Goodbye Berlin

Goodbye Berlin

Softcover
3.22596

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Description

Quando Tschick arriva nella classe di Maik non passa inosservato. Zigomi pronunciati, occhi da mongolo, non apre bocca e puzza di alcol. Di sicuro non sembra uno con cui fare amicizia. Ma tutto può succedere quando tua madre se ne va per l'ennesima volta alla beautyfarm, alias una clinica per alcolisti, e tuo padre parte in vacanza con la sua segretaria diciottenne. Se poi Tatjana Cosic, la ragazza di cui sei innamorato perso, non ti invita alla sua festa di compleanno... Può anche darsi che ti ritrovi su un'auto rubata accanto a Tschick, per andare in una terra chiamata Valacchia, che forse esiste, o forse no. L'importante è partire.

Book Information

Main Genre
Novels
Sub Genre
Contemporary
Format
Softcover
Pages
323
Price
21.50 €

Posts

310
All
2.5

Es hätte wirklich schlimmer werden können

Wir haben Tschick in den letzten Wochen als Schullektüre behandelt. Das war wahrscheinlich gut, sonst hätte ich es wahrscheinlich auf Seite 50 mit einem Stern abgebrochen (Ich sage nur Frauen und Unterwäsche). Neben dem Inhalt hat mich allerdings auch die Sprache gestört. Die ständigen Beleidigungen und wie meine Lehrerin sagen würde "vulgären Kraftausdrücke🧐" haben mich so gestört und wirkten einfach unrealistisch. Aber am Ende wurde es definitiv besser und auch die Jungs wurden sehr viel sympathischer. So haben die letzten Kapitel wirklich viel Spaß gemacht (Flußpferd) und hatten einige unerwartet Wendungen. Es gibt sicher bessere Schullektüren aber sicher auch schlechtere. Wenn jemand von euch Tschick auch als Schullektüre liest, schreibt mir gerne, dann schicke ich euch meine Charakterisierungen und wenn ich sie zurück bekomme habe, dann auch meine KA über Isa (muss allerdings warten bis ich wieder Bilder über Reado schicken kann)

3

Schulliteratur! Überraschend recht spannend geschrieben.

Ich habe das Buch parallel zu unser Tochter mitgelesen. Die Geschichte ist ganz gut und interessant geschrieben. Allerdings ist es wirklich in der Jugendsprache geschrieben, was mit etwas zu salopp teils ist. Den Film haben wir vorab geschaut. Was gut so war, denn das Buch ist deutlich detaillierter geschrieben und lässt die Gefühle, Gedanken und Vorstellungen besser zur Geltung kommen. Es zeigt, dass Aussenseiter durch gewisse Erlebnisse deutlich selbstbewusster werden und unerwartete Freundschaften trotz Vorurteilen entstehen können.

3

Amüsant, aber durchschnittlich

Zwei Jugendliche klauen ein Auto und machen einen roadtrip. Das Buch ist ganz witzig geschrieben, hat aber wenig Tiefgang. Die Charaktere sind eher unsympathisch und sehr klischeebehaftet. Ich bin zügig durch das Buch gekommen, aber vermutlich gehöre ich jetzt nicht unbedingt zur Zielgruppe.

0.5

Schlimm, Schlimmer, Tschick! 😬

Schlimmer geht für mich ein Buch nicht. Dieses Buch zeigt wie asozial Menschen sein können, Kinder leben auf dem Müll und haben kein Zuhause. Würde ich niemanden empfehlen. Es ist ein schlimmes Werk. Hauptcharaktere sind dumm und einfach. Maik klaut einfach das Auto seines Vater und will weg fahren. (Er ist 14) Hä!!! Ich verstehe es nicht.

3

Geht schon😆

Wie schon etliche Schüler vor mir musste auch ich es als Schullektüre lesen, und ich find‘s als solche schon angemessen. Gibt natürlich bessere, aber es ist schon vollkommen okay. Ich muss schon fast sagen, dass ich finde, jeder sollte dieses Buch einmal gelesen haben, denn es ist nunmal irgendwie eine gute Freundschaftsgeschichte. Der Schreibstil ist schon in Ordnung. Das Buch ist halt an Jungen in der Frühpubertät Anfang der 10er-Jahre gerichtet. An sich sogar relativ authentisch gemacht, nur ist die Jugendsprache einfach schon wieder überholt. Manches müsste aber auch nicht sein: Warum muss sich so negativ gegen Menschen mit Übergewicht geäußert werden? Ist es notwendig, diese als „ Nilpferd“ zu bezeichnen? Die Charaktere sind jetzt nicht sehr greifbar für mich geworden, man hätte da doch noch mehr draus machen können. Trotzdem mochte ich die kindliche Art, die doch, finde ich, irgendwie noch zu 14-jährigen passt. Manche, das heißt die Nebencharaktere, sind schon etwas sehr unnötig und deshalb nicht grundlos im Film nicht zu sehen. Der Inhalt: Es ist zu viel, aber auch gleichzeitig zu wenig. Zu viel, sodass die Ereignisse nur so an einem vorbeirauschen. Zu wenig, um dann wirklich spannend zu werden. Deshalb bekommt das Buch von mir 3⭐️⭐️⭐️. Es ist an sich eine nette Geschichte mit ner guten Message, aber es fehlt einfach was.

Geht schon😆
2.5

» Wir hatten Konservendosen mitgenommen, aber keinen Dosenöffner. Es gab noch drei Scheiben Knäckebrot, aber keine Butter. Und die sechs Fertigpizzas waren aufgetaut absolut ungenießbar. Ich versuchte noch, ein Stück davon mit dem Feuerzeug zu grillen, aber das ging gar nicht, und am Ende verließen sechs Frisbeescheiben den Lada wie Ufos den brennenden Todesstern. «

- Musste es als Klassenlektüre lesen - Es war typisch Jugendbuch. (So bis höchstens 13 Jahre). Ich konnte definitiv keine Verbindung zu den Charakteren aufbauen, die waren mir fast unsympathisch, aber aufjedenfall komplett egal. Das Buch wird aus Maiks Sicht erzählt und das ist hauptsächlich Gelaber. Maik, der Hauptcharakter, war typisch Kind, um ehrlich zu sein. 14 fühlt sich doch anders an. Dieses Buch ist auch nicht mehr aktuell. 14 Jahre ist die Veröffentlichung nun her und das ist heute alles sehr abwegig. Mit Schulen in Großstädten kenne ich mich nicht so aus, wie es da abläuft, aber realitätsnah schien das nicht zu sein. Tschick war einfach da und in Ordnung. Keine tiefere Verbindung. Er war ganz okay. Nicht direkt unsympathisch aber eben auch nicht symphatisch. Mittendrin einfach. Die Handlung war....auch einfach nur okay, wenn nicht langweilig. Passt wohl am besten. Naja, es ist viel passiert, aber nicht spannend erzählt worden und es hat mich nicht interessiert. (Um ehrlich zu sein, ich hab das Buch Freitag oder so beendet, jetzt ist Dienstag und ich weiß fast gar nichts mehr....) Es hat sich einfach gezogen und war nicht spannend. Die Reise ging zu schnell vom einen zum anderen Ort, als hätte man auf 254 Seiten alles reinquetschen müssen. Das Ende der Reise war so mittendrin in der Story, dass es einfach nicht ausreichend war und das richtige Ende des ganzen Buches war dann einfach nur wieder unnötiges Geplapper. Isa und viele andere Charas waren so unnötig. Der Schreibstil war einfach kindlich und dumm. Ja, Maik mit 3 Worten zu beschreiben würde folgendermaßen aussehen: Dumm, naiv, unreif Waren 14 Jährige früher so? Das Buch war ja nicht direkt schlecht, es war nur 0,0% spannend und es konnte mich auch so gar nicht berühren. Ich weiß jetzt schon nicht mehr, was überhaupt abging. 2,5 Sterne 🌟 weil es nicht richtig schlecht war, aber eben auch nicht gut. Ungefähr die Mitte eben (Tendirend zur unteren Hälfte) Ab und zu war es ganz witzig. (Z. B. Das Zitat oben.) 🧒🧒🚗 Nachtrag: Dieses Buch war auch an einigen Stellen total pervers! Außerdem wurden dauernd breiter gebauterene Menschen beleidigt und generell einfach schlecht vorallem über das Aussehen und die Hintergründe und Vorlieben von Personen gesprochen bzw. gelästert! Nicht! Pädagogisch! Wertvoll! 😖

» Wir hatten Konservendosen mitgenommen, aber keinen Dosenöffner. Es gab noch drei Scheiben Knäckebrot, aber keine Butter. Und die sechs Fertigpizzas waren aufgetaut absolut ungenießbar. Ich versuchte noch, ein Stück davon mit dem Feuerzeug zu grillen, aber das ging gar nicht, und am Ende verließen sechs Frisbeescheiben den Lada wie Ufos den brennenden Todesstern. «
5

Spaßig

Habe ich als Lektüre in der Schule gelesen. Wenn ich das in der Schule nicht gelesen hätte, dann hätte ich es trotzdem privat gelesen. Es hat spaßgemacht, wie Verbrechen vergehen, ohne gestraft zu werden. Die Walachei ist auch lustig 😝

5

"Tschick" ist ein überaus gelungener, erfrischend witziger und rührender Jugendroman im Stil eines Abenteuer-Roadmovies - und ich frage mich allen Ernstes wieso dieses Buch all die Jahre komplett an mir vorbeigegangen ist. Meine jüngste Tochter muss diesen Roman als Schullektüre lese und so habe ich mich kurzentschlossen angeschlossen und die Geschichte regelrecht durchgesuchtet. Endlich mal eine tolle Alternative zu den angestaubten Klassiker, die ich z.B. damals lesen musste. Genre würde ich jetzt noch mehr Bücher von Wolfgang Herrndorf lesen, was aber leider durch seinen früheren Tod im Jahr 2013 nicht möglich ist. "Tschick" ist für mich auf jeden Fall eine 'kleine Perle' der Jugendliteratur und mein erstes Highlight 2025.

2

Typische Schullektüre

Ein Bich was wir in der achten Klasse im Deutsch Unterricht lesen mussten. Mich hat das Buch leider gar nicht überzeugt. Es war schleppend geschrieben und zwischenzeitlich ziemlich weird. Dafür das, es ein so hochgelobtes Buch ist und zich Preise gewonnen hat, einfach enttäuschend. Ich musste mich echt krass motivieren es zu ende zu lesen, da wir dazu ein Projekt abgeben müssen. Es ist warscheinlich eher was für Leute, die generell nicht viel lesen und lieber langweilige, mit kaum Abenteuer lesen. Man sollte nicht viel erwarten und nicht auf die ganzen positiven Bewertungen hören.

2

Ich musste das Buch für die Schule lesen 🥲

Das Buch war soooo langweilig! 🥱 Es geht um 2 Jungs, die eigentlich nur die ganze Zeit mit einem geklauten Auto durch die Gegend fahren und manchmal ein paar Leute treffen, aber sonst passiert nicht viel... Das Buch ist zwar manchmal schon auch ein bisschen witzig gewesen und am Ende wurde es auch besser, aber sonst hatte es nicht viel zu bieten. Ich persönlich würde es nicht empfehlen.

0.5

Von diesem Buch war ich leider nicht sehr begeistert🙁 Meiner Meinung passieren in dem Buch zu viele unerwartete Handlungen, die nicht zu einander passen. Ich musste das Buch von der Schule aus lesen🏫 Privat würde ich das Buch auf jeden Fall nicht lesen.

Von diesem Buch war ich leider nicht sehr begeistert🙁 Meiner Meinung passieren in dem Buch zu viele unerwartete Handlungen, die nicht zu einander passen. Ich musste das Buch von der Schule aus lesen🏫 Privat würde ich das Buch auf jeden Fall nicht lesen.
2.5

Naja. Gibt bestimmt schlimmere Bücher...

0.5

Das buch tschick ist der letzte dreck ich brauchte es für die schule und konnte es mit hängen und würgen dann auch zu ende lesen Die story ist schlecht geschrieben ist absolut langweilig und hat keine action also ich kann den müll nicht weiterempfehlen

1.5

Traurig, dass man so was im Unterricht liest 🥲

Darum geht es (Klappentext): Mutter in der Entzugsklinik, Vater mit Assistentin auf Geschäftsreise: Maik Klingenberg wird die großen Ferien allein am Pool der elterlichen Villa verbringen. Doch dann kreuzt Tschick auf. Tschick, eigentlich Andrej Tschichatschow, kommt aus einem der Assi-Hochhäuser in Hellersdorf, hat es von der Förderschule irgendwie bis aufs Gymnasium geschafft und wirkt doch nicht gerade wie das Musterbeispiel der Integration. Außerdem hat er einen geklauten Wagen zur Hand. Und damit beginnt eine Reise ohne Karte und Kompass durch die sommerglühende deutsche Provinz, unvergesslich wie die Flussfahrt von Tom Sawyer und Huck Finn. Gleich vorneweg möchte ich sagen, dass ich das Buch für den Unterricht lesen musste und ich es abgebrochen hätte, wenn es keine Schullektüre gewesen wäre 🥲 Das Buch hatte ganz allgemeine Dinge, die mich gestört haben, wie zum Beispiel der Schreibstil. Der Schreibstil soll vermutlich "Jugendhaft" klingen, aber das gelingt nicht. Er wirkt krampfhaft und ist nicht flüssig, sodass man beim Lesen aufpassen muss, nicht einzuschlafen. Das gleiche gilt für die Story: sie ist langweilig, unglaubwürdig und zieht sich. Das Buch wird dafür gelobt, dass es "komisch" ist, und das ist es eindeutig, aber nicht im positivem, lustigem Sinn, sondern eindeutig im negativen. Aber die Sache, die mich am meisten aufregt an diesem Buch, ist, dass es extremst frauenfeindlich ist. Es gibt KEINE EINZIGE Frau, die positiv dargestellt wird. Entweder sie entsprechen dem typischen Frauenbild der Hausfrau und Mutter, das komplett veraltet ist, oder sie sind drogenabhängig/obdachlos/... Zudem kommt, dass der Protagonist ständig sexistische Gedanken hat, Bodyshaming macht oder frauenfeindliche Aussagen von sich gibt. Zitat: »Normalerweise können Mädchen ja nicht laufen, oder nur schlenkerig« [S. 155] Wegen solchen Aussagen hätte ich das Buch die ganze Zeit über eigentlich gegen die Wand werfen können. Ich verstehe nicht, wie so viele Leute das Buch mögen und loben konnten. Außerdem... Wie kann man so etwas im Unterricht lesen??? Das Buch vermittelt komplett falschen Werte, wie kann man so etwas als Schullektüre benutzen?! Noch etwas, das mich extremst gestört hat, waren die Familienverhältnisse, aus denen der Protagonist Maik stammt. Natürlich ist mir klar, dass es so etwas auch in der realen Welt gibt und dass man nicht die Augen davor verschließen sollte, aber das Buch behandelt dieses Thema komplett falsch. Die Mutter ist drogenabhängig und der Vater hat eine Affäre mit seiner Assistentin - so etwas gibt es leider. Allerdings wirkt es hier "normal", und das ist einfach nur falsch. Wie kann man Kindern so etwas vermitteln, ohne zu sagen, dass das nicht geht und nicht normal ist?? Ich hätte nicht gedacht, dass diese Rezi so lang wird, aber dieses Buch macht mich echt wütend und hat so viele Aspekte, die falsch sind, dass ich ewig so weitermachen könnte, beispielsweise dass Maik seine Klassenkameradin stalkt (ja, wirklich 🥲). Ich kann euch wirklich nur davon abraten, dieses Buch zu lesen. Es ist einfach Frauenfeindlich und vermittelt falsche Werte, außerdem ist der Schreibstil und die Story langweilig und nicht flüssig.

4.5

Schönes Buch

Das Buch hab ich als Klassenlektüre also „ nicht freiwillig“ gelesen Aber ich muss sagen es ist ein wirklich gutes Buch Ich mag die Atmosphäre des Buches sehr💚📖

Schönes Buch
1

Einfach nein

Meine Mutter hat Mir das mal zum Lesen gegeben, sie war der Meinung, dass es echt toll ist. Ich kam von Anfang an nicht rein und habe über ein Jahr gebraucht. Auf den letzten 50 Seiten habe ich es dann endgültig abgebrochen. Es war sowas von langweilig.

Einfach nein
5

Überraschend gut. 🚙🛣️🫐🧭🤝

Habe ein durchschnittliches Buch erwartet, aber es hat mich positiv überrascht. Der Schreibstil ist sehr unterhaltsam und wirft nicht mit leeren Worten um sich, wie manch andere Bücher. Wichtige Themen wurden behandelt und ich konnte mich gut hineinversetzen. Wirklich empfehlenswert, ist zu Recht ein Klassiker.

5

leicht und jugendlich

Dieser Jugendbuch- Klassiker hat mir besonders gut gefallen und wird zu meinen Lieblingsbüchern sortiert. Es geht um zwei Jungen, die sich miteinander anfreunden und zusammen ein Abenteuer erleben. Sie klauen ein Auto und so beginnt die Reise. Das Schöne ist wie ungezwungen und wie einfach die Figuren denken. Natürlich machen sie sich zwischendurch mal Sorgen, aber die Lust etwas zu erleben steht im Mittelpunkt. Vorurteile gibt es immer kurz, das schöne ist sie werden schnell überwunden. Das gibt dem ganzen etwas reflektiertes. Ich mochte den Protagonisten daher sehr gerne. Und Tschik natürlich auch. (Er ist die antreibende Kraft, woher das Buch auch seinen Namen hat.) Die Sprache hat mir auch zugesagt. Ich mochte vor allem die ungewöhnlichen Bilder. Aber auch die einfachen Beschreibungen, die Umgangssprache und den authentischen Ton. Es wird geschrieben, wie gesprochen wird. Ein besonderes Buch. Bin froh es ENDLICH gelesen zu haben.

0.5

Schrecklich

Ich musste das Buch nur wegen der Schule lesen. Das Buch war irgendwie verstörend, verwirrend und bekloppt. Les ich nie wieder 😂🙈

0.5

Ich weiß nicht ob man 0 Sterne geben kann, dieses Buch hätte es verdient.

Nachdem ich mich wegen der Schule dadurch gequält habe muss ich sagen - ich habe noch nie etwas schlimmeres gelesen als diesen Dreck.

2.5

War halt ein Schulbuch!

Leider musste ich das Buch als Auftrag von der Schule lesen. Daher hatte ich am Anfang direkt keine Lust mehr und bei den ersten 6 Kapiteln hat man auch noch nix verstanden. Danach ging es aber und am Ende war es doch relativ gut. 😌 Ich würde es trotzdem nicht nochmal lesen. 📖

2

Typische Schullektüre, aber der Vibe ist gut🫂

Typische Schullektüre, aber der Vibe ist gut🫂
2

Also nein wirklich nein

Wie man sich schon denken kann habe ich es in der Schule gelesen alles schön und gut, aber wie langweilig! Man kam zwar recht leicht in das Buch rein aber es war einfach nur langweilig und ich fand Isa schon ein bisschen ekelig und wieso dass alles? Muss einfach nicht sein kein Must read für mich. Kann man machen muss man aber nicht! Es hat keinen Spaß zu lesen gemacht Ach so und kleiner Nachtrag, es gab ein absolut komisches Klischee: so isa hatte kein Oberteil mehr an und plötzlich mochte Maik sie wollt ihr mich verarschen?! Nur weil ein paar Brüste von ner 12/3 jährigen zu sehen sind wollte Maik sie ficken und abknutschen? Ehrlich das ist widerwärtig

2

Nein, einfach nein!

Wir mussten das Buch für die Schule lesen und es war wirklich nicht geil. Ich musste mich so durchquälen. Einen Extrastern dafür, dass das Ende okay war… Bye 😘

5

Schullektüre

Einer meiner liebsten Adoleszenzromane mit didaktischem Potenzial für die 8.-10. Klasse👍🏼 es behandelt Themen wie Familie, Freundschaft und Homosexualität aber auch erste große Liebe

3.5

Überraschend okay

Dieses Buch als Schullektüre gehabt zu haben, ist wahrscheinlich der einzige Grund warum ich es gelesen habe. Als jemand, der nur 5 mal 10 Seiten im Jahr liest, würde mich ein Buch über eine illegale Autofahrt von zwei 14- Jährigen nicht interessieren. Es wär das 1. Buch, welches ich nicht lesen würde. Dennoch finde ich, regt es sehr zum Nachdenken an und die Gedanken und Gefühle von Maik ( einer der Hauptcharaktere) werden sehr gut rübergebracht. Auch den assigen Stil des Buches finde ich leichter zu verstehen und kommt auch lustiger rüber. Wenn man das Buch liest, merkt man, dass es eben nicht nur um ein Auto geht sondern um mehr: Freundschaft, Zusammenhalt, Abenteuer und ein wenig Selbstidentität. (Außerdem ist es meine erste Lektüre, die ich fertiggelesen habe 😭)

5

Achtung Suchtpotenzial!

Das Buch ist nun eins meiner Lieblingsbücher. Die Geschichte ist einfach mal etwas komplett anderes. Ich denke während man dieses Buch liest, kann man sich sehr in diese Geschichte hineinversetzen, auch wenn es so realitätsfern ist. Es ist fesselnd von Anfang bis Ende und man versteht auch alles sehr gut. Klare Leseempfehlung.

4

Ein tolles sommerliches Buch das unglaublich Besonders ist 🚙🛣️👬

Das Buch hatte irgendwie so ein ganz ungewöhnliches Gefühl von Leichtigkeit und gleichzeitig eine besondere Tiefgründigkeit. Der Erzählstil ist ziemlich ungewöhnlich und manchmal auch durcheinander aber ich finde es gibt Tschik einen noch einzigartigeren Flair. Wenn man noch nach einem Buch für den Sommer sucht ist das einfach perfekt, es fühlt sich einfach an als würde man mit in einem maroden Lada auf einer Landstraße direkt in den Sonnenuntergang fahren. Tschik hat allerdings auch eine unterschwellige aber meistens präsente Tiefgründigkeit die viele problematische Themen auf eine leichte Art hinnimmt. An sich ist es wirklich toll und ein Buch das ich tatsächlich auch als Schullektüre verstehe. Ich würde Tschik jedem ab 13 empfehlen! 🚙🛣️👬

Ein tolles sommerliches Buch das unglaublich Besonders ist 🚙🛣️👬
5

Ein toller, gefühlvoller Roman, der einen ab der erste Seite abholt. Der Schreibstil liest sich einfach und ist nicht nur für Jugendliche formuliert. Mich hat die Geschichte von Maik und Tschick sehr berührt und gleichzeitig unterhalten. Große Empfehlung.

3

Zwei Jungs. Ein geknackt Lada. Eine Reise voller Umwege durch ein Unbekanntes Deutschland.

Trotz das es eine Leselektüre war und ich sehr schwer reingekommen bin hat es sich denke schon gelohnt es zu lesen.

Zwei Jungs. Ein geknackt Lada. Eine Reise voller Umwege durch ein Unbekanntes Deutschland.
4

unerwartet gut

auch in 2025 irgendwie witzig zu lesen und zu sehen wie sich popkuktur weiterentwickelt. ich fand es wirklich unterhaltsam und würde es definitiv weiterempfehlen. man sollte vielleicht nicht unglaublich facettenreiche charaktere oder charakterentwicklung erwarten. aber das soll es ja auch gar nicht hergeben. mit den dingen, die am ende noch offen sind, bin ich völlig zufrieden und freue mich sie nicht zu wissen.

2

Ist okay

Nette Geschichte für Zwischendurch. Besonders außergewöhnlich oder ergreifend fand ich es nicht. Hatte für mich leider auch keine besondere Message. Lässt sich aber leicht lesen und hat man schnell durch.

0.5

Eigentlich ist ein halber zu großzügig

4.5

unerwartet gut ✨️📖

Ich hab das Buch gelesen, weil ich immer davon gehört habe und es dann in einem öffentlich Bücherregal entdeckt habe und dann hab ich es einfach mitgenommen. Nach langer Zeit auf meinem SuB hab ich an einem Freitag Abend dann entschieden es mal einfach zu lesen.. typischer Moodreader Verhalten halt 😭🤣 und dann hab ich es über das Wochenende gelesen ..und für mich Slowreader ist das schon "schnell".. und ich muss sagen; es war ein spannendes Buch und die kurzen Kapitel mochte ich sehr..Allgemein fand ich die Charaktere sehr sympathisch und auch wie es geschrieben ist, war zwischendurch echt witzig! Trotzdem gebe ich dem ganzen einen halben Stern Abzug, einfach nur weil es schon Bücher gab; die mich mehr überzeugt haben und da mehr die 5 Sterne verdient hatten..aber dieses Buch steht bei mir auch zwischen 4,5 und 5.. aber das ist ja auch so eine Bewertung für sich.. Letztendlich fand ich es richtig gut und es hat sich gelohnt, es zu lesen. 🤗🥺✨️

4

Witzig, berührend und voller Abenteuer

Der Roman ist zugleich humorvoll und tiefgründig, mit einer frischen Sprache und viel Herz. Eine Story, die zeigt, wie Freundschaft und Freiheit das Leben verändern können – leicht zu lesen, aber lange im Kopf bleibend.

4.5

Viel besser als der Film

Ich bin auf das Buch gekommen, weil viele es in der Schule lesen müssen und hab mir dann den Film angeschaut. Den fand ich gut, also hab ich das Buch geholt und innerhalb von 2 Tagen gelesen. Es ist sehr unterhaltsam und ich musste oft lachen. Tschick ist einer meiner liebsten Characktere geworden und ich finde das Buch kann man wirklich immer lesen. Ich bin wirklich froh das ich das Buch gelesen habe, weil das Ende viel besser war als im Film.

4

Das war so ein ulkiges Buch hahahhaha mir hat’s gefallen! Wünschte wir hätten das auch in der Schule gelesen

3

Zwei Jungs und ihre sich wunderbar entwickelnde Beziehung zueinander erleben ein wahrhaftiges Abenteuer- Freiheit.

Ich muss zugeben, ich verstehe vollkommen, dass die Meinungen bei diesem Buch sehr zwiegespalten sind. Ich jedoch denke, dass Tschick und Maik den Sommer ausleben, den sich doch jeder schon einmal gewünscht hat. Vollkommene Freiheit, Selbstbestimmung und Adrenalin im Überschuss. Zwar waren manche Textstellen etwas verwirrend und nicht ganz klar ausgedrückt, jedoch denke ich, dass man sich gut mit einem der beiden Hauptcharaktere identifizieren kann, wenn auch nur entfernt. Wir alle wollen doch manchmal unserem alltäglichen Leben entkommen, all den Stress vergessen und einfach frei sein. Tschick hat Maik geholfen, sich nicht mehr so eingeschüchtert und unterdrückt zu fühlen. Wolfgang Herrndorf hat es mit diesem Buch geschafft, Freiheit leicht durch ein Buch zu vermitteln.

Zwei Jungs und ihre sich wunderbar entwickelnde Beziehung zueinander erleben ein wahrhaftiges Abenteuer- Freiheit.
3

Komische Schreibweise für ein Buch ❗ Musste es Gott sei Dank damals nicht in der Schule lesen empfinde es als unpraktisch für die Schule .

Ein kleines Jugendbuch mit Abenteuer Story . Zwei Jungs die unterschiedlicher nicht sein können gegeben sich auf einer Reise mit einem geklauten Auto . Es passiert viel auf der Reise mit ihrem Auto. Sie treffen zahlreiche fremde Leute und müssen sich durch kämpfen . Der Ärger kommt bestimmt noch auf die Jungs zu❗ Fand Tschick sehr sympathisch als Jugendlichen und fand das Gespräch am Ende sehr schön . Und Tschick hat für mich eine Medaille verdient . ---- ---- --- Ich habe mitbekommen das das viele in der Schule lesen müssen . Bin sehr froh das ich das Buch nicht lesen musste in der Schule , muss sagen das ich das nicht gut finde für diesen Zweck . So zum Zuhause lesen voll OK aber unpraktisch für die Schule Die Schreibweise von dem Buch finde ich manchmal komisch und auch manche Sätze werden wiederholt oder noch mal detaillierter erklärt. Fand manche Stellen sehr witzig und niedlich beschrieben vom Autor . Denke aber es wäre kein Buch was ich nochmal lese . Ich bin denke ich zu Alt für so ne Bücher 😁

2

Musste es für die Schule lesen 🤷🏼‍♀️

4

Am Anfang hab ich es so mittel gefunden ab Hälfte fand ich es aber sehr interessant.

Es erzählt eine schöne Geschichte die einen mitzieht selbst wen man es nur für die Schule liest und danach nie wieder ist diese Zeit garantiert nicht verschwendet.

5

Kreativ, liebevoll, herzens- und brühwarm erzählte Geschichte (mindestens) einer Freundschaft. Ganz verzückt zurückgelassen.

3

Musste es für sie Schule lesen - colle Idee für eine Geschichte. Ist aber nicht so gut geschrieben.

3

Roadtrip - aber leider nicht nach meinem Geschmack

Roadtrip-Stprys mag ich total. Diese Story hat mich leider nicht zu 100% abgeholt. Ich kann garnicht genau sagen was der Grund war. Die beiden Protagonisten waren mir schon sympathisch - aber ich glaube ws lag an der Erzählsprache. Wer Roadtrips mag , kann es ja mit tschick versuchen...

5

Zwei Jugendliche Andrej Tschichatschow und Maik Klingenberg. Andrej dessen Spitzname Tschick ist kommt neu in die Klasse von Maik. Da dieser von einer Sonderschule kommt und russischer Herkunft ist hat er keine Freunde und muss auch mit Beleidigungen klarkommen. Maik fand ihn anfangs sehr seltsam und nervig, aber als seine Mutter auf der "Beautyfarm", einer Alkohol Entzugsklinik, war und sein Vater auf einer Geschäftsreise, lernte er Tschick besser kennen. Die Sache das die beiden nicht zu der Geburtstagsfeier von Tatjana eingeladen wurden, hat sie zu Gleichgesinnten irgendwie gemacht und somit wollten sie gemeinsam Urlaub machen sowie jeder andere aus ihrer Klasse in den Sommerferien. Also fuhren sie mit einem Auto dass Tschick sich "ausgeborgt" und kurz geschlossen hat in die sogenannte "Walachei" erlebten viele Abenteuer wo sie beispielsweise Isa kennenlernten.

5

Eine zeitlose Geschichte ...

... über Freundschaft, Familie, Suchen und Finden, die ganz ungezwungen die alltäglichen Herausforderungen erzählt.

3

Ein Roadtrip zwischen Klischee und Abenteuer

Wolfgang Herrndorfs Jugendroman „Tschick“, erschienen im Jahr 2010, erzählt die Geschichte zweier ungleicher Jungen, Maik und Tschick, die sich auf eine abenteuerliche Reise quer durch Deutschland begeben. Maik, aus wohlhabendem Hause, fühlt sich in seiner Familie und in der Schule isoliert und unverstanden. Ein typischer Wohlstandsverwahloster. Tschick, der neue Klassenkamerad mit russischen Wurzeln, erscheint zunächst als stereotypischer Assi. Ab und an mal mit ner ordentlichen Fahne im Unterricht sitzend und die Plastiktüte von Aldi als Schulranzen nutzend, freunden sich die beiden Außenseiter an. Gemeinsam stehlen sie einen Lada und begeben sich ohne ein wirkliches Ziel auf die Reise in die Walachei – ein Synonym für das Unbekannte und die Freiheit. Die Hauptfiguren bedienen zunächst gängige Klischees: Maik, der vernachlässigte Sohn aus reichem Hause, und Tschick, der rebellische Außenseiter mit Migrationshintergrund. Obwohl beide Charaktere im Verlauf der Geschichte eine Entwicklung durchlaufen, bleibt das Gefühl, dass hier Potenzial für mehr Tiefe ungenutzt blieb. Ihre Reise führt sie durch eine Aneinanderreihung zufälliger und teilweise absurd wirkender Begegnungen, die zwar stellenweise unterhalten, jedoch nicht immer glaubwürdig erscheinen. Die Jugendsprache, die Herrndorf nutzt, mag authentisch wirken sollen, driftet aber oft ins Übertriebene ab. Ja, das Buch ist aus Maiks Perspektive verfasst. Und dennoch wirken die Versuche, die jugendliche Sprechweise einzufangen, oft eher wie die eines Erwachsenen, der versucht, ‘cool’ und jugendnah zu klingen. Und das sage ich als 31-Jährige.. Ich bin echt gespannt, was meine Achtklässler dazu sagen werden.. Nichtsdestotrotz ist der Roman nicht nur eine Geschichte über das Erwachsenwerden, sondern auch eine Reflexion über Freundschaft, Liebe und die Suche nach Identität. Die Begegnungen mit den unterschiedlichsten Charakteren auf ihrer Reise spiegeln ein Kaleidoskop menschlicher Existenz wider und fördern das Wachstum der beiden Protagonisten. Insbesondere Maik vollzieht eine deutliche Wandlung im Verlauf des Buches; er wird erwachsen(er). Als Schullektüre birgt „Tschick“ damit viele Ansatzpunkte für Diskussionen über Themen, die Jugendliche unmittelbar betreffen, wie Freundschaft, Familie, Liebe und die Suche nach dem eigenen Weg. Auch wenn der Roman alles in allem keine Neuerfindung des Jugendromans darstellt, so ist er doch eine kurzweilige Erzählung, angesiedelt irgendwo an der Schwelle „I‘m not a girl, not yet a woman“. ⭐️⭐️⭐️

5

Nach dem Beenden des Buches wünscht man sich einfach den Sommer und einen Tschick an der Seite. Zu lesen, wie zwei Jugendliche ohne Angst vor Konsequenzen durch die Welt ziehen, war zwar auch recht nervenauftreibend, aber man hat es schon ziemlich genossen.

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