Füreinander sorgen
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Description
Alle Menschen benötigen Fürsorge. Ohne Fürsorge können Kinder nicht groß werden, können Kranke nicht gesund werden, können ältere Menschen nicht alt werden. Fürsorge hält die Gesellschaft am Laufen. Doch warum wird Fürsorge als gesellschaftlicher Wert oft vernachlässigt? Die Bestsellerautorin Susanne Mierau schreibt in ihrem neuen Buch darüber, wie wichtig ein gutes Miteinander ist. Ohne Kinder würde später niemand unsere Rente bezahlen; die alten Menschen haben unseren Wohlstand aufgebaut. Und dennoch werden beide Gruppen oft als Störwesen gesehen, dennoch werden Erzieherinnen und Krankenpfleger nicht ausreichend bezahlt. Es gibt etliche Ratgeber, die Eltern erklären, wie sie Kinder besser erziehen, wie sie Familie und Job unter einen Hut bekommen – doch Mierau macht deutlich, dass es darum nicht geht: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen zu einer neuen Haltung finden, die Strukturen grundlegend verändern. In einem flammenden, warmherzigen und lösungsorientierten Plädoyer zeigt sie, was sich verändern muss, damit dieses Land nicht sein eigenes Fundament zerstört.
Book Information
Author Description
Susanne Mierau, 1980 geboren, ist eine der hierzulande bekanntesten Expertinnen im Bereich bindungs- und bedürfnisorientiertes Familienleben. Als Diplom-Pädagogin hat sie zunächst an der Freien Universität Berlin in Studium und Lehre gearbeitet, bevor sie eine eigene Praxis für Familienbegleitung eröffnet hat. Ihr Blog »Geborgen Wachsen« ist – wie die dazugehörigen Social-Media-Kanäle und das Geborgen-Wachsen-Forum – seit 2012 Anlaufpunkt für Familien zu allen Fragen rund um den Familienalltag. Susanne Mierau leitet Workshops, hält Vorträge für Eltern und Fachpersonen und hat bereits diverse erfolgreiche Elternratgeber veröffentlicht. Sie ist Mutter von drei Kindern.
Posts
Eine anregende Auseinandersetzung damit, was Care bedeutet, und woran das aktuelle System krankt.
Dieses Buch hat mich mit guten Ideen und interessanten Gedankenanstößen bereichert, und gleichzeitig immer wieder fassungslos gemacht bei der Erläuterung der aktuellen Situation und wie es dazu kam. Alleine der Gedanke, dass wir die Geschichte anhand der schlimmen Ereignisse und Kriege betrachten und lernen, anstelle von den Errungenschaften und Entwicklungen zeigt, wie unsere Blickrichtung ist. Auf dem Weg zur aktuellen (westlichen) patriarchal, kapitalistischen Gesellschaft ist das füreinander sorgen hinten runtergefallen und ins Unsichtbare verdrängt worden. Wie fatal das ist, zeigt Susanne Mireau hier auf. Im ersten Schritt wird betrachtet, was alles zur Sorge, zu Care, gehört, sowie wer das ausführt. Danach geht es um die Frage, wie sich Sorge im miteinander zeigt und welche Auswirkungen deren Vorhandensein oder Fehlen hat. Schließlich wird noch erkundet, wie es weitergehen könnte und so Veränderungspotenzial liegt.
„Es ist an der Zeit, dass wir Sorge und Beziehung ins Zentrum unserer Gesellschaft stellen und allen Menschen die Zeit und Ressourcen zur Verfügung stellen, die für gelingende Sorgebeziehungen notwendig sind.“ Ein großartiges Buch und Pflichtlektüre für alle die sich eine lebenswerte Zukunft wünschen. Kluge Analyse die den Bogen vom persönlichen zum gesellschafts- und wirtschaftspolitischen spannt und eine Zukunftsvision des Miteinander aufzeigt.
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Alle Menschen benötigen Fürsorge. Ohne Fürsorge können Kinder nicht groß werden, können Kranke nicht gesund werden, können ältere Menschen nicht alt werden. Fürsorge hält die Gesellschaft am Laufen. Doch warum wird Fürsorge als gesellschaftlicher Wert oft vernachlässigt? Die Bestsellerautorin Susanne Mierau schreibt in ihrem neuen Buch darüber, wie wichtig ein gutes Miteinander ist. Ohne Kinder würde später niemand unsere Rente bezahlen; die alten Menschen haben unseren Wohlstand aufgebaut. Und dennoch werden beide Gruppen oft als Störwesen gesehen, dennoch werden Erzieherinnen und Krankenpfleger nicht ausreichend bezahlt. Es gibt etliche Ratgeber, die Eltern erklären, wie sie Kinder besser erziehen, wie sie Familie und Job unter einen Hut bekommen – doch Mierau macht deutlich, dass es darum nicht geht: Politik, Wirtschaft und Gesellschaft müssen zu einer neuen Haltung finden, die Strukturen grundlegend verändern. In einem flammenden, warmherzigen und lösungsorientierten Plädoyer zeigt sie, was sich verändern muss, damit dieses Land nicht sein eigenes Fundament zerstört.
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Susanne Mierau, 1980 geboren, ist eine der hierzulande bekanntesten Expertinnen im Bereich bindungs- und bedürfnisorientiertes Familienleben. Als Diplom-Pädagogin hat sie zunächst an der Freien Universität Berlin in Studium und Lehre gearbeitet, bevor sie eine eigene Praxis für Familienbegleitung eröffnet hat. Ihr Blog »Geborgen Wachsen« ist – wie die dazugehörigen Social-Media-Kanäle und das Geborgen-Wachsen-Forum – seit 2012 Anlaufpunkt für Familien zu allen Fragen rund um den Familienalltag. Susanne Mierau leitet Workshops, hält Vorträge für Eltern und Fachpersonen und hat bereits diverse erfolgreiche Elternratgeber veröffentlicht. Sie ist Mutter von drei Kindern.
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Eine anregende Auseinandersetzung damit, was Care bedeutet, und woran das aktuelle System krankt.
Dieses Buch hat mich mit guten Ideen und interessanten Gedankenanstößen bereichert, und gleichzeitig immer wieder fassungslos gemacht bei der Erläuterung der aktuellen Situation und wie es dazu kam. Alleine der Gedanke, dass wir die Geschichte anhand der schlimmen Ereignisse und Kriege betrachten und lernen, anstelle von den Errungenschaften und Entwicklungen zeigt, wie unsere Blickrichtung ist. Auf dem Weg zur aktuellen (westlichen) patriarchal, kapitalistischen Gesellschaft ist das füreinander sorgen hinten runtergefallen und ins Unsichtbare verdrängt worden. Wie fatal das ist, zeigt Susanne Mireau hier auf. Im ersten Schritt wird betrachtet, was alles zur Sorge, zu Care, gehört, sowie wer das ausführt. Danach geht es um die Frage, wie sich Sorge im miteinander zeigt und welche Auswirkungen deren Vorhandensein oder Fehlen hat. Schließlich wird noch erkundet, wie es weitergehen könnte und so Veränderungspotenzial liegt.
„Es ist an der Zeit, dass wir Sorge und Beziehung ins Zentrum unserer Gesellschaft stellen und allen Menschen die Zeit und Ressourcen zur Verfügung stellen, die für gelingende Sorgebeziehungen notwendig sind.“ Ein großartiges Buch und Pflichtlektüre für alle die sich eine lebenswerte Zukunft wünschen. Kluge Analyse die den Bogen vom persönlichen zum gesellschafts- und wirtschaftspolitischen spannt und eine Zukunftsvision des Miteinander aufzeigt.





