Free like the Wind
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Description
Rae wirkt nach außen wie jede andere 20-Jährige, innerlich jedoch ist sie zerbrochen. An einem schrecklichen Tag vor drei Jahren hörte ihre Welt auf, sich zu drehen – und sie steht auch heute noch still. Rae ist erstarrt, gefangen in den Scherben ihres Lebens. Bis die Idee einer Freundin sich in ihr festsetzt: wandern gehen in einem von Kanadas Nationalparks. Weite Landschaften. Nur sie und die Natur. Genauer gesagt: nur sie, die Natur und Cayden. Ausgerechnet Cayden. Er ist ein Aufreißer, nimmt nichts ernst. Doch in seinen Augen liest Rae etwas, das sie schmerzhaft gut kennt …
Herzzerreißend und gefühlvoll – das Finale der zweibändigen Kanada-Reihe von Kira Mohn
Book Information
Author Description
Kira Mohn hat schon die unterschiedlichsten Dinge in ihrem Leben getan. Sie gründete eine Musikfachzeitschrift, studierte Pädagogik, lebte eine Zeit lang in New York, veröffentlichte Bücher in Eigenregie unter dem Namen Kira Minttu und hob zusammen mit vier Freundinnen das Autorinnen-Label Ink Rebels aus der Taufe. Mit der Leuchtturm-Trilogie erschien sie erstmals bei KYSS, mit der Kanada-Reihe gelang ihr der Einstieg auf die Spiegel-Bestsellerliste. In ihren neuen Büchern «The Sky in your Eyes» und «The Sea in your Heart» entführt sie ihre Leser*innen nun in die beeindruckende Landschaft Islands. Kira wohnt mit ihrer Familie in München, ist auf Instagram aktiv und tauscht sich dort gern mit Leser*innen aus.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Posts
Ich war froh, als ich endlich durch war.
Ich habe den ersten Band nicht gelesen gehabt, weshalb ich sowohl wohl Vorteile als auch Nachteile daraus habe. Ich versuche grade meinen SuB von Büchern zu befreien, die ich mir eigentlich nicht mehr holen würde. Wir haben hier einmal Rae (die wohl im ersten Band ziemlich anders gewesen sein soll), die mit einem schlimmen Schicksalsschlag zu kämpfen hat, einer Mutter sich beugen muss, die ihr die Luft zum Atmen nimmt und in ihrem Leben nicht die Erfüllung empfindet, wie sie es gerne hätte, was den Job angeht. Im Großen und Ganzen schlägt sie sich aber relativ gut durch. Cayden ist ein Draufgänger durch und durch und lässt wirklich nichts anbrennen. Zur Uni gehen? Unnötig. Lieber geht er feiern, reißt die Frauen auf und verschläft den Tag. Seinem Vater ist er ein Dorn im Auge, weil er nicht die perfekte Marionette für ihn ist. Dann will Rae wandern gehen, was ihre Mutter gar nicht gutheißt und Rae muss kurzerhand auf das Angebot von Cayden zurückkommen, der sie begleiten will. Dabei knistert es immer wieder zwischen den beiden. Ich muss sagen, dass ich mit Cayden bis zum Schluss nicht warm geworden bin. Für mich ist er Sexbesessen. Der Umschwung bei ihm kam so plötzlich, dass ich ihn nicht richtig gemerkt habe. Es war echt schade.
Tausend Splitter anstelle eines Herzens … Rae wirkt nach außen wie jede andere 20-Jährige, innerlich jedoch ist sie zerbrochen. An einem schrecklichen Tag vor drei Jahren hörte ihre Welt auf, sich zu drehen – und sie steht auch heute noch still. Rae ist erstarrt, gefangen in den Scherben ihres Lebens. Bis die Idee einer Freundin sich in ihr festsetzt: wandern gehen in einem von Kanadas Nationalparks. Weite Landschaften. Nur sie und die Natur. Genauer gesagt: nur sie, die Natur und Cayden. Ausgerechnet Cayden. Er ist ein Aufreißer, nimmt nichts ernst. Doch in seinen Augen liest Rae etwas, das sie schmerzhaft gut kennt … Süßes Finale der Kanadareihe.

3 von 5⭐️
Das Cover des Buches hat mir gut gefallen. Ich habe die Island Reihe der Autorin geliebt. Aber der 1. Teil der Kanada Reihe konnte mich leider nicht überzeugen. Der 2. Teil hat mir zwar besser als der 1. gefallen, konnte mich aber leider auch nicht wirklich überzeugen. Setting/Themen: Nationalpark, Wandern, Zelten, Kanada
Ich liebe dieses Buch! Einer meiner TOP3 dieses Jahr und neue Lieblingsautorin 🥹✨🐇🏞️🏕️🦌🍃
😂 Humor: 5/5 ♥️ Liebe: 5/5 (Slow Burn) 💋 Spicy: 4/5 🖤 Deep: 5/5 👀 Spannung: 4/5 Werde ich es nochmal lesen wollen: Ja Ist es unter meinen TOP3: Jaa Neue Lieblingsautorin: Jaaaa Der Humor war einfach so witzig. 😂😭 Bei den meisten Büchern, die ich lese, war der Humor nicht so ausgeprägt. Dieses hier ist aber ganz nach meinem Geschmack und ich war manchmal überrascht, wie unterhaltsam die Konversation, Kommentare und die Konter sind. ✨👀 Die Umgebung, Kulisse war einfach umwerfend schön. 🪨🏞️🪵 Gerne möchte ich das Buch verfilmt sehen, um meine Vorstellungskraft zu bestätigen. 🌊🌌 Ich sehe nur gigantische Berge, grün oder blau oder türkise Seen, die den blauen Himmel spiegeln. Dichte große Tannenbäume und Elche. 🌲🦌 Ich werde auf jeden Fall den National Park in Kanada besuchen gehen. 🐇🍃 Gleichzeitig war das Buch so detailliert und authentisch. Ich wüsste jetzt halbwegs, welche Geräte, welches Proviant und Klamottenstücke für eine Camping- und Wanderreise am besten geeignet sind. 🍲🏕️ Ich habe so viele neue Sachen kennengelernt, welche ich nicht erwartet hätte. ⛺️🍚 Die Kommunikation zwischen den beiden - Rae und Caden war für mich 👌🏽. Eine besseres Slow Burn Geschichte kann ich mir nicht ausdenken. Ich habe es genossen, jedes Aufeinandertreffen. 👥 Jede Unterhaltung und jede Konter. Jeder - bisschen längere - Blickkontakt. 👀 Sie haben aufeinander gehetzt, aber es war für beide einfach eher unterhaltsam und ehe man sich versah, öffnet man sich Menschen gegenüber, die man vorher gerne in den Fluss geschupst hätte. Ich liebe dieses Buch. Es spricht sensible Themen an, darunter Selbstfindung, Selbsttreue und Akzeptanz. ✨ Es gibt viele philosophische Gedankengänge in diesem Buch. ♥️ Aber in allem war es einfach authentisch und hat berührt. Auf jeden Fall lesenswert!!!!

Die Frage ist vielleicht gar nicht, ob ich Lust habe, eine Weile aus allem rauszukommen. Die Frage ist wohl eher, ob ich mal eine Weile rauskommen muss.
Nachdem mir der erste Teil schon gefallen hat und ich den Klappentext ansprechend fand, hatte ich natürlich eine gewisse Erwartung. Ich konnte mich sehr gut in Rae hineinversetzen und finde es sehr bewundernswert wie mutig sie ist. Cayden brauchte durch sein angelerntes Verhalten etwas Zeit um über deinen Schatten zu springen. Sie haben beide mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen und halten trotz Start Schwierigkeiten zusammen gerade dann als es intensiver wurde. Die Endszene hätte die Autorin sich meiner Meinung nach sparen können, weil das Thema Caydem am Anfang doch sehr geprägt hat. Trotz dessen lies sich das Buch leicht und schnell lesen.
Free like the Wind...
So fühle ich mich jetzt! Wieder mal hatte ich das Gefühl mitten in den kanadischen Wälder zu sein und mittendrin im Gefühlgewusel. Dieses mal ging es um Ray und Kayden. Er eher der Rebelle und Sie eher zurück haltend. Doch hat jeder seine eigene Vergangenheit mit der/Sie umgehen bzw. verarbeiten muss. Ich war zwischen Tränen, Schmunzeln, Wut und tiefer Liebe hin und hergerissen. Das Ende war sehr schön und ich empfehle diese Dilogie auf jeden Fall weiter

Nachdem ich Band 1 echt nicht so gerne mochte, vor allem aufgrund der Protagonistin, war Band 2 schon deutlich besser. Die Probleme der beiden Protagonisten und wie sie sich gegenseitig helfen konnten, fand ich super. Für mein Empfinden hat es aber leider zu lange gedauert, bis der eigentliche Plot losging - man hätte den Anfang knackiger gestalten können und dafür dann ihrem Ausflug deutlich mehr Platz einräumen können. Außerdem habe ich auch hier die Naturbeschreibungen aus "Show me the stars" vermisst - sie waren deulich mehr da als in Band 1, aber dennoch etwas dünn, was schade ist, da das Potenzial mehr als gegeben gewesen wäre.
Schönes Buch und tolle Geschichte
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich fand es sehr angenehm zu lesen. Der schreibstil hat mir gut gefallen und auch die Story war sehr schön und auch berührend. Für mich kamen teilweise die Übergänge sehr plötzlich und ohne richtige Tiefe wenn man versteht was ich mein 😅 Die backstory von Rae war sehr berührend und mir hat auch gut gefallen, dass man nicht sofort verrät was sie so bedrückt nur teilweise hat mir dann doch ein bisschen Hintergrund gefehlt. An manchen Stellen was mir glaub ich einfach zu random aber sonst schönes Buch 🥰

📚 Rezension zu Free like the Wind – 3,5 von 5 Sternen 🌬️🌲💔 Free like the Wind erzählt Raes emotionale Reise – nicht nur durch die kanadische Wildnis, sondern vor allem zu sich selbst. Die Geschichte ist viel leiser als Band 1, aber mindestens genauso gefühlvoll und tiefgründig. 🥀🌄 Rae ist keine typische Protagonistin. Ihr Schmerz, ihre Schuldgefühle und ihre Unsicherheit sind spürbar und authentisch. Der Verlust, den sie erlebt hat, liegt wie ein Schatten über ihr – umso schöner ist es, ihre langsame, vorsichtige Öffnung gegenüber Cayden zu beobachten. 🖤 Cayden war für mich die Überraschung des Buches. Anfangs wirkt er wie ein typischer „Bad Boy“, doch unter der Oberfläche steckt viel mehr. Seine eigene Verletzlichkeit ergänzt Raes Geschichte auf berührende Weise. Gemeinsam entwickeln sich die beiden in kleinen, glaubwürdigen Schritten. 👫 Kira Mohn schreibt feinfühlig, ruhig und reflektiert. Die Natur spielt wieder eine große Rolle – fast schon wie ein dritter Hauptcharakter. Die Landschaftsbeschreibungen sind wunderschön und machen Lust, selbst in die Stille Kanadas zu fliehen. 🍁🛶 Warum „nur“ 3,5 Sterne? Manche Passagen haben sich für mich etwas gezogen, und Raes innerer Monolog war stellenweise etwas zu wiederholend. Es hätte ein wenig mehr Dynamik vertragen. Trotzdem bleibt das Buch ein leiser, ehrlicher und berührender Roman über Heilung, Vertrauen und neue Anfänge. ✨ Fazit: Ein sensibler, tiefgründiger Roman mit authentischen Charakteren und einer Prise Romantik. Wer emotionale Geschichten liebt, bei denen die Natur Kulisse und Zuflucht zugleich ist, wird hier definitiv fündig. 🌿

Schöne Fortsetzung ABER
Ich habe das Buch gerne gelesen und mag Cayden und Rae total gerne. Aber jetzt zum Schluss muss ich sagen, dass mir das Vorgeplänkel zu viel war und dafür die Spannung um Cayden und seinen Vater zu wenig. Es wurde angespoilert, dass die beiden und Rae‘s Familie viel aushalten müssen, aber es ging nicht ins Detail. Dennoch gebe ich 4 ⭐️
Tiefgründige Lievestory
Der zweite Band der Kanada Dilogie startet in der Stadt und endet im Nationalpark. Umgekehrt zum ersten Band. Ich mochte die Dynamik zwischen den Protagonisten und die Tiefe der Hintergrundgeschichte. Auch die Liebesgeschichte war spürbar und wirklich gut gemacht. Tolles Setting im Nationalpark in Kanada. Die Autorin schreibt tiefe Storys und nimmt den Leser gut mit.

Die Kanada Reihe sind für mich echte Wohlfühlbücher, die perfekt zur kalten Zeit passen.🫶🏼
Ich ging ohne Erwartungen an dieses Buch heran und war einfach nur neugierig auf Cayden seine Charakterzüge, da er in Band 1 nur kurze Auftritte hatte. Am Anfang war es sehr entspannt und man konnte der Handlung einfach folgen. Auch Haven und Jax sind aufgetreten. Als Rae und Cayden sich dann auf ihre Reise begeben, beginnt auch die Spannung zu steigen, für mich jedoch viel zu spät, deshalb ziehe ich dem Buch auch einen Stern ab. Sie fangen Gespräche an und offenbare ihre Gefühle, für mich aber viel zu schnell und zu plötzlich. Trotzdem ein sehr gutes Buch und das Ende hat mir sehr gefallen:))
„Free like the wind“ ist der zweite Teil der Kanada Reihe und ich war schon sehr gespannt auf dieses Buch. Das Cover ist wieder wunderschön gestaltet und passt sowohl zum ersten Teil, als auch zur Handlung. Kira Mohn hat einen sehr angenehmen, flüssigen und sehr detaillierten Schreibstil. So konnte ich direkt in die Handlung einsteigen und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen beendet und leider muss ich sagen, dass meine Erwartungen nicht ganz erfüllt wurden. Die Handlung hat gut angefangen, aber es hat sich manchmal ein bisschen gezogen bzw. die Verteilung der Ereignisse fand ich nicht so ganz nachvollziehbar. Es hat eine Weile gedauert bis es überhaupt los ging und dann wurden wichtig Dinge innerhalb von 50 Seiten abgehandelt… Ich hätte mir da mehr Tiefe und eine ausführlichere Erklärung gewünscht. Gerade das Ende war für mich viel zu abgrubt. Cayden und Rae kannte man schon aus dem ersten Teil und ich war sehr gespannt auf ihre Geschichte. Leider konnte ich beide nicht so wirklich greifen und auch die Handlungen waren für mich teilweise nicht nachvollziehbar. Gerade Cayden ging mir mit seinem Verhalten oft auf die Nerven. Er ist die ganze Zeit schweigsam und sein Verhalten Rae gegenüber mochte ich nicht. Und als man dann seine Geschichte erfahren hat, war das Buch auch schon wieder vorbei. Besonders die Sache mit seinem Vater war so überstürzt und abgehackt. Man hätte das ausführlicher machen sollen oder ganz weglassen. Denn es war nichts halbes und nichts ganzen. Auch die Liebesgeschichte zwischen Cayden und Rae konnte ich zu keiner Zeit nachvollziehen. 300 Seiten lang sind sie recht normal bzw. neutral zueinander und dann, ganz plötzlich küssen sie sich und sind zusammen. Das hat einfach nicht gepasst. Kira Mohn hat ein unglaubliches Talent für Landschaftsbeschreibungen und Atmosphäre in ihren Büchern, aber die Liebesgeschichte hat nicht so ganz gepasst. Alles in allem, fand ich ihre Leuchtturm Trilogie um einiges besser. Mir hat bei den Charakteren das Knistern und das gewisse Etwas gefehlt. Ich kann nur eine kleine Leseempfehlung geben.
》Würdet ihr gerne eine Wanderung im einem National-Park unternehmen? 《 Ich glaube ich wäre dabei. Ich mag die Weite und Höhe. Das Gefühl von Freiheit. Bei Free like the Wind, der zweite und letzte Teil der Buchreihe von Kira Mohn, geht es genau da rum. Rae benötigt Abstand. Abstand von ihrem Alltag. Von ihrem Schmerz. Geplant ist eine Wanderung durch die Wildnis von Kanada. Geplant ist diese Wanderung alleine. Sie will und muss alleine auf die Reise gehen. Nicht geplant ist die Meinung ihrer Mutter. Durch einen folgenschweren Verlust, ist es ihrer Mutter nicht möglich, sie alleine durch die Wildnis gehen zu lassen. Plan B muss also her und da trifft sie ausgerechnet auf Cayden. Cayden ist ein Aufreißer. Ein Partytyp. Kann jede Frau haben und vernachlässigt dafür auch seinen Job. Das Buch spielt nicht nur im Wald, sondern auch in der Großstadt. Beim Lesen hat man oft das Gefühl, in der Kulisse selbst zu sein weil die Autorin die Umgebung und die immer wechselnden Gefühle sehr detailgetreu umgesetzt hat. Rea und Cayden können unterschiedlicher nicht sein und trotzdem ist es ein tolles Leseabendteuer. Man spürt, wie sie zusammen wachsen trotz ihrer dunklen und schweren Vergangenheiten. Einziger Kritikpunkt für mich, im Gegensatz zum Rest des Buches, das eher abrupte Ende. Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt wunderbar zum ersten Teil
Da ich sowieso ein großer Fan von Büchern bin, die in Kanada spielen, war ich vom bildlichen Schreibstil Kiras wirklich begeistert. Es fühlte sich für mich so an, als würde ich mit Rae und Cayden durch die wundervolle Natur Kanadas wandern. Was mich ebenfalls sehr berührt hat, waren die tiefen Gefühlswelten beider Protagonisten. Ängste, Schuldgefühle, tiefe Verletzungen aber auch viel Liebe und Verständnis, waren Teil dieser wunderbaren Reise. Für mich war dieses Buch von Anfang an ein absolutes Wohlfühlbuch und ich kann es wirklich nur jedem empfehlen. Free like the Wind gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights und wird sicher noch einmal von mir gelesen.
Cayden konnte ich im ersten Buch so gar nicht leiden und als ich dann bei der Autorin gelesen habe, dass sie Cayden sogar besser findet als Jackson, war meine Neugier noch mehr geschürt als sowieso schon. Ob ich zustimme oder nicht, sehen wir am Ende dieser Rezension. Zuerst muss ich mal wieder den Schreibstil loben. Kira Mohn schreibt so leicht und flüssig, dass ich manchmal gar nicht gemerkt habe, dass schon wieder 50 Seiten vergangen sind. Außerdem liebe ich die Atmosphäre, die sie durch ihre Worte aufbaut, denn teils fühlte ich mich, als wäre ich selbst mit den beiden im Nationalpark. Die Charaktere von Cayden und Rae sind sehr gut ausgearbeitet. Obwohl ich erst nicht dachte, dass Caydens Geschichte so gut werden kann, wurde sie es dann gegen Ende doch. Wir haben hier ein Drama mit allem drum und dran, aber eben zwei Päckchen, die die beiden tragen müssen. Für mich fühlte sich beides sehr authentisch an. Mein einziges Problem habe ich mit der Liebesbeziehung zwischen den beiden. Ich habe das Knistern einfach nicht gespürt. Für mich ist dies kein Buch, welches sich auf die Liebe konzentriert, sondern eher, welches die Vergangenheit bewältigen und die Dämonen bekämpfen will - was vollkommen in Ordnung für mich ist! Tendenziell hätte ich es in diesem Buch sogar besser gefunden, die beiden wären einfach gute Freunde geblieben. Der Funke wollte bei mir nämlich einfach nicht überspringen und die Gefühle, die sich bei beiden ziemlich fix irgendwie out of nowhere entwickelt haben, waren für mich einfach nicht spürbar. Auch das Ende kam für mich ziemlich abrupt und so richtig verabschieden konnte ich mich von den beiden nicht. Ob ich Cayden jetzt aber auch lieber mag als Jackson? Auf jeden Fall! Er ist ein Arsch und das weiß er selbst nur zu gut. Aber er hat seine - wie ich finde - sehr guten Gründe dafür. Für mich ist es nachvollziehbar, warum er ist wie er ist und handelt wie er handelt. Für mich einer der liebsten Charaktere aus Büchern derzeit.
Romance im wunderschönen Kanada
Der Einstieg in die Geschichte war etwas schleppend, da anfangs die Geschichte für mich sehr langsam entstand. Ab der Hälfte, ab der gemeinsamen Reise, nahm die Geschichte an Fahrt auf. Die Geschichten der beiden Protagonisten sind heftig und haben mich beim lesen schockiert. Das Ende gefiel mir gut, auch der Schreibstil war gut. Kira Mohn hat es geschafft mir die Natur Kanadas nahe zu bringen, man konnte sich vorstellen dort zu sein. Bis auf den Anfang ein gutes Buch.

Eine schöne Geschichte für zwischendurch
Der Schreibstil der Autorin gefiel mir richtig gut. Das Buch lässt sich leicht lesen. Am Anfang geschieht nicht allzu viel, was doch sehr anstrengend war. Zur Mitte hin, als Cayden und Rae zum Campen aufbrechen, ging die Story erst richtig los. Das Ende mit der Aufklärung kam mir leider zu Schlag auf Schlag. Die Emotionen und Gefühle zwischen Cayden und Rae kamen nicht bei mir an. Eine schöne Geschichte für zwischendurch.

Eine Geschichte von zwei Menschen die nicht unterschiedlicher hätten sein können. Das Schicksal hatt beide Hart getroffen und am Ende zusammen geführt. Das Setting im Kanadischen Nationalpark war wie bereits im Ersten Teil der Reihe super schön. Die Charaktere haben jeder für sich so seine Macken und Eigenarten, was sie unheimlich sympathisch macht. Zum Ende konnte ich hinter die Fasaden von Rae und Cayden sehen und vieles vom vorher gelesene ergab so viel mehr Sinn. Ich mag Kira Mohns Schreibstiel unheimlich gerne und vorallem die facettenreichen und tiefgründigen Charaktere. Nur Sie schaffen es jemanden wie Cayden entstehen zu lassen. Der auf den ersten Blick so oberflächlich ist das man ihn anfangs einfach nicht mag und am Ende dankbar ist seine Geschichte lesen zu dürfen und voll und ganz auf seiner Seite ist.
Wie schon im ersten Teil "Wild like a river" waren auch hier die Charaktere sehr authentisch ausgearbeitet. Auch ihre Hintergrundgeschichten waren schlüssig und passten zu dem gezeigten Verhalten der beiden Protagonisten. Die Idee der Geschichte war gut, auch die geschaffene Atmosphäre war stimmig, nur die Umsetzung hat mir persönlich nicht so ganz gefallen. Da die beiden Protagonisten von Anfang an durchgehend im Fokus standen, war schnell klar, worauf es hinaus laufen sollte. Die Übergänge der einzelnen "Stadien" waren für mich allerdings nicht immer verständlich. Plötzlich hatte einer wie aus dem nichts Gefühle, die sich mir nicht erklären ließen. Das hat leider dazu beigetragen, dass ich die Geschichte nicht 100%ig genießen konnte. Aber dank der tollen Charaktere und die schön bissigen Sprüche zwischen Rae und Cayden hat mir die Story dennoch gut gefallen. Der erste Teil wurde für mich jedoch nicht übertroffen.
3,5/5 ⭐️ Titel: Free like the Wind Autorin: Kira Mohn Meine Meinung: Im Vergleich zum ersten Buch hat mich Band 2 diesmal nicht so sehr begeistert. Teilweise habe ich es leider auch als etwas langweilig empfunden. Die Schauplätze wären sehr ähnlich und irgendwie nicht das, womit ich gerechnet hätte. Eventuell bin ich auch zu voreingenommen in das Buch gestartet. Schreibstil: Der Schreibstil war nichtsdestotrotz wirklich schön. Ich habe das Buch flüssig lesen können und hatte tolle Bilder im Kopf. Spannung: Aufgrund Rae’s Geschichte war die Spannung in diesem Band etwas höher, als zuvor in Band 1. Dennoch waren auch hier einige Geschehnisse vorhersehbar und dennoch gab es auch Situationen mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Figuren: Rae und Cayden sind wirklich wunderbare Charaktere! Beide tragen sehr viel auf ihren Schultern und haben im laufe des Buchs eine tolle Entwicklung hingelegt. Wirklich richtig toll! Wobei mir doch einiges zu schnell ging und wenig nachvollziehbar war. Beispiel: Rae und Caydens Vorschlag bezüglich Jackson und Haven am Ende des Buchs. Ich hätte hier eher auf ein zögernderes Verhalten von Rea gehofft. Dennoch wirklich schön.
Gefällt mir besser als der erste Teil der Reihe, spannend, rührend und leidenschaftlich
Man muss den ersten Teil nicht gelesen haben, es ist jedoch auch hilfreich, um die Gefühle der Charaktere noch besser zu verstehen und macht die starke Entwicklung von Cayden noch deutlicher. Die Geschichte war wirklich spannend und unvorhersehbar. Das Buch hat mich wirklich mitgerissen, vor allem emotional.
🥾💙🐇
“Wir sind nicht nur zusammen, wir sind miteinander verbunden.” An sich eine sehr schöne Geschichte, allerdings kam für die lange Vorgeschichte dann ein sehr abruptes, schnelles Ende. Auf den letzten Seiten wurde dann vieles überstürzt & wurde unrealistisch. Das hat für mich das Ganze leider etwas kaputt gemacht :( Ansonsten leichte Lektüre für zwischendurch Teil eins hat mir ingesamt einfach besser gefallen, eventuell aber auch, weil ich Haven sympathischer fand :)
Zu Beginn des Buches dachte ich, dass mir der zweite und letzte Teil der ‚Kanada‘-Reihe von Kira Mohn nicht so gut gefallen wird wie der erste. Ich mochte Haven und Jackson einfach so gerne, es war ein richtiger Wohlfühlroman mit schönen Beschreibungen der Natur und ich konnte mich darin richtig fallen lassen. Rae und Cayden hingegen waren im ersten Teil nur Nebenfiguren und vor allem letzterer war mir sehr unsympathisch. Doch dann hat Kira Mohn hier eine derart berührende Geschichte geschrieben, die mein Innerstes schier zerriss. Wie schafft man es, Worte so hintereinanderzureihen, dass man jeden Gedankengang der Protagonisten versteht, jeden Gedankengang nachvollziehen kann? Und der einen auf eine so intensive Art und Weise mitfühlen lassen? Die Geschichte startet in Edmonton und wenn ich den Klappentext gelesen hätte, wüsste ich, dass ich nicht hätte hoffen müssen, dass es zurück in den Jasper Nationalpark geht. Die Beschreibungen der Natur, die Stimmung dort, das Licht – das war es, was mir im ersten Teil so gut gefallen hat. Und ich hoffte auf mehr. Im Nachhinein denke ich mir, Gott sei Dank war ‚Free Like The Wind‘ eine andere Art Buch. Sonst wäre es vermutlich einfach die gleiche Geschichte geworden, nur anders erzählt. Doch diese Naturnähe passte nur zu Haven, bei Rae wäre diese einfach nicht überzeugend gewesen. Hier liegt der Fokus der Autorin nun auf der Bewältigung eines einschneidenden Ereignisses, das Rae zerbrochen zurückgelassen hat. Es wird von Anfang an angedeutet, was denn passiert sein mag, dass Raes Familie die alte Heimat verlassen und immer noch nicht wieder richtig zusammengefunden hat. Und als es dann ausgesprochen ist, ändert sich die Geschichte. Sie war vorher schon nicht oberflächlich, doch dann offenbart uns Rae ihr Innerstes – und um mich ist es geschehen. Kira Mohn findet Worte für das Unaussprechliche, für den Schmerz, die Hilflosigkeit und die Schuld, die sich Rae gibt. Für die Angst, es auszusprechen, für die langsame Erkenntnis darüber, dass Rae nichts hätte machen können. Selten habe ich so mit einer Protagonistin mitfühlen können, selten hat mich die Tiefe in einem Liebesroman mehr beeindruckt. Auch Cayden, der mir anfangs noch so unsympathisch war, hat einen Grund für sein Verhalten. Natürlich. Seine Geschichte fand ich ebenfalls gut und gefühlvoll ausgearbeitet, aber ich konnte nie so mit ihm mitfühlen wie mit Rae. Er hat mich jedoch mit seiner Verletzlichkeit und seiner Empathie überrascht. Und man merkt wieder, wie einfach es ist, seinen Freunden, der ganzen Gesellschaft etwas vorzuspielen. Den Schmerz und die Angst hinter einer dicken Mauer zu verstecken, die ein völlig falsches Bild vermittelt. Bis jemand kommt, der hinter diese Fassade blickt. Und dich versteht. Und der dir hilft, den Schmerz zu überwinden. 5 Sterne.
Free like the Wind von Kira Mohn ist ein absolutes Meisterwerk. Wild like the River hat mich schon fasziniert, doch Free like the Wind hat mich komplett umgehauen. Als ich den Klappentext zum ersten Mal gelesen habe, wollte ich das Buch sofort lesen und das war letzten November oder so. Dann kam das Buch endlich an und es wurde noch so viel besser, als ich gehofft habe. Der Schreibstil von ihr ist einfach traumhaft. Die Natur und die Umgebungen werden so natürlich und echt beschrieben, dass man das Gefühl hat, wirklich da zu sein. Das Buch bietet die Chance in die Welt von Rae und Cayden voll abzutauchen. Und da sind wir auch schon bei den Protagonisten. Ich liebe sie!!! Ich habe beide vom ersten Moment an geliebt und auch wenn Cayden im ersten Band sehr abweisend und auch beinahe ekelhaft ist, steckt so viel mehr hinter dieser Fassade. Das Buch zeigt, dass nicht immer alles so ist, wie man das Gefühl hat. Es gibt so viel mehr! Ich habe mich in die Figuren und in die Geschichte verliebt, weil ich mich in dieser Geschichte so wohl gefühlt habe, so als ob ich nachhause kommen würde. Rae ist einfach so einzigartig und ich liebe ihren Geschmack für Haarfarben! Cayden ist so viel mehr, als er denkt. Ich kann euch dieses Buch absolut nur empfehlen, ich würde es euch sogar aufdrängen, damit ihr es lest. Ich hoffe, dass ihr genau dasselbe empfinden werdet wie ich, als ich dieses Buch gelesen habe! Denn es lohnt sich auf jeden Fall!
Meine Rezension zu Free like the Wind lässt jetzt schon eine ganze Weile auf sich warten, dabei habe ich das Buch bereits kurz nach dem Erscheinen regelrecht verschlungen. Doch meine Pause was meinen Blog angeht, kam leider dazwischen. Aber jetzt habe ich endlich wieder die Lust etwas zu schreiben und beginnen möchte ich mit dieser längst überfälligen Bewertung. Was passiert in diesem Buch? Rae muss endlich etwas unternehmen. Ihr Leben und das ihrer Familie steht seit Jahren still. Nichts bewegt sich und dabei hatte Rae früher so große Träume. Um aus dieser Starre auszubrechen, folgt sie dem Rat ihrer besten Freundin und unternimmt eine Wandertour durch einen Nationalpark um sich klar zu werden, was sie aus ihrem Leben machen möchte. Doch leider hat sie die Pläne ohne den Einspruch ihrer Mutter gemacht, denn diese verlangt von Rae, dass sie jemand begleitet. Doch leider hat niemand außer Cayden Zeit. Also beschließt sie notgedrungen die Wanderung zusammen mit zu unternehmen. Nur das Rae nie damit gerechnet hätte, dass ausgerechnet Cayden sie aus dem Stillstand ihres Lebens reißen würde. Konnten mich die Protagonisten überzeugen? Oh ja und das noch viel mehr als die Protagonisten aus Wild like a River. Denn mit denen hatte ich so meine Probleme. Gerade mit Haven bin ich nicht wirklich warm geworden. Das war bei Rae ganz anders. Sie mochte ich so ziemlich von der ersten Seite an. Natürlich habe ich erst einmal mit ihr mitgelitten als erklärt wurde, warum sie seit Jahren nicht wirklich mehr lebt. Das würde ich niemanden wünschen. Deswegen konnte ich auch verstehen, warum sie einfach keinen neuen Antrieb findet, um ihr Leben wieder in die eigene Hand zu nehmen. Die Angst ihrer Mutter machte das alles nicht gerade leichter. Umso beeindruckender fand ich es, dass sie wirklich irgendwann eingesehen hat, dass sie etwas machen muss. Und wenn es eben erstmal nur eine Wanderung ist, die sie aus ihrer Komfortzone herausholt und ihr Raum zum Nachdenken gibt. Was ich besonders an Rae mochte war allerdings eher ihre unangepasste Art, ihren blauen Haaren und ihrem eher losen Mundwerk. Solche Charaktere finde ich immer erfrischend, wodurch ich es viel leichter finde, mich mit ihnen anzufreunden. Deswegen kann ich zusammenfassend nur sagen, das mir Rae unheimlich sympathisch war und ich nicht dagegen hätte, mehr von ihr zu lesen. Ähnlich geht es mir bei Cayden. Obwohl ich nie gedacht hätte, dass ich sowas über ihn sagen würde. Denn von Cayden hatte ich aus dem ersten Buch kein besonders gutes Bild. Er war ein Aufreißer der nichts ernst nahm. Doch wie so oft war das alles nur Fassade, denn eigentlich hat auch er mit so einigem zu kämpfen. Er steckt in einem Leben fest, dass er sich so nicht ausgesucht hätte und aus dem er dennoch nicht rauskommt. Erst durch seine Wanderung und mit der Hilfe von Rae erkennt er, dass auch er etwas ändern muss. Und genau das fand ich so gut an ihm. Denn er hat sich zu einem so sympathischen, ernsthaften und liebevollen Mann gewandelt. Es brauchte eben nur den ersten Anstoß. Auch die Beziehung von Cayden und Rae hat mich um einiges mehr berührt als die aus dem ersten Band. Denn bei den beiden ging alles so langsam und natürlich vonstatten. Es hat sich still und leise entwickelt, war darum aber umso authentischer und gefühlvoller. Was beide durchgemacht haben und wie sie einander geholfen haben, hat mich mitgerissen, dabei war die Geschichte und die Beziehung der beiden eher unaufgeregt. Aber das passte schlicht zu beiden Charakteren und machte es umso schöner. Gab es etwas, was mir nicht gefallen hat? Tatsächlich gab es bei Free like the Wind nichts was mir nicht gefallen hätte, somit kann ich an dieser Stelle nichts erwähnen. Aber das ist ja auch immer positiv. Gab es etwas, was ich noch erwähnen muss? Oh ja, nämlich das, was mir im ersten Teil der Dilogie etwas zu kurz kam und das ist das Setting mitten in einem Nationalpark in Kanada. Ich weiß ehrlich nicht wie Kira das schafft, aber schon bei ihrer Leuchtturm Trilogie hat mir das Setting mit am besten gefallen. Und auch hier hat mir der Ort, an dem das Buch spielt, so gut gefallen. Die Wälder, die Wasserfälle, die Tiere, einfach alles was beschrieben wurde, hat in mir ein Gefühl von Fernweh geweckt. Es passte einfach alles so gut zusammen und fühlte sich so real an. Traumhaft. Und das, das Setting in diesem Buch wesentlich präsenter war, machte es sogar noch besser. Wie ist meine abschließende Meinung zum Buch? Ich glaube, es ist mittlerweile ganz gut herausgekommen, dass mir Free like the Wind sogar noch um einiges besser gefallen hat als sein Vorgänger. Die Geschichte war ähnlich dezent und unaufgeregt, doch die Charaktere und deren Zusammenspiel waren um einiges bezaubernder und bewegender. Deswegen kann ich euch das Buch wirklich nur ans Herz legen, meins hat es mir auf jeden Fall gestohlen.
Characteristics
1 reviews
Mood
Protagonist(s)
Pace
Writing Style
Description
Rae wirkt nach außen wie jede andere 20-Jährige, innerlich jedoch ist sie zerbrochen. An einem schrecklichen Tag vor drei Jahren hörte ihre Welt auf, sich zu drehen – und sie steht auch heute noch still. Rae ist erstarrt, gefangen in den Scherben ihres Lebens. Bis die Idee einer Freundin sich in ihr festsetzt: wandern gehen in einem von Kanadas Nationalparks. Weite Landschaften. Nur sie und die Natur. Genauer gesagt: nur sie, die Natur und Cayden. Ausgerechnet Cayden. Er ist ein Aufreißer, nimmt nichts ernst. Doch in seinen Augen liest Rae etwas, das sie schmerzhaft gut kennt …
Herzzerreißend und gefühlvoll – das Finale der zweibändigen Kanada-Reihe von Kira Mohn
Book Information
Author Description
Kira Mohn hat schon die unterschiedlichsten Dinge in ihrem Leben getan. Sie gründete eine Musikfachzeitschrift, studierte Pädagogik, lebte eine Zeit lang in New York, veröffentlichte Bücher in Eigenregie unter dem Namen Kira Minttu und hob zusammen mit vier Freundinnen das Autorinnen-Label Ink Rebels aus der Taufe. Mit der Leuchtturm-Trilogie erschien sie erstmals bei KYSS, mit der Kanada-Reihe gelang ihr der Einstieg auf die Spiegel-Bestsellerliste. In ihren neuen Büchern «The Sky in your Eyes» und «The Sea in your Heart» entführt sie ihre Leser*innen nun in die beeindruckende Landschaft Islands. Kira wohnt mit ihrer Familie in München, ist auf Instagram aktiv und tauscht sich dort gern mit Leser*innen aus.
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Ich war froh, als ich endlich durch war.
Ich habe den ersten Band nicht gelesen gehabt, weshalb ich sowohl wohl Vorteile als auch Nachteile daraus habe. Ich versuche grade meinen SuB von Büchern zu befreien, die ich mir eigentlich nicht mehr holen würde. Wir haben hier einmal Rae (die wohl im ersten Band ziemlich anders gewesen sein soll), die mit einem schlimmen Schicksalsschlag zu kämpfen hat, einer Mutter sich beugen muss, die ihr die Luft zum Atmen nimmt und in ihrem Leben nicht die Erfüllung empfindet, wie sie es gerne hätte, was den Job angeht. Im Großen und Ganzen schlägt sie sich aber relativ gut durch. Cayden ist ein Draufgänger durch und durch und lässt wirklich nichts anbrennen. Zur Uni gehen? Unnötig. Lieber geht er feiern, reißt die Frauen auf und verschläft den Tag. Seinem Vater ist er ein Dorn im Auge, weil er nicht die perfekte Marionette für ihn ist. Dann will Rae wandern gehen, was ihre Mutter gar nicht gutheißt und Rae muss kurzerhand auf das Angebot von Cayden zurückkommen, der sie begleiten will. Dabei knistert es immer wieder zwischen den beiden. Ich muss sagen, dass ich mit Cayden bis zum Schluss nicht warm geworden bin. Für mich ist er Sexbesessen. Der Umschwung bei ihm kam so plötzlich, dass ich ihn nicht richtig gemerkt habe. Es war echt schade.
Tausend Splitter anstelle eines Herzens … Rae wirkt nach außen wie jede andere 20-Jährige, innerlich jedoch ist sie zerbrochen. An einem schrecklichen Tag vor drei Jahren hörte ihre Welt auf, sich zu drehen – und sie steht auch heute noch still. Rae ist erstarrt, gefangen in den Scherben ihres Lebens. Bis die Idee einer Freundin sich in ihr festsetzt: wandern gehen in einem von Kanadas Nationalparks. Weite Landschaften. Nur sie und die Natur. Genauer gesagt: nur sie, die Natur und Cayden. Ausgerechnet Cayden. Er ist ein Aufreißer, nimmt nichts ernst. Doch in seinen Augen liest Rae etwas, das sie schmerzhaft gut kennt … Süßes Finale der Kanadareihe.

3 von 5⭐️
Das Cover des Buches hat mir gut gefallen. Ich habe die Island Reihe der Autorin geliebt. Aber der 1. Teil der Kanada Reihe konnte mich leider nicht überzeugen. Der 2. Teil hat mir zwar besser als der 1. gefallen, konnte mich aber leider auch nicht wirklich überzeugen. Setting/Themen: Nationalpark, Wandern, Zelten, Kanada
Ich liebe dieses Buch! Einer meiner TOP3 dieses Jahr und neue Lieblingsautorin 🥹✨🐇🏞️🏕️🦌🍃
😂 Humor: 5/5 ♥️ Liebe: 5/5 (Slow Burn) 💋 Spicy: 4/5 🖤 Deep: 5/5 👀 Spannung: 4/5 Werde ich es nochmal lesen wollen: Ja Ist es unter meinen TOP3: Jaa Neue Lieblingsautorin: Jaaaa Der Humor war einfach so witzig. 😂😭 Bei den meisten Büchern, die ich lese, war der Humor nicht so ausgeprägt. Dieses hier ist aber ganz nach meinem Geschmack und ich war manchmal überrascht, wie unterhaltsam die Konversation, Kommentare und die Konter sind. ✨👀 Die Umgebung, Kulisse war einfach umwerfend schön. 🪨🏞️🪵 Gerne möchte ich das Buch verfilmt sehen, um meine Vorstellungskraft zu bestätigen. 🌊🌌 Ich sehe nur gigantische Berge, grün oder blau oder türkise Seen, die den blauen Himmel spiegeln. Dichte große Tannenbäume und Elche. 🌲🦌 Ich werde auf jeden Fall den National Park in Kanada besuchen gehen. 🐇🍃 Gleichzeitig war das Buch so detailliert und authentisch. Ich wüsste jetzt halbwegs, welche Geräte, welches Proviant und Klamottenstücke für eine Camping- und Wanderreise am besten geeignet sind. 🍲🏕️ Ich habe so viele neue Sachen kennengelernt, welche ich nicht erwartet hätte. ⛺️🍚 Die Kommunikation zwischen den beiden - Rae und Caden war für mich 👌🏽. Eine besseres Slow Burn Geschichte kann ich mir nicht ausdenken. Ich habe es genossen, jedes Aufeinandertreffen. 👥 Jede Unterhaltung und jede Konter. Jeder - bisschen längere - Blickkontakt. 👀 Sie haben aufeinander gehetzt, aber es war für beide einfach eher unterhaltsam und ehe man sich versah, öffnet man sich Menschen gegenüber, die man vorher gerne in den Fluss geschupst hätte. Ich liebe dieses Buch. Es spricht sensible Themen an, darunter Selbstfindung, Selbsttreue und Akzeptanz. ✨ Es gibt viele philosophische Gedankengänge in diesem Buch. ♥️ Aber in allem war es einfach authentisch und hat berührt. Auf jeden Fall lesenswert!!!!

Die Frage ist vielleicht gar nicht, ob ich Lust habe, eine Weile aus allem rauszukommen. Die Frage ist wohl eher, ob ich mal eine Weile rauskommen muss.
Nachdem mir der erste Teil schon gefallen hat und ich den Klappentext ansprechend fand, hatte ich natürlich eine gewisse Erwartung. Ich konnte mich sehr gut in Rae hineinversetzen und finde es sehr bewundernswert wie mutig sie ist. Cayden brauchte durch sein angelerntes Verhalten etwas Zeit um über deinen Schatten zu springen. Sie haben beide mit ihren eigenen Problemen zu kämpfen und halten trotz Start Schwierigkeiten zusammen gerade dann als es intensiver wurde. Die Endszene hätte die Autorin sich meiner Meinung nach sparen können, weil das Thema Caydem am Anfang doch sehr geprägt hat. Trotz dessen lies sich das Buch leicht und schnell lesen.
Free like the Wind...
So fühle ich mich jetzt! Wieder mal hatte ich das Gefühl mitten in den kanadischen Wälder zu sein und mittendrin im Gefühlgewusel. Dieses mal ging es um Ray und Kayden. Er eher der Rebelle und Sie eher zurück haltend. Doch hat jeder seine eigene Vergangenheit mit der/Sie umgehen bzw. verarbeiten muss. Ich war zwischen Tränen, Schmunzeln, Wut und tiefer Liebe hin und hergerissen. Das Ende war sehr schön und ich empfehle diese Dilogie auf jeden Fall weiter

Nachdem ich Band 1 echt nicht so gerne mochte, vor allem aufgrund der Protagonistin, war Band 2 schon deutlich besser. Die Probleme der beiden Protagonisten und wie sie sich gegenseitig helfen konnten, fand ich super. Für mein Empfinden hat es aber leider zu lange gedauert, bis der eigentliche Plot losging - man hätte den Anfang knackiger gestalten können und dafür dann ihrem Ausflug deutlich mehr Platz einräumen können. Außerdem habe ich auch hier die Naturbeschreibungen aus "Show me the stars" vermisst - sie waren deulich mehr da als in Band 1, aber dennoch etwas dünn, was schade ist, da das Potenzial mehr als gegeben gewesen wäre.
Schönes Buch und tolle Geschichte
Mir hat das Buch wirklich gut gefallen und ich fand es sehr angenehm zu lesen. Der schreibstil hat mir gut gefallen und auch die Story war sehr schön und auch berührend. Für mich kamen teilweise die Übergänge sehr plötzlich und ohne richtige Tiefe wenn man versteht was ich mein 😅 Die backstory von Rae war sehr berührend und mir hat auch gut gefallen, dass man nicht sofort verrät was sie so bedrückt nur teilweise hat mir dann doch ein bisschen Hintergrund gefehlt. An manchen Stellen was mir glaub ich einfach zu random aber sonst schönes Buch 🥰

📚 Rezension zu Free like the Wind – 3,5 von 5 Sternen 🌬️🌲💔 Free like the Wind erzählt Raes emotionale Reise – nicht nur durch die kanadische Wildnis, sondern vor allem zu sich selbst. Die Geschichte ist viel leiser als Band 1, aber mindestens genauso gefühlvoll und tiefgründig. 🥀🌄 Rae ist keine typische Protagonistin. Ihr Schmerz, ihre Schuldgefühle und ihre Unsicherheit sind spürbar und authentisch. Der Verlust, den sie erlebt hat, liegt wie ein Schatten über ihr – umso schöner ist es, ihre langsame, vorsichtige Öffnung gegenüber Cayden zu beobachten. 🖤 Cayden war für mich die Überraschung des Buches. Anfangs wirkt er wie ein typischer „Bad Boy“, doch unter der Oberfläche steckt viel mehr. Seine eigene Verletzlichkeit ergänzt Raes Geschichte auf berührende Weise. Gemeinsam entwickeln sich die beiden in kleinen, glaubwürdigen Schritten. 👫 Kira Mohn schreibt feinfühlig, ruhig und reflektiert. Die Natur spielt wieder eine große Rolle – fast schon wie ein dritter Hauptcharakter. Die Landschaftsbeschreibungen sind wunderschön und machen Lust, selbst in die Stille Kanadas zu fliehen. 🍁🛶 Warum „nur“ 3,5 Sterne? Manche Passagen haben sich für mich etwas gezogen, und Raes innerer Monolog war stellenweise etwas zu wiederholend. Es hätte ein wenig mehr Dynamik vertragen. Trotzdem bleibt das Buch ein leiser, ehrlicher und berührender Roman über Heilung, Vertrauen und neue Anfänge. ✨ Fazit: Ein sensibler, tiefgründiger Roman mit authentischen Charakteren und einer Prise Romantik. Wer emotionale Geschichten liebt, bei denen die Natur Kulisse und Zuflucht zugleich ist, wird hier definitiv fündig. 🌿

Schöne Fortsetzung ABER
Ich habe das Buch gerne gelesen und mag Cayden und Rae total gerne. Aber jetzt zum Schluss muss ich sagen, dass mir das Vorgeplänkel zu viel war und dafür die Spannung um Cayden und seinen Vater zu wenig. Es wurde angespoilert, dass die beiden und Rae‘s Familie viel aushalten müssen, aber es ging nicht ins Detail. Dennoch gebe ich 4 ⭐️
Tiefgründige Lievestory
Der zweite Band der Kanada Dilogie startet in der Stadt und endet im Nationalpark. Umgekehrt zum ersten Band. Ich mochte die Dynamik zwischen den Protagonisten und die Tiefe der Hintergrundgeschichte. Auch die Liebesgeschichte war spürbar und wirklich gut gemacht. Tolles Setting im Nationalpark in Kanada. Die Autorin schreibt tiefe Storys und nimmt den Leser gut mit.

Die Kanada Reihe sind für mich echte Wohlfühlbücher, die perfekt zur kalten Zeit passen.🫶🏼
Ich ging ohne Erwartungen an dieses Buch heran und war einfach nur neugierig auf Cayden seine Charakterzüge, da er in Band 1 nur kurze Auftritte hatte. Am Anfang war es sehr entspannt und man konnte der Handlung einfach folgen. Auch Haven und Jax sind aufgetreten. Als Rae und Cayden sich dann auf ihre Reise begeben, beginnt auch die Spannung zu steigen, für mich jedoch viel zu spät, deshalb ziehe ich dem Buch auch einen Stern ab. Sie fangen Gespräche an und offenbare ihre Gefühle, für mich aber viel zu schnell und zu plötzlich. Trotzdem ein sehr gutes Buch und das Ende hat mir sehr gefallen:))
„Free like the wind“ ist der zweite Teil der Kanada Reihe und ich war schon sehr gespannt auf dieses Buch. Das Cover ist wieder wunderschön gestaltet und passt sowohl zum ersten Teil, als auch zur Handlung. Kira Mohn hat einen sehr angenehmen, flüssigen und sehr detaillierten Schreibstil. So konnte ich direkt in die Handlung einsteigen und die Seiten sind nur so dahin geflogen. Ich habe das Buch innerhalb von zwei Tagen beendet und leider muss ich sagen, dass meine Erwartungen nicht ganz erfüllt wurden. Die Handlung hat gut angefangen, aber es hat sich manchmal ein bisschen gezogen bzw. die Verteilung der Ereignisse fand ich nicht so ganz nachvollziehbar. Es hat eine Weile gedauert bis es überhaupt los ging und dann wurden wichtig Dinge innerhalb von 50 Seiten abgehandelt… Ich hätte mir da mehr Tiefe und eine ausführlichere Erklärung gewünscht. Gerade das Ende war für mich viel zu abgrubt. Cayden und Rae kannte man schon aus dem ersten Teil und ich war sehr gespannt auf ihre Geschichte. Leider konnte ich beide nicht so wirklich greifen und auch die Handlungen waren für mich teilweise nicht nachvollziehbar. Gerade Cayden ging mir mit seinem Verhalten oft auf die Nerven. Er ist die ganze Zeit schweigsam und sein Verhalten Rae gegenüber mochte ich nicht. Und als man dann seine Geschichte erfahren hat, war das Buch auch schon wieder vorbei. Besonders die Sache mit seinem Vater war so überstürzt und abgehackt. Man hätte das ausführlicher machen sollen oder ganz weglassen. Denn es war nichts halbes und nichts ganzen. Auch die Liebesgeschichte zwischen Cayden und Rae konnte ich zu keiner Zeit nachvollziehen. 300 Seiten lang sind sie recht normal bzw. neutral zueinander und dann, ganz plötzlich küssen sie sich und sind zusammen. Das hat einfach nicht gepasst. Kira Mohn hat ein unglaubliches Talent für Landschaftsbeschreibungen und Atmosphäre in ihren Büchern, aber die Liebesgeschichte hat nicht so ganz gepasst. Alles in allem, fand ich ihre Leuchtturm Trilogie um einiges besser. Mir hat bei den Charakteren das Knistern und das gewisse Etwas gefehlt. Ich kann nur eine kleine Leseempfehlung geben.
》Würdet ihr gerne eine Wanderung im einem National-Park unternehmen? 《 Ich glaube ich wäre dabei. Ich mag die Weite und Höhe. Das Gefühl von Freiheit. Bei Free like the Wind, der zweite und letzte Teil der Buchreihe von Kira Mohn, geht es genau da rum. Rae benötigt Abstand. Abstand von ihrem Alltag. Von ihrem Schmerz. Geplant ist eine Wanderung durch die Wildnis von Kanada. Geplant ist diese Wanderung alleine. Sie will und muss alleine auf die Reise gehen. Nicht geplant ist die Meinung ihrer Mutter. Durch einen folgenschweren Verlust, ist es ihrer Mutter nicht möglich, sie alleine durch die Wildnis gehen zu lassen. Plan B muss also her und da trifft sie ausgerechnet auf Cayden. Cayden ist ein Aufreißer. Ein Partytyp. Kann jede Frau haben und vernachlässigt dafür auch seinen Job. Das Buch spielt nicht nur im Wald, sondern auch in der Großstadt. Beim Lesen hat man oft das Gefühl, in der Kulisse selbst zu sein weil die Autorin die Umgebung und die immer wechselnden Gefühle sehr detailgetreu umgesetzt hat. Rea und Cayden können unterschiedlicher nicht sein und trotzdem ist es ein tolles Leseabendteuer. Man spürt, wie sie zusammen wachsen trotz ihrer dunklen und schweren Vergangenheiten. Einziger Kritikpunkt für mich, im Gegensatz zum Rest des Buches, das eher abrupte Ende. Das Cover ist wunderschön gestaltet und passt wunderbar zum ersten Teil
Da ich sowieso ein großer Fan von Büchern bin, die in Kanada spielen, war ich vom bildlichen Schreibstil Kiras wirklich begeistert. Es fühlte sich für mich so an, als würde ich mit Rae und Cayden durch die wundervolle Natur Kanadas wandern. Was mich ebenfalls sehr berührt hat, waren die tiefen Gefühlswelten beider Protagonisten. Ängste, Schuldgefühle, tiefe Verletzungen aber auch viel Liebe und Verständnis, waren Teil dieser wunderbaren Reise. Für mich war dieses Buch von Anfang an ein absolutes Wohlfühlbuch und ich kann es wirklich nur jedem empfehlen. Free like the Wind gehört definitiv zu meinen Jahreshighlights und wird sicher noch einmal von mir gelesen.
Cayden konnte ich im ersten Buch so gar nicht leiden und als ich dann bei der Autorin gelesen habe, dass sie Cayden sogar besser findet als Jackson, war meine Neugier noch mehr geschürt als sowieso schon. Ob ich zustimme oder nicht, sehen wir am Ende dieser Rezension. Zuerst muss ich mal wieder den Schreibstil loben. Kira Mohn schreibt so leicht und flüssig, dass ich manchmal gar nicht gemerkt habe, dass schon wieder 50 Seiten vergangen sind. Außerdem liebe ich die Atmosphäre, die sie durch ihre Worte aufbaut, denn teils fühlte ich mich, als wäre ich selbst mit den beiden im Nationalpark. Die Charaktere von Cayden und Rae sind sehr gut ausgearbeitet. Obwohl ich erst nicht dachte, dass Caydens Geschichte so gut werden kann, wurde sie es dann gegen Ende doch. Wir haben hier ein Drama mit allem drum und dran, aber eben zwei Päckchen, die die beiden tragen müssen. Für mich fühlte sich beides sehr authentisch an. Mein einziges Problem habe ich mit der Liebesbeziehung zwischen den beiden. Ich habe das Knistern einfach nicht gespürt. Für mich ist dies kein Buch, welches sich auf die Liebe konzentriert, sondern eher, welches die Vergangenheit bewältigen und die Dämonen bekämpfen will - was vollkommen in Ordnung für mich ist! Tendenziell hätte ich es in diesem Buch sogar besser gefunden, die beiden wären einfach gute Freunde geblieben. Der Funke wollte bei mir nämlich einfach nicht überspringen und die Gefühle, die sich bei beiden ziemlich fix irgendwie out of nowhere entwickelt haben, waren für mich einfach nicht spürbar. Auch das Ende kam für mich ziemlich abrupt und so richtig verabschieden konnte ich mich von den beiden nicht. Ob ich Cayden jetzt aber auch lieber mag als Jackson? Auf jeden Fall! Er ist ein Arsch und das weiß er selbst nur zu gut. Aber er hat seine - wie ich finde - sehr guten Gründe dafür. Für mich ist es nachvollziehbar, warum er ist wie er ist und handelt wie er handelt. Für mich einer der liebsten Charaktere aus Büchern derzeit.
Romance im wunderschönen Kanada
Der Einstieg in die Geschichte war etwas schleppend, da anfangs die Geschichte für mich sehr langsam entstand. Ab der Hälfte, ab der gemeinsamen Reise, nahm die Geschichte an Fahrt auf. Die Geschichten der beiden Protagonisten sind heftig und haben mich beim lesen schockiert. Das Ende gefiel mir gut, auch der Schreibstil war gut. Kira Mohn hat es geschafft mir die Natur Kanadas nahe zu bringen, man konnte sich vorstellen dort zu sein. Bis auf den Anfang ein gutes Buch.

Eine schöne Geschichte für zwischendurch
Der Schreibstil der Autorin gefiel mir richtig gut. Das Buch lässt sich leicht lesen. Am Anfang geschieht nicht allzu viel, was doch sehr anstrengend war. Zur Mitte hin, als Cayden und Rae zum Campen aufbrechen, ging die Story erst richtig los. Das Ende mit der Aufklärung kam mir leider zu Schlag auf Schlag. Die Emotionen und Gefühle zwischen Cayden und Rae kamen nicht bei mir an. Eine schöne Geschichte für zwischendurch.

Eine Geschichte von zwei Menschen die nicht unterschiedlicher hätten sein können. Das Schicksal hatt beide Hart getroffen und am Ende zusammen geführt. Das Setting im Kanadischen Nationalpark war wie bereits im Ersten Teil der Reihe super schön. Die Charaktere haben jeder für sich so seine Macken und Eigenarten, was sie unheimlich sympathisch macht. Zum Ende konnte ich hinter die Fasaden von Rae und Cayden sehen und vieles vom vorher gelesene ergab so viel mehr Sinn. Ich mag Kira Mohns Schreibstiel unheimlich gerne und vorallem die facettenreichen und tiefgründigen Charaktere. Nur Sie schaffen es jemanden wie Cayden entstehen zu lassen. Der auf den ersten Blick so oberflächlich ist das man ihn anfangs einfach nicht mag und am Ende dankbar ist seine Geschichte lesen zu dürfen und voll und ganz auf seiner Seite ist.
Wie schon im ersten Teil "Wild like a river" waren auch hier die Charaktere sehr authentisch ausgearbeitet. Auch ihre Hintergrundgeschichten waren schlüssig und passten zu dem gezeigten Verhalten der beiden Protagonisten. Die Idee der Geschichte war gut, auch die geschaffene Atmosphäre war stimmig, nur die Umsetzung hat mir persönlich nicht so ganz gefallen. Da die beiden Protagonisten von Anfang an durchgehend im Fokus standen, war schnell klar, worauf es hinaus laufen sollte. Die Übergänge der einzelnen "Stadien" waren für mich allerdings nicht immer verständlich. Plötzlich hatte einer wie aus dem nichts Gefühle, die sich mir nicht erklären ließen. Das hat leider dazu beigetragen, dass ich die Geschichte nicht 100%ig genießen konnte. Aber dank der tollen Charaktere und die schön bissigen Sprüche zwischen Rae und Cayden hat mir die Story dennoch gut gefallen. Der erste Teil wurde für mich jedoch nicht übertroffen.
3,5/5 ⭐️ Titel: Free like the Wind Autorin: Kira Mohn Meine Meinung: Im Vergleich zum ersten Buch hat mich Band 2 diesmal nicht so sehr begeistert. Teilweise habe ich es leider auch als etwas langweilig empfunden. Die Schauplätze wären sehr ähnlich und irgendwie nicht das, womit ich gerechnet hätte. Eventuell bin ich auch zu voreingenommen in das Buch gestartet. Schreibstil: Der Schreibstil war nichtsdestotrotz wirklich schön. Ich habe das Buch flüssig lesen können und hatte tolle Bilder im Kopf. Spannung: Aufgrund Rae’s Geschichte war die Spannung in diesem Band etwas höher, als zuvor in Band 1. Dennoch waren auch hier einige Geschehnisse vorhersehbar und dennoch gab es auch Situationen mit denen ich so nicht gerechnet hätte. Figuren: Rae und Cayden sind wirklich wunderbare Charaktere! Beide tragen sehr viel auf ihren Schultern und haben im laufe des Buchs eine tolle Entwicklung hingelegt. Wirklich richtig toll! Wobei mir doch einiges zu schnell ging und wenig nachvollziehbar war. Beispiel: Rae und Caydens Vorschlag bezüglich Jackson und Haven am Ende des Buchs. Ich hätte hier eher auf ein zögernderes Verhalten von Rea gehofft. Dennoch wirklich schön.
Gefällt mir besser als der erste Teil der Reihe, spannend, rührend und leidenschaftlich
Man muss den ersten Teil nicht gelesen haben, es ist jedoch auch hilfreich, um die Gefühle der Charaktere noch besser zu verstehen und macht die starke Entwicklung von Cayden noch deutlicher. Die Geschichte war wirklich spannend und unvorhersehbar. Das Buch hat mich wirklich mitgerissen, vor allem emotional.
🥾💙🐇
“Wir sind nicht nur zusammen, wir sind miteinander verbunden.” An sich eine sehr schöne Geschichte, allerdings kam für die lange Vorgeschichte dann ein sehr abruptes, schnelles Ende. Auf den letzten Seiten wurde dann vieles überstürzt & wurde unrealistisch. Das hat für mich das Ganze leider etwas kaputt gemacht :( Ansonsten leichte Lektüre für zwischendurch Teil eins hat mir ingesamt einfach besser gefallen, eventuell aber auch, weil ich Haven sympathischer fand :)
Zu Beginn des Buches dachte ich, dass mir der zweite und letzte Teil der ‚Kanada‘-Reihe von Kira Mohn nicht so gut gefallen wird wie der erste. Ich mochte Haven und Jackson einfach so gerne, es war ein richtiger Wohlfühlroman mit schönen Beschreibungen der Natur und ich konnte mich darin richtig fallen lassen. Rae und Cayden hingegen waren im ersten Teil nur Nebenfiguren und vor allem letzterer war mir sehr unsympathisch. Doch dann hat Kira Mohn hier eine derart berührende Geschichte geschrieben, die mein Innerstes schier zerriss. Wie schafft man es, Worte so hintereinanderzureihen, dass man jeden Gedankengang der Protagonisten versteht, jeden Gedankengang nachvollziehen kann? Und der einen auf eine so intensive Art und Weise mitfühlen lassen? Die Geschichte startet in Edmonton und wenn ich den Klappentext gelesen hätte, wüsste ich, dass ich nicht hätte hoffen müssen, dass es zurück in den Jasper Nationalpark geht. Die Beschreibungen der Natur, die Stimmung dort, das Licht – das war es, was mir im ersten Teil so gut gefallen hat. Und ich hoffte auf mehr. Im Nachhinein denke ich mir, Gott sei Dank war ‚Free Like The Wind‘ eine andere Art Buch. Sonst wäre es vermutlich einfach die gleiche Geschichte geworden, nur anders erzählt. Doch diese Naturnähe passte nur zu Haven, bei Rae wäre diese einfach nicht überzeugend gewesen. Hier liegt der Fokus der Autorin nun auf der Bewältigung eines einschneidenden Ereignisses, das Rae zerbrochen zurückgelassen hat. Es wird von Anfang an angedeutet, was denn passiert sein mag, dass Raes Familie die alte Heimat verlassen und immer noch nicht wieder richtig zusammengefunden hat. Und als es dann ausgesprochen ist, ändert sich die Geschichte. Sie war vorher schon nicht oberflächlich, doch dann offenbart uns Rae ihr Innerstes – und um mich ist es geschehen. Kira Mohn findet Worte für das Unaussprechliche, für den Schmerz, die Hilflosigkeit und die Schuld, die sich Rae gibt. Für die Angst, es auszusprechen, für die langsame Erkenntnis darüber, dass Rae nichts hätte machen können. Selten habe ich so mit einer Protagonistin mitfühlen können, selten hat mich die Tiefe in einem Liebesroman mehr beeindruckt. Auch Cayden, der mir anfangs noch so unsympathisch war, hat einen Grund für sein Verhalten. Natürlich. Seine Geschichte fand ich ebenfalls gut und gefühlvoll ausgearbeitet, aber ich konnte nie so mit ihm mitfühlen wie mit Rae. Er hat mich jedoch mit seiner Verletzlichkeit und seiner Empathie überrascht. Und man merkt wieder, wie einfach es ist, seinen Freunden, der ganzen Gesellschaft etwas vorzuspielen. Den Schmerz und die Angst hinter einer dicken Mauer zu verstecken, die ein völlig falsches Bild vermittelt. Bis jemand kommt, der hinter diese Fassade blickt. Und dich versteht. Und der dir hilft, den Schmerz zu überwinden. 5 Sterne.
Free like the Wind von Kira Mohn ist ein absolutes Meisterwerk. Wild like the River hat mich schon fasziniert, doch Free like the Wind hat mich komplett umgehauen. Als ich den Klappentext zum ersten Mal gelesen habe, wollte ich das Buch sofort lesen und das war letzten November oder so. Dann kam das Buch endlich an und es wurde noch so viel besser, als ich gehofft habe. Der Schreibstil von ihr ist einfach traumhaft. Die Natur und die Umgebungen werden so natürlich und echt beschrieben, dass man das Gefühl hat, wirklich da zu sein. Das Buch bietet die Chance in die Welt von Rae und Cayden voll abzutauchen. Und da sind wir auch schon bei den Protagonisten. Ich liebe sie!!! Ich habe beide vom ersten Moment an geliebt und auch wenn Cayden im ersten Band sehr abweisend und auch beinahe ekelhaft ist, steckt so viel mehr hinter dieser Fassade. Das Buch zeigt, dass nicht immer alles so ist, wie man das Gefühl hat. Es gibt so viel mehr! Ich habe mich in die Figuren und in die Geschichte verliebt, weil ich mich in dieser Geschichte so wohl gefühlt habe, so als ob ich nachhause kommen würde. Rae ist einfach so einzigartig und ich liebe ihren Geschmack für Haarfarben! Cayden ist so viel mehr, als er denkt. Ich kann euch dieses Buch absolut nur empfehlen, ich würde es euch sogar aufdrängen, damit ihr es lest. Ich hoffe, dass ihr genau dasselbe empfinden werdet wie ich, als ich dieses Buch gelesen habe! Denn es lohnt sich auf jeden Fall!
Meine Rezension zu Free like the Wind lässt jetzt schon eine ganze Weile auf sich warten, dabei habe ich das Buch bereits kurz nach dem Erscheinen regelrecht verschlungen. Doch meine Pause was meinen Blog angeht, kam leider dazwischen. Aber jetzt habe ich endlich wieder die Lust etwas zu schreiben und beginnen möchte ich mit dieser längst überfälligen Bewertung. Was passiert in diesem Buch? Rae muss endlich etwas unternehmen. Ihr Leben und das ihrer Familie steht seit Jahren still. Nichts bewegt sich und dabei hatte Rae früher so große Träume. Um aus dieser Starre auszubrechen, folgt sie dem Rat ihrer besten Freundin und unternimmt eine Wandertour durch einen Nationalpark um sich klar zu werden, was sie aus ihrem Leben machen möchte. Doch leider hat sie die Pläne ohne den Einspruch ihrer Mutter gemacht, denn diese verlangt von Rae, dass sie jemand begleitet. Doch leider hat niemand außer Cayden Zeit. Also beschließt sie notgedrungen die Wanderung zusammen mit zu unternehmen. Nur das Rae nie damit gerechnet hätte, dass ausgerechnet Cayden sie aus dem Stillstand ihres Lebens reißen würde. Konnten mich die Protagonisten überzeugen? Oh ja und das noch viel mehr als die Protagonisten aus Wild like a River. Denn mit denen hatte ich so meine Probleme. Gerade mit Haven bin ich nicht wirklich warm geworden. Das war bei Rae ganz anders. Sie mochte ich so ziemlich von der ersten Seite an. Natürlich habe ich erst einmal mit ihr mitgelitten als erklärt wurde, warum sie seit Jahren nicht wirklich mehr lebt. Das würde ich niemanden wünschen. Deswegen konnte ich auch verstehen, warum sie einfach keinen neuen Antrieb findet, um ihr Leben wieder in die eigene Hand zu nehmen. Die Angst ihrer Mutter machte das alles nicht gerade leichter. Umso beeindruckender fand ich es, dass sie wirklich irgendwann eingesehen hat, dass sie etwas machen muss. Und wenn es eben erstmal nur eine Wanderung ist, die sie aus ihrer Komfortzone herausholt und ihr Raum zum Nachdenken gibt. Was ich besonders an Rae mochte war allerdings eher ihre unangepasste Art, ihren blauen Haaren und ihrem eher losen Mundwerk. Solche Charaktere finde ich immer erfrischend, wodurch ich es viel leichter finde, mich mit ihnen anzufreunden. Deswegen kann ich zusammenfassend nur sagen, das mir Rae unheimlich sympathisch war und ich nicht dagegen hätte, mehr von ihr zu lesen. Ähnlich geht es mir bei Cayden. Obwohl ich nie gedacht hätte, dass ich sowas über ihn sagen würde. Denn von Cayden hatte ich aus dem ersten Buch kein besonders gutes Bild. Er war ein Aufreißer der nichts ernst nahm. Doch wie so oft war das alles nur Fassade, denn eigentlich hat auch er mit so einigem zu kämpfen. Er steckt in einem Leben fest, dass er sich so nicht ausgesucht hätte und aus dem er dennoch nicht rauskommt. Erst durch seine Wanderung und mit der Hilfe von Rae erkennt er, dass auch er etwas ändern muss. Und genau das fand ich so gut an ihm. Denn er hat sich zu einem so sympathischen, ernsthaften und liebevollen Mann gewandelt. Es brauchte eben nur den ersten Anstoß. Auch die Beziehung von Cayden und Rae hat mich um einiges mehr berührt als die aus dem ersten Band. Denn bei den beiden ging alles so langsam und natürlich vonstatten. Es hat sich still und leise entwickelt, war darum aber umso authentischer und gefühlvoller. Was beide durchgemacht haben und wie sie einander geholfen haben, hat mich mitgerissen, dabei war die Geschichte und die Beziehung der beiden eher unaufgeregt. Aber das passte schlicht zu beiden Charakteren und machte es umso schöner. Gab es etwas, was mir nicht gefallen hat? Tatsächlich gab es bei Free like the Wind nichts was mir nicht gefallen hätte, somit kann ich an dieser Stelle nichts erwähnen. Aber das ist ja auch immer positiv. Gab es etwas, was ich noch erwähnen muss? Oh ja, nämlich das, was mir im ersten Teil der Dilogie etwas zu kurz kam und das ist das Setting mitten in einem Nationalpark in Kanada. Ich weiß ehrlich nicht wie Kira das schafft, aber schon bei ihrer Leuchtturm Trilogie hat mir das Setting mit am besten gefallen. Und auch hier hat mir der Ort, an dem das Buch spielt, so gut gefallen. Die Wälder, die Wasserfälle, die Tiere, einfach alles was beschrieben wurde, hat in mir ein Gefühl von Fernweh geweckt. Es passte einfach alles so gut zusammen und fühlte sich so real an. Traumhaft. Und das, das Setting in diesem Buch wesentlich präsenter war, machte es sogar noch besser. Wie ist meine abschließende Meinung zum Buch? Ich glaube, es ist mittlerweile ganz gut herausgekommen, dass mir Free like the Wind sogar noch um einiges besser gefallen hat als sein Vorgänger. Die Geschichte war ähnlich dezent und unaufgeregt, doch die Charaktere und deren Zusammenspiel waren um einiges bezaubernder und bewegender. Deswegen kann ich euch das Buch wirklich nur ans Herz legen, meins hat es mir auf jeden Fall gestohlen.






















































