Frieda, Nikki und die Grenzkuh
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Description
* Ausgezeichnet mit dem Kirsten-Boie-Preis *
Niemand weiß, warum es mitten im Dörfchen Elend eine Grenze gibt. Seit Frieda denken kann, machen die Nord- und Südelender sich gegenseitig das Leben schwer. Nun bringt auch noch Kuh Angela aus Südelend genau auf der Grenze ihr Kälbchen zur Welt – und Kalbsvater ist Bronco aus Nordelend! Beide Seiten melden Besitzansprüche an, es kommt zu einer Kalbsentführung, Gülleschlacht und Dauerstress. Friedas Freund Nikki ist total genervt von den Streitereien. Als er eines Tages plötzlich mit dem Kalb verschwindet, müssen sich Nord- und Südelender gemeinsam auf die Suche machen …
Mit vielen großartigen Illustrationen von Maja Bohn!
»Uticha Marmon erzählt scharfsinnig, eindringlich und komisch von großen Themen im Kleinen, von Krieg und Frieden, Besitzansprüchen und Geheimnissen.«
Aus der Jurybegründung für den Kirsten-Boie-Preis
Urkomisch, mit ganz viel Herz und herrlich schrägen Figuren!
Book Information
Author Description
Uticha Marmon wurde 1979 in Berlin geboren. Sie studierte Dramaturgie, Vergleichende Literaturwissenschaft und Pädagogik und hat danach am Theater und in Verlagen gearbeitet. Heute arbeitet sie freiberuflich als Dramaturgin, Lektorin und Autorin. Ihr Kinderbuch "Mein Freund Salim" über einen syrischen Flüchtlingsjungen wurde 2016 mit dem Leipziger Lesekompass ausgezeichnet. Für "Das stumme Haus" erhielt sie 2020 den Hamburger Literaturpreis in der Kategorie Kinder- und Jugendbuch.
Posts
Kann man lesen, muss man aber nicht 🐮
Als die Kuh Angela mitten auf der Grenze zwischen Nord- und Südelend ein Kälbchen zur Welt bringt, droht der jahrelange Streit zwischen den beiden Dorfhälften endgültig zu eskalieren. Beide Seiten beanspruchen das Kälbchen für sich, es wird mit Kuhmist geworfen und sich ganz generell das Leben schwer gemacht. Friedas Freund Nikki hat auf das ewige Gezanke keine Lust mehr und verschwindet kurzerhand mit dem Kälbchen. Wird es den Dorfbewohnern gelingen sich zusammenzuraufen und die beiden zu finden? Die Werte, die mit diesem Kinderbuch vermittelt werden sollen, finde ich sehr lobens- und unterstützenswert. Leider war das auch schon alles, was mir an dieser Geschichte zugesagt hat. In der ersten Hälfte passiert im Grunde sehr wenig, die Auflösung fand ich ok. Der Schreibstil war für mich leider weder besonders charmant noch amüsant. Wäre es nicht so dünn gewesen, hätte ich es vermutlich nicht zu Ende gelesen. Auch das Nachwort der Autorin fand ich nichtssagend. Alles in allem hat das Buch leider nicht meinen Geschmack getroffen.
Was für eine tolle Geschichte, die uns aufzeigt wohin Streit führen kann. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und auch sehr kindgerecht, ich fand es auch richtig gut gemacht ist. Das Cover ist wunderschön und farblich so interessant gestaltet. Die Illustrationen im Buch sind auch so wunderschön und passen so gut dazu. In dem Buch gehe es um ein Dorf was geteilt ist. Die Bewohner mögen sich nicht so wirklich, wieso wissen die meisten nicht mehr. Aber im dem Fall hier, ist es so das eine Kuh ihr Kalb auf der Grenze zur Welt bringt. Dies löst einen Streit aus, der interessant gelöst wird. Ich mag die Bewohner sehr weil sie alle einen tollen Charakter haben, etwas schräg aber sehr liebenswert. Ich mag auch die Kinder, sie sind harmonieren sie toll und das Setting im den Dorf ist auch toll gemacht. Ich kann das Buch wirklich empfehlen aber nicht nur für Kindern sondern auch für Erwachsene. Ich danke dem dtv Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Ganz süße Kinderbuch mit etwas fragwürdigen Erwachsenen
Es geht um ein Dorf, in welchem sich die Hälfte des Dorfes mit dem anderen kabbelt, wer denn jetzt früher in diesem Dorf war. Also wer der Begründer des Dorfes war. Aber die Methoden, wie sie sich gestritten haben, fand ich etwas grenzwertig (düngerschlachten, mit Eier werfen und mit Mistgabeln aufeinander los) Was schön war ist, dass sie am Ende des Buches den Streit schlichten können und gemeinsam als Dorf weiterleben können.
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* Ausgezeichnet mit dem Kirsten-Boie-Preis *
Niemand weiß, warum es mitten im Dörfchen Elend eine Grenze gibt. Seit Frieda denken kann, machen die Nord- und Südelender sich gegenseitig das Leben schwer. Nun bringt auch noch Kuh Angela aus Südelend genau auf der Grenze ihr Kälbchen zur Welt – und Kalbsvater ist Bronco aus Nordelend! Beide Seiten melden Besitzansprüche an, es kommt zu einer Kalbsentführung, Gülleschlacht und Dauerstress. Friedas Freund Nikki ist total genervt von den Streitereien. Als er eines Tages plötzlich mit dem Kalb verschwindet, müssen sich Nord- und Südelender gemeinsam auf die Suche machen …
Mit vielen großartigen Illustrationen von Maja Bohn!
»Uticha Marmon erzählt scharfsinnig, eindringlich und komisch von großen Themen im Kleinen, von Krieg und Frieden, Besitzansprüchen und Geheimnissen.«
Aus der Jurybegründung für den Kirsten-Boie-Preis
Urkomisch, mit ganz viel Herz und herrlich schrägen Figuren!
Book Information
Author Description
Uticha Marmon wurde 1979 in Berlin geboren. Sie studierte Dramaturgie, Vergleichende Literaturwissenschaft und Pädagogik und hat danach am Theater und in Verlagen gearbeitet. Heute arbeitet sie freiberuflich als Dramaturgin, Lektorin und Autorin. Ihr Kinderbuch "Mein Freund Salim" über einen syrischen Flüchtlingsjungen wurde 2016 mit dem Leipziger Lesekompass ausgezeichnet. Für "Das stumme Haus" erhielt sie 2020 den Hamburger Literaturpreis in der Kategorie Kinder- und Jugendbuch.
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Kann man lesen, muss man aber nicht 🐮
Als die Kuh Angela mitten auf der Grenze zwischen Nord- und Südelend ein Kälbchen zur Welt bringt, droht der jahrelange Streit zwischen den beiden Dorfhälften endgültig zu eskalieren. Beide Seiten beanspruchen das Kälbchen für sich, es wird mit Kuhmist geworfen und sich ganz generell das Leben schwer gemacht. Friedas Freund Nikki hat auf das ewige Gezanke keine Lust mehr und verschwindet kurzerhand mit dem Kälbchen. Wird es den Dorfbewohnern gelingen sich zusammenzuraufen und die beiden zu finden? Die Werte, die mit diesem Kinderbuch vermittelt werden sollen, finde ich sehr lobens- und unterstützenswert. Leider war das auch schon alles, was mir an dieser Geschichte zugesagt hat. In der ersten Hälfte passiert im Grunde sehr wenig, die Auflösung fand ich ok. Der Schreibstil war für mich leider weder besonders charmant noch amüsant. Wäre es nicht so dünn gewesen, hätte ich es vermutlich nicht zu Ende gelesen. Auch das Nachwort der Autorin fand ich nichtssagend. Alles in allem hat das Buch leider nicht meinen Geschmack getroffen.
Was für eine tolle Geschichte, die uns aufzeigt wohin Streit führen kann. Der Schreibstil ist echt angenehm zu lesen und auch sehr kindgerecht, ich fand es auch richtig gut gemacht ist. Das Cover ist wunderschön und farblich so interessant gestaltet. Die Illustrationen im Buch sind auch so wunderschön und passen so gut dazu. In dem Buch gehe es um ein Dorf was geteilt ist. Die Bewohner mögen sich nicht so wirklich, wieso wissen die meisten nicht mehr. Aber im dem Fall hier, ist es so das eine Kuh ihr Kalb auf der Grenze zur Welt bringt. Dies löst einen Streit aus, der interessant gelöst wird. Ich mag die Bewohner sehr weil sie alle einen tollen Charakter haben, etwas schräg aber sehr liebenswert. Ich mag auch die Kinder, sie sind harmonieren sie toll und das Setting im den Dorf ist auch toll gemacht. Ich kann das Buch wirklich empfehlen aber nicht nur für Kindern sondern auch für Erwachsene. Ich danke dem dtv Verlag für das Rezi Exemplar welches meine Meinung nicht beeinflusst hat.
Ganz süße Kinderbuch mit etwas fragwürdigen Erwachsenen
Es geht um ein Dorf, in welchem sich die Hälfte des Dorfes mit dem anderen kabbelt, wer denn jetzt früher in diesem Dorf war. Also wer der Begründer des Dorfes war. Aber die Methoden, wie sie sich gestritten haben, fand ich etwas grenzwertig (düngerschlachten, mit Eier werfen und mit Mistgabeln aufeinander los) Was schön war ist, dass sie am Ende des Buches den Streit schlichten können und gemeinsam als Dorf weiterleben können.






