von Christian erzählt* bietet eine interessante und tiefgründige Perspektive auf die bekannte Geschichte aus *Fifty Shades of Grey*, diesmal jedoch aus den Augen von Christian Grey. Der Leser taucht in seine Gedankenwelt ein und erlebt die Ereignisse, die auch in der ursprünglichen Trilogie beschrieben werden, aus seiner Sicht. Was das Buch besonders macht, ist die Möglichkeit, Christians innere Konflikte, Ängste und Entwicklung intensiver nachzuvollziehen. Der Schreibstil von E.L. James bleibt auch hier gewohnt flüssig und gut lesbar. Die einfachen, klaren Sätze und der häufige Einsatz von Monologen bieten einen direkten Zugang zu Christians Gefühlen und Gedanken, was die Charakterentwicklung gut zur Geltung bringt. Zwar gibt es hier und da Wiederholungen und die Sprache ist stellenweise etwas derb, doch dies stört nicht zu sehr, da es eher die Authentizität der Figur unterstreicht. Besonders positiv hervorzuheben ist die tiefere Auseinandersetzung mit Christians Vergangenheit und seinen psychologischen Problemen, die im Original etwas oberflächlicher behandelt wurden. Das Buch gewährt einen Einblick in die Motive hinter seinem Verhalten und bringt mehr Verständnis für seine komplexe Persönlichkeit. Die Beziehung zu Anastasia wird aus seiner Sicht noch intensiver und die Dynamik zwischen den beiden bekommt eine neue Dimension, die in den vorherigen Bänden nur ansatzweise zu erkennen war. Ein weiteres Plus ist, dass *Grey* nicht einfach nur eine Wiederholung der bereits bekannten Ereignisse darstellt. Durch die neue Perspektive bekommt die Geschichte eine frische Tiefe. Besonders die Nebencharaktere, die im ursprünglichen Werk meist nur am Rande vorkamen, gewinnen hier mehr Bedeutung, was das Gesamtbild bereichert. Allerdings gibt es auch kleinere Kritikpunkte: Die gelegentlich wiederholte und teils recht einfache Sprache kann manche Leser stören, und für diejenigen, die die *Fifty Shades*-Reihe bereits gut kennen, könnte es an manchen Stellen an Überraschungen fehlen. Dennoch gelingt es E.L. James, die Geschichte auf eine Weise zu erzählen, die sowohl für Fans als auch für Neueinsteiger interessant ist. Insgesamt ist *Grey* eine gelungene Ergänzung zur ursprünglichen Reihe, die Christians Charakter vertieft und dem Leser neue Einblicke in seine Gedankenwelt gewährt. Es ist eine fesselnde Lektüre, die sowohl die Ursprungsbücher bereichert als auch als eigenständiges Werk überzeugen kann. Wer die *Fifty Shades*-Reihe mochte, wird auch dieses Buch mit Interesse und Freude lesen – und vielleicht ein wenig mehr Verständnis für Christian Grey entwickeln.

Dieses Buch ist großartig. Christian... Was er alles durchgemacht hat und wie er auf Anastasia reagiert hat, hat mich regelrecht erschlagen. Es ist ein gelungener 4. Teil und man kan endlich diesen düsteren und von schmerzen geplagten Mann besser kennen lernen. Ich kann es nur allen empfehlen die schon von den ersten drei Bänden begeistert waren.
Interessant aber nichts neues
Von der ersten Seite an zieht die Autorin den Leser mit ihrer packenden und detaillierten Schreibweise in den Bann. Die Erzählung aus Christians Perspektive verleiht der Geschichte eine ganz neue Dimension und ermöglicht es uns, seine inneren Kämpfe, Ängste und Leidenschaften hautnah mitzuerleben. Durch seine Augen wird die Beziehung zu Anastasia Steele noch intensiver und vielschichtiger dargestellt. E.L. James gelingt es meisterhaft, Christians innere Zerrissenheit und seinen Drang nach Kontrolle authentisch und nachvollziehbar zu schildern. Die Darstellung seiner Vergangenheit und die Einblicke in seine traumatischen Erlebnisse verleihen der Figur eine Tiefe, die im ursprünglichen "Fifty Shades"-Roman nur angedeutet wurde. Diese zusätzlichen Hintergrundinformationen bereichern die gesamte Erzählung und lassen den Leser Christians Handlungen und Motive besser verstehen. "Grey" ist mehr als nur eine bloße Nacherzählung; es ist ein tiefgehender Blick in die Seele eines Mannes, der mit seinen inneren Dämonen kämpft und lernt, was es bedeutet, wirklich zu lieben. Fans der "Fifty Shades"-Reihe werden dieses Buch lieben, und auch Neueinsteiger werden von der packenden Handlung und den vielschichtigen Charakteren begeistert sein.
Doppelt gemoppelt
Ich weis nicht genaue, wie ich dieses Buch bewerten soll. Wenn man den zweiten Teil der Shades of Grey Reihe gelesen hat, ist das hier einfach nochmal das Gleiche. Dementsprechend fande ich es richtig langweilig. Es gab nur ganz wenig Einblicke in Christians Gedanken oder Vergangenheit, die interessant waren und in anderen Buch nicht vorkamen. Wenn man den zweiten Teil von der Shades of Geey Reihe nicht gelesen hat, dann ist das Buch genauso gut… vielleicht sogar ein bisschen spannender. Aber diese Geschichte nochmal zu erzählen, und damit nochmal ein Buch zu verkaufen, welches den fast gleichen Inhalt hat… weiß ich nicht. Lest Entweder dieses Buch oder das zweite Buch der Shades of Grey Reihe…
Eine meiner liebsten Reihen - erzählt aus der anderen Perspektive
Es ist vermutlich kein Geheimnis, dass die Bücher rund um Christian Grey und Anastasia Steele ein Weltphänomen darstellen. Und auch ich habe die Bücher vor 7-8 Jahren gelesen und geliebt. Seit ein paar Jahre später die Reihe aus Christians Sicht neu aufgelegt wurde, war ich ein bisschen skeptisch, ob die Umsetzung mir gefallen würde und wie viel Neues, die Bücher bieten, zugleich jedoch auch aufgeregt, erneut in diese Welt einzutauchen. Ich wurde auf keiner Seite enttäuscht. Wir halten uns sehr nah am ersten Buch, bekommen aber endlich die tiefen Einblicke in Christians Gedankenwelt und Träume. Es kommt nichts großartig Neues vor, aber genau das hat mich so gepackt. Ich konnte diese wunderbare Geschichte einfach neu durchleben und durch etwas andere Augen sehen, habe dabei viel über Christian gelernt und kann einige seiner Handlungen besser nachvollziehen. Es ist himmlisch zwischen den Zeilen zu lesen, dass er sich langsam, aber sicher, in Ana verliebt und es sich selbst (noch) nicht eingesteht. Für Fans der Reihe ist es auf jeden Fall eine super schöne Ergänzung, falls ihr sie irgendwie neu und doch genau so erleben wollt, wie damals.
Das Buch lag schon seit Ewigkeiten auf meinem #stapelungelesenerbücher. Begonnen hatte ich es auch schon, aber nie beendet. Nachdem ich dann letzte Woche begonnen habe die Filme anzuschauen wollte ich das Buch nun endlich lesen. Tjo was soll ich sagen, der Schreibstil ist so flüssig, dass ich sehr schnell durchgekommen bin. Stellenweise war es auch richtig gut. Aber diese ständigen Unsicherheiten von Christian nerven irgendwann. Kaum ist Ana zur Tür hinaus hat er Angst, dass Schluss ist. Und naja, seine Bedürfnisse kann ich auch nicht so ganz nachvollziehen. Alles in allem: kann, muss man aber nicht gelesen haben, wenn man, wie ich, die Bücher aus Anas Sicht schon gelesen hat.
Schlimm, schrecklich, Grey
„Grey" ist der erste Band von „Fifty-Shades of Grey". Ich hatte noch dunkel die 3 Bände, aus Ana's Sicht, im Kopf. Doch was mich hier erwartete war völlig anders und hat mein Bild von Buch und Film völlig zerstört. Ich habe nach knapp der Hälfte des Buches abgebrochen. Der Schreibstil ist flüssig und schrecklich. Einerseits ist er hochtrabend und man bekommt das Gefühl gleich ein Wörterbuch zu benötigen. Andererseits ist er aber auch absolut vulgär und landet nicht selten unter der Gürtellinie. Schw**z und Ti**en sind nur 2 sehr, sehr oft genutzte Worte. Es werden sogar neue, schlimme Sachen an die Tagesdecke angehoben. Bsp. ist Christian sehr wohl Sardist und lügt Ana konsequent an bzw. sagt andere Dinge als er denkt und wirkt dadurch immer unsympathischer. Noch unsympathischer lässt ihn aber noch sein absolut überzogener innerer Kontrollfreak wirken der dauerhaft und ich meine wirklich DAUERHAFT!!!!! daran denkt Ana zu verprügeln oder sie, wie er sagt, zu ficken! Frauenfeindlich hoch 10 trifft absoluten Psychopath der von einem mehr als nur dummen Naivchen versucht wird zu reparieren. Traurig und ekelerregend. Ich frage mich nur... wenn er zu Ana, die er ja liebt und später heiratet, schon so ist, wie war er dann zu den anderen Frauen?

Es ist das wohl am meisten in letzter Zeit in den Medien diskutierte Buch: "Grey - Fifty Shades of Grey as told by Christian" von E.L. James. Fast alle namhaften Medien haben bzw. schrieben einen Artikel, als die englische Ausgabe des Buches Mitte Juni erstmals erschien. Fast das übliche, wenn ein Buch erscheint, wo der Name der Autorin darauf prangt? Egal ob man Shades of Grey mag oder nicht - seither ist es auf jeden Fall nichts Verwerfliches mehr, wenn man erotische Literatur kaufen möchte. Ich gebe zu, ich hatte mit diesem Stoff schon von Anfang an so meine Probleme, deswegen war ich relativ lang skeptisch, ob ich mir dieses Buch wirklich antun wollte.Ein kleiner Teil hoffte jedoch, dass die Geschichte auf Englisch vielleicht aus seiner Sicht mehr hergeben und interessanter sein würde als aus ihrer. Falls ihr die Trilogie noch nicht kennt und sie noch lesen wollt, empfehle ich euch, hier lieber mit Lesen aufzuhören, da ich doch an einigen Stellen über einige Details aus dem ersten Buch plaudere ... Für Nichtkenner gilt daher: Spoilergefahr! ;) Zum Inhalt: Da die Geschichte spätestens seit der Verfilmung wohl hinlänglich bekannt sein dürfte, poste ich ausnahmsweise wieder einmal den Klappentext: See the world of Fifty Shades of Grey anew through the eyes of Christian Grey. In Christian's own words, and through his thoughts, reflections, and dreams, E L James offers a fresh perspective on the love story that has enthralled millions of readers around the world. Christian Grey exercises control in all things; his world is neat, disciplined, and utterly empty—until the day that Anastasia Steele falls into his office, in a tangle of shapely limbs and tumbling brown hair. He tries to forget her, but instead is swept up in a storm of emotion he cannot comprehend and cannot resist. Unlike any woman he has known before, shy, unworldly Ana seems to see right through him—past the business prodigy and the penthouse lifestyle to Christian’s cold, wounded heart. Will being with Ana dispel the horrors of his childhood that haunt Christian every night? Or will his dark sexual desires, his compulsion to control, and the self-loathing that fills his soul drive this girl away and destroy the fragile hope she offers him? Meine Meinung: Ich möchte gleich einmal vorneweg sagen, dass dieses Buch von Anfang an sehr zwiespältige Gefühle in mir ausgelöst hat. Die gleiche Geschichte noch einmal, nur aus seiner Sicht? Und das soll jemand kaufen? Ich konnte mir das beim besten Willen einfach nicht vorstellen (In der Zwischenzeit belehren uns die Verkaufszahlen des deutschen Marktes allerdings wieder einmal eines Besseren - aber das ist eine andere Geschichte :)). Fairerweise muss ich außerdem einräumen, dass dieses Buch mich auf eine emotionale Achterbahn sondersgleichen geschickt hat, das ist mir schon relativ lang nicht mehr passiert. Wer meine ersten Kommentare auf Lovelybooks gelesen hat, die ich kurz nach der ersten Hälfte geschrieben habe, weiß, wovon ich rede :D. Christian ist einfach ein kranker Typ, das kann man nicht anders sagen, Controlfreak, Stalker, Besessener. Denkt vor allem am Anfang zu jeder Tages- und Nachtzeit daran, wie und wo er Ana am besten f*cken kann (Ich mag das Wort nicht einmal hinschreiben, ganz ehrlich, weil es mich soooo anwidert). Ich habe zwischendurch wirklich eine brennende Lust verspürt, mit dem Wort "f*ck" Bullshit-Bingo zu spielen - glaubt ihr mir das? Allerdings war dies auch die einzige Lust, die ich beim Lesen des Buches verspürt habe, die Qualität der Erotik-Szenen lässt meiner Meinung nach noch immer zu wünschen übrig ... Zugegeben: Man erfährt etwas mehr über Christian als Mensch, aber lang nicht so viel, wie die Werbung verspricht. Ja, Christian trifft sich mit Elena (Mrs. Robinson), tauscht E-Mails mit ihr aus. Aber warum sie einmal eine Beziehung hatten, wie Christian seine Zeit als Sub bei ihr erlebt hat - nichts. Leila, seine frühere Sub, nimmt gegen Ende einen größeren Teil ein, man erfährt durch Christians Gedankensprünge einzelne Bruchstücke, wie diese Beziehung aussah, aber auch nicht mehr. Genauso wenig erfährt man über die Beziehung zu seiner leiblichen Mutter, immer wieder hat er Albträume, in denen sie vorkommt - aber das ist schon alles. Die großen Erkenntnisse, warum er ist, wie er ist, darf man sich von diesem Buch nicht erwarten! Die meiste Zeit beschränkt sich James darauf zu erzählen, was Christian tut, mit wem er spricht, was er arbeitet und so weiter - auf gewohnt einfache Art und Weise, weswegen das Buch auch für mich auf Englisch keine große Herausforderung dargestellt hat. Die Handlung des Buchs folgt im Großen und Ganzen dem ersten Teil der SoG-Reihe, weswegen bei mir keine große Spannung aufkam (Kunststück auch, wenn man schon weiß, was als nächstes passieren wird). Das Buch plätschert einfach dahin, die Dialoge sind gewohnt einfach. Ob sie jetzt wirklich identisch sind mit denen aus dem ersten Teil, kann ich nicht beurteilen, weil ich den ersten Teil der Reihe auf Englisch nicht besitze. Die ausgetauschten E-Mails dürften allerdings identisch sein, würde ich vom Gefühl her sagen. Exakt aus diesen Gründen war mir mehr als einmal danach, das Buch einfach hinzuschmeißen, muss ich gestehen. So knapp davor, ein Buch abzubrechen, war ich schon lange nicht mehr ... Das einzige, was mich wirklich nach der ersten Hälfte weiterlesen ließ, war die Tatsache, dass ich das Buch bei der "Ich entscheide, was du liest"-Challenge ausgesucht bekam - und ich unbedingt diese Rezi hier schreiben wollte (Und nachdem ich zu abgebrochenen Büchern grundsätzlich keine Rezis schreibe, war ich damit in einer kleinen Zwickmühle). Also habe ich mich quasi selbst in den Allerwertesten getreten und mich weitergekämpft. Und dann passierte etwas wirklich Merkwürdiges: Christian entwickelte auf einmal Züge, die ihn sympathisch werden ließen. Man merkt als Leser, dass er sich in Ana verliebt, ohne es zu wollen. Merkt, dass es ihm gut tut, wenn Ana bei ihm ist - und ein Teil von mir bekam auf einmal Mitleid mit ihm und hat sich für ihn gefreut, dass er endlich lernt, was Liebe ausmacht. Ein Teil von mir hätte ihm am liebsten zugerufen, dass er aufhören soll, sich so im Selbstmitleid zu suhlen (Ach ja, du arme, dunkle und gemarterte Seele!) und um Ana kämpfen soll ... Der Schluss überraschte mich ebenfalls: Endete das erste Buch eigentlich damit, dass Ana Christian verlässt, weil sie das Gefühl hat, dass sie nicht zusammenpassen, geht "Grey" noch ein Stückchen weiter und beschreibt einiges, was erst im zweiten Teil der Original-Trilogie vorkommt (glaube ich zumindest, so gut hab ich das nicht mehr in Erinnerung). Das Ende ist zwangsläufig offen, erscheint mir aber runder und gelungener als das Ende des ersten Teils von SoG. Mein Fazit: "Grey" ist ein Roman, der es mir wirklich schwer macht, ihn zu beurteilen. Selten habe ich mit einem Buch so gekämpft wie mit diesem, wollte eigentlich schon nach der ersten Hälfte abbrechen ... Die zweite Hälfte hat mich dann im Verhältnis wieder etwas versöhnt. Wirklich interessant sind allerdings in meinen Augen nur die letzten fünf Kapitel, als es darum geht, wie Christian mit der Situation umgeht, Ana verloren zu haben ... Geeignet ist das Buch meiner Meinung nach daher nur für Hardcore-Fans oder für Leute, die "Shades of Grey" noch nicht kennen, alle anderen können mit gutem Gewissen auf das Buch verzichten.
Ich habe gar nicht so viel zu diesem Buch zu sagen. Es war okay. Die Handlung war nichts Neues, da ich vor vielen Jahren diese Reihe schon aus der Sicht von Anastasia gelesen habe. Das gesamte Buch erzählt die Geschichte von "50 Shades of Grey" aus der Sicht von Christian Grey. Ich bin mit den Erwartungen, dass seine Sicht interessant sein würde, an das Buch heran gegangen. Jedoch enttäuschte mich das Buch, denn seine Gedanken waren sehr vorhersehbar und wiederholten sich ständig. Ich fand es ziemlich langweilig.
I've have it 4 stars basically because I thought it was better written than 50 shades. In this one you get to see everything from Christians point of view and a few things make sense. I must admit I did enjoy it much more than the other 3 because I think I went into it with a completely open mind, not expecting anything at all and made my mind up at the end.



















































