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Description
'A sapphic graphic treat' The Times
A moving and darkly humorous family tale, pitch-perfectly illustrated with Alison Bechdel's gothic drawings. If you liked Marjane Satrapi's Persepolis you'll love this.
Meet Alison's father, a historic preservation expert and obsessive restorer of the family's Victorian home, a third-generation funeral home director, a high-school English teacher, an icily distant parent, and a closeted homosexual who, as it turns out, is involved with his male students and the family babysitter. When Alison comes out as homosexual herself in late adolescence, the denouement is swift, graphic, and redemptive.
Interweaving between childhood memories, college life and present day, and through narrative that is equally heartbreaking and fiercely funny, Alison looks back on her complex relationship with her father and finds they had more in common than she ever knew.
'A groundbreaking masterpiece' The Independent
'A finely woven blend of yearning and euphoric fantasy' Evening Standard
**ONE OF THE GUARDIAN'S 100 BEST BOOKS OF THE 21st CENTURY**
Book Information
Posts
Suizid, Homosexualität, amerikanische Literatur, Väter.
Bechdel setzt sich in ihrer Graphic Novel mit großen Themen auseinander. Es gibt pikante und ehrliche Einblicke in das Familienleben der Bechdels, das „Fun“ (Funeral)- Home. Sie zeichnet retrospektiv ihre Kindheits- und Jugendjahre nach, zitiert ihre Tagebucheinträge und macht deutlich, wie viel, bzw. Wenig Kinder vom Leben ihrer Eltern mitbekommen. Aufhänger ist der Suizid ihres Vaters. Er ist es auch, dem sie in ihrer Erzählung näher kommt - und sich selbst. Literatur entpuppt sich dabei als ein Zugang für beide zum jeweils anderen - und an den Stellen hat sich mir der Zugang dann versperrt. Ich weiß einfach zu wenig über Joyce, Wilde und Proust. Sie werden angedeutet und erklärt, aber ganz rein kam ich nicht. 📚
Coming-of-age als Graphic Novel - für mich ein lohnenswerter Ausflug in ein noch fremdes Genre.
Spannende Aufarbeitung der Vater-Tochter-Beziehung mit pointierten Zeichnungen mit teils opulenter Ausstattung und spitzüngiger Erzählweise. Die viele Anspielungen auf griechische Mythologie und die häufigen Vergleiche mit amerikanischer Literatur passten gut zum Kontext, waren mir manches Mal aber fremd. Die gedeckelten Emotionen schaffen eine explosive Stimmung, deren Entladung am Ende leider ausbleibt. Ich werde auf jeden Fall nach weiteren Geschichten dieser Art Ausschau halten.

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'A sapphic graphic treat' The Times
A moving and darkly humorous family tale, pitch-perfectly illustrated with Alison Bechdel's gothic drawings. If you liked Marjane Satrapi's Persepolis you'll love this.
Meet Alison's father, a historic preservation expert and obsessive restorer of the family's Victorian home, a third-generation funeral home director, a high-school English teacher, an icily distant parent, and a closeted homosexual who, as it turns out, is involved with his male students and the family babysitter. When Alison comes out as homosexual herself in late adolescence, the denouement is swift, graphic, and redemptive.
Interweaving between childhood memories, college life and present day, and through narrative that is equally heartbreaking and fiercely funny, Alison looks back on her complex relationship with her father and finds they had more in common than she ever knew.
'A groundbreaking masterpiece' The Independent
'A finely woven blend of yearning and euphoric fantasy' Evening Standard
**ONE OF THE GUARDIAN'S 100 BEST BOOKS OF THE 21st CENTURY**
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Suizid, Homosexualität, amerikanische Literatur, Väter.
Bechdel setzt sich in ihrer Graphic Novel mit großen Themen auseinander. Es gibt pikante und ehrliche Einblicke in das Familienleben der Bechdels, das „Fun“ (Funeral)- Home. Sie zeichnet retrospektiv ihre Kindheits- und Jugendjahre nach, zitiert ihre Tagebucheinträge und macht deutlich, wie viel, bzw. Wenig Kinder vom Leben ihrer Eltern mitbekommen. Aufhänger ist der Suizid ihres Vaters. Er ist es auch, dem sie in ihrer Erzählung näher kommt - und sich selbst. Literatur entpuppt sich dabei als ein Zugang für beide zum jeweils anderen - und an den Stellen hat sich mir der Zugang dann versperrt. Ich weiß einfach zu wenig über Joyce, Wilde und Proust. Sie werden angedeutet und erklärt, aber ganz rein kam ich nicht. 📚
Coming-of-age als Graphic Novel - für mich ein lohnenswerter Ausflug in ein noch fremdes Genre.
Spannende Aufarbeitung der Vater-Tochter-Beziehung mit pointierten Zeichnungen mit teils opulenter Ausstattung und spitzüngiger Erzählweise. Die viele Anspielungen auf griechische Mythologie und die häufigen Vergleiche mit amerikanischer Literatur passten gut zum Kontext, waren mir manches Mal aber fremd. Die gedeckelten Emotionen schaffen eine explosive Stimmung, deren Entladung am Ende leider ausbleibt. Ich werde auf jeden Fall nach weiteren Geschichten dieser Art Ausschau halten.









