Geschäftsprozessmodellierung
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Description
Die Reorganisation von betrieblichen Abläufen ist nach wie vor ein hochaktuelles Thema in einer Wirtschaft, die durch globale Expansion, virtuelle Vernetzungen, neue Formen der Kooperation und Kommunikation, Fusionen und in extremen
Wirtschaftslagen durch Wachstum oder Kostensenkung um jeden Preis gekennzeichnet ist. Jeder – gleich ob als Unternehmensinhaber, Führungskraft, Fachspezialist, Teamworker oder selbstständiger Projektmitarbeiter – ist gefordert,
seine eigenen Arbeitsabläufe, die seines Verantwortungsbereiches oder sogar des Unternehmens ständig zu hinterfragen und den Anforderungen von Markt und Wettbewerb anzupassen.
Schlagworte, wie „Business Process Reengineering“, „Prozessmanagement“ oder „Lean Organization“, machen die Runde. Immer geht es um die Neukonzeption und Verbesserung von Abläufen – oder anders ausgedrückt: Die Prozessorganisation
soll optimiert werden.
Ideen, wie man Abläufe verbessern kann, sind oftmals schnell gefunden – entweder intern, durch Projekte, Qualitätszirkel, Innovationsworkshops o. Ä., oder extern, durch Benchmarking und Unternehmensberater. Dann stellt sich schnell die Frage, wie diese Ideen in den jetzigen Ablauf integriert werden können bzw. wie der jetzige Ablauf entsprechend der Ideen angepasst werden soll.
Und man merkt, dass hierfür eine genaue Analyse und Dokumentation von aktuellem Ist‑ und angestrebtem Sollzustand erforderlich ist. Es folgt Diskussion auf Diskussion und ganz schnell reichen umgangssprachliche Darstellungen
nicht mehr aus. Dann möchte man den Prozess gerne grafisch darstellen, weil es sich eben auf dieser Basis besser diskutieren lässt. An diesem Punkt kommt die Geschäftsprozessmodellierung ins Spiel. Sie ermöglicht die grafische Abbildung der Prozessorganisation und schafft somit eine bessere Grundlage für Diskussion, Analyse und Konzeption. Hierbei zeigt sich deutlich: Die Qualität der Prozessorganisation hängt in nicht unbeträchtlichem Maße von den bei Analyse und Dokumentation verwendeten Modellierungsmethoden und ‑techniken ab.
In großen Unternehmen gibt es hierfür Spezialisten, die sich in den Methoden und Techniken der Organisationsarbeit bestens auskennen. Aber auch hier kommt es aufgrund der Vielzahl der Projekte immer wieder zu Know-how- Engpässen. In kleinen, mittelständischen oder jungen Unternehmen fehlt das Handwerkszeug, um eine Prozessanalyse und - dokumentation vorzunehmen oft ganz und gar. Der Zukauf des benötigten Know-how ist natürlich möglich,
aber teuer. Und wenn permanenter Wandel eine Tatsache ist (die sich in unseren Tagen immer wieder bestätigt), dann müssen Kenntnisse und Fertigkeiten der Geschäftsprozessmodellierung unternehmensintern vorgehalten werden.
Genau dieses Know-how werden Sie sich in dem folgenden Studienbrief erarbeiten.
Book Information
Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Computer Science
Format
Book
Pages
74
Price
16.20 €
Description
Die Reorganisation von betrieblichen Abläufen ist nach wie vor ein hochaktuelles Thema in einer Wirtschaft, die durch globale Expansion, virtuelle Vernetzungen, neue Formen der Kooperation und Kommunikation, Fusionen und in extremen
Wirtschaftslagen durch Wachstum oder Kostensenkung um jeden Preis gekennzeichnet ist. Jeder – gleich ob als Unternehmensinhaber, Führungskraft, Fachspezialist, Teamworker oder selbstständiger Projektmitarbeiter – ist gefordert,
seine eigenen Arbeitsabläufe, die seines Verantwortungsbereiches oder sogar des Unternehmens ständig zu hinterfragen und den Anforderungen von Markt und Wettbewerb anzupassen.
Schlagworte, wie „Business Process Reengineering“, „Prozessmanagement“ oder „Lean Organization“, machen die Runde. Immer geht es um die Neukonzeption und Verbesserung von Abläufen – oder anders ausgedrückt: Die Prozessorganisation
soll optimiert werden.
Ideen, wie man Abläufe verbessern kann, sind oftmals schnell gefunden – entweder intern, durch Projekte, Qualitätszirkel, Innovationsworkshops o. Ä., oder extern, durch Benchmarking und Unternehmensberater. Dann stellt sich schnell die Frage, wie diese Ideen in den jetzigen Ablauf integriert werden können bzw. wie der jetzige Ablauf entsprechend der Ideen angepasst werden soll.
Und man merkt, dass hierfür eine genaue Analyse und Dokumentation von aktuellem Ist‑ und angestrebtem Sollzustand erforderlich ist. Es folgt Diskussion auf Diskussion und ganz schnell reichen umgangssprachliche Darstellungen
nicht mehr aus. Dann möchte man den Prozess gerne grafisch darstellen, weil es sich eben auf dieser Basis besser diskutieren lässt. An diesem Punkt kommt die Geschäftsprozessmodellierung ins Spiel. Sie ermöglicht die grafische Abbildung der Prozessorganisation und schafft somit eine bessere Grundlage für Diskussion, Analyse und Konzeption. Hierbei zeigt sich deutlich: Die Qualität der Prozessorganisation hängt in nicht unbeträchtlichem Maße von den bei Analyse und Dokumentation verwendeten Modellierungsmethoden und ‑techniken ab.
In großen Unternehmen gibt es hierfür Spezialisten, die sich in den Methoden und Techniken der Organisationsarbeit bestens auskennen. Aber auch hier kommt es aufgrund der Vielzahl der Projekte immer wieder zu Know-how- Engpässen. In kleinen, mittelständischen oder jungen Unternehmen fehlt das Handwerkszeug, um eine Prozessanalyse und - dokumentation vorzunehmen oft ganz und gar. Der Zukauf des benötigten Know-how ist natürlich möglich,
aber teuer. Und wenn permanenter Wandel eine Tatsache ist (die sich in unseren Tagen immer wieder bestätigt), dann müssen Kenntnisse und Fertigkeiten der Geschäftsprozessmodellierung unternehmensintern vorgehalten werden.
Genau dieses Know-how werden Sie sich in dem folgenden Studienbrief erarbeiten.
Book Information
Main Genre
Specialized Books
Sub Genre
Computer Science
Format
Book
Pages
74
Price
16.20 €



